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großes Wohnmobil = große Probleme ? 1, 2, 3


co11 am 03 Feb 2014 14:06:08

Lancelot hat geschrieben:Conny .. zeig uns halt mal Euer "Geschoß" ... 8)

(bin nicht neugierig :D )



Solange Conny nach den Bildern sucht, hier ein Bild bzw. Bericht von einem Fahrzeug in der Gewichtsklasse.
--> Link

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Lancelot am 03 Feb 2014 15:07:02

:eek: :eek: :eek:

Danke Walter ... reichlich Lesestoff für heute Abend : :dankeschoen:

gespeert am 27 Feb 2014 05:37:06

Jau, das Teil macht schon Spaß.
Gerade wenn mal wieder ne Höhenschranke die EInfahrt blockiert. Dann geht es halt durch den Graben oder die Bordsteinkante, ist bei der Bereifung kein Problem.
Der 6x6 kann auch relativ einfach in der Drehzahl gesenkt werden (Nominal sind 80 km/h bei 2400 U/min, nach dem Getriebeumbau nur noch 1500 U/min. für 80. Voll ausgedreht macht die Kiste dann 130 km/h!!). Natürlich sollte man auch große Tanks verbauen (dann muß man nur alle 2000km tanken)

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herold1920 am 27 Feb 2014 07:54:19

Dann guckst Du, der kann so etwas auch.
--> Link

ak-competition am 27 Feb 2014 17:58:55

Moin,

auch wir wollen in den nächsten Jahren mal ein Jahr im Wohnmobil verbringen.
Wir sind mit einem kleinen Dickschiff (8m, 7,5t) unterwegs und für uns würde ein kleineres Mobil für die Zeit wiederum gar nicht in betracht kommen:

- auch wir stehen gerne frei, und nur ein Mobil gewisser Größe hat genügend Wasser, Abwasser, Batterie und Gas-vorräte um auch mal 1 Woche am Stand zu stehen.
- meine Frau schläft gerne länger und geht später ins Bett. Ich kann mir morgens schön einen Kaffee kochen ohne das ich meine Frau störe und ich kann auch mal fernsehen und sie liest im "Schlafzimmer" ohne daß sich das gegenseitig störrt.
- bei schlechten Wetter hatten wir in unserem Mobil schon Zusammenkünfte von 8 - 10 Gästen deren Zelte wegschwammen... eine großartige Stimmung kommt bei sowas auf.
- Surfbrett, Drachen, Fahrräder usw. kann alles ohne Probleme mit.
- Auch die Heizungen (z.B. ALde) sind bei den großen Mobilen meist besser und erlauben auch ausgiebiges Reisen in kalter Jahreszeit. Mit unserem 120L Gastank können wir es schon ein paar Tage schön kuschelig an der winterlichen Ostsee haben..
- Heckradantrieb mit Zwillingsreifen und eventuell einer Differenzialsperre ermöglichen auch ganz andere Erkundungen als die kleineren Mobile auf Ducato-basis.

Größe hat also nicht nur die Nachteile des langsameren fahrens und der vermeindlichen Unhandlichkeit. Gerade bei längeren Reisen lege ich die Betonung mehr auf Reisen und Wohnen als auf Flitzen und Schlafen.


Jeder muss für sich seine Prioritäten ausloten und dann ergibt es sich von ganz alleine womit man glücklich wird....

Bis denne

Oliver

bernierapido am 27 Feb 2014 18:28:38

All das gesagte von Oliver kann ich genau so unterschreiben.
Wir haben uns allerdings für einen Sattelauflieger entschieden, der den Nachteil hat, dass man etwas Länger ist als ein großes Wohnmobil. Dafür haben wir insges. 1300 kg Nutzlast und können abhängen, den Trailer stehen lassen und mit der Zugmaschine (Allrad mit Untersetzung und Dif.Sperre) und Autodachzelt, kleine Küche, Kompressorkühlbox und Solarzelle dan da noch hin und Campen, wo kein Womo mehr hinkommt. (in einem anderen Forum wurde es als "Eierlegende Campingwollmilchsau" bezeichnet.
Wir haben den Nachteil, dass wir nicht auf jeden Campingplatz in Frankreich dürfen (Tandemachser, in 4 Jahren 2 Mal abgewiesen) und auch nicht auf jeden platz passen. Da müssen wir halt schon mal vorher anhalten und auf dem Platz nachsehen. Aber im Sommer sind wir 2 Wochen und im Winter 4 Tage autark. Das reicht um etwas für uns zu finden.
Langsam Fahren:
Naja, 90 kmh ist das maximum, aber dafür hab ich auf der Autobahn einen Schnitt von 85kmh (auf der Landstraße allerdings nur 65) das ist in zwei Jahren aber egal, dann hab ich Zeit und außerhalb der Saison find ich eh immer einen Platz.

eifler10 am 01 Mär 2014 01:49:19

Morgen

Jedem das seine . Manche kommen mit wenig Platz aus manche brauchen ebend mehr.
Und mit der größe des Mobils ist es so wo man hin will.Ich Stehe etwas abseitz wo ich Platz habe.
Fahre nur CP an wenn ich nachladen muß.
Viel Glück beim Überlegen.

eifler

Nilsmuc am 09 Mär 2014 07:35:09

Ich denke , 7,5 t is genau die richtige Grösse !

Ich bin viele Jahre Reisebus gefahren , oft mit einem Doppelstock 12 Meter lang , 2,5 Breit , genau 4 Meter hoch , 24 Tonnen Leergewicht und 70 Mitreisende . Ich bin immer überall hingekommen , mit Hindernissen lernt man um zu gehen , grad Reisebusse müssen oft in enge Grosstädte , ob in Paris oder Florenz . Einfach mal irgendwo umdrehen wenn man sich verfahren hat geht eben nicht , eine Unterführung mit 3,6 m muss eben umfahren werden . Zur Not kann man zumindest mit dem Bus ( Nachlaufachse liften ) recht gut auch mal Rückwärts fahren wenns gar nicht anders geht .

Noch schwieriger wirds sicher mit dem LKW , Hängerzug , 40 tonnen .... das Rückwärtsfahren hat schon so manchen Trucker zum verzweifeln gebracht . Ob man jetzt in der Toskana Wein laden soll und feststellen muss das der Kunde so ungünstig wohnt das man den Hänger irgendwo loswerden muss , Zugmaschine voll laden lassen , zurück zum Hänger , Umbrücken und nochmal mit Zufahrzeug den Rest holen .. man hat irgendwann Erfahrung , steigt sogar aus und erkundet zu Fuss bevor man sich irgendwo festfährt . " Einkaufen " musste ich freilich auch mit dem LKW ... ein Aldiparkplatz findet man immer , zur Not lässt man eben seinen Anhänger in nem Gewerbegebiet stehen .

Mit einem Womo unter 3,5 Tonnen ... kann ich mir grad bei 2 Personen nicht vorstellen . Auch gibt es wohl zu bedenken das kleine Nutzfahrzeuge für eine KM Lebensleistung von ca 300.000 bis ne halbe Mio ausgelegt sind , Nutzfahrzeuge aber durchaus 1 Mio und mehr erreichen können bei entsprechender Pflege .. ich hatte als Anfänger einige wirklich alte " Böcke " , bin noch ohne Retarder mit 40 to Marmor den Brenner rauf und runter gekrabbelt ... grosse Nutzfahrzeuge sind extrem langlebig . Auch gibt es wohl das Thema Sicherheit zu bedenken ... Sicherheit kostet Gewicht ! Ein Dieb kommt sicher überall rein , aber man kann es ihm auch so schwer machen das er sich ein anderes Opfer sucht . Wie schon erzählt hatte ich 2 mal einen Einbruch während ich drin geschlafen hab , weder in den Bus noch in den Lkw sind se rein gekommen .

Fazit : zu klein könnte unglücklich machen , für 2 P sind max 7,5 t perfekt , an die minimalen Nachteile gewöhnt man sich .

grüsse Nils

Fritz1 am 10 Mär 2014 22:40:51

Hallo,
aus meiner Sicht gibt es keine generelle Regel, liegt an den Lebensumständen.

Ich/wir habe über 30 Jahre WoMo-Urlaube gemacht, früher Hanomag F20, VW-Bus, Landrover 109, also klein und ich fand es immer ausreichend für maximal 4 Wochen.

Für den ersten Langzeiturlaub (7 Monate) dann ein (Allrad) 6 m langes Teil mit Aufbau, Hecksitzgruppe, Alkoven und Naßzelle. Die Größe fand ich immer ausreichend, gewöhnlich hält man sich für längere Zeit ja eher in wärmerer Gegend auf und ist viel draußen. Bei 6 Wochen Regen und 14 bis 16 Stunden Dunkelheit am Tag sowie Temperaturen unter 10 °C sicherlich nicht ideal (aber wer macht das?).

Festbett ist für uns kein Thema (Hecksitzgruppe wird umgebaut, Alkoven ist Ablage), Fernseher nicht nötig (Batteriekapazität also kein großes Problem), nach Möglichkeit wird in der Natur gebadet/geduscht (große Naßzelle also auch keine Notwendigkeit), vor dem Hintergrund möchte ich kein Fahrzeug mit 8 oder 10 m Länge und 2,4 m Breite, das stört sowohl in der Stadt wie im Busch.




Fritz

meistensunterwegs am 02 Jan 2015 19:37:24

Wir fahren seit 10 Jahren als Frauen einen 6 Tonner der etwas länger als 7 Meter ist ohne Probleme....

Muss halt den "richtigen" Radstand haben - und SERVO :-) Dann ist das Gewohnheitssache denke ich und von jedem zu bewältigen.

Wir stehen immer wild - weil das erste Womo war meistens eh zu hoch für die Campingplätze und wir mögen das sowieso nicht. Haben immer schöne Stellplätze für uns gefunden - auch mit einem doch langen und schweren Womo

rheinberger am 03 Jan 2015 12:00:46

Moin
Ein gutes neues Jahr und viel Vergnügen im Forum.

Gibt es auch mal Bilder und Reiseberichte?

LG Rheinberger

meistensunterwegs am 03 Jan 2015 13:12:51

Meinst du mich, Reihnberger?
Falls ja habe ich Bilder und Reiseberichte auf meinem Blog - den findest du unter meinem Profil -

Hier schreibe ich lieber nur zu den Themen -

angelatorsten am 29 Jan 2015 16:29:35

Hallo, hallo

von Problemen möchten wir nicht unbedingt reden. Jedes Fahrzeug- Konzept beinhaltet je nach Größe und Gewicht Vor- und Nachteile. Diese Abwägung sollte eigentlich vor der Anschaffung des jeweiligen Reisemobiles ausführlich getroffen werden um Frust oder Panikattacken im Fahrbetrieb zu minimieren.
Zusätzlich verfügt zum Glück jeder Reisende über andere Vorstellungen, seine Ziele zu erreichen...
Wir haben nach 40 Jahren Motorradreisen mit Zelt den Sprung zum Allrad-Lkw-Wohnmobil gewagt. Der Lkw wurde in knapp 4 Jahren ausgebaut (noch nicht ganz fertig) und soll als Heimat dienen, wenn das Rentnerleben uns die Weltumrundung mit knapper Kasse erlaubt.
Bisherige Fahrten waren immer spannend, nur wenige Brückenunterführungen ließen unsere 3,90m Gesamthöhe nicht zu. Man wird aufmerksamer. Die genutzten Camping- und Stellplätze verfügten in Stadtnähe über geeignete Verkehrsanbindungen und ließen somit mehr als ein Glas Wein im Restaurant zu. Für die Gassen in südeuropäischen Städten und anderen kleinen Pisten soll dann ein zuverlässiges Motorrad, wie in Asien milionenfach üblich, dienen.
Für unsere Belange sind Robustheit, Zuverlässigkeit, das Fehlen jeglicher Elektronik und Stauraum vorrangig. Dafür verzichten wir auf den Komfort eines ausgereiften Hersteller-Reisemobils, verzichten auf im Verhältnis niedrige Treibstoffkosten (unser Fahrzeug fährt auch mit Salatöl, aber Lidll und Aldi haben keine ausreichenden Mengen für unseren Verbrauch vorrätig :? ) und übersichtliche und gut händelbare Fahrzeugmaße.

Aber Spaß macht es trotzdem!

Schöne aus dem Norden

Angela und Torsten

eifler10 am 16 Mai 2015 04:16:35

Morgen

Ich habe jetzt das 4 Fahrzeug.
Das erste Fahrzeug war ein VW T2, super Fahrzeug kam überal hin.
Danach ein VW LT28 na ja.
Dann ein Ford mit einem Womo aufbau trotz Gasanlage ca 25 l Verbrauch.
Jetzt fahre ich einen 4x4 Mgirus-Deutz FM170D11.
Also,wenn man gerne ürgend wo hin fährt,wo es eng wirdt oder abseitS ist.
Dann den VW T2.

eifler

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