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"Da geht ihr aber wenigstens leise rüber zu eurem Wohnwagen. Und macht kein Licht an. Das muss die Frau Schibbelich nicht mitkriegen, daß ihr im Auto schlaft. Die erzählt das wieder im ganzen Haus rum." sprach meine selige Schwiegermutter, als wir in den 90ern mit unserem ersten Wohnmobil am Schleswiger Hafen standen und sie in ihrer Seniorenwohnung gegenüber besuchten. Damals war das noch kein Stellplatz. :D
Das geht mir mit meiner Schwiegermutter auch so. Obwohl ich sie seit inzwischen elf Jahren belehre, dass wir ein WohnMOBIL fahren, fragt sie immer nach unserem Wohnwagen. :roll: Inzwischen stehen mir da unsere Dreineinhalbjährigen zur Seite und erklären ihrer Oma immer, dass das ein Womo ist, und dass bei einem Wohnwagen ja vorne ein Auto zum Fahren dranhängen muss... :wink: Evtl. kapiert sie's ja irgendwann. Da stand vor jetzt dreißig Jahren unser neues Bimobil vor der Tür. Eine Nachbarin guckt es sich an und sagt: Ist auch mal ne Art preiswert Urlaub zu machen.
:lol: genau :rofl: Wie hat mein Ex-Chef mal zu mir gesagt:Bei dem was sie bei mir verdienen könnten sie sich doch einen anständigen Urlaub leisten und überhaupt gehören Wohnmobile verboten,das sind fahrende Verkehrshindernisse .... Arno Hab in der Vergangenheit auch schon Vieles zu hören bekommen.... "Bumscontainer" war eine der Bezeichnungen für´s Womo, und mit den Begriffen Wohnwagen und Wohnmobil stehen viele auf Kriegsfuss... Da ist manchmal Hopfen und Malz verloren und ich habe aufgegeben, auf den Unterscheid hinzuweisen... Meine ehemaligen Schwiegereltern waren anfangs ganz erstaunt, dass man Toilette, Heizung und sogar Strom an Bord hat.... Die Großeltern meiner jetzigen Lebensgefährtin wollten immer, wenn wir zu Besuch waren, dass wir bei denen im Gästezimmer wohnen, konnten auch nicht verstehen, dass wir lieber im Womo wohnen... Mittlerweile akzeptieren sie das. Moin, also wir sind Ostern immer mit einem Kreuzfahrtschiff unterwegs. Es gibt leider Orte die man mit dem Womo nicht erreicht. Viele unserer Bekannten freuen sich dann das wir mal "richtigen" Urlaub machen. Die Touren mit dem Womo beurteilen sie als zigeunerdasein . Da ist der Begriff Wohnwagen auch der freundlichste. Mein Fazit dazu ist: 1) Eine Seefahrt die ist lustig.... 2) Womourlaub ist Entspannung pur ....... 3) Lass die Leute reden....... :D aus Bremen Peter Petra, da gehts mir wie dir, wenn ich längers weg war und wieder Zuhause sein muss bekomme ichauch erst mal einen Koller :x Mach das ja schon ü 20 Jahre und meine Mutter versteht es bis heute noch nicht. Am schlimmsten ist für sie ,wenn ich sie besuche und statt bei ihr zu schlafen lieber ins Womo gehe :roll: Da kam auch schon "was sollen den die Nachbarn denken" :roll: :lol: Ich sag dann immer, sei doch froh, dann sind meiner Liesel ihre Haare bei mir im Womo und nicht bei dir im Haus ;D jeder so wie mag la la la la la , den ganzen Song gibt's von Udo Hi All zum Einen ist es ganz gut - sonst wären die Plätze voll. Aber es liegt einfach an unserer Ausdrucksweise. Eingeprägt hat sich bei uns hauptsächlich die Kurzform "Womo" und dadurch ist uns das Wort "Wohnmobil" auch geläufiger, und mobiles Wohnen wird von der Allgemeinheit eher in die untere soziale Schublade geschoben. Sagt doch einfach einmal Reisemobil - und schon bekommt das Hobby, der Urlaub, die Nutzung eine ganz andere Bedeutung. Natürlich, fahren wir nach Kroatien und stehen dort 4 Wochen auf einem CP hat das eher den "Wohncharakter". Aber viel häufiger machen wir einen Kurztrip - eine Reise - um uns die schönen Städte, Gegenden und Plätze in Deutschland und Europa anzuschauen. Und das ist für uns eher Reise als Wohn aber bitte nicht dem einfachen Volk verraten! Besten Thomas Wir haben unser Womöglich ja erst ein Jahr und wenn wir irgendwer davon erfährt wird oft gefragt "Schlaft ihr denn auch dadrin ?" :gruebel: Was sollen wir wohl sonst darin machen :oops: Mich hat in 30 Jahren noch nie einer auf das Womo angequatscht. :eek: ät Thomas56: Die halten deines ja auch für ein Haus... WohnWAGEN und WohnMOBIL auseinander zu halten, ist für das einfache Volk auch ein wirkliches Problem. Da kämpft man gegen Windmühlen... Die meisten assoziieren beim Wort "Camping" wahrscheinlich "Zelt". Darüber hinaus geht ihre Vorstellungskraft nicht. CarbonUnit
Dieser Aussage von Superduty kann ich nur beipflichten und täusche ich mich, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass wir in dieser Hinsicht fast alle gleich ticken? LG Erika
Und Feinrippunterwäsche und adiletten ;D Also, ich finde diesen Tröt dermassen bekloppt, dass er nicht nur nicht mit Punkten bewertet werden dürfte, nicht einmal mit "0" wie bei den "Off-Topics", sondern pro Beitrag mit Punktabzug von je einem Hundertstel Punkt..... :D Haut mich doch kaputt, Ihr seid ja eh am Schlafen. Ich auch... :D Anonym Ich hab's erfunden und schlafe nie.... :D Ich kann Menschen Verstehen, die sich das Reisen mit dem Wohnmobil nicht vorstellen können und uns bedauern. Spätestens wenn ich an einen besonders schönen Platz mit Meer- oder sonstigem schönen Blick stehe und Fußgänger vorbeilaufen , kommt der "Neid". Bevor ich mich für`s Womo entschieden habe, waren meine Gedanken ähnlich. Campen, notdürftige Ausstattung, draußen schlafen, kein richtiges Dach über dem Kopf, kälte im Winter ganz furchtbar usw. Heute möchte ich das Womo nicht mehr missen, zumal die Ausstattung der meisten Fahrzeuge eher einem Luxuscamping gleichen, als meine Frühere Vorstllung vom Campen. Die Aussichten, die ich im Wohnmobil genießen kann, bietet kaum ein Hotell oder eine Ferienwohnung. Ich habs aufgegeben, mich für meine Art der Urlaubsgestaltung rechtfertigen zu wollen. Jeder so, wie er mag und man man sich so umhört, würden viel mehr Menschen als man denkt, diese Art des Reisens farivisieren. Julia Was Julia schreibt kann ich sehr gut nachvollziehen. Noch vor unserer ersten Wohnmobiltour kannte ich das mobile Reisen und Campen lediglich vom Zelt. Ich habe es gehasst! Das es im Wohnmobil nennenswert besser sein könnte, konnte ich mir schlichtweg nicht vorstellen! Bis wir es dann "notgedrungen" ausprobiert haben. Und dann war es um uns geschehen! :D Man muss vielleicht auch mal ein wenig über den Tellerrand schauen. Da wäre die Familie, die in Jugendherbergen nächtigt. Für mich wäre das undenkbar, ich würde immer mehr bezahlen wollen und hätte dann meinen persönlichen Wasch- und Toilettenraum. Oder Backpacker! Quer durch Asien nur mit einem Rucksack! Brrrr, gruselige Vorstellung für mich. Aber auch diese Menschen stehen ja zu dem, was sie da betreiben, sonst würden sie es ja auch nicht machen. Dennoch neigt man natürlich dazu, die eigene Urlaubsform stets als beste anzusehen und anderen für gewöhnlich keinen oder nur geringen Urlaubs- bzw. Erholungswert einzuräumen. Gut so eigentlich, denn nur so bleibt bei allen Erholungsformen immer noch ein bisschen Individualität übrig und möglich. Björn Schon beim ersten Zelturlaub mit meiner Frau in den frühen 80ern schaute ich nur neidisch auf die Wohnmobile. 2 Monate nach dem Urlaub stand ein teilausgebauter Bulli vor unserer Tür und wurde vollendet. :D 2002 hatten wir kein Wohnmobil und keinen Wohnwagen, hatten uns ein Ferienhäuschen am Golf von Sorrent gemietet und haben auf dem Hin und Rückweg nochmal 2 Nächte in dem noch vorhandenen Igluzelt unserer Kinder verbracht. :twisted: Das Zelt müsste immer noch in Grosseto auf dem Campingplatz stehen. Ich hab es einfach stehen lassen, weil ich eh sauer war, das uns diese beschi...ne Übernachtung damals 60 Euronen kostete. Und staunend sitze ich jedes Jahr auf den Campingplätzen und verstehe nicht, warum Familien stundenlang Hauszelte auf und abbauen. Da bin ich dann bei meiner Mutter und den Leuten, die Camping mit den Anfängen in den 50ern verbinden und sich noch an diese Provisorien erinnern. Das sind zum Wohnmobil einfach Welten. Den Wohnwagen setze ich dagegen gleich, man muss mit diesem nur mutiger sein, autark zu stehen. Gelingt einem das, den inneren Schweinehund zu überwinden, dann ist man mit einem Gespann sogar autarker. Hotelzimmer und Gasthöfe haben wir schon auf vielen Teilen dieser Welt kennengelernt. Bei Hotelzimmern unserer Fernreisen war der Standart eigentlich immer sehr gut, man ist halt ein wenig an Regeln gebunden, was bei unseren Rundreisen dann aber eh nichts machte. Lodges und Camps während der Afrikareisen waren sogar teilweise wegen der Lage und besonderen Ausstattung unvergesslicher als jede Wohnmobilreise, die wir bisher gemacht haben. Für diese Art zu Reisen wäre ich damals auch bereit gewesen, sehr viel Kompromisse einzugehen und war dann überrascht, welchen Komfort ich kennenlernen durfte. Aber in Deutschland und Umgebung sich irgendwo ein Zimmer schnell nehmen, in unserem Falle noch mit Hund, das ist wie russisch Roulette. Das haben wir mit unserem Hund 2 Jahre versucht, wenn wir überhaupt ein Zimmer gekriegt haben, dann war es eine Muffbude, weil wir auch immer nur tageweise unterwegs sind. Da meine Frau gern Wintersport machte, hatten wir mit drei Familien über mehrere Jahre Ferienhäuser in Österreich gemietet und nie gespart. An die Betten erinner ich mich noch heute. Im besten, was ich da hatte, da war statt Lattenrost eine Zimmertüre drin. Seit 2010 fährt mein Bett, mein Klo und meine Minibar mit und das wird sich in absehbarer Zeit nicht mehr ändern. Mein Schwager und meine Schwägerin, beide in den 60ern und immer noch mit Zelt und Motorrad Richtung Griechenland unterwegs, schlafen bei uns lieber im Durchgangszimmer auf dem Klappsofa, als im angebotenen Wohnmobil und waren völlig entsetzt, als wir dann darein gingen abends, weil uns fremdes nächtliches Getrappel in unserer Wohnung den Schlaf raubt.
Und ich finde die Erfahrungen hier ganz super. Gute Idee von Sven. Der Thread ist jedenfalls deutlich interessanter als all jene in denen geschrieben wird ". . . ich kenne mich dazu zwar nicht aus, ABER. . . " bzw. dies aus den Beiträgen klar hervor geht.
Klasse! Ein guter Grund, Grosseto und den dortigen Campingplatz einmal zu besuchen! Schon immer brauchte ich verrückte Ideen, um eine Reisemotivation zu bekommen. Sei dies nun ein besonderer geografischer Punkt, oder z.B. die Legende vom heiligen Gral! Dein Zelt aber toppt ja mal alles! :lach: Hast du vielleicht noch ein Bild oder wenigstens die Beschreibung? Die Platznummer vielleicht? Irgendwas, damit wir das Zelt des haballes finden und vor diesem niederknien können? ;D Vielleicht sollten wir gleich eine Art Sternfahrt oder Wallfahrt draus machen! :D :D :D Deine Erfahrungen mit den Zeltcampern kann ich übrigens 1:1 bestätigen! Besonders im nasskalten Norwegen standen wir oft bunt gemischt und wenn es dann dort den ganzen Tag geregnet hat, kann ich mir beim besten Willen keine Urlaubsfreuden im Zelt mehr vorstellen! Und ganz ehrlich: Ich hatte immer den Eindruck, als würden eben jede Zeltcamper in solchen Momenten neidisch zu uns herauf schauen. Naja, zumindest bis sie mit ihrem Auto einfach in eine Stadt reinfahren und dort bequem in einem Parkhaus parken, während wir außerhalb auf Stell- und Campingplätze müssen. :wink: Aber um die Vorteile / Nachteile der Reiseformen beim Camping geht es ja nicht. Norwegen ... durch dieses wunderschöne Land habe ich die Vorzüge des Womo-Lebens entdeckt. Im zarten Alter von 22 Jahren war ich dort mit Zelt auf Tour. Danach habe ich meinen Golf GTI gegen einen Campingbus eingetauscht und fahre seitdem nur noch Womo. Meine 7,30 Meter Luxusauto bewege ich täglich auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und überall hin wo ich nicht zu Fuß gehen kann. Einfach herrlich ... das geniesse ich seit 30 Jahren. Selbst zu unserer Trauung sind wir damals selbst mit dem Womo vorgefahren. Unverständnisvolle Blicke und Äußerungen ertrage ich schmunzelnd, wohl wissend, was den Unwissenden alles an Lebensqualität entgeht. Gerade packe ich das Womo mal wieder für eine 3tägige Dienstreise. Ich nehme mein Zuhause mit und verzichte dankend auf das Hotelzimmer. Nach Feierabend auf dem Stellplatz ist das dann wie Urlaub :-). Nebenbei bemerkt: ein PKW ist doch einfach kein richtiges Auto, kein Bett, kein Kühlschrank, kein Klo, keine Dusche, keine MiniBar. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale fehlen doch bei so einem kleinen Möchtegernauto ... ;-) Andreas Einfach ein bißchen flexibler sein, wir schlafen gerne im Wohnmobil, aber mal ein paar Tage nur mit Rucksack unterwegs oder mit dem Kajak und Zelt ist mindestens so gut wie mit dem Wohnmobil - wenn das Wetter paßt. Wir sind auch schon mit dem WoMo an schöne Stellen gefahren, um dann einige Tage mit dem Boot unterwegs zu sein und im Zelt zu schlafen. Soll einfach jeder so reisen wie es ihm gefällt. Und wer gerne ins Hotel geht - nur zu. Hier gibts ja auch Leute die sich auf Stellplätzen wohlfühlen, für mich unvorstellbar, ich rede es trotzdem keinem aus. :lol:
Dachte ich ganz früher auch, aber seit wir WoMo fahren, musste ich feststellen, dann diese "Kleiderordnung" nicht zwingend ans Zelt gebunden sein muss... Liebe Rigema Nach dem Tod meines Mannes sagten viele Leute zu mir, jetzt wirst du das Wohnmobil wohl verkaufen, oder? Nur meine damals 14jährige Tochter sagt "nein und damit basta". Und so zogen wir alleine los. Für mich war es das Selbstverständliche, denn das kannte ich, das war mein Zuhause, mein Wohnzimmer, meine Bücher, meine Musik. Meine Bekannten und Nachbarn haben das überhaupt nicht verstanden,aber mir hat es geholfen und ich habe in dieser Zeit sehr viel gelernt. LGElfie Nach dem mein ex-Chef mir mal vorhielt das ich bei dem was ich verdiene doch auch einen "anständigen Urlaub" machen könnte hat er an meiner Antwort noch einige zeit zu kauen gehabt. Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich auch vom Standpunkt der Hygiene mein Womo den von ihm frequentierten Luxushotels vorziehe.Auf sein entgeistertes wie bitte? habe ich ihm erklärt das er nur durch ein dünnes Laken getrennt auf einer Matratze schläft auf der schon hunderte vor ihm genächtigt haben,in meinem Womo schlafe nur ich auf meiner Matratze,was ist wohl hygienischer? Er muß sich im Hotel damit abfinden das er mit Leuten zusammen ist die er vielleicht nicht ausstehen kann,sie aber zumindest jeden morgen beim Frühstück sieht wenn er nicht auf dem Zimmer frühstücken will,kann mir nicht passieren.Wenn es mir nicht gefällt fahre ich weiter,wenn er das gebuchte und bezahlte Hotel vorzeitig verlässt ist das Geld futsch. Wer von uns macht denn nun einen anständigen Urlaub? Auf die Antwort warte ich heute noch,da ich ihm den Job hingeschmissen habe. Arno hallo zusammen als wir uns entschieden haben ein Womo zu kaufen taten wir dies um die zeit intensiv als familie nutzen zu können. die zeit schiesst vorbei und die kinder werden älter. wir geniessen die zeit zusammen ohne an den altag denken zu müssen der sich leider auch in das wochenende schleicht wenn man zu hause ist. im grunde beginnt die reise schon tage vorher wenn man beginnt zu planen. ist einfach nur schön diese momente zu erleben die wir gemeinsam ein lebenlang mitnehmen. liebe grüsse aus schweden alexandersson Sehr interessant und amüsant :) dieser Thread! Mein Mann konnte sich nie vorstellen einen Campingurlaub zu machen, dann kam eine bis heute dauernde Krankheit die unseren Erlebnisradius um ein Hotel auf wenige Kilometer einschrumpft, egal ob mit oder ohne Fahrzeug. Heute können wir uns gar nicht mehr vorstellen in ein Hotel zu gehen. Wir lieben unseren kleinen Komfort: Bett, Küchenzeile und Dusche sowie alle persönlichen Sachen immer zur Hand zu haben und die Möglichkeit jederzeit abzuhauen. Vor allem bei Regenwetter müssen wir nicht in einem unpersönlichen Hotelzimmer ausharren. Eine Passantin meinte mal zu unserer offenen Schiebetür: "Das wäre mir ja viel zu eng." Meine Antwort: "Nein, das ist kuschelig!" :wink: LG Erika Also wir schätzen das WoMo als Fluchtfahrzeug für das Wochenende. Da wir beide selbstständig sind - müssen wir auch selbst und ständig arbeiten, wir haben nicht wirklich Zeit für Urlaub - wie die Angestellten, das WoMo erlaubt als Ausgleich aber auch ein verlängertes Wochenende, wenn es die Termine erlauben. Alle paar Jahre nutzen wir das Sommerloch oder die Wochen mit Brückentagen auch mal für eine längere Reise - das bedeutet natürlich 100% Verdienstausfall und vielleicht auch mal den Verlust von ein paar neuen Aufträgen, wenn es der Kunde eilig haben sollte, ein Angestellter bekommt zusätzlich zu seinem Lohn noch Geld für das Urlaubmachen. Notfalls kann man die eine oder andere Anfrage auch von unterwegs bearbeiten, wenn man Internet hat, was auch etwas beruhigt, man kann sein Büro mitnehmen. Das ist schon etwas Lebensqualität, der Kurzurlaub beginnt quasi sofort nach Feierabend - Hotels habe ich beruflich zur Genüge kennengelernt, das muss ich nicht im Urlaub auch noch haben. Unsere ganz persönliche Geschichte, Vor genau zwei Jahren: Wir Urlaub mit Wohnwagen oder Wohnmobil.Niemals!!!!!!!!!!!!!!!!! Vor einem Jahr erstes Wochenende am gepachteten See bei schönsten Wetter mit Wohnwagen:Wie Geil ist das denn!!!!!!!!!!!!!!!!! Seit diesem Jahr Wohnmobil:Genial,Endgeil und nie wieder Ohne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das stieß bei vielen Bekannten auf völliges Unverständnis. Seit wir aber jede Gelegenheit ausnutzen um irgendwo hin zu fahren um das Wochenende an schönen Orten zu verbringen kommt doch öfters mal die Frage ob wir es auch mal verleihen würden. Es ist mir ziemlich wurst ob das "plebs miserabilis" mich versteht. Ich tu was mir, was uns gefällt. In meinen Campern (wir haben WoWa und WoMo) bin ich zu Hause, im Hotel, Pensoin bin ich Gast... Wir frühstücken jeden Tag und wenn es um 16Uhr ist. Man ist flexibel, es ist gemütlich, es ist halt der pers. Lebensstyle. Ob das jeder versteht... interessiert das ? Muss ich meinen Style rechtfertigen...nö. Ich bin selbstständig, habe mein Geschäft im Haus und freue mich daher über jeden Tag den ich mal rauskomme.....
kenn ich! Wollte meiner Schwester aber keine direkte Absage geben, hab sie also gefragt, ob wir so tun können, als ob sie die Frage nie gestellt hätte. Sie hat verstanden. :D Ich lebe das Thema Wohnmobile seit meinem 20zisten Lebensjahr. Immer mal wieder, mit einer größeren Pause zwischendurch. Als ich nun meiner Ehefrau das Thema nahe bringen wollte, kam die Antwort " geh mir weg mit der Camperei. Mit mir nicht !!". Dann habe ich sie doch zu einem Womo Kurzurlaub überreden können, mit einem Mitmobil. Damit war nach kürzester Zeit das Eis gebrochen. Es dauerte dann auch nicht lange, und wir hatten ein eigenes Fahrzeug ( wieder !). Als dann unser Junior geboren wurde, wurde sehr schnell klar, das es mit kleinen Kindern keinen optimaleren Urlaub gibt. Immer alles dabei, und die Kinder sind, egal wo man grade ist, Zuhause ! Unser Jüngster ist im Womo aufgewachsen. Egal, wo wir stehen, Tür auf, und es dauert maximal 5 Minuten, und er hat jemanden zu spielen gefunden. Egal, in welchem Land. Und das ist unserer Meinung auch etwas, das es zu vermitteln gilt, und das für Kinder und deren Persönlichkeitsbildung immens wichtig ist, Weltoffenheit. Dafür ist das Womo optimal. Im Übrigen interessiert es uns nicht im geringsten, was andere da drüber denken. Es ist unser Leben. Karsten ( P.S. verliehen wird unser Womo natürlich nicht, an niemanden, auch nicht den Kindern. Das würde auch überhaupt nicht gehen, da wir aufgelastet haben :D ) Unsere Nachbarn und sogar unsere Kinder "beschweren" sich, dass wir fast nie zu Hause sind. Dabei arbeite ich dieses Jahr noch voll und habe nur 30 Tage Urlaub. :( Muss aber zugeben, dass wir in diesem Jahr 93 Tage unterwegs gewesen sein werden. 8) Naja, im Hotel könnten wir das gar nicht so lange aushalten. :lol: Verleihen ? Die wenigen die sich erdreisteten, meist sind es die, mit denen man sonst kaum was zu tun hatte die so kackfrech sind, kriegen zu. Hören, "wie kommst Du den darauf ? Ich verleih doch nicht mein Ehebett". verdisch.... ..es ist einfach schön überall wo man ist "zu Hause" zu sein. Micha
Gut! merk ich mir. Gutes Argument :D bis denn, Uwe
Kennen ich seit diesem Jahr auch :D |
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