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Pfeily, ich komme jetzt erst dazu zu antworten. Da das Wort Neid wohl zu deinem Sprachschatz gehört, aber nicht zu meinem , kannst du dir darunter was vorstellen , ich nicht. Wenn ich vor gehabt hätte , mit dem gesamten Hausrat eines 170 qm Hauses auf Wanderschaft zu gehen , hätte nicht einmal ein 7,5 Tonner ausgereicht. Da ich aber weder Bügellautomat noch Hundezwinger , Backofen noch Brotbackautomat, noch das gesamte im Angebot befindliche TV und Unterhaltungsprogramm brauche, habe ich bewußt ein 3,5 t Fahrgestell gewählt. Da mir Voraussicht eigen ist , konnte ich mir vorher überlegen , welche Nachteile ein schwereres Fahrzeug mit sich bringen würde. Muss also keineswegs darum bitten ,Verkehrsregeln geändert zu bekommen ,um meinen ganzen Klimbim mitschleppen zu können. Übrigens derjenige der eine halbwegs bezahlte Arbeit nachweisen kann , bekommt sein WOMO 100 - 110 Monate oder länger finanziert , wo sollten also die Grenzen in Größe und Ausstattung liegen, um neidisch zu werden. Da lobe ich mir WOMO-Freunde die ihr Fahrzeug kleiner kaufen , aber sofort bezahlen , zumal sich die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges nie richtig amortisiert. Wenn du diese Foren mal genau liest, wirst du feststellen , dass sich einzelne User zwar ein Reisemobil für X € leisten , aber Schnappatmung bekommen , wenn ein Führerscheinumtausch nach 20 Jahren 40 € kosten soll. Oder geringfügig höhere Stellplatz oder Mautgebühren verlangt werden. Du siehst ich habe da eine etwas ausgefallene Meinung , aber die muss ich dazu auch mal loswerden. Giovanni. :top: :top:
Wer seine Meinung losgeworden ist, hat keine Meinung mehr, richtig?! Übrigens, allen Fortschritt verdanken wir denjenigen, die sich mit dem Status Quo nicht abgefunden haben. :!: , Volker :wink: brainless ,ich schätze Schwätzer überhaupt nicht. Sie tragen nichts zur Sache bei. Giovanni.
ich habe hier nichts davon gelesen, dass irgendwer darum gebeten hätte, dass verkehrsregeln speziell für >3,5t-womos geändert werden. es geht darum, dass widersprüche in den bestehenden regelungen beseitigt werden, wie etwa die unterschiedliche behandlung von bussen und womos. Du solltest Dich im genauerem - oder besser noch: verstehendem - lesen üben. im übrigen sehe ich keine nachteile für schwere womos, die die vorteile solcher fahrzeuge aufwiegen würden. aber das ist wieder eine andere diskussion. gute nacht allerseits! @giovannibastanza, Deine meinung zu schwätzern teile ich voll und ganz. nur ist die frage, wer zu dieser kategorie gehört und wer nicht, nicht immer einfach und erst recht nicht eindeutig zu beantworten. :ja: Ich kann mit dem Überhlverbot leben. Wenn mal ein LKW zu langsam ist kurzer Rundumblick und vorbei.Bisher hat es ganz gut geklappt. Wolfgang
So hatte ich es auch gehalten - bis ein Motorrad mich überholte. 75 € und 3 Punkte an der dänischen Grenze :D Wie es es denn mit 100km/h-Wohnwagen? Die dürfen ja oft genausowenig überholen, obwohl die erlaubte Geschwindigkeit dieses zulassen würde. Gleiches Recht für alle oder mehr Rechte für schwere Wohmmobile? Ich verwette meine Oma,bevor das Überholverbot aufgehoben ist,ist die Maut ab 3,5 to eingeführt ist :ja: Alles was Geld einbringt hatte immer schon höchste Priorität :D Dieter
Da ist ja nicht gerade preiswert. :-o 1x kann ich mir die 3 Punkte aber wohl leisten. Ich vertraue darauf, dass es mich nicht trifft. Weiß jemand, ob die Punkte auch nach der neuen Regelung (so sie denn kommt) fällig werden? @klausevert Da gebe ich Dir Recht. Wenn eine Änderung kommt, dann gefälligst für Alle, die 100 km/h fahren dürfen.
Kommt auf die Situation an .. 8) Wenn Du "dichten LKW-Verkehr" vor Dir hast ... bringt´s doch nix, dann bist Du halt EINEN LKW weiter vorn .. Wenn´s aber nur EINER/ZWEI vor Dir sind (und davor ist "frei"), ja dann .. ist die Versuchung groß :) Als ich unser neues Womo,ein Sunlight T67 3,85 to,aus Neustadt Sachsen abgeholt habe waren LKWs ohne Ende unterwegs. Ich denk mein Lappen währe weg bevor ich Zuhause war wenn ich jedesmal beim Überholen erwischt worden währe :? Zum Glück war es auf der Rückreise dunkel :ja: Dieter Vario, auf manche Beiträge lohnt es sich nicht zu antworten , weil Emotionen Sachlichkeit vermissen lassen. Ich bleibe dabei ,wer sich ein WOMO kauft , der ist hoffentlich in der Lage vorher zu überlegen , wofür und wie groß er es kauft. Auf 10 -15qm alles mitzuschleppen geht nicht ,es bedarf dabei einer gewissen Planung . Da die Grenzen vorher bekannt sind , sollte man seine Vorstellungen danach einrichten . Gerade diese Klientel , die sich rühmt Zeit zu haben, will wahrscheinlich aus einem gewissen Starrsinn mit dem Kopf durch die Wand. Busse mit Wohnmobilen zu vergleichen ist reiner Unsinn .Sowohl technisch ,als von der Überwachungsdichte gesehen. Das einem Laien zu erklären ist weitgehend überflüssig. Man kann dem Ministerium nur raten : Keine Änderungen , denn dann ist auch die linke Spur von in den Urlaub rollenden Womos versperrt , dabei sollten die Überholverbot gerade der Leichtigkeit des Verkehrs an dieser Stelle dienen . Dazu kommt , wie in dem Brief vom Ministerium an -Reisemobil - schon angedeutet , die anderen Fahrzeuge zwischen 3,5t und 7,5 t zul.Gesamtmasse haben doch auch ein Interesse. Dahinter stehen starke Lobbyverbände , die auch vehement fordern würden vom Überholverbot ausgenommen zu werden. Dann würde lediglich erreicht werden ; alle Fahrspuren sind verstopft , weil irgendjemand nicht in die Socken kommt, denn es soll noch Womos mit 4 t und mehr mit 90 -115 PS geben , die mit 80 km/h schon weit überfordert sind. Aber das sollten eigentlich bekannte Überlegungen sein. Für fordernd auftretende Freizeitfahrer offensichtlich nicht. Giovanni.
Immerhin : eine ganze Reihe von Fachleuten, Experten, Verbänden unterstützen den Vorschlag zur Aufhebung, die Politik ist auch dafür ... der Einzige (den ich kenne), der vehement dagegen ist, bist DU ... Lancelot, du nun wieder. Wenn das so ist . Reicht das denn nicht? (lol) Ich kenne nur einige Womofahrer , die jeden Kram mitschleifen müssen. Lies doch mal , was die alles mitnehmen ? Ich könnte auch auflasten , werde es aber nicht tun , weil eine Änderung nicht in Sicht ist und ich ausser des Überholverbotes , Maut in Austria und Fahrverbot über 3,5 t vermeiden will. Warum fangen denn eigentlich die Befürworter ,die nach Austria fahren nicht bei Asfinag an zu reklamieren ? Diese Festlegung auf KFZ über 3,5 t ist geändert worden , weil es sich als richtige erwiesen hat eine Wortänderung von LKW zu KFZ herbeizuführen. Wenn man das gelassen hätte , wäre doch die Sache klar , aber dann dürfte auch jedes andere KFZ das wie ein LKW aussieht , aber als Sonderfahrzeug zugelassen ist überholen. Daher kam es notwendigerweise zu diesem Text. Giovanni.
:ja: :ja: .. tut mir ja auch leid ... :D
DAS ist doch überhaupt nicht die Frage .. soll doch jeder mitschleifen, was er für notwendig erachtet. Willst Du da drüber "urteilen" ..
Läuft längst ... :) . Dort ist es die Ungleichbehandlung von Womo´s mit Tandemachsen .. hat aber deutlich weniger Chancen, weil´s da Präzedenzfälle in EU gibt (Frankreich, z.B.)
UND : weil man (richtig) erkannt hatte, daß die gewerblichen < 7,5 to da auch drunter fallen sollen. Gleichzeitig hat man aber Busse ausgenommen, weil die im Rahmen des Geschwindigkeits-Großversuches ja 100 km/h dürfen ... und hat die schweren Womo´s, die das auch dürfen, schlichtweg "vergessen" (Scheiß-Lobbyarbeit der C-Verbände :twisted: ). Das soll jetzt korrigiert werden ... freu mich schon drauf :D
Wenn ich mir dann auf meinen 7,5 to Möbelkoffer Fenster draufmale, so das er aussieht wie ein Wohnmobil - darf ich dann auch überholen? 100 km/h schafft der ja locker :D
Klar :) ... WENN er die Womo-Zulassung geschafft hat .. :wink: Giovanni, Giovanni, eine richtige Basis für ein Wono wiegt alleine schon mehr als 3,5 Tonnen, da braucht man gar nicht viel mitschleppen. Und denke immer an Cato..... :D Ach,wolfherm, ich halte dich für viel aufgeklärter als du unter dem Eindruck der Forderden zugeben magst. Bedenke mal, unsprünglich war die Höchstgeschwindigkeit für diese infrage stehenden WOMO bei 80km/h . Ist dann erst durch Ausnahme , dann durch Festsetzung geändert worden . Persönlich knn ich mir nicht vorstellen , dass der Minister dieses Überholverbot für diese WOMO aufhebt. Da hängen zu viele dran , die sofort in die Lücke stoßen wollen. Vollkommener Unsinn ist es n.m. M. wenn Omnibusse mit den nach eigener Aussage- nicht auf der Flucht befindlichen -Freizeitfahrzeugen und der Fahrerklientel in vorwiegend silbergrau gleichgestellt werden sollten. Aber warten wir es mal ab. Trotzdem Giovanni Lancelot, nicht der Geschwindigkeitsgroßversuch bringt die Geschwindigkeit bei Bussen auf 100Km/h , sondern die Tatsache dass Busse besondere Ausrüstungs-und Baumomente , sowie besondere Untersuchungsintervalle über sich ergehen lassen müssen. Würden die Bauvorschriften nicht eingehalten würde er auch nur 80km/h fahren dürfen. Das würde den einzelnen Womofahrer sicher schrecken , weil es sehr teuer und kompliziert wäre. ( Siehe STVZO) Giovanni. Wie Du sagst ...
:) Darf jeder Reisebus 100km/h fahren oder ist das an Auflagen gebunden? Wie z.B. der nachträgliche Einbau oder Voraussetzung eines Retarders? thomas , das ist alles in EU Richtlinien festgelegt . Wenn ein Omnibus in Deutschland zugelassen ist,bzw gebaut ist , hat er automatisch die Zulassung zu 100km/h . Ein Einbau eines Retarders müßte n.m.M. abgenommen werden und dann wird dadurch , wenn die übrigen Merkmale noch stimmen, durch die Abnahme auch die 100 Km/h Zulassung erteilt. Bitte beim TÜV nachfragen, bin mir aber sehr sicher.Durch die Richtlinienkompetenz der EU hat sich eine Menge verschoben und sollte immer durch wirklich kompetente Leute überprüft werden. Giovanni.
Nö .. die deutsche Straßenverkehrsordnung wird (noch) in D beschlossen und notfalls geändert .. :) Habe gerade das im WIKI gefunden: "Ausstattungsmerkmale sind beispielsweise ABS, ASR, verschleißfreie Zusatzbremsen, Spurassistenten und Abstandsregeltempomat. " --> Link Diese Ausstattungsmerkmale sind wohl auch schon Voraussetzung für die Überholerlaubnis von Geschossen >3,5t. Alleine schon durch die Forderung eines Retarders hätte sich das Thema für 99% der Reisemobile erledigt. :ja:
Thomas, das sind "heutzutage" gängige Einrichtungen von großen Fernreisebussen .. aber KEINE Vorschrift :)
Das weiß ich eben nicht. Kannst aber recht haben. :nixweiss: Ich komme im Moment nicht drauf, aber es werden Sachen nicht zugelassen, wegen kein ABS. DA steht´s .. und DAS ist Gesetz ... :)
Da hätte ich kein Problem mit: - unser X250 hat ABS/ASR vom Werk her; - verschleißfreie Zusatzbremse ist die nie benötigte Handbremse; - die letzten beiden Kontrollsysteme werden von der besten aller Ehefrauen ausgeübt "Da vorne abbiegen, rechte Spur einhalten" und "Fahr nicht immer so dicht auf - halt Abstand." Volker :wink: Hallo,die andere Seite der Mdaille sind die vorgeschriebenen Untersuchungsintervalle. Alle 12 Monate HU, vom 12 -36 Monat je 12 Monate HU und alle 6 Monate Sicherheitsüberprüfung, ab 36 Monate immer jeweils 3/6/9 Sicherheitsüp. alle 12 HU. Das nur zum Thema Gleichstellung Bus . WEr das braucht ? Giovanni. Guude! Wohnmobile über 7,5 t müssen nur zur jährlichen Hauptuntersuchung! Bremssonderuntersuchungen sind nicht notwendig. Ebenso ist ein Geschwindigkeitsbegrenzer nicht erforderlich. CU Vutschko Gibt es mittlerweile irgenwelche ernsthafte Anzeichen dafür, dass das Überholverbot für Womos mit 3,5-7,5t in absehbarer Zeit aufgehoben wird oder war das alles nur wieder ein heißer Luftballon? Ich hoffe doch, das Verbot bleibt bestehen. Es ist so schon schlimm genug auf den Autobahnen
Könntest Du das bitte etwas ausführlicher beschreiben was Dir nicht gefällt. Lkw-Überholverbote sind dazu da, langsame Fahrzeuge - Lkw, Pkw mit Anhänger 80 oder 100 km/h und große Wohnmobile 100 km/h von der 2. Spur fernzuhalten, damit der Verkehrsfluss nicht unnötig behindert wird. Mir ist es dabei egal, ob ein Pkw mit 100er Anhänger . ein Wohnmobil mit 100 km/h oder ein Lkw von dem Verbot betroffen ist, Hauptsache der übrige Verkehr kann einigermaßen ungehindert fließen. Und irgendwie sehe ich auch nicht ein, das ein 100er Womo den Verkehr weniger aufhält als ein 100er Wowa- oder Hängerzug Und bei einem Bus ist das wohl etwas gaaaaanz anderes? Bei dem akzeptierst Du die 100km und das Überholen bei Lkw Überholverbot. Was hast Du gegen Pkw-Gespanne und Womo? Die meisten neueren Womos fahren locker die meisten Autobahnsteigungen mit 100kmh hoch. Und du möchtest, dass die sich weiterhin hnter den Lkwschlangen einreihen und mit oft 40-60kmh die Berge hochschleichen? Ich fahre im Moment ein 100 km/h Wohnwagengespann, bin also auch betroffen. Das mit den Bussen ist mir auch unverständlich, aber da kann ich nichts dran ändern. Ausserdem sind es ja nicht wirklich viele Strecken mit Überholverbot und ich bin nicht auf der Flucht, da passt das schon, wenn man ab und an zwischen den Lkws bleiben muss. Aber ich gestehe jedem seine eigene Meinung zu - Hauptsache der Gesetzgeber ändert diese Regelung nicht :mrgreen:
Ja, die meistem Womos sind ja gar nicht betroffen - da unter 3,5 to :D 2004 fing die Diskussion über das Überholverbot hier an: --> Link Bis heute hat sich nicht getan, außer den mehr oder weniger lauten Bekundungen der Betroffenen (und Nicht-Betroffenen). Und ich denke, es wird sich auch nichts tun, so lange es bei Worten bleibt. Wenn sich wirklich etwas ändern soll, dann müssen ihr auf die Barrikaden gehen, dem ADAC als "Universalvertreter" auf die Füße treten oder ganz Berlin mit WoMos dicht machen. Denn sonst wird es wohl immer so bleiben. Ich bin nicht davon betroffen. Mir persönlich wäre es egal wenn es auch für WoMos >3,5t erlaubt wird zu überholen. Vielleicht mit dem Kompromiss, dass dies nicht für die Rush-Hour gilt.
DAS kann man jetzt so auch nicht sagen .. :) Immerhin : alle Behörden, Politiker (Land + Bund) und Interessensverbände sind eindeutig FÜR eine Aufhebung .. es mangelt einfach (noch) an der Umsetzung in bestehendes Recht. Und auch diese Umsetzung ist bereits angekündigt "mit der nächsten Reform der STVZO" .. allerings noch ohne fixes Datum :( Und ich vertraue immer noch darauf :
Es war gegen 1980, nagelt mich nicht auf Jahr fest. Da beschloss der Stadtrat, dass auch Motorräder in Stuttgart in der Innenstadt fürs parken bezahlen sollten. Bisher parkten die Motorräder am Rand großer Flächen. Da hat der Motorradclub coole Wampe zur Demo aufgerufen. Alle Motorradfahrer in Stuttgart und Umgebung sollten am Samstag alle Parkhäuser und Parkplätze der Innenstadt belegen um zu zeigen dass es Blödsinn ist, wenn Motorräder die Parkflächen für PWKs blockieren. Und so kam es dann auch: Tausende Motorradfahrer (und ich mit einer DKW 125) belegten alle Parkplätze und Parkhäuser. Ganz ordentlich mit einwerfen von 50Pf pro Stunde. Es war ein Verkehrschaos ohnes Gleichen. Kein PKW fand mehr einen Parkplatz. Ganz Stuttgart stand still und ist unter dem Verkehr zusammengebrochen. Und es wurde vereinbart, dass man dies nun immer Samstags so macht. Ist ja auch völlig legal mit dem Motorrad noch Stuttgart zu fahren und dort zu parken. Also nichts illegales. Und plötzlich beschloss der Stadtrad, dass Motorräder am Rande freier Flächen kostenlos parken dürfen, wenn Sie Fußgänger und Verkehr nicht behindern. Wie man sieht, es hat gewirkt. Und nun stelle ich mir 1000 Wohnmobile vor, die ganz legal um den Bundestag fahren und dort parken. Dann würden die auch mal handeln statt nur zu sagen, dass sie handeln wollen. Sei mir nicht böse Wolfgang, aber Ankündigungen von Politikern sind nichts wert. Nur handeln zählt.
Generell geb ich Dir da ja Recht :) Hier speziell würde ich die paar Monate doch noch warten ... (einfach weil´s bereits als "zu befürworten" angekündigt und so auch veröffentlicht wurde). Danach dann allerdings ... :twisted: :twisted: :twisted: |
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