Was die Versicherungen machen, kommt auf deren "AGB" an. Im Haftpflichtfall, also den Schaden des Gegners zahlen sie immer.
Auch wenn du im Winter mit Sommerreifen fährst.
Beim Vollkaskoschaden kann es sein, meist aber kommt allerhöchstens ein prozentualer Abzug.
Der Beistand eines Advokaten zahlt sich in heutiger Zeit immer aus.
Die Reifen kommen nach sechs Jahren an eine kritische Grenze. Winterreifen sollten weich und griffig sein.
Werden sie ganzjährig gefahren, dann härten sie durch Sonne und UV aus und verlieren im Winter dann die Funktion, die sie bieten sollen.
Fährst du die Winterreifen nur winters und machen sie rundum den Eindruck, daß sie in Ordnung sind, dann kann man über die Höchstgrenze von acht Jahren mal nachdenken.
Einen alten Winterreifen im Sommer aufzubrauchen, da würde ich beim
Wohnmobil nicht zu raten, da bei dieser Fahrzeugart die Traglast der Reifen meist nahe des Grenzwertes kalkuliert ist.
Geht so ein Ding fliegen, dann ist der Moment und die Wirkung oft heikel.
Und muss man wirklich auf Sparflamme fahren, wenn man in der Lage ist, sich ein Fahrzeug vors Haus zu stellen, welches sich in diesem Leben nie rechnen wird?
Runter mit den Dingern. Ist das Profil noch gut, ab in die elektronische Bucht damit. Irgendein Kurierfahrer wird sie dir abnehmen.