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eine gelbe verärbung ist nicht wirklich schädlich wenn es nur an der farbe liegt. wenn aber die plastik wasserduchlässig wird zum beispiel aufgrund der hohe temperatur, das wurde schaden verursachen. Mir wurde beim Hersteller Wochner von flexiblen Modulen abgeraten Dabei geht es um den Kleber zwischen Außenhaut und Isolierung Hier besteht die Gefahr das sich der Kleber löst. Für alles gibt es den passenden Kleber, vllt. hat Wochner ihn nur noch nicht gefunden. Mittlerweile werden sie auch von Herstellern von Expeditionsmobilen verbaut. Ich würde mal vermuten, dass die eher kein Risiko eingehen.
Genau, nochmal zur Erinnerung:
Nach knapp 2 Jahren bring dieses Modul keine Spannung mehr. Man sieht eine leichte Verfärbung am Modul. Ursache noch unbekannt. Das Modul idt auf dem GFK-Dach eines T3 verbaut. ![]() So wie es aussieht sind ist es mit der Haltbarkeit nicht weit her. Das kann Dir bei den Glasmodulen auch passieren. Aber klar, Folie ist schlagempfindlicher, vor allem bei Hagel oder Äste... Manche flexiblen solllen bei vollflächiger Verklebung begehbar sein... Würde ich ohne Not aber nicht empfehlen. Ich habe 5 Stück davon auf dem Dach. Es gibt Camper, die verkleben die Module mit doppelseitigem Tesa oder 3M Band und die Ränder dichten sie mit einseitigem Klebeband ab. Die Module sind sehr leicht, das hält sicher einigermaßen und man kann sie leicht wieder entfernen. Ich habe vollflächig mit Sika verklebt, die kriegt keiner mehr runter. Ich klebe auch nur am Rand und in der Mitte ein paar Punkte zwischen den Zellen um sie auch wieder wegzukriegen. Aber vor Hagel habe ich schon Respekt.
Tja, das sagen die von Wochner auch, Volker ;-) Das Problem kannst Du bei allen Modulen haben. Ist schicksal. Defekte Glasmodule hatten wir im Forum auch schon, die sind aber billiger und lassen sich besser wechseln (falls man die gleichen wieder bekommt) Die Entwicklung geht weiter, DUW arbeitet an einer Solarmakise Salut, ich habe hier im Forum immer nur von Modulen gelesen, die kaputt gingen, die als "China-Schrott" bezeichnet wurden. Habe bisher nix schlechtes über die Module von z. B. Der Firmen Wattstunde und Offgridtech gelesen. Oder habe ich was übersehen? Die kommen doch auch aus China. Nur kaputte Module und Regler sind China Schrott, die funktionierenden sind auch aus China, aber kein Schrott, die gehen ja gut. Und wer sagt mir jetzt welche Module aus China was taugen ?
Niemand, deshalb die Garantiebedingungen genau lesen und bei deutschen Händlern kaufen (Impressum lesen) Gruß Andreas Normalerweise gute solarpanel brauchen keine garantieanspruch weil sie nicht kaputt gehen. Ich bin der Meinung, Semiflex gehen wegen Montagefehler wie zum Bleistift nicht flächiger Verklebung kaputt. Oder weil man darauf rumläuft. Grüße, Alf Alf dann begründe deine Mutmassung doch mal mit technischen Einzelheiten warum eine Vollverklebung bei einem Semiflexmodul mit 4mm PVC Unterlage Vollfächig verklebt werden sollte! Und warum den da sogar nöch Ösenangebracht sind wenn man die demzufolge nicht gebrauchen darf. Meinungen muss man nicht begründen. Grüße, Alf Ich bin der gleichen Meinung wie "KudlWackerl" und begründe diese auch. 1. Silizium, aus denen die heutigen Solarzellen gemacht werden, ist ein sehr sprödes Material. 2. Es kann belastet werden, aber dann gleichmässig über die gesamte Fläche! 3. Es darf nicht gebogen werden, bzw, der Biegeradius ist sehr gering 4. Die aufgebrachte Schutzfolie ist zu dünn um das Panel bzw. dessen Oberfläche zu stabiliseren 5. Dies ist auch schon das erste Problem bei der Installation eines 0,5-1m2 großen Panels auf dem Dach ohne Montagerahmen. Das Panel wird meist schon bei der Montage zu stark durchgegebogen 6. Wenn es nicht vollflächig verklebt wird gibt es viele Stellen, die nicht mit Klebstoff unterfüttert sind 7. Bei Verklebung sollen die Kleberaupen mindestens 2-3mm hoch sein 8. Bei 2-3mm Kleberauben ist der Biegeradius auf die nächste klebeleere Stelle meist überschritten 9. Werden diese Stellen wo kein Klebstoff ist bekastet, drücht die Belastung die Siliziumscheibe/Streifen durch 10. Selbst wenn die Zelle nicht bricht, bilden sich Microrisse, die die Siliziumstruktur aufreissen und damit den Elektronenfluß und damit den Ertrag zumindest schmällern. Das ist übrigens keine subjektive Meinung, sondern lässt sich physikalisch nachvollziehen Diese Punkte werden hier aber leider nie angeführt! Damit sind für den Laien/Hobbybastler die Montagefehler vorprogrammiert. Gruß Andreas Andreas, Danke, dass du meine Faulheit unterstützt. :P Vielleicht noch angemerkt, dass man zum vollflächig verkleben eine Zahnspachtel benutzen sollte. Grüße, Alf Ja, Zahnspachtel. So hab ich das auch gemacht. Ich denke, Hagel ist der größte Feind der Module. Wenn man sich mal ein Alu-Dach nach einem Hagelsturm ansieht, kann man sich gut vorstellen, was dann mit dem Silizium passiert. Auch Äste können Schäden verursachen. Solange keine punktuellen mechanischen Beanspruchungen einwirken, sollte das Panel durchhalten. Das nächste Problem sind thermische Beanspruchungen (unterschiedliche Ausdehnung Silizium / Kunststoff / Kleber / Dachhaut) Das kann zu Spannungen und Verbiegungen des Substrats zur Folge haben. Und schließlich altert auch der Kunststoff und wird mit der Zeit blind / läßt weniger Strahlung durch. Auf der anderen Seite steht eine geringe Dachlast, unsichtbare Verlegung, bessere Aerodynamik, keine Verschmutzung unter den Modulen, an die man nicht ohne Abbau herankommt, kein Bohren und Schrauben der Träger / Spoiler auf dem Dach (die zusätzliche Verschraubung wird ja normal vom Hersteller empfohlen)...
![]() Ist doch sauber oder siehst Du Schmutz unter dem Kleber... :-) Das mit der Verschmutzung betrifft dann wohl nur das Aludach. Das die Module kaputt gehen weil sie nicht vollverklebt sind glaube ich nicht wirklich. Hat ja auch Vorteile. Ausdehnung. Aber das sie mehr empfindlich sind, das stimmt wohl und kommt auch durch die verschieden gemessenen Leistungen und meinen Zwei Zellen die 3 grad heisser werden zum tragen. Die bremsen wohl einen Teil des Systems aus. Würde es event. einen Sinn ergeben, die Module vollflächig auf ein dünnes Trägermaterial (Alu-Blech o.ä.) zu kleben, um damit die Stabilität zu erhöhen und dann erst auf ein GFK-Dach? Das würde das Gewicht und den Aufbau ja nur minimal erhöhen, jedoch die Nachteile entspr. reduzieren. Hat das mal jemand probiert? Und man muss ja nicht auf den Platten laufen.... Grüße
Doch gehen Sie, wenn einer der Werbung glaubt und Sie "begeht" und das ist ja oft einer der angesprochenen Vorteile Wenn keiner drauf steht und sie fachmänisch montiert und verklebt sind glaube ich das auch nicht!!! Wenn man allerdings manche Beiträge liest, sind an einer fachmänischen Montage doch schon mal Zweifel angebracht, oder Gruß Andreas Ich begehe nicht mal die Glasmodule. Smile. Für die Kühlung und das Gfk Dach ist sicher ein Riffelblech aus Alu das beste. Nur das kosten dann wieder einiges. Grüße[/quote] Ich denke eher an etwas stabilisierendes und isolierendes. Styrofoam Platten
Styropor/Styrofoam ist als "Geh/Trittunterlage sehr wahrscheinlich zu weich. Außerdem wird es mit der Zeit bemoost und häßlich. Wer eine Unterlage als "Begehunterstützung" unterlegen will, sollte auf 2mm Aluplatten zurückgreifen, dann ist allerdings der ganze Vorteil dahin, dann kann man gleich Rahmenmodule verbauen. Gruß Andreas Hallo Andreas, Der m² Alublech in 2 mm wiegt 5,4 kg. Als Unterlage schlage ich dünnes Edelstahlblech ST1.4031 0,5 mm vor. Wiegt 4 kg der m². Ist viel zäher und beständiger als das Alu. Weniger wegen der Begehbarkeit (das Dach sollte stabil genug sein?), sondern um im Fehlerfall die Module besser abschaben zu können. Ist bei einem Hotspot auch besser. Leider habe ich mir damals diese Gedanken nicht gemacht und direkt auf das GFK-Dach geklebt. Erschwerend kommt hinzu, dass bei meinem Rapido in dem Bereich eine Riffelung ist. Mit Sicherheit bekomme ich das nicht mehr runter ohne das Dach zu beschädigen. Oder ich lasse die unterste Folie drauf und schabe nur das Innenleben des Moduls ab. Aber bisher funktioniert ja alles. Bei Hagel wird es bestimmt kritisch! Grüße, Alf 200W Flexmodul 3Kg & 5 Kg Alu = 8 Kg 200W Rahmenmodul 15 Kg & Halterung 1Kg= 16 Kg Immer noch die Hälfte Bei der Hälfte an Gewicht schwinden aber auch die Pro-Argumente für diese Panels. Wenn man bedenkt wie Cabrio-Heckscheiben aus Kunststoff aussehen, die ein paar Jahre der Witterung ausgesetzt waren und wie die aus Glas aussehen, lässt das auch Rückschlüsse auf die flexiblen Panele zu. Das Argument "Gewicht" verliert so zunehmend an Bedeutung. Bei den 3,5to bekommt man meist eh nicht viel drauf, die großen haben meist genug Zuladungsreserve. Bleiben also ein paar wenige Ausnahmen. Schade, ich war von den Teilen zunächst sehr angetan, aber das verflüchtigt sich gerade. Die Mehrkosten sind sicherlich in LiFePo besser angelegt, wenn es ums Gewicht geht. Kann man polieren wie die Scheinwerfer der Autos. Ich wachse die ca 3x im Jahr ein. Der Optimist würde sagen: Ja, man kann der Pessimist würde sagen: muss man das? Klar wirst du Kratzer mildern, ab das Trüben wirst du damit kaum verhindern können. Die mechanische Belastung wie beim Cabrio-Fenster ist ja nicht gegeben, aber das Trüben wirst du mit dem Polieren nicht aufhalten können. Wie gesagt, bei aller Euphorie die auch mich gepackt hat, sollte man diese Sachen nicht außer acht lassen. Alle sagten "Das geht nicht!" Dann kam aber Einer, der das nicht wußte und es einfach mal machte............und es ging doch! Volker ;-) Will man unter 3,5 t bleiben kommt man an den flexibeln Modulen nicht vorbei. Meine 2 140W Offgridtec Module sind mindestens 20kg leichter als Glsmodule. Leistung satt, eher besser als die vorigen Glsmodule, 16 A schon gemessen. Natürlich weiß noch niemand wie lange die Module wirklich leben. Weiß man von Li Akkus auch noch nicht. Meine habe ich nun 1,5 Jahre. Mich würden Langzeit Erfahrungen mit Qualitäts Modulen (nicht Billigangebote) interessieren. Grüße Franz 280Watt bleiben 280Watt, da gibt es erstmal von Hersteller zu Hersteller keinen Unterschied. Meine 300 Watt für 226€ haben schon 20A angezeigt.25% mehr bei gerademal 7% Mehrleistung. Das ist also kein Pro-Argument für flexible Panel Offgrid wäre auch meine Wahl, weil die 140er recht kompakt bauen. Selbst diesen Monat - und das ist nicht der beste Monat für den Ertrag - hab ich immer noch 18',9A erreicht. Soviel zu Erfahrungen von Billigmodulen und das nach 3 Jahren ;D Nun, wenn die dann noch 10 Jahre lang halten... Dann geht die Rechnung doch auf, oder? Hallo, da wichtigste Argument ist nun mal das Gewicht, wenn ich wie viele andere Gewichtsmäßig mehr Luft hätten, kämen starre Module drauf. Daher Flexible, wenn diese auch wieder ausfallen sollten. Genau das war bei mir auch der Grund. Das Gewicht. Hinten habe ich ja 3x195W Rahmenmodule aber Vorne bin ich mit 2.5T am Limit. Darum sind da 4x200W Sunpower Semiflexmodule direkt vom Hersteller drauf. Kosten inkl Transport und Zoll CH nur 200/ Stück. Und wenn dann eins mal drauf gehen soll ist es dank nur Aussenverklebung auch schnell wieder weg. Ich habe ja ein Aludach, was besser ist für die Wärmeableitung und da gibt es auch keine Verfärbung. Ich habe schon einige Womos mit den flexiblen Panels ausgerüstet. Die funktionieren sehr gut. Einer ist gerade für ein jahr auf Europatour. Er hat Strom ohne Ende. Der Vortei ist halt das Gewicht 100W 3 Kg! Wichtig ist der richtige Laderegler zu verwenden.
Wir diskutieren hier aber nicht geht -- geht nicht, sondern Vorteile -- Nachteile und alles unter Berücksichtigung der Lebensdauer auf einem Womo-Dach. Liegend, als Staubsammler, ohne Waschung durch Regen und Pfützenbildung, weil liegend. Jedenfalls habe ich es so verstanden, Gruß Andreas
Das ist sogar überhaupt kein Argument. :roll: Wenn du uns verraten würdest bei welcher Spannung du die 20A gemessen hast, dann vielleicht. Aber so? Grüße, Alf
Ist das sicher, schon mal nachgeschaut? |
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