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Guten Morgen - leider läßt sich der Link nicht öffnen, mobilistin Wäre nett gewesen, wenn du etwas mehr geschrieben hättest, denn so muss man den Link aufrufen und dies geht bei mir aufgrund schlechten Netzes nicht. Schade, bei uns funktioniert der Link auch nicht :? Sorry, bei mir funktioniert der Link zum Video. Bitte mal über die Seite --> Link versuchen und dann das Video "Unterwegs mit dem Wohnmobil Wie gefährlich ist die Reise?" auswählen. Ist in der Sendung gleich der erste Beitrag. Michael Hallo, so kommt man aan den WDR-Beitrag: 1. wdr.de aufrufen 2. In das Feld Suchen (oben rechts) "Wohnmobil" eingeben und dann suchen anklicken. 3. Auf den ersten Beitrag der Gefundenen Suchergebnisse klicken. Dann kann man das Video ansehen. Bei mir hats geklappt. Gerd es geht um.... ein Dekra "Experte" sagt Womo´s sind Pappkartons auf Räder nicht einfach losfahren ohne trainiert zu haben, richtiges beladen und verstauen die grösse nicht unterschätzen einparken üben nicht während der Fahrt im Alkoven oder im Bett schlafen. Alles Sachen die einem der gesunde Menschenverstand schon sagt, aber....viele Mitmenschen, insbesondere Charterkunden musste ich leider festellen, leiden an maasloser Selbstüberschätzung, daher erst mal vorsichtig losfahren und sich mit den Abmessungen vertraut machen...als warnender Hinweis war der Bericht nicht verkehrt.. informativ fand ich den Crash Test mit dem etwas älteren Alkovenmobil..... Thomas WDR 24.06.13 Ferien: Unterwegs mit dem Wohnmobil Wie gefährlich ist die Reise? --> Link ....wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2013/0624/wohnmobil.jsp....(als Text ohne Punkte eingeben) oder auf der Seite "Wohnmobil" suchen. Kleiner Bericht - eigentlich mehr für Wohnmobilunerfahrene (Mieter) Dennoch - der Craschtest - erinnert mal wieder an die Gefahren ... Jürgen Nachtrag ... upps - da haben zwischenzeitlich noch andere geschrieben) Also, ich hab den Bericht angesehen: ein illustrierter erhobener Zeigefinger. Beeindruckend zu sehen, wie sich so eine Burg zusammenfaltet und wie gefährlich der Aufenthalt im Alkoven sein kann. Meines Erachtens macht er Anfängern (wie mir z. B.) jedoch eher Mut ("wie blöd muss man denn sein" - "weiß doch jeder" - "in so 'ne Parklücke würd ich gar nicht erst fahren" - und überhaupt, ohne Rückfahrkamera" etc.). Aufhorchen lies mich allerdings die Aussage: "...soll mit dem normalen Führerscheiun zu fahren sein - geht eingentlich gar nicht...." -ein Plädoyer für eine Zusatz-/Fort-/sonstige Ausbildung bzw. für die Verpflichtung zum Sicherheitstraining? Mobilistin Den Crashfilm gibt es schon einige Jahre in Youtube. Es gibt neuere, die hat man aber wahrscheinlich geflissentlich übersehen um den Bericht entsprechend dramatisch machen zu können. Habt ihr euch mal angesehen wie alt das gezeigt Womo ist. Das muß noch aus den 80ern stammen. Damals gab es nach wenigen Jahren, speziell im Unterbau, kaum noch Schrauben in deren Umgebung das Holz nicht vergammelt war. Die mußten aber alles halten. Da ist es kein Wunder, dass der Aufbau nach vorne schießt. Und die Sicherheitseinrichtungen des damaligen Ducs waren .... Gab es die eigentlich außer den Sicherheitsgurten? Bremsen konnte man auch. Meine damalige Erfahrung war ein 86er Westfalia. Nachdenken sollte man nicht darüber mit was man damals unterwegs war. Illusion, wenn man glaubt, es hätte sich so viel geändert! Die Dinger falten sich immer noch zusammen - Einbauten und Gegenstände werden weiterhin zu tödlichen Geschossen: --> Link
Lieber nicht, unsere Führerscheinlandschaft ist eh schon mehr als aufgebläht. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja bald Führerscheine für TI, Alkoven und Kastenwagen mit und ohne Dusche. Man könnte ja mal einen Vorschlag an das europäische Parlament weiterleiten :lol: Die sind für neue sinnvolle Gesetze immer dankbar :-D
Deiner braucht aber schon etwas länger zum Falten ;D Mal eine Frage an alle: Wer von euch legt einen Koffer auf das Heckbett ?!? Also wir benutzen meistens die Schränke unseres Mobils....
Nöö, der drückt auch so unangenehm beim Schlafen, Volker :wink:
Du schläfst im Schrank? :sleeping: :D
Im Womo brauche ich gar keinen Koffer. Taschen mit Sportzeug evt. in der Heckgarage oder im Alkoven. Und das ganze Zeug lose am Herd und so. Das ist doch nur für ein paar effektvolle Bilder. Gewichtsmäßig macht das ja fast nichts aus.Selbst Wassertank voll wirkt sich nur wenig aus. Für den Schwerpunkt ist es sogar besser (niedriger). Ablenkung ist es, aber nicht realistisch. Und selbst wenn alle Mieter Kurse machen wollten, wo denn ? Und dann vermutlich alle sofort nach dem Abholen, wenn sie drauf kommen !? Mit dem ersten Womo bin ich auch erstmal auf einen leeren Parkplatz und habe eine Weile hin- und hermanövriert. Genauso bei den nächsten um Wendekreis u.a. kennenzulernen. Was gar nicht erwähnt wird, sind die Bedienelemente im Cockpit. Da geht normalerweise keiner drauf ein bei der Übergabe. Wenn man dann einfach losfährt, kommt bald das Suchen: wo ist das Licht, der Tempomat, Radio, Heizung... RK Moin, der Bericht war meiner Meinung nach hauptsächlich Sensationsmache. Das auf der BAB (?) gecrashte `WoMo` ist meiner Ansicht nach ein WoWa - große vordere Staufachklappe ist deutlich zu sehen. Der Rest ist für uns alte Womofahrer als Auffrischung des Wissens interessant, ist aber zum größten Teil alles schon Routine geworden. Wer sein Womo so packt ist selber Schuld ! Hätte nur noch gefehlt, dass während der Fahrt mit Gas gekocht wird. Auf die Chrashtests wurde ja schon eingegangen. Ein WoMo der letzten 10 Jahre als Pappschachtel zu bezeichnen dürfte weit daneben liegen, denn - wissen wir ja alle - die Technik und das Material wurde kontinuierlich verbessert. Der Bericht ist - wie so vieles im heutigem TV - nur heisse Luft .....
Es dauert estwas länger und es bleibt ein grösserer Haufen Abfall übrig ... Aber im Ernst: Das einzige, was uns beiden etwas mehr Sicherheit und Schutz verleiht, ist das schwerere Basisfahrzeug. Damit ggf auch unser Fahrverhalten; wir brettern nicht mit 150 km/h, wie der Kollege, der mich mit seinem TI vor ein paar Tagen überholt hatte ... Alles obendrauf ist gleich unsicher und gefährlich - und es besteht hier wohl kaum ein Unterschied zwischen BJ 2010 und 1980! Pappkarton ist vielleicht ein wenig übertrieben - aber eventuell nur ein wenig ... :nixweiss: Die meisten Unfälle passieren zu Hause - im Haushalt :ja: Moin, In der Unfallstatistik sind Wohnmobile so gut wie gar nicht zu finden. Zum Glück! Die meisten Fahrer sind ja wenigstens gut ausgeschlafen, das Bett fährt schließlich mit! Niklas ich habe die Sendung auch gesehen und musste doch lachen. Auch wir mieten schon 5 Sommerferien ein Mobil, aber Koffer auf dem Bett, schlafen im Alkoven usw. würde uns nicht einfallen. Sendung interessant aber alle Womofahrer, ob eigen oder gemietet die wir kennen , schlafen nicht während der Fahrt im Heckbett oder Alkoven und stellen Koffer auf das Bett........., auch ein Womo das beladen ist fährt sich anders als leere Womos ist doch klar. Ich muss aber zugeben viele meinen an der Grenze oder Überbeladen zu sein. Heute ist jedoch dies kein Thema in der Diskussionsrunde. Wir wissen doch eigentlich alle, dass wenn es Kracht das es das Womo richtig zerlegt. Es werden ja häufiger Links zu Unfällen gepostet. Und ich kann mich nicht erinnern, dass in diesem Fall nur ein Womo noch zu retten war. Und wenn ich jetzt die Leichtbauweise der Hersteller sehe, dann wird mir richtig schlecht.. :( Unfalltechn. geht es da sicherlich in die falsche Richtung..
Eigentlich nicht ... :) Die passive Sicherheit (für die Passagiere) wird trotzdem immer bessser ! "Früher" hast Du mit einem alten BMW-Barockengel eine Mülltonne übergemangelt ---> Beule in der Stoßstange UND eine Beule am Kopf. "Heute", mit einem modernen Auto, mangelst Du die gleiche Mülltonne über ---> das Fahrzeug hat Totalschaden, aber die Insassen sind unverletzt :) (ob das jetzt immer auch für Womo´s gilt .. :nixweiss: ) wenn ich bei mir unters Auto sehe, kann ich keine Knautschzonen entdecken. Beim Treffer wird es sich wohl wie der Barockengel verhalten und die "Mülltonnen" einfach weg piken. Die Knautschzonen stecken ja auch im Rahmen und der Bodengruppe, da iss nix "zu sehen" :) Außerdem sind Daily, Sprinter und Co doch näher am PKW dran ... :D
du scheinst ja viel Langeweile zu haben auf eurem Türkeitrip, wenn du dich jetzt auch schon in diesem Konkurenzforum herumtreibst, oder könnte es sein, dass du dich in diesem Forum doch besser fühlst als in dem, wo du den Moderator spielst? Hoppla. Zu aller Beruhigung möchte ich anmerken, das jedes Bewegen eines Zweirads gefährlicher ist, als das eines Wohnmobils. Und um beim Reisen zu bleiben, so darf mit einem Flugzeug auch nichts außergewöhnliches passieren. Wichtig ist aber glaube ich, das dem Lenker stets bewußt ist, grade nicht den Familiengolf zu lenken. Wenn man so manche Mietmobile über die Autobahn fahren sieht, dann macht man sich schon ab und an Sorgen. Ein 3 Liter mit 180PS geht ab wie Schmitz Katze, aber der Bremsweg gleicht einem Schiff. Und auch das ESP hat an einem Wohnmobilaufbau im Falle eines Falles arge zu Knabbern. Wer früher mal eine Kastenente fuhr, der hat gute Chancen, mit einem modernen Wohnmobil überall heil anzukommen. :D Ich denke nicht dass sich in der letzten 10. Jahren außer Design etwas geändert hat! Materialien und Technik sind gleich wie vor zwanzig Jahren und da werde sich wahrscheinlich lange nichts ändern. Welcher Sicherheit? Die Knautschzonen sind nicht ausgelegt für Aufbauten die hinter sind. Nur paar PS mehr dass es besser knallt! Ob man Pappschachtel oder Joghurtbecher nennt ist egal, irgendwoher müssen die Namen gekommen sein. Kleine Ausnahmen sind vielleicht KaWa`s die ihre originale Blechkonstruktion komplett beibehalten haben. Brauche keine Berichte da ich schon genug Unfälle gesehen habe. Da kommen mir die Haare hoch! Viele Gordan
:gruebel: JEDE neue Generation von (Basis-) Fahrzeugen unterliegt auch neuen Sicherheitsvorschriften .. anders kriegen die keine Zulassung :) das hilft aber den 3. und 4. Personen, die im Aufbau sitzen während der Fahrt trotzdem alles nichts wobei ich ehrlich gesagt nicht weiss, was ich besser finden soll. Angeschnallt oder nicht
Du meinst, wenn die hinteren bei einem Auffahrunfall nach vorn ins sicherere Fahrerhaus geschleudert werden, könnte es ihnen dort besser ergehen :-) RK weiß nicht. Die Alternative ist, zerquetscht zu werden ne ich hab einfach so das Gefühl, dass für die halt so gar nix getan wurde. Vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein. Keine Ahnung
Hallo Wolfgang! Sicherheitsvorschriften! Ja das zählt aber nur für Basisfahrzeug und nicht für Aufbau was danach drauf kommt! Wenn ein Wohnmobil Sicherheitsstandard erfühlen mußte die seine Basis vom Werk hat, werde nie zugelassen! Sicherheitsvorkehrungen am Wohnmobil außer Anschnallpflicht für alle Passagiere, ist gleich null gewesen und bis heute null geblieben. Keiner von leichten Sandwich - Aufbauten wird je ein Sicherheitssiegel bekommen! Das wissen alle Hersteller und deswegen wird stillschweigend weiter gemacht mit Schwerpunkt Design! Viele grüße Gordan :hallo:
Hi Gordan, ganz so isses auch nicht ... allerdings : es fehlen in der Tat die gesetzlichen Vorschriften (im Gegensatz zu den PKW´s), nach denen Sicherheit geprüft und nachgewiesen werden muß. Keine Vorschriften - kein Zwang (für die Hersteller). Schade, darf den (informativen) pm-Artikel hier nicht verlinken ( :roll: ), such dort nach "aktuell/report-sicher-reisen-bei-pm" aus dem Oktober 2011, der sich mit der Fahrzeugsicherheit bei Wohnmobilen beschäftigt und die Bestrebungen einzelner Hersteller beschreibt. Trotzdem ist es eine Tatsache, daß man generell im PKW deutlich "sicherer" unterwegs ist - aber deshalb gebe ICH das Womo-fahren nicht auf :) Oder kauft ein Womo mit Doppelkabine. Da können dann zumindest vier Personen im schützenden Fahrerhaus sitzen.
Die einzigen aufgebauten Mobile, die an die Sicherheitsstandards von normalen Kastenwagen heranreichen sind Fahrzeuge mit einem GFK Monocoque Aufbau hinter dem Fahrerhaus. Vertreter dieser Spezies sind z.B. Mobile von "Wingamm", oder der "La Strada Nova" oder der "Monos" von Reimo. Bei allen anderen, die aus Sandwichplatten zussammengebaut sind, hat sich in der Tat in den letzten 15 Jahren nicht viel verbessert. Solange nur das Fahrerhaus und die Rückwand die einzigen aussteifenden Elemente des Aufbaues sind, brauch man nicht viel Phantasie um sich vor zu stellen, was passiert, wenn z.B. die Rückwand durch einen Auffahrunfall beschädigt wird. Der Rest fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Daran kann und wird sich aber nichts ändern, da die nötigen Aussteifungen, das Gewicht auch von mittleren Mobilen immer auf über 3,5 to treiben würden. Und das ist nicht gewollt. Roman Als Neuling habe ich mir die Frage bereits gestellt. Deshalb kommt für mich nur ein Kastenwagen mit max. 5,50m Länge infrage. Das ist Kürzer als mein PKW mit Anhänger. Und dass während der Fahrt nichts herumliegen darf, sollte doch eigentlich klar sein - oder? Und dass man mit 3,5 t Fahrgewicht vorsichtig durch die Gegend fährt doch auch. Sind Kastenwagen mit einem kurzen GFK-Aufbau (z.B. Karmann Dexter 550) tendenziell sicherer als Alkoven? Danke für evtl Antworten.
Der Dexter hat ja in dem Sinne keinen "Aufbau", sondern ihm wurde nur statt des Serien-Blechdaches, ein GFK Hochdach aufgesetzt. Da dieses ebenso fest mit der Karaosserie verbunden wird, sehe ich beim Crashverhalten zunächst keinen Unterschied zu einem "normalen" Kasten. Da dies so ist, ist er natürlich nicht nur tendenziell sicherer als ein Alkoven. :wink: Roman Ach ja, willkommen im Forum.... :wink:
Hallo Roman, den Unterschied gibt es aber: Während beim Blechdach die Konstruktion durch Stauchung Energie absorbiert, kommt es bei GFK nur zum Riss ohne jegliche Absorption. Dafür verliert dann der Kasten unter dem gerissenen GFK-Dach seine Stabilität....... Volker
Hallo Volker, warum sollte das GFK Dach reißen. Gerade in dem Punkt greift ja der Vorteil von GFK, dass er eine extrem hohe Bruchdehnung und elastische Energieaufnahme hat. Nicht umsonst wird GFK sogar für Blattfedern verwendet ! Natürlich kann ich GFK aufreißen, wenn es mechanisch beansprucht wird. Nur die Gefahr sehe ich bei einem Unfall eher nicht. Roman Wenn ich mit dem Womo unterwegs bin, bin ich vom Gefühl her sicherer unterwegs als mit dem Auto. Zum einen wegen der max. 90km/h (mehr gibt er nicht mehr her :oops: ), zum anderen fahre ich viel viel vorausschauender mit dem Womo als mit dem Auto - allein schon wegen dem viel längeren Bremsweg. Auch hat unser Agent bei Abschluss der Versicherung gemeint, er hat in den letzten zehn Jahren einen einzigen Schadensfall erlebt, da hat ein Womo ein Schild gerammt ... Was mir jedoch wirklich zu denken gibt, sind diese Meldungen über Reifenplatzer. Hatte nicht auch "Lancelot" kürzlich einen?. Da sind dann plötzlich 90km/h auch zu schnell und der Reifenplatzer kommt aus heiterem HImmel. Wieso gibt's sowas bei Womo's - man hört nie dass sowas bei PKW passiert - dort wär's ja noch fataler. was soll man tun? Wir haben heuer neue Reifen aufgezogen, mit "übertrieben hohem" Lastindex und werden diese alle 4 Jahre wechseln - und regelmäßig Reifendruck kontrollieren. Moritz Mit den Reifen da kannste wohl nicht viel mehr unternehmen. Ansonsten muss man mit einem WOMO Bewusst anders Fahren, als mit dem PKW. Ist ja auch normal. |
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