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Dann sach doch das ihr gewerblich Fahrt :D
Nicht böse sein aber es steht schon im ersten Satz deines Links Uwe Hallo fjordliner,
nix gewerblich, Guggst Du im Link nr. 7 Entschuldigung das wir hier den ganzen Tröd zersabbeln !
Ich möchte hier nicht Oberlehrerhaft rüberkommen aber bitte nochmal genau lesen mit Querverweisen. Uwe Ich nehm den 50/50 Joker :D :D :D Falls du mir nicht glaubst dann frage doch mal hier nach.
--> Link Bitte nicht falsch verstehen! Uwe Ich weiß hier scheiden sich die Geister, das kann man in verschiedenen Foren lesen.
Wir benützen ihn und fertig und sind somit immer auf der sicheren Seite. Speziell, wenn man an der Grenze nach den Scheiben gefragt wird. Richtig! So sehe ich das auch.
Ich moechte natürlich nicht noch einen Beweis liefern wenn ich Nachts mit Tacho Anschlag über die Bahn bügel. Abhilfe für dieses Problem schaft nur ein Austausch gegen einen normalen Tacho. Uwe Platz kann man nie genug haben...
Wir haben viele Monate (am Stück) in einem Tabbert mit 6,40 m Aufbau (innen 5,70 m) ohne Probleme gewohnt und waren jetzt total platt weil wir nach ein paar Tagen im Pössl Roadcruiser feststellten, dass wir in diesem Kastenwagen genau so viel Platz habenund benutzen, wie im Wohnwagen. Vorher hätte ich hoch gewettet, dass es im Kastenwagen viel enger ist. Was ich damit sagen will: Ausprobieren, probewohnen. Nach vielen Erfahrungen mit einem 7,50 m Wohnmobil und Campingplätzen in ganz Europa weiß ich, dass es schon genügend Probleme mit den bescheidenen 7,50 m gibt. Wie oft stelle ich bei Nachbarbesuchen in Dickschiffen fest, dass da zwar mehr Platz ist, dieser aber oft nur zum Bewegen von Wohnzimmer nach Schlafzimmer da ist. Mir wäre ein Kleinwagen i m Mobil nicht angenehm, da das Schiff zu lang würde. Lange habe ich mit einem Trailer geliebäugelt, auf den z.B. ein Suzuki Jimny passt. Dann habe ich gerechnet. So viel Taxi und Leihwagen kann ich gar nicht fahren, um auch nur annährend an die Kosten des Hängers mit Beiboot zu kommen. Eine weise Entscheidung wünscht Mover Ganz klar im Innenraum ist der Platz fast gleich.
Wir haben anfangs auch en 7,5 t Womi. Doch mit unserer Leidenschaft zum offroadfahren :D wars dann doch nicht so geeignet. Es kommt natürlich auf die Nutzung an. Für uns war es wichtig 4 Wochen in der "Wildnis" zu überleben, d.h. genügend Tankkapazität, für Frischwasser (700 l) Abwasser (200 l) und Fäkalientank (200 l) natürlich noch Diesel (1300 l). Da ist natürlich schon ein großer Batzen vom Gewicht, da hab ich schon meine Probleme mit 7,5 t. Lebensmittel für 4 Wochen können wir auch problemslos bunkern, das haben wir in Russland bereits erprobt. Wo bleiben die Bilder, ich will Bilder sehen :flehan: :flehan: :flehan: :D :D :D
Obwohl :gruebel: Lebensmittel und Getränke hatten wir auch dabei, für 8 Wochen :D :D Nur Diesel mußten wir öfters tanken. Und ich wäre für 700l Diesel und 1300l Frischwasser. :) Wir leben auch in unserem Womo, und für mich ist es auch ein Dickschiff 5,5 Tonnen zlgg 3,25 Meter hoch mit fahradträger und hängerkuppl. circa 9,50 Meter lang und bisher sind wir noch überall hingekommen wo wir hin wollten :!:
Und bisher haben die Vorteile unseres Dickschiffes noch alle nachteile gegenüber einem in " normal grossen Womo überwogen. Zumindest bei uns :!: Wir haben einmal ein Paar kennengelernt die sind 1 Jahr mit einem VW Bus durch Europa gegondelt. Ohne Wassertank ohne Dusche, dafür mit Hund. Mir wäre es zu klein gewesen. Denen hat es wohl getaugt, wobei Sie schon ab und zu mal eine Dusche/WC vermisst haben.
Aber ein Wohnmobil mit 3,5 to welches maximal 6,50m ist - Why not. Das einzige was dagegen spricht ist die Zuladung. Aber der Platz Innen, wäre für mich und meine Partnerin völlig o.k. Was macht man grossartig im Womo. kochen, sitzen, schlafen. Für 2 Personen reicht so ein kleines Gefährt dicke. Zumindest für uns.
Wie halt in einer Wohnung auch ... :) Wir haben damals auch mit einem 1-Zi Appartment angefangen (Platz ist in der kleinsten Hütte) ... zwischenzeitlich haben wir uns doch "vergrößert" 8) Ähnlich stelle ich mir das beim Womo vor .. vor allem, um "auf Dauer" drin zu leben. Mit dem Womo spielt sich das leben draussen ab :-)
Viel Spaß dabei ... im Herbst, Winter und Frühjahr .. :wink: (es geht um "ganzjährig und dauernd" ... )
Dem kann man mit Wein und der guten Aussicht begegnen :-) Hallo Didi,
jedes Womo hat Vor- und Nachteile. Über 9m Länge kann vereinzelt zu ca.5% Stellplatzprobleme geben. Da die meisten Stellplätze am rande eines Ortes liegen, bist du dann mit deinem Smart sehr flexsibel und hast einen sehr großen Erkundungsradius. Wenn du Platz zu Hause hast und die Mehrkosten dafür bezahlen möchtest, dann kauf dir einen. Wie du schnell merkst, überwiegen die Vorteile (alleine das Raumgefühl). Da du ja jetzt öfters fährst, ist er auch auf einmal nicht mehr so groß. bussi
bei dauerhaften wohnen im wohnmobil würde ich ab 10 meter länge suchen. klar gibts dann ein paar wenige einschränkungen. aber wenn du ja dauerhaft drin wohnen möchtest, hast du auch alle zeit der welt, allfällige "probleme" zu umgehen. eine autogarage finde ich persönlich nicht zwingend notwendig. ich habe lieber eine geile vespa mit koffer für einkäufe hinten drauf, als einen zwergen smart, der gar nicht mehr platz für einkäufe hat. wichtig ist, dass du grosse tanks hast. das Womo sollte winterfest sein. solaranlage wäre auch toll. generator wär auch noch toll. bin bespannt, was für womos du dir so anschauen gehst. fotos? Hallo allerseits! nach dem wir nun seit einem halben Jahr im Wohnmobil wohnen, möchte ich euch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und diesem Thema ein Update gönnen. Es heißt ja immer so schön "Geld macht nicht glücklich" - aber das ist Quatsch, vermutlich haben diesen Spruch irgendwelche mittellosen Leute erfunden, um sich selbst zu trösten. Geld ist natürlich nicht alles, aber es ist schon einfacher, wenn man welches hat. Parallel dazu schrieben viele User hier, dass zum dauerhaften Wohnen ein Womo so groß wie möglich sein solle. Am Geld für ein "Dickschiff" hapert es bei uns nicht, aber ich kann jetzt mit reinem Gewissen schreiben: ein kleines Wohnmobil ist nicht nur eine Frage der finanziellen Möglichkeiten, sondern auch eine vernünftige und praxisorientierte Entscheidung. Im Klartext: wir haben kein großes Wohnmobil gekauft, sondern haben unseren Kastenwagen behalten (Selbstausbau mit überdurchschnittlicher Ausstattung) - und sagen uns jeden Tag mehrfach: "zum Glück haben wir nicht was Großes gekauft" Möglicherweise sind unsere Erfahrungen ja nicht allgemeingültig, vielleicht haben wir eine ganz andere Vorstellung vom Leben im Wohnmobil - aber eins ist Fakt: wenn wir einen 7,5Tonner (oder größer) gekauft hätten, hätten wir inzwischen lieber wieder einen festen Wohnsitz - oder wir wären geschieden :mrgreen: 1.) wir sind sehr gern Freisteher. Wie oft schon sind wir in winzigen Waldwegen gestanden, in die wir niemals mit einem LKW hineingekommen wären. 2.) mit dem Kastenwagen fahre ich in den großen Städten ebenso entspannt, wie mit einem PKW - Ministraßen, Parkplätze, Engstellen: alles kein Problem 3.) wir sind nicht nur flexibel, sondern auch reichlich spontan. Irgendwas planen, dahin fahren und dann dort stehen, ist nicht unser Ding. Wir fahren mal schnell 1ooo KM am Stück, wenn irgendwo das Wetter besser ist, oder wir grad Lust auf Hering anstatt auf Weißwurst haben. Mit einem unter-drei,5-Tonnen Ducato kein Problem, da kann ich auf der Autobahn auch mit 160 durchziehen. 3 Länder an einem Tag - klar, wenn ich will: kein Problem! 4.) wir sind grad 4500KM in einer Woche gefahren - Durchschnittsverbrauch: 10,4 Liter ......... damit kann ich leben 5.) von der Maut ganz zu schweigen! Mir kommts zwar nicht auf die paar Euro an, aber ich bin ganz ehrlich zu faul, mich mit dem ganzen Regelungsunfug zu befassen! Ich bin ein freier Mensch, habe mit Freude alle möglichen Verpflichtungen abgeschüttelt (Schornsteinfeger, Räumpflicht, GEZ) - da fang ich nicht jetzt an und studiere sture Vorschriften zu Go-Boxen und Schwerverkehrsabgaben. Und dem Ausweichen auf Landstraßen und nur auf Schleichwegen-fahren, als müßte ich mich "verstecken" - dazu habe ich auch keine Lust. Unter 3,5to ists also wesentlich entspannter. 6.) was gibt es nicht für unsinnige Höhenbegrenzungen! Wie oft haben wir 3m Beschränkungen an Supermärkten gesehen! Wenn ich mit meinem Womo nicht mal mehr auf den Lidl-Parkplatz komme - also dann wär echt meine Contenance am Ende! 7.) Waschanlagen: ich steh gern auf Feldwegen, also ist die Kiste oft dreckig. Ich mags gern sauber, also fahr ich nach jedem Feldweg waschen. Kastenwagen: niemals ein Problem! Dickschiff? ...........hahaha.......Waschanlage? Träum weiter! 8.) ab und zu fahren wir auf Stell & Campingplätze für V+E - und auch gern mal Leute kennenlernen - wie oft waren die Parzellen so klein, dass wir uns gefragt haben, wie soll man da mit einem Dickschiff stehen? Das geht ganz einfach nicht! Und ganz ehrlich und auch, wenn ich gar nicht so der SP-Freund bin: wenn ich wegen meinem Womo im Prinzip nur im Gewerbegebiet oder auf dem Autobahnparkplatz stehen kann: nein danke! dann trampe ich lieber mit nem Zelt, als dass ich mit meiner Schicki-Micki-Kiste nur auf dem Autohof parken kann. Es tut mir leid, wenn sich jetzt vielleicht einige 250.000 Euro-Womo-Besitzer "schlechtgeredet" vorkommen, das ist nicht meine Absicht! Aber wie jeder an meiner Eingangsfrage ersehen kann, war ich nicht auf Krawall gebürstet, sondern nur an Erfahrungen interessiert. Und ich kann jetzt, aus meiner eigenen Erfahrung heraus, schreiben, dass ein großes Wohnmobil sicher ganz schick und wahrscheinlich auch sehr repräsentativ - aber eben leider auch völlig unpraktisch ist. Ich bin ein Technik-Freund. Slide-Outs oder hydraulische Hubstützen würden mich ganz sicher faszinieren - aber das fahrzeug, was man für diesen Schnickschnak braucht, ist ganz einfach nur unpraktisch. Wir sind schließlich nicht in den USA, wo es die entsprechende Infrastruktur für die ganz fetten Kisten gibt - von Osteuropa mal ganz abgesehen. (Wir sind grad auf Tour zwischen Bulgarien, Rumänien, Serbien, Bosnien, etc) - und ganz objektiv: mit einem Womo jenseits der 5 oder 6 to wäre man hier sehr, sehr unglücklich. Dies ist meine, ganz persönliche Einschätzung. Jeder Andere kann - unter anderen Vorzeichen - mit einem "Dickschiff" ja glücklich werden ........... nur auf uns und unsere Reisegewohnheiten trifft das halt nicht zu. Wir sind mit unserem kuscheligen KW sehr froh und zufrieden und wir wissen jetzt: wir wollen und brauchen nichts Anderes! ;)
... der Thread ist zwar schon echt alt, aber was ich immer wieder sehe, ist dass Leute mit kleineren Autos ziemlich viel Zeug rausräumen, umbauen/umräumen und dann wieder alles ins Auto reinpacken. Das müssen wir deutlich seltener machen, weil alles "seinen Platz" hat. :-) Das ist aber auch davon abhängig, was manch einer so denkt unbedingt dabei zu haben müssen, oft viel unsinniges Gerödel>> sag ich mal und muss auch dringend mal wieder gründlich ausmisten Na ja, wer mit "klein" hinkommt, soll es tun. Ich brauche schon etwas mehr Platz - bisher bin ich auch in Waldwege gekommen. Und wieder raus... :D Das ist nicht unbedingt eine Frage der Laenge......
Nu haste mich neugierig gemacht - was ist denn die überdurchschnittliche Ausstattung? Oder anders gefragt - was hat sich beim Wohnen im Womo bewährt (und was vielleicht auch nicht)? Auf was würdet ihr nicht verzichten wollen oder was fehlt euch vielleicht doch (noch)? :daumen2: Geht uns genauso -> Unseres ist uns jetzt "fast zu klein " ich wollte auch immer ab 7,5 to -> aber je öfter ich mit unserem "Dampfer" unterwegs bin umso leichter fällt die Entscheidung für ein WoMo unter 7m, eben aus den Gründen , die Du schon beschrieben hast .... Was ist einem wichtig und was nicht -> das sollte einem WoMo Kauf beeinflussen .... Hallo, was Nuvamic da fragt, treibt mich auch um. Gibts vielleicht einen Blog, in dem man über euer Tun und Lassen nachlesen kann? Ich bin ja auch auf dem Sprung ins mobile Leben, die letzte Woche im Steinhaus hat heute angefangen. Aber meinen 5,58m langen Kastenwagen habe ich dann doch gegen einen 7,40m Alkoven eingetauscht. Allein so eine Heckgarage bietet doch ungeahnte Möglichkeiten. Natürlich muss man sich Gedanken machen, was man mitnimmt und was eigentlich nur Ballast ist. Aber genau das will ich auch, ich will einiges von dem Ballast loswerden. In der Praxis der täglichen Rumtreiberei wird sich dann erweisen, was nützlich ist und was nicht. Zwischen Alpen und Nordsee wechseln kann ich auch, aber Ich werde mir für den Weg viel Zeit nehmen. Wenn ich meinetwegen südlich des Chiemsees plötzlich Lust auf ein Krabbenbrötchen bekomme, dann wird das ein paar Tage warten müssen :D
Das klingt für mich nach ziemlicher Hetzerei. Aber eben jeder, wie er mag. Freistehen geht natürlich mit dem Alkovenmobil auch noch. Ich würde es mal als mittelgroß bezeichnen. Welche Waldwege ich damit befahren kann, wird sich in der Praxis zeigen. Aber Zwillingsbereifung hat schon ihre Vorteile bei der Traktion. Aber wie es denn nun zwei Leute im Kastenwagen wohnend aushalten, das würde mich schon interessieren. CarbonUnit
Naja ich denke in den Innenstädten ist nicht das Fahren das Problem, sondern das Parken bzw Übernachten. Und oft schon Personenbusse mit vielen Schrammen und Beulen gesehen, da hat's dann doch nicht ganz gereicht.... Ich habe ja mit unserem Sattelgespann von 12m Länge, 2,15m Breite, 3,3m Höhe (incl. Aufbauten) auch ein Dickschiff. Wir wollen in drei Jahren auch darin wohnen können, zumindest für Winterhalbjahre. Es ist richtig, dass ich damit nicht überall parken kann und auch nicht auf jeden Campingplatz komme. Ich muss vorausschauender sein, evtl. auch schon mal zu Fuß oder per Scooter das Terrain erkunden. Da wir aber nicht jeden Tag woanders hinfahren sondern gern mindestens 3-5 Tage bleiben und dann von einem Zentralen Punkt aus die Gegend mit Auto oder Roller erkunden, hält sich der "Stress" in Grenzen. Wir sind bisher damit durch Polen, Litauen, Bosnien, Kroatien, Spanien, Portugal und Frankreich gefahren. Drei mal war der ausgesuchte Platz zu klein, zwei mal durften wir nicht drauf weil zu groß bzw. Doppelachser verboten. Einmal durften wir nicht auf einen Stellplatz weil "Wohnanhänger verboten. Das sind die negativen Erfahrungen in 4 Jahren zu je 8 Wochen Camping. Allerdings habe ich dies Jahr in Frankreich eine Entdeckung gemacht, die wirklich bedenklich ist: Dort werden immer mehr Verkehrsschilder mit Verboten für Fahrzeuge über 3,5t aufgestellt, eine wahre Inflation: Durchfahrtsverbot, Überholverbot, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Parkverbote, alles für Fahrzeuge über 3,5t. Beim Parken zumindest könnte ich das Verbot umgehen, da, wenn ich abhänge, die einzelnen Fahrzeugteile unter 3,5t wiegen ;-)
Haben wir jetzt in unserer 3 Wochentour Frankreich auch festgestellt. Dieter Nicht nur in Frankreich, die 3,5 to Schilder gibts auch vermehrt in Österreich, sie sind mir jedenfalls jetzt in österreichischen Orten verstärkt aufgefallen.
Ich kann alle Deine Argumente "pro kompakt" nach vollziehen bzw. bestätigen. Ich hatte auch an anderer Stelle schon mal geschrieben, dass Komfort, so wie wir das verstehen, nicht zwangsläufig etwas mit der Göße zu tun hat. Größe kann eine Form von Komfort sein. Die Frage, die jeder für sich jedoch beantworten muss ist, ob man diesen "Komfort" braucht, oder ob er mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt. Roman
Betrifft LKWs, nicht Wohnmobile!! Meines Kenntnisstandes nach unterscheiden die Franzosen das etwas anders wie wir in D! Ob es in A genauso ist entzieht sich meiner Kenntnis, ich glaub aber ja! Ergänzung zum oben gesagten: LKW-Schild mit 3,5t betrifft uns nicht! Einfahrt-Verbot-Schild mit 3,5t betrifft uns!! Hallo zusammen, die Gedanken sind frei als Kastenwagenfahrer macht man was man will, so wird hier gepostet. Deshalb stellt man sich mit dem Kastenwagen in Waldwegen und an Stränden auf. Die Beschilderungen Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete und Hinweise auf seltene Tierarten werden womöglich ignoriert. Da werden 2,50m Höhenbegrenzungen und wenn weniger Höhe 1,80m erlaubt ist, fährt man um die Begrenzung herum, denn man ist ja Freisteher und hat ja einen Kastenwagen. Da werden Vor oder Heckzelte am Kastenwagen montiert, um den Wohnraum zu vergrößern. Der Grill aufgestellt, Liege, Stühle raus fertig ist man. Eigentlich alles perfekt, jedoch bezüglich der Ver und Entsorgung gibt es da noch ein Problem. Für den Freisteher aber doch nicht, er entledigt sich seiner persönlichen Bedürfnisse in freier Natur, samt der lästigen Essensreste, egal ob mit oder ohne Verpackung. Man ist ja schließlich Freisteher. Sollen doch die Dickschiffer sich an Verordnungen und Regeln halten. Ein Freisteher muss das doch wohl wegen seiner Größe des Fahrzeuges nicht oder? Spätestens wenn die Damen und Herren vom Forstamt, Wasserschutzpolizei vorstellig werden, dann weis auch der Freisteher, dass er einem gewaltigen Irrtum unterliegt. Oftmals führt das Wildcampen zu erheblichen Strafen. So waren unsere Beobachtungen in den verschiedenen Ländern, die wir bereist haben. Vielleicht noch eine Ergänzung; Messt doch mal von Außenspiegel zu Außenspiegel wie breit ein Kastenwagen ist. Dem Einen oder Anderen wird da ein Licht aufgehen, warum er auf einem normalen Pkw Parkplatz nicht einparken kann, ohne das Fahrzeug des Nachbarn zu beschädigen. Beste und immer einen vollen Tank :idea: Jetzt wird es spannend :haendereib: Blickt hier ein Fahrer eines VI mit 170 PS, scheint also etwas größeres zu sein :D möglicherweise mit etwas Neid auf die Eigner von kompakten KAWAs ? Die KAWA Eigner zahlen ihre Mobilität mit entsprechend weniger Platz im Innenraum, was meine Sache nicht wäre. Aber gut. Und so ein Verhalten wie von herold1920 beschrieben, findet man doch bei vielen WOMO Besitzern, egal ob KAWA, VI, TI oder Alkoven, egal ob Freisteher oder nicht. Der gemeine Wohnmobilist an sich ist auch ein Querschnitt der Gesamtbevölkerung, nicht mehr, aber auch nicht weniger! :lol:
Hä? Gut, hast Du das nicht im Kastenwagenforum gepostet, sonst hätte ich Dich "eingeseift" und "Dir den Kopf gewaschen". :D Dein geschildertes Verhalten gilt nach meiner Beobachtung für Wildsaucamper mit allen Arten von Fahrzeugen, nicht nur KaWas. Moin, und dann gibt es noch die Kawa-, VI-, TI- und Alkovenfahrer, die manchen Freisteherplatz sauberer verlassen,als sie ihn vorgefunden haben. :ja: , Charly die Frage großes Wohnmobil - große Probleme lässt sich nicht nach Klassenk(r)ampfmanier durch pauschales Beschimpfen einer Gruppe beantworten. Insoweit sind die Gedanken natürlich frei, die Gedankenlosigkeit sollte es nicht sein. Dass bei jedwedem Kraftfahrzeug die Grösse (in dem Fall ja wohl Länge und Breite) in Relation zur Beweglichkeit / Manövrierfähigkeit / Rangierverhalten / Parkplatzbedarf steht, wusste man schon, als Fiat noch den Topolino und Opel den Kapitän baute. , Horst
Ich möchte ja niemand hier zu nahe treten, aber ich fürchte, die sind dünn gesät. :wink: Wir müssen selbst auf manchen CP erst mal "aufräumen", wenn wir irgendwo stehen möchten. :wein: Zu mir kommen die immer um Zeugs auszuleihen, das sie selbst nicht dabeihaben. Verlängerungsstromkabel, Adapter, Werkzeug, etc... ("Sie haben doch sicher alles dabei") Aber ich bin ja ein freundlicher Mensch und helfe gerne.. :D , Garlic Hallo an alle, bin neu hier und bin Detlef. Habe mir die Frage nach der Größe eines Mobile auch sehr oft gestellt. Letztlich habe ich mich für ein 8,5m Womo mit Rollergarage entschieden. Das basiert auf einem Atego und ist auch 2,5m breit mit knapp 9To. Der Punkt ist der, dass ich zu faul bin jedesmal alles aus und wieder einzuräumen, Hänger an und abzuhängen, Auto Aufladen usw. und dann noch extra Platz zu suchen für den Hänger. Dabei ist das Fahren schon anstrengender und das rangieren auch. So habe ich nun meinen Roller in der Garage und genug Platz im Womo. Wenn ich Lust habe kommt das Essen rein und ich fahre einfach los wohin ich will. Fast zumindest, nicht überall passe ich hin, dann fahre ich eben weiter. Außerdem brauche ich keinen Strom, kein Wasser und keine Versorgung für 2 Wochen mit 2 Mann und habe eine normale Porzellantoilette. Nachteil ist die Fahrt, Tempomat rein und mit 88 über die Bahn fahren, mehr Maut zahlen und dann sehen, wie die kleineren Womos an mir vorbeifahren ;) Dann wünsche ich mir auch ein kleines, aber nur solange bis ich wieder stehe und all meinen Komfort habe. Dabei ist auch die Schnittgschwindingkeit nicht so viel langsamer, denn 120 Durchschnitt ist auch sehr schwer zu fahren, wir reden da bei 1000km von 2-3 Std. Differenz. Noch größer wäre noch schöner, aber dann sinkt die Zahl der Plätze doch rapide ab und die Spontanität sinkt entsprechend. Moin, unser Kompromiss ist ein Kompromiss der uns gefällt, da wir von der grundsätzlichen Lebenseinstellung immer nur die positive Seite sehen: 6,85 m ist eine groooße Länge wenn man sich IM Wagen befindet, denn er bietet Bad mit eigener Dusche, Küche, Sitzecke und Festbett über der Heckgarage und ausreichend Stauraum 6,85 m ist kurz genug um eigentlich überall hinzukommen und auf Fähren nicht in der teuersten Klasse zu fahren / bzw. auf SP/CP zu zahlen, wenden, rückwärts...alles kein Problem! 4,6 to ist schwer genug um alles mitzunehmen, was mitgenommen werden sollten (inkl. Honda DAX in der Heckgarage und 2 Fahrrädern), ca. 1to Zuladung 4,6 to ist leicht genug um sich bei den 3,5 to - Schildern ....äh.....ich dachte....sieht ja durch die KURZEN 6,85m von außen nicht aus wie > 3,5 to ...oder?!!! :oops: Und auf der Autobahn? Während ich mich in den Fahrersessel lümmel...oder auch in den Beifahrersessel....den Gedanken, der Aussicht oder dem Hörbuch folge, während mein kleiner Dampfer per Tempomat (95 km/h) des Weges schnurrt...frage ich mich immer, warum andere Wohnmobile es so furchtbar eilig haben und an mir vorbei sausen, als ob sie DRINGEND irgend wo hin müssten, wo es schöner ist als im eigenen Wohnmobil..??? Mit rd. 12 Litern Diesel liege ich wohl auch so in der Mitte zwischen dickem Damper und windschnittigem Kastenwagen...ein guter Kompromiss! Wir stehen gerne frei, hinterlassen alles sauberer als vorher, fahren uns nicht fest und haben sogar bisher immer in einer Stadt einen schönen Platz gefunden. Ich würde es so sehen: Je größer ein Wohnmobil ist, desto größer sind seine Vor- und Nachteile....sie gehen aber oft Hand in Hand und so muss jeder für sich bewerten, WAS ist denn für mich ein Vor- und was ein Nachteil? Je kleiner ein Wohnm....(siehe oben) ;-) Für die Listenfreunde unter uns: Je eine Tabelle für jedes Fahrzeug in der engeren Wahl Spalte 1: Eigenschaft (Platz)...davon alle zu bewertenden Eigenschaften untereinander in je eine Zeile Spalte 2: Wie wichtig für mich (1-10 Punkte) Spalte 3: Welche Punktzahl hat das Fahrzeug dieser Liste in dieser Eigenschaft (1-10 Punkt) Spalte 4: Ergebnis aus Spalte 2 und 3 letze Zeile: Addition der Spalte 4 dann die (z.B) 5 Ergebnisse der 5 Fahrzeuge vergleichen und...man hat zumindest eine Idee, wohin die Reise geht. :smilingplanet: Beste Christian
Besser hätte man es nicht beschreiben können ! :daumen2: :sky: Das trifft übrigens auch für die Höhe zu, wer will sagen, wo die beste Höhe ist ? Höher > weiter > schneller, irgendwo müssen die Hersteller Grenzen setzen. Für Lange, bin mit 190 cm selber auch einer, muß auch ein Hersteller einen bezahlbaren Rahmen für alle finden. Wer sich außerhalb der gängigen Maße bewegt, muß Kompromisse machen oder bei den Individualherstellern suchen, was zugegebenermaßen frustrierend ist. Zumindest mußten wir diese Erfahrung machen und haben uns für mehrere Kompromisse entschieden, wenn auch schweren Herzens. :cry: |
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