|
Hallo und guten Tag,
ich möchte mit meiner Frau ab nächstem Jahr dauerhaft im Wohnmobil leben. Bisher sind wir normale Wochenendfahrer und hatten normale 3,5to Womos. Wir haben einige Jahre Wohnmobil-Erfahrung, sind uns aber trotzdem nicht sicher, ob wir nicht doch ein großes Fahrzeug kaufen wollen. (z.B. Phoenix auf MAN) Immerhin ist dauerhaft darin zu wohnen schon eine ganz andere "Hausnummer" als nur gelegentlich darin Urlaub zu machen. Für uns war immer ganz klar von Vorteil, dass man mit so einem u3,5to Mobil wesentlich schneller fahren kann, wendiger ist, auch in Innenstädten noch immer einen Parkplatz finden kann, kleine enge Straßen im Gebirge fahren kann, auf Stellplätzen gut in das Abteil kommt und man mit wenig Aufwand täglich wo anders sein kann. Um dauerhaft und komfortabel darin zu wohnen, ist ein "normales" Wohnmobil aber vielleicht ein wenig klein. Wasser, Abwasser und Batteriekapazitäten sind arg begrenzt und der Stauraum ist es auch. Vom generellen Platz ganz zu schweigen. Das bietet ein "Dickschiff" nun wieder alles im Überfluß, weil es viel größer ist. Aber an eben dieser Stelle ist für mich auch wieder der "Haken" an der Sache. Innenstädte werden mit einen 7,5to Wohnmobil schnell zum Horror, ebenso wohl leider auch manch Stellplatz. Grad in den Großstädten sind die SP häufig Sardinenbüchsen. Außerdem gibt es ein Haufen Verbote für Fahrzeuge über 3,5to (z.B. Parken) Ich hab da ein bischen Bedenken, dass mir das den Spaß am "Dickschiff" ganz schnell verderben könnte. Insbesondere weil wir gern spontan einfach in irgend eine Richtung fahren und überhaupt nicht die Leute sind, die eine Route nach vorhandenen Stellplätzen planen wollen. Und dann irgendwo ankommen, zu merken, dass man nirgend wo Platz zum Hinstellen hat und dann notgedrungen im Industriegebiet übernachten muß, würde mir "meine Freiheit" allzu sehr ins Gegenteil verkehren. Die große Freiheit bei der Zuladung und beim Lebensraum würde mir dann die Freiheit der Mobilität schon wieder beschneiden. Am liebsten wär mir wohl ein 7,5-Tonner unter 3,5 Tonnen Gesamtgewicht :D So viel zu meiner Geschichte........nun meine Frage an die Besitzer großer Reisemobile: (sicher ist jeder Mensch anders, jeder hat andere Vorstellungen vom Reisen) aber wie oft habt ihr schon mit der Größe eures Womos Probleme gehabt, die ihr mit einem kleinen Fahrzeug nicht gehabt hättet? Bitte erzählt mir ein paar "Anekdoten" was euch auf Reisen diesbezüglich alles passiert ist (so kann ich mich in diese Situationen reinversetzen und mir überlegen, wie ich auf solche Probleme reagiert hätte.) Vielleicht hilft uns das dann bei der Entscheidung ein wenig weiter. vielen Dank dafür! Didi Hallo Didi,
ich bin ja bekennender Dickschiff Fahrer, bis auf letzte Woche in Holland hatten wir kaum Probleme einen Stellplatz oder Campingplatz anzufahren. Uwe Hallo Uwe, schön das du zu uns gefunden hat, deine Bedenken decken sich mit meinen Erfahrungen, das hilft dir aber nicht weiter oder doch :?:
Da gibts nur 3 Lösungen, bleib zu Hause, kauf lieber ein Kleinschiff oder zieh dir einen Hänger mit einem kleinen Wägelchen hinter her. Hoffe konnte dir helfen.
Hallo Didi, willkommen im Forum. Wir sind von dieser Situation noch ein paar Jahre entfernt. Auch uns ist das "Mobil" im Namen z.Zt. noch wichtiger als das "Wohnen". Wenn ich mir jedoch vorstelle, den evtl. größten Teil des Jahres im Womo zuzubringen, dürften sich auch bei uns die Prioritäten verschieben. Ich kenne Eure finanziellen Mittel nicht, aber es gibt ja Dickschiffe, in deren Heckgarage ein "Smart" platz hat. Damit könnte ich prima leben. Man passt dann lediglich die Route etwas den größreren Gegebenheiten an und vor Ort bewegt man sich mit dem kleine Hüpfer fort. Roman aber nicht in einem 7,5 Tonnenmobil, Roman mit Smart-Garage geht schon ab 6,5to Gesamtgewicht los (z.B. Stauber).
In der Klasse, in der er sucht (er schrieb ja Phönix auf MAN) ist ein Smart sicher kein Problem. An der Problematik der engen SP ändert so ein Smart aber auch nichts.......... Hallo dieter123,
da, wo ein Bus fahren kann, da kann auch ein "Dickschiff"! So viel zum Thema Innenstädte. Natürlich bist Du ein wenig eingeschränkt, aber daran gewöhnt man sich und richtet seine Reiseplanungen darauf ein. Und wieso gleich "Smart"? Ein guter Roller reicht im Allgemeinen völlig... Wir fahren zwar kein Dickschiff :D :D :D , kommen aber zu 95% überall hin, wo wir früher mit unserem 3,5t WOMO auch hingekommen sind. Wenn man darin wohnt, muß man sich halt für manche Sachen mehr Zeit nehmen, wie z.B. hinter den LKW hertuckern oder auch mal einen Umweg bzw. Rückwärtsfahren in Kauf nehmen. Das sind dann die 5%, die wir früher gerne angefahren haben und nun tabu sind.
Sicher, irgendwo in Mitten von Palermo möchte ich nicht nochmal stecken bleiben, denn das sind wir früher mit unserem Hymer auch schon. Es muß doch auch jede Menge Wohnmobile zwischen 3,5t und 7,5t geben. Habe schon öfters, von der Größe her, vernünftige Mobile mit Anhänger auf den Stellplätzen gesehen. Der PKW wird vor dem Rangieren auf dem Stellplatz abgeladen und der Anhänger abgestellt. Gerade von Concorde und Phoenix habe ich schon tolle Mobile gesehen, welche nicht so furchtbar riesig waren. Zur Not muß man halt vor dem Stellplatz anhalten, ein paar Schritte zu Fuß gehen, um die Lage zu sondieren.
Michael
Auf MAN schon .. auf Iveco (Daily) eher nicht ..
Genau, am Besten mit (m)einer Frau drauf :-D [img]http://www.reisezäpfchen.de/blog/wp-content/uploads/SmygehamnEinkaufengehn.jpg[/img] Um dauerhaft im WoMo zu leben bietet sich eigentlich nur ein großzügiger Wohnwagen an. :eek:
Die Nachteile eines Dickschiffes entfallen, trotzdem hat man Platz ohne Ende und Stauraum (wenn man den richtigen aufgelasteten WW kauft). Die Flexibilität und Innenstädte bleiben dank PKW vor Ort erhalten. :) Auch Arztbesuche , größere Einkäufe pp. gehen so viel leichter ohne alles wegzuräumen. Die "Zigeuner" fahren heute noch mit WW, Kohle für WoMos hätten die wohl auch wenn man die Zugfahrzeuge betrachtet. 8) Es hat schon seinen Grund warum diese Rei?perten den WW bevorzugen.
Das mag schon sein, wenn nur nicht immer die ganzen Moppels rumstehen würden und man von der einen in die nächste Abwasserpfütze steigen müßte, denn die WW-Tanks haben ja meist nur Tetrapackgröße :D :D :D Also wir sind bis jetzt überall hingekommen
ob Andorra,San Marino,Alpen,Dolomiten ,Pyrenäen nur meine Frau sieht immer ein bisschen Blass aus :D
Nämlich DEN, daß die kein WC und keine Dusche im Wagen haben (dürfen) ... MIR wär das eher nicht sooo lieb ...
.. und der Fahrschule haben wir gelernt: Möglichst schnell an der Gefahrenstelle vorbei. :-D Was ist für dich "groß"? 7 Meter, 8 Meter oder 9 Meter?
Was soll schon passieren ? Du bist halt "länger" und evtl "höher", aber (fast) gleich "breit" ... aber längst nicht soo groß wie ein ausgewachsener LKW-Zug. Und die fahren auch überall hin ... Auf Fähren wird´s ein bissi teurer, manchmal sind einige Straßen für "Schwergewichte" (aber meist > 7,5 to) gesperrt - dann fährst Du halt anders, so what? ICH würde für permanentes "wohnen" auch auf Größe setzen ... :) Das ist wie beim Segeln: Länge läuft.
Oder: Länge ist durch nichts zu ersetzen, außer durch Länge. Also, Bange machen gilt nicht. :D Hallo,
auch wir haben vor in etwa 5 Jahren in unserem Mobil zu leben, aber damit wollen wir dann die Welt bereisen. Wir hatten lange überlegt, was das perfekte Womi für uns wäre. Von der Stange fanden wir keins, also mussten wir eins planen :D . Es ist ein Dickschiff geworden :) . Für mich war es wichtig, daß wir genügend Platz haben, denn es gibt nichts schlimmeres als ein unaufgeräumtes Womi. Für meinen Mann war es wichtig, daß er Reparaturen selbst ausführen kann, d.h. keine Elektronik im Auto. Mittlerweile sind wir vōllig autark, und haben auch keine Platzprobleme. Es ist zwar nicht leicht mit 16 t einen Platz zu finden, aber da wir immer abseits der Zivilisation stehen gibts es mit einem geschulten Auge genug schœne Plätze, und wenn ich in die Stadt will, dann komm ich auch immer dorthin. Um dauerhaft im Womi zu leben würde ich nie unter 7,5t gehen, allein schon wegen der partnerschaftlichen Harmonie :) Lg Bluie
Doch : "Breite" :D .. wobei die 2,50 m Kisten nicht soo toll beim rangieren sind, man muß schon aufpassen .. Na ja, Breite merkt man beim Fähren eher als Länge. :D
Bei uns sind es zwar "nur" 7 Monate jedes Jahr, die 7,5 reichen aber dafür. Wer schlechte Laune hat, geht ins Schlafzimmer und bewegt die Schiebetür. :D Mich würde bei 16t eher die halbjährliche Sicherheitsprüfung stören, ober habt ihr die nicht?
Die "Zigeuner" zahlen in aller Regel auch keine Campingplatzgebühren. Und entsorgen wie es ihnen beliebt :D Der ADAC-Vergleich der Campingpreise in Europa hat ergeben. Der durchschnittliche Preis pro Übernachtung liegt europaweit bei 32,16 Euro. Stellplatzgebühren betragen oft weniger als ein Drittel. Auf das Jahr kann da für auf Rädern Lebende ein nettes Sümmchen zusammenkommen. Abgesehen davon: ich mag keine sich hinter mir schließenden Schranken und meinen Ausweis abzugeben ist mir ein Gräuel. vg gerald Es gibt ja auch noch was zwischen 3.5t und 7.5t. Nicht ganz so groß wie ein "Dickschiff" aber halt versehen mit den wichtigen, komfortablen Dingen, die man beim dauerhaften Wohnen haben sollte. Kommt so etwas nicht in Frage?
Mir persönlich würde bei den 3.5t Fahrzeugen vor allem die mangelnde Zuladung, oft nicht ausreichende Winterfestigkeit und der fehlende Festtank stören. Das wären alles Sachen, die mir bei einem Wohnmobil zum dauerhaften darin wohnen wichtig wären, aber das könnte man meiner Meinung nach auch bei einer Länge von 7-8m und ca 5t haben. [/quote]
Mich würde bei 16t eher die halbjährliche Sicherheitsprüfung stören, ober habt ihr die nicht?[/quote] Hallo, welche Sicherheitsprüfung? Lg Bluie vielen Dank vorweg für eure zahlreichen Antworten!
Ein Anhänger, egal ob Wohnwagen oder Smart-Anhänger kommen absolut nicht in Frage, damit wird das Fahren ja noch nerviger, als mit einem "Dickschiff". Ich hab einige Jahre lang im Sommerurlaub ein Boot hinterhergezogen und fand das furchtbar, denn das passt ganz einfach nicht zu unserem Reiseverhalten. Mit einem Anhänger fährt man vorausgeplant von SP 1 zum SP 2 und nach 3 Wochen dann zum SP 3. Da würd ich verrückt werden. Wenn wir uns vorgenommen haben, dass wir an die Nordsee fahren, kann das schon mal sein, dass wir uns in den Alpen wiederfinden. Wir fahren los, vielleicht 200km nach Norden, dann sehen wir auf der Strecke den Harz und biegen rechts ab und kraxeln erstmal den Brocken hoch. Dort oben sind im Boden Richtungspfeile und KM Angaben zu verschiedenen Städten eingelassen und einer von uns Beiden sagt dann: "ach guck mal, Stuttgart, da waren wir lange nicht, kannste dich noch an das leckere Sushi-Restaurant erinnern?" ....... und schon gehts erstmal in Richtung süd-west. Unterwegs dann irgendwo: "ach guck mal, Döner-Bude!" QUIEEEETSCH (die Reifen) und fix 50m rückwärts mit Vollgas, weil 200m hinter uns kommt schon das nächste Auto. Nach dem Döner haben wir noch 400km vor uns......... 500m außerhalb der Ortschaft fällt mir aber ein, dass ich jetzt eigentlich müde bin und der nächste Feldweg gehört uns. Am nächsten Morgen fahren wir dann nach Hause, oder vielleicht doch nach Stuttgart, oder vielleicht doch an die Nordsee, oder wir finden unterwegs noch andere Ziele. Man weiß es nicht :D Wenn, dann kaufen wir einen 7,5 Tonner mit Smart-Garage. Das einkaufen-Fahren ist nicht das Problem, in die Stadt zum essen oder Kultur-gucken auch nicht. Mir gehts eher darum, dass ich mit so einem großen Fahrzeug zu schwerfällig sein könnte und auch durch die Größe gestresst werde (dabei gehts nicht um die Fahrt auf der Autobahn, sondern eher um --> Link oder --> Link ) Wenn man nur am Schwitzen ist, weil man auf überhängende Äste oder Durchfahrtshöhen achten muß, oder bei schmalen Strassen jedes Mal Herzrasen bekommt, weil einem ein Bus entgegenkommt, dann hab ich Bedenken, ob mir das nicht so auf den Senkel geht, dass ich mir nach 6 Monaten wieder ein kleines Womo wünsche. z.B. würde es mich ärgern, wenn alle anderen Womos beim Winzer auf dem Hang stehen und deren Besatzungen nach ausgiebiger Verkostung in ihre Betten fallen können - nur ich Depp muß mich anschließend in den Smart setzen und ins Industriegebiet im Tal fahren, weil dort mein Dickschiff steht, weil ich auf dem Berg nicht hätte wenden können. Harmonie-Probleme gibt es bei uns nicht, wir arbeiten zusammen, alles was wir sonst tun, tun wir zusammen, wir hocken den ganzen Tag auf einander und waren in den letzten 10 Jahren nie länger als mal 2-3 Stunden ohne den Anderen. Bisher haben wir es noch nicht geschafft, uns mal auf die Nerven zu gehen. Glück gehabt ;) Ok, irgendwer wird bald antworten: "Man kann nicht immer alles haben" aber mir geht es ja auch nicht um ein Allheilmittel, sondern nur um eventuelle Geschichten, die andere Besitzer großer Fahrzeuge schon erlebt haben, um die reellen Gegebenheiten besser einschätzen zu können. Bisher sieht es schon danach aus, als würden wir etwas Großes kaufen. Didi Hallo,
die Idee mit dem WW finde ich nicht schlecht. Sind gerade in Andalusien unterwegs. 2/3 der Dörfer/Strecken hätte ich nicht anfahren können/wollen. Bei unserem 7,4m Womo waren manche Straßen grenzgängig. Aber es kommt darauf an was man sehen und unternehmen will! Motorroller ist auch eine Möglichkeit. 7,5 Tonnen sind von der Zuladung meistens schon wieder grenzwertig, wenn es denn ein MAN sein sollte. Und dann noch mit Smart- Garage....... MAN ist kein Muß, das war nur ein Beispiel um zu verdeutlichen, was wir uns vorstellen.
Atego oder Eurocargo geht genauso. Halt ein 7,5to LKW Fahrgestell. Notfalls auch mit mehr zulGesGw. Führerschein hab ich CE und DE
Dann gleich eine vernünftige Zuladung planen - ohne an 7,5 Tonnen zu kleben. Hallo Dieter123,
wie sieht es denn aus mit ladungsfähiger Anschrift, Ver- und Entsorgung nicht auf anderer Leute Kosten...? @ cmbn,
"über 7,5 Tonnen alle sechs Monate zur sogenannten Sicherheitsprüfung. Sie löst die bisherige Zwischen- und Bremsen-Sonderuntersuchung ab und umfaßt eine Sicht-, Wirkungs- und Funktionsprüfung des Fahrgestells und Fahrwerks, der Verbindungseinrichtung, Lenkung, Reifen, Räder, Auspuff- und Bremsanlage des Fahrzeugs." Quelle: "REISEMOBIL INTERNATIONAL" Ich weiß aber nicht, ob das noch aktuell ist, bzw. gibt es ja eine Schonfrist bei Neufahrzeugen von (glaube ich) 30/42 Monaten Hallo Schnatterente,
wir sind ein LKW und müssen einmal im Jahr zum Tüv. Das wars. Gas haben wir auch nicht an Bord, somit fällt auch die Gasprüfung nicht an. Wohnmobile über 7,5t unterliegen NICHT der SP Pflicht
Uwe Und über 12t, wie ist es da? cmbn schreibt ja: normaler LKW mit 16t. Würde mich schon mal genau interessieren, da es nicht eindeutig im Netz steht. Wenn der "normale LKW" als Wohnmobil zugelassen ist benötigt er keine SP
und natürlich auch kein EG Kontrollgerät. Uwe Sp brauchen wir nicht, da nicht kommerziell. Fahrtschreiber müssen wir aber weiter benützen, da er vorhanden ist.
Lg Conny Conny .. zeig uns halt mal Euer "Geschoß" ... 8)
(bin nicht neugierig :D ) Das stimmt so nicht!
Wofür ist den der Fahrtenschreiber da ?? Richtig , um die Lenk und Ruhezeiten zu kontrollieren bei gewerblichen Transporten. Ich habe auch einen Fahrtenschreiber und muss ihn nicht abnehmen lassen und auch nicht benutzen. Uwe
Muß mich erst in die Materie des Foto hochladens einlesen. Bin da nicht so firm. Lg Conny
Auch der Winzer wird seine Erzeugnisse nicht per Smart ausliefern .. und der Müllwagen wird auch dorthin müssen :) Seh die Chancen eher gering, nur wegen eines großen Womos (das immer noch deutlich kleiner ist, als ein LKW) irgendwo nicht hinzukommen :)
Wenn er vorhanden ist, dann muß man ihnm benützen --> Link An der Russischen Grenze haben sie unsere Scheiben verlangt, obwohl wir Touristen waren. Der Grenzer hat ungläubig geschaut, als er einen Stoß Scheiben bekam. Wir haben kein Problem eine Scheibe einzusetzen, davon haben wir genug. Ich glaube mein Mann hat sämtliche Vorräte aufgekauft. 8) |
Anzeige
|