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Handbremse zu tief


dakota05 am 15 Sep 2012 23:38:15

Hallo zusammen,
ich habe mich neu hier im Forum angemeldet, weil ich Infos zu folgendem Problem suche.
Die Handbremse bei einem Wohnmobil ist für mich so gut wie nicht erreichbar, weil sie viel zu tief liegt.
Die Suche hier im Forum brachte leider bis auf den Hinweis zu Seiten bezügl. Fahrzeugumbauten im Reha-Bereich keine Lösung. Und der dort angebotene Hebel erscheint mir zu breit für die Montage auf der links liegenden Handbremse.
Darum hier noch mal die Frage: Hat jemand das selbe Problem? Wie wurde es gelöst?
Viele .
Sabine

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Tipsel am 15 Sep 2012 23:46:07

Erst mal willkommen hier im Forum

:kette:

Ist dein Fahrzeug behindertengerecht umgebaut? Dann sollte auch die Handbremse erreichbar sein.

Oder welches Fahzeug hast du? Beim Ducato z.B. ist die Handbremse auch für kleinere Menschen erreichbar. Oder wo ist das Problem genau?

dakota05 am 16 Sep 2012 00:03:56

Hallo Christel,
Ich beabsichtige erst mir ein Wohnmobil zu kaufen (Hymer Van oder Exsis).
Bei einer Probefahrt die Tage habe ich festgestellt, dass ich an die Handbremse nur ran komme, wenn ich mich sehr weit nach unten bücke. Die ist wohl nur für grössere Leute als mich ausgelegt. Das ist egal, ob`s ein Fiat oder Ford ist. Bei beiden Fahrzeugen habe ich das selbe Problem.

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Tipsel am 16 Sep 2012 00:09:15

Ich weiß ja nicht, wie kurz deine Arme sind, aber ich bin 1,60 groß/klein, und komme dran. Während der Fahrt muss ich ja nicht, und im Stand komm ich da ganz gut bei. Muss mich halt runterbeugen.

Da sind die Großwüchsigen viel schlimmer dran. Peter kann fast aus em Sunroof schauen beim Fahren. Er ist Sitzriese. Da stört schon die Leiste vom Scheibenrollo, aber das ist im Transit noch schlimmer.

Übrigens kann man den Sitz beim Duc höhenverstellen.
Vielleicht war deiner hochgestellt.

dakota05 am 16 Sep 2012 00:18:09

Anziehen um zu parken ist auch nicht so das Problem.
Nur mit dem anfahren an Steigungen mit 12 Prozent und mehr wird das dann doch zum Problem. Das geht nicht mehr gescheit, wenn man sich weit zur Seite bücken muss. Und an solchen Steigungen möchte ich ungern ohne Handbremse anfahren. Bin 1,57 groß\klein.

Tipsel am 16 Sep 2012 00:36:03

Ich denke das klappt schon. In diesen wirklich seltenen Fällen (eigentlich kommt das nur theoretisch vor) kann man auch mal kurz schief sitzen, denn man muss ja nicht auff den Vordermann achten. Der ist ja schon lange weg.

Ich hab noch nie bergauf bei 12% anfahren müssen. Mein langer Peter auch nicht, obwohl wir bis auf die letzten zwei Jahren immer in Österreich und Südtirol unterwegs waren.
Das ist echt selten, und wenns doch mal kommt, kriegt man das schon hin, nehm ich an. Und die Fußbremse gibts zur Hilfe auch noch. Das klappt schon.

geronimo6768 am 16 Sep 2012 09:12:04

Hallo,

wenn es Dir nur ums anfahren am Berg geht, dann kauf Dir ein Fahrzeug mit "Hillholder". Dieser bewirkt, dass das Fahrzeug beim anfahren am Berg nicht zurückrollen kann.

Für den Umbau müsste man wahrscheinlich die Handbremsseile verlängern und eine entsprechende Konsole für den Handbremshebel bauen Sollte für einen pfiffigen Mechaniker oder einen guten Stahlbaubetrieb keine riesige Herausvorderung darstellen.

Roman am 16 Sep 2012 09:20:37

dakota05 hat geschrieben:...Nur mit dem anfahren an Steigungen mit 12 Prozent und mehr wird das dann doch zum Problem....


Das kenne ich. Ich habe bei unserem Sprinter die Handbremse extra "tiefer gelegt", damit ich beim Drehen der Sitze über die gezogene Handbremse komme.

Das führt natürlich beim Anfahren am Berg zu den von Dir beschriebenen Problemen.
Ich löse das auf zweierlei Weise. Wenn es nicht zu steil ist, habe ich das Anfahren mit Fußbremse inzwischen ganz gut im Griff.

Bei extremen Steigungen geht jedoch nur die Handbremse. Da macht, auch wenn es etwas platt klingt , wirklich Übung den Meister. Wie Christel schon schrieb, kann man, da der Vordermann garantiert schon weit weg ist, auch mal den Blick von der Straße kurz abwenden. Es handelt sich ja nur um Sekundenbruchteile.

Wie gesagt, üben, üben, übern...und schon klappts auch mit dem Anfahren:wink:



Roman

harrymobil am 16 Sep 2012 09:45:42

Anfahren am Berg bei aktuellen Ford-Modellen kein Problem.
Wenn an einer Steigung das Womo durch Stau, Ampel oder durch "nach dem Weg fragen" :D o.a. angehalten werden muss, wird automatisch eine Feststellbremse aktiviert, wenn der sich Fuß vom Bremspedal entfernet.
D.h. ohne auf die Fußbremse zu drücken rollt das Womo nicht zurück.
Die Bremse löst sich automatisch, wenn Gas gegeben wird und entkupplet wird. Tolles stressfreies Anfahren :wink:

netzroht am 16 Sep 2012 10:17:59

der themenstarter möchte aber eine handbremse, die er bequemer erreichen kann und keine triks und kniffe.

ein gurer schlossereibetrieb sollte das ohne grossen aufwand bewerkstelligen können, sei es mit einer distansplatte unter dem hebel, oder einem neubau des handgriffhebels selber....denke mal, eine schöne lehrlingsarbeit in 2-3 std locker zu schaffen.

geloni am 16 Sep 2012 16:30:21

Wenn das Womo erst angeschafft werden soll, könnte die Kaufentscheidung für ein Automatic-Getriebe das Problem lösen.

geloni

deedee am 16 Sep 2012 17:32:41

Kenn ich auch im 244er Duc .... iss recht tief, muss mich runterbeugen.
Den Hebel hochsetzen ... irgendwie... bedeutet aber dann auch, dass mit Sitzdrehen nix mehr iss. Und da will ich auf keinen Fall drauf verzichten.
Für mich heißt es nur: akzeptieren und mit leben.
Bei Steigungen versuch ich halt, über den Druckpunkt der Kupplung und 'Gehenlassen' der Handbremse bei gleichzeitiger Fußbremse das Zurückrollen zu vermeiden. In unserer Straße (geht recht steil rauf) funktionierts prima .....

Bergbewohner1 am 16 Sep 2012 20:18:55

Habe mich vorhin extra mal rein gesetzt und die H-bremse gezogen, ist mir noch gar nicht aufgefallen, das meine Arme zu kurz sind. :D

dakota05 am 16 Sep 2012 23:26:07

Vielen Dank für die Infos bisher.
Automatik fahren würde mir eher keinen Spass machen.
Werde morgen noch mal zum Händler fahren und mich erkundigen, ob in den auf Ford aufgebauten Fahrzeugen so ein Berganfahrassistent drin ist.
Normales anfahren am Berg nur mit Kupplung und Bremspedal ist auch nicht das Problem. Ich denke da eher an Situationen in sehr steilen Lagen oder im Winter im Gebirge.
Aber wie es aussieht, scheint man ja mit dem Womo eher nicht in entsprechend knifflige Situationen zu kommen.
Weitere Infos, Tipps, Kniffs werden gerne entgegen genommen.
LG
Sabine

topolino666 am 17 Sep 2012 10:45:06

Hallo!

Ich hab mal irgendwo einen "zweiten Griff" über dem Ersten gesehen!

Es war entweder bei einem anderen Mobilisten oder bei einem Behindertenumbau:

Im Prizip war es ein zweiter Griff / Rundstab der mit zwei Eisen im ca. 10 cm Abstand parallel oberhalb angebracht war - Details / Bezug habe ich leider nicht mehr im Kopf!

:?



topolino
Matthias

thatslife am 17 Sep 2012 11:11:55

Reine Gewöhnungssache 8)

thatslife
(156 cm)

deedee am 17 Sep 2012 11:22:49

Das WoMo, dass wir uns vor dem Kauf gemietet hatten RIMOR katamarano 12 P auf Ford-Basis (ich glaube 140PS und EZ 2009) hatte ne Berganfahrhilfe .... war schon überrascht .....

didje am 17 Sep 2012 20:10:04

deedee hat geschrieben:Das WoMo, dass wir uns vor dem Kauf gemietet hatten RIMOR katamarano 12 P auf Ford-Basis (ich glaube 140PS und EZ 2009) hatte ne Berganfahrhilfe .... war schon überrascht .....

Ja bitte das ist Ford, das ist der Börner ,was hast du den geglaubt
Ich habe noch eine frage Dee Dee bis du Saarländer.
didje

dakota05 am 18 Sep 2012 09:53:47

harrymobil hat geschrieben:Anfahren am Berg bei aktuellen Ford-Modellen kein Problem.
Wenn an einer Steigung das Womo durch Stau, Ampel oder durch "nach dem Weg fragen" :D o.a. angehalten werden muss, wird automatisch eine Feststellbremse aktiviert, wenn der sich Fuß vom Bremspedal entfernet.
D.h. ohne auf die Fußbremse zu drücken rollt das Womo nicht zurück.
Die Bremse löst sich automatisch, wenn Gas gegeben wird und entkupplet wird. Tolles stressfreies Anfahren :wink:


Hallo Harry,
Ist das tatsächlich so bei allen Hymer-Fahrzeugen auf Ford?
Bei Hymer gibt's dazu selbst im Werk keine Infos. Unglaublich, dass die nicht genau Bescheid wissen. Die wissen nur, das es den Hillholder in Verbindung mit Fiat gibt. Zum Ford können sie keine genauen Auskünfte geben. Lt. Ford haben alle Transits mit ESP so eine Berganfahrhilfe. Ob Hymer da allerdings abgespeckte Chassis bekommt wissen die nicht.

eaglesandhorses am 18 Sep 2012 11:19:14

thatslife hat geschrieben:Reine Gewöhnungssache 8)

thatslife
(156 cm)


Richtig!! Obwohl ich thatslife mal locker mit 2cm überrage!!!

deedee am 18 Sep 2012 12:27:00

didje hat geschrieben:
deedee hat geschrieben:Ich habe noch eine frage Dee Dee bis du Saarländer.
didje


Nee, Didje, bin 'nur' Zugereister. Gebürtig in Wiesbaden .... das iss aber schon laaaaaange her .... :roll:

heidchen am 18 Sep 2012 12:49:49

Die tief gelegte Handbremse beim Fiat x250 stört mich auch ein bisschen... .Wenn die Armlehnen 'runter geklappt sind, komme ich (157cm) auch kaum dran. :cry: Hab' aber mit meinem sensiblen Gasfüsschen den Kupplungsschleifpunkt gut im Griff. :D

dakota05 am 18 Sep 2012 13:07:56

So, die aktuelle telef. Info von Hymer direkt aus Bad Waldsee (man hat sich dort zunächst schlau gemacht und dann zurück gerufen) lautet, dass die auf Ford aufgebauten Fahrzeuge immer eine Berganfahrhilfe haben.
Das ist doch mal eine Ansage.

Gast am 18 Sep 2012 13:20:39

dakota05 hat geschrieben:Vielen Dank für die Infos bisher.
Automatik fahren würde mir eher keinen Spass machen.
.......
Sabine


Hallo Sabine, ( dakota05 )

ich würde an Deiner Stelle eine Automatik nicht so ablehnen. Wenn man erst einmal ein Womo mit Automatikgetriebe gefahren hat, fragt man sich, warum man sich vorher die elende Schalterei angetan hat. Speziell inStau-Situationen mit Stop and Go an Steigungsstrecken willst Du nie mehr etwas anderes.

Ich sprech aus Erfahrung, wenn auch nicht mit einer Vollautomatik, sondern mit der Sprintshift, ein sog. sequentielle Automatikgetriebe ( da ist eine elektronisch angesteuerte Automatik-Kupplung eingesetzt). In meinem Fall könnte ich, wenn von mir gewünscht, noch durch Vordrücken oder Zurückziehen des "Schalt"- besser Wählhebels, entweder in niedrigere oder höhere Gänge wechseln. Mach ich aber nur bei Fahrten mit Tempomat am Berg.
Mein Sprinter hat, wie viele moderne Farhrzeuge ebenfalls eine Hillholder-Funktion. Zurückrollen am Berg gibt es nicht.

Probleme mit der Handbremse hatte ich noch nie in meinem Fahrerleben. Bei 195 cm Länge und "Gibbon-Armen", also sehr langen Armen, reicht es selbst bei geliftetem Fahrersitz im Sprinter bis in die Endstellung der Bremse. Da muss ich mich dann aber auch ein bischen verbiegen. :)

harrymobil am 18 Sep 2012 21:10:19

dakota05 hat geschrieben:
harrymobil hat geschrieben:Anfahren am Berg bei aktuellen Ford-Modellen kein Problem.
Wenn an einer Steigung das Womo durch Stau, Ampel oder durch "nach dem Weg fragen" :D o.a. angehalten werden muss, wird automatisch eine Feststellbremse aktiviert, wenn der sich Fuß vom Bremspedal entfernet.
D.h. ohne auf die Fußbremse zu drücken rollt das Womo nicht zurück.
Die Bremse löst sich automatisch, wenn Gas gegeben wird und entkupplet wird. Tolles stressfreies Anfahren :wink:


Hallo Harry,
Ist das tatsächlich so bei allen Hymer-Fahrzeugen auf Ford?
Bei Hymer gibt's dazu selbst im Werk keine Infos. Unglaublich, dass die nicht genau Bescheid wissen. Die wissen nur, das es den Hillholder in Verbindung mit Fiat gibt. Zum Ford können sie keine genauen Auskünfte geben. Lt. Ford haben alle Transits mit ESP so eine Berganfahrhilfe. Ob Hymer da allerdings abgespeckte Chassis bekommt wissen die nicht.


Hallo Dakota05,

Du hast ja Deine Frage inzwischen selbst beantwortet.
Richtig, die Anfahrhilfe hat nichts mit Hymer zu tun, sondern das ist ein Feature von Ford :wink:
Egal, es ist eine tolle Sache, wenn man 3,5 Tonnen am Berg nicht mit der Kupplung abfangen muss :)

jens-iserlohn am 24 Sep 2012 22:10:41

Also bei meiner Probefahrt im Carado mit Fiat Ducato ist mir das auch aufgefallen,
das die Handbremse extrem weit unten liegt.

Da sind glaub ich kleine Leute im Vorteil, die sind näher dran.
Ich bin 1,94 und muss die höhenverstellbaren Sitze ganz runterstellen,
ansonsten bin ich mit dem Kopf schon über der Scheibe...

Da ist der Weg zur Handbremse die fast im Fussraum liegt natürlich weit und ich muss mich schon verbiegen.
Aber alles machbar, wie schon jemand schrieb: Gewöhnungssache.

Bisher bin ich auch nie Automatik gefahren,
könnte mir das aber im Wohnmobil vorstellen, weil man schon viel mehr schaltet als in einem gut motorisierten PKW.

Ich sage sogar: Ohne Automatik ist der Tempomat eigentlich nicht zu gebrauchen (bei 3,5 t mit 130 PS)
Aber das ist ein anders Thema ;)

flanelly am 24 Sep 2012 23:33:15

Die Handbremse in meinem Pössl sitzt auch viel zu tief. Aber das ist eben so, damit muss ich leben und mich daran gewöhnen. Dafür stört der Hebel nicht beim Aussteigen.
:roll:

Am Anfang hatte ich allerdings einmal ein Problem. Offenbar hatte ich die Handbremse zu fest angezogen. Ich bekam sie mit der linken Hand ums Verrecken nicht gelöst. Dann habe ich mich quer in den Sitz gesetzt und es mit beiden Händen versucht. Auch das klappte nicht. Schließlich bin ich ausgestiegen und habe im Stehen mit aller Kraft am Hebel gezerrt, bis ich ihn endlich gelöst bekam. Seitdem ziehe ich die Handbremse nicht mehr so fest an.
:oops:

flanelly

dakota05 am 14 Okt 2012 10:59:01

Als Lösung, wenn es wirklich nicht anders gehen sollte, hab ich das hier --> Link gefunden. Im voll integrierten Womo ist genug Platz um das zu montieren. Bei teil integrierten dürfte das zu eng für diese Griffvariante sein.

Gast am 14 Okt 2012 11:04:11

wenn ich mich sehr weit nach unten bücke. Die ist wohl nur für grössere Leute als mich ausgelegt. Das ist egal, ob`s ein Fiat oder Ford ist. Bei beiden Fahrzeugen habe ich das selbe Problem.


Ich bin 185 m und muß mich leider auch bücken :D Sorry :!:

merken-remagen am 14 Okt 2012 11:37:05

Hallo dakota,
das zusatzteil kannst du ganz meineserachtens vergessen, wenn die hand bremse ( sowohl beim ford als auch beim fiat ) nicht laufend nachgestellt wird, bleibt man bei gezogener handbremse beim aussteigen sehr oft am hebel hängen, mit dem teil was du empfohlen hast wäre es noch sehr viel schlimmer, ich habe während der garantie schon öfters die handbremse nachstellen lassen, weil ich u auch meine kunden laufend beim aussteigen hängen geblieben sind, ich mußte sehr oft den kompletten hebel wieder zurückbiegen weil dieser mit dem kompletten haltemechanismus sehr stark nach links verbogen war, was nur vom hängenbleiben herrührte,

ist eine drehkonsole unter dem fahrersitz, dann bleibt man kaum noch hängen weil der sitz ja höher ist, aber die ist ja nicht von fiat oder ford, also sitzt der hebel nicht zu tief.

das ist meine erfahrung.

gruß
h peter

haballes am 14 Okt 2012 12:19:52

jens-iserlohn hat geschrieben:Bisher bin ich auch nie Automatik gefahren,
könnte mir das aber im Wohnmobil vorstellen, weil man schon viel mehr schaltet als in einem gut motorisierten PKW.

Ich sage sogar: Ohne Automatik ist der Tempomat eigentlich nicht zu gebrauchen (bei 3,5 t mit 130 PS)
Aber das ist ein anders Thema ;)



In meinem anderen Leben fahr ich einen Allradvito mit Automatik (150 Ps), der übrigens ein Pedal für die Feststellbremse hat, was man mit einem Griff zum Armaturenbrett wieder lösen kann. Ich benutze den Tempomaten im Autoscooter eigentlich nur umgekehrt als Limiter in 30er Zonen.

Meinen 7m Ducato mit nur 100Ps, den fahre ich fast ausschließlich mit Tempomat. Allenfalls an langen Steigungen schalte ich mal in den 4. von 5 Gängen. Da ich eigentlich ausschließlich Automatik bevorzuge, sogar der Jimny meiner Holden schaltet selbst, war ich bei Anschaffung sehr skeptisch. Es ist aber kein wirkliches Problem geworden.

Vielleicht bekommt die nächste Generation Duc/Transe ja eine elektrische Feststellbremse wie der Passat. Ist halt alles eine Sache des Geldes. Die Berganfahrhilfe der Transe zeigt aber, das es möglich wäre.

Gast am 14 Okt 2012 14:40:43

ich bin zwar 1,72m groß, aber habe auch das "problem", mich bei benutzung der handbremse sehr weit nach rechts unten beugen zu müssen. bin wohl ein sitzriese mit vergleichsweise kurzen armen.
ich arbeite dann eben mit der kupplung. so häufig kommt das anfahren an steigungen ja nicht vor.

deedee am 14 Okt 2012 15:27:12

Habs nu intensiv ausprobieren dürfen, auf unserer ersten 'großen' Fahrt.
Da gings auch mal richtig rauf und runter, mit zwischendurch anhalten und Handbremse ziehen.
Hab mich zum Lösen der Handbremse zwar immer etwas tief nach links unten bemühen müssen, beim Anfahren generell hab ich aber IMMER die Kupplung in Verbindung mit der Fußbremse benutzt.
Für mich, 178 cm, stellt sich dies also nicht als Problem dar.

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