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Wir fahren nun seit 2006 unsere Mäusekiste und sind bis auf die geringen Zuladungsmöglichkeiten sehr zufrieden.
Seit geraumer Zeit schauen wir uns nach einem neuen Auto um, Maximus hat nur noch ein Jahr Berufstätigkeit und wünscht sich etwas mehr Raumgefühl. Nun ist das Bimobil L 365 in der engeren Wahl. Ein schönes Wohnmobil, wie ich finde, allerdings von der Größe her einfach erschlagend. Da ich auf jeden Fall den Anspruch habe das Auto selbst fahren zu können, bekomme jetzt schon Beklemmungen, wenn ich z.B. an Autobahnbaustellen denke und mit der Freisteherei würde es dann wohl auch vorbei sein. :roll: Ich habe unsere Mäusekiste vom ersten Augenblick an geliebt und der legendäre Kundendienst bei CS ist auch nicht zu verachten. Ich würde gerne von Euch wissen ob jemand von klein auf groß umgestiegen ist und es bereut hat oder eben auch nicht. Moin Maxima,
wir haben schon Alles (!) durchprobiert und kommen immer wieder auf Kastenwagen zurück. Alles an Board, noch nie Probleme mit Zuladung oder PLatz gehabt, wesentlich flexibler und leichter zu fahren und man fällt nicht gleich als Camper auf. Ausserdem gefallen uns die Riesenkisten (meißt Aluboxen) einfach nicht, ist aber natürlich immer Geschmacksache. GRuss Trollo Wir sind vom VW-California-Aufstelldach auf unsre Schnecke mit Alkoven umgestiegen. Und nein, wir habens nicht bereut.
Fahren war auch kein Problem, man/frau gewöhnt sich ganz schnell an die neue Höhe und Breite. Sieh zu, dass du die Mäusekiste öfter fährst, dann fällt dir die Umstellung leichter. Hallo Maxima
Ich bin der Meinung Platz und Freiraum ist durch nichts zu ersetzten, ebenso das Thema mit der Zuladung. Wir sind letztes Jahr von einem Arto auf den Detleffs XXL 9800 umgestiegen und haben es noch keine Sekunde bereut. Die Gemütlichkeit der Rundsitzgruppe ist eine Klasse für sich und die 2 Türen zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer lassen uns(frühinsbettgeher) und meine Frau (spätfernsehgucker) kein Platz für Diskussionen wie leise Fernsehen oder leise Schnarchen. Die Riesengarage und der sonstige Stauraum ist unschlagbar, so haben wir zB. eine eigene Hundeklappe (Nicht für die Hunde sondern fürs Futter, Näpfe, Leinen, usw.) und auch die Stühle und der Tisch hat eine eigene Klappe sodass man nicht immer die halbe Garage umräumen muss. Letztens habe ich mal das WOMO gewogen, alle Tanks voll, der Kühlschrank voll, die Garage bis zum Anschlag beladen und wir hatten noch über 700 kg Reserve. Das Fahren macht mir keinerlei Probleme und freistehen geht auch.(Wenn auch nicht überall) PS: Das Raumbad ist auch eine Klasse für sich. Unser erstes Wohnmobil war 5,30 m lang, ich fand es richtig schön groß. Wir haben sogar einmal mit 4 Leuten (wir und 2 erwachsene Söhne)Urlaub gemacht.
Das zweite wurde dann 6,60 m lang, mit Alkoven. Damit bin ich durch Paris gefahren, ohne Navi und wirklich mühelos. Jetzt sind wir bei 6,99 m und ich merke keinen Unterschied, zumal ich ja immer die Fahrerin bin. Autobahnbaustellen sind kein Problem, man bleibt ja immer rechts. Ich denke immer, wenn LKWs dadurchpassen, passe ich auch durch. Liebe , Hildegunde Eigentlich kommt es drauf an was du möchtest.
Wobei ich den von dir genannten Wagen nun wirklich nicht als groß empfinde. Unsere Beuel ist auch ein Alkoven und 6:40m lang. Die Zuladung könnte mehr sein, da wir aber nur noch zu zweit fahren reicht es für uns aus. Ich denke es wird etwas anderes sein, als mit eurem Kastenwagen. Wobei von der Höhe ist es ja schon ähnlich. Nur die Breite. Aber wie gesagt, mit dem Wagen, wo dein Mann mit liebäugelt dürfte es auch beim freistehen keine Probleme geben. Einzig: Im Süden die engen Gassen, die fordern einen schon ganz schön zum aufpassen----- Wir sind umgestiegen von Klein auf Groß.
Je weniger Kinder mitfuhren, desto größer wurde unser Platzbedarf. Jetzt fahren wir allein und haben Rundsitzgruppe im Heck und festes Längsbett im Alkoven. Dazwischen viiiel Platz in Bad und Küche und ..... wir genießen es. Wir können acuh mal die Tür zweischen uns zumachen, nicht weil wir uns nicht mehr sehen können, sondern weil wir nicht unbedingt das selbe Schlafbedürfniss haben. Das ist ja im Sommer kein Problem aber wir nutzen unsere rollende Ferienwohnung das ganz Jahr. Beim Fahren auf Strecke ist das kein Problem wohl aber beim Parken und rangieren. Hi Maxima,
wir beide haben uns ja schon rege über dieses Thema ausgetauscht. Ich denke es hängt von der Nutzung des Womos ab. Fährst Du "nur" von Stellplatz zu Stellplatz und verbringst viel Zeit im Womo passt die Aussage: "Je größer je besser" oder "Mein nächstes Womo wird noch größer" Anders sieht es aus, wenn Du ohne festen Plan Urlaub machst und z.B durch einen schönen Ort fährst, und spontan entscheidest zu parken um den Ort anzuschauen. Mit unserem Adria 660 sind wir mit so spontanen Wünschen oft gescheitert. Oder der Einkauf beim Supermarkt, geht nicht kein doppelt langer Parklatz frei. Dieses Jahr auf Korsika hat oft genug die Größe unseres Womos die Wahl der Straße oder des Cp entschieden. Leider sind aber die schönsten Plätze oft am Ende der schmalsten Straßen. Dies ist ein Mitgrund gewesen, das unser Bimobil 355 nur 6 m lang ist. Das Thema mit dem selber entscheiden wollen wo es lang geht, finden wir für uns immer wichtiger deshalb auch der 4 Rad Antrieb am neuen Womo. Also alles eine Frage wie Ihr Das Womo nutzt. Liebe Christoph
Jep und wie immer und überall, muss man eben Kompromisse eingehen. Mein Umstieg war vom T3 auf den Deth mit seinen 6,50, da habe ich anfangs auch Blut und Wasser geschwitzt, kam mir aber immer vor wie Königin der Landstrasse ;D Habe den Platz, den Komfort, so vergleichsweise, sehr genossen :) Hallo Maxima,
hier unsere Erfahrung: wir liehen uns 1996 ein Wohnmobil, sollte nur 6 m lang sein. Durch die verschiedensten Umstände wurde uns dann zum vereinbarten Termin und Mietpreis ein 7,3m langes Alkovenmobil übergeben. Wir fuhren zum damaligen Zeitpunkt einen japanischen Bus. Vom Auslieferungsort des Leihmobils bis zu unserer Haustür ist Ulla gefahren, sie wollte auf einer bekannten Strecke einfach mal testen. Mit diesem Leihmobil sind wir zu unserem ersten Womourlaub nach Norwegen gefahren, Sowohl Ulla als auch ich ohne Bedenken, dass es irgendwann nicht passen würde. Ich geb cw recht, mit einem längeren Fahrzeug ist das mit dem spontanen Abstellen in engen Orten sicher eher schwierig aber doch nicht unmöglich. Auf Stellplätzen gab es mit unsererm 6,8 m langen Womo noch nie Probleme. Bei der Frage mussten bestimmt einige schmunzeln.
Es handelt sich doch beim ins Auge gefassten Bimobil um diesen hier --> Link Sicher, der ist ein bischen größer als ein Kastenwagen, aber einen großen Unterschied kann ich da nicht erkennen. Allenfalls an die Breite von 2,16m muss man sich kurz gewöhnen. Der Hauptunterschied ist m.E., daß man auch einem guten Alkovenaufbau nicht soviel zumuten kann wie einem "Blechkasten". Verwindet sich das Fahrwerk unter dem starren Aufbau geht das auf's Material. Aber Freistehen dürfte doch eher ein Problem mit dem ausgebauten Kastenwagen sein. Wenn man am längeren Freistehen gehindert wird, dann doch i.d.R. wegen nicht ausreichender Frischwasser/Batterie/Toilettenkapazitäten. Da solltet ihr in einem größeren Wagen weniger Probleme haben. Oder glaubst du bei einem Kastenwagen wird eher mal ein Auge zugedrückt? Das sind die Maße der Kabine und nicht des Autos !! Kann den weiter oben stehenden Anmerkungen von cw nur beipflichten: die Nutzung machts!
Habe einige Mobile zur Probe gefahren - auch Kasten - und bin dann doch beim kleinsten TI gelandet. Keine 6 m. Passt perfekt, eidiweil ich auch kleinste Gassen, die Berge hoch will, Pampa pur usw. Auch mit nem großen Mobil kommt man im normalen Verkehr schnellstens klar. Aber wenn ich an meine letzten Bergurlaube denke, mit nem 7 Meter Plus wäre da entweder Streß oder gleich am Anfang Schluss. Das von euch ins Auge gefasste Bimobil scheint wiederum gar nicht so groß - von Außen - aber doch recht schwer. und unter ZGG 3.5 Tonnen wird der real nicht zu bewegen sein. Und da hat es dann wieder Einschränkungen - Austria zB.
Ja sicher, steht ja groß dran. Die Gesamtlänge beträgt 6,38m --> Link also alles andere als ein großes Wohnmobil. Unser Gogolobil ist ja auch auf der Basis der LB 365 gebaut - allerdings 15cm kürzer (was das "Kraut auch nicht fett" macht). Selbst meine Gogoline fährt mittlerweile damit und hat schon ein paar hundert Kilometer heruntergespult. OK, sie fährt zwar nur manchmal, aber immer öfters, da sie keine begeisterte Autofahrerin ist sondern eher "die beste aller Beifahrerinnen".
Ich parke mittlerweile auch in relativ enge Parklücken rückwärts ein - ohne Probleme. Die Gesamtlänge finde ich gar nicht so üppig - bei uns ist es wegen des Allrads und der Wasserdurchfahrtstiefe eher die Höhe von 3,45m. Freistehen damit - überhaupt kein Problem, das machen wir eigentlich laufend... Habe die Ehre Gogolo Hallo Maxima;
wir habens genau umgedreht also von Gross auf Klein(er) von einem 3Axer Flair 130000 Km auf einen Dethleffs Globebus Integriert 1 von genau 6 Metern . Mit dem Flair gabs doch einige "Hindernisse" in einigen Städten und bei Unterführungen sogar einige Strassen sind nicht für +3,5t zugelassen . Seit einem Jahr nun zu Zweit mit dem Neuen Unterwegs, natürlich nicht an einem Stück, aber sehr zufrieden. Zuladung reicht völlig aus und Frauchen fährt wie im PKW! "helijean" moin,
na vom Kastenwagen zum Bimobil wirst du ein sehr sehr deutliches Plus an Wohnqualität erleben. Aber der LB 365 ist ja noch ein relativ kleines Mobil. Ich denke du würdest damit keinen Platz/Straße nicht erreichen können... Wir haben uns 2x vergrößert und es kein mal bereut. Nun sind wir bei 8m Länge und 247cm Breite angekommen und haben noch kein Ziel nicht erreicht. Kleine Feldwege zur Küste in Lettland müssen etwas vorsichtiger und langsamer angegangen werden und man muß mal aussteigen um den Untergrund zu überprüfen aber einen schönen Platz haben wir immer gefunden - auch auf Kosten einiger Kratzer im Lack durch Äste. Ansonsten klares Votum zum Größeren! Nur Mut.... Oliver Wir sind von einem 5m Alkoven auf einen 7m TI umgestiegen und haben es nie bereut.
Es ist doch toll wenn man mehr Platz hat und alles andere ergibt sich von ganz allein. Sicher gewöhnt ihr euch schnell an das grössere Womo. hallo maxima, ich habe voriges jahr einen user hier aus dem forum meinen schönen großen tabbert verkauft, weil die lebensgefärtin meines jüngsten(weißt der bösewicht) keine fahrerlaubnis dafür hat, es war eines der schönsten mobile mit. natürlich war es auf grund der größe proplematisch mit freistehen. der jetzige rapido reicht mir auch und ist besser zu händeln.
könnte ja jetzt wieder einen großen kaufen, da die 10 jährige lebensgemeinschaft meines jüngsten jä beendet wurde und er jetzt eine aus dem internet hat und die ist unser größtes unglück, was unsere familien je getroffen hat. Moin,
Platz ist durch nichts zu ersatzen! Hatte früher mal klein gemietet (war aber kein Kastenwagen). Und jetzt eben mit Fahrradträger knapp 7m lang, und mit Spiegeln 2,50 m breit. Warum soll frei stehen mit einem grösseren Mobil ein Problem sein? Sehe ich nicht so, wir stehen viel frei. Lasst euch einen Toilettenfesttank und Solar einbauen, dann könnt ihr sehr lange freistehen. Hat das Bimobil über 3,5to? Je nachdem wo ihr hinfährt kann das entweder ein Problem oder teuer werden. Wir fahren des Öfteren kleine Strassen, und da steht manchmal so eine Gewichtsbegrenzung auf 3,5to. Gibt es zB in der Schweiz des Öfteren. In Österreich ist die Autobahnmaut sehr teuer wenn man über 3,5 to ist. Also mir würde kein Kastenwagen in Haus kommen - man hat einfach im "richtigen" viel mehr Platz. Der Kastenwagen hat nur den Vorteil dass man auf der Autobahn schneller fahren kann. Ansonsten sehe ich eigentlich nur Nachteile - Betriebskosten dürften ähnlich sein. An die Breite gewöhnt man sich übrigens recht schnell, die Länge merkt man nicht. Auf Baustellen immer die rechte Spur nehmen, die LKW's sind noch einen Tick breiter! Ich sehe es genau so wie Manfred :!:
Mein erster war auch "nur " 5,70m :!: und jetzt etwas über 7,00m -> Platz ist durch nichts zu ersetzen :wink: Irgendwann wirst Du "Eure Mäusekiste" nicht mehr vermissen :!: Ich meine auch, dass ein 6,4m-Wohnmobil noch nicht wirklich zu den "Großen" zählt, und du keine Probleme beim Fahren haben wirst.
Wie schon erwähnt - auch meine Meinung - ein Mehr an Platz und Raum ist immer angenehm. Auch wir haben uns laufend vergrößert und sind jetzt beim 7m-Mobil angekommen - aber noch nicht am Ziel ;-) Und Probleme, irgendwo nicht hinzukommen hatten wir eigentlich noch nie. Mein Motto: Wo ein Bier-LKW oder ein (öffentlicher) Bus hinkommt, da reicht der Platz auch für mich. Fritz Wir haben unser 7,1m Mobil aktuell gegen 8,6m eingetauscht. Wir reisen mit 2 Kindern und brauchen den Platz einfach.
Zudem denke ich, dass es ein Unterschied ist, ob man einen Campingbus fährt oder ein Mobil mit Aufbau (Breite, Höhe). Aber ob ich mit 6,5m, 7m oder 8m nicht auf einen PKW Parkplatz passe ist doch egal. Icealiens97
:?: :roll: :?: Ach ja, hab ich vorhin vergessen zu erwähnen:
wir fahren zu ZWEIT! :D Fritz Ich würde immer ein größeres Wohnmobil vorziehen. Wir haben ja nur ein 5,50m Wohnmobil und mit den drei Kindern ist es einfach eine elende Umbauerei. Aber das ist bei euch ja nicht gegeben. Ich würde mir wegen dem Freistehen und dem Fahren keine Sorgen machen, das ist alles eine Sache der Gewöhnung! Das packst du locker! Moin,
wir sind zwar nicht umgestiegen, hatten aber schon 7m und 6m gemietet. Unser jetziges WoMo hat 6,63m. Das finden wir gerade noch "klein genug", um auf einem normalen Parkplatz zu parken. Im Herbst z.B. haben wir in Colmar auf einem ganz normalen Parkplatz geparkt. Die Leute haben alle nur mit dem Kopf geschüttelt, als ich das rückwärts reingeflutscht bin. Das Heck hing über eine Hecke und somit haben wir genau gepasst. Das machen wir fast immer so. Mit 7m oder mehr wäre das aber problematisch. Mit meiner Rückfahrkamera komme ich ohne Lotsen in die kleinste Parklücke 8) LG, Fred Hallo Maxima,
wir haben uns ja auch schon ausgiebig zum Thema ausgetauscht. Ich würde die Größe und die damit bei Dir aufkommenden "Ängste" nicht überbewerten. Natürlich gibt es Situationen wo man für seinen Kasten froh ist. Ich denke dabei an die engen südländischen Gassen mit überhängenden Balkonen oder an die Straßen im Korsischen Hinterland. Aber, wenn man um seine "Handikaps" weiß, verändert man automatisch sein (Fahr-) Verhalten. Ich glaube, dass es in Euerem Fall viel wichtiger ist, dass Ihr bei einem Wechsel qualitativ keinen Rückschritt macht. Das würde sicher tatsächlich frustrieren. Doch ich könnte mir vorstellen, dass Ihr da bei Bimobil auch gut aufgehoben seid. Entscheidend sit auch m.E., ob Ihr Euer Urlaubsverhalten änder, also länger unterwegs sein werdet oder ob alles so bleibt wie bisher. Wir unterhalten uns auch schon mal über den Fall, wenn wir theoretisch statt 3 Wochen, 3 Monate fahren könnten. Dann kann selbst ich mir vorstellen, mich mal bei Wochner oder Bimobil um zu schauen. Obwohl, dann gibt es ja immer noch das CS-XL-Modell :D Roman
Hei Maxima, ich bin extrem von klein auf groß umgestiegen: nach 20 Jahren öffentliche Bus/Bahn, mein Fahrrad und ab und zu mal mit nem geliehenen PKW fahren, habe ich mir letztes Jahr mein Womo: "siehe mein Profil" gekauft. Vielleicht machst du auch meine Erfahrung mit dem Grösseren: je mehr ich mit ihm fahre, umso mehr fahre ich ihn, als wärs ein Kleinwagen :grinsevil: Ich beachte immer die Höhenangaben und bei der Breite (Autobahnbaustellen) hab ich mich am unteren Teil vom rechten Scheibenwischer orientiert: wenn der vom Fahrersitz aus gesehen, mit dem rechten Begrenzungsstreifen fluchtet, habe ich noch ca. 30 cm Platz nach rechts zum Begrenzungsstreifen. Darauf achte ich inzwischen nur noch wenns rappeleng wird, bevor mein Aussenspiegel wegen einer Kollision mit einem Busch... eingeklappt wird und zieh dabei trotzdem noch die Schultern ein :loldev: Du findest bestimmt auch praktische Orientierungshilfen :kleeblatt: Habe keine Rückfahrkamera, einparken über die 2 Aussenspiegel geht nach über 5.000 km wunderbar :daumen2: Super Raumgefühl inklusive Füsse vertreten, falls das Wetter mich nicht nach draussen zieht. Viel Platz zum basteln, malen und Klamotten im Winter zum trocknen aufhängen :flower: Hallo
Ich fahre jetzt 8,5 m und bin vorher 7,4 m gefahren. Von der Länge her betrachtet gibt es fahrtechnisch keinen großen Unterschied - dort wo 7 m durchpassen oder um die Ecke kurven, da gehts auch mit 8 und 9 m. Bei der Höhe ist es meines Erachtens anders, denn wo 3 m durchpassen bleibt man mit 3,5 m eventuell an Bäumen und Balkons hängen. Hier heißt es besser aufpassen, vor allem im Süden!! Geht aber trotzdem... Entscheidend ist auch die Breite, vor allem Innen, denn 10 cm mehr Innenbreite sind mehr wert als 50 cm Länge - es ergibt sich ein ganz anderes Raumgefühl. Länger heißt automatisch auch schwerer und bei mehr als 3,5 t (jenseits der 7 m mehr als sinnvoll) heißt es Geschwindigkeit drosseln, aber 100 km/h ist sehr schnell für ein so langes Fahrzeug (Gesetzlich sogar nur 80 km/h) Mmmh. In Frankreich wird ab 3 m Höhe so richtig abgezockt und ab 3,5 t ist überall mehr Maut zu zahlen. Normale Parkplätze suchen kann man vergessen aber dort wo 7,5 t Lastwagen und auch Busse reinkommen, da komm ich auch hin - die fahren auch in die Stadtzentren rein und auch sehr nahe an die Sehenswürdigkeiten ran. Man fährt bedachter, langsamer und natürlich schwerfälliger als in kleineren WM. Aber Spaß machts und ich habe es noch keine Sekunde bereut - falsch - manchmal schon! Als ich mir in Griechenland auf 8 m Länge feine Striemen zugezogen habe weil die Bäume wiederum zu tief standen. Die sind aber heute fast rauspoliert und mit einem kleineren WM kann dies auch passieren. Ich bin noch fast überall hingekommen wo ich hinwollte, denn dort wo kleinere WM standen stand ich meistens auch, so wie einige die noch länger waren. Freistehen ist mit längeren WM meines Erachtens die bessere Option als CP - denn dort wird's im Süden dann doch schnell eng... Man fährt automatisch anders und man denkt anders wenn das Fahrzeug länger und höher ist. Der Gewinn an Raum und Zuladung ist es wert. Vermutlich auch Geschmackssache! Wenn die 3 Kinder (15,15 und16) nicht mitfahren, dann merken wir immer dass das WM eigentlich nur für zwei Personen gedacht ist. Wohlfühlcharakter pur! Meine Erfahrungen... und bereut habe ich es bisher nicht MfG Jerry Hallo Maxima,
wir haben uns von Kind zu Kind vergrößert und ich geniesse unser"relativ" großes WOMO schon sehr. Vor allem, da wir gerne in den Norden fahren. Ich denke, dass ist auch ein wichtiger Punkt, wenn ihr immer in den Süden fahrt, dann seit ihr ja auch viel draußen, dann nimmt man das WOMO ja oft nur zum Schlafen. Aber wenn Ihr wie wir gerne nach Norwegen etc. fahrt, dann ist man schon froh, wenn man auch mal einen Regentag ganz gemütlich im WOMO verbringen kann. Zum Fahren, das ist schon was dran. Unseren LT bin ich noch ohne Probleme gefahren, den Niesmann schon nicht mehr gerne, den Concorde bin ich dieses Jahr zum ersten Mal auf der Autobahn gefahren. Außerhalb der Autobahnen würde ich mich nicht trauen. Aber ich habe auch einen Mann, der sehr gut Auto fährt und durch jede Lücke kommt, ich dagegen bin einfach nur die Alltagsfahrerin. Aber ich sehe immer viele Frauen auch mit den großen WOMOs fahren. Bimobil finde ich ganz toll, wir hätten gerne den mit den drei Stockbetten gehabt, aber gebraucht ist der nicht zu finden und da war er uns einfach zu teuer. Viele Andrea Hallo Maxima
Wir sind von einem VW Bus T 3 (ca. 4,8 m) über einen Mercedes 208 Kastenwagen (5,45 m) auf einen Alkoven (6,2 m) gekommen (siehe Profil). Wir sind zu zweit und haben in dem Auto super viel Platz. Das merkt man besonders bei schlechtem Wetter. Die Länge ist eigentlich gar nicht so wichtig. Den Wohnkomfort bringt m. E. die Breite. Unser Auto ist 2,3 m breit und da liegen schon Welten zwischen den 2 m des Mercedes und den 2,3 m des Alkovens. Allerdings haben wir jetzt auch einen zweiten PKW, wobei ich den Kastenwagen noch im Alltagsbetrieb nutzen konnte. Man muß einfach wissen, was man möchte. Zum Fahren ist der Kastenwagen sicher angenehmer, zum Wohnen würde ich aber zu mehr Breite tendieren. Übrigens trauere ich dem T 3 immer noch jhinterher. Viele Mani hallo Maxima, wir fahren seit Jahren Hymermobil vollintegriert um die 6,20m.
Sind sehr zufrieden, wollen nicht kleiner und nicht länger werden. Mit dem Mobil muß man auch mal einkaufen fahren können und die Stell und CP werden auch nicht größer. Jupp Hallo Maxima,
ich habe dir ja schon mal gesagt, dass es nur die Übung macht. Im Anfang klappern die Knie, inzwischen kann ich fast ohne Einweisung rückwärts einparken. Vor allem nach den engen Straßen in Starmberg erschreckt mich so leicht nichts mehr. Autobahnbaustellen sind überhjaupt kein Problem. Schließlich sind sie auf LKWs ausgerichtet und die sind noch ein bisschen breiter als dein Womo. Was ich aber niemals wieder tun würde, aber wir sind auch ein bisschen älter als ihr, ich würde mir nie mehr ein Auto mit Alkoven oder Querbett nehmen. Für uns kommt nur noch ein Auto mit zwei Längsbetten in Frage. Abgesehen davon, dass ich so gar keine Lust mehr habe, in einen Alkoven klettern zu müssen (Leiter an nackten Füßen = autsch) nervt es mich auch, dass derjenige, der hinten schläft und aus dem Bett raus will, den vorderen aus dem Schlaf reißen und aus dem Bett jagen muss. Wir kaufen 2012 ein neues Womo und gucken schon fleißig. Das wird dann Längsbetten und auch eine Automatik haben. Warum umständlich, wenn es auch leichter geht? Die Länge des Womos ist mir nach einem Jahr inzwischen egal. Ich wünsche euch die richtige Entscheidung. Markgräfin Übereinanderkrabbeln müssen die beiden sicher nicht, das ausgeguckte Bimobil hat Längsbetten im Alkoven, oder irre ich mich da? Wenn ich Maxima richtig verstanden habe, geht es nicht darum weiterhin Kastenwagen zu fahren, sonder um die Größe des neuen Womos. Dieses neue Auto soll auch deutlich mehr Komfort aufweisen als der alte Kastenwagen.
Wir überlegen also, wie groß soll das neue Womo sein, ohne sich von den Maßen der geliebten "Mäusekiste "zu weit zu entfernen. Die Aussagen "da komme ich auch überall mit 7m oder 8 m oder auch 9 m hin" halte ich vorsichtig gesagt für etwas "schnell formuliert" Ich kann Euch auf Anhieb viele (für uns) schöne Stellen zeigen, wo wir aufgrund der Länge mit unserem damaliegen Adria 660 nicht hingekommen sind. Aber es kommt halt darauf wo man hin will ..... :D Boah, Ihr seid Spitze! Vielen, vielen Dank für Eure zahlreichen Rückmeldungen, ich freue mich sehr über so viel Gedankenfutter. :wink: :sky:
Bevor wir unsere Mäusekiste kauften, mieteten wir zwei verschiedene Wohnmobiltypen. Die ersten beiden Male fuhren wir mit einem Alkoven 7,5 m und das dritte Mal mit einem TEC-Mobil 6 m teilintegriert. Danach wollten wir es noch kleiner und hatten das Glück bei HRZ einen ausgebauten Sprinter mieten zu können. Ich wußte sofort, dass ich so ein Auto haben wollte, Maximus hatte noch ein paar Schwierigkeiten mit der Kopfhöhe im Bett. Letzten Endes fanden wir dann den Corona bei CS und irgendwo war klar, dass einfach ALLES stimmt, auch das mit der Kopfhöhe für Maximus. Ich betrachte so ein Mobil in erster Linie als Auto und Sicherheit auf der Straße geht mir über alles andere. Ein Blick auf die Waage vor dem letzten Urlaub (wir hatten für die drei Wochen mehr gepackt als sonst) veranlasst uns nun erst mal die Mäusekiste Ende November zu Goldschmitt zu bringen, ganz unabhängig davon wie lange wir sie noch fahren, schließlich soll ihr späterer Käufer auch sicher unterwegs sein können. Wie ich schon sagte, hänge ich an diesem Auto, ihr dürft auch gerne über mich lachen, aber wenn ich aus dem Fenster schaue und mein Blick auf die Mäusekiste fällt, komme ich mir vor wie eine Verräterin. :oops: Auch der Kundendienst bei CS ist einfach Spitze, von den schönen Kundentreffen will ich gar nicht reden. Das Allerschlimmste was mir passieren könnte wäre, dass ich in einem Bimobil herumfahren muss und von meiner Mäusekiste träume. So in etwa würde das Bimobil aussehen, allerdings auf einem Sprinter. Schön ist anders und ich finde die Größe, wohlgemerkt FÜR MICH, einfach erschlagend. Beim Kauf der MK waren wir uns Beide einig, diesmal gehen unsere Meinungen auseinander. Ich werde jetzt wieder denken gehen!!!
Das von uns ausgesuchte Modell endet dort wo Maximus steht.
Ach so ... schon wieder ein "Zwergenauto" :D Nein natürlich nicht :) Aber "Größe" ist halt meist ein Kompromis zwischen - möglichst überall hin fahren können (wobei wir bis jetzt auch noch überall hinkamen, wo wir wollten), machmal wird´s halt ein bissi eng und erfordert rangieren, aber gehen tut´s IMMER :!: (und außerdem kann man die letzten paar Meter auch laufen, radeln, scootern ... oder - notfalls - auch mal was mieten) - und wohnen ... und da ist "Größe" halt unvergleichlich komfortabler. Für jeden tickt die Proritätenuhr da anders ... :)
Bimobile sind nicht "schön" im klassischen Sinne einer Verkaufsmesse wo viel Schnickschnack und Lämpchen und .... vorherrschen. Auch an das kantige Äußere muss mann/frau sich erst gewöhnen. ABER die Qualität ist einfach Spitze. Wir haben unser Gogolobil nun schon 17 Monate und wir haben in dieser Zeit bereits rund 200 Nächte darin verbracht. Wir können daher mit Fug und Recht sagen: all das was Bimobil gebaut hat ist stabil, funktionell und bisher absolut ohne Beanstandungen. Sicher, es war mal der Laderegler (von Calira) defekt, aber der wurde von Bimobil auch an einem Samstag vormittag (wir wollten gerade wegfahren) noch ausgetauscht - und zwar kurzerhand von einem gerade im Bau befindlichen Modell ausgebaut. Auch gibt nicht umsonst gibt Bimobil eine Dichtigkeitsgarantie von 10 Jahren OHNE Nachkontrolle - sie glauben an die Qualität ihrer eigenen Arbeit. Allerdings, das muss man ebenfalls sagen: die Qualität hat auch ihren Preis..., dafür kann man bei Bimobil auch noch viele eigene Vorstellungen und Wünsche (bis hin zum individuellen Grundriss) machen lassen. Dies bietet fast kein Serienhersteller so an. Habe die Ehre Gogolo Christoph beschreibt es schon ganz richtig: Es kommt drauf an, was für ein Typ man ist.
Wir sind sehr spontan und halten uns wenig im Wohnmobil auf. Trotzdem sind wir von VW-Bus auf Alkoven (5,25m) umgestiegen. Jetzt werden alle sagen: Das ist aber ein kleines Wohnmobil. Tja, mir ist es schon ein bisschen zu groß. Sprich: Ich fühle mich sehr unsicher damit zu fahren. Das wir mehr Platz zum schlafen, nicht mehr umbauen und eine Toilette haben, ist ein großes Plus. Aber dafür ist der Wagen eine Schnecke. Wenn ich die Wahl (und das Geld) hätte, würde ich mir einen modernen Kastenwagen kaufen. Der auch ein wenig spritziger als unserer ist. Aber wie schon so viele vor mir sagten: Es ist eine ganz individuelle Entscheidung die von vielen persönlichen Faktoren abhängt. Kannst Du nicht mal in einem Bi-Mobil so ein Wochenende mieten? Bevor Ihr viel Geld ausgebt und es später bereut? Ich frag mal so blöd: Was ist die Mäusekiste eigentlich genau? Auch wenn ich immer ausgelacht werde, ich weine unserem Büsschen auch hinterher! Gute Idee von Mollyhome,
da es ja noch nicht eilt, biete ich Dir Maxima an, im Frühjar mit unserem 355 ger Bimobil eine Probefahrt zu machen. Liebe Christoph Unser erstes Womo war 5,75m, das war praktisch zu fahren, ich bin jeden Tag damit zur Firma und zum Einkaufen in die Stadt, es gab kaum Probleme beim fahrten, nur beim schlafen! :(
Jetzt haben wir 7,05m, ich liebe jeden CM mehr und das Große Bett usw. Ich fahre aber nicht mehr damit zur Firma und zum Einkaufen in die Stadt. Aber ich liebe es damit in Urlaub zu fahren!! :D Moin,
maxima, bist du denn schon mal bei Bimobil mit dem Ding oder was Vergleichbarem gefahren? Als Kompromiss zwischen Mäusekiste und Bimobil (man muss sich ja irgendwie einigen....) käme vielleicht Hehn oder Robel in Frage. Deutlich kleiner als Bimobil, unter 3,5to, auch Hecksitzgruppe, und einen Alkoven mit Längsbetten bauen die (Hehn auf jeden Fall) euch bestimmt auch..... Und wenn du dich dann an den gewöhnt hast ist das Bimobil vielleicht nicht mehr so furchterregend! PS: Liest Maximus eigentlich mit?
Hi Mollyhome, darüber würde ich niemals lachen, ich kann Dich soooo gut verstehen. Das ist unsere Mäusekiste, von außen mußt Du Dir nur den Sprinter vorstellen. --> Link |
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