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Hallo
bisher hatte ich nur Mobile gefahren die höhstens ca.6,40 waren. Nun denke ich über ein Mobil das ca7,20 m ist. Wie sind die Unterschiede im Fahrverhalten? und welche Vor- der Nachteile hat ein so langes Gefährt? Danke für die Antworten hallo, unser vorheriges hatte 7,40m und 3m höhe und es war überhaupt kein problem...... wir sin damit sogar gardasee westufer gefahren..... mit unserem jetzigen geht das nicht mehr 8,90m und 3,6m höhe..... aber sonst gibt es meiner meinung nach nur ganz wenig einschränkungen. meistens haben wir auch noch 7m anhänger mit boot dabei.... die länge ist fast nie ein problem, nur die fähren sind halt etwas teurer. ich glaube wir werden in unserem wohnmobilleben kaum noch kürzer - länge läuft und bringt komfort! gruß jako keine, außer das Du in keine 6,40 m Parklücke paßt.
Ehrlich, wenn Du sowas fragst solltest Du bei Deinen 6,40m bleiben. Nur die pure Laenge reicht nicht als Aussage - auf den Grundriss kommt es an, ob dir die 80 cm auch wirklich "mehr" bringen.
Im Fahrverhalten merkst du nichts, wenn du vom gleichen Fahrwerk ausgehst. Ansonsten waere es Aepfel mit Birnen vergleichen. Unter 7 m war fuer uns kein Thema. Bis jetzt 7,5m aaaaber Dodge Ram mit ner Absetztkabine, was wahrscheinlich als nächstes kommt hat nur 6,45 aber effektiv trotzdem "mehr Platz" .... und ansonsten :wink: pass ich dann auch in Parklücken für 7,5m ....
Stefan
beim fahren muss man sich an ev. längeren Radstand oder Überhang gewöhnen. Ich ruder wieder rückwärts. 8,5m fahre ich fast wie PKW, der 9,2m war für mich anstrengend. Die 70cm mehr habe ich deftig gemerkt. Hallo,
wir als Eisteiger haben uns letztes Jahr ein 7 Meter Mobil gekauft.Also bis jetzt haben wir es nicht bereut, klar man ist nicht so wendig und im Stadtverkehr scheint alles irgendwie enger zu wirken aber wer etwas Erfahrung im Straßenverkehr und vielleicht auch mal mit einem Transporter gemacht hat sollte klar kommen. Nach unseren Ermessen sollte man nicht auf einem zu kleinem Wohnmobil schauen wenn man andere Möglichkeiten hat...schon alleine wegen dem Platzgebot im Wagen.Es scheint ja nicht immer die Sonne und man muss in Wohnmobil ausweichen :-) gruß nick Moin,
habe genau diesen Schritt von 6,30m (TEC 630g)auf 7,30m (Hymer Tramp 614CL) gewagt. Das Womo ist bei mir auch Alltagsfahrzeug, nutze es zum Einkaufen, Weg zur Arbeit usw. Fahre allerdings seit 29 Jahren nur Womo. Die ersten 2 Stunden fühlte ich mich auf Grund des langen Hecküberhanges (der schwenkt aus, ist aber alles halb so wild) etwas unsicher, aber der Gewöhnungsprozess dauerte nicht lange. Einzig der breite Hinterachse lässt mein Womo in Spurrillen tanzen, aber auch das ist nicht wirklich schlimm. Mein Fazit: einfach am Anfang nicht verunsichern lassen, man gewöhnt sich schnell an das Fahrzeug. Den hinzugewonnen Wohnkomfort auf Grund der Länge mögen wir nicht mehr missen! Also, nur Mut, das wird schon ... :wink: Andreas Hallo Mike !
genau aus diesem Grund haben wir uns für 6,3m und mit kurzem Radstand und nur 2,15 m Breite entschieden; Damit fahre ich (als ehemaliger Anfänger) gelassen auch mal durch ne hektische Großstadt oder n Bergdorf. Es kommt doch darauf an wohin die Reise(n) gehen soll(en). Liebe ! Mani Und ich fahr mit dem XXL (siehe mein Fahrzeug) genauso gemütlich durch Frankfurt Bornheim oder Sachsenhausen wie zum Stoaner nach Reit im Winkel oder über den Riedbergpass. (Wobei letzteres immer ganz schön auf die Bremsscheiben geht.)
Und ich hatte noch nie unlösbare Stellplatzprobleme.
Uuups :nixweiss: jetzt bin auch ich total verunsichert :nixweiss: Heinz
Brauchst du nicht. Der Fuzzy tut nichts, der will nur spielen. :D Du hast auf jeden Fall einen Meter mehr zum Waschen.... :razz:
... und polieren und das ist nicht schön. Wir fahren mit >7,60 Metern durch die Gegend.
O.K. wir waren ein Wohnwagengespann gewohnt, wo alleine der Anhänger schon eine Länge von 7,60 Metern und eine Breite von 2,50 Metern hatte + 7 Meter Zugfahrzeug. Gegenüber dem Anhänger schwenkt das WoMo weitaus weniger mit dem Heck aus und die 20 cm weniger Breite sind jeden Tag aufs Neue angenehm zu spüren :) Die ersten 2 Tage fuhr ich sehr, sehr vorsichtig und langsam, dachte ich haue mit dem Heck alles hinter mir kaputt bei abbiegen :D Hat sich schnell relativiert und man gewöhnt sich ganz schnell daran. Ich muss aber auch sagen, dass meine Heckkamera gute Dienste leistet sowie die Außenspiegel 1a-Superklasse sind, denn es gibt absolut keinen "Toten Winkel". Viel Unsicherheit kommt immer erst auf, wenn man "blind" ist. Ich kann vom Fahrersitz aus rechts durch das Fenster der Dinette und der Tür sogar auf die Straße sehen. Einziger Nachteil bei der Länge ist bei uns der große Hecküberhang, der das WoMo im Stand leicht schaukeln lässt, wenn es nicht abgestützt ist. Meine Frau fährt das WoMo auch gerne, obwohl sie anfangs sehr viel Angst davor hatte. Also keine Angst und mein Motto ist: Platz ist nur durch eines zu ersetzen: Noch viel mehr Platz - auch wenn`s dann lang wird..... :D
:kuller: :kuller: :kuller: Danke für die Antworten
Ich denke lieber ein zu großes Wohnmobil als ein zu kleines. Im nächsten Jahr wollen wir sicherlich mal nach Schweden oder Norwegen, da wird es teurer auf der Fähre oder? @Mike
letztes Jahr sind wir im Juli von Kristiansand nach Hirtshals mit der Fähre gefahren. Gebucht haben wir im Januar für 142€. Und unser Bus ist 10,5m lang. Mehr als 10m finde ich persönlich gerade in Norwegen und Schweden nicht sooo empfehlenswert, aber mit unseren 10m sind wir auch kleinste Wege gefahren. Alles eine Frage der Übung und Nerven. Die kleinen Fähren unterwegs waren schon mal was teurer, aber das ist der Sprit dort oben auch. Für uns also kein wirkliches Kriterium dafür oder dagegen. Wir genießen einfach unsere " 2 Zimmer- Wohnung auf Rädern", die gerade bei nicht so tollem Wetter ihre Vorteile ausspielt. Schaut euch in aller Ruhe die verschiedenen Grundrisse und Längen an, leiht euch ggf. die interessanten Modelle mal für eine Reise aus, bevor ihr entscheidet. Viel Spaß beim Schauen, fahren und testen Schnupp Wir stehen gerade in HH-SP Grünen Deich. Und da ist gestern nachmittag so ein >10m-Womo (amerikanischer Bauart) gekommen. Das wäre ansich noch nicht schlimm - schlimm war aber, dass der Fahrer nicht gut fahren konnte und das Rückwärtsfahren überhaupt nicht beherrschte. Da der Platz schon ziemlich belegt war, musste rangiert werden. Das war ein Schauspiel sondersgleichen, weil auch die Ehefrau lautstark und mit Händen und Füßen versuchte, den Fahrer zu dirigieren. Nach ca. einer halben Stunde war das Manöver beendet und ich hatte meinen Nachmittagskaffe fertig getrunken.
Habe die Ehre Gogolo Eine sehr pauschale Frage :gruebel:
Da gibt es einige Einflussfaktoren: - Für wieviel Personen? - bevorzugte Urlaubsgebiete/Straßen? - gewünschte Gewichtsklasse > oder < 3,5to.? - ...... usw. Christian Wir haben 7,40 m + Fahrradträger.
Ich, Jutta, fahre das Mobil gern und oft. Mein Mann kann wunderbar einweisen, wenn es rückwärts geht. Ich bin da eher der Ruderer beim Einweisen :D Der lange Überhang ist zu bewältigen. Kleine, beleuchtete seitliche Abschlussleuchten erleichtern zudem am Abend das Rückwärtsfahren. Falls Du mit der Länge haderst, fahr doch einfach bei einem Händler mal Probe.
Hallo, ich bin im letzen Jahr von 6,20 auf 7,50 Meter umgestiegen. Für mich war das keine Umstellung. Ich passe jetzt nur nicht mehr in jede Lücke. :D Der Wohnkomfort steigt mit der Länge natürlich enorm.
Wolfgang, darauf freue ich mich auch, wir werden von 6 m auf 6.50 m umsteigen. :)
Genau, und bei uns "Kurzen" zählt das auch noch doppelt. :D Wir haben fast 20 Jahre Hymermobile mit knapp über 7 mtr. gefahren und sind vor 3 Jahren auf einen Concorde mit 7,78 mtr. umgestiegen,weil wir Längsbetten haben wollten.
Vom Fahren her kein Unterschied.Wir wollten aber unbedingt unter 8 mtr. bleiben,erstens,weil wir nur zu zweit mit Hund fahren,und dafür reicht die Länge allemal aus,zweitens,weil wir viel in Frankreich sind,und dort geht es manchmal etwas enger zu,und drittens wollten wir wegen der Fährpreise nach Skandinavien die 8 mtr. Marke nicht überschreiten. dschaps
Jeden Tag ärgern über Platzmangel und Enge :eek: Da zahle ich lieber mal ein paar Pesos mehr auf einer Fähre :wink: Die Länge ist beim Fahren kein Problem. Es passen grundsätzlich aber keine Pkw Parkplätze, außer man kann eine Wiese für den Hecküberhang nutzen. Auf CP habe ich auch keine Probleme bzgl. der Fahrzeuglänge.
Viel schwieriger ist beim Fahren die Fahrzeugbreite und auf CP die Fahrzeughöhe :( , da die meisten CP (noch) auf die üblichen Wohnwagenhöhen eingestellt sind. lechim
Also erstmal die Gewichtsfrage <> 3,5 t klären. (bisher hattest du wahrscheinlich <3,5 t und konntest ohne Mautbox, Schwerlastabgaben durch A, CH ... fahren, auch < 100 kmh, Durchfahrverbot >3,5 t beachten und .... vieles mehr) Über 7 m wird es schwer mit der 3,5 t Gewichtsgrenze! Wie sieht es damit bei dir aus?
und drumrum laufen dauert auch länger :D sollte man bedenken zur fortgeschritten Stunde wegen Bier aus der Garage holen oder so. :) Peter Mein erstes und einzige Wohnmobil hat auch 7,40m plus dem Fahrradträger...
Vorteil: Das Auto ist lang genug, daß das gewünschte frei-stehende Bett und der von der Küche abtrennbare Schlafbereich vorhanden ist. So muß man nicht direkt neben dem Bett kochen. . . Nachteil: Das Auto hat so viel Überhang (fast 2,5m), daß es beim Lenken hinten ausschwenkt. Das ist etwas störend, wenn es hinten neben de Auto Hindernisse, wie Laternen, oder Bäume gibt. Gewicht passt mit 120l Diesel, 125l Wasser, 2 fahrräder und vollem Gerödel ür 2 Wochen bei der Länge auch noch.... Guude!
Es kommt ganz auf eure Reisen an. Nur für 4 Wochen Urlaub würde ich auch zusehen, unter 7 m zu bleiben. Da wir aber meistens 2 - 3 Monate unterwegs sind und auch länger mal an einem Platz verweilen, sind wir jetzt mit 8,3 x 2,53 x 3,6 m und 8,8 t unterwegs. CU Vutschko Im Fahrverhalten merkt man keinen Unterscheid! ...identisches Fahrgestell vorausgesetzt.
Wichtig ist der Blick auf den Radstand. Der Radstand bzw. das Maß von der Stossfänger-Vorderkante bis "Lauffläche Hinterrad" sollte nach Möglichkeit so gewählt werden, dass das Fahrzeug damit in eine normale, für PKW bemessene, Parklücke passt. Bzgl. des Überhanges hinten kann man eine Parklücke wählen, in der für diesen nach hinten Platz ist - der stört dann niemanden. Hintergrund: Fzg. ist auch in Innenstädten parktechnisch handelbar. Dadurch dass das Fahrerhaus nicht in Fahrstrassen hereinragt wird man auch auf ausgewiesenen PKW-Parkplätzen toleriert und man bekommt kein Knöllchen.
...dafür ist die Garage 1 m größer und es passen viel, viel mehr Bier-Vorräte hinein. Wenn es um das reine fahren geht, habe ich im vergleich von meinem alten Womo mit knapp 7m zum jetzigen incl.Fahradträger circa 9,30m
eigentlich nur einen deutlichen unterschied gemerkt und der ist das man beim abiegen deutlich weiter in Kreuzungen einfahren muss bevor man dann abiegt unter der beachtung des jeweiligen heck überhanges. Wie Thomas56 auch schon schrieb. Gleiches giltet auch beim ein und ausparken Wenn es um das reine fahren geht, habe ich im vergleich von meinem alten Womo mit knapp 7m zum jetzigen incl.Fahradträger circa 9,30m
eigentlich nur einen deutlichen unterschied gemerkt und der ist das man beim abiegen deutlich weiter in Kreuzungen einfahren muss bevor man dann abiegt unter der beachtung des jeweiligen heck überhanges. Wie Thomas56 auch schon schrieb. Gleiches giltet auch beim ein und ausparken
moin ich habe mit meinem Kastenwagen mit 4,9 meter länge dort ein Knöllchen bekommen, es interessiert keinen die Grösse sondern was im Schein steht: So-KFZ Wohnmobil und das ist kein PKW grüsse na klar! Dem stimme ich grds. so uneingeschränkt zu! Die tatsächlichen Gegebenheiten zählen.
Aber: passt das Mobil halbwegs in die Lücke, wird es meist tolleriert! Kastenwagen und Knöllchen...das ist schon ziemlich hart! In welcher Stadt war das? |
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