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Danke für den Tip. Die haben ja angeblich auch Sunpower im Programm. Nur sind bei denen komischerweise der Wirkungsgrad bei ü20% und bei den Chinesen ca. 17%. Schreiben aber beide von Sunpowerzellen und Backkontakt. Habe die mal angefragt. Aber offensichtlich sind diese Zellen fast noch nicht in der EU angekommen. Ich setze nun auch mal auf die Flexiblen Solarzellen. Die Werden am Mittwoch Installiert leider kann ich es Wetterbedingt nicht selber machen.Wegen den Temperaturen sollte der Sika in der Halle an der wärme verarbeitet werden. Folgende Komponenten habe ich ausgesucht. 1x Votronic MPP430 1x solar Computer S. 2x 135 W Panele , später kommt noch eins dazu. Dann werde ich ca 400 W haben. Diese Solarpanele sind allerdings welche die in diesem trööt noch nicht aufgetaucht sind. Ich hoffe es ist kein Fehler dass ich die gekauft habe. Es Sind flexiblere Panele als die Semiflexiblen weil die Panele eine Rückseite aus Kunstoff und nicht Aluminium haben. Hier die Spezifikation des Panels: 135W flexibles Solarpanel Modul komplett in schwarz Optimal für mobile Einsätze geeignet, da nur ca. 2 kg leicht und nur 3mm dünn. Auf einem schwarzen Campingbus beispielsweise fällt sie kaum auf. Wasserdicht, salzwasserfest, hagelfest, begehbar, geeignet für Boote, Camper, Gartenhäuser, Ladestation für E-Bikes oder als Stromquelle zum Mitnehmen. Wichtig, die Anschlüsse sind auf der Oberseite, daher für jede Montageart geeignet. Mehr Ladestrom, kleiner und leichter als vergleichbare semi flexible Solarpanels. Die Fakten: Leistung: (PMax) 135W Strom: (Imp) 6.87A Volt belastet: (Vmp) 22.0V Kurzschlussstrom: (Isc) 6.13A Volt ohne Last: (Voc) 26.4V Gewicht: ca. 2kg Biegbar: ca. 90° Masse: ca. 1450mm x 540mm x 3mm Garantie: generell: 2 Jahre auf 90% Leistung: 5 Jahre auf 80% Leistung: 10 Jahre Dieses semi-flexible Solarmodul besteht aus Einzelzellen von SunPower, dem führenden Hersteller für Photovoltaik Zellen. SunPower Zellen sind bis zu 30% effizienter als konventionelle Zellen, doch bei Panels von soma-Solar geht es noch besser: Einzelzellen haben produktionsbedingt eine leicht unterschiedliche Leistung und Stromstärke, einige sogar eine signifikante Minderleistung. Jede Zelle wird daher geprüft, bevor sie verbaut wird. Die Leistungsschwachen Zellen werden aussortiert und die Leistungsstarken Zellen jeweils so miteinander kombiniert, dass das gesamte Panel eine gute Leistungsausbeute erreicht. Die Prüfung der Einzelzellen ist ein Aufwand, der sich lohnt. Leistungsschwache Zellen kommen verhältnismässig häufig vor und können für enttäuschende Ergebnisse sorgen, sofern sie ungeprüft verbaut werden. Die Gesamteffizienz des Solarpanels liegt bei 20-22%, was für flexible Panels sehr gut ist. Der Grund für diese Zellen ist -- dass diese Zellen auf den Buckel vom Womo montiert werden Sollten. ;D Bei den Semiflexiblen ist die Verklebung schwieriger weil die Panels immer Zurückfedern wollen. Die Panels sollten mit Sika 521 UV geklebt werden. Allerdings bin ich noch unsicher wie die Panels vor dem Kleben vorbehandelt werden sollten. :roll: Da die Rückseite aus Kunststoff ist glaube ich nicht dass eine Vorbehandlung mit Aceton sinnvoll ist ich denke mit Spüli entfetten sollte hier gehen oder? Was meint ihr dazu ? :?: Gruss Gabriel Dann nimm Silikon entpferner. Das nehmen die Autospritzwerke bevor sie lackieren. stell doch mal einen Link zu den Panelen ein ...Danke
Bei mir hier im Norden ist es immer noch um die 12 Grad. Um Sika zu kleben brauchts du nur 5 Grad. Dauert halt ein bischen länger bevor es "trocken" ist...... Hier übrigens das, nach meiner Meinung, beste mittel um Module und Dach zu reinigen: Link zum eBay Artikel Sika Aktivator TSV Der Link Ich habe die noch billiger bekommen. Weiss nicht wo es die sonst noch gibt hier mal der Link --> Link Gruss Gabriel Hallo Gabriel, Meiner Meinung nach haben diese Panel den Nachteil, dass die Leerlaufspannung für eine Reihenschaltung von 2 Panel zu hoch ist. Über 50 Volt ist den üblichen MPPT Reglern zu hoch. Liebe Grüße, Alf Ja da hast Du recht Deswegen werden die Panele Parallel betrieben. Damit ist die Effizienz des MPPT Reglers natürlich ein bisschen beschnitten. Aber da die Spannung der Panele sowieso ein bisschen höher wie Normal liegt denke ich dass der Verlust nicht so hoch sein wird . Beide Schaltungen haben auch Ihre vor und Nachteile. Später wird die Anlage noch mit weiteren Panelen ergänzt. Dies setzt aber voraus dass ich insgesamt meine Batteriestrategie überarbeite. Da muss ich aber mit meinem tatsächlichen Verbrauch noch Erfahrungen sammeln. Womo wurde erst einmal von uns gebraucht es ist noch zu neu. :D Bei weiteren Panelen werde ich auch einen weiteren Regler brauchen da der jetzige eh nur bis 420 W geht. Momentan habe ich ja erst zwei Panele auf den Buckel des Womos geklebt. Es ist also noch genügend Platz vorhanden.Ein grund für diesen Regler war dass der die LiFePO4 Ladekennlinie schon kennt. Gruss Gabriel Gabriel, mach dir keinen Stress. Auf meine Nachfrage ob ich die Panel in Serie oder parallel betreiben soll, riet mir die Hotline von Votronic zum Parallelbetrieb. Hat mich gewundert, da es hier immer etwas anders dargestellt wird. Ich hab den 420er und könnte meine beiden Panel auch in Serie betreiben. Naja der Votronic kann auch nur tatsächlich Voltage Solar Module max. [V] 50 Somit wäre Volt ohne Last: (Voc) 26.4V vom Panel wirklich zu hoch. Bei schlechten Sonnenschein Bedingungen ist es ja tatsächlich so dass es von Vorteil wäre wenn UI von den Panels höher ist als die Batteriespannung sonst ladet es nämlich nix :eek: Die Solarladeregler die ich soweit aus dem Mobilen Bereich kenne sind nur step down Regler. Da brauchte es einfach eine aufwändigere Elektronik um eben was besseres zu machen als die heutige Jubel Elektronik die man so bekommt. Mir würde eigentlich ein Gerät vorschweben der Support hat und bei Neuen Technologien frische Firmware Updates hätte und kombiniert wäre mit allen anderen Teilen die ich heute separat erwerben muss. Beispielsweise mit Batteriemgmt System der mit Solar mit 220 V 110 V und LIMA zurecht kommt mit Balancern die mehr als 1 Ampere verbraten können wenn es denn mal sein muss--- . Aber soweit ist es ja noch nicht und somit kann ich ja mal mit etwas billigem einsteigen und vielleicht in ein paar Jahren dann mal was richtig vernünftiges kaufen wenn es dann mal erschwinglich verfügbar ist. Momentan sehe ich in diesem Bereich mehr oder weniger nur Einweg Artikel Gruss Gabriel Hallo in die Runde, nach dem ich lange gezögert habe, ermutigt durch euch und diesen Thread, warte ich nun auch auf meine flachen Module ....bestellt sind 4 x 120W mit denen ich das vorhandene 140 W Modul von Büttner ergänzen will. Insgesamt wären es dann also 620 W und meine Dachfläche dann ziemlich ausgereizt. Ich denke die neuen Module werde ich als kpl. neuen eigenen Kreis mit extra Regler aufbauen. Im Augenblick schwanke ich noch ob ich die Zellen Parallel oder in Reihe schalten sollte ....Mpp oder Standardregler.... Wenn ich Parallel schalte stellt sich die Frage welchen Kabelquerschnitt sollte man nehmen? Hier noch die Daten der Module Nennleistung Pmax 120 W Spannung Umpp 22 V Strom Imp 5,45 A Leerlaufspannung Uoc 26,4 V Kurzschlussstrom Isc 5,87 A Modulwirkungsgrad 22 % Zellanzahl 40 Gewicht 2,20 kg Abmessungen 1305x540x3 mm Gerne lese ich die Empfehlungen der hier versammelten Experten Gruss Helmut Hier Hast Du das Ergebnis. Allerdings müsste man schon wissen welche länge du brauchst und wieviel verlust für Dich noch tragbar ist. Ergebnis der Querschnittsberechnung Mit folgender Formel wurde gerechnet: I = 23,4 A l = 10 m cos Phi = 1 K = 56 Ohm * mm^2/m dU = 1 % U = 26,5 V Damit ergibt sich ein Querschnitt von 35 mm^2 Gruss Gabriel Sauber, ist einen Guten wert ! Gr. Richi 16² sollten dicke reichen, sind doch nur maximal 22A bei Parallelschaltung. Hallo, ich habe das gleiche Modul in 150 Watt gekauft und bin wegen der fehlenden Hinterlüftung bei direkter Verklebung verunsichert, ob ich dieses Modul auf mein neues Wohnmobil klebe. Laufen deine Module immer noch und wie bist du damit nach mehreren Jahren zufrieden? Habe mir 2x 100w Fleximodule installiert. Das erste Modul hatte einen Hotspot da die Busbar nicht sauber verlötet war. Habe dann angefangen die Temperatur der einzelnen Zellen zu messen und siehe da auch die zweite hat bei ca 4 A in den Zellen 30-40 grad Unterschied. Kam dann gestern 10.05.16 auf 70 grad bei 34 Zellen und 110 grad bei zwei weiteren. Habe beide Panelen wieder heruntergeschnitten ( ca. 2 Std pro Modul) und siehe da mein Dach (GFK) hat Brandfecken (nach 10 Tagen in Mitteleuropa!) Möchte nicht wissen was bei längerem Betrieb mit Holzunterlatterung passiert wäre (habe ich Gottseidank nicht). Im Bild rechts oben war der Hotspot mit Busbarfehler Brandfleck nach 3 Std Demontage. Linkes Modul war 10 Tage auf dem Dach. Auch hier sieht man mit bloßem Auge welche Zellen die höhere Temperatur hatte. Würde jedem raten wenn flexible Module dann mit Temeraturmasser die Zellen Prüfen sowie jeden Monat eine Sichtkontrolle. Tipp: Vor Montage die Module ohne Verklebungen aber angeschlossen auf das Dach legen und mal 2 Tage bei Sonnenschein in Betrieb nehmen und die Temperatur beobachten (über alle Zellen) Werde mir jetzt Solarmodule mit Spoiler montieren, nehme wegen der Brandgefahr von Flexiblen Module abstand. PS Temperaturfehler war bei allen 3 Modulen (3 Modul war Nachlieferung) vorhanden. Gruß Uwe ![]() ![]() Wenn du uns jetzt noch erzählst, wo du diese billigsten Chinakracher gekaufst hast? Mir schauen die seltsam aus, vielleicht Ausschuss verhökert? Was sagt der Lieferant dazu? Hast du zurück gegeben? Liebe Grüße, Alf Gehen Morgen Zurück und billig waren Sie nicht. Dach wird abgeschliffen und lackiert Dann kommen Spoiler Module ohne Dachkontakt aufs Dach. Gruß Uwe Viel Lehrzeit gezahlt aber vollbracht, Rückabwicklung/Austausch problemlos bin jetzt aber ein gebranntes Kind von flexiblen Solarmodulen. ![]() Würde mich immer noch interessieren, welches Fabrikat das war. Ist das ein Geheimnis? Dein Alf Hallo Alf, War kein Name darauf denke aber wie 90% aus China mit folgenden Daten (Preis 200€ pro Stück. Leistung war ok) Nennleistung Pmax 100 Watt Spannung bei Nennleistung Vpmax 18,97 Volt Leerlauf Spannung Voc 22,76 Volt Kurzschluss Strom Isc 5,69 Ampere Strom bei Nennleistung Ipmax 5,27 Ampere Wirkungsgrad der Zellen 18,25 % Temperaturbereich -40°C / + 85°C Toleranz +/-10 % Flexible Solarzellen Monokristallin By-Pass Diode 12 Ampere Abmessungen: 1250 x 550 x 2 mm Gewicht 2,8 kg 36 Monokristalline, flexible Zellen PS Wafer waren nicht gerissen sieht auf dem Bild nur so aus da sich das Laminat durch die Temperatur rund um den Wafer und zwischendurch gelöst hatte. Gruß Uwe Da hast Du aber richtig Pech gehabt... Ich kann (toi toi toi) bei menen 5 Modulen noch nicht klagen. Mann muss auch die Temperatur nicht immer messen, Handauflegen und Sichtkontrolle reichen meist aus, um Hotspots zu erkennen... Meine sehen aber auch etwas anders aus (anderer Hersteller) Da tut mir der Händler Leid, der die Dinger gegen Vorkasse in China bestellt hat und nun auf einem Container mit Sondermüll sitzt. Dein Alf na da schaut man nach einem Jahr mal rein und was fällt auf ihr habt noch immer nicht verstanden das euch jeder PV Spezialist der in bissler Ahnung von der Materie hat euch von Flexmodulen dringend abraten wird, denn es ist ganz egal welcher Hersteller das ist, die Microrissproblematik gibt es in allen Flexiblen Modulen, bei den teuren wie auch bei den billigen. Die Zellen sind sind fast bei allen Modulen aus den selben Schmieden. Ändern tut sich nur das Laminat und die Optik im Sinnen von Sunpower Backcontakt oder klassischen Busbars an der Vorderseite, wie auch die Typen der Anschlussdosen, der rest ist Vodoo. Das die Zellen kaputt werden liegt nun mal an den Scherkräften die ein Kunststofflaminiat mal nicht von den Zellen abhalten kann Wenr schon mal 1000 Elektroilluminiszenzbilder nach einem Hagelschaden von Glasmodulen gesehen hat wo das Glas noch oin Ordnung ist, aber die Zellen alle geknackt sind, der weiß wie fein felxibles Plastik über einer Zelle ist. Früher oder später schaut jedes Flexmodul so aus wie das oben gezeigte. Absolut nichts ungewöhnliches. Schau an 16 Monate später taucht der pezibaer aus dem immobilen Photovoltik Foruum wieder im Wohnmobilforum auf - wiederum mit seinem Pamphlet gegen die semiflexiblen Solarpanels! Inzwischen kennen wir Womo user mit 4 Jahren praktischer - und schadenfreier - Erfahrung! Und Yachbesitzer mit 7 Jahren Erfahrung ... Klar sind dies noch keine Langzeitresultate - aber mein Nachbar hat nach zwei Jahren auch schon klassische Panels auf seinem Haus ersetzt ... Genau. So wie ich gelesen habe gibt es diese Microrissproblematik auch bei konventionellen Modulen. Angstmacherei ist ein schlechter Ratgeber. Fehler, Risse oder Hotspots kann es bzw. gibt es bei allen Modulen, das ist gar keine Frage. Nur lassen sich Module mit Halterungen sehr, sehr viel einfacher austauschen als geklebte Module. Und die Vibrationen eines normalen Wohnmobildaches sind nicht mit einem Hausdach zu vergleichen. Es gibt einfach auch während der Fahrt eine mechanische Beanspruchung durch Verwindung und Vibrationen, beim einen mehr beim anderen weniger. Das ist einfach eine Frage der Wegewahl! Klar, dass ein 8-9m Wohnmobil sich an geteerte Straßen hält und nur ein kurzer schmaller Aufbau sich auch auf Feldwege wagt. Man sollte halt immer die Vor-und Nachteile auch auf seine individuellen Reisegewohnheiten abwägen. Nur meine Meinung, Gruß Andreas Bei schlechten Straßen und Feldwegen haben die vollverklebten leichten flexiblen Module deutliche Vorteile. Ich kann mit meinen 5 Modulen bisher nicht klagen, sie verrichten ihren Dienst ordentlich, ich würde sie (bisher) wieder kaufen. Glaube ich dir, kann ich ja auch verstehen. Ich plädiere nur im Sinne einer objektiven Darstellung für die Aufzählung aller möglichen Vorteile und Nachteile. Es gibt halt auch genügend Berichte über unsachgemässe Montage (zuviel ungleichmässiger Anpressdruck) und Zellenausfälle, die erst nach der Klebung entdeckt wurden. Gruß Andreas
Genau! In einem anderen Forum hat gerade ein Anwender berichtet, dass seine Panels - mit Sika befestigt - nicht halten: Er hatte die Schutzfolie auf dem Aluminium auf der Rückseite der Panels nicht entfernt ... :eek:
Das kann aber auch nicht der Grund sein, warum klassische Module den Geist auf geben. Es gibt so viele Expeditionsmobile die große uns sehr große Module verbaut haben. Wenn man sich überlegt, wo die überall her fahren :gruebel:
Hallo, wie lange hast Du die Module schon drauf?
Das ist der Grund. Mechanisch werden größer Module im gleichen Alurahmen montiert. Die Vibrationen und Verwindungen sind bei einem Fahrzeug immer vorhanden. Je kleiner desto unempfindlicher gegen mech. Belatungen. Dafür gibt es dann bei gleicher Gesamtleistung halt Verkabelungs/Steckerprobleme. Ist aber, wie gesagt, nur meine Meinung, Gruß Andreas
Seit Oktober 2014, also 1 1/2 Jahre oder 2 Winter Salut, mich würden mal die Erfahrungen mit den 140 Watt Modulen von Offgrid interessieren. Ich liebäugle mit diesen Modulen. Wer hat diese Dinger wie lange im Einsatz? Ja, Die Offgrid Module habe ich seit Ende 2014. Allerdings in der 100 Watt Version. Völlig problemlos trotz mehrfachem Starkhagel mit murmelgrossen Hagel. Flächig geklebt auf GFK Dachhaut. Dein Alf Danke Alf! Sach, darf ich fragen, wie du dein Dach vorbehandelt hast, mit welchem Kleber du gearbeitet hast und wie du den Kleber gleichmäßig auf dem Dach verteilt hast. Wie hast du die Kabel der Module miteinander verbunden? In einer wasserdichten Box? Dann zentral durch das Dach geleitet? Sind die Module begehbar? Hallo Franzose, such mal hier im Forum am besten mit Google nach meinem Baubericht. Die Stichwörter "Forum KudlWackerl Sanierung Rapido" Treffer sind ganz oben. Da siehst du alles mit Bildern usw. Ich bin zum flächig kleben mit weichen Schuhen und Styroporplatte draufgelaufen. Jetzt nach dem Kleben würde ich die nicht mehr begehen, weil es knistert. :oops: Dein Alf Hallo zusammen, ich möchte hier kurz über meine Erfahrung mit einem flexiblen Solarmodul (müsste etwas über 100W gehabt haben) berichten. Aufgeklebt vor knapp 2 Jahren auf meinen Ducato Kastenwagen mit dauerflexiblem Kleber. Jetzt im Urlaub habe ich plötzlich festgestellt, dass der Kompressorkühlschrank nach 2 Tagen Standzeit nicht mehr lief. Die Spannung der Zweitbatterie lag auch bei nur noch 11,5 V. Ladestrom vom Panel im halbschattigen Pinienwald 0,0A, in praller Mittagssonne ohne Schatten 1,5A. Von den 6 Strängen (6 x 9 Zellen monokristallin) habe ich einzelne beschattet und dadurch festgestellt, dass nur noch ein Strang Strom liefert! OK, jetzt kann man sagen, dass ich kein China-Modul kaufen soll, aber so einen Schrott hätte ich nicht erwartet. Das Modul habe ich über Ebay von einem Importeur erstanden, mal schauen, ob ich den wegen Garantie erreichen kann. Gibt es ähnliche Erfahrungen von euch? Ich habe die 60 Seiten des Themas noch nicht durchgelesen. Sonnige Grüße aus Südfrankreich PS: die einzelnen Zellen scheinen intakt zu sein, vermutlich sind es die Verbindungen zwischen den Zellen, die durch thermische Ausdehnungen gerissen sind. Für derbully: Dein flexIpanel ist vom typ mit sunpower-zellen ? Hattest du Bach Kontakt? Kannst du die genaue Bezeichnung durchgeben? Das Fabrikat der Zellen kenne ich nicht. Ich habe ein Detailfoto vom Panel gemacht, vielleicht könnt ihr was erkennen. Auf dem Anschlußkasten steht "Hong Xin Xu" und "PV-JB006". Bach Kontakt sagt mir nichts.? ![]() Keine sunpower-zellen. Wieviel kostete das panel, wenn du es noch weist ? Bei Back Kontakt sind die Zellverbindugen hinten und nich wie hier vorner über den Zellen. Dadurch wird die Zelle in diesem Bereich abgedeckt und damit sinkt der Wirkungsgrad. |
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