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Und woher kommt die Kohle? 1, 2, 3, 4, 5 ... 7


FWB Group am 01 Feb 2014 18:09:31

UlrichS, höre auf, ich muß auch weg aus dieser kalten, unfreundlichen Gegend Deutschland!
:lol: :D :D :D :D :D :D

Ja, woher die Kohle?
Ich denke nicht, wir uns das gänzlich aussteigen, vorzeitig leisten werden können.
Zur zeit versuchen wir jede freie Minute, die unsere karge Freizeit zulässt, im Womo zu verbringen.

Gesundheitlich bedingt (mehre Bandscheibenvorfälle) zieht es mich in die wärmeren Gegenden in dieser Welt. Allerdings länger als wie 6 Wochen am Stück hatten wir noch nicht.

In Igomenitza am Standstrand haben wir Leute aus dem Ruhrgebiet kennengelernt. Die waren 8 Monate ( O Ton - so wie jedes jahr) in Griechenland und den angrenzenden Ländern unterwegs.
Nach diesen 8 Monaten sind sie wieder in Deutschland, das Womo bleibt unten.
Sie arbeiten beide bei einem Blumengrossisten auf selbständiger Basis und fahren 2 Blumen LKWs.

In diesen 4 Monaten in Deutschland erarbeiten Sie die Kohle für die restlichen 8 Monate des Jahres.Cool!!
Das wäre auch was für mich.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 01 Feb 2014 18:10:24

wolfworldwide hat geschrieben:...der kann gerne mal bei eidermedia auf die homepage gehen und unter den Referenzen schauen, was da thematisch
und für welche Medienkanäle so zusammen kommen kann. Ein medialer Gemischtwarenladen klar, der aber erfreulicherweise
sowohl meine Neugier wie auch, zurzeit noch mit Einschränkungen, meine Reiselust befriedigt.

Moin Wolf,

das ist ja spannend, was Du da schreibst! Als jemand, der den Journalimus nur von der gegenüberliegenden Seite
als Medienkonsument kennt, fragt man sich natürlich: wie geht das und wie kommt man an so viele Auftraggeber?
Neben den grösseren Kunden, wie Spiegel, Welt und Hamburger Abendblatt sind es ja vorwiegend kleinere, regionale
Produktionen, für die Du arbeitest. Du brachst sicher, neben Deiner journalistischen Qualifikation, ein grosses Beziehungsnetz,
über das Du immer wieder neue Projekte generieren kannst. Für das Straubinger Tagblatt oder die Tiroler Zeitung hast
Du sicher "von der Küste" berichtet?

wolfworldwide hat geschrieben:Ich bin zurzeit dabei, die noch vorhandenen zeitlich-räumlichen Fesseln, im Sinne von regelmäßiger bzw. Serienproduktion, so ganz
ganz langsam peu a peu abzuwerfen, um einen ordentlichen und überaus spannenden Berg an Medienprojekten in und außerhalb
Deutschlands abzuarbeiten, für die es feste Auftraggeber gibt.

Verständlich, dass Dir das auf Norddeutschland "reduzierte" Einsatzgebiet auf die Dauer etwas "langweilig" wird.
Das heisst, Du kappst aber auch Deine festen, kleineren Projekte und damit Deine regelmässige Einnahmequelle.
Die Projekte, die Du dann bearbeitest, sind ja sicher weniger tagesaktuell. Was ich mir bei dem Ganzen nicht vorstellen
kann: wie bekommt man die vielen Auftraggeber auf eine für beide Seiten akzeptable Zeitschiene? Will heissen, wenn Dich
ein Auftraggeber anruft und fragt, er möchte eine Reportage über dies oder das, wartet der dann auch mal vielleicht ein paar
Wochen, bis Du Zeit hast?

Fragen über Fragen... :)

Gogolo am 01 Feb 2014 18:39:10

Gogoline und ich arbeiteten beide im öffentlichen Dienst und haben eine sehr gute Karriere gemacht. Dementsprechend ist auch die jeweilige Pension, die es uns erlaubt, fast das ganze Jahr (rund 300 Tage) mit dem Gogolobil auf Achse zu sein und größere und kleinere Reisen zu finanzieren.


Habe die Ehre von der Überwinterung auf den kanarischen Inseln

Gogolo

Anzeige vom Forum


pipo am 01 Feb 2014 20:25:02

Tchja die Frage ist, ob ich es denn auch will und kann, auch wenn mein Job es evt. zulassen würde.
Wir haben einen Masterplan, der darauf zugeschnitten ist evt, vor dem 60zigsten Lebensjahr in den Ruhestand zu gehen. Hier gibt es m.E. immer viele Parameter die dieses Vorhaben beeinflussen.

Selbst in der so hoch gelobten IT gibt es nur eine geringe Anzahl an Projekten, die gänzlich ohne eine vor Ort Präsenz beim Kunden durchgeführt werden kann. Und ganz ehrlich, wenn ich dann unterwegs bin, mag ich mich auch nicht mehr mit Auftraggebern herumschlagen :mrgreen:

bonjourelfie am 01 Feb 2014 20:38:02

Hallo,

Immer häufiger wird auch die Möglichkeit eines Sabbatjahres genutzt. Ein ganzes Jahr auszusteigen, mit einer Garantie auf Rückkehr, das ist auch eine tolle Sache.
Das ist inzwischen auch im öffentlichen Dienst möglich. Ich hatte es vor einigen Jahren geplant und es war bereits bewilligt, Vertretung schon da. Aber dann kam es ganz anders, meine Gesundheit...
Dafür kann ich jetzt meine Rente genießen, aber immer im Womo möchte ich nicht leben, zumindest nicht imAugenblick. Aber wenn ich alleine leben würde, wäre das eine denkbare Option.

LGElfie

wolfworldwide am 01 Feb 2014 21:08:17

das ist ja spannend, was Du da schreibst! Als jemand, der den Journalimus nur von der gegenüberliegenden Seite
als Medienkonsument kennt, fragt man sich natürlich: wie geht das und wie kommt man an so viele Auftraggeber?
Neben den grösseren Kunden, wie Spiegel, Welt und Hamburger Abendblatt sind es ja vorwiegend kleinere, regionale
Produktionen, für die Du arbeitest. Du brachst sicher, neben Deiner journalistischen Qualifikation, ein grosses Beziehungsnetz,
über das Du immer wieder neue Projekte generieren kannst. Für das Straubinger Tagblatt oder die Tiroler Zeitung hast
Du sicher "von der Küste" berichtet?


[/quote]
Verständlich, dass Dir das auf Norddeutschland "reduzierte" Einsatzgebiet auf die Dauer etwas "langweilig" wird.
Das heisst, Du kappst aber auch Deine festen, kleineren Projekte und damit Deine regelmässige Einnahmequelle.
Die Projekte, die Du dann bearbeitest, sind ja sicher weniger tagesaktuell. Was ich mir bei dem Ganzen nicht vorstellen
kann: wie bekommt man die vielen Auftraggeber auf eine für beide Seiten akzeptable Zeitschiene? Will heissen, wenn Dich
ein Auftraggeber anruft und fragt, er möchte eine Reportage über dies oder das, wartet der dann auch mal vielleicht ein paar
Wochen, bis Du Zeit hast?

Fragen über Fragen... :)[/quote]

Moin Thomas,

ich will das gerne beantworten, ich schicke eine pn.

Mit besten n

Wolf

Gast am 01 Feb 2014 21:15:05

Ja Sven die frage müsste lauten können wir überhaupt weg fahren um im Womo zu leben ,können die Jüngern Genarationen sich das noch leisten.Leisten ja wenn sie im Urlaubsland noch nebenher arbeiten gehn.
Acht Stunden arbeiten 45 Jahre lang dann ca. 45 Rentenpunkte kassieren und das ganze mal 28.- Euronen
Summa Summarium 1280 euro abzüglich KV,Soli.Miete.
Aber wieder zum Thema zurück wollte das nur mal einschmeißen. :?
Mach mir im moment auch gedanken da drüber ob das Budget dafür ausreicht .Ohne Private Vorsorge geht in den nächsten Jahren nichts mehr. :?

thatslife am 01 Feb 2014 22:23:36

wolfworldwide hat geschrieben:....
Wenn man mich jetzt fragen würde, könnte ich dieses Tätigkeits-Modell anderen empfehlen, dann allerdings gilt festzustellen: Nein! .....
Moment, was war die Frage noch gleich? Richtig! Wo kommt die Kohle her? Ja, bei mir so.
Wolf

Na, wenn das kein Geschäftsmodell ist! Bei ca. 68.000 freien Journalisten in Deutschland und einem Zeilenhonorar zwischen 1,43 € "FAZ"
und 0,23€ beim "Grevenbroicher Tageblatt". Aber vielleicht drucken sie noch ein Foto für 15€, dann lässt's sich leben wie Gott in Frankreich :D

thatslife

Gast am 01 Feb 2014 23:26:56

Ich nochmal, zum schreibenden WoMo-Bewohner und WolfWorldWide.

Was der Wolf da schreibt, hat mir gut gefallen, sowas könnte ich mir auch vorstellen. Natürlich sind die Preise verfallen, für das finanzielle Grundrauschen hätte ich ja die Mieteinnahmen.
Der Preisverfall des geschriebenen Wortes hat nach meinem Eindruck zwei Gründe:

1. Jeder Leser da draußen hat maximal 24 Stunden Zeit am Tag, um Informationen aufzunehmen. Davon schläft er gut ein Drittel, arbeitet ein weiteres Drittel, isst, trinkt, spielt mit den Enkeln, denkt euch was aus. Vielleicht bleiben 2 Stunden, die er sich vors Internet setzt oder was Gedrucktes zur Hand nimmt, vielleicht auch weniger. Aber um diese Zeit buhlt schon eine schier unübersehbare Menge von Angeboten, womit wir bei Punkt Zwei wären.

2. Das Angebot ist groß, wahrscheinlich zu groß. Neben den Profis gibts Blogger (ja, ich auch: --> Link), Videos und das Fernsehen.
Jeder glaubt heute, er könnte und müsste der Welt alles mitteilen, da wird das Aussortieren allein schon zur Herausforderung.
Nachfrager, wie Magazine (gedruckt oder Online), können sich das beste Angebot raussuchen, es leidet aber oft die Qualität darunter.

Ich glaube aber auch, dass man mit speziellen Themen seine Nischen finden und damit ein nettes Zubrot verdienen kann. Im Moment suche ich mein Thema noch, aber es wird mit Reisen, Wohnmobil, Geschichte und Regionen was zu tun haben.
Stars und Sternchen, nur mal als Beispiel, gehen immer, interessieren mich aber nicht.
Skurriles am Wegesrand oder die Geschichte eines markanten Bauwerks schon eher. Im Moment besteht die "Recherche" für meinen Blog im Abfotografieren der Infotafeln, die neben manchen Sehenswürdigkeiten aufgebaut sind oder mal ein Blick in Wikipedia.
Um für den Hausgebrauch interessante Geschichten zusammenzuklöppeln, reicht das oft. Aber bei einer Doppelseite in einem Reisemagazin gehts um mehr. Und da möchte ich hin.
Dafür soll der Blog auch eine Art Übungsfeld sein.

Auch das mit dem wohnmobilierenden Schriftsteller hat Sinn, ein erstes Drittel eines Romans liegt auf meiner mobilen Festplatte und wartet darauf, dass es mal weiter geht.


CarbonUnit

wolfherm am 01 Feb 2014 23:34:14

Eine andere Idee: Ein Schwager von mir ist Biologe und begeisterter Naturfotograf. Der macht richtige Exkursionen, um irgendwelche Insekten beim Paarungsflug im Morgengrauen nach einer Vollmondnacht aufzunehmen. Das macht der schon ewig und hat mittlerweile ein Archiv an Aufnahmen, das riesig ist. Er verkauft Fotos an Fachzeitschriften und für biologische Artikel in Tageszeitungen. Davon kann er prima sein Hobby finanzieren.

Damit könnte er auch einen Daueraufenthalt im Womo finanzieren....er hat aber keinen Bezug zum Womo....aber vielleicht kann einer von euch auch Fotos machen und verkaufen.

Gast am 01 Feb 2014 23:48:48

Das mit dem MorgenGRAUEN ist mein Problem...
Aber sonst, gute Anregung, danke.

wolfworldwide am 02 Feb 2014 01:10:04

Moin moin,

ich denke, ich sollte doch noch mal ein paar Sätze zum Thema "mobiler Journalismus" schreiben, weil sich schon wieder so eine schwarz-weiß Diskussion andeutet, die so ein wenig von "scheint ja easy zu sein" bis hin zu dieser merkwürdigen, im Übrigen auch unkorrekten Aufführung von Zeilenhonoraren erstreckt, die, mmhh, ja was eigentlich, sagen soll. Im Übrigen, kann man exemplarisch an diesem Beitrag von thatslife gut erkennen, wie Informationsinhalte verfälscht werden können. Da werden von mir zwei Sätze hintereinanderkopiert die sich zu widersprechen scheinen, tatsächlich aber in völlig anderen Zusammenhängen in meinem Beitrag genutzt worden sind. Da kann man sehen, wie easy Informationen manipuliert werden können. Per paste and copy. Und das erleben wir alle jeden Tag, und was mich daran ärgert ist, dass man dies vermutlich in den allermeisten Fällen nicht mal merkt. Jedenfalls wenn die Manipulation professionell geschieht.

Lassen wir das: Es werden heute mehr Zeilen Text, mehr Fotos, und mehr Stunden und Tage an bewegten Bildern benötigt, als jemals zu vor auf diesem Globus, und der Bedarf wächst stündlich weiter. Die Menschen konsumieren nahezu pausenlos Informationen, Nachrichten, Texte, Foto usw. Und es braucht vieler und guter Medienmenschen, um diesem Bedarf auf jedem benötigten Qualitätsniveau und für jedes unterschiedliche Medium zu decken. Was an Wert allerdings völlig verloren hat, ist die "Nachricht" als solche. Und die, die von "Nachrichten" leben oder gelebt haben, verlieren jetzt zunehmend die Nerven. Zum Verständnis: Wenn Barack Obama seine Entschuldigung an Frau Merkel in Sachen Abhöraffäre selbst twittert, bedarf es keiner Zeitung, Radio, TV oder was auch immer, um dies den Menschen mitzuteilen. Das hat Obama schon selber gemacht. Die Medien müssen heute, auf welchem "Instrument" auch immer, deutlich mehr als "die Nachricht" bieten. Also: Gute Geschichten, gute Fotos, gute Filme und gute Blogs gehen immer, nur ist manchem Medium inzwischen die Wertschöpfung abhanden gekommen oder noch keine gefunden worden, und resultierend daraus die Qualität, weil man, jetzt mal bezogen auf Gedrucktes, den Auflagen- und Umsatzverlusten am einfachsten mit Umfangsreduzierungen und Einsparungen bei den Mitarbeitern, begegnen kann. Das Ergebnis ist aber, dass sich letztlich die Abwärtsspirale nur schneller dreht. Ich glaub die gedruckte "Bild" hat innerhalb des letzten Jahres zehn Prozent ihrer Auflage verloren, wenn ich die letzte MA richtig im Kopf habe. Das schmerzt schon deutlich.

Ich persönlich mache ja, bis auf wenige Ausnahmen, keinen Reisejournalismus, sondern nutze das WoMo als rollende Redaktionsstube für "meine" Themen und Projekte. Aber man kann natürlich auch mit Reisethemen Leser und Auftraggeber gewinnen. Und wenn man seine Themen geschickt und ökonomisch vermarktet, dann kann das auch heutzutage noch ein akzeptables wirtschaftliches Ergebnis bringen. Aber der Weg dahin ist steinig. Einer der deutschen Stars dieser Branche kommt sogar aus Schleswig-Holstein. Guckt mal da rein: --> Link. Schaut mal in Helge Sobiks Referenzliste oder in die Fotogalerie. Dann kann man sehen, was man als handwerkliches Niveau bringen muss, um da mitspielen zu dürfen. Das ist eine echte Herausforderung, keine Frage, aber wenn man engagiert, und ein klein wenig begabt ist, dann kann das gehen.

Mal grundsätzlich was zu den Honoraren: Wer eine regionale Zeitung, und von der ein kleines redaktionelles Gebiet, als festen Kunden hat, dann sieben Tage die Woche, mehr oder weniger rund um die Uhr frei für die textet und fotografiert, der wird nicht gerade verhungern, aber ständiges Magenknurren wird ihn allemal begleiten. Zum Reisejournalismus: Ich würde mal schätzen, dass man für eine große Reportage über Valencia (oder welchen Ort auch immer), verbunden mit diversen Fotos, als freier Freier, wenn man denn diese Geschichte überhaupt bei einer Regionalzeitung unterbringt, mit nicht mehr als 100 bis 150 Euro, und das ist schon eher optimistisch betrachtet, nach Hause gehen wird. Da muss man schon fleißig und überaus gut verdrahtet sein, wenn das wirtschafltich zum Erfolg führen soll. Fachzeitschriften, Anzeigenblätter etc. dürften noch weniger an Honoraren zu erwarten lassen.

So, und dabei belasse ich es jetzt auch, denn es gibt natürlich schon Möglichkeiten, um die ökonomische Basis zu verbessern. Wenn man sich mal Helge Sobik oder auch Uwe Bahn (dessen Butter und Brot-Geschäft aber auch die Tagesfron beim NDR ist), anschaut, dann kommen die mit ihrem Reisejournalismus schon ganz gut klar. Aber da können wir mal bei Gelegenheit am Lagerfeuer drüber reden.

Mit fröhlichen n


wolf

pipo am 02 Feb 2014 10:22:16

Gogolo hat geschrieben:Dementsprechend ist auch die jeweilige Pension, die es uns erlaubt, fast das ganze Jahr (rund 300 Tage) mit dem Gogolobil auf Achse zu sein und größere und kleinere Reisen zu finanzieren.

In eurem Fall würde ich es eher begrüßen, wenn ihr durch einem Nebenjob dazuverdienen müsstet :wink:
Vorschlag: Multiplex Shows über eure Reisen :ja:

Ich glaube das wären echte Knaller, für jeden Wohnmobilbegeisterten :!:

dieterk am 02 Feb 2014 10:40:34

pipo hat geschrieben:Selbst in der so hoch gelobten IT gibt es nur eine geringe Anzahl an Projekten, die gänzlich ohne eine vor Ort Präsenz beim Kunden durchgeführt werden kann. Und ganz ehrlich, wenn ich dann unterwegs bin, mag ich mich auch nicht mehr mit Auftraggebern herumschlagen :mrgreen:

:top:

Genauso ist es. Ich arbeite in einer sehr großen Firma in der sehr großen IT-Abteilung. Wir entwickeln die IT für unser Unternehmen, bzw. lassen entwickeln. In diesem Fall steuern wir dies, testen und setzen produktiv.
Fast alle IT-Berater oder Entwickler die ich aus diesem Bereich kenne (und das sind schon einige) arbeiten, zumindest tlw. vor Ort, bzw. in einem Homeoffice.

wolfworldwide am 02 Feb 2014 12:50:38

Moin moin,

das war jetzt ein Hinweis für ein anderes "Modell", dass mir persönlich sogar sehr nahe liegt:

Mein ältester Sohn ist IT-Techniker, System-Admin etc. bei einer Kieler Aktiengesellschaft, der Name ist im Forum schon etliche Male gefallen, deren Geschäft der Betrieb von Campingplätzen und Ferienanlagen ist. Im Moment sind das zehn in Deutschland und zwei in Schweden. Der muss regelmäßig die Anlagen abklappern, um die EDV am laufen zu halten. Dies macht er entweder mit seinem eigenen noblen Firmenwagen, ein T 5 Multivan, und hängt seinen privaten Wohnwagen dran, oder er entscheidet sich für das Firmenwohnmobil. Ich glaube keiner mehr als er sehnt sich die weitere Expansion seines Unternehmens, am besten in südliche Richtung, herbei als er und seine Freundin.

Mit fröhlichen n

Wolf

Lancelot am 02 Feb 2014 12:59:39

:D :D

Cooler job ... :gut:

Aber halt doch : ein JOB :!: Also irgendjemand schreibt Dir vor, WO und WANN Du benötigt wirst .. :(

ICH würde eher was suchen, was von KEINEM (außer mir) beeinflußt wird und trotzdem nebenbei Kohle generiert ... :ja:
Hat denn da keiner eine Idee 8)
:D

wolfworldwide am 02 Feb 2014 13:13:08

Ja ja,

aber der hat erstaunlich, inhaltlich wie zeitlich, viel Freiraum dabei. Für einen Lümmel Mitte 20 ist das schon ein hohes Maß an beruflicher Freiheit, wie ich meine. Im letzten Jahr hatte mein Söhnchen ein exzellentes berufliches Angebot eines großen schleswig-holsteinischen Unternehmens, dessen Logo man hübsch von der Rader Hochbrücke aus auf einem Silo, und den Hauptsitz schräg gegenüber vom Stellplatz in Schacht-Audorf sehen kann, da war ich platt, was sein jetziger Arbeitgeber alles angestellt hat, um den Bengel zu halten. Und gelungen ist es auch.

Mit fröhlichen n


Wolf

pipo am 02 Feb 2014 14:03:09

Lancelot hat geschrieben:Aber halt doch : ein JOB :!: Also irgendjemand schreibt Dir vor, WO und WANN Du benötigt wirst .. :(

Jup und das wird gerne vergessen :!:

tobi02 am 02 Feb 2014 15:09:04

FWB Group hat geschrieben:Ul
Sie arbeiten beide bei einem Blumengrossisten auf selbständiger Basis und fahren 2 Blumen LKWs.

In diesen 4 Monaten in Deutschland erarbeiten Sie die Kohle für die restlichen 8 Monate des Jahres.Cool!!
Das wäre auch was für mich.


Ich weiss nicht. Ich alles andere als Karrieregeil. Aber sein Leben lang nur den Handlanger machen? Selbst als Freelancer kann man doch nicht wie man will weil man sich seinen Kundenstamm erhalten muss. Das dicke Geld gibt es in den Jobs sicher auch nicht.

Im Grunde gibt es doch nur recht wenige Möglichkeiten sowas zu machen. Man hat die Kohle auf Grund von Erbschaft, Lotto oder sonstigen glücklichen Umständen oder man wird wie die beiden zum Zugvogel. Ansonsten muss man Rentner sein. Aber machen wir uns nichts vor. Das alleine reicht nicht. Das können auch nur die ihr Leben lang gut verdient haben. Meine Generation wird es auch im Rentenalter nicht schaffen (oder nur die Allerwingsten). Ich muss bis 67 (Stand heute) schaffen. Wenn ich Rente beziehe werde ich sowohl von der Kaufkraft als auch von der Rentenhöhe der heutigen Rentner nur träumen können. Vorsorge ist nur noch schwer bis gar nicht möglich. Ich kann nicht auf bessere Zeiten hoffen wenn ich dann mal irgendwann Renter bin...

Wie gesagt - wenn wir mal ganz ehrlich mit uns selbst sind. Viele Möglichkeiten gibt es nicht

Pijpop am 02 Feb 2014 15:48:02

Tja alles nicht so einfach.

Im www gibt es Langzeitreisende die schaffen es mit 600 Euro monatlich zu zweit. Ich kenne Tabellen da geht's um die 1200 - 1500 Euro monatlich.
Manche verticken unterwegs notwenige Ersatzteile und bauen diese auch ein. Trödler mit dem passenden Anhänger hab ich auch schon gesichtet.

Der überwiegende Teil der im Wohnmobil lebenden Personen bezieht die Kohle vom Girokonto und wenns eng wird vom Sparkonto.

Für Nachwuchs auf beiden Konten gibt es Personal - mit Verzicht auf einige Euro am Ertrag gibt's auch leitendes Personal.

Klar muß ich bereit sein morgen im Flieger mal kurz nach D zu jetten - oder mit dem mitgeführten PKW öfters mal 2000 KM zu fahren.
Zur Zeit aber nicht - bin nämlich zu Hause.

Pijpop

LK54 am 02 Feb 2014 16:50:20

Wer sich auf eine Erbschaft oder einen Lottogewinn verlässt- der wirds wohl nie schaffen.
Große Ziele verlangen auch große Anstrengungen. Egal ob im Job - Karriere- oder sonst- wer längere Zeit mit dem Womo unterwegs sein will muss vorher noch viel länger hart gearbeitet haben und das sauerverdiente Geld nicht für nutzlose Konsumartikel ausgegeben haben. Das erfordert natürlich Disziplin und das über Jahre.
Ich denke man braucht ca 25-30 000 Euro im Jahr um gut unterwegs zusein. Es gibt für das Haus oder die Wohnung be stimmte Fixkosten- Krankenkasse -Womo Versicherungen und Steuer-Reperatur- Telefon und Internet- Sprit und Gas- ab und zu Camping platz- Eintrittskarten- Restaurant besuche- ab und zu ein Fläschchen Wein. Wenn ich den Euro 3x umdrehen muss dann wäre das nichts für mich.
1996 war ich (damals 42 Jahre) mit dem Wohnwagen einhalbes Jahr in Spanien unterwegs mit Familie. Hat auch damals ca 3 000 DM gekostet pro Monat.
Also wenn man was will- dann kann man das auch machen.
LG LK

Gogolo am 02 Feb 2014 17:46:40

pipo hat geschrieben:In eurem Fall würde ich es eher begrüßen, wenn ihr durch einem Nebenjob dazuverdienen müsstet :wink:
Vorschlag: Multiplex Shows über eure Reisen :ja:

Ich glaube das wären echte Knaller, für jeden Wohnmobilbegeisterten :!:


Hallo Peter,

das mag ja alles richtig sein, aber dann hätte ich ja keine Zeit mehr um zu Reisen! Und die Zeit als Pensionist ist mir viel zu kostbar um sie mit so etwas banalen wie Vorträge über unsere Reisen zu verplempern... :D :D :D Gogoline und ich haben nicht umsonst mehr als 45 Jahre gearbeitet um jetzt die "Früchte des Berufslebens" einzufahren. Wir kommen auch gut ohne Nebenjob aus :lach: :lach: :lach:


Viele und ein fröhliches "Habe die Ehre" von der Überwinterung aus Fuerteventura

Gogolo

pipo am 02 Feb 2014 17:51:38

Gogolo hat geschrieben:das mag ja alles richtig sein, aber dann hätte ich ja keine Zeit mehr um zu Reisen!

Ja wir diskutieren bereits drüber und ich kann es absolut nachvollziehen :wink:
Aber für den Rest sicherlich eine lohnende Alternative aus dem Hobby (Reisen) eine Einnahmequelle zu machen.

Lancelot am 02 Feb 2014 17:58:02

pipo hat geschrieben:Aber für den Rest sicherlich eine lohnende Alternative aus dem Hobby (Reisen) eine Einnahmequelle zu machen.


Meinst Du wirklich :?:

--> Link

pipo am 02 Feb 2014 18:20:29

Mich stört an der Diskussion, dass immer wieder der Beruf Journalist und seine typische Tätigkeit in den Printmedien in den Ring geworfen wird.
Nur mal so als Denkansatz:
Printmedien bringen kaum Geld ein, ok, aber als Journalist kann ich doch i.d.R. mehr bieten, was die heutige Freizeitgesellschaft benötigt.
Sollte Reisen meine Leidenschaft sein, kann ich doch auf der einen Seite für Reisen notwendiges Knowhow (zBsp. Fotografie) vermitteln und gleichzeitig entsprechendes Material (Bilder, Routen, Tipps) für die Individualreise/Outdoorindustrie herstellen.

Nun kommt doch mal von dem Trip runter immer in Richtung Printmedien zu denken :!:

Lancelot am 02 Feb 2014 18:28:01

Peter,
wie Du Deine Reiseerlebnisse BEZAHLT unters Volk bringst (z.B. per Printmedium) ist doch völlig piepe :!:

Kenne Leute, die machen´s per Foto-/Videovortrag : tragen da auch noch das Risiko Hallenmiete und Kartenverkauf. Andere machen tolle und hochwertige Bildbände, müssen vorfinanzieren .. Die allerwenigsten sind damit finanziell wirklich erfolgreich .. :?

dieterk am 02 Feb 2014 18:30:13

Gogolo hat geschrieben:[Hallo Peter,

das mag ja alles richtig sein, aber dann hätte ich ja keine Zeit mehr um zu Reisen! Und die Zeit als Pensionist ist mir viel zu kostbar um sie mit so etwas banalen wie Vorträge über unsere Reisen zu verplempern...

Gogolo


...und genau darum geht's meiner Meinung nach. Wenn ich aussteige und reise, dann bitte so, dass ich nicht noch auf einen Job angewiesen bin. Die Kohle der Pension/Rente sollte dann reichen um "normal" überleben zu können.
Da gehört für mich das Wohnmobil mit seinen Kosten, sowie auch mein heimischer Hausstand mit dazu.
Alles andere käme für mich nicht in Frage. Ich möchte nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Dieter

pipo am 02 Feb 2014 18:40:25

Lancelot hat geschrieben:Die allerwenigsten sind damit finanziell wirklich erfolgreich .. :?

Erfolgreich ist relativ, aber ich habe vor 14 Tagen gänzlich gegenteilige Meinungen von Betroffenen gehört :ja:

Flatus am 02 Feb 2014 18:53:28

Lancelot hat geschrieben:… Aber halt doch: ein JOB :!: Also irgendjemand schreibt Dir vor, WO und WANN Du benötigt wirst.

Lancelot hat geschrieben:Die allerwenigsten sind damit finanziell wirklich erfolgreich .. :?

Hallo

Mir schreibt KEINER vor, Wo und Wann ich arbeiten muss. Ich hab es ja bereits auf Seite 2 geschrieben – ich lebe und arbiete seit Jahren soviel mobil, wie ich will. Und das klappt ganz gut. Natürlich wäre es manchmal gut, wenn ich für Besprechungen zuhause wäre, aber in der Regel geht’s auch so. Meine Kunden kennen mich ja nicht anders und haben sich längst daran gewöhnt.
Und mein Einkommen reicht auch gut für beides; mobil und festgemauert Wohnen. Was grad im Winter toll ist.

Flatus
.

tobi02 am 02 Feb 2014 19:56:49

ät Dieter

Da gehört für mich das Wohnmobil mit seinen Kosten, sowie auch mein heimischer Hausstand mit dazu.


Da ist jeder anders gestrickt. Auf den Hausstand könnte ich verzichten. Wenn ich durch meine Bude gehe ist das Meiste recht betagt. Conatiner bestellen und rein damit. Was mir lieb und teuer ist passt räumlich in einen Cargorolli mit denen man die Flugzeuge beläd. Das kann man irgendwo deponieren oder zur Not einlagern. Ich habe keine 500m entfernt eine Firma die nichts anderes macht. Das kostet nicht die Welt. Ansonsten habe ich noch einen Garten den ich halten würde. Klar der muss gepflegt werden. Aber ein paar mal Rasen schneiden und 2 mal im Jahr die Hecke und n' bissel Unkraut zuppeln reicht. (Gärtner bestellen). Die Laube ist voll ausgebaut und sogar Wintertauglich. Mir würde das als Anlaufstelle in D reichen. Aber ich bin da halt auch Minimalist. Das ist um Längen günstiger als das ganze Jahr eine Wohnung zu halten die man uU. nur 4 Monate im Jahr braucht.

eaglesandhorses am 03 Feb 2014 00:11:04

und vier Monate sind natürlich schon viel.....

Ich nehme mal an, die Idee des Threads war wohl gewesen, womit man seinen Lebensunterhalt bestreitet, wenn man ganzheitlich im Womo lebt.

Ausderasche am 03 Feb 2014 01:27:40

pipo hat geschrieben:Mich stört an der Diskussion, dass immer wieder der Beruf Journalist und seine typische Tätigkeit in den Printmedien in den Ring geworfen wird.


Als wirklich langerfahrene Reisemobilisten mit Technikkenntnissen und Femdsprachen könnte man es ja als Unternehmer mit geführten Womoreisen versuchen.......

(Ich selbst hätte allerdings keinen Bock darauf, mich mit "Euch" oder "Mukas" als Geführten herum zu schlagen :D . Das ist viel zu viel Arbeit. Schon RBs zu schreiben, wie z.B. Gogolo ist ein Heidenjob! Da fahre ich lieber für mich alleine und mittlerweile ohne öffentliche RBs.)

aus dem fernen Afrika
Frank

Gast am 03 Feb 2014 06:55:14

eaglesandhorses hat geschrieben:Ich nehme mal an, die Idee des Threads war wohl gewesen, womit man seinen Lebensunterhalt bestreitet, wenn man ganzheitlich im Womo lebt.
Steht alles im Tread des TE:
haballes hat geschrieben:Für immer, oder für eine lange Zeit im Wohnmobil zu leben, das ist für viele eine feine Sache.

Gibt es Ideen für Berufe und Job´s, die man problemlos unterwegs ausführen kann.

Beduin am 03 Feb 2014 06:58:48

Was ich persönlich ja Endschade finde :( der kleine Kerl fehlt mir manchmal schon :)
und überhaupt, was machst du in Afrika :eek:

Für mich persönlich wäre es auch schlimm wenn ich so gar nix zum schaffen hätte, alter Schwabe halt ;D und ich mach mir auch so meine Gedanken wie ich an Bewegung komme bei der dann auch noch paar Kreuzer übrig bleiben :) Wenn man mit offenen Augen durch manche SP läuft sieht man schon viele die Dienstleistungen anbieten, wie zB LED verkaufen, Nähte ziehen usw

Gast am 03 Feb 2014 07:21:00

Ausderasche hat geschrieben:
aus dem fernen Afrika
Frank


Hallo Frank,

was macht Ihr Beiden, Mukas und Du in Afrika.
Ihr kommt ja ganz schön rum, vor kurzem :D erst in Ostpreußen, nun in Afrika ?
Oder hast Du Mukas Zuhause gelassen ?

dieterk am 03 Feb 2014 09:00:58

tobi02 hat geschrieben:ät Dieter

Da ist jeder anders gestrickt.


Tobi, deswegen betonte ich extra: für mich.
Das viele das anders sehen und nicht brauchen finde ich gut. Für uns, d.h. meine Holde und mich, käme das persönlich nicht in Frage. Wir brauchen für uns persönlich (!) den Bezugspunkt den ich immer wieder ansteuere, das Zuhause halt.
Aber ich kann auch verstehen und finde es prima, wenn andere Mobilisten das alles über Bord werfen weil es ihnen so besser gefällt. Ich könnte mir schon vorstellen, mal 2-3 Monate unterwegs zu sein, gerade über Winter in die Sonne. Aber eine zeitl. Begrenzung soll das Ganze für uns schon haben.

a.miertsch am 03 Feb 2014 11:06:17

toli269 hat geschrieben:Was mir grade noch so einfällt - Schrifsteller könnte man gut im Wohnmobil sein


Was willst Du denn noch schreiben? Ist doch schon längst alles zig-mal wiedergekäut.
Schau mal bei beam.de, da gibt es tausende Bücher kostenlos. Weltbild ist Pleite und selbst im hiesigen Kreativforum erfährt man kaum noch Neuigkeiten. :D :D
Da kannste doch lieber Wanderhandwerker werden, denn Handwerk hat bekanntlich "Goldenen Boden". :lach:
Albert

Ganzalleinunterhalter am 03 Feb 2014 12:42:26

a.miertsch hat geschrieben:Schau mal bei beam.de, da gibt es tausende Bücher kostenlos.
Albert

Hast Du da einen Link ?

Gast am 03 Feb 2014 12:50:37

Einfach auf "Kostenlos" klicken, bei beam-ebooks . de, brauch man da wirklich einen Link ?

howard54 am 03 Feb 2014 12:59:00

Hallo,
jetzt möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Es geht doch darum, wie Lancelot sagte ,ortsungebunden und weisungsunabhängig die nötige Kohle zu verdienen.
Also scheiden Rentner, Vermögende, Lizenzgeber etc aus, denn die haben ja schon die Kohle.
Das mit dem hier viel zitierten Schreiben muss man erst mal können! Haballes hätte da sicher keine Probleme :)
Letztlich hat man 2 Möglichkeiten:
Tätigkeiten im Mobil und ausserhalb des Mobiles.
Erstere sind hier ja schon genannt worden. Bei künstlerischen Tätigkeiten bedarf es in aller Regel eines gut funktionierenden Teams in der Heimat. Verlag, Vertrieb etc. Das macht man nicht mit Links und bedarf jahrelangen Aufbaus,Arbeit und Rumrennerei.
Ausnahmen sind vielleicht kunsthandwerkliche Dinge. Ich traf mal auf Mauritius ein Mädchen aus dem Süden der Republik, die stellte Schmuck her. Kaufte Gold und Steine in Indien, fertigte Ketten, Ringe etc an und schaffte es ihre Werke auf Kommissionsbasis in Schmuckgeschäften auf der Insel zu verkaufen.
Die Dienstleistungen, die hier genannt wurden, sind machbar. Aber bedenkt dabei, dass wenn man erstmal "weg" ist, ist man auch schnell "weg".
Das sollte bedenken, wer vielleicht mit dem Gedanken spielt,als ITler,Übersetzer etc zu arbeiten.

Tätigkeiten ausserhalb des Wohnmobils:
Handwerk, Handel und Dienstleistungen sind möglich.Es müssen aber gute bis sehr gute Sprachkenntnisse des jeweiligen Landes vorliegen, sonst bleibt nur das eigene Land oder man arbeitet für deutschsprachige Kunden im Ausland.(Thema LEDs und Solar on the road verbauen)
Dienstleitungen im Ausland: da fällt mir spontan der Tourismussektor ein. Aber bringt es das, in Benidorm ne Saison zu kellnern? Gilt wohl für alle Serviceleistungen. Dann isst es mit der Weisungsunabhängigkeit auch vorbei.Ausserdem braucht man kein Wohnmobil vor Ort, was eher hinderlich wäre.

Ich denke, wenn jemand unterwegs sein Geld verdienen möchte/muss, bietet Handel die realistischten Chancen. Da gibt es so einiges, was man machen könnte.
Regionale Waren aus dem Ausland in D zu verkaufen, dt. Waren im Ausland zu verkaufen , Internetshops etc
Ist m.E.mit kleinerer bis mittlerer Investition zu schaffen.
Das Feld würde ich mal beackern, wenn ich unterwegs Kohle machen müsste.

vg Howard

Gast am 03 Feb 2014 13:12:05

Frei nach dem Motto von Emil Perk:

Ist der Handel noch so klein,
bringt er doch mehr als Arbeit ein ! :D

Ganzalleinunterhalter am 03 Feb 2014 13:14:09

Oder so, wie Orgel-Dieter --> Link
Der packt vor Ort seine mobile Geldruckmachine aus...

Oder die hier --> Link

Lancelot am 03 Feb 2014 13:16:31

howard54 hat geschrieben:Ich denke, wenn jemand unterwegs sein Geld verdienen möchte/muss, bietet Handel die realistischten Chancen.


"Handel" und Warenverkehr bedingt aber Lager und Logistik. Beides im Womo nicht einfach zu bewerkstelligen :(

howard54 am 03 Feb 2014 13:17:03

Freetec 598 hat geschrieben:Frei nach dem Motto von Emil Perk:

Ist der Handel noch so klein,
bringt er doch mehr als Arbeit ein ! :D


genau :)

howard54 am 03 Feb 2014 13:21:17

"Handel" und Warenverkehr bedingt aber Lager und Logistik. Beides im Womo nicht einfach zu bewerkstelligen :([/quote]

Logistik im Wohnmobil.
Lager ausserhalb.

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