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Hallo Forumsgemeinde,
anbei ein Link: --> Link Soviel zum Thema Überladung. Einen Kommentar erspare ich mir. Schönes WE Heiinjoy Solange Überladung in Deutschland kaum bestraft wird, sind solche
Kontrollen überflüssig, da sich kein Unrechtsbewusstsein bilden wird. peter Eine sinnvolle Hilfe wäre eine eingebaute Waage für jedes Rad im Auto. Dann hätte man eine ständige einfache Gewichtskontrollmöglichkeit. Besonders für Mietmobile ein Sicherheitsgewinn.
Dürfte auch nicht so teuer werden und sollte sich durch einmal Knöllchenvermeidung bereits amortisieren. Moin !
Eine weitere sinnvolle und auch kostengünstigere Maßnahme wäre vielleicht auch, wenn jeder Caravaner oder Wohnmobilist soviel Eigenverantwortung entwickeln würde, dass er vor der großen Tour auf die Waage fährt. Dies ist an vielen Stellen möglich (Raiffeisen, Mülldeponie pp.) und kostet häufig nur einen Obulus für die Kaffeekasse. Aber da wird dann der gesamte Hausstand mitgenommen und man ist mächtig erstaunt, dass bei einer Kontrolle Überladung festgestellt wird. Überhaupt wird das Thema "Gewicht" bei vielen nicht ernst genommen. Dabei wird vergessen, dass sich im Fall des Falles die Fahreigenschaften des Gespanns oder des Womos heftigst verändern. Dabei geht es eben nicht nur um meine sondern auch um die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer. Klausimaus Klausimaus, das funktioniert doch nicht.
Wenn jemand einmal ein Wohnmobil mietet, kannst du nicht verlangen, dass er sich plötzlich mit den Gewichten auskennt. Der Vermieter hat meist keine Waage und die Aufklärung ist individuell verschieden. Da kommst du mit Gesetzen, Kontrollen, Strafen nicht vernünftigen Ergebnissen. Wenn es irgendwo eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, kann man bei Übertretung mit Strafen arbeiten, denn jedes Fahrzeug hat einen Geschwindigkeitsmesser. Wenn man wegen leerem Tank liegenbleibt, kann man bestraft werden, denn jedes Fahrzeug hat eine Tankanzeige. Wenn der TÜV abläuft kann man bestraft werden, denn jedes Fahrzeug hat eine Plakette, die man ablesen kann. Das Eigengewicht des Fahrzeuges kann der Laie nicht einfach messen, da er dazu kein Messgerät hat. Der Verweiss in Foren auf eine Müllkippe oder ähnliches kann nicht ernsthaft als Hilfestellung gesehen werden. Ein Neuling kennt das Forum evtl. nicht. Der Gesetzgeber sollte den Vermietern vorschreiben, dass eine Waage in jedem Verleihfahrzeug eingebaut sein muss. So wie er eine OBU, einen Fahrtenschreiber im LKW, eine Gasprüfung, Wintereifen, rotweisse Warntafel für den Fahrradträger (Italien) vorschreibt, wäre eine Waage zumutbar. Mal andersherum gefragt:
Warum wird eigentlich erwartet, dass der normale Wohnmobilfahrer überhaupt Ahnung von Zuladung, Gesamtgewicht und Co hat? Und das meine ich nicht Abwertend. Eine Rote Ampel darf man nicht überfahren, das lernt man beim Führerschein. Zu schnell fahren darf man auch nicht, das lerne ich auch dort. In ein Auto mit 5 Sitzplätzen, darf ich 5 Leute setzen. In ein Womo mit 4 Sitzplätzen darf ich plötzlich nicht mehr 4 Leute mitnehmen, weil es mit 2en überladen ist?! Auch, dass ich in mein Wohnmobil nur 1 Paar Schuhe mit in den Urlaub nehmen darf, weil der Womo-Hersteller die Fahrzeugdaten getürkt hat - das lerne ich eben nicht beim Führerschein. Mal davon abgesehen, dass laut Bericht 20% der Wohnmobile leicht überladen waren und nach Umräumen weiterfahren konnten. Wo bleiben die geschätzten 95% überladenen Wohnmobile, die sich laut Wohnmobilforum als tickende Zeitbomben auf deutschen Straßen bewegen?
Natürlich kann er das! War eine unserer ersten Anschaffungen nach Kauf des Wohnmobils: --> Link Bei entsprechender Abnahmemenge könnte jeder Wohnmobilhersteller das Ding als Zubehör für um 70,- bis 90,- € anbieten - aber dann würde er auf die Problematik seines Produkts hinweisen. Also tut er es nicht, :roll: Volker :wink:
Das hat nix mit WOMO-Fahrern zu tun. Das gilt genauso für ganz normale PKWs. Nur - die beladen ihr Büchsen meist nicht so hoch. OK. Ich hab auch schon Leute beim Baumarkt gesehen... :vogel: aber sonst ehr nicht. Wirklich auf die Nase fallen meist nur Fahrer von Mietmobilen und halbinformierte Erstkäufer auf einer der ersten Urlaubsfahrten (kühne Behauptung von mir). Alle anderen die mit Übergewicht unterwegs sind wissen das sehr wohl und nehmen eine Kontrolle in Kauf da sie um Verrecken nicht mit einem LKW unterwegs sein wollen. Und ich kann das sogar durchaus verstehen. Das bringt so ungeheuer viele Nachteile und Einschränkungen mit sich das ich mir das auch sehr gut überlegen würde. Auch wenn das viele versuchen immer und immer wieder schön zu reden. - Für die meisten Leute ist eine LKW-Zulassung der letzte Mist. Es ist eben Fakt das man mit einem 6m Mobil unter 3,5t gerade mal noch so mit 2 Leuten unterwegs sein kann. Fast alles was darüber hinaus geht kratzt voll aufmunitioniert schon stark an der 3,5t - Grenze. Da die Hersteller aber WOMOs verkaufen wollen frisieren sie die Zahlen bis hart an die Grenze des gesetzlich Erlaubten oder gar auch manchmal darüber hinaus. Da hilft als Erstkäufer nur vorab lesen lesen lesen. Und vor dem Kauf die Fahrt auf die Wage. Stelle ich dann fest das nur halb vollgetankt ist, kein Wasser im Tank ist und die Schwiegermutter auch noch fehlt und ich nur noch 100Kg überig habe wird wohl irgend etwas faul sein. Entweder der Händler hat wegen der besseren Strassenlage die Holme mit Blei ausgegossen oder er will mich beschei**en. chappeau
leute ich bewundere eure sklavische vorschriftentreue, echt deutsch!, mir geht das leider vollkommen ab, insbes wenn ich weiß, dass viele womos auf 3,5t abgelastet wurden, aber technisch 4to vertragen. insbesondere hier kann ich keinen sinn erkennen die kiste nicht mit 4t zu fahren. bei unseren vorgänger womos hab ich regelmäßig ein paar hundert kilo zu viel dabei gehabt, immer ohne schlechtes gewissen. mein jetziges hat 1 t zuladung (gewogen) weil es um 500kg OHNE TECHNISCHE änderung aufgelastet wurde, daher meine meinung das mit der überladung um ein paar hundert kilo ist oft reine sesselfurzerei lg olly
Absolut deiner Meinung. Leider sieht das die Rennleitung ganz anders. Gerade im Ausland. Und die kassieren dann auch gleich richtig ab!
Bevor wir uns ein eigenes zulegten, haben wir einige Male bei zwei verschiedenen Vermietern eins ausgeleihen. Einer hat so gut wie keine Einweisung gemacht, der andere (McRent) dafür umso ausführlicher. Aber "Gewicht", "Überladung" oder sonstige verkehrsrechtliche Einschränkungen kamen nie zur Sprache. War auch egal, es ging einzig um den Spaß und nicht um Kilos. Und als wir schon längst ein eigenes hatten, habe ich per Zufall irgendwo gelesen, das ich über 2,8t garnicht auf dem Gehweg parken darf. Möglich, das ich davon mal in der Fahrschule gehört habe, aber nach 25 PKW-Jahren ohne Notwendigkeit geht sowas auch völlig unter, obwohl das natürlich nicht vor Strafe schützt.... Diese Gedankenlosigkeit vermute ich auch bei vielen Schwer-Mobilen, die einmal im Jahr temporär Umziehen nach dem Motto: Stau- und Frei-räume sind zum Füllen da. Wir sind ohne Kind und Rind und ohne Hund und Katz unterwegs und haben daher eher weniger ein Gewichtsproblem (also zumindest das Fahrzeug) Ist doch egal was die kontrollieren ,denn:80% waren auch dort korrekt Unterwegs
Wir dürfen doch auch nicht betrunken Autofahren .....und -> wieviele werden erwischt :?:
Das mit abgelasteten Womos ist sicher ein Argument, jedoch finde ich die Aussage mit "ein paar hundert kg" schon gefährlich - weil eben gewisse Toleranzen hier sicher ausgereizt sind. Das bezieht sich natürlich, wie hier schon geschrieben, auch auf Autos, Anhänger etc. - Problem ist dazu nicht nur die Unkenntnis (welche gefährlich werden kann) sondern auch häufig das unvermögen, das es einfach zuviele Menschen gibt, welche gar nicht fahren können - das alles aufaddiert, steigt die Verkehrsgefahr immer weiter...ein leidiges Thema. Richtig ist sicher auch, dass es mehr kontrolliert, sowie härter bestraft gehört :)
Richtig ist meiner Meinung nach auch, das die 3,5 to Grenze vollkommen willkürlich ist, und für Wohnmobile abgeschafft werden sollte. Diese sachlich kaum zu begründende Grenze verursacht doch das Gewichtsproblem hauptsächlich, weil so die Zuladung für die Fahrzeuggröße einfach nicht ausreicht. Technisch wäre es kein Problem, Fahrzeuge mit größeren Zuladungen zu bauen, die Kosten wären durchaus akzeptabel und der Sicherheit wäre so vermutlich viel mehr gedient.
Irgendwo muß es Grenzen geben, denn die Nutzer werden immer nicht nur versuchen, die Grenzen nach oben zu verschieben, zu ihrem eigenen Vorteil, sie tun es auch, wie man allenthalben hier und auch in allen anderen Foren lesen kann. Es ist wie mit den Alkohol - oder Geschwindigkeitsbegrenzungen. Viele machen sich eben ihre Toleranzgrenzen selber, die sie so lange ausschöpfen, bis sie erwischt werden bzw. bis es zu Problemen kommt. Nicht nur zu Ihren eigenen Ungunsten, sondern auch zum Leid, zu Ungunsten anderer Verkehrsteilnehmer.
Das sind die, die glauben, sie würden nie erwischt. :D Ein Bekannter von uns, der bei der zivilen Polizei tätig ist und täglich sehr viel Elend auf den Straßen sieht, sagte zu mir: "Peter, früher oder später kriegen wir sie alle!" und damit hat er Recht, wie die Aufrüstung mit Gechwindigkeitsmeßgeräten und Wägeeinrichtungen in D aber besonders auch in Frankreich, Österreich und der Schweiz zeigt. Und wie er mir auf Anfrage bestätigte, auch die Zunahme der Anzeigen zeigt es. Hi Peter,
das ist eine sehr berechtigte Frage! Das ist zum einen meiner Meinung nach eine Schwäche der PKW-Fahrschulausbildung! Bei der LKW-Ausbildung lernt man viel über Fahrzeugbeladung, Achslasten, Ladungssicherung etc. pp. Bei der PKW-Ausbildung unterbleibt das, obwohl das Thema Zuladung und Ladungssicherung auch bei Kleintransportern und z.B. Kombis ein Thema wäre... Ich denke da nur an die dachhoch beladenen Kombis in der Urlaubszeit, da hat fast keiner ein Trennetz zwischen Laderaum und Rücksitzbank und die (mittlerweile glücklicherweise serienmäßig vorhandenen) Zurrösen liegen unbenutzt in ihren Mulden... Man sieht zwar in vielen Crashtests, was mit ungesicherter Ladung bei Vollbremsung oder Auffahrunfall passiert, aber keiner erzählt dem Autofahrer, wie's gemacht wird... Hallo Jake,
es ist so wie Du sagst. Ganz offenbar gibt es 2 Kategorien von Fahrzeugführern/Fahrzeugbesitzern. Die Einen, die sich ihren Familien und auch allen anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber verantwortlich fühlen. Das sind die, die sich von Anfang an um die relevanten fahrzeugspezifischen Eigenheiten kümmern und sich darauf einstellen, auch mit allen dazu notwendigen Informationen. Und da sind die, die sich einen Sch... um irgend etwas kümmern, die sich für nichts anderes interessieren, als mit ihrem Vehikel, gleich welcher Art, von A nach B zu kommen, egal wie. Oft geht es gut, oft aber auch geht es schief, leider manchmal gewaltig schief. Aber es ist wie es ist und damit müssen wir alle leben. rolfblock, in Deutschland ist die Regelungswut schon fast grenzenlos, wenn nun noch jedes Verleihfahrzeug nach deiner Meinung eine Waage eingebaut haben soll, gleich danach in vorauseilendem Gehorsam möglichst noch in jedes Womo, natürlich auch im Caravan, dann frage ich mich , hast du das überlegt , was du geschrieben hast , oder war das nur eine Lautgebung?
Wie sollte das den n.d. M. technisch gehen, denn wenn du sowas schreibst ertwarte ich Beispiele , und was könnte das kosten. Solche Unüberlegtheiten führen dann zu den in vielen Threads beklagten Überregulierungen ,auf die der Gesetzgeber, weil er immer auf Anregungen wartet ,gern eingeht Giovanni.. Wollt ihr amerikanische Verhältnisse?
Wenn auf der Microwelle nicht drauf steht, dass man damit keine Hunde trocknen kann, kann ich Schmerzensgeld erstreiten, wenn mein Hund tot ist. Christel
Giovanni, es ist sicherlich technisch möglich eine Waage ins Auto zu bauen. Es ist sicherlich nicht komplexer als ein ABS oder ESP. Die Mehrkosten dürften den Rahmen einer Freisprecheinrichtung kaum übersteigen. An meiner Hinterachse sitzt ein Fühler, der die Bremskraft je nach Beladung regelt. Genauso wie ich den genauen Tacho des Navi schätze, würde ich der Waage weitere Infos entnehmen können. Z.B. wieviel Wasser ich noch hab. Wieviel Gas ich über Nacht verbraucht hab. Vielleicht gibt es im LKW Bereich fertige Lösungen. Was spricht dagegen für Mietmobile weitere technische Einrichtungen zu fordern? Das ist sicherlich besser, als unbedarfte Mieter in Kontrollen reinrasseln zu lassen. Wenn für den Laien am Instrument der rote Bereich klar sichtbar ist, gibt es weniger Verstöße. Wer dann überladen fährt, macht es mit Vorsatz. Einen Familienvater, der mit 2 Kindern sein Mietmobil unwissend überladen hat abzustrafen, gefällt mir überhaupt nicht. Dann lieber die Vermieter in die Pflicht nehmen und mit der eingebauten Waage für Klarheit sorgen. Amerikanische Verhältnisse?
Jein. Aber ich würde mir sehr wünschen, dass die Hersteller mit offenen Karten spielen. Ich fahre ein Womo mit 6 eingetragenen Sitzplätzen und einer theoretischen Zuladung von fast 600kg. In der Praxis sind es aber nur 400. Für unsere 4 Personen reicht das aus und ich fahre nicht überladen. Aber wie soll das für 6 Personen reichen? Oder mit einer Brücke zum LKW-Bereich (Krawattentrucker): Darf ich als Hersteller einen Bus mit 20 Sitzplätzen bauen, welcher aber mit 12 Personen schon überladen ist? Wie soll ich als "dummer" Kunde die Daten überprüfen? Es gibt immernoch Leute, die wenig im Internet unterwegs sind. Und hier wünsche ich mir tatsächlich amerikanische Verhältnisse. Die Amerikaner dürfen privat alles fahren. Erst im Kommerziellen Bereich wird zum Beispiel ein LKW-Schein notwendig. Probleme mit Überladung bei Womos gibt's dort nicht, weil die normalen alle 3,5 bis 7 Tonnen wiegen und auf richtigen Chassis aufgebaut sind. Das soll nicht als Meckerei empfunden werden - ich komme mit meinen 3,5 t ganz gut aus - aber man darf ja mal über den Tellerand schauen und ein bisschen Träumen ;-) Johnny PS: Wie war nochmal die Eingangsfrage? Sorry für's Abdriften. Nein , auch im LKW -Bau gibt es keine eingebaute Wägeeinrichtung. Ein automatischer Bremskraftregler für den Anhänger stellt nur die Bremsleistung ein , um den Anhänger nicht zu überbremsen.
Technisch wäre das hochkompliziert. Ausserdem , wer ein Auto oder Womo fährt muss eine gewisse Qualifikation haben, sonst soll er es lassen. Hat er für die Überladung keine Überlegung frei, wer -weiss wofür sie sonst noch fehlt. Dann wäre ich eher dafür , dass er zu Hause bleibt und nicht andere gefährdet. Gerade im Strassenverkehr zu relativieren ,heißt die Gefahr zu verniedlichen. Wenn solche Leute erstmal bezahlt haben , empfindlich , dann wissen sie auch was sie anderen und sich selber antun. Giovanni. Also Bestrafung der Unwissenden, vor vorbeugender Aufklärung.
Danke Peter :daumen2: Dabei wäre das alles so einfach: Kurzer Besuch vor Reiseantritt mit dem fertig beladenen Mobil beim TÜV und für EUR 5,- in die Kaffeekasse 1x kurz wiegen. Wo ist das Problem? Hallo,
kann mir jemand einen Womo - Unfall benennen, der nachweislich durch Überladung des Fahrzeuges passiert ist?
genau das ist das Problem -> Die 5% die "grade keine Waage in der Nähe haben ", behaupten eben das 95% Überladen fahren :!: nur weil Sie es sind .. Es fahren weniger Überladene Fahrzeuge rum wie hier immer Behauptet wird :!: Die Leute , die Ich pers. kenne , haben Ihre Womo`s gewogen und die wenigsten sind zu schwer :!: Warum wird das Übergewicht nur bei Womo´s diskutiert?
Hat schon jemand mal die Zuladung bei einem Roller gesehen ? 2 Personen bei 130 kg Zuladung? Oder Pkw, die 400 kg Zuladung haben, mit 4 Personen und Gepäck? Wenn 4 Leute mit meiner Statur drin sitzen , dann führt schon die Mitnahme einer Handtasche zur Überladung. :kuller:
Vielleicht mal als Denkansatz: Es steht ja auch nicht, dass man zu den 4 oder 6 zugelassenen Personen auch noch Unmengen an Gepäck mitschleppen kann. Vielleicht sollte man das mal so sehen: Entweder.... oder. :D Deswegen kann auch ein Reisebus, der nur Personen und kein Gepäck befördert, auch mehr Personen mitnehmen. :D
Seh ich auch so, deswegen bin ich schon lange der Meinung, das ein rumturnendes Kind auf der Rücksitzbank mindestens mit vier Wochen Radfahren belohnt werden sollte. Und eine Umwandlung in eine hohe Geldstrafe, wenn er Raser-Fahrer sein Geld mit dem Führerschein verdient, würde ich auch abschaffen, gleiches Recht für alle. Überhaupt könnte man wiederholte Über-Raser, wie in Frankreich, mal mit Freiheitsentzug locken, vielleicht ändert sich dann mal was... Leute,
viele regt sich über die beutelschneiderei bei verkehrskontrollen auf und hier fordert mancher ohne not mehr kontrollen und härtere bestrafung. womos sind in punkto unfallhäufigkeit in keinster weise negativ auffällig. -völlig banane, wer solche kumpels hat braucht keine feinde mehr- vielleicht ist eine deutsche erblast: der ewig nach noch mehr kontrolle rufende, andere gängelnde, nach nochmehr vorschriften verlangende blockwart stirbt leider nie denn zum großteil sind unsere womos für die "übliche" überladung ausgelegt, denn oft erfolgt eine auflastung eines 3,5t Womo auf 3,8t bzw 4t ohne tech. änderung. vielleicht ist eine deutsche bedenkt auch seit jahren sinken die unfallzahlen, trotz mit 35t fahrenden auf 3,5t zugelasenen womos lg olly :daumen2:
Ich kann es kaum glauben... StVO §1 Absatz 2 --> Link[url] §23 Absatz 1 Satz 2 --> Link[url] Lieber Freetec, bekommst Du noch mit, was Du hier schreibst? Was sagt wohl dein Zivilpolizeibekannter, wenn Du mit dem Argument ankommst? Hättest Du eigentlich eine Antwort auf die Frage von Hans S?
Ist es nicht "Not" genug, wenn 40% der 3900 Verkehrstoten einer überhöhten Geschwindigkeit zum Opfer fielen?
Würde ich auch vermuten, ohne die genaue Statistik zu kennen.
Naja, es ist schon ein kleiner Unterschied, ob ein sogenannter "Blockwart" anderen maßregeln will, oder ob man Verkehrsteilnehmer durch Bestrafen zu ihrer eigenen Sicherheit zwingen muß wie z.B. beim Sicherheitsgurt oder Motorradhelm.
Ein PKW oder Motorrad kann auch ohne technische Anpassung mehr PS haben, aber es ist eben nicht erlaubt. Wenn du mit einem Wohnmobil schwerer rumfährst, ist das zwar ohne "Anpassung" möglich, aber streng genommen Hinterziehung von KFZ-Steuer ;-) Hm, die Gutmenschen sind auf dem Vormarsch... :eek: hallo,
also wenn nach "Umräumen" weiter fahren erlaubt wird, war das Ding nich überladen, sondern hat die zulässige Achslast nicht eingehalten! Tom
Lieber aldebaran, offenbar hast Du heute zum Dinner schon einen ordentlichen Schluck Hopfenschorle inhaliert, sonst würdest Du gemerkt haben, das der von Dir gemarkerte Satz nicht von mir ist ! Deine Links solltest Du so setzen, das man sie auch öffnen kann, sie funktionieren nicht ! Und zu guter Letzt, wer lesen kann, ist im Vorteil, denn auf die Frage habe ich schon geantwortet. Aber das hast Du offenbar übersehen....... :D Liebe Leute,
warum ereifert Ihr euch so? Wo doch bei Verkaufsgesprächen unverholen argumentiert wird, dass eine Überladung von 5% nicht bestraft wird. Erst bei mehr als 10% wird's kritisch! Also: zGG 3,5 to Überladung 5% = 3,65 to = unkritisch schwierig wird's erst, wenn mehr als 3,85 to (sofern man erwischt wird) gemessen werden (siehe Worms) Technisch gesehen geben die 3,5-to-Basisfahrzeuge locker mehr her. Also: Wo liegt das Problem? Klar doch! Die Schlafmützen beim VDWH, die eigentlich für eine zielführende Lobbyarbeit fürstlich bezahlt werden - die drücken sich lieber deren Hintern im Büro platt als bei Ramsauer aktiv zu werden. :ooo: Dabei sind wir doch ein Potenzial von mind. 500.000 Wählerstimmen - und nur dort ist das Polit-Gesindel zu packen!
Ich bitte um Entschuldigung, da habe ich versehentlich falsch zitiert. Das tut mir leid. technisch gesehen ist es auch kein Problem, den Führerschein bis 7,5 to oder gar den bis 40 to zu machen und dann ein entsprechendes Wohnmobil zu fahren.
Aber viele wollen eben zu "Pkw-Konditionenn" durch die Lande brausen, und da ist nun mal bei 3,5 to Schluss Hätte der Gesetzgeber 4,0 to als Grenzwert gezogen, wäre es dasselbe gejammere, nur mit anderen Zahlen. Seit froh, das der Strich nicht bei 2,8 to gezogen wurde
Respekt und Hut ab !
Jede Menge Hans! Ein Bekannter von mir hatte einen ehemaligen Arbeitskollegen, dessen Schwager mütterlicherseits (geschieden, zweite Ehe) angeblich vor 27 Jahren etwa 163 km hinter Budapest (vielleicht waren es auch 372 km vor Danzig?) nach Mitnahme eines eingeborenen Anhalters , dadurch auch weit über 15 kg überladen!!, beinahe einen möglichen Unfall wegen Überlast hätte haben können - aber glücklicherweise kam ein Gasüberfall zuvor (angeblich der allererste nicht bewiesene Gasüberfall in der Wohnmobilgeschichte überhaupt :!: ). Tja, da kannze ma sehn, watt dat Womo fahn gefährlich iss, woll?!! :eek: Volker :wink: Sollte der Herr aldebaran mich meinen, dann darf er sich gerne einen gemäßigteren Ton angewöhnen. Und seine Zeilen auf sich anwenden (Zitat + Links)
Und meine Frage meine ich ernst. Nicht im Sinne "Geht mir am A**** vorbei". Wer von euch würde seinen PKW wiegen, um zu überprüfen, ob der Hersteller die Wahrheit in die Papiere schreibt? Ich habe die Problematik des Übergewichtes nur durch das Internet und zufällig erlangt. Beim Führerschein erfährt man nichts, in der Bedienungsanleitung auch nicht,in den Prospekten der Hersteller sowiso nicht und der Händler hat mich auch nicht aufgeklärt. Also nochmal: Woher soll Max Mustermann, der vielleicht nicht täglich im Netz surft und in seinem Brief eine Zuladung von 600kg liest, wissen, dass das glatter Betrug ist? Johnny @batchman
die von dir angeführten verkehrstoten wegen überhöhter geschwindigkeit wirds immer geben, bedauerlich, du hast aber wohlwissend unterschlagen, dass die unfallzahlen seit jahrzehnten rückläufig, sorry aber schwund wirds immer geben, daran ist nix zu ändern. selbst beim radfahren kannst du hinfallen und dir den hals brechen mit und ohne helm. aber ketzerische frage hier gehts um gewicht und nicht um mit 250km/h im womo über die A5 oder?? nun aber um mein bild abzurunden ich gehöre auch dem club der radarwarner an, aus überzeugung gegen abzocke! du betrachtest aber in keinster weise, dass die autos geeignet sind für die last in so fern ist deinb argument banane, das mit der nutzlastabhängigen kfz-steuer bzw steuerhinterziehung interessiert mich genauso viel, ob in china ein gelber oder blauer sack reis umfällt, bedenke die steuer ist schadstoff- und hubraumabhängig nur bei anhängern nutzlastabhängig lg olly |
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