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173 € habe ich dafür bezahlt, bei einem chinesischen Händler über Ebay. Darf ich den Ebay-Namen hier nennen? Jedenfalls ist das schon über 2 Jahre her und ich habe ihm jetzt eine Reklamation geschrieben. Mal sehen, wie er reagiert. Diese Panels verkauft er noch immer. Wenn das panel nicht mehr in garantie ist, denke er wird dich auf jedem fall nicht entschädigen. Wie lange war die garantie ? Ich wurde in der zukunft ein flexipanel mit sunpower zellen kaufen, wenn du noch ein flexi kaufst. Dein panel war auf eine flache fläche geklebt oder auf eine nicht-flache runde fläche ? Müssten diese flexiblen Module denn nicht auch mit einem guten doppelseitigem Klebeband und aussem rum mit einem guten Aluband (zB von 3M) auch vernünftig halten? Hat das schon mal jemand probiert? Mir gefällt da die Lösung mit dem Sikaflex nicht wirklich .... ich gehe halt immer davon aus, dass auch mal ein Modul kaputt geht. Garantie: Ich vermute, max. 2 Jahre, ich hoffe auf Kulanz. Bis jetzt hat er nicht geantwortet. Das Panel ist auf dem Dach des Ducato 250 geklebt; das Dach hat eine geringe Wölbung und eine Art eckiges Wellblech, also zur Stabilität Längsnuten, die ich an den Rändern des Panels verschlossen habe. Ich will Euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten: Ich habe 500Wp (5 Panele a 100Wp), nach Regen um die Mittagszeit (Panele kalt), messe ich eine Leistung von 460W, in der Mittagshitze, strahlendblauer Himmel nur noch 360W. Ich führe das auf die Erwärmung der Panele und eventuell auf eine leichte Trübung der Kunststoffbeschichtung durch Umwelteinflüsse. Die Panele sind jetzt 2 Jahre alt. Bevor gute Ratschläge kommen, ich weiss, wie man richtig misst, die Anlage wurde unter Last mit einem WR und einem Fön gesetzt und die Messungen wurden einige male zu unterschiedlichen Zeiten wiederholt, Batteriespannung unter Last 12.7V. Es kommen keine Ratschläge. Aber in der Tat ist es so das sie bei wärme ca. 20% verlust haben. auch die Normalen Module. Ich habe das einmal getestet mit Wärmebildcam und voller Sonne. Dann habe ich sie mit Wasser schnell runtergekühlt auf ca. 20°C. Plus 20%. Ich habe 4x200W Semiflex (eines am Alkoven ca.40°Winkel)Max. 720W und 3x195W Rahmenmodule max. 600W. Mit dem Dongel von Victron sehe ich jeden Tag den Spizenwert. Die max. Leistung erreicht man eigentlich selten. Und die Verluste sind ja nur da wenn man sowiso zuviel Produziert. Bei schlechtwetter hat man dafür kaum Verluste. Ich habe 4x200W Semiflex (eines am Alkoven ca.40°Winkel)Max. 720W und 3x195W Rahmenmodule max. 600W. Mit dem Dongel von Victron sehe ich jeden Tag den Spizenwert. Die max. Leistung erreicht man eigentlich selten. Und die Verluste sind ja nur da wenn man sowiso zuviel Produziert. Bei schlechtwetter hat man dafür kaum Verluste.[/quote] Hallo Variophoenix Was für ein Solarmodul hast Du im Alkoven und wie hast du es befestigt? Gruss André Hallo René, interessant wäre bei Wärme die ca. 20% Verlust mal zwischen den nicht hinterlüfteten Semiflex und den hinterlüfteten Rahmenmodulen zu vergleichen. Du hast ja beide im Einsatz, wenn ich das Richtig verstehe? Gruß Michael Das ist ein wirklich wichtiger Punkt, der für die Bewertung der Vor-und Nachteile eine große Rolle spielt. Alle Module, egal ob starr oder flexibel werden unter STC (Standartkonditionen) gemessen und da ist die Temperatur für die Betriebsmessung mit 25°C festgelegt. Pro 10°K steigender Temperatur sinkt die Ausbeute um 5%! Bei 70°C sind das dann 20%. Gruß Andreas die am dach geklebten flexiblen werden aber wärmer als die mit glas unterbelüftete panels...... Ja? Um wieviel Grad Celsius denn? Volker Ich habe das auch gemessen mit der Wärmebild an einen sonnigen Tag in der Bretagne. Es war aber windig. Ergebnis Rahmenmodule ca. 50°C und Semiflex 55°C gemessen an der heissesten Stelle. Allgemein waren es ca. 3-5°C unterschied. Ich habe aber ein Aludach das die Wärme besser ableitet, dass ist auch noch ein wichtiger Faktor. Hallo, verstehe die ganze Problematik gerade nicht ganz. Im Sommer habe ich doch kein Problem mit dem Ertrag, ob 10% weniger egal! Im Herbst oder Winter gibt es so gut wie keine Leistung Einbußen, oder?
habe ich doch auch schon geschrieben.
Mit PU Kleber aber nicht Vollfächig. Nur am Rand und ein paar Punkte zwischen den Zellen in der Mitte. --> Link Für rene': ich glaube du hast sunpowerzellen und andere module. Standardisiert auf 100Wp weisst du welche zelle mehr ertrag in der praxis mit sonne une bewölkt liefert ? Bin mir nicht sicher was du meinst. Die beste Leistung meiner Meinung nach hat man mit Sunpowerzellen die haben Backkontakt und 40 V Spannung. Ist gut bei schlecht Wetter und weniger Spannungsverluste wegen höherer Transport Spannung. Rahmenmodule werden weniger warm, dadurch leicht weniger Verluste. Ich meine folgendes: Wenn du ein 100Wp panel mit sunpowerzellen hast und ein anderes 100 Wp panel mit üblichen zellen welcher produziert mehr in pralle sonne und bei bewölkt ? Natürlich du hast keine 100Wp panels, vielleicht hast du ein 140Wp panel und dann man muss es normieren auf 100Wp um vergleiche zu tun. Theoretisch sollten beide panels dasselbe produzieren aber vielleicht ist eben nicht so. Die 40V spannung sind keine eigenschaft der zellen sondern des panels, abhängig wie man die zellen im panel verbunden hat. Eben, das wurde hier schon mal geschrieben. Die mit Backkontakt also Sunpowerzellen haben die bessere Leistung weil die Zellverbindungen nicht die Zellen abdecken da sie ja genau deswegen auf der Rückseite angebracht sind.
100W sind 100W, ob Backkontakt gelbe Blümchen oder rosa Schleifchen spielt da überhaupt keine Rolle. Was Du meinst ist der Wirkungsgrad, Der hat was mit der Waferquali und eben auch zB. Rückverdrahtung zu tun. Also je besser der Wirkungsgrad desto kleiner die Fläche bei gleicher Leistung. Stimmt. Ich habe aber nichts von 100W geschrieben. Sunpower sagt, dass seine zellen eine bessere temperaturempfindlichkeit und eine bessere leistung bei tiefe sonneneinstrahlong (ca.5-7%) als konventionelle zellen haben. Interessant wäre es selber zu bestätigen.
hätte auch 1000 333 66 oder oder stehen können Aber das haste geschrieben
Und nochmal, das ist falsch, und wohl auch einer Deiner Denkfehler insgesamt in dem Thread. Solange Du die physikalischen Zusammenhänge nicht akzeptierst wird jede weitere Diskussion darüber zwecklos. Und wenn hier physikalischer Unsinn aus anderen Beiträgen kopiert wird, wird es deswegen eben auch nicht zur Tatsache. ät sergiozh :D Ja und meine Schwiegermutter sagt immer ihr Waschmittel wäscht noch etwas weißer. :wink: Was willst du eigentlich oder wo ist dein Problem. Kritisieren ist sehr einfach wenn man schreiben kann. Kläre doch uns mal auf damit wir auch von deiner Erleuchtung was abbekommen. Warum so bissig? Das muss doch nicht sein, denn anscheinend redet ihr eifach nur aneinander vorbei. Du schreibst selbst
Bezogen auf was? Auf die m2-Ausbeute? Meinst du den Wirkungsgrad? Da würde ich dir zustimmen. Aber, so wie du es schreibst sind sie einfach leistungsfähiger. Da muss ich deacheapa recht geben, denn 100/200 Watt bleiben einfach 100/200 Watt. Panel mit einem hohen Wirkungsgrad machen Sinn, wenn man nicht so viel Platz hat, wie man vllt. braucht. Ansonsten sind sie teurer, aber nicht leistungsfähiger. Man erkauft sich nur weniger Platzbedarf aber nicht mehr Leistung. Statt einem 200 Watt Panel mit 40V kann man auch zwei Panel mit 100 Watt / 20V nehmen und sie in Reihe schalten. Dazu wird hier aber oft nachvollziehbar abgeraten. Leistungsmäßig wäre es das gleiche. Ich weiss zwar ungefähr worauf Du hinaus willst, muss Dir aber sagen, dass es so nicht funktioniert. Die Module streuen recht stark in ihrer Leistung, obwohl sie alle 100Wp Nennleistung haben. Ich habe 5 Stck. 100Wp semiflexible Module auf dem Dach identisch verklebt und einzeln abgesichert, verwendet wird ein 500 Watt PWM Regler von Votronic, die Spannung ist also für alle gleich und entspricht der Batteriespannung von 12.7V unter Last. Ich kann mit Hilfe eines Sicherungs-Amperemeters die Ströme der Module einzeln messen. Die streuen so weit, bei gleicher Bestrahlung, dass man keine vernünftige Aussage treffen kann. Das schwächste Modul liegt bei 4.3A, dann 4.8A (beide mit 32 Zellen, 7 Monate älter), dann 5.2A, 5.3A und 5.5A (die 3 sind aus einer gleichen Charge mit je 36 Zellen, etwas über 1 Jahr alt). Alle Module sind unverschattet und liegen flach auf dem Dach, also gleiche Einstrahlung und Hitze, klarer Himmel, Messung erfolgt unter voller Belastung mit Wechselrichter / Fön, die Module wurden vor der Messung gereinigt. Diese Ergebnisse sprechen übrigens auch für die Parallelverschaltung, wären sie in Reihe geschaltet, würde das jeweils schwächste Modul der Kette den Strom für die anderen begrenzen. Das wird bei den Glasmodulen auch nicht sehr viel anders sein. Es ist Zufall, welches Modul mit welchem verglichen wird und was dabei herauskommt, WattPeak ist eben nicht gleich WattPeak ... Hoffentlich haben wir wirklich an einander vorbei geredet. Ich habe eine Frage gestellt bekommen und wusste, wie ich auch geschrieben habe, worauf die hinausläuft. Klar ist 100W Leistung teoretisch 100W. Aber ich redete vom Wirkungsgrad und damit verbunden auch von der kleineren Fläche der Module bei gleicher Leistung. Die Frage war für mich ihreführend weil er dafon gesprochen hat diese auf 100W runterzubrechen, was für mich genau aus eurer Begründung keinen Sinn macht. Also ich denke wir verstehen uns alle Richtig.
So passt es jetzt ja auch. :ja: :top:
Da hast Du recht mit, ist aber völlig normal. Ein typ in einem wohnmobilforum aus italien hat erzählt dass er zuhause eine sunpower solaranlage hat. Er meint seine anlage liefert mehr strom in einem jahr als vergleichbare anlagen in seiner umgebung. Habe mich oben ein wenig verschrieben. "Smartphone" Wollte schreiben: Hoffensichtlich haben wir wirklich an einander vorbei geredet. Ich habe eine Frage gestellt bekommen und wusste nicht, wie ich auch geschrieben habe, worauf die hinausläuft. So nun hier noch ein paar Wärmebild Aufnahmen. Heute bei Sonnenschein 25 Aussentemp. um ca. 14.15 Uhr bei voller Belastung. (Bei mir geben alle in etwa gleich viel Leistung. Das habe ich auch noch gleich gemessen.) Wie ihr seht ist der Themperaturunterschied nicht so gross. Ich denke dank der besseren Wärmeableitung vom Aludach. Bei GFK hatte ich bis 10°C mal gemessen. Erstes Bild: Semiflex Zweites Bild: Rahmenmodul Und hier noch zwei um wenig heissere Zellen die ich beobachten muss. Ev. weil sie voll unter Belastung waren. Denn beim letztenmal ohne Belastung waren die nicht da. Und hier noch eines vom Aludach wo man die Wärmeableitung klar sieht. Dach hat ca. 40°C Die 35.5°C sind im Schatten verursacht vom Dachfenster. ![]() Danke René, sehr aufschlussreich! Gruß Michael Max 65 Grad ist nicht übermäßig heiß oder? Gruß, Alf
Nein. Wie hast du das gemessen? Ich hatte schon bei GFK und Flexmodul 70°C. Das GFK war vom Carado und das ist sehr dünn. Das wird wohl spuren hintelassen haben. Bei 70 Grad da hat man dann bereits 10 bis 20 % Leistung verloren wegen der hitze. Bei meine Flexmodule da hatte ich auch so viel Strassenstaub drauf das noch weitere 20% verloren ging. Ist nicht einfach Strom zu produzieren. MfG Thomas v. Wenn ich fragen darf modell und preis der wärmebildkamera ? Flir Thermacam E300 Auflösung 320x240 Neupreis lag im 2007 bei 30000Fr.
Hoffentlich nicht nur gekauft um Solarmodule am WoMo zu fotografieren. MfG Thomas V.
Das sagt leider gar nichts aus. Dachneigung / Dachausrichtung / Alter der Anlage / Verschmutzungsgrad der Vergleichsanlagen etc. Da reichen schon einige größere Vogelhaufen auf einer Zelle, um signifikante Leistungseinbußen zu haben. Bei den stationären Anlagen werden mehrere Module in Reihe geschaltet, wenn ein Modul weniger Strom produziert, zieht es die Leistung der ganzen Zeile runter. Aber es ist klar, man ist immer stolz auf seine Anlage und die Werbeversprechen sind auch nicht ohne - sunpower klingt ja auch nach Power... ;-) Die Installation (KAbelquerschnitte, Längen, Verschaltung) und die verwendeten Komponenten (Wirkungsgrade der Zellen, Regler und Umrichter, Wärmeverluste) können schon große Abweichungen im Ertrag verursachen. Richtig erklärt. Ich wollte es erst mit nur einem Wort abtun. Stammtischmythen. :lach:
Nein, ist es nicht!. Aber die Außentemperatur war auch nur 25°C. Im Hochsommer soll es angeblich auch mal 35°C geben. Ist zur Zeit zwar nicht der Fall, aber die 10°K muss man dann halt auch noch mit drauf rechnen und dann sind es 75°C. Aber die Wärmebilder sind klasse! Sie bestätigen die Aussage vieler, dass die Panels in der Praxis richtig heiß werden können. Das Stromabgabeverhalten von Solarpanels bei steigender Paneltemperatur ist ja ausreichend erforscht und bewiesen. Gruß Andreas Man sieht auch, dass die unterlüfteten Module etwas kühler sind. Ein GFK-dach bekommt keine schaden wenn ein geklebte panel 75 grad erreicht ? Was soll da noch kaputt gehen, wenn alles voller Kleber ist? :D
Es kann sich gelb verfärben. Es gibt Fotos weiter hinten davon. Dann gibt es sicher auch günstige ganz dünnheutige GFK mit eps ( Styropor) und bessere GFK mit xps als Unterbau. Das muss man sicher auch noch berücksichtigen. |
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