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Es gibt so viele und vor allem so individuelle Fragen, die das Leben stellt. Wichtig ist ein Plan, an dem man sich auch in schwierigen Zeiten orientieren kann :ja: Ist es das was Du lesen möchtest? Wer für sich, welchen Plan in der Tasche hat? Nö, nicht "welchen Plan", sondern "einen Plan"! Ich bin halt der Ansicht, dass es schon einen Unterschied macht, ob es ein Unfall o.ä. ist - auch dafür sollte ein Plan/eine Absicherung da sein, oder eben einfach "alt werden" ist. Dieser Aspekt fehlt mir bei vielen der recht überschwänglichen Pläne, sorry. Und aus meiner Sicht ist es schon ein Unterschied, ob ich dann mit 80+ eine Wohnung suchen muss usw. , oder ob ich zB noch eine habe (kostet aber eben auch). Natürlich kann man problemlos im Womo leben, aber unter allen Umständen? Das ist aber durchaus ab von der Frage "Wovon?", es ist halt nur ein Aspekt bzgl. möglicher Kosten. Manni
Das sehe ich anders. Du vergisst, wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind. Die einen kommen mit 500€ im Monat hin, andere wiederum nicht mit 3000€. Die Einen finden überall Anschluss, andere wagen sich kaum aus ihrem sozialem Umfeld. Du kannst Deine Bedürfnisse/Ansprüche nicht auf andere projizieren. Hallo Manni, machst du dir Sorgen um die Leute mit den überschwänglichen Plänen? Lehn dich zurück, denn es kann dir ja nichts passieren wenn diese Leute unter gehen. Alles erwachsene Menschen die wissen was sie tun. Frohe Weihnachten Christa
Geld als solches wird völlig überbewertet, und dessen Quelle noch viel mehr. :roll: Gibt nur zwei Möglichkeiten, man hat zu wenig oder eben genug. :wink: (und das kann nur Jeder für sich selbst einschätzen, und dann gegebenenfalls ändern) Gruß Zwei tolle letzte Beiträge :ja: Leben und Leben lassen :ja:
Stimmt natürlich. Man sollte aber den Eindruck vermeiden, dass alles ganz easy ist und null Problemo und sagen mach mal, wenn hier Leute fragen, wie das so ist mit dem im Womo leben und dem Geld. Wenn der einzige Notausstieg aus dem ach so freien Leben die Rückwanderung ins deutsche Sozialsystem mit all seinen Freuden ist, kann das schon ein wenig desillusionierend sein. Vor allem, wenn man sich vorher schon Arxxx über Kante ein paar Jahre durchschlagen musste, weils vorn und hinten nicht reichte und dann doch keiner nen 75-jährigen Obstpflücker einstellen wollte. Meiner Meinung nach sind solche ‚Lebensentwürfe‘ eher was für junge Leute ohne grosse Verantwortung, da kann man selber noch viel geradebiegen, wenns schiefgeht. Im fortgeschrittenen Alter und/oder mit Familie aber nur noch mit Sicherheitsnetz/Rückkehroption/wasauchimmer. bis denn, Uwe Wo die Kohle herkommt? Ja wenn ich das wüsste wären wir schon unterwegs. :mrgreen: Wir sind seit einigen Jahren am sparen, werden wenn es soweit ist unseren Hof auf den Großen übertragen. Dadurch sparen wir viele Kosten rund ums Haus und behalten auch gleichzeitig unseren Rückzugsort wenn es Not tut da unsere Wohnung ja unsere bleibt. Ich werde auch versuchen unseren Sprinter soweit es geht autark zu machen um nicht ständig auf Campingplätze zu müssen. Meine Frau ist leidenschaftliche Hobbyköchin, kocht auch viel ein für unterwegs. Durch die Wohnung und das eigene kochen kann man sehr viel sparen, ich rechne so das man dann mit ca. 800 - 900 Euro im Monat hinkommen könnte, zzgl. unerwartete Ausgaben. Also denke ich das wir mit 1500,- auf der sicheren Seite sind, es geht ja auch mal etwas kaputt am Fahrzeug. Sind aber alles Vermutungen, genau kann ich es auch erst sagen wenn man mal ein Jahr unterwegs war, dauert aber noch etwas. Ich plane derzeit auch meinen "Ausstieg". Im letzten Jahr sind soviele Ereignisse auf mich eingeprasselt. Eltern gestorben, die im Grunde genommen nicht richtig gelebt haben. Freund mit Bauchspeicheldrüsenkrebs. Frau hat mich wegen einem anderen verlassen, was sich für mich jetzt als Glücksfall entpuppt, da ich mein Leben wieder neu gestalten kann. Meine beiden Hunde gestorben. Das hat mich ziemlich zum Nachdenken gebracht. Ich stelle mir seitdem die Frage: Welches Risiko ist größer: Irgendwann festzustellen nicht richtig gelebt zu haben oder mich heute schon auf alle Unabwägbarkeiten (Krankheiten...) abzusichern. Gerade mein Freund mit dem Krebs hat mir die Augen geöffnet. Wenn ich mich mit ihm unterhalte, dann merkt man wie unwichtig materielle Dinge werden. Derzeit läuft jedoch bei mir noch die Scheidung, so dass ich sicherlich noch Zeit benötige bis alle finanziellen Dinge abgewickelt sind. Ich bin selbstständiger Softwareentwickler und kann gut von unterwegs aus arbeiten. Mein Plan ist, dass meine Ex-Frau und ich unser gemeinsames abbezahltes Haus vermieten und wir uns die Einnahmen teilen. Das wären dann rund allein 1200 Euro zum Leben, dazu Rücklagen aus meinem Arbeitsleben und das Arbeiten und Geld verdienen von unterwegs. Viele Dinge sind leider noch ungewiss. Noch verstehe ich mich gut mit meiner Ex-Frau. Aber das kann sich ja auch schnell ändern, wenn es um die finanziellen Dinge geht. Jedes Ende ist immer auch ein Anfang zu was Besserem. Mach das Beste draus :!: Das mit dem ‚gemeinsam vermieten‘ würd ich mir schwer überlegen. Dann lieber verkaufen und den Erlös teilen, sonst ist das ein permanenter, potentieller Reibungspunkt. Auch vermietete Immobilien machen Arbeit, die irgendwer tun muss. Verkaufte tun das nicht mehr, und mehr Geld als im Moment kann man für Immobilien wahrscheinlich kaum bekommen. Ansonsten viel Glück beim ‚Neuanfang‘. bis denn, Uwe Hallo Quax du alter Schneebesen, Wenn Dir soviel Negatives wiederfahren ist im letzten Jahr, dann ist wirklich Neues angesagt. Wenn Du wirklich Ruhe haben willst und neu durchstartest, weiß ich nicht ob eine gemeinsame Vermietung von gemeinsamen Imobilien Sinn macht. Da sehe ich kein Cut. Aber ich wünsche Dir viel Kraft und gute Entscheidungen
Moin , Quax . Kann mich da nur anschliessen . Auch ich wünsche dir einen vernünftigen Neustart mit guten Entscheidungen . Ich Danke euch. Gemeinsam vermieten versus verkaufen und Erlös mitnehmen: Es ist so, dass meine Ex-Frau und ich seit mehr als 20 Jahren zusammen waren. Wir sind immer noch befreundet. Wenn wir verkaufen, habe ich nur ein Haufen Batzen Geld auf dem Konto oder ich müsste es wieder investieren. Dem Bargeld auf dem Konto traue ich nicht, ehrlich gesagt. Und stetige Einnahmen geben einem das Gefühl der Sicherheit. Verkaufen kann man später immer noch. Ich muss dazu sagen, ich hänge sehr an dem Haus, weil es wirklich etwas besonderes in Verbindung mit der Lage ist. Es ist ruhig gelegen und im Umkreis von wenigen Kilometern befindet sich Bosch, Porsche, Bertrand... Aber ich muss hier einfach abwarten, wie sich das ganze bei der endgültigen Scheidung entwickelt. Es gibt ja viele Fälle, dass bei Geld plötzlich die Freundschaft aufhört. In dem Fall wäre evtl auch ein Verkauf eine Option. Ich würde aber dann wieder eine Immobilie kaufen wollen, die ich vermieten könnte um ein Basis-Einkommen zu haben. Vielleicht wird mir dann das Leben im Wohnmobil nach zwei Jahren auch langweilig... Dann könnte ich wieder relativ problemlos ein "normales Leben" führen. Soweit meine Gedankengänge. Derzeit suche ich auch noch das richtige Gefährt für meinen "Plan" Der Carthago Chic ist für das Leben im Womo, dann doch nicht so geeignet. Und gebrauchte Bimobils /Woehlcke zu finden ist nahezu unmöglich.
Wie meine Vorschreiber bereits geraten haben, weg mit dem Haus oder anders ausgedrückt: Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man sich nur selbst was vorlügt wenn man glaubt, dass die Exfrau eine gute Freundin sein kann. Kann funktionieren, in den allermeisten Fällen aber nicht. Dein Wunsch ist es ein neues Leben zu beginnen, dann solltest Du dich nicht weiter mit alten Problemen beschäftigen :!: Mach einen Cut, lass dich auszahlen oder verkauft das Haus. Auch wenn es sehr weh tut :ja:
Und wer kümmert sich, wenn Dein Mieter anruft und irgendwas hat? Wie gesagt, Immobilien zu vermieten macht ab und an richtig Arbeit, wenn man nicht gerade Baracken oder Garagen vermietet. Mal ganz zu schweigen davon, wenn Dein Mieter kündigt und Du einen neuen suchen musst. Ohne Erfahrung im Vermietgeschäft würde ich das gar nicht erst als ‚Fernunternehmen‘ versuchen. Das mindeste wäre, dass du eine Liste vertrauenswürdiger (!) Handwerker hast, die man hinschicken kann, wenn was ist. Kann man natürlich alles über eine Verwaltungsfirma machen, aber dann sinkt die Rendite deiner Immobilie ins Bodenlose. bis denn, Uwe Uwe, für so etwas gibt es Verwalter, die das gegen einen Beitrag erledigen. Nur nicht Bange machen lassen. Die Idee ist gut. Danke Wolfgang! Ich habe einen besten Freund im Ort, der selbst eine Immobilie vermietet. Der würde mich bestimmt unterstützen. Meine Exfrau als Mitvermieterin ist auch noch da. Und ich habe noch einen Bruder der auch nicht weit weg wohnt. Wenn die Immobilie verkauft ist, ist es endgültig. Und das Bargeld würde mir in dem Fall nix bringen. Das müsste ich neu investieren. Das Wichtigste ist derzeit, dass ich eine gute Lösung mit meiner Exfrau hinbekomme, mit der wir beide Leben können. Wir könnten auch verkaufen, aber vielleicht finden wir eine echte Win-Win-Situation. Ist ja für beide gut, Zusatzeinnahmen zu haben. Das Leben schreibt seine eigenen Geschichten. Auch die Menschen sind total unterschiedlich. Was bei dem einen klappt mündet bei anderen in einer Katastrophe. Ich selbst wünsche mir, das man sich nach 20 Jahren Ehe noch als gute Freunde in die Augen schauen kann. Demnächst ist ja die CMT, dann werde ich auf jeden Fall ein paar Händler abklappern. Und mit Woelcke werde ich auch einen Termin vereinbaren. So schlimm das letzte Jahr für mich war, umso mehr freue ich mich auf die Zukunft. Ich drück dir die Daumen. Du wirst die passende Lösung schon finden. Hi quax, ein spannendes und gutes neues Jahr wünsche ich Dir! Zur Vermietung: Du kannst einen Makler mit der Vermietung beauftragen. Vermiete möbliert und Du hast 3 Vorteile: 1. Inhaberfreundlicheres Mietrecht (schlechte Mieter sind ruckzuck draußen) 2. Das Objekt ist interessant für die von Dir genannten Unternehmen - sie organisieren für Führungskräfte, die eine Weile am Standort arbeiten oft Behausungen auf Zeit. 3. Der Makler organisiert die Wechsel und erhält jedes Mal eine Courtage. Da macht er die Verwaltung gerne mit. So hatten wir es über Jahre in Ingolstadt (Audi) organisiert, bis wir dann doch verkauften.
Zahle deine Frau aus, bei niedrigem Zins und hoher Miete bist du immer der Sieger!
Wird eher nicht möglich sein. Da müsste ich ca. 430.000 Euro auszahlen. Ob ich das Geld dann von der Bank bekomme... (als 50 jähriger Selbstständiger). Und um dauerhaft im Womo zu Leben, benötige ich ja auch entsprechend Kapital für das richtige Gefährt. Wenn ich mir ein Womo neu bauen lasse, brauche ich auch da ca 150.000 - 200.000 Euro. Leider finde ich keine Gebrauchtangebote die meinen Vorstellungen bisher entsprechen. In Mobile.de gibt es ein Bimobil gebraucht mit 120.000 km für knapp 150.000 Euro. Da kann ich gleich neu bauen lassen. Mir würden 1200 Euro als monatliche Basis + mein Einkommen Dicke reichen um gut Leben zu können und Geld für die Absicherung im Alter zu haben. ät Hampshire Danke für die Tipps, mit denen kann ich was anfangen.
Warum nicht möglich? Immerhin steckt im Wert 50% Eigenkapital und da sollte die Finanzierung ein Selbstläufer sein. Wenn du die 200.000 fürs Womo gleich mit finanzierst senkst du gleichzeitig deine Steuerlast aus Vermietung und Verpachtung und eine Immobilie wolltest du ja eh wieder haben. Muss man mal mit den vorliegenden Zahlen rechnen! Ganz soo einfach ist das nicht, eine Finanzierung steht und fällt mit dem Einkommen. Alternativ kann man das aber auch im Scheidungsverfahren regeln, Frau geht raus, bekommt ne Hypothek im ersten Rang und er zahlt ihr z.b. mit 1% verzinst die Hütte zurück... Bei einem Alter von 50 kennen wir aber die Rahmenbedingungen nicht, falls ne Rente einbezahlt wurde mit der zu Rechnen ist dann würde ich die Hütte verkaufen, in 20 Jahren ist er Voll Rentner und hat bis dahin gerade mal ~240tsd Mieteinnahmen Steigt er jetzt aus dann hat er bis zum 70ten 430tsd € zur Verfügung... Beim Wertverlust der Immobilie macht das Bargeld mehr Sinn sofern es Risikoarm angelegt wird und zumindest die Inflation erwirtschaftet... lg Thomas
Eine Immobilie, über die du nicht die alleinige Verfügungsgewalt hast, würde ich nur bedingt als gutes Investment ansehen. Vermutlich, aber ich fühle mich wohl mit der Entscheidung. Ich habe eine Grundsicherung und später kann das Haus immer noch verkauft werden. Viele meiner Bekannten finden jetzt meinen Schritt auch ziemlich Krass und sagen "Mensch Claus, Du hast dir das alles so toll aufgebaut, warum willst Du in ein 10 qm ziehen." Vielleicht bereue ich es irgendwann. Aber ich weiß auch, ich werde nie sehr tief fallen können. Aber ich habe mir mein ganzes Leben so aufgebaut. Mit etwas Mut, Zuversicht, der Glaube an das Gute im Menschen. Und bin damit gut gefahren. Mit meiner Frau bin ich mir jetzt auch einig geworden, es erst einmal so zu versuchen. Und wenn einer von uns beiden das Geld aus der Immobilie benötigt, wird entweder verkauft oder ausbezahlt. Ich sehe da kein großes Risiko. Denn wir beide hängen an der Immobilie und wissen, dass wir nur dann etwas davon haben, wenn wir in dieser Sache zusammenhalten. Bis es letztendlich soweit ist, dauert es sicherlich noch ein Jahr. Es wird ein Jahr der Vorbereitungen, Dinge verkaufen, Haus leer räumen, neues Womo planen bzw. anschaffen. Das wird ein sehr spannendes Jahr.
Letztlich kannst nur du das beurteilen. Ich wünsche dir, das es dir mit deiner Entscheidung gut geht. Hallo, als Neuling hier habe ich mich nun durch dieses Thema gekämpft, da mich die Informationen zu dem Titel interessierten. Leider könnte man die sinnvollen Beiträge auf einer Seite zusammenfassen und den Rest streichen! In spätestens drei Jahren soll es bei uns losgehen. Meine Frau ist dann 60 und ich ein wenig darunter. Renteneinbußen nehmen wir (un)gerne hin, doch die gemeinsame Zeit, in der wir uns noch wohl und fit genug für ein Leben im Wohnmobil fühlen, ist uns wichtiger und letztendlich weiß niemand, wie viel ihm davon noch bleibt! Wir haben ein monatliches Budget von ca. 2.000 € eingeplant, wobei 1/4 davon Abzahlung für ein neues Wohnmobil sein wird. Ein paar Tausender Reserven gibt es auch. Trotzdem keiner von uns Beiden Talente hat, mit denen er "aus dem Womo heraus" Geld verdienen kann, schwebt uns doch der eine oder andere Gedanke ans Dazuverdienen im Kopf herum. Bislang stand z.B. die Arbeit als Erntehelfer auf der Liste der Möglichkeiten. Hilfstätigkeiten in der Gastronomie oder in Märkten sind auch denkbar. In einem meiner Berufe als Krankenpfleger würde ich hier in Deutschland überall mit Kusshand genommen, will es aber mit der Arbeit nicht übertreiben und weiß auch nicht, wie sich das in anderen Ländern verhält :) . Da wäre ja auch noch die Sprachbarriere. Wir wollen uns ja anfangs durch ganz Europa bewegen. Könnte mir aber schon 1-2 Tage pro Woche vorstellen, wenn man sich z.B. längere Zeit auf einem Platz aufhält. Zum Glück sollte es aber kein MUSS sein, sondern eher eine Aufstockung des "Taschengeldes". Viel Glück allen, die es geschafft haben und die es noch vor haben!!! Tja, bei mir ist es jetzt doch etwas anders gelaufen. So wie es schon einige prognostiziert haben. Das mit der gemeinsamen Imobilie mit meiner Ex haute so nicht hin, und so haben wir das Haus nun verkauft. Was angesichts der aktuellen Immobilienpreise in unserer Region nicht die schlechteste Option war. Mein Leben ist nun ein wenig anders als ursprünglich geplant. Ich habe mir als Basis eine kleine Ferienimmobilie mit 50qm Wohnfläche und 400 qm Grundstück gekauft und reise sonst mit dem Kastenwagen umher. Zuerst habe ich an eine Immobilie in Andalusien gedacht. Aber das war mir dann zu weit weg von meinen Freunden. Jetzt ist es eine in Deutschland geworden. Wenn ich genug habe vom umherziehen, habe ich einen Rückzugsort. Ich habe in den letzten Wochen/Monaten im Kastenwagen bemerkt, dass ich unheimlich gerne unterwegs bin, aber auch eine Basis für mich brauche.
Vorletztes Jahr hat ein Bekannter Hände ringend jemanden gesucht der mit ihm mit fährt. Er Contergan geschädigt mit VW Bus und Wohnwagen. Soweit war er recht selbständig, Assistenz war gewünscht. Mittlerweile ist er leider verstorben :( Wenn deine Frau einen Führerschein hätte....... Möglichkeiten gäbe es bestimmt genug. Mal die einschlägigen Seiten durchforsten
Konsequenter Schlußstrich :ja: Mit etwas Abstand wirst Du erkennen, dass es exakt der richtige Weg war. Ansonsten hast du einen (vorläufigen) Plan und ich wünsche Dir alles Gute hierfür :ja: :zustimm: Danke Peter, ich habe gelernt, dass ich nichts mehr in Stein meisel. Entscheidungen die gestern noch gut erschienen, müssen es nicht in Zukunft sein. Ein "Richtig" oder "Falsch" gibt es eigentlich nicht, weil man nie weiß, wie es wäre einen anderen Weg eingeschlagen zu haben. Wie dem auch sei, ich bin momentan glücklich mit dieser Entscheidung Also ich glaube rein theoretisch könnte ich sicher ganz gut meinen Lebensunterhalt als Straßenmusikerin verdienen. Will gar nicht weg von meinen Kindern und dem Job, aber es ist eine Möglichkeit, mit der man auch gut im Womo Geld verdienen kann. Ironischerweise vielleicht besser sogar, als als freiberuflicher Künstler mit festem Wohnsitz. Da verdienen sehr viele (so wie ich,) ihr Geld mit Unterrichten und Konzerte/Aufführungen sind Spaß, rechnen sich aber nicht wirklich.
Auf was beziehst du dich? Pauschalieren liebe ich. ;) TE: Es gibt nicht wenige die nehmen risikofrei im Jahr 200t € mit. Ich sag mal bewusst nicht das Wort "verdienen". Als Unternehmer ist das Wort schon mehr gerechtfertigt. Da stellt sich diese Frage gar nicht |
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