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Hallo nachdem ich jetzt knapp 2 Jahre zu den Wohnmobilisten gehöre und diese Art zu Reisen verdammt viel Spaß macht. Bin ich am überlegen meinen Rimor zu verkaufen und einen winterfestes zum Skifahren zu erstehen. Hat jemand einen Tip auf was ich achten muss. Mein Budget geht bis ca. 35.000€. Ach ja gebraucht ist bei dem Budget kein Problem. Das Alter eigentlich auch nicht. (Sagen wir mal ab BJ. 2000). Einzige Bedingung 6 Schlaf und 6 Sitzplätze und keine Probleme mehr mit dem zzl Gesamtgewicht. Tom Concorde auf Iveco ??? ZB Also ihr würdet dann auch zu Carthago Phoenix oder Concorde tendieren. Einziges Problem die Länge. Er sollte nicht länger als 7,5 Meter sein, da sonst der spontane Besuch auf einem CP in der Hauptsaison sehr komplieziert wird. Wir hatten schon mit unserem Rimor (7,3 Meter Probleme einen Platz zu finden. Gibt es alternativen zu den obengenannten? Tom
Du brauchst 6 Schlaf- und Sitzplätze und willst unter 7,5 m bleiben .. :eek: ... im Winter :eek: :eek: Du suchst "Heinrich, den klappbaren ... " :? Jein Wir reisen in der Regel zu viert. Aber wenn wir mal ein WE wegfahren (Mosel Rhein oder so kann es sein das Freunde von den Kiddies mitkommen. Für den Winter vier. Tom Gibt es wirklich eine vernünftigen Alternativen zu Carthago Phoenix und Concorde? Thomas Ja klar .. tausende andere fahren auch im Winter .. :) Dein "Problem" seh ich eher in der Längenbeschränkung auf max 7,5 m bei der Personenzahl ... Schau auch mal nach N+B Flair auf Iveco .. oder ältere N+B Clou Trend.
Whs wolltest Du "keine" schreiben: Wenn Winter im Vordergrund steht, das Alter des Fahrzeuges mit 10-15 Jahren definiert ist, dann würde ich qualitätsmässig auf jeden Fall bei Concorde und Phoenix schauen. Da würde ich persönlich den Carthago sogar weglassen ... Und warum unbedingt Hecktriebler? Wir haben knapp 7,70 mit Tandemachse und hab null, absolut null Probleme im Winter. Wir sind jeden Winter in den Alpen... Nur mal so zur Info. Das würde deine Auswhal erheblich erweitern. Didier Einige Qualitaetsstufen unter Concorde/Phoenix, nur 500kg Zuladung, dafuer kuerzer und neuere Basis: --> Link Es geht mir mit dem Hecktriebler nicht um Winter oder Sommer aber ich habe schon oft auf einer feuchten Wiese die Fronttriebler gesehen die nicht mehr rauskamen und ich mit meinem OK nur "3,85 to" ohne Probleme da durch kam. Tom Ich wundere mich immer, wie pauschal hier über die Wertigkeit der Fahrzeuge diskutiert wird. Ich habe in zwei verschiedenen Verfahren hochpreisige PhoeniX einfrieren lassen, weil Klage über die Wärme/Kälte im Heckbereich geführt wurden. Kosten jeweils knapp 10.000,- €. In beiden Tests fielen die Fahrzeuge in der Kältekammer von Truma durch, trotz DIN-gerechtem Aufheizversuch. So viel dazu. In einem Fall nach ca. 15 Stunden gerade 12 Grad erreicht.... Dann wundere ich mich immer wieder über die Pauschalittät der Urteile über Front- und Heckantrieb. Die wenigstens werden die Unterschiede "erfahren" haben. Dazu kommt, dass jedes, wirklich jedes Fahrzeug anders reagieren dürfte, weil es auf die jeweilige Achlastverteilung, die Quali der Reifen und die Fahrkünste sowie Weitsicht des Fahrers ankommt. Ich war mit Tandem, was die Traktion anging, beim Frankia unzufrieden, beim bauähnlichen Eura sehr zufrieden und bin jetzt, beim Tandem-Integra ganz gut zufrieden. Trotz gleichen Fahrwerken liegen sehr unterschiedliche Fahrerlebnisse vor! Ich denke, es ist notwendig, sich von solchen Vorurteilen also zu verabschieden. Wichtig ist: Doppelboden mit guter Beheizbarkeit (was bei Warmwasserheizungen, siehe oben, nicht immer der Fall ist, wenn man schlecht konzipiert), eine gute Belastung der Antriebsachse, was beim Fronttriebler nur dann der Fall ist, wenn minimum 40 % des Gesamtgewichtes vorne ankommen, und dann natürlich gute Reifen. Ein bisschen Gefühl des Fahrers kann nichts schaden.
das ist völlig richtig, aber wer kann ständig die Achslast kontrollieren, dass er die min. 40% auch hält. Aber schon beachtlich, wie ausdauernd du die Fronttriebler verteidigst. Es gibt nur bessere oder schlechtere Fronttriebler. Ich weiss schon, dass du die Formeln beherrscht und das Optimum rausholst, aber besser als ein Hecktriebler wird es nie werden, dass lässt die Physik schon gar nicht zu! Wenn du es immer noch nicht glauben möchtest, können wir uns gerne vollbeladen zu einem Kavaliersstart auf einer nassen Wiese treffen. :D Ja, ich kenne beide Varianten auch aus der Praxis.
Das stimmt!!!!! Ich wäge nur ab, was mir wichtiger ist. Die Laufruhe und die geringe Wankneigung im Vergleich zur etwas besseren Traktion bei einigen, wenigen Fahrsituationen, ist abzuwägen. Ab einer gewissen Gewichtsklasse ist aber auch das reine Theorie, weil man dann am LKW-Chassis nicht vorbei kommt. unbedingt größer sind diese Fahrzeuge dann ja bekanntlich nicht, geräumiger auch oft nicht, und dazu wesentlich teurer. Mich stören nur immer wieder diese unausgegoren Pauschalurteile, die die meisten selbst kaum "erfahren" haben, sondern eher vom Zusehen oder Hörensagen kennen. Ich könnte auch erzählen, dass ich schon Hecktriebler und Allrader im Schlamm gesehen habe, die nicht mehr alleine rauskamen. Hilft halt nur nicht wirklich weiter. stimmt auch wieder!
und gleich wieder so ein Vorurteil..... warum sollte im Winter ein Doppelboden unbedingt so wichtig sein???? Wir haben einen Allrad-LKW, der aufgrund der Bodenfreiheit und Rahmenhöhe keinen Doppelboden zulässt, da sonst die Stehhöhe in der Kabine max. 1,90 wäre um die 4,0 m Außenhöhe einhalten zu können. Theoretisch dürfte damit also laut gängiger Meinung (Vorurteil) kein ordentliches winterfestes Wohnmobil möglich sein!? Unser Bodenaufbau bestehend aus einer 100 mm dicken isolierten Bodenplatte, darauf eine ordentliche Warmwasserbodenheizung (angesteuert über die Alde-Gas-Heizung und eine Webasto-Dieselheizung) und als Abschluß ein 15 mm dicker Granitboden. Damit haben wir im Winter überhaupt keine Probleme und auch barfuß immer warme Füße. Natürlich ist das, besonders unter Gewichtsaspekten, keine Alternative zu einem "normalen" Wohnmobil. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass es immer verschiedenste technische Lösungen gibt, die zu ähnlich positiven Ergebnissen führen. Manfred
:D :D Wenn Du welche hättest ... hätte ich jegliches Vertrauen in eine "100 mm dicken isolierten Bodenplatte, darauf eine ordentliche Warmwasserbodenheizung (angesteuert über die Alde-Gas-Heizung und eine Webasto-Dieselheizung) und als Abschluß ein 15 mm dicker Granitboden" auf ewig verloren ... :D Nicht jeder hat diese Möglichkeiten .. :) Nein, so wird es nicht gemeint sein, nur im klassischem winterfesten Womo sind die Fäkalientanks im Zwischenboden beheizt. Bei einer Malesche läuft die Gülle im Keller. Wenn man alles ebenerdig hat, könnte die Gülle sich im ganzen Fahrzeug ebenerdig verteilen. Aber so´n Granitboden lässt sich auch leicht reinigen. Typischer Ablauf einer Anfrage im Forum: Fragender: Ich suche Wohnmobil Typ X, bitte um Empfehlungen Respondent Nr. 1: Dein Wunsch nach X, wo ich doch Y habe, koennte als Andeutung verstanden werden, dass ich eine falsche Wahl mit meinem Wohnmobil getroffen habe, oder dass es in irgendeiner Weise unvollkommen ist. Protest! Und Einspruch: Merkmal A wichtiger als X und Y! Respondent Nr. 2: Die Behauptung, Markmal A sei wichtig, wo ich doch kein A habe, kann als Andeutung verstanden werden, dass ich eine falsche Wahl mit meinem Wohnmobil getroffen habe, oder dass es in irgendeiner Weise unvollkommen ist. Protest! ... ad infinitum ja und?
Hmmmm..... hab ich jetzt auch nicht verstanden :( Sollte ich mich als "Respondent Nr. 2", der mit dem unvollkommenen Wohnmobil, angesprochen fühlen....... und was wollte uns der Autor damit sagen? :nixweiss: Manfred
Natürlich wollte ich keine schreiben :-( aber warum würdest Du Carthago weglassen? Tom Und nein Winter steht nicht im Vordergrund wir wollen es aber mal versuchen. Bis ich mir das WOMO zugelegt habe hatte ich ausser bei Rock am Ring 85 und 86 keine Nacht auf einem Zeltplatz verbracht. Und mit dem WOMO war ich mittendrin unter den Campern und fand es Klasse. Wenn das mit dem Wintercamping genauso wird ist das Klasse Tom
ich finde Wintercamping sogar noch klassiger. Aber um es auch durchweg geniessen zu können, muss es für mich heute ein Winterfester sein! Früher reichte auch ein Wintertauglicher. Ich wollte keine Diskussion eröffnen Heck oder Fronttriebler beides hat seine Vor und Nachteile. Ich will halt einen Hecktriebler warum auch immer. Es war nur die Frage gibt es qualitative Alternativen zu den "Premiummodellen von Chartago Concorde Phoenix und wie sind Eure Erfahrungen damit. Ok 8m darf er auch lang sein. Tom Wochner, Bimobil ect. Danke für die Prompte Antwort Wochner habe ich auf ANhieb bei mobile nicht gefunden und Bimobil sprengt den finanziellen Rahmen :-( Tom Carthago von vor 10 Jahren ist für mich nicht vergleichbar mit C und P. (Ganz ehrlich gesagt: auch heute noch nicht ... :oops: ) Da gäbe es dann noch Bocklet oder Dopfer, wobei günstiger wird's damit auch nicht Hallo Tom 474, wir fahren unseren Concorde Credo 745 auf Iveco mit Diff.-Sperre auch im Winter. Bisher haben wir nur gute Erfahrungen mit der Winterfestigkeit gemacht. Die tiefste Temperatur war über 3 Tage -28 Grad C. Die Fahrten auf schneebedeckter Fahrbahn sind, auch bei Berg- und Talfahrten ausgezeichnet (Winterreifen von Michelin). Wir haben bisher weder Schneeketten noch die Diff. Sperre gebraucht, auch nicht beim Rangieren auf dem CP. Dies mal für Dich zur Einschätzung. Viele schöne (Winter-) Urlaube Heiinjoy
Wir haben einen großen Hymer, 8,20m Länge, Iveco, Heckantrieb, absolut winterfest (Alde, Zusatzheizung, Webasto usw.) Die Länge war noch nie ein Problem um irgendwo unterzukommen. Und - wir haben "Erfahrung", vorher hatten wir einen Frontantrieb. Sind absolut zufrieden mit unserem Womo. |
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