thomas56 hat geschrieben:
der hat auch nur 28t. Gut, doppelt so lang, aber wofür 20m?
20 m damit Du es doppelt nehmen kannst und dann 56 T Bruchlast hast!
20 m damit Du es doppelt nehmen kannst und dann 56 T Bruchlast hast! 20 Meter, weil man das Zugfahrzeug manchmal nicht direkt vor das abzuschleppende Fahrzeug stellen kann (oder soll ... :eek: )! ![]()
Sicherheit ist nie verkehrt! Die 10m kann man aber auch doppelt legen. Aber 5m Abstand ist natürlich besser als 2,5m. :ja:
Das Ding in der Garage...allein damit ist ja schon jeder zweite 3,5 Tonner hoffnungslos überladen :D
:wink: Nur ein gaaaanz kleines bissi ... 8)
Also, wenn's umfällt, will ich's ohnehin nicht mehr ... ;D
und die andere Hälfte auch schon ohne das Ding! :D
Also ich hatte im Kastenwagen (312D) immer so eine quietschrote Abschleppstange dabei für fünf Tonnen. Hab ich aber nie gebraucht (Mercedes eben... :D ). Ich mag jetzt nicht ausrechnen, wieviel Sprit es mich gekostet hat, das sauschwere Ding über 295.000 km spazieren zu fahren. Ackis Bergegurt sieht schon mal gut aus. Das mit der Stange hatte ich mir damals überlegt, weil man ja keinen Bremskraftverstärker hat, wenn man abgeschleppt wird. Da wollte ich mir dann etwas Bremshilfe vom Abschleppenden ausborgen, statt verzweifelt aufs Pedal zu trampeln. Natürlich hätte ich auch mit Stange mitgebremst, aber es geht eben nicht so viel. Wenn es aber vor allem um das Rausziehen geht, ist man mit einem Gurt wohl besser dran, als mit der unflexiblen Stange. Was wiegt der denn so ungefähr, da steht leider gar nichts zum Gewicht? Abgeschleppt werden wir im Pannenfall sowieso von Profis oder eben gar nicht, weil über 3,20 hoch (in meinem Fall 3,21m, ich habs schriftlich, dass mir der ACE da nicht hilft, aber das ist andere Baustelle) :cry: Abgeschleppt wurde ich bisher nur einmal: Da war noch Sommerdiesel im Tank und mein Vater hat meinen Jetta in die warme Garage geschleppt, ungefähr 2km waren das. Also: Welches Abschleppgerät, außer dem von Acki, könnt ihr noch für ein WoMo von ca. 5 Tonnen empfehlen? Mein Concorde hat hinten übrigens auch keine Abschleppöse. Vorne ist ja das Original Sprinter-Fahrerhaus, da ist eine dran. CarbonUnit Hallo CarbonUnit Ein Bergegurt mit Traglast 4t, Bruchlast 28t, Breite 120 mm wiegt ca 800 g/m, also 8 kg/10 m. Dieser ist also für ein 4t Fahrzeug ausgelegt oder gedoppelt für 8t! Da mein "Favorit" beim Preisvorschlag leider nur 2% unter den Normalpreis geht, habe ich nach einer Alternativen gesucht - und gefunden Link zum eBay Artikel zu einem deutlich günstigeren Preis! Zwar nur 15 m, bzw. für 8t gedoppelt 7.5 m, aber auch des sollte im "Normalfall" reichen! Hallo Acki, das Angebot sieht gut aus. Traglast 4t bedeutet, man kann vier Tonnen an den Gurt hängen und die damit senkrecht hochziehen, so weit habe ich das verstanden. Die Bruchlast ist dann zusätzliche Sicherheit, oder? Wenn ein WoMo von knapp 5t im Matsch steckt und ein Traktor zieht dran, da wirken schon etwas andere Kräfte. Also wenn der bei 15m Gurt kräftig anruckt, sollte da trotzdem nichts reißen, oder? Offroad fahren will ich mit dem Concorde nicht wirklich, aber man kann ja mal trotzdem irgendwo stecken bleiben. CarbonUnit
Du sagst es! Da wir kein richtiges, sondern einen Selbstbau haben, haben wir vorn und hinten Ösen.
Das hast Du richtig verstanden mit der Traglast. Bei Traglast zu Bruchlast hat man ein Verhältnis von 1:7. Bei 5t Fahrzeug wäre die theoretisch notwendige Bruchlast also bei 35t. Ich denke aber, dass die 28t da schon reichen werden. Allerdings muss man bedenken, dass bei einem "Ruck" u.U. grösseren Kräfte erzeugt werden können. Also auf "rucken" verzichten! Wenn man den Gurt doppelt nimmt, verdoppelt sich die Trag- / Zug- / Bruchlast, ausser ... Falls die Umlenkung/Biegung des Gurtes eng ist, kann an dieser Stelle die Bruchgefahr erhöht, bzw. die Bruchlast erniedrigt werden. Empfohlen werden hier Radien, die in etwa der Breite des Gurtes entsprechen, um dieses Risiko zu minimieren. Hier noch etwas zum Thema "Abschleppen rückwärts" - allzu wörtlich genommen ... :D --> Link Die neue Abschleppgurte ist eingetroffen: --> Link 15 Meter wiegen ca. 12 Kilogramm - und die zugehörigen Schäkel noch einmal fast soviel ... Wird nun jahrelang mitreisen und hoffentlich nie (mehr) gebraucht werden :) ![]() Gutes Training ... für die Mädels .. :D
dafür kann man jetzt die Hanteln zu Hause lassen. :mukkies: Eh ich so was mitschleppen würde......ist doch wohl ein Witz, damit zieh ich ja ein Rückefahrzeug aus dem Sumpf, aber für ein Womo, eventuell ist es dann hinter her etwas länger :lach:
Woran hast du gesehen das es ein Mädel war :lach: didje Hallo Zusammen Habe aus meinen Unimog-Zeiten noch so einen 28t Bergegurt in der Garage liegen. Aber im wohnmobil? alleine der Platz und das gewicht... Sagt mir irgendwie nicht so recht zu diese lösung. Wird auch selten vorkommen (Hoffe ich!) dass ich mit dem Wohnmobil einen Panzer aus dem Dreck ziehen muss. :eek: :mrgreen: Timo
Schau doch genau hin! Sieht man doch genau 2mal!! :D Männer halten das Teil anders herum!!
Das hast Du wohl nicht ganz richtig mitgekriegt betreffend Zugkraft und Reisskraft. Es geht auch nicht primär darum, jemand anderes aus dem Schlick zu ziehen, sondern für sich das richtige Instrumentarium dabei zu haben, wenn man einmal auf Hilfe angewiesen ist. Ein zu schwaches Seil, welches reisst, kann am Fahrzeug einen beträchtlichen Schaden verursachen. Aber selbstverständlich besteht auch keine absolute Sicherheit, selbst wenn das Seil kräftig genug ist, wie folgendes Beispiel zeigt: --> Link ;D :eek: :eek: :eek: Der Fahrer vom Zugfahrzeug iss ja noch rausgesprungen .. aber der Geschleppte .. :( Aber das "Seil" hat gehalten ... wär vl doch besser gewesen, es wäre abgerissen ... :gruebel:
Danke für deinen Tipp, Didier, mir blieb letztens auch nichts anderes übrig! Erst war ich überrascht, dass ich diesesmal nicht von der Stelle kam, dann hab ich den Schlammassel gesehen. Weil nur ein klein wenig Schub/Zug fehlte und auch grad keine 3 Mann parat standen, hab ich gleich mal hinten nach ner Öse gesucht. Diesen Tröt hier hatte ich damals noch nicht gelesen, aber die BA und glaubte mich daran zu erinnern, dass irgendwo etwas von dem Ding stand. Da ich es nicht soo eilig hatte, bin ich nach Hause gestiefelt, hab geblättert und richtig: Auf Seite 194 ist ein Teil B in Abb. 184 zu sehen! Also: alles paletti, aber Pustekuchen! Mitm Seil zruck stand ich dann wie der Ochs vorm Berg und hab meinen Augen nicht getraut. Denn wie hier x-fach erwähnt: Abschleppöse hinten is nich Aber unser Krummi sollte noch vor Dämmerung von der Wiese ... Da unser kleiner BMW auf der Wiese ebenfalls durchdrehte, kam uns ein freundlicher Nachbar mitm Fendt zur Hilfe. 1 Minute später waren wir wieder happy. Allerdings nur bis ich dann das, trotz aller Vorsicht, rechts leicht verbogene Querblech vom Rahmen sah. :eek: Im Nachhinein denk ich mir, dass es eine Riesensauerei von Fiat ist, eine Abschleppeinrichtung in der BA zu beschreiben, die tatsächlich nicht vorhanden ist! Bevor ich aber nun hier frage, ob das überhaupt rechtens ist, mag ich mich lieber vorsichtshalber mal erkundigen, ob mir ein "netter, alter Forumhase" freundlicherweise die entsprechende Stelle hier an Bord verlinken kann, wo auch dieses Thema bereits ausführlichst breitgetreten wurde und - bitte um Nachsicht. Thanx :top: Unser VI hat hinten keine Abschleppöse, auch deshalb haben wir eine AHK dran. Vorn die Zugöse dient ausschließlich dem Notfallmäßigen Abschleppen auf einer Aspaltstraße nicht dem rausziehen ( Bergen ) aus dem Gelände.
Hallo, das kann ich so nicht bestätigen. Wir mussten aus einer durchweichten Schlammwiese geborgen werden. Ein Traktor hat uns an der Abschleppöse ca. 100m weit sanft aus dem Dreck gezogen. Ich kenne Kollegen persönlich die einen Schaden bei solchen Aktionen hatten, ein Foto gibt es hier im Forum wo vorn alles rausgerissen wurde. In dem Sinen Glück gehabt, kann aber auch schief gehen.
Das Bild kenne ich, das war aber bei einem VI. Wir fahren einen TI, vielleicht sind wir deshalb gut geschleppt worden. Ich habe mit meinem Jeep mal einen TI aus einer Schlammwiese gezogen. Frontmaske und Querträger blieben dran - der Einschraubhaken war hinterher aber krumm. Rückwärts rausziehen ging nicht, da das Abschlußquerblech hinten die Konsistenz von Konservendosen hat, war nach dem ersten Versuch krumm :evil: ABÄR: An meiner Laika als VI war damals hinten ein Haken dran, soweit ich mich erinnere. Interessantes Thema. Unser Transit hat ne starre Hinterachse. Aber wenn ich sehe was da an Bremsleitungen, ABS Kabeln etc so dranhaengt wuerde ich das seeehr vorsichtig mit Ketten und Seilen drangehen wollen :eek: Aber auch hier, KEIN Abschlepphaken hinten. Hymer T622 TI :cry: Habe auch einen extra Abschleppgurt in der Garage, guter Hinweis hier nach den Gewicht anzuschaffen. Muss mal unseren Gurt checken.
Ich kenne kein Wohnmobil auf Transporterchassi, das hinten eine offizielle Abschleppöse hat. Meine Vermutung zu den Gründen: 1. ein Fronttriebler Womo zieht kein anderes Fahrzeug aus dem Dreck, dabei wird die Vorderachse zu stark entlastet. 2. Ein Front oder Hecktriebler hat meist hinten einen Überhang. Die Abschleppöse muss am Hauptrahmen sitzen. Wird dort dann ein Seil befestigt kann dieses gegen die Heckkante drücken und diese beschädigen. 3. Ich fahre Ford Transit, Heckantrieb mit Zwilling: aber ich würde hinten keinen anhängen, selbst wenn ich eine Abschleppöse hätte. Ist aber nur meine Meinung, kann auch anders sein, Gruß Andreas
Sollte eigentlich gehen. Luft ablassen an den Antriebsrädern ist auch eine gute Idee, damit hast du viel mehr Traktion auf weichem Boden. Natürlich nicht ganz … hilft allerdings nur, wenn du am Ort wieder aufpumpen kannst. Gruss Manfred Ich erinnere mich an einen Bericht mit Fotos, wo ein Iveco-Fahrer nach langen heftigen Regenfällen nicht mehr von seinem Stellplatz wegkam. Er musste rückwärts raus und hat bei ersten Anzeichen des Steckenbleibens sofort abgebrochen. Danach fuhr er hinten die Hubstützen aus und hat sich mit Brettern eine Trasse zum Fahrweg gelegt. Das hat geklappt. Die Alternative wäre nur ein Kran gewesen. Das sollte x-hundert Euros kosten. Günter
Etwas kleinlicher Widerspruch: mein VW T4 syncro Alkoven hat hinten eine Abschleppöse die am Hauptrahmen angeschweißt ist. (Vorne sowieso). Habe beide Ösen schon benutzt. U.a. bei Hilfe auf dem Strand von Römö/DK und zum Roden einer abgestorbenen kleinen Eibe. Ich vermute dass viele Eigenbauten auf einem Serienfahrgestell eine Abschleppöse haben. Wenn der Aufbau sie nicht nutzlos gemacht hat.
Damit ihr einen kleinen Eindruck davon bekommt wie das Querblech nach dem Abschleppen rückwärts nun ausschaut, hier ein Bildchen davon. Im Nachhinein darf ich wohl froh sein, dass man das mit etwas Schrauben und nem ordentlichen Vorschlaghammer und etwas Farbe wieder richten kann, soll ja kein Blickfang werden :nein: Allerdings hat wohl auch nicht mehr viel gefehlt ... ![]() Mal höflich nachgefragt, wo sollte "Fiat" aber wohl eher der Aufbauhersteller, denn da eine rückwärtige Abschleppöse anbringen ? Da ist doch absolut nix .... ? :roll:
Das kann gefährlich werden. Wenn Du Pech hast zieht sich der Hilfsrahmen zur Mitte zusammen und reißt aus den Garagenboden. Etwas verbogen sieht das linke Rahmenteil schon aus. Gruss Dieter Ich verstehe nicht das so viele Hersteller auf eine hintere Befestigungsmöglichkeit für ein Seil oder Stange verzichten, alleine schon im Hinblick auf die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und dort auf § 43 Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen
Du hast dir aber schon die vorhergehenden Beiträge durchgelesen?? Übrigens: rausgeschleppt werden kannst du immer, bei allen ist vorne ne Öse. Nur selber jemanden rausziehen, oder wie der Titel sagt, sich rückwärts rausziehen lassen geht halt aus den verschiedenen Gründen nicht! Gruß Andreas
Da geht es aber (hinten) nur um Personenkraftwagen - werden Womos (in D) nicht immer als Sonder KfZ bezeichnet ? RK
Rückwärts Rausschleppen geht eigentlich immer; zumindest bei Fahrzeugen mit Vorderradantrieb. Ich habe neulich einen ohne Abschleppöse/Anhängerkupplung aus dem Schlamm heraus gezogen. Dazu habe ich einfach meinen Abschleppgurt an seiner Hinterrad-Felge festgemacht - und schwupps... Meine Methode sieht vielleicht etwas rustikal aus, funktioniert aber einwandfrei. Gruss Flatus An Womo Toureu: Wo anbringen? Na, ich unterstelle, dass Fiat jede Menge Ingenieure beschäftigt, die sich über eine geeignete Stelle hätten Gedanken machen können/müssen. An Dieter: Vielen Dank für deinen Hinweis, daran dass sich der Boden lösen könnte, hatte ich noch nicht gedacht! Da sollte ich mich wohl sehr bald schon mal mit der Taschenlampe unter die Garage legen und evtl. das Querblech schnellstens abschrauben, um die Spannung zu nehmen!? Jedenfalls schnellstens zur Werkstatt. Danke nochmals!! An Anton: An Forderungen der StVZO dachte ich auch schon ... Danke für den speziellen Paragraphen! ... hab mal nachgelesen und nachfolgende Forderung in §43 (2) gefunden, Zitat: (2) "Mehrspurige Kraftfahrzeuge mit mehr als einer Achse müssen vorn, Personenkraftwagen auch hinten, eine ausreichend bemessene und leicht zugängliche Einrichtung zum Befestigen einer Abschleppstange oder eines Abschleppseils haben." Leider, leider bezieht sich diese Vorgabe nur auf PKW, hast recht RK, so interpretiere ich das auch. Jetzt kommt es wohl noch drauf an, ob zur StVZO irgendwelche Technischen Regeln, Durchführungsverordnungen/anleitungen o.ä. existieren, die die VO konkretisieren. Es wäre toll, wenn sich hier an Bord jemand diesbezüglich auskennen würde ... An Andreas: "Vorstehende Beiträge lesen" und sich mit einem Nichtvorhandensein eben abzufinden, bringt m.E. reichlich wenig. Nach meinem Empfinden ist die fehlende "leicht zugängliche Einrichtung zum Abschleppen" ein schwerwiegendes Versäumnis seitens demjenigen, der solch Fahrzeuge konstruiert, zum Kauf anbietet/in Verkehr bringt. Denn, wenn wie in meinem Fall, die vordere Öse nutzlos ist, soll man dann jedesmal einen Bergekran ordern? Wohl kaum. Gedankenstrich. OK, beim ADAC hätte ich's probieren können (... werd mich mal erkundigen) Servus hab ich das richtig gelesen du hängst das Fahrzeug an den Felgen an und ziehst das Fahrzeug raus, drehen sich die Räder nicht? Hallo, Un da hatte sich in P mal ein B-Klasse Hymer vorne eingegraben. um den auf dem Sandboden aus den Löchern zu ziehen hatten wir die daneben liegende Gendamerie mit ihren Allradjeeps umsonst gebeten! Also wurden alle Abschleppseile und Gurte zusammengeknotet um Mangels Öse an die Hinterachse zum ziehen zu kommen. Um so kam die Kiste mit ziehen und schieben wieder frei. Wobei das ziehen nicht jeder kann der will!!! PS: mich hat mal bei Schwerin ein LKW aus dem Graben gezogen, das wäre mit einem Womo nicht gut gegangen; denn da war mein linkes Vorderrad schon frei in der Luft! mfG KH
Fiat fertigt lediglich das Fahrgestell nach Kundenwunsch hinten mit Leiterauflage, wo die Campingfahrzeughersteller mit Hecküberstand Ihre Aufbauten draufsetzen. Hinter der Achse ist nichts wo man das Fahrzeug nach hinten aus dem Matsch ziehen kann oder aus einem Graben usw. Es gibt genug Fotos z.B. von Kollgen die in Norwegen aus dem Graben gezogen wurden und alles kaputt gemacht wurde. Wie gesagt wir haben uns eine AHK dranmachen lassen, damit haben wir mehrfach Kollgen rausgezogen und wurden einmal selbst aus dem Sand gezogen. |
Anzeige
|