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LiFePo, NiCd, NiMh 1, 2


elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 13:57:45

Also ich hab ja viel Erfahrung mit Batterien und Accus. Allerdings beschränken sich die auf Blei.

Jetzt gibt es ja noch andere Batteriearten, wie eben LiFePo, LiFeYPo, NiCd, LiMh.
Wer hat damit PRAKTISCHE Erfahrungen?

Und nein-ich brauche keine theorethischen Erklärungen, wie die funktionieren oder sonst. techn. Erklärungen oder Vergleiche oder Gegenüberstellungen oder irgendwelches herumgerechne oder Preisvergleiche.
Wenn das einer Wissen möchte oder da hochspezialisiertes theoretisches Wissen hat, dann kann er gerne eine Diskussionsrunde eröffnen. Aber bitte in einem neuen Tread und nicht hier-danke!

Also bitte bitte nur schreiben, wer die Dinger TATSÄCHLICH in seinem WOMO oder WOHNWAGEN als VERSORGUNGSBATTERIE eingebaut hat und damit seine Erfahrungen gemacht hat.
Ich weiß, daß viele Modellbauer die einsetzen. Aber das ist ein anderes Einsatzgebiet und dafür gibts ein Modellbauforum. Die Erfahrungen da drin kenn ich (und eine A123 mit 18 Ah kann ich schlecht mit einer 1000 Ah Batterie fürs WoMo vergleichen)...
Erfahrungen in Elektroautos sind jedoch gerne gesehen (wenn die Batterien auch erhältlich sind auf dem freien Markt)

Also: wer hat solche Accus im Einsatz?
Wie lange habt ihr die schon drin? Welche? Ladespannung, Ladestrom? Welche BMS, Ladegerät? Bezugsquelle? Preis? etc...

Vielen lieben Dank
Ronny

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pwglobe am 24 Nov 2012 15:32:11

Hallo, wir testen z.Z. diesen Akku
--> Lithium 12V-90 AH LiFeYPo4
Er wird eingesetzt zur Notstromversorgung, diese wird täglich 3 mal für jeweils 1,5 h eingeschaltet.
Nach Abschluss der Testreihe kann ich hier das Ergebnis gerne veröffentlichen.
Den Preis musst du selbst erfragen da ich als gewerblicher Kunde andere Preise erhalte.
Dies ist eine mögliche Bezugsquelle für Privatkunden: --> Link
Mir persönlich wäre der Akku im Womo zu teuer, aber als High Tech Lösung oder als Alternative zu Gel ist es schon interessant.
Peter

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 15:48:48

pwglobe hat geschrieben:Hallo, wir testen z.Z. diesen Akku
--> Lithium 12V-90 AH LiFeYPo4
Er wird eingesetzt zur Notstromversorgung, diese wird täglich 3 mal für jeweils 1,5 h eingeschaltet.
Nach Abschluss der Testreihe kann ich hier das Ergebnis gerne veröffentlichen.
Den Preis musst du selbst erfragen da ich als gewerblicher Kunde andere Preise erhalte.
Dies ist eine mögliche Bezugsquelle für Privatkunden: --> Link
Mir persönlich wäre der Akku im Womo zu teuer, aber als High Tech Lösung oder als Alternative zu Gel ist es schon interessant.
Peter


Hallo Peter,
danke schon mal für die Antwort!
Ja-das Ergebniss wäre dann sicher interessant.
Wobei es hier um einen 12V-Block handelt. Ob da überhaupt eine BMS drin ist?
Nun-an dem "Gewerblich" soll es nicht scheitern. Hab ja selber ne Firma für PV-Anlagen :-)
Deine genannte Bezugsquelle-hast Du Deine da auch her?
Die günstigste Bezugsquelle, die ich bisher ausgemacht habe für die Thundersky ist in Polen. Oder Direktimport.
Gäbe dann noch Calb. Aber die sind wesentlich teurer...

Nun-da hast Du sicher recht. Für jemanden, der 5 Mal im Jahr irgendwo mit seinem WoMo übers Wochenende hinfährt, sind die sicher zu teuer und wär völlig übertrieben. Nur ich möchte nächstes Jahr mein WoMo herrichten und dann darin "ein paar Jahre" wohnen und unterwegs sein. Da hab ich ein ganz anderes Bedürfniss, was Ladezyclen und Haltbarkeit und Gewicht anbelangt... Was soll ich da mit 600 Ladezyclen eines Bleisammlers? Und nach Murphys law ist der dann genau dann kaputt, wenn ich bei -25 Grad irgendwo in Rumänien in der Pampa stehe :-)

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Gast am 24 Nov 2012 15:55:10

Für die Stromversorung im WoMo:
Für Otto-Normal immer noch Blei
Für Fortgeschrittene mit etwas Mut LiXXXX bis LiFeYPo4 (wird aber langsam wirklich Marktreif)
NiMh hat sich als nicht sehr langlebig erwiesen und stirbt langsam aber sicher aus.
Wobei Blei-Batterie eigentlich schon eine Museumsreife Technologie ist, aber eben bewährt und bezahlbar.
Aber die nächsten 10 Jahre wird sich endlich etwas tun, denke ich.

(Ich habe die letzten Jahren ca. 1000 Li-Ionen Akkus "verarbeitet" (aber nicht in der KFZ-Technik) und somit etwas Erfahrung)

macagi am 24 Nov 2012 16:28:13

Schon wieder ein LiFePo Thema - gibts doch schon.....

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 16:36:11

macagi hat geschrieben:Schon wieder ein LiFePo Thema - gibts doch schon.....


Und wo sind da die Erfahrungswerte??
Wäre da um jeden Hinweis dankbar!

Lancelot am 24 Nov 2012 17:00:46

Schon gelesen ?

--> Link

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 17:39:15

Lancelot hat geschrieben:Schon gelesen ?

--> Link


Ja-hab ich damals aufmerksam mitgelesen :-)
Aber hier wird umgebaut und man erhält dann noch die ersten Ladungen und dann ist Ende mit dem Tröt.
Leider eben keine "Langzeiterfahrungen". Also ne Anlage, die eben schon 2 oder 3 Jahre in Betrieb ist und auch "genutzt" wird mit :-(

Mhh-nachdem bei mir eh alles komplett PC-gesteuert sein wird, werd ich wohl dann tatsächlich der erste sein, der da auch reelle Langzeitzaufzeichnungen hat oder wie?
Kann doch nicht sein-oder?
Irgendwer muß das doch schon drin haben-sooo jung ist die Technik ja auch wieder nicht...

Gast am 24 Nov 2012 17:42:51

Wie auch sollte es praktische Langzeiterfahrungen geben, wo diese Technik doch erst seit kurzen überhaupt bezahlbar geworden ist?

Lancelot am 24 Nov 2012 17:52:04

Bezahlbar ... :eek:

Ein Womo-Kumpel hat letztes Jahr für seinen LiFe-Batteriesatz 5 Mille hingeblättert ...

Da muß man schon "ein Fan" sein ... :?

Gast am 24 Nov 2012 18:14:14

Lancelot hat geschrieben:Bezahlbar ... :eek:
Ein Womo-Kumpel hat letztes Jahr für seinen LiFe-Batteriesatz 5 Mille hingeblättert ...
Da muß man schon "ein Fan" sein ... :?

Bezahlbar heißt nicht gleich günstig. Wenn du ein WoMo für 1 Million kaufst, wären es aber nur 0,5% :D

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 18:18:01

Lancelot hat geschrieben:Bezahlbar ... :eek:

Ein Womo-Kumpel hat letztes Jahr für seinen LiFe-Batteriesatz 5 Mille hingeblättert ...

Da muß man schon "ein Fan" sein ... :?


für 5 Mille? also 5000 Euro wohl?
Dann hat er 4 Batterien mit 3,2 V und 1200 Ah an Bord! Weil das ist in etwa der Preis und seit letztem Jahr eher steigend als fallend.
Oder sie haben ihn sauber besch...

Ich könnte jetzt vorrechnen, daß LiFePo bei weitem günstiger sind, als sonstige Accus, wenn man die (angegebenen) Daten betrachtet und sie natürlich auch dementsprechend nutzt! Also in seinem WoMo wohnt und nicht nur 5 Mal im Jahr Urlaub macht.
ABER GENAU DAS WILL ICH HIER NICHT!

Ich wollte eben Erfahrungen!
Wie eben von Deinem Freund-was er so in dem Jahr für Erfahrungen gemacht hat (wobei natürlich 1 Jahr nicht wirklich was aussagt-außer er hat sie das Jahr 3 Mal am Tag rauf- und runtergeladen)

Ich geh jetzt übern Winter mal an einen Hersteller ran.
Vielleicht hat ja einer wirklich Lust, bei einem "echten" Langzeittest mit allen verfügbaren Daten dieser Zeit dann mitzumachen. Wäre ja eine gute Werbung für ihn (oder auch ne Pleitenummer-je nachdem was dann rauskommt)

macagi am 24 Nov 2012 19:35:43

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Ich geh jetzt übern Winter mal an einen Hersteller ran.
Vielleicht hat ja einer wirklich Lust, bei einem "echten" Langzeittest mit allen verfügbaren Daten dieser Zeit dann mitzumachen. Wäre ja eine gute Werbung für ihn (oder auch ne Pleitenummer-je nachdem was dann rauskommt)


Ich bin gerne bereit mich mit meinem Womo dafür zur Verfügung zu stellen.
Ich habe mal bei Valence angefragt ob die zu so was bereit sind - nein, waren sie nicht. Inzwischen sind sie pleite.

Lancelot am 24 Nov 2012 20:55:12

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:ABER GENAU DAS WILL ICH HIER NICHT!


Verstanden .. :oops:

Ich frag mal meinen Kumpel, ob er dazu (schon) was sagen kann/will ...

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 21:26:46

Lancelot hat geschrieben:
elektrotechnikzrenner hat geschrieben:ABER GENAU DAS WILL ICH HIER NICHT!


Verstanden .. :oops:

Ich frag mal meinen Kumpel, ob er dazu (schon) was sagen kann/will ...


Nönö-war gar nicht bös gemeint oder so...

Ja-das wäre super, wenn du den mal frägst, was denn so seine Erfahrungen inzwischen sind. Danke!


Ronny

rossifumi am 24 Nov 2012 21:33:51

Hallo elektrotechnikzrenner,
über meine langjährigen Erfahrungen mit den LiFePo steht ja einges in den Fäden.
Als erstes kamen Akkus von A123 vor ca 6-7 Jahren ins erste Mopped.
Inzwischen sind alle Moppeds mit den LiFePo und auch PKW und Womo (hier Winston 12V) ausgerüstet.
Aber mit wissenschaftlich aufbereiteten Daten kann ich leider nicht aufwarten :? :) .
Höchstens mit Erfahrungswerten 8) , da ich die Akkus nur nutze und Diplomarbeit schon längst habe.

Rossi

lisunenergy am 24 Nov 2012 22:13:55

Erfahrungen habe ich sehr viele was die Praxis angeht.Es wird Dir aber nur bedingt helfen ,weil es ja heute bekannt ist,das ein Mercedes vor 10 Jahren eine andere Quallität hatte wie heute.So verhält es sich auch mit Akkus.Ein Blei Akku ist nicht gleich ein Bleiakku.Der besste Akku nützt nichts wenn die Schutzeinrichtungen nicht richtig funktionieren.Ich selbst habe einen 160 Ah Lifepo4 Akku und bin der maßgebliche initiator des Lipro1-1 BMS Systems.Würde heute kein Blei mehr für mobile Anwendungen einsetzen.Aber Lifepo4 ist auch nicht gleich Lifepo4.Die anderen Akkus taugen für die mobilen Anwendungen absolut nichts.Das Ladeverhalten und die Verbrauchskurve sind nicht kompatibel.Wenn Du einen kleinen Akku möchtest und diesen an einem großen Wechselrichter hängst kommst Du an Li nicht vorbei.

Gast am 24 Nov 2012 22:22:21

Langzeiterfahrungen über LiFePo Akkus erhältst du im Pedelecforum.
Dort werden diese schon seit längerem eingesetzt und viele haben schon 1000 und mehr Ladungen im Erfahrungsschatz.
Sie werden hart belastet, oft geladen und entsprechen somit in ungefähr auch dem WoMo-Einsatz.
Gebe einfach mal "LiFePo4 Langzeiterfahrungen" in Tante gugel ein.

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 23:16:51

sonnentau3 hat geschrieben:Erfahrungen habe ich sehr viele was die Praxis angeht.Es wird Dir aber nur bedingt helfen ,weil es ja heute bekannt ist,das ein Mercedes vor 10 Jahren eine andere Quallität hatte wie heute.So verhält es sich auch mit Akkus.Ein Blei Akku ist nicht gleich ein Bleiakku.Der besste Akku nützt nichts wenn die Schutzeinrichtungen nicht richtig funktionieren.Ich selbst habe einen 160 Ah Lifepo4 Akku und bin der maßgebliche initiator des Lipro1-1 BMS Systems.Würde heute kein Blei mehr für mobile Anwendungen einsetzen.Aber Lifepo4 ist auch nicht gleich Lifepo4.Die anderen Akkus taugen für die mobilen Anwendungen absolut nichts.Das Ladeverhalten und die Verbrauchskurve sind nicht kompatibel.Wenn Du einen kleinen Akku möchtest und diesen an einem großen Wechselrichter hängst kommst Du an Li nicht vorbei.


Hallo Sonnentau,
erst mal danke für die Info (auch wenn sie mir jetzt nicht wirklich weiterhilft) :)
Ich mein-ich brauch Erfahrungswerte. Also mit dem Satz "LiFePo ist auch nicht gleich LiFePo" kann ich nicht wirklich was anfangen. Wenn Du jetzt geschrieben hättest z.B. "Ich hab welche von Thundersky und von Calb oder dem oder diesem im Einsatz und die oder die sind besser weil dies oder das", dann kann ich mir eher ein Bild machen :ja:
Und was meinst du mit "die anderen Accus taugen für die mobilen Anwendungen absolut nichts".
Meinst du damit NiCd und Co.? NiCd werden heute ja auch noch in E-Autos eingesetzt und da gibt es auch ganz gute Erfahrungen damit...
Ladeverhalten und Verbrauchskurven stellen für mich kein Problem dar.
Die kenn ich aus Datenblättern zu Genüge! Aber weißt ja selber-Papier ist geduldig und Angaben "nicht immer sehr realitätsnah"
Nein-wird kein kleiner Accu an kleinem WR. Eher wohl großer Accu an großem WR :D

Also wäre lieb, etwas genauere Infos von Dir zu erhalten.
Danke
Ronny

elektrotechnikzrenner am 24 Nov 2012 23:22:29

raidy hat geschrieben:Langzeiterfahrungen über LiFePo Akkus erhältst du im Pedelecforum.
Dort werden diese schon seit längerem eingesetzt und viele haben schon 1000 und mehr Ladungen im Erfahrungsschatz.
Sie werden hart belastet, oft geladen und entsprechen somit in ungefähr auch dem WoMo-Einsatz.
Gebe einfach mal "LiFePo4 Langzeiterfahrungen" in Tante gugel ein.


Hallo Raidy,
ja-das weiß ich. Da hab ich ja auch schon geguckt...
Genauso gibt es Langzeiterfahrungen in diversen Modellbauforen.
Nur haben die die Rundzellen drin mit 10 oder 18 Ah und sind schlecht vergleichbar mit den "etwas größeren" Einzelzellen mit 100erte Ah.
Und viele Laden die ohne Ausgleichsladungen und manche auch wieder im Einzel.
Und BMS ist vielen dort auch ein Fremdwort...
(Klar-kosten ja auch nicht die Welt...)
Aber danke!

andwein am 25 Nov 2012 13:01:06

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Jetzt gibt es ja noch andere Batteriearten, wie eben LiFePo, LiFeYPo, NiCd, LiMh.
Wer hat damit PRAKTISCHE Erfahrungen?
Und nein-ich brauche keine theorethischen Erklärungen, wie die funktionieren oder sonst. techn. Erklärungen oder Vergleiche oder Gegenüberstellungen oder irgendwelches herumgerechne oder Preisvergleiche.
Ronny

Ist aber schon nett, du möchtest keine technischen Erklärungen, aber wenn jemand sagt "nicht jeder Li-Accu ist fürs Womo geeignet möchtest du es genauer wissen. Und wenn dann jemand sagt " der hat Probleme bei Temperaturen unter 0°C " dann ist das bestimmt wieder zu technisch.
Erfahrungen,technische Erklärungen und Spezifikationen gehören meines Erachtens zusammen. Nur zusammen ergibt sich ein rundes Bild. Wenn man vor hat, bei diesen Preisen auf eine "Womo neue" Technik umzusteigen nutzen meiner Meinung nach nur Erfahrungen wenig
Sorry, Andreas

lisunenergy am 25 Nov 2012 15:00:01

Genau das sind die richtigen Worte zum Thema.Wenn ich sage ich habe Calb oder Sinopoly sagt dies nichts darüber aus ob ich gute Erfahrungen damit gemacht habe oder nicht.Du hast in einem anderen Beitrag geschrieben,daß ein Kunde Hoppecke Akkus nach 10 Jahren wechseln mußte.Geht man vom Datenblatt aus sollten eigendlich 20 Jahre möglich sein.Akkus sind das heiseste Thema,was die Lebensdauer angeht.Es gibt keine Vorteile ohne 2 Nachteile.Ich verarbeite jeden Tag Akkus von einem Hersteller, wo die Geräte immer gleich sind.Normalerweise müßten die Akkus immer gleich alt werden.Die Realität zeigt aber das die Unterschiede nicht krasser sein können.In einem Produkt hält der Pack 8 Jahre und in einem anderen Gerät sind die selben Akkus nach 2 Jahren defekt.Ich rede da von einem Markenhersteller !! Wenn ich also von meinem Akku schwärme heist das nicht das der selbe Akku bei Dir auch so gut laufen muß.NiCd oder NiMh haben einen Memoryeffekt.Du müsstest diese Akkus sehr oft entladen damit kein Teilzyklus entsteht.In der Praxis als Womofahrer nich drin.Zu deiner Frage :Ich habe Thundersky weil dieser Akku unter Null Grad geladen werden darf.

elektrotechnikzrenner am 25 Nov 2012 15:05:04

andwein hat geschrieben:
elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Jetzt gibt es ja noch andere Batteriearten, wie eben LiFePo, LiFeYPo, NiCd, LiMh.
Wer hat damit PRAKTISCHE Erfahrungen?
Und nein-ich brauche keine theorethischen Erklärungen, wie die funktionieren oder sonst. techn. Erklärungen oder Vergleiche oder Gegenüberstellungen oder irgendwelches herumgerechne oder Preisvergleiche.
Ronny

Ist aber schon nett, du möchtest keine technischen Erklärungen, aber wenn jemand sagt "nicht jeder Li-Accu ist fürs Womo geeignet möchtest du es genauer wissen. Und wenn dann jemand sagt " der hat Probleme bei Temperaturen unter 0°C " dann ist das bestimmt wieder zu technisch.
Erfahrungen,technische Erklärungen und Spezifikationen gehören meines Erachtens zusammen. Nur zusammen ergibt sich ein rundes Bild. Wenn man vor hat, bei diesen Preisen auf eine "Womo neue" Technik umzusteigen nutzen meiner Meinung nach nur Erfahrungen wenig
Sorry, Andreas


Hallo Andreas,
wie ich ja schon oben geschrieben hatte. Mit der Info "nicht jeder Accu ist fürs WoMo geeignet" kann ich nicht viel anfangen. Oder kannst Du das?
Eine genauere Beschreibung AUS SEINER EIGENEN ERFAHRUNG warum er das schreibt-damit könnte ich etwas anfangen...
Da hast du natürlich Recht-eine technische Spezifikation DIE ER IN DER PRAXIS anwendet gehört dann ebenso dazu.
Nur eine THEORETHISCHE Diskussion über irgendwelche Daten bringen mir nichts, solange sie nicht aus EIGENER ERFAHRUNGEN aus SEINER PRAXIS begründet sind.
Und wenn dann einer AUS SEINER PRAKTISCHEN ERFAHRUNG sagt, daß er er die Accus mit 3,6 V lädt ist das ja auch voll ok-gehört ja dazu. Nur bringt es mir nichts, wenn dann der nächste darauf schriebt, daß er es für besser hält, die mit 3,65 V zu laden, weil er DAS THEORETISCHE Wissen hat und die Datenblätter verglichen hat und das da so drin steht...
Wenn einer aus seiner PRAKTISCHEN Erfahrung sagt, der oder der Accu hat Probleme bei Temperaturen unter 0 Grad, dann ist das ja völlig ok-genau das möchte ich ja wissen. Nur dann sollte er das "kind beim Namen" nennen und schreiben, welchen genau er meint...

Schau als Beispiel:
Da wird immer recht viel über Solar diskutiert. Im Moment gibt es den Threat "Photovoltaik im Winter-ein Märchen".
Da hat sich einer die Mühe gemacht, das einfach in der Praxis mal zu testen und so kommt ein Ergebniss raus, das der Praxis entspricht und mit dem man was anfangen kann.
Theoretisch kann man das auch berechnen:
Man hat ein Modul mit 100 Wp (hat es das wirklich?). Dann schaut man in Berechnungsformeln (stimmen die? Wer hat die gemacht?) und in Sonnenstandskurven (stimmen die denn?), usw...
Dann berechnet das einer und dann wird fleißig diskutiert. Weil der eine hat 100 Wp auf seinem Dach und kommt auf was ganz anderes (Der dem ICH glauben würde), der andere kommt bei seiner Berechnung auf was ganz anderes, weil der erste hat ja vergessen, die Temperatur noch mit reinzurechnen. Der nächste kommt wieder auf was anderes, weil er ganz woanders wohnt und mit der Einstrahlungstabelle für seinen Ort rechnet, usw...

Weißt du was ich mein?
Ich bräuchte Daten aus echter praktischer Erfahrung (Klar-gerne mit den für diesen Fall techn. Bedingungen) und nicht irgendwelche technische Rumrechnerei oder ein Vergleich irgendwelcher dubioser Datenblätter.
Wie oft hatte ich schon Datenblätter von genau ein und dem selben Produkt von einem Hersteller, die sich grundlegend unterschieden haben... Da sind in dem Deutschen Datenblatt plötzlich andere Werte zu finden als im Chinesischem Orginaldatenblatt...

Vielleicht weißt du jetzt, was ich mein?
Papier ist geduldig. Und bei Rechnungen mit 3 Unbekannten gibt es mehrere Ergebnisse.
Nur das echte praktische hat auch nur ein Ergebniss...

elektrotechnikzrenner am 25 Nov 2012 15:22:48

sonnentau3 hat geschrieben:Genau das sind die richtigen Worte zum Thema.Wenn ich sage ich habe Calb oder Sinopoly sagt dies nichts darüber aus ob ich gute Erfahrungen damit gemacht habe oder nicht.Du hast in einem anderen Beitrag geschrieben,daß ein Kunde Hoppecke Akkus nach 10 Jahren wechseln mußte.Geht man vom Datenblatt aus sollten eigendlich 20 Jahre möglich sein.Akkus sind das heiseste Thema,was die Lebensdauer angeht.Es gibt keine Vorteile ohne 2 Nachteile.Ich verarbeite jeden Tag Akkus von einem Hersteller, wo die Geräte immer gleich sind.Normalerweise müßten die Akkus immer gleich alt werden.Die Realität zeigt aber das die Unterschiede nicht krasser sein können.In einem Produkt hält der Pack 8 Jahre und in einem anderen Gerät sind die selben Akkus nach 2 Jahren defekt.Ich rede da von einem Markenhersteller !! Wenn ich also von meinem Akku schwärme heist das nicht das der selbe Akku bei Dir auch so gut laufen muß.NiCd oder NiMh haben einen Memoryeffekt.Du müsstest diese Akkus sehr oft entladen damit kein Teilzyklus entsteht.In der Praxis als Womofahrer nich drin.Zu deiner Frage :Ich habe Thundersky weil dieser Akku unter Null Grad geladen werden darf.


Hallo Sonnentau,
da hat sich mein posting jetzt mit deinem überschnitten :-)
Ja-ich weiß. Das mit den Accus ist nicht einfach. Aber wenn man, gerade so wie Du, sehr viele verbaut, kann man doch eher eine Tendenz feststellen, welche eher was taugen und welche nicht.
Also ich bau PV-Anlagen und kenne da durchaus aus meiner Erfahrung heraus gute und schlechte Modulhersteller.
Und auch einem guten Modulhersteller kann mal "Bockmist" passieren. Aber dann sieht man die Qualität wieder daran, wie Kulant er den Umtausch abwickelt. (Hatte ich auch bei einem sehr Namhaften Hersteller auch schon, aber einfacher unproblematischer Umtausch). Auch sowas kann Qualität auszeichnen...

Aber nun zu deinem Posting:
Wenn ich das richtig rauslese, wären rein aus deiner praktischen Erfahrung wohl von Thundersky die LiFeYPo für den Einsatz im WoMo gut geeignet?
NiCd und NiMh rätst du ab.
Das ist doch mal eine Praxisbezogene Aussage...

Danke!

Ronny

elektrotechnikzrenner am 25 Nov 2012 15:23:58

rossifumi hat geschrieben:Hallo elektrotechnikzrenner,
über meine langjährigen Erfahrungen mit den LiFePo steht ja einges in den Fäden.
Als erstes kamen Akkus von A123 vor ca 6-7 Jahren ins erste Mopped.
Inzwischen sind alle Moppeds mit den LiFePo und auch PKW und Womo (hier Winston 12V) ausgerüstet.
Aber mit wissenschaftlich aufbereiteten Daten kann ich leider nicht aufwarten :? :) .
Höchstens mit Erfahrungswerten 8) , da ich die Akkus nur nutze und Diplomarbeit schon längst habe.

Rossi


Danke Rossi,
bestätigt wohl auch die Erfahrungen von Sonnentau...

lisunenergy am 25 Nov 2012 16:00:11

Was Module angeht bin ich schon recht gut im Bilde.Ist ja auch mein Hobby.Das mit der Garantie ist aber die Ausnahme.Das PV Forum ist voll vom Ärger.Thundersky ist für mich gerade der einzige den ich einsetzen würde.Aber nur mit BMS-System.

elektrotechnikzrenner am 25 Nov 2012 16:19:14

sonnentau3 hat geschrieben:Was Module angeht bin ich schon recht gut im Bilde.Ist ja auch mein Hobby.Das mit der Garantie ist aber die Ausnahme.Das PV Forum ist voll vom Ärger.Thundersky ist für mich gerade der einzige den ich einsetzen würde.Aber nur mit BMS-System.


Klar ist es voll davon.
Jeder hat gemeint, er kann auf den Zug aufspringen und "das große Geld" verdienen-Hersteller sowie Großhändler und Handwerker.
Dementsprechend wurde produziert, gehandelt und montiert-Hauptsache die Kohle stimmt.
Da wurden dann die billigsten Module in irgend einer Hinterhof-Doppelgarage irgendwo in Taiwan "zusammengepappt" und als OEM "Made in Germany" von GmbH's verhökert. Ist ja recht Risikoarm dank unserer Gesetze. Da hat manch einer sich in 2 Jahren nen goldenen Löffel verdient und bevor die ersten gemerkt haben, was sie für einen Schrott bekommen haben, hat der Laden wieder zugemacht...
Was hatte ich hier schon Vertreter und "Hersteller" im Haus.
Die hatten Module dabei, wo ich mir dachte:"Na wenn DAS ihr Mustermodul ist, dann will ich die anderen aus laufender Produktion gar nicht erst sehen!"
Aber mei-viele Leute wollen scheinbar beschissen werden. Geiz ist nun mal Geil...
Aber das ist ein anderes Thema

Nun-BMS ist logisch. Egal wie gut die Zellen sind-irgendwann fangen sie das driften an...
Dann kann ich mir jetzt mal Gedanken machen, welche ich nehme und wo ich die am günstigsten herbekomme...
Kannst mir auch gerne ein Angebot machen-vielleicht hast du, wenn du die in solchen Massen einkaufst andere Konditionen. Im Moment wäre das billigste ein Fa. in Polen. Wollte ich eh schon immer mal anschauen das Land :-)

elektrotechnikzrenner am 25 Nov 2012 16:26:47

Schwanke zwischen 700 Ah oder 1000 Ah...
Da muß ich noch nachmessen, welche reinpassen

lisunenergy am 25 Nov 2012 19:40:35

Ich glaube Du meinst 3*E-elektric cars.Ja die Akkus bekommt man wenn man will auch günstiger.Wichtig ist aber eine gute Garantieadresse.Die meisten BMS Systeme passen nicht in das Konzept Womo.Wenn es ein fertiges dafür gegeben hätte wäre ich nicht auf die Idee gekommen eins entwickeln zu lassen.Die meisten Systeme passen nur an ein spezielles Ladegerät oder sind eigendlich für Li-ionen Akkus entwickelt worden.Daher sind diese Produkte viel zu teuer und viel zu aufwendig für einen Lifepo4 Akku.Wichtig ist doch,das alle alten Ladequellen weiterhin benutzt werden können.700 Ah halte ich für ein Womo übertrieben.Bei 400 Ah hat man Energie ohne Ende.Frag mal Gerd (der Link auf Seite 1)Ich kann Dir nur sagen:Komme nach Radeberg und ich zeige Dir den Unterschied zu Blei.Mein letzter Test -1 Grad und 120 A Entladestrom.(kein Problem)

elektrotechnikzrenner am 25 Nov 2012 22:35:48

sonnentau3 hat geschrieben:Ich glaube Du meinst 3*E-elektric cars.Ja die Akkus bekommt man wenn man will auch günstiger.Wichtig ist aber eine gute Garantieadresse.Die meisten BMS Systeme passen nicht in das Konzept Womo.Wenn es ein fertiges dafür gegeben hätte wäre ich nicht auf die Idee gekommen eins entwickeln zu lassen.Die meisten Systeme passen nur an ein spezielles Ladegerät oder sind eigendlich für Li-ionen Akkus entwickelt worden.Daher sind diese Produkte viel zu teuer und viel zu aufwendig für einen Lifepo4 Akku.Wichtig ist doch,das alle alten Ladequellen weiterhin benutzt werden können.700 Ah halte ich für ein Womo übertrieben.Bei 400 Ah hat man Energie ohne Ende.Frag mal Gerd (der Link auf Seite 1)Ich kann Dir nur sagen:Komme nach Radeberg und ich zeige Dir den Unterschied zu Blei.Mein letzter Test -1 Grad und 120 A Entladestrom.(kein Problem)


Hallo Sonnentau,
danke für die Info!

Nun-ich werde mein WoMo nächstes Jahr weiter ausbauen und dann ab Herbst nächsten Jahres darin wohnen.
Daher "rentiert" sich der Einsatz von LiFePo, weil ich da einfach etwas brauche, worauf ich mich 100 % verlassen kann und genug Reserven habe und meine "Folterungen" mitmacht.

Ja-jetzt wird es technisch-jetzt habe ich ja auch schon eine Wahl getroffen :D

Im Sommer werde ich auch damit kochen und die Klima betreiben (ja-das ist ziemlich Problemlos möglich auch ohne Landstrom. Hab 1100 Wp Solarleistung auf dem Dach. Hab ich bereits letzten Sommer 4 Wochen lang getestet-no Problem)
WR hat 5 kW Nennleistung. Netzteil ist auch schon vorhanden mit 260A. Nur daß die Dimensionen etwas klarer werden. Also macht schon einen Unterschied, ob ich 5,1 kWh, 9 kWh oder 12,8 kWh on Board habe.
Würde ich kochen im Sommer und die Klima läuft, dann bin ich mal schnell bei 350 A. Also bei 400A-Accus bin ich bei 1C.
Klar-die halten auch 3C, aber Reserve, was Leistung angeht ist da nicht mehr viel. Nach dem 2. Mal kochen geht das Licht aus, wenn mal nen Tag lang die Sonne nicht scheint... :D
Über die ganzen Regelungen, Ladekurven, BMS, etc mach ich mir am wenigsten Gedanken, da das alles über eine zentrale CPU geregelt wird (Da bin ich gerade über dem Programm. Darf ich mich da bei Dir nochmal melden, wenn ich spezielle Daten dafür bräuchte?)
Ich nehm ja nicht mal die Orginalsteuerung von der Standheizung (ne Webasto DW80), weil wenn die irgendwo unterwegs kaputt ist-die bekomm ich nirgends! Selbst die programmier ich nach und steuer sie mit eigener Hardware-vor allem kann ich dann stufenlos regeln und nicht nur mit 1700 oder 7800 W heizen.

Ja-die meinte ich. Gibt zwar "Leistungsrabatte", aber so weit komme ich da bei 4000 Ah nicht.
(Setz ungern links auf Hersteller oder Händler, weil ich gerne neutral bleiben will. Außer es fragt mich jemand direkt)
Aber bei Deinem link werde ich auch Anfragen...
Nun-um Garantie mache ich mir weniger Sorgen, weil Garantie müssen die in Polen genauso geben.
Und mit dem "hat halt der Kunde falsch geladen" oder sowas kommen die nicht weit, weil vom ersten Tag an sämtliche Daten von den Accus im System gespeichert sind...
Da können sie mir dann gerne den Fehler zeigen :-)
Mal schaun-vielleicht setz ich die ganzen Daten dann auch tagesaktuell öffentlich online.
Dann sieht jeder, was gerade so passiert :-)

lisunenergy am 26 Nov 2012 07:03:32

Bei so einer großen Leistung dürftest Du Dich dann" Big Papa" nennen :mrgreen: Bei Blei würde dann die Achse brechen.Nein Spaß bei Seite.Wichtig ist zu beachten ,das der Balancerstrom pro Zelle zwar sehr groß sein dürfte aber dies erzeugt ja auch viel Wärme.Besser ist ein System welches die Ladequellen abschalten kann.Dauert zwar länger bis Gleichstand herrscht ist aber aus Erfahrung nach 3-4 Tagen erledigt.Danach pendelt es sich super ein.Die Platinen gibt es auch mit Rs458 Schnittstelle.Ich persönlich würde aber bei so einer Leistungsabfrage mir mehr Gedanken über Erzeugung statt Speicherung machen.Z.B. Yamaha Tellär

lisunenergy am 26 Nov 2012 07:21:44

Noch ein kleiner Link zu Tests --> Link

andwein am 26 Nov 2012 14:22:12

sonnentau3 hat geschrieben:Die meisten BMS Systeme passen nicht in das Konzept Womo.Wenn es ein fertiges dafür gegeben hätte wäre ich nicht auf die Idee gekommen eins entwickeln zu lassen.Die meisten Systeme passen nur an ein spezielles Ladegerät oder sind eigendlich für Li-ionen Akkus entwickelt worden.Daher sind diese Produkte viel zu teuer und viel zu aufwendig für einen Lifepo4 Akku.Wichtig ist doch,das alle alten Ladequellen weiterhin benutzt werden können.

Und genau diese Aussage ist der Knackpunkt in der ganzen Diskussion. Erfahrungen sind toll wenn sie von vielen Anwendern auf das gleiche Produkt und die gleiche Anwendung kommen.
LiPo im Womo ist aber immer noch ein "Spezialgebiet", in 3-4 Jahren werden die ersten Erfahrungen vorliegen und vielleicht sogar preislich vergleichbare Ladegerät/Balancer/Verteilerblock Kombinationen.
Was nutzt dem Anwender ein bereits verfügbares Ladegerät, wenn er vom Fachmann dann die ganze Sicherungs/Controlpanel/Verteilergeschichte umbauen lassen muss. Die Arbeitsstunden müssen in die Gesamtkalkulation einfließen.
Aber die Diskussion/Meinungsaustausch ist interessant und zeigt, dass sich in dieser Richtung was tut.
Andreas

macagi am 26 Nov 2012 14:57:03

Es wird sich vielleicht nicht nur im Womobereich was tun.

Auch bei Autos nimmt die Zahl der notwendigen Zyklen mit der Start/Stop Technik (SST) am Motor zu. Deswegen werden "normale" Starterbleiakkus schon für Autos mit SST als nicht geeignet bezeichnet, und AGM Akkus eingebaut die eine höhere Zyklenzahl vertragen.

Die Frage ist ob LiFePO Akkus iregndwann günstiger werden, und auch die teilweise niedrigen Temperaturen vertragen die im Winter herrschen. Wobei die letzte Generation von Winston da ja deutlich besser sein soll als die Ersten.
Dass Valence und auch kürzlich A123 pleite gegangen sind hilft der Technologie leider überhaupt nicht.....vielleicht kommt ja von Bosch noch was Vernünftiges, nachdem es ja zusammen mit Samsung nicht so toll geklappt hat.....

daffi2222 am 26 Nov 2012 15:12:01

Stellt Euch mal jetzt die Fragezeichen der nicht so technisch Bewanderten Foren Mitglieder vor.

Kann man nicht einfach vergleichen? Ich habe 170 Ah an Gelakkus. Kann ich auch die neue Technik nutzen? Wird das teurer, hält das länger? Und warum kann oder soll ich das tun. Ach ja, was kostet der Spass?

Das würde mir jetzt als Frage durch den Kopf gehen.

lisunenergy am 26 Nov 2012 17:42:40

Wenn man sich das System anschaut, ist es eigendlich sehr einfach aufgebaut.Selbst ein fertiges System mit den spezielen Ladegeräten benötigt trozdem die Balancer.Warum sollte ich alles neu kaufen,wenn mit ein paar kleinen Handgriffen ,die alten Systeme weiterlaufen können.Man braucht doch nur mal zusammenrechnen.Wer in der Lage ist ein Solarsystem zu installieren, der ist auch in der Lage dieses System einzubauen.Für die anderen suche ich gerade noch eine Einbaufirma,die keine unverschämten Preise aufruft.Bin auch schon sehr nahe daran.Wer darauf wartet,das ein großer mit einem bezahlbaren System auf dem Markt kommt wartet meiner Meinung noch sehr lange darauf.Die Tests der Uni in Prag zeigen doch wo die Reise hingeht.Die hochgelobten AGM Akkus halten doch schon lange nicht mehr das, was versprochen wurde.Lest doch mal die unzähligen Beiträge.Das das Sytem im Womo funktioniert hat doch Gerd ausführlich veröffendlicht.Wie lang der Akku halten wird weis ich selber noch nicht.Aber die Vorteile diesen Sommer haben gezeigt was es für eine Leistungssteigerung darstellt.

elektrotechnikzrenner am 26 Nov 2012 20:51:27

sonnentau3 hat geschrieben:Bei so einer großen Leistung dürftest Du Dich dann" Big Papa" nennen :mrgreen: Bei Blei würde dann die Achse brechen.Nein Spaß bei Seite.Wichtig ist zu beachten ,das der Balancerstrom pro Zelle zwar sehr groß sein dürfte aber dies erzeugt ja auch viel Wärme.Besser ist ein System welches die Ladequellen abschalten kann.Dauert zwar länger bis Gleichstand herrscht ist aber aus Erfahrung nach 3-4 Tagen erledigt.Danach pendelt es sich super ein.Die Platinen gibt es auch mit Rs458 Schnittstelle.Ich persönlich würde aber bei so einer Leistungsabfrage mir mehr Gedanken über Erzeugung statt Speicherung machen.Z.B. Yamaha Tellär


Nun-jeder legt seine Prioritäten woanders...
Ich möchte einfach autark sein-und zwar komplett autark. Egal ob Strom (Solar), Wasser (Regen), Gas (rausgerissen-brauch ich net). Fährt mit Diesel oder Pöl-das einzige, was ich dann noch kaufen muß.
Und "zur Not" kommt noch ein kleiner Feststoffofen rein-Holz gibt es in jedem Wald... Und Strom produziert er auch noch :D
Naja-und ne BZ. Hätte ich die nicht zum absoluten Spottpreis bekommen, dann hätte ich die nicht. Aber jetzt, wenn sie schon mal da is...
Dafür haben andere ne Porzellanschüssel drin mit 200 l Schwarzwasser und nen vergoldeten Klopapierrollenhalter.
Und denen ist das autarke egal, weil sie eh nur CP anfahren

Nun-die Ladequellen werden alle von der CPU geregelt. Also ich kann da alles programmieren wie ich will-egal was es sein soll. Ich kann die Spannung und den Strom regeln-wenn es sein muß auch von der Sonnenscheindauer in 3 Tage :D
Wie gesagt-wenn es dann mal dran geht, wie genau und welche Werte Du aus Deiner Erfahrung heraus empfiehlst, dann wäre das schön, wenn ich mich dann nochmal melden dürfte. Ansonsten müsste ich die Daten aus den Datenblätteren nehmen. Aber wie gesagt-da bin ich aus Erfahrung raus vorsichtig...
Naja-vielleicht lade ich sie einzeln, bevor ich sie einbaue. Weil im "normalen" Betrieb dürfte der Balancerstrom sehr gering sein, da die Zellen ja dauernd ausgeglichen sein. Klar-geht ne Zelle langsam übern Jordan, dann kann der gewaltig werden. Aber dann wird sowieso abgeschalten...
Platinen mach ich selber-müssen ja zu den Steuerkarten passen...
Naja-an nen stationären Stromerzeuger hatte ich natürlich auch schon gedacht. Aber da sind wir wieder beim Thema "autark". Hab mich auch schon beschäftigt, evtl. ne Diesel zu nehmen und den auch auf Pöl umzubauen. Aber die sind einfach sauschwer! Und leise ist auch was anderes...
Die PV-Module haben mir nix gekostet. Die BZ ist auch da. Brauch eben nur noch "anständige" Stromsammler...

elektrotechnikzrenner am 26 Nov 2012 20:56:19

andwein hat geschrieben:
sonnentau3 hat geschrieben:Die meisten BMS Systeme passen nicht in das Konzept Womo.Wenn es ein fertiges dafür gegeben hätte wäre ich nicht auf die Idee gekommen eins entwickeln zu lassen.Die meisten Systeme passen nur an ein spezielles Ladegerät oder sind eigendlich für Li-ionen Akkus entwickelt worden.Daher sind diese Produkte viel zu teuer und viel zu aufwendig für einen Lifepo4 Akku.Wichtig ist doch,das alle alten Ladequellen weiterhin benutzt werden können.

Und genau diese Aussage ist der Knackpunkt in der ganzen Diskussion. Erfahrungen sind toll wenn sie von vielen Anwendern auf das gleiche Produkt und die gleiche Anwendung kommen.
LiPo im Womo ist aber immer noch ein "Spezialgebiet", in 3-4 Jahren werden die ersten Erfahrungen vorliegen und vielleicht sogar preislich vergleichbare Ladegerät/Balancer/Verteilerblock Kombinationen.
Was nutzt dem Anwender ein bereits verfügbares Ladegerät, wenn er vom Fachmann dann die ganze Sicherungs/Controlpanel/Verteilergeschichte umbauen lassen muss. Die Arbeitsstunden müssen in die Gesamtkalkulation einfließen.
Aber die Diskussion/Meinungsaustausch ist interessant und zeigt, dass sich in dieser Richtung was tut.
Andreas


Hallo Andreas,
klar-da hast du absolut recht. Solange es keine Systeme im "Baukastensystem" gibt, wird sich das System einfach schwer tun. Aber mal ganz ehrlich-bei dem Preis alleine was die Accus kosten überlegt sich jeder Wochenendfahrer, ob sich das überhaupt lohnt für ihn. Und solange es eine "Randgruppe" bleibt, die solche Accus einsetzen wird das auch kein größerer Hersteller produzieren. Stückzahlen bringen Geld...

elektrotechnikzrenner am 26 Nov 2012 21:04:36

macagi hat geschrieben:Es wird sich vielleicht nicht nur im Womobereich was tun.

Auch bei Autos nimmt die Zahl der notwendigen Zyklen mit der Start/Stop Technik (SST) am Motor zu. Deswegen werden "normale" Starterbleiakkus schon für Autos mit SST als nicht geeignet bezeichnet, und AGM Akkus eingebaut die eine höhere Zyklenzahl vertragen.

Die Frage ist ob LiFePO Akkus iregndwann günstiger werden, und auch die teilweise niedrigen Temperaturen vertragen die im Winter herrschen. Wobei die letzte Generation von Winston da ja deutlich besser sein soll als die Ersten.
Dass Valence und auch kürzlich A123 pleite gegangen sind hilft der Technologie leider überhaupt nicht.....vielleicht kommt ja von Bosch noch was Vernünftiges, nachdem es ja zusammen mit Samsung nicht so toll geklappt hat.....


Nun-für das Start-Stop System wurden ja die EFB-Batterien entwickelt.
Und die LiFeYPo halten ja (angeblich) recht gut auch größere Minustemperaturen aus...
Von Bosch was vernünftiges? Mhh-da sag ich jetzt nix zu...
Die meisten innovativen Produkte kommen von kleinen flexiblen Firmen.
Große Konzerne sind meist mehr damit beschäftigt sich selbst zu verwalten und sind leider oft sehr träge was innovative Neuentwicklungen betrifft...

macagi am 26 Nov 2012 21:15:05

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Nun-für das Start-Stop System wurden ja die EFB-Batterien entwickelt.

EFB musste ich erst nachschauen - ein bisschen Augenwischerei.
Da kann man ja gleich Panzerplattenakkus nehmen.....funktioniert glänzend bei Staplern usw. Und würden bei Autos dann vielleicht gar nicht mehr kaputt gehen - nicht im Sinne des Herstellers.

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Und die LiFeYPo halten ja (angeblich) recht gut auch größere Minustemperaturen aus...


Na ja, angeblich.

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Von Bosch was vernünftiges? Mhh-da sag ich jetzt nix zu...
Die meisten innovativen Produkte kommen von kleinen flexiblen Firmen.
Große Konzerne sind meist mehr damit beschäftigt sich selbst zu verwalten und sind leider oft sehr träge was innovative Neuentwicklungen betrifft...


Ich habe für ein Weilchen für SBLimotive gearbeitet - mehr sag ich jetzt nicht dazu!

elektrotechnikzrenner am 26 Nov 2012 21:44:41

macagi hat geschrieben:
elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Nun-für das Start-Stop System wurden ja die EFB-Batterien entwickelt.

EFB musste ich erst nachschauen - ein bisschen Augenwischerei.
Da kann man ja gleich Panzerplattenakkus nehmen.....funktioniert glänzend bei Staplern usw. Und würden bei Autos dann vielleicht gar nicht mehr kaputt gehen - nicht im Sinne des Herstellers.

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Und die LiFeYPo halten ja (angeblich) recht gut auch größere Minustemperaturen aus...


Na ja, angeblich.

elektrotechnikzrenner hat geschrieben:Von Bosch was vernünftiges? Mhh-da sag ich jetzt nix zu...
Die meisten innovativen Produkte kommen von kleinen flexiblen Firmen.
Große Konzerne sind meist mehr damit beschäftigt sich selbst zu verwalten und sind leider oft sehr träge was innovative Neuentwicklungen betrifft...


Ich habe für ein Weilchen für SBLimotive gearbeitet - mehr sag ich jetzt nicht dazu!


Hallo,
schau mal hier in dem Forum. Raidy und ich haben erst letztens recht intensiv darüber geschrieben...
nun-Panzerplatte sind was ganz feines. Nur da wenn ich 12V und 1000 Ah ins WoMo stelle, dann werde ich sicher Gewinner in jedem Tieferlegungswettbewerb :lol:

Na wenn du bei denen gearbeitet hast-dann bist ja genau DU eigentlich derjenige, nachdem ich hier dauernd suche!
Jemand der Ahnung hat von Accus und da schon in der Entwicklung gearbeitet hat!
Was würdest du mir denn empfehlen statt den LiFeYPo?
Wäre lieb, wenn du ein bischen da von deinen Erfahrungen her schreiben würdest...

Danke
Ronny

lisunenergy am 26 Nov 2012 22:39:57

Es gibt ja eigendlich folgenden Fakt:jeder der ein Womo oder Wohnwagen sein Eigen nennt kommt um das Thema Akku eigendlich nicht herum.Alle müssen eigendlich darauf vertrauen,das der Akku den sie haben eine Weile hält und noch viel wichtiger genügend Leistung zur Verfügung stellt.Wie ich schon schrieb ist Marke nicht gleich Garantie dafür,das der Akku die im Datenblatt angegebene Haltbarkeit erreicht.Wenn ich jetzt die Möglichkeit habe, einen Akku zu bekommen dessen Vorteile die Nachteile überwiegen ist es doch ein Versuch wert.Wenn ich dann noch in verschiedenen Foren sehe wie lange manche diese Typen schon haben um so mehr.Meine Empfehlung lautet :wer kleine Ströme ohne Wechselrichter benötigt für den kann eine Bleibatterie immer noch sehr gute Dienste leisten.Wer aber vom Staubsauger bis zur Klimaanlage alles an Bord hat für den lohnt es sich über Lifepo4 nachzudenken, weil allein die Lastströme und die Zeit des wiederaufladens sehr entscheidend sind.Bei großen Anlagen kommt noch das Thema Gewichtseinsparung dazu.Für die Auslegungsgröße sind folgende Werte wichtig.Der Entladestrom sollte sich bei 1c bewegen(160 Ah =160A ) sollte die derzeitige Bleibatterie 160 Ah besitzten so ist nur noch 80 Ah notwendig,wenn diese mit 50% entladen wurde.

rossifumi am 26 Nov 2012 23:44:39

daffi2222 hat geschrieben:Stellt Euch mal jetzt die Fragezeichen der nicht so technisch Bewanderten Foren Mitglieder vor.
Kann man nicht einfach vergleichen? Ich habe 170 Ah an Gelakkus. Kann ich auch die neue Technik nutzen? Wird das teurer, hält das länger? Und warum kann oder soll ich das tun. Ach ja, was kostet der Spass?

Klar kannst du auch LiFePo nutzen.
Der Vorteil dieser Li...-akkus ist ja, daß 4 mal 3,2V 13,2V ergeben und damit ins Bordnetz passen.
170Ah Gel ergibt ca 100Ah LiFePo (gut 50% der Ah).
Teurer: klar, auf jeden Fall bei Invest, wahrscheinlich billiger auf lange Zeit.
Warum: wenn es dich nervt, dauernd den überlasteten Gel auszutauschen und dann ständig auch ein gutes Sümmchen hinzulegen und dann lieber einmal investierst n etwas deutlich leistungsfähigeres und halbareres und auch leichteres.
Meine 180Ah Gel (>>60kg) habe ich momentan ersetzt durch 100Ah mit 15kg.
Leider noch nicht einfach von der Stange zu kaufen, außer man gibt einen Heidengeld aus :?

Rossi

elektrotechnikzrenner am 26 Nov 2012 23:56:03

sonnentau3 hat geschrieben:Es gibt ja eigendlich folgenden Fakt:jeder der ein Womo oder Wohnwagen sein Eigen nennt kommt um das Thema Akku eigendlich nicht herum.Alle müssen eigendlich darauf vertrauen,das der Akku den sie haben eine Weile hält und noch viel wichtiger genügend Leistung zur Verfügung stellt.Wie ich schon schrieb ist Marke nicht gleich Garantie dafür,das der Akku die im Datenblatt angegebene Haltbarkeit erreicht.Wenn ich jetzt die Möglichkeit habe, einen Akku zu bekommen dessen Vorteile die Nachteile überwiegen ist es doch ein Versuch wert.Wenn ich dann noch in verschiedenen Foren sehe wie lange manche diese Typen schon haben um so mehr.Meine Empfehlung lautet :wer kleine Ströme ohne Wechselrichter benötigt für den kann eine Bleibatterie immer noch sehr gute Dienste leisten.Wer aber vom Staubsauger bis zur Klimaanlage alles an Bord hat für den lohnt es sich über Lifepo4 nachzudenken, weil allein die Lastströme und die Zeit des wiederaufladens sehr entscheidend sind.Bei großen Anlagen kommt noch das Thema Gewichtseinsparung dazu.Für die Auslegungsgröße sind folgende Werte wichtig.Der Entladestrom sollte sich bei 1c bewegen(160 Ah =160A ) sollte die derzeitige Bleibatterie 160 Ah besitzten so ist nur noch 80 Ah notwendig,wenn diese mit 50% entladen wurde.


Hallo Sonnentau,

Nun-ich stimme dir da im großen und ganzen überein.
Nur wie du so schön schreibst:"...dessen Vorteile die Nachteile überwiegen ist es doch ein Versuch wert"
Ja-nur die meisten scheuen sich davor, angesichts des Preises irgendetwas "zu versuchen"
Ich weiß noch damals, wie die ersten BZ auf den Markt kamen. Die wollte anfangs auch keiner "versuchen".
Erst, wie die ersten dann nach 3 Jahren gepostet haben:"Ja-das Ding tut es und hält wie versprochen die 3000 h durch" kam Schwung in die Sache...
Geh mal zu dem "Campingfuzzi deines Vertrauens". Brennstoffzelle? "Haben wir da-welche hättens denn gern?"
Lifepo? "Was is'n das? Nee- ham wa nich"

So ist das ja auch mein Bedenken. die 1000 Ah kommen mir irgendwas um die 4000 Euro. Da möchte ich eigentlich auch lieber "wissen" als "versuchen".
Genau deshalb hab ich ja den Treat gemacht und freu mich über jeden, der aus seiner Erfahrung heraus schreibt!
Danke nochmal an alle! Freu mich über jeden Kommentar!

Nun-das ist seeehr unglücklich ausgedrückt:
"Der Entladestrom sollte sich bei 1c bewegen(160 Ah =160A )"

Ich weiß was du meinst, aber andere sicher nicht...
"Wie-ich soll da wenn ich ne 160er hab auch 160 A entnehmen? Ja-aber dann ist die ja nach ner Stunde leer! Außerdem hat mein Fernseher keine 2 kW. Und ich will aber doch autark 3 Tage stehen. Wie mach ich das jetzt?" :lol:

Und auch:
"sollte die derzeitige Bleibatterie 160 Ah besitzten so ist nur noch 80 Ah notwendig,wenn diese mit 50% entladen wurde."

Also lt. Datenblättern (und schon sind wir wieder in dieser theoretischen Diskussion-Mist!) vermindert sich doch auch bei LiFePo die Zyclenzahl erheblich, wenn man sie mehr als 80 % entlädt.
Also ICH (mit rein theoretischem Wissen) würde eine 160 Ah Blei (mit 50% Entladung-also 80 Ah) mit einer 100 Ah LiFePo (mit 80 % Entladung-also auch 80 Ah) ersetzen.
Oder liege ich da jetzt irgendwie völlig falsch?
Wie weit entlädst Du sie?
Machst du die Abschaltung zum Tiefentladeschutz Spannungsgeführt oder Lastgeführt oder Kapazitätsgeführt oder eine Kombination daraus?

Danke
Ronny

elektrotechnikzrenner am 27 Nov 2012 00:04:17

rossifumi hat geschrieben:
daffi2222 hat geschrieben:Der Vorteil dieser Li...-akkus ist ja, daß 4 mal 3,2V 13,2V ergeben und damit ins Bordnetz passen.


Rossi



Hallo Rossi,

Ähhm-ja...
Aber sie passen auch mit 12,8 V gut ins Bordnetz :D
Nein-hab ich nicht nachgerechnet. Ich hab die Zahl nur im Kopf, weil ich in der letzten Zeit ziemlich viele Datenblätter gewälzt hab...
Du scheinst ja auch schon recht viel Erfahrung zu haben. Auch Thundersky? Noch LiFePo oder schon LiFeYPo?

Danke
Ronny

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