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Kühlschrank auf Fähre 1, 2


bruke am 12 Feb 2013 09:47:20

Hallo
Wir fahren im Juni für 3 Wochen nach Schottland. Die Fähre nach Newcastle ist bereits gebucht. Nachdem dies unsere erste Fahrt mit einer Fähre ist macht sich meine Frau Gedanken, wie der Kühlschrank während der Überfahrt kalt bleibt. Das Gas muß ja zu sein und auf 12 Volt geht nur während der Motor läuft.
Gibt es die Möglichkeit sich auf der Fähre an 230 V anzuschließen? oder wie haltet Ihr den Kühlschrank während der 17 Std. kalt.
ÜberTipps von erfahrenen Fährennutzern würde ich mich freuen
aus dem Frankenland
Bruno

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dima10 am 12 Feb 2013 09:55:01

ordentlich vorkühlen und dann etliche Kühlakkus drin verteilen!
...hat bei uns immer recht gut funktioniert! ...waren aber auch nur 7 Stunden nach Schweden!!!

daktari110 am 12 Feb 2013 09:57:16

Hallo Bruno,
einen 220V Anschluß wirst du wahrscheinlich auf der Fähre eher nicht bekommen, da habe ich bei DFDS aber keine persönliche Erfahrung - fragen kann man bei der Verladung ja mal...
Normalerweise reicht es aber, den Kühlschrank nebst Inhalt vor der Fährüberfahrt ordentlich runter zu kühlen, um eine halbwegs vernünftige Temperatur während der Überfahrt zu halten. Solange die Kühlschranktür geschlossen bleibt, hält sich die Temperatur relativ gut.
Ich habe verbotenerweise noch nie die Gasflschen auf der Fähre zugedreht, hat auch noch nie jemand nach gefragt/geschaut....
,
Stefan

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Acki am 12 Feb 2013 10:02:53

Meine Empfehlung ist immer:
Mit minimal Lebensmittel im Kühlschrank anreisen und dann im Zielland einkaufen.
Dann spielt es auch keine Rolle, ob jetzt etwas Butter oder Käse mal kurz zu warm kriegt.
Bei Fleisch und Wurst sollte die "Kühlkette" halt schon nicht unterbrochen werden!

volki am 12 Feb 2013 10:11:04

bruke hat geschrieben: Die Fähre nach Newcastle ist bereits gebucht. Gibt es die Möglichkeit sich auf der Fähre an 230 V anzuschließen? Bruno

Wie es auf DEINER Fähre ist weiss ich nicht, aber auf unserer letzjährigen Irland-Reise war es nicht möglich
1. über den Kanal (DFDS) und
2. zwischen UK und IR (Stena-Line)
Strom zu bekommen. Über den Kanal ist es ja kein Problem, da nur gut 1 Stunde, aber nach Rosslare dauert es schon ca. 4 Stunden

Meines Wissens muss aber für Kühllastwagen im Parkdeck Strom vorhanden sei, daher würde ich die entsprechende Fährgesellschaft gezielt anfragen, vielleicht direkt mit dem Names des vorgesehenen Schiffes, sofern es verschiedene gibt, damit du nicht eine "BlaBla-Auskunft" bekommst

wolfworldwide am 12 Feb 2013 10:21:39

Moin moin,

natürlich haben die Buben auf ihren Fähren in jedem Deck auch reichlich 230 V-Anschlüsse. Aber, die Versorgung mit Stromanschlüssen ist für "Freizeitfahrzeuge" und Pkw nicht in den jeweiligen AGB vorgesehen. Ich würde meinen Kühli vorbereiten, als ob es keinen Strom geben würde. Ich hab aber bislang noch immer einen Stromanschluss bekommen: Ein bisschen unaufällig gefragt, wenn die Beladung dem Ende entgegengeht, das Kabel anschlussbereit ausgelegt, eine paar Worte über das zu kühlende Insulin im WoMo, vielleicht ein wenig Bakschisch obendrein, und zack, findet sich eigentlich immer ein Steckdöschen in Kabelreichweite.

Mit fröhlichen n


Wolf

haballes am 12 Feb 2013 10:27:16

Gut vorgekühlt und mit ein paar Kühlakkus mehr sollte es gelingen. Eventuell darf man drei,vier Stück davon auch mal in der Eistruhe des Bordkiosk zwischenladen, wenn man während der Überfahrt ins Fahrzeug darf, nett gefragt und mit Euro belohnt.

woslomo am 12 Feb 2013 10:44:23

Wenn Du gut mit Akkus ausgestattet bist, dann kannst Du den Külschrank auch mit 12V betreiben. Es sollte aber ein Kühlschrank sein, der bei 12V geregelt wird.
Gut vorkühlen, wie schon erwähnt, Kühlelemente in den Kühlschrank und beim Abstellen auf der Fähre eine gerade noch akzeptable Kühlschranktemperatur einstellen.
Weil bei unserem alten Womo die 12V Kühlung nicht geregelt war, habe ich den Kühlschrank mit den geregelten 220V über einen Wandler betrieben.
Für eine mehrstündige Stadtbesichtigung (6-8 Stunden) bei >30°C und knackiger Sonnenbestrahlung haben die Akkus (160Ah) immer gereicht.
Im Schiff ist es unwahrscheinlich, dass es so warm wird, besonders auf der Nordsee und Sonneneinstrahlung gibt es auch nicht.
Ein voller Kühlschrank bleibt länger kalt als ein leerer.

FastFood44 am 12 Feb 2013 11:26:26

Bei 15 Stunden Kiel - Göteborg haben wir das so gemacht:
Geschaut wie groß ein Eisblock sein darf der das Gefrierfach ausfüllt.
Dann haben wir zuhause in der Größe einen Eisblock im Gefrierschrank "gezüchtet" und vor der Abreise als der Kühlschrank (inkl. Gefrierfach) kalt genug war, ins Womogefrierfach gelegt.
Den Block hatten wir in einen großen Gefierbeutel gelegt und mit Knoten und Clips mehrfach gut verschlossen.

Kurz bevor wir auf die Fähre rollten kam der Block mittig in den Kühlschrank.

Am anderen Morgen wer der Kühlschrank sehr gut gekühlt.
So gut, dass der Block sogar nur leicht angetaut war.

Da wir auf der Reise auch mal Tiefkühlkost kaufen und wußten dass wir zurück die Vogelfluglinie nehmen, haben wir dann den Block mit der Gefiertüte irgendwann entsorgt.

GRUSS PETRA

LowCostDriver am 12 Feb 2013 13:02:15

Hallo Bruno,

wir sind mit der DFDS King of Scandinavia auch schon unterwegs gewesen.
Stromanschlüße für Freizeitfahrzeuge sind normalerweise nicht vorgesehen!
Vielleicht bekommst du einen, wenn du (wie beschrieben) zum Ende der Beladung beim Personal freundlich und mit etwas Trinkkgeld nachhilfst. Verlassen würde ich mich aber nicht darauf.
Auf besonders temperaturempfindliche Güter und Lebensmittel (wie rohes Fleisch) würde ich daher während der Überfahrt verzichten, du kannst ja auch in Schottland alles erforderliche nachkaufen.

Kontrolliert wurden wir, nachdem wir einmal in der Fähre drin waren, übrigens nicht.
Auch ich war daher versucht, den Kühlschrank einfach auf Gas weiterhin laufen zu lassen. Eine kalte Cola nach der nächtlichen Überfahrt, wer mag das nicht gern?
:wink:
Meiner Frau zuliebe habe ich den Gashahn dann aber doch abgedreht, temperaturempfindliche Lebensmittel hatten wir da schon von uns aus nicht mehr im Kühlschrank.

Noch etwas zu den Begleitumständen:
- Man findet sich ja in der Regel 1-2 Stunden vor der Abfahrt am Terminal ein. Auch während dieser Wartezeit hast du keinen Landstrom, dein Kühlschrank sollte in dieser Zeit also maximal mit Gas laufen. Vorher also mal überprüfen, ob dein Kühli auf Gas auch gut läuft. Ansonsten verlierst du hier schon wertvolle Grade.
- Die Temperaturen auf dem Fahrzeugdeck sind je nach Standort -trotz der Nordseeroute- doch zum Teil erheblich warm! Dies wohl durch die Abwärme der Autos, der mangelnden Belüftung und sicherlich auch durch die Abwärme der unteren Maschinen. Erwarte also bitte nicht, dass es auf dem Autodeck "schön kühl" sein könnte, dem ist nicht so.

Wenn du zwingend auf gekühlte Dinge (wie z.B. Insulin) angewiesen bist, würde ich ggf. eine mobile Auto- Kühlbox mit 220V- Anschluss kaufen. Hier könntest du das Nötigste aus dem Kühlschrank in die Box umräumen und dann in deiner Kabine ganz normal mit 220V Strom betreiben.
Kostenpunkt so um 30-50 Euro für die Box, damit wäre die Kühlkette wohl gewahrt.


Björn

Froschkoenig am 12 Feb 2013 13:17:46

Ich hab keine Ahnung, wie sich das mit Lebensmitteln verträgt, aber ein großes Stück Trockeneis in der Kühlbox zum Bier kühlen hält Tage.
FK

ottomar am 12 Feb 2013 13:27:40

@all

Nachdem hier eine ganze Menge an wirklich sinnvollen Tipps benannt wurden, nunmehr eine ketzerische Frage, die sich (nach den Beiträgen von Stefan und Björn) aufdrängt:

Welchen tieferen Sinn hat es denn, die Gasflaschen zu schließen? Welche Gefahren sehen die Reedereien denn in offenen Flaschen?

Es wird gefordert, die Flaschen zu schließen, ich habe es aber bei keiner einzigen Fähre erlebt, dass dies kontrolliert wurde - egal welche Linie, egal von wo nach wo - und dies in ganz Europa und umliegenden Kontinenten. Welchen Schluss soll ich daraus ziehen?

Mit freundlichen n,

Ottomar

bennykater am 12 Feb 2013 13:48:06

Wir fuhren im vergangenen Sommer mit der Fähre ("Finncarrier") von Travemünde nach Malmö: neun Stunden Überfahrt.

Wir wurden sogar gefragt, ob wir 230V brauchen, und haben sie wie selbstverständlich (auf der Hin- und Rückfahrt) bekommen. Und es hat nichts extra gekostet. Die Wohnmobile auf dem Schiff wurden sämtlich mit Strom versorgt, wir waren nicht die Einzigen Womo-Fahrer. Eine 25-Meter-Kabeltrommel ist allerdings empfehlenswert!

Warum sollte es das auf Eurer Fähre nicht geben!?! Mein Tipp: Fragt bei der Reederei nach.

Die Gasflaschen müssen während der Überfahrt (nach Schweden!) aus sicherheitstechnischen Gründen geschlossen sein. Der Gaskasten muss unverschlossen sein, und man bekommt einen etwas größeren Aufkleber, mit dem der unverschlossene Gaskasten "versiegelt" wird. Das ist und war schon seit vielen Jahren auf den Schweden-Fähren Standard. Meine "Siegel" waren bisher immer unverletzt, und ich gehe davon aus, dass niemand meine geschlossenen Gasflaschenventile kontrolliert hat. Für die Besatzung auf den Schiffen ist es m.E. ein Leichtes, am Abgas-Wandkamin der Kühlschränke mit der Nase (oder der Hand) gas-betriebene Kühlschränke zu entlarven. Man muss sich aber keinen Ärger einhandeln.


Martin

urmel71 am 12 Feb 2013 13:51:46

ottomar hat geschrieben:Es wird gefordert, die Flaschen zu schließen, ich habe es aber bei keiner einzigen Fähre erlebt, dass dies kontrolliert wurde - egal welche Linie, egal von wo nach wo - und dies in ganz Europa und umliegenden Kontinenten. Welchen Schluss soll ich daraus ziehen?


Du sprichst aus, was ich mich niemals zu fragen gewagt hätte :D

MaRuXa am 12 Feb 2013 14:08:58

Auch wir haben auf der Überfahrt von Roscoff (Frankreich) nach Rosslaire (Irland), Fahrtzeit 18 Stunden, unseren Kühlschrank mit Gas betrieben. Niemand hat kontrolliert.

urmel71 am 12 Feb 2013 14:12:49

MaRuXa hat geschrieben:Auch wir haben auf der Überfahrt von Roscoff (Frankreich) nach Rosslaire (Irland), Fahrtzeit 18 Stunden, unseren Kühlschrank mit Gas betrieben. Niemand hat kontrolliert.


Ich möchte behaupten, das dieses 90% aller tun. Nur wird es kaum jemand zugeben :D

bruke am 12 Feb 2013 14:13:34

Vielen Dank für die vielen Antworten.
Wir wollen nicht viel mitnehmen, wir bevorzugen im Normalfall Einkaufen vor Ort, aber ein paar Kleinigkeiten sind bei uns immer im Kühli (Butter, Versorgung für den ersten Tag, Notreserve, ect.), und das sollte überleben. Entsprechend Eurer Info werde ich mal "ohne Strom einplanen", Akkus einlegen (das mit dem Block gefällt mir auch sehr gut) und den Kühli bis zum letzten Moment auf Gas betreiben. Mit Gas kühlt er sehr gut. Sollte ich auf der Fähre doch Stromanschluß bekommen um so besser.
Danke
Bruno

Acki am 12 Feb 2013 14:19:06

urmel71 hat geschrieben:
ottomar hat geschrieben:Es wird gefordert, die Flaschen zu schließen, ich habe es aber bei keiner einzigen Fähre erlebt, dass dies kontrolliert wurde - egal welche Linie, egal von wo nach wo - und dies in ganz Europa und umliegenden Kontinenten. Welchen Schluss soll ich daraus ziehen?


Du sprichst aus, was ich mich niemals zu fragen gewagt hätte :D

Habe ich auch noch nie gemacht - aber ich schalte auch das Handy nie aus im Flugzeug ... :oops:

felix52 am 12 Feb 2013 14:34:22

Also ehrlich,
wenn das der A..c wüßte bei seinen Fährentests... :D .

Mir leuchtet auch nicht ein, daß ich beim Tanken mit dem Womo die Gasheizung ausschalten soll, aber ich bin auch kein Physik-Professor.
Ich wünsche Allen, die die Gasflasche an Bord einer Fähre geöffnet lassen, eine gute Reise und genügend Gewissen und Geld für den Schadensfall...


Felix52 :)

friedwardt am 12 Feb 2013 14:48:54

Bei unsere Überfahrt von Genua nach Sizilien Grande Veloci war der Strom schon dran bevor ich überhaupt aussteigen konnte. War echt perfekt. Auf der Rückfahrt von Palermo nach Livorno mit Camping on Board genau das gleiche.

VG Friedwardt

Acki am 12 Feb 2013 14:49:13

felix52 hat geschrieben:Mir leuchtet auch nicht ein, daß ich beim Tanken mit dem Womo die Gasheizung ausschalten soll, aber ich bin auch kein Physik-Professor.

Machst Du es?

Lancelot am 12 Feb 2013 14:55:37

Acki hat geschrieben:Machst Du es?


:nein:

Beim gastanken dreh ich auch keine Flaschen zu ... bin ein "alter Rocker" .. :lol:

Acki am 12 Feb 2013 15:09:22

Lancelot hat geschrieben:
Acki hat geschrieben:Machst Du es?


:nein:

Beim gastanken dreh ich auch keine Flaschen zu ... bin ein "alter Rocker" .. :lol:

Von Dir habe ich auch nichts anders erwartet ... :D

Wollte es aber von Felix wissen - nur bei einem klaren "ja" seinerseits, akzeptiere ich seinen belehrenden Worte! :wink:

felix52 am 12 Feb 2013 15:13:52

Acki hat geschrieben:
felix52 hat geschrieben:Mir leuchtet auch nicht ein, daß ich beim Tanken mit dem Womo die Gasheizung ausschalten soll, aber ich bin auch kein Physik-Professor.

Machst Du es?


Verrate ich Dir doch nicht Acki :D .
Und doch, neinja...
ich habe automatische Sperrventile.


Felix52 :)

LowCostDriver am 12 Feb 2013 15:46:33

Das Abdrehen der Gasflasche soll verhindern, dass ungewollt (oder gewollt :wink: ) noch irgendwo im Fahrzeug eine offene Flamme brennt.
Dies ist der einzige Grund, warum die Flasche zugedreht sein soll und wohl die beste Kontrollmaßnahme, als alle möglichen Verbraucher einzeln zu kontrollieren.
Es geht also weniger um das Gas ansich, sondern um die Tatsache der offenen Flamme, die unkontrolliert in einem geschlossenen Autodeck brennt.

Ich kann mich den Erfahrungen der übrigen Beitragsschreiber anschließen. Auf Fähren wurden auch wir noch nie kontrolliert.
Wohl aber beim Eurotunnel! Bei der Abfertigung zur Fahrt mit dem Shuttlezug in Calais wurde die Gasflasche abgedreht und das Abdrehen von der Crew auch kontrolliert!
Ich würde mich daher nicht darauf verlassen, dass man mit aufgedrehter Gasflasche wirklich immer durchkommt.


Björn

hilberer am 12 Feb 2013 16:14:38

Wenn das jeder machen würde???

ottomar am 12 Feb 2013 18:44:48

LowCostDriver hat geschrieben:Das Abdrehen der Gasflasche soll verhindern, dass ungewollt (oder gewollt :wink: ) noch irgendwo im Fahrzeug eine offene Flamme brennt.


Hallo Björn,

Deine Antwort ist eindeutig, erklärt aber leider nicht, wieso die Fährgesellschaften darauf bestehen. Da ich mir gelegentlich schwer tue, Vorschriften, deren Sinn ich nicht verstehe, fraglos zu befolgen, ging meine Frage in die besagte Richtung.

So bleibt dann die große Ungewissheit und ein flexibles Gewissen, wie von Felix52 empfohlen.

Bild


Mit freundlichen n,

Ottomar

Acki am 12 Feb 2013 19:40:04

ottomar hat geschrieben:... ein flexibles Gewissen

:kuller:

Das werde ich mir merken! :lach:

felix52 am 12 Feb 2013 20:03:37

Euch Beide, Ottomar und Acki, werde ich mir besonders merken, wenns abgeht zum "Jüngsten Gericht" :D

Und Björn,
wenn dem wirklich so sein sollte, daß es nur ne "Maßnahme für Doofe" sein soll, um Gefahr ab zu wenden.... :eek:

Wenn Du es nicht wärst, den ich sehr schätze, würd ich es nicht glauben.


Felix52 :)

Acki am 12 Feb 2013 20:07:39

felix52 hat geschrieben:Euch Beide, Ottomar und Acki, werde ich mir besonders merken, wenns abgeht zum "Jüngsten Gericht" :D

Wenn Du Dich jetzt in Rom bewirbst, bekommen wir vielleicht wirklich Angst ... :D

ottomar am 12 Feb 2013 20:41:41

felix52 hat geschrieben:Euch Beide, Ottomar und Acki, werde ich mir besonders merken, wenns abgeht zum "Jüngsten Gericht" :D



HABEMUS PAPAM: FELIX I. !!!


Mit freundlichen n,

Ottomar

felix52 am 12 Feb 2013 20:53:55

Ottomar,
kirchengeschichtlich ein völliger Schlag in die Tonne..... :ja:
Den Felix gabs (zwar als Gegenpapst) schon anno Tobak bis Nummer "V". :D

evangelische
Felix52 :)

celso am 12 Feb 2013 20:59:40

Bei den Felixen haben die nicht so genau gezählt.
Lassen wir es doch bei seinem Namen, nur etwas lateinischer ausgedrückt:

FELIX LII.

Celso

felix52 am 12 Feb 2013 21:23:46

Celso,
Deine Feststellung entbehrt nicht einer gewissen Logik..... :D

Aber es ist Karneval und gleichzeitig gibt eine hervorragende Persönlichkeit auf, voller Ehrlichkeit.
Deshalb gibts bei aller Glaubensverschiedenheit von mir kein smiley, sondern Anerkennung.

Felix LII

ottomar am 12 Feb 2013 21:27:22

Vere dicis, Celso celsus !


Ottomar

piloteur am 13 Feb 2013 12:03:37

2010 ist die Fähre Lisco Gloria völlig ausgebrannt. Als Ursache der Katastrophe haben die Behörden ein defektes Kühlaggregat in einem Lastwagen ausgemacht.
Dieses Feuer ist auf die dicht stehenden anderen Fahrzeuge übergesprungen.



--> Link

Die Bilder im ersten Link stimmen schon nachdenklich.

--> Link

--> Link


Und evtl. offene Gasflaschen sind sicherlich nicht ideal in dieser Situation.

Acki am 13 Feb 2013 12:56:29

piloteur hat geschrieben:2010 ist die Fähre Lisco Gloria völlig ausgebrannt. Als Ursache der Katastrophe haben die Behörden ein defektes Kühlaggregat in einem Lastwagen ausgemacht.
Dieses Feuer ist auf die dicht stehenden anderen Fahrzeuge übergesprungen.



--> Link

Die Bilder im ersten Link stimmen schon nachdenklich.

--> Link

--> Link


Und evtl. offene Gasflaschen sind sicherlich nicht ideal in dieser Situation.

Ob das dann noch eine grosse Rolle spielt .. :nixweiss:

ottomar am 13 Feb 2013 13:23:23

@piloteur

Die Bilder, die Du eingestellt hast, sind wirklich nicht erhebend.
Ich wage mal, Acki folgend, die Frage zu stellen, ob bei einer derartigen Hitze die Notventile der Gasflaschen nicht abblasen würden, somit das Gas ohnehin gezündet würde.

Es wäre schön, wenn sich hier auch Fachleute (BigPit ?) äußern würden.


Mit freundlichen n,

Ottomar

piloteur am 13 Feb 2013 17:04:02

Ich wollte auch nur darstellen, daß es eben doch mal passieren kann. Und die Frage ob ein paar Lebensmittel ein Risiko wert sind, sei dahin gestellt.
Wir hatten in Kroatien auf einem CP über Nacht ein schleichendes Gasleck. Die fast volle Flasche war am Morgen leer. Ursache war ein nicht richtig funktionierendes Rückschlagventil an einer zusätzlichen Gassteckdose. Zum Glück ?? war es sehr windig.

Wir jedenfalls drehen die Flaschen vor der Einfahrt zur Fähre zu. Und wenn kein Strom vorhanden ist, kommen aus dem Kühlfach Kühlakkus in den Kühlschrank und fertig.

redbaer123 am 13 Feb 2013 17:34:59

Moin,
hier ein kleiner Tip, Zuckerkranke brauchen doch Insulin und das muss Kühl gelagert werden.... !!!! Hat bis jetzt immer für einen 230V Anschluss gereicht.

piloteur am 13 Feb 2013 17:40:35

Hoffentlich ist dann für den wirklich Zuckerkranken noch eine Steckdose übrig.

Acki am 13 Feb 2013 17:43:52

piloteur hat geschrieben:Hoffentlich ist dann für den wirklich Zuckerkranken noch eine Steckdose übrig.

Auch Insulin hält sich 1-2 Monate bei Zimmertemperatur!

redbaer123 am 14 Feb 2013 09:57:39

... das war ein TIP für Leute ist Angst haben, das sie auf ihre Leberwurst usw. im Ausland verzichten muss ..........

gunther11 am 14 Feb 2013 10:01:08

Liebe Mitmenschen...

Wer Insulinpflichtig ist, oder andere kühlpflichtige Medikamente mitführen muss, der sollte sich einfach mit einer kl. Tasche in der Hand im Restaurant melden, ihm wird dort geholfen!!

JA es stimmt, in 99,99% der Fälle passiert nie was.... wer möchte für das 1/oo gerne den Kopf hin halten. Ist es euch eine kühle Dose Bier das Restrisiko wert? Mir nicht!
Im übrigen gibt es wunderbares Fleisch in Schottland

bernierapido am 14 Feb 2013 11:44:50

Als wir nach Griechenland fuhren, COB gab es in dem Jahr nicht und es war für uns die erste Fährfahrt, hatten wir keinen Strom für den Wohnwagen. Weiter hinten, da wo Steckdosen waren, haben sich die Wohmo-Fahrer fast schon um die paar Steckdosen gekloppt.
Unsere Lebensmittel (Reisevorrat) war komplett hinüber da es auch im Kühlschrank mehr als 25°C war.
Da hätten wahrscheinlich auch Kühlakkus nicht geholfen.
Auf der Rückfahrt waren wir schlauer und hatten auch viele "griechische Lebensmittel" auf Vorrat gekauft. Den Inhalt des Kühlschrankes haben wir in eine Kompressor-Kühlbox umgepackt und mit in die Kabine genommen.

Gasgeräte, ob Heizung oder Kühlschrank, auf der Fähre anzulassen käme für mich bei dem engen Stehen nicht in Frage.
Auch habe und würde ich die Flaschen zudrehen da sich immer mal eine Schlauchverschraubung lösen kann.

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