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Unter o.g. Suchbegriff habe ich nur einen Treffer im Bezug auf eine Funkkamerasender gefunden, also mache ich mal ein neues Ticket auf:
Am gerade erworbenem Teilintegrierten will ich eine Rückfahrkamera haben, habe aber absolut noch keine Motivation gefunden, mich da dran zu trauen. Grundsätzlich habe ich Hemmungen, Löcher in Autodächer zu bohren ;-) obwohl das bei meinem Hobby Amateurfunk eigentlich nichts neues für mich ist. Und grundsätzlich habe ich noch keinen Plan, wie man das/die Kabel nach vorne führt. Wie kommt man in der Rückwand nach unten? Gibt es hinter einem aufgesetzten Mittenbremslicht eine Möglichkeit, mit einem Kabel in die Wand zu kommen? Wie kommt man versteckt vom Heck zum Bug? Gibt es im Innenraum sowas wie vorbereitete Kabelkanäle? Wie wird die Kamera befestigt? Einfach zwei oder vier Schrauben ins Material einschrauben? Wie dichtet man Kabel und Schraublöcher dauerhaft ab? Sika? Ich habe von der Möglichkeit gelesen, das Kabel am Unterboden nach vorne zu führen? Dazu muß ich aber immer noch von der Dachkante bis unten raus kommen. Da die letzte (Funk-)Kamera oft verdreckt und ab und zu "versoffen" war, habe ich mich für eine Cam mit Shutter und Heizung entschieden. Und da ich kein Fan von 7"-Monitoren auf dem Armaturenbrett bin, aber nur einen 1-DIN-Radioschacht habe, habe ich mich für ein Autoradio mit eingebautem 4,2"-Touchscreen entschieden. Achim Hallo,
die Kamera wird normal mit einer großen Schraube/Mutter am Fahrzeug befestigt, durch deren Mitte das Kabel läuft. Das Kabel wird laut meinem Händler oft unter dem Boden durchgeführt,weiles innen eine unheimliche Pfiremelei ist: Innen durch irgendwelche Möbel bis zum Boden, hinausbohren,vorne durch eine vorhandene Öffnung nach innen führen (muss man suchen). Ich selber habe es vor einigen Jahren bei meinem ersten Womo anders gelöst: Ich habe das Kabel in mühseliger Arbeit durch Hohlräume (z.B. zwischen der Wand und der Toilettenumrandung, teilweise darunter durch) gezogen und geführt,mit allen möglichen Tricks gearbeitet: Schnur durchgezogen, Schnur mit einem Stock und Drahthaken dran gefischt ... War eine mühselige Arbeit,die meine Geduld sehr sehr stark gefordert hat. Aber ich wollte kein Loch in den Unterboden bohren. Bei meinem neuen Knaus ist die Führung durch den Doppelboden einfach. In den kann man einfach reinbohren, unter dem Boden Kabel nach vorne legen, vorne wieder rauf, noch zwei Löcher durch Sitzkasten und dann durch das seitlicheTeil der Trennwand,fertig. Mein Rat: Vorher genau schauen, überlegen, alleHohlräume und Lücken absuchen,mit einer Schnur versuchen, erstdann wirklich bohren usw.. Klaus Danke, das habe ich vor längerem schon mal gelesen.
Also gibt es grundsätzlich keinen Zwischenraum zwischen Aussenwand und Innen? Das heißt, ganz durchbohren (hier ein 15mm-Loch), für die Cam zwei Schrauben ins Obermaterial eindrehen und alles seeeehr gut isolieren? JA Grüß Gott, Ich bin hier neu und heiße Hartmut. Hab hier viele interessante Anregungen zum Thema "Rückfahrkamera" gefunden und häng mich jetzt mal aufs Trittbrett mit einer Zusatzfrage: Unser WoMo hat an der Rückfront eine Profilleiste mit einer offenen Schiene nach hinten und einer nach unten. Könnte man daran auch eine Kamera befestigen oder ist das zu instabil ? Und könnte man das Kabel auch unter dem Markisengehäuse nach vorne ziehen, bevor man oben seitlich ins Fahrerhaus bohrt ? Würde mich freuen, wenn Ihr auch darauf Antworten wisst. Wir wollten auch keine Löcher in unser Mobil bohren.
Wir hanem unsere Rückfahrkamera daher mit Spoilerklebeband auf das Mobil geklebt. Hält nun schon seit Jahren wunderbar. 8) Ich will bald an die Sache rangehen und brauche noch geeignetes Dichtmaterial für die Kabeldurchführung und die Schraubenlöcher.
Sikaflex ist hier nicht in direkter Umgebung erhältlich, gibt es geeignete Alternativen? Was ist z.B. mit Pattex 4in1 --> Link Oder MS-Polymerkleber? --> Link Beides gäbe es im nächsten Baumarkt. Alternativ zu Sika kann man Würth nehmen, ist das selbe drin. In meinem Wohnmobil wimmelt es von Kabelkanälen, Heizungsrohren etc. Die Lampen über der Spüle haben einen Kanal nach unten. Dort laufen auch die Kabel und Rohre zum Kühlschrank. Auch das Bedienteil des Elektroblocks kann man abschrauben. Von da gehts in die Oberschränke.
Also Kabel im Innenbereich sind bei mir easy.
kannst die Bezeichnung von Würth nennen?
Weißt du, obs das im Baumarkt gibt? Ich vermute, das es Sikaflex nur beim Womohändler gibt, und da müßte ich für eine Kartusche gut 30km zum nächsten Händler flitzen...deswegen die Frage nach würdigem Ersatz. Würth gibt es bei Würth oder bei Handwerkern die dort kaufen und da kaufen viele ein
Artikelnr.:0893 235 1 ![]() Die Kamera ist zwar noch nicht montiert, aber ich habe schon mal ein mehradriges Kabel vom Heck zum Bug verlegt.
Ich studiere gerade die Literatur zu den 4(!) Sicherungs-Zentren im Ducato-244 und überlege, wo man (vorne) das Signal vom Rückwärtsgang herbekommt? Ist der Rückfahrscheinwerfer nicht mit einer Sicherung abgesichert? Hallo Batchman,
wenn meine Unterlagen richtig sind ist es im Fahrgastraum (links, unterhalb vom Lenkrad) die oberste linke Sicherung (liegt quer, alle anderen liegen längs), 10A, rot. (ohne Gewähr) Danke für den Tipp, der war fast richtig....aber leider nur fast ;-)
Wenn ich die Sicherung ziehe, geht zwar der Rückfahrscheinwerfer nicht (und die Lüftung und der ZiGaAnzünder), aber leider ist die Sicherung vorm Rückfahrschalter, ich habe hier also kein Schaltsignal, sondern nur die Versorgung dazu. Wozu den Rückfahrtontakt nehmen? Ich hab die Kamera an Dauerplus, kann sie auch ohne Zündung einschalten.
Auch während der Vorwärtsfahrt kann ich sie eingeschaltet lassen. Dadurch hab ich mal bemerkt, dass sich ein Fahrrad etwas gelöst hatte und nur noch schepps auf der Halterung hing. Ich möchte die Kamera immer benutzen können, auch wenn ich ohne Gang rückwärts rolle. Ja ich weiß, eine oft diskutierte Glaubensfrage ;-)
Zum einen habe den Monitor im Radio eingebaut, der schaltet mit dem Rückfahrsignal automatisch auf den Cam-Eingang und wieder zurück. Beim Dauerbild hätte ich kein Radio ;-) Zum anderen habe ich keinen Fahrradträger, wo was schief hängen könnte, lach.. Trotzdem braucht die Cam dauerhaft Zündungsplus, damit ohne Schaltsignal der Shutter Strom hat zum Zuklappen. Aber du hast recht, ich könnte alternativ über einen nicht benutzten Armaturenschalter manuell die Cam einschalten.
Dann gibt es leider nach dem Schalter keine weitere Sicherung. Dann entweder am Getriebe abgreifen oder einen seperaten Schalter verwenden. (Hab ich auch) Und ist auch besser beim Rangieren, wenn sich die Kamera beim Vorfahren nicht jedesmal ausschaltet. Da kannst Du schon beim Vorbeifahren gut erkennen wie weit Du bist, wenn Du in eine Parklücke am Straßenrand rückwärts einparken willst. Nachdem ich hier viele Hilfen und Anregungen gesammelt habe, bin ich letzte Woche endlich an die Installation der Rückfahrkamera gegangen.
Irgendjemand hat hier die sinngemäße Signatur: "Lebenserfahrung ist die Erfahrung, die man bekommt, kurz nachdem man sie hätte gebrauchen können", deswegen erhebt dieser Bericht natürlich keinen Anspruch auf Perfektion ;-) Es soll lediglich ein Beispiel und Anregung für Interessierte sein. An diesem sprichwörtlichen nackten Hintern soll also eine Rückfahrkamera dran
1. Die Halterung. Zum Einsatz kam --> Link Der Stecker der Cam hat einen Durchmesser von 15mm. Mal davon abgesehen, das ich einen so großen Bohrer nicht vorrätig habe, habe ich auch so meine Hemmungen, so große Löcher in Autos zu bohren. Also habe ich den Stecker abgeschnitten, damit ich nur ein 7mm-Loch bohren muß, den Stecker innen wieder angelötet und mit Schrumpfschlauch versiegelt. Mit Beziehungen habe ich mir eine kleine rostfreie Platte mit Stehbolzen anfertigen lassen, die ich mit Sikaflex-521UV angeklebt habe, damit ich nicht noch zwei Schraubenlöcher abdichten muß ;-) Hier wurde die Metallplatte erst mal an die Rückwand geklebt
...und mit einem Wetterschutz versehen, denn in den nächsten 24h war Regen angesagt.
Zum Durchführen des Kabels habe ich es auf den letzten 2cm etwas mit Sika "beschmiert" und dann reingeschoben, damit es etwas Dichtmaterial mit ins Loch reinzieht. Das großzügig aufgetragene Sika auf dem Bohrloch habe ich mit der an der Kamera befindlichen Gummischeibe abgedeckt, nach dem Trocken kann man den Rest wegschneiden.
Innen im Schrankfach wurde der Stecker wieder angelötet, sowohl an der Kamera wie auch am Steuerkabel
2.) Das Steuerkabel verlegen Für eine einfache Ansteuerug einer Kamera würden drei Adern ausreichen. In meinem Fall brauche ich neben dem Steuersignal noch ein 12V-Signal. Die Kamera hat zwar auch ein Mikrofon, das wird vom Monitor aber nicht unterstützt, also spare ich mir die Reservierung für den Ton und verlege ein 4adriges-Kabel für 12Volt, Steuersignal, Bild, und Masse. Da es eine durchgehende Schrankreihe von hinten, über die linke Seite vor und quer über dem Fahrerhaus gibt, kann man hier gut das Steuerkabel verlegt. Hier hinten links
Vorne muß man einen Übergang vom Aufbau zum Fahrerhaus finden, dazu habe ich ein paar Blenden losgeschraubt.
An der Fahrertür kann man das Kabel oben unter der Verkleidung verlegen, wenn man die Gummidichtung losmacht, und an der vorderen Säulenverkleidung zum Armaturenbrett herunterführen, bis es im Sicherungskasten herauskommt.
3.) Der Monitor Irgendwie kann ich mich nicht damit anfreunden, das ein 7"-Monitor das ganze Jahr im Sichtbereich rumhängt, wenn er nur ein paar Mal benötigt wird ;-) Also wäre ein Monitor im Radio schick, auch bekannt als "Navi-ceiver", die es meist als Doppel-DIN gibt. Leider hat der Ducato-244 nur ein Einfach-DIN-Schacht, und den auch noch leicht nach hinten versetzt. Ein ausklappbarer 7"-Monitor in einem Einfach-DIN-Radio könnte deshalb oberhalb vom Radioschacht anecken, ausserdem dauert ja das Herausfahren, solange muß man dann mit dem Rückwärtsfahren warten. Bleibt noch die Möglichkeit eines festen Monitors im normalen Autoradio, der nicht über die Gehäusefront hinausragen darf. Fündig wurde ich mit einem 4,2"-Monitor in einem XOMAX-DTSB4800, den ich durch das Serien-Radio von VDO getauscht habe.
Die Touch-Screen-Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, das Empfangsteil in Verbindung mit der schlechten Fiat-Antenne eher Durchschnitt, aber während der Fahrt brauchen wir eh kein Radio, wir unterhalten uns selbst ;-) 4.) Die Verkabelung Jetzt kommt der "schwierigere" Teil. Zum einen muß ein Video und ein Steuerkabel vom Sicherungskasten zum Radioschacht kommen, zum anderen brauche ich ein "Zündungsplus", damit die Heizung in der Cam und die Wetterschutzklappe ohne Steuersignal arbeiten kann, aber im Stand nicht die Batterie leer saugt. Da ich nicht weiß, wie und wo genau man Kabel diagonal hinterm Armaturenbrett verlegen kann, habe ich einfach mal ein paar Verkleidungen abgeschraubt, was schon n bissl chaotisch ausgesehen hat....
...aber ich habe Wege gefunden... Nun fehlt noch Zündungsplus, aber woher nehmen und nicht stehlen, bzw. anzapfen? Das habe ich mir dann, auf eine zugegeben etwas "unorthodoxe" Art und Weise, besorgt: In diesem Thread --> Link habe ich bebildert, wie man die 12-Volt-Steckdose im Fahrerhaus auf Dauerplus umrüstet, in dem man das Schaltrelais herauszieht und durch eine Drahtbrücke ersetzt. Da bleiben aber noch die Kontakte übrig, um das Relais mit der Zündung zu schalten. Also habe ich mir an den Relaiskontakten oben rechts mit einem Steckverbinder die 12 Volt abgegriffen, die normalerweise das Relais für die 12V-Steckdose schalten würden:
Wenn man alle benötigten Kabel zusammen hat, kann man alles verknoten und bequem hinterm Sicherungskasten unterbringen. Zuerst wollte ich, wie beim letzten Wohnmobil, die Cam mit dem Rückwärtsgang schalten. Das war mir dann doch etwas zu "aufwändig" und ich schalte die Kamera jetzt doch manuell. Als Platz wurde mir die Blindkappe rechts unter dem Tacho empfohlen, die normalerweise für die Scheinwerferverstellung beim Rechtslenker vorbereitet ist. Ein schicker Drucktaster noch fix mit einem gedruckten Symbol versehen und fertig ist der Einschalter.
So sieht also die neue "Rück-Sicht" aus
Und so sieht es aus, wenn der Radio mit dem Schalter auf die Cam umschaltet, der Radioton läuft dabei weiter.
Mir reicht das aus, beim letzten kam ich sogar mit einem 3,5" Bildchen aus. Noch ein Tipp: Im Nachtmodus sind alle Katzen grau und die viele Kamerabilder schwarz-weiß-hell. Die Ecken des Wohnmobils sind dabei nicht so gut zu erkennen. Abhilfe schaffen ein paar Reflektoren, die man nach oben zeigend auf die Stossstange klebt, sofern man die Möglichkeit hat. Die reflektieren das Infrarotlicht so gut, das die Fahrzeugecken als kleine weiße Punkte markiert werden. Achim Nur zur Info:
Hier ist eine elegante Möglichkeit , aus einem Sicherungskasten Spannung abzugreifen Amazon Link , gibts für Mini- und normale Flachsicherungen. Roland Stimmt, praktische Idee.
Werde ich mir beim nächsten Amazon-Deal ma mitbestellen.... Hallo Achim,
:daumen2: edit
Danke für den Hinweis. Es ist aus der kleinen Grafik nicht genau ersichtlich, ist der Radioschacht nach oben erweitert, fällt dann der Memohalter weg? Ich habe auch schon versucht, den Halter loszuschrauben, aber nach den beiden hinteren Schrauben irgendwie nicht weiter gekommen. Ansonsten wäre es schon eine Option, irgendwann auf ein anderes Radio mit größerem Bildschirm zu wechseln, allerdings würde ich für den Spaß keine 500 oder 1000€ für einen Zedec ausgeben ;-) Super Tip mit den Reflektoren für die IR Sicht.
Ich hab übrigens einen 7" Monitor mittig vor der Frontscheibe. Stört die Sicht überhaupt nicht. Monitor und Kamera sind bei mir verbandelt, der Monitor Ein-Ausschalter versorgt auch die Kamera. Der Ruhestrom ist äußerst gering. Daher hängt sie an Dauerplus der Motorbatterie. Während der Vorwärtsfahrt lass ich sie außer Nachts immer an, so sehe ich die Fahrräder und ihren Befestigungszustand. Auch im Stand ohne Zündung kann ich sie einschalten, mir gefällt es so besser. Bei Tante Goo... eingeben
Einbaumöglichkeit eines 2 DIN Multimediasystems im 244 Baujahr 11/2005 Gregor Hmm... da gibts irgendwie die unterschiedlichsten Infos....
Mal nicht mehr lieferbar, mal ein Eigenbau, mal passend nur für das Fiat-Navi, mal 60€, mal über 100.... Egal, hauptsache meine Cam funktioniert erst mal...
In der Praxis sieht das so aus: Ich habe mal diese Fahrrad-Speichen-Reflektoren probeweise auf die Stossstange gelegt
und im Kamerabild sieht man dann zwei deutliche weiße Punkte
Allerdings macht das nur Sinn, wenn man einen entsprechenden Vorsprung hat, um sowas anzubringen, und wenn die Rücklichter nicht minimal über die Verkleidung herausragen und selbst schon leicht nach oben strahlen, das ist bei mir der Fall. Ich habe mich vor einiger Zeit für das Funksystem T5 von Luis entschieden.
Ohne bohren ohne großen Aufwand. Einfach an die Rückfahrleuchten angeschlossen und gut. Nachteil: noch ein Display an der Frontscheibe. schöne Frieda Stimmt, das ist der große Vorteil der Funksysteme, ich hatte am letzten Womo auch eins.
Allerdings hat der Alu-Aufbau den Empfang merklich gedämpft. Wegen der geringen Auswahl der möglichen Funkkanäle, auf denen sich die Kameras drängeln müßen, und die immer steigende Zahl von Bluetooth, WLAN und Mikrowellengeräten, die in diesem Bereich mitfunken, habe ich mich dann doch für ein Kabelsystem entschieden. Du hast recht, das Kabelverlegen sieht in meinem Bericht zwar flott und übersichtlich aus, hat mich aber gut 4-5h gekostet ;-) Es hat sich an den Funksystemen überraschen viel getan. Störend sind jetzt nur W-lan Netze, und natürlich der Aufbau. Ich habe mit dem Rückgaberecht im Internet spekuliert, habe dann das System notdürftig verbaut und ausprobiert. Mit dem Ergebnis kann ich leben. Und kein Loch in der Hülle, das war mir damals wichtig. |
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