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Ich habe mir im letzten Herbst drei Solarmodule mit jeweils 80 Wp auf dem WoMo-Dach installiert. Diese speisen über einen Laderegler und EBL von Schaudt ihren Strom in eine 80Ah-Gelbatterie ein. Der unmittelbar eingespeiste oder entnommene Strom kann am Amperemeter des WoMo und zusätzlich an einem Batteriecomputer von Votronic abgelesen werden. Wenn ich den Kühlschrank mit 12V einschalte, der ca. 10 A Strom aufnimmt, werden trotz Sonnenschein vom wolkenlosen Himmel noch ca. 3 - 4 A aus der Batterie entnommen. Schalte ich den Kühlschrank aus, werden anfangs ca. 4 A in die Batterie eingespeist, wobei der Amperebetrag sofort in dem Maße abnimmt, wie die Batterie wieder voller wird. Ich war der Annahme, dass die Solaranlage bei Sonnenschein mindestens 12 A leisten müsste, also bei voller Leistung den Kühlschrank mit Strom versorgen müsste, ohne dass noch Strom aus der Batterie fließt. Liege ich damit falsch oder hat meine Anlage möglicherweise einen Fehler? Für sachkundige Auskunft dankt Pegasus Die angegebene Leistung deiner Zellen kannst du nur erreichen, wenn sie immer optimal zur Sonne ausgerichtet hast und keine Wolke den Himmel trübt. Bei waagerechter Montage ist dein Ertrag relativ realistisch. Dazu gibts hier im Forum aber schon ausreichend Beiträge. Da du den exakten Typ der Zellen nicht angegeben hast, wird diese Berechnung zur Schätzung. Angenommen deine Zellen haben 18V im besten Wirkungsgrad MPP. Dann würden 3x80W=240W rein theoretisch bei 18V 13,33A Strom liefern. Das bleibt aber Theorie, denn strahlt die Sonne voll, werden die Zellen heiß und die ersten 20% sind weg, also 10,6A. (Je heißer die Zelle, desto schlechter der Ertrag). Nun liegen deine Zellen flach auf dem Dach und die Sonne steht bei uns nie senkrecht, weshalb du nochmals mind. (je nach Monat) 10-60% abziehen musst. Gehen wir von Hochsommer und nur 20% Winkelverlust aus, sind das schon wieder -15% = 9A 9Ax18V= 162W. das wäre seriös zu erwarten, WENN du einen MPPT-RRegler hast. Hast du aber "nur" einen einfachen Regler, dann "verheizt" der alles zwischen aktueller Akkuspannung und den 18V. Beispiel: Hat die Batterie nur 12,5V so kannst du auch nur mit einer Leistung von 12,5V*9A = 112,5W laden. Jetzt kommt noch die Ladeeigenschaft der Batterie hinzu. Gel ist eine tolle Batterie, aber dafür bekannt, dass sie ich nicht sehr schnell aufladen lässt. Vor allem dann, wenn sie schon relativ nahe an der Ladeentspannung ist. Die Werte sind nur beispielhaft und sehr von Zellentyp, Einstrahlungswinkel, Erwärmung der Platten, Ladegerät und Batterietyp abhängig. Aber KEINER, der 200W auf dem Dach hat, kann auch 200W einspeisen. Wobei die 6-7A (10AKühlschrank - 3-4A von Batterie=6-7A von Zellen) definitiv noch zu wenig sind. Außer die Batterie wäre fast schon voll. Übrigens: 240W und nur 80Ah sind unharmonisch. Als Faustregel gilt: 1Ah pro 1Wp. Du willst ja auch an dunklen Tagen Strom genug haben. Andere empfehlen noch viel mehr Ah pro Wp, dies ist halt meine Faustregel. :lach: Raidy, was du hier schreibst stimmt nicht ganz. "Hast du aber "nur" einen einfachen Regler, dann "verheizt" der alles zwischen aktueller Akkuspannung und den 18V. Beispiel: Hat die Batterie nur 12,5V so kannst du auch nur mit einer Leistung von 12,5V*9A = 112,5W laden." Der Regler verheizt die Spannungsdifferenz nicht. Du bewegst dich auf der UI Kurve des Solarpanels von 18 V gegen 13 V, also weiter Richtung niedrige Spannung, und bekommst dafür ein klein wenig mehr Strom. Die dadurch "verschwundene" Leistung bleibt im Panel. Mit 140 Wp und liegender Montage erreiche ich max 8 A. Allerdings nicht mit aufgeheiztem Panel. Meist kommen im Sommer 6 bis 7 A, alles mit einem Shuntregler. 2 x 55Wp monokristalline Solarmodule Ostern 8,3 A und 13,3 V im Pitztal ![]() 3.8.2013 2 x 55Wp monokristalline Solarmodule 2 x 65Wp monokristalline Solarmodule 12,5 A und 13,8 V Sonne und 30°C.
Das weiß ich, aber ich wollte es einfach halten. Zudem habe ich ja viele weitere Komponenten gar nicht erst erwähnt. Als Beispiel nur die Kabelverluste..... Wenn man es ganz genau nimmt, bleibt ein Teil ungenutzt "im Panel" und ein Teil wird im Regler verheizt. Das erkennt man auch gut daran, dass einfache Regler heißer werden als gute MPPT-Regler. Auch stimmt die Formel U_Zelle - U_Bat = U_ungenutzt nicht wirklich, da PWM-Regler mit Impulsbreiten laden und dadurch höhere "Impuls-Ladeströme" erzeugen als reine Shunt-Regler. Aber ich dachte dem TE ist nicht geholfen wenn man gleich so in die Details geht und habe es vereinfacht dargestellt. Jo, wie im wirklichen Leben. Beschreibste es ausführlich, meckern die Unwissenden herum. Zu detailliert und nur für Spezies. Schreibste knapp meckern die "Fachspezies" ebenso herum. Da verliert man schon oft die Lust überhaupt etwas zu schreiben. PWM/Sommer/18V Modul/13.8V Ladespannung - man kann von etwa 70% Wirkungsgrad des Gesamtsystems ausgehen. Also bei 80W - ca. 4A Ladestrom. Uebrigens, die Modulspannung bei diesen Bedingungen duerfte eher um die 15V liegen, da hohe Modultemperatur vor allem zu Spannungsabfall fuehrt. Hallo, ich kann die obige Aussage von Mitko bestätigen: Vorgestern mittag bei wolkenlosem Himmel und 80W-Modul Ladestrom 4,4 A. Schöne , klasi46 Ich danke allen für ihre Beiträge! Hier, wie gewünscht, nochmal einige weitere Details mit der Bitte (raidy, rolfblock), diese nochmals bewertend zu kommentieren. Die Solapanele sind drei baugleiche monokristalline Panele mit je 80 Wp, liegend in Halterungen unterlüftet befestigt. Der Regler ist (wahrscheinlich) kein MPP-Typ, sondern wurde von der Firma Schaudt bezogen, trägt die Bezeichnung LR 1218 und ist mit seinem Steckersatz dafür vorgesehen, den Strom der Panele direkt in den Schaudt-Elektroblock EBL 99 G einzuspeisen. Bei meinem Akku handelt es sich um einen Gelakku. Da ich alle Glühbirnen gegen LEDs ausgetauscht habe und auch mein Flachbildfernseher nur 15 W braucht, werden an einem herbstlichen Abend mit Leselicht, Fernsehen, SAT-Receiver und den anderen Verbrauchern wie Wasserpumpe, Truma etc. kaum 15 A verbraucht. Der Kühlschrank wird im Stand immer mit Gas betrieben und wir stehen mit dem WoMo selten länger als drei Tage an einem Fleck, deshalb habe ich bisher keine Notwendigkeit gesehen, den noch zuverlässigen Akku gegen einen mit höherer Kapazität auszutauschen. Meine "Versuchsmessung" der Ladeleistung erfolgte unter folgenden Umständen: Der Kühlschrank wurde bei vollem Akku von Gasbetrieb auf 12 V umgeschaltet und ca. 5 Minuten mit 12 V betrieben. Der Votronic-Batteriecomputer zeigt dann bei mittäglichem Sonnenschein und 35 Grad Außentemperatur ca. - 3 A an, d.h., wenn der Kühlschrank etwa 10 A verbraucht, kommen ca. 6 - 7 A aus der Solaranlage.
1) Korrektur: ...kaum 15Ah verbraucht. 15A ist die Angabe des momentan fließenden Stromes. 15Ah ist eine Verbrauchsangabe. Also 1h lang 15A = 15Ah, oder 15h lan 1A = 15Ah, oder 7,5h lang 2A = 15Ah. So viel Genauigkeit muss sein! :ja: 2) 35 Grad Lufttemperatur lässt auf eine ungefähre Zellenoberflächentemperatur von ca. 80 Grad schließen. Da nutzt auch die Hinterlüftung nur wenig, falls Windstille ist. Durchschnittliche Temperaturkoeffizienten liegen im Bereich zwischen -0,45 %/°C bei kristallinen Photovoltaikmodulen und -0,2 %/°C bei Dünnschichtmodulen. Quelle: --> Link Referenztemparaur ist 20 Grad. 60 Grad mehr sind also schon 60 * -0,45% = -27%. Ich hatte in der ersten Post nur -20% angenommen, da ich nicht wusste, dass es an diesem Tag 35 Grad heiß war. 3) Der Regler Schaudt LR 1218 Pulsweitenmodulierter Shuntregler. Ein MPPT würde dir im Jahresmittel 10-15% mehr bringen. Bei der genannten Hitze allerdings hätte er keinen Gewinn gebracht, da die Zellenspannung stark abgefallen ist. In dieser speziellen Tagesbetrachtung war es also egal, ob du PMW oder MPPT hast. Im Winter aber wäre es völlig anders, da bringt der MPPT auch mal 25% mehr. 4) Der Einstahlungswinkel. Das habe ich schon mal in einem rdt Thread genau beschrieben. Ich suche dir den Link. Und nun rechnen wir nochmals: 240W - 27% (Temperaturverluste) = 213W -20% Sonnenwinkel-Verluste = 170W -10% Reglerverluste = 153 W (10% dürfte übertrieben sein, aber lassen wir es mal so stehen). Bei 13V Batteriespannung hätten maximal 11A kommen können (eher etwas weniger, da PWM). Jetzt noch etwas Kabelverluste und anderer Kleinkruscht, dann sollten es aber trotzdem noch 10A sein. Anbetrachts der Tatsache, dass die 80 Wart pro Modul nur Peakleistung sind, die nie erreicht werden, dürften selbst die 10A nicht unbedingt machbar sein. Gekommen sind scheinbar nur 7A, was mir zu wenig erscheint. Was kann das jetzt sein? 1) Die Batterie war schon so gut wie voll und konnte nicht mehr viel aufnehmen. Du hast sie ja nur 5 Minuten auf Last laufen lassen. Du solltest den Test nochmals machen, wenn die Batterie nur halb voll ist und es nicht gerade 35 Grad hat. So schließt du Hitze und Batterie als Ursache aus, bevor ich dich mit möglichen Fehlerquellen nur verrückt mache. 2) Der Bordcomputer ist nur ein Schätzeisen. Gerade wenn zu- und ablaufende Ströme fließen, und dann noch PWM, dann spinnen die Teile gerne.Denn sie beherrschen ganz sicher kein TrueRMS, was bei PWM-Strömen aber sein müsste. Du solltest den Solarstrom mal mit einem Messgerät messen, welches TrueRMS kann. Georg Lieber Raidy, genauso arbeitet der Energieminister des Womos. Er ist der Wärter des Verbrauchs, der Speicherkapazität, und des Ertrags. Er verwaltet ein Biotop der Energiegewinnung und des Verbrauch aus Solar, Brennstoffzelle, Lima, Landstrom, Dieselheizung, Gasküklschrank etc., Moppel. Man kann diese ganzen Anforderungen optimieren; auf geringes Gewicht, geringen Arbeitaufwand, geringen Denkaufwand, möglichst billig, wenig Gasverbrauch, optimale Messung und Beobachtung des Verbrauchs, usw. Es wird eine Parametrierung herauskommen, die funktioniert. Aber die Formel 1 Wp für 1 Ah bei 12 V System kommt bei mir nicht raus. Das ist mir zu speziell. Sie berücksichtigt z.B. nicht die Kapazität der vom Womo aufzuladenden Fahrradakkus. Oder die Kältekapazität eines Kälteakkus im Kompressorkühlschrank. Die Streuung der Anforderungen ist riesig. Der ewige Landstrom Zieher braucht ca 10 Ah um sein Netz stabil zu halten. Der ewige Freisteher braucht 200 und mehr Ah um einige Regentage zu stemmen. Für beide Extremfälle ist die Solarleistung irrelevant. Aber, wer tagsüber (bei Sonnenschein) Fahhradakkus lädt, Bootsakkus lädt, eine Waschmaschine (ohne elektrische Heizung) laufen lässt, PC laufen lässt, Musik produziert, Der braucht viel Wp, aber wenig Ah. Daher würde ich die Formel nicht weiter verbreiten. Sie ist zu speziell auf den freistehenden abends Fernsehschauer ausgerichtet. Den gibts aber wohl eher selten.
Sie ist nicht darauf ausgerichtet. Zumal ich eh fast nie fernsehe. Sie ist auch nicht auf mich ausgerichtet. 8) Lieber Rolfblock, ich werde sie dennoch anwenden und dazu schreiben wie oben: "
Wohl wissend dass es viele andere Konstellationen gibt. Denn wer ein sehr "spezielles" Verbrauchsverhalten hat, der soll es auch dazu schreiben. Dann bekommt er von mir auch eine "spezielle" Berechnung. Die Akkukapazität hängt vom Verbrauchsverhalten ab, die Faustformel kann ihn an einem schönen Tag wieder voll laden. Und klar: Eine Faustformel ist immer nur eine Faustformel. Ich hab noch ein paar, soll ich sie auch posten. :lach:
..eben.. ich schätze rolfblock wollte nur freundlich darauf hinweisen das er und viele aderen mit 0,5AH/WP hinkommen.... Das schätze ich allerdings auch....dies liegt natürlich auch an der eingeschränkten Möglichkeit entsprechend viel AH zu verbauen. Wäre übrigens mal eine Umfrage hier wert...wer kommt mit welchem Verhalten auf 0,25AH/WP, 0,5AH/WP, 0,75 AH/WP oder halt 1AH/WP gut hin hier ? peter Hallöchen Hier mal unsere Anlage 340Wp Poly auf Dach 3x100 Ah Batterien in Box (nur Aufbau) Mindestens 3 Std TV + 2x Smartpfon Laden und mindestens 3 Std Lapt. immer ohne Landstrom juju1305 ich schätze im Sommer bringt mein Solar ca. 30Ah/100Wp und im Winter nix! Meine Zahl 0,87Ah/W, 460Ah und 530Wp erwies sich für mich diesen Juli als ausreichend bei einem Tagesverbrauch von 150Ah, jedenfalls brauchte ich nicht einen Tag Fremdstrom. Da ich meine Akkus max. 50% entlade, wäre ich ohne Sonne rechnerisch nach 36Std. stromlos. :cry: Ohje, Da muss ich aber kleine Brötchen Bächen. Ich baue morgen meine Panels drauf. 380 wh bei 190 ah. Ich rechne aber mit ähnlichem Tages Bedarf wie rolfbock. Tagsüber werde ich den meisten Strom beziehen, Abends bissel licht das wars, nachts läuft dann nur noch der Kühli. Der Kühli zieht im Durchschnitt 3-4ah. Da ich noch einen fest installierten Generator habe glaube ich bei den 190AH Batterie Kapazität bleiben zu können.....oder? Peter
wenn es ein Kompressor ist, wird er mit der Hälfte auskommen. Klar versuche ich auch die grossen Stromverbraucher auf die Sonnenstunden zu legen, schon weil ausser dem Votronicregler die Billigregler schon bei 13,8V abschalten.
Hallo Peter, ich habe den Einwand von rolfblock auch nicht als unhöflich eingestuft. Wir sind uns in vielen Dingen einig und er hat ein gutes Wissen. Wenn mal es auf die Goldwaage legen will, bräuchte man aber nicht nur alle Gewohnheiten und Verbräuche, sondern müsste auch noch wissen, WANN und WO das WoMo sich befindet. Denn eine Kalkulation für Norwegen oder/und für Oktober ist eine völlig andere wie für Süddeutschland und August. Ich bleibe dennoch der Auffassung, einfache Grundregel zur Übersicht für Laien, "Experten" Detaildiskussionen nur in Expertenthreads. Wie ist das mit den 3-4Ah für den Kühlschrank gemeint? Pro Stunde?
Moin Peter, ähnliche Konstellation (360 Wp / 210 Ah) läuft bei uns auch zur vollsten Zufriedenheit......trotz 3 Mädels und ihrem unbändigen "Stromhunger". Mittlere tägliche Globalstrahlung auf horizontale Flächen [kWh/m2/d] --> Link Das erklärt auch einiges der Schwankungen, bei ähnlichen Solaranlagen. Je nach dem wo man wohnt und Urlaub macht.
Ja klar... Pro stunde...Sorry Vielleicht könntest du zu deiner faustformel noch beischreiben welche Stromverbrauchs-Gewohnheiten diese 1:1 Konstellation abdeckt bzw ein "Fenster" abdeckt. Peter Hallo thomas56, Dein Glaube irrt. Im Winter gibt es auch richtig Strom, so meine Erfahrung in der 4/5 Woche 2013 im Tannheimer Tal. Die Stromausbeute war überraschend gut und ich kam zu 2/3 ohne Fremdstrom hin. Heiinjoy
Sie deckt überhaupt keine Gewohnheiten ab. Ich glaube, da hat rolfblock und andere mich falsch verstanden. Darum etwas ausführlicher: Für die Gewohnheiten sind in erster Linie die Anzahl Ah wichtig. wer z.B. 3 Tage ohne Landstrom durchkommen will, muss seinen Ah-Verbrauch ausrechnen und die entsprechende Menge an Ah installieren (mind. mal zwei, wenn 50% Entladung, besser mal 3 der Lebensdauer zu Liebe). Dies ist die wichtigste aller Berechnungen und völlig unabhängig von Solar oder nicht Solar. Denn dunkle Tage kann es immer geben. Deshalb ist die Argumentation: Ich brauche Tags am meisten Strom bei schlechtem Wetter auch nichts wert, denn dann braucht man auch am Tag Ah's. Für die Berechnung der notwendigen Akku-Ah's gibt es keine Faustformel! Und nun kommt meine Faustformel: Mit 1Wp/Ah bekommt man bei 50% Entladung die Akkus immer an einem schönen Tag wieder voll, wie ja Thomas schon bestätigt hat. Meine Faustformel bezieht sich also nicht auf die Verbrauchseigenschaften und die notwendigen Ah, sondern auf: "Wie bekomme ich meine Ah schnell wieder voll". Und da meine ich: Ein echter Sommertag sollte reichen die leeren (50% leeren) Akkus wieder voll zu bekommen, das wäre guter Durchschnitt. Und 1Wp pro Ah wäre dann die Faustformel dafür. Mag sein, dass ich mich zu undeutlich oder zu kurz ausgedrückt habe, aber ich wollte hier nicht ins Detail gehen. P.S.: Ich habe demnächst 620Wp aber nur 190Ah. Und ich finde das völlig unharmonisch. Deshalb werde ich an der Akkutechnik auch nochmals die Hand anlegen. Aber wenn schon, dann nicht mehr verbleit.
...doch raidy...das kann man definieren...unabhängig der AH bzw der Höhe des Strombezuges! Damit haben die Haus-PV Anlagen-Besitzer zZ zu kämpfen da man versucht die Hauptstrom-Nutzung auf diese Zeit zu legen da sich die Förderung geändert hat und keine oder kaum Speichermöglichkeiten gibt! Wenn der Strom hauptsächlich in den Zeiten genutzt wird wenn die Panele aktiv sind würde eine 1:1 Formel nicht gut passen! Und zwar anhand der Summe AH die sich auf den Tag verteilt genutzt werden. Sagen wir man verbraucht XXah / 24h....nun kommt es darauf an in welchem Zeitfenster wieviel AH verbraucht werden....wieviel % der Kapazität werden zwischen 8:00 und 20:00 im Sommer verzehrt, und wieviel % ab 20:00 bis 8:00. So kann man wiederum deine Faustformel nehmen und anhand der individuellen Stromnutzung des Nutzers deine Formel verzerren....vielleicht anhand mehrer Beispiele. PS: 620 WP bei 190 AH ist ja ekelhaft ... uuuuhhhaaaa :lach: ...pi mal Daumen müsste ja reichen! peter Peter, Haus und WoMo sind zwei Welten. Aber was Haus und Eigenstrom betrifft stimmt deine Denkweise. Ist es dann doch mal völlig dunkel hat man trotzdem noch Strom in der Steckdose. Im WoMo aber muss man mit dunklen Tagen rechnen und hat keine Steckdose, außer man steuert dann bewusst SP/CP an. Klar, der Winter ist meist ein Trauerspiel. Außer es ist ein schöner, blauer Tag und man hat kräftig (über)dimensioniert. Unser Verbrauch liegt zwischen 45 Ah im Winter und 210 Ah im Sommer (Kühli). Nach 3 Jahren Solar und fast nur autark, sollte der nächste Winter mit 600 Wp besser laufen. Ich mußte doch tatsächlich an 6 Tagen im Winter 2012/13 den Moppel anschmeißen.
...wieso...wieviel Strom braucht denn dein Moppel :gruebel:
Nicht braucht. Es gibt! ;-)
Was ist das für ein Kühli, der 200Ah/Tag verbraucht, läuft da ein Absorber auf Strom und hast du im Winter keinen Kühlschrank an? :gruebel:
über welche und wieviele Regler wird die Anlage laufen? Die Platten machen einen guten Eindruck, auch das Gewicht ist wegen der Schwerpunktverlagerung nicht zu verachten. Mich schockt noch der Preis und das ich sie nicht mit zum nächsten Auto nehmen kann. :ja:
Im Sommer auf 12 V bzw. Gas und im Winter mit Gas. Das sind nur max. 2000Wh :) Aha, nur für den Spieltrieb 600Wp auf dem Dach? :D Naja, 1,- € für Gas/Tag spart man auch. :ja:
a) zwei MPPT-Regler. Einen 20A Regler habe ich schon drin. Die 3x100W vorne kommen an den Bestandsregler, alle anderen an einen neuen. b) Die Dinger bleiben einfach drauf. Ich gebe ihnen max. 10 Jahre (Schätzung, bis die ersten Löcher drin sind) , was mir aber völlig reicht. Die Preise fallen derartig, dass sich eine Demontage nicht lohnen dürfte. c) Gewicht und Schwerpunkt waren meine Hauptkriterien für diese Entscheidung. Man kann auch mit 2 Fahrrädern, Klima, 600Wp und viel, viel Akku deutlich unter 3,5t bleiben. Man muss nur gut planen.
Plant man ein Heliumfahrzeug? :D Meine 920Ah (4x230Ah) wogen geschätzt 280kg! :?
Hast Du Blei in den Batterien ? :lol: :lach: :lach: :lach: :lach: ja, waren Blei/Säure. ![]() cool...kommen die auch aufs Dach? ;D nö, die kamen in die Schublade! ![]()
Genau! Zum Besteck (das im Eimer ;-) )
Sage mal, brauchst du da nicht neben dem Feinstaubaufkleber auch noch eine bleifarbene Schwermetallplaktette? :mrgreen: |
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