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Hallo, demnächst können wir auch so lange unterwegs sein, wie wir wollen. Ich werde meine Brieftauben "abgeben" und dann ist das alles kein Problem mehr. Rudi
Moin Rudi, und ich dachte du wolltest deine Brieftauben als DHL Express konkurrenz benutzen :D
Die Brieftauben arbeiten jetzt als Drohnen bei Amazon ;-) Dana und Markus aus dem verschollenen Eis geborgen? :D Hallo, alles ist in die Wege geleitet. Ab 15. 6. 2014 sind wir Vogelfrei!!! Rudi
Noch nicht ganz, aber das zieht sich heuer :evil: :D
Mit 65 wird es auch höchste Zeit ;D Hey, Ich lebe mit meiner Frau seit einen Jahr im Womöglich und das Geld erarbeiten wir uns - mit Zählerablesen. Kannst soviel arbeiten/verdienen wie du willst. Wir machen das überregional-wollten wir so um ein bisschen rumzukommen.. . Im Sommer geht es wieder 8 Wochen Norwegen. Jan Morgen Die frage ist falsch definiert: Wer hat die Kohle!Ja,ich weiß jetzt Heulen viele wieder rum. Hat man genug Kohle dann fliegen auch die Tauben wieder. Aber egal,bis dann. eifler
Moin moin, mein Gott, in Deinem Kopf muss es ja wüst aussehen. Mit fröhlichen n Wolf Wie wäre es denn mit einem Leiherkasten, bzw. einer Drehorgel? Da muß man erst mal investieren, aber man kann fast überall "arbeiten." Wenn der dazu gehörige Affe aus Plüsch ist, halten sich die Nebenkosten im Rahmen. Christel Moin moin, mein Gott, in Deinem Kopf muss es ja wüst aussehen. Mit fröhlichen n Wolf[/quote] Morgen Ich bin Atheist,aber laß mal gott aus dem Spiel. Ich meinte ja bitte nicht Heulen. Besser wüst im Kopf ,als einen Wasserkopf Fröhlichen aus der Eifel. eifler Ich weiß, schon einige Monate alt, aber vielleicht verirrt sich ja doch jemand noch einmal hier her. :)
Dazu wollte ich eigentlich nur sagen.... nö. Als Grafiker arbeite ich inzwischen fast ausschließlich über diverse Plattformen und für einige feste Kunden, die ich mag. Viele Kleinstaufträge, das Geld kommt zuverlässig auf Paypal oder die Kreditkarte. Aus diesem Grund überlege ich auch gerade, im nächsten Jahr etwas flexibler zu arbeiten. Also die Eigentumswohnung in HH gegen etwas ganz kleines im Umland tauschen, das überschüssige Geld in einen kleinen autarken Oldtimer stecken... und dann erst einmal probeweise raus. Ich benötige eigentlich nur Internet über Satellit und eine anständige Solaranlage zum Arbeiten. Wenn es mir und Hund gefällt, die Eltern halbwegs gesund bleiben... dann kann ich mir vorstellen, auch monateweise (bevorzugt im Winter!) in den Süden zu ziehen. Beengtes Leben stört mich nicht im geringsten, ich bin mit dem Hund ja eh viel unterwegs - und die Arbeit erledigt man wie es in den Tagesablauf passt. Wer weiß, vielleicht berichte ich irgendwann ja wirklich von unterwegs - im Moment wird gerade die Wohnung für den Verkauf aufgehübscht. Meine Frau und ich hatten schon lange den Plan und nun ist es endlich soweit, auch wir werden 24/7 im Wohnmobil leben und arbeiten. Und wer sagt das dieses nur Aussteiger machen? Was arbeitet ihr dort? Wir haben einen Imbissanhaenger und reisen durch Deutschland und verkaufen Original Canadisches BBQ auf Maerkten, Konzerten und Festen. Hört sich gut an. :D Ist es auch :), uns gefällt es. Wir kommen rum und haben ein gutes Auskommen. Wenn wir genug haben und es kalt wird, stellen wir den Imbiss ab und es geht Richtung Sueden Ja so habe ich es früher auch gemacht, bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts...Märkte angefahren, Verkaufsanhänger immer am Haken hinter mir her gezogen :) Nun, heute hab ich es einfacher, bin eben Rentner. Es grüßt der Hexenopa Julius Der Durchschnittsrenter hat eine Nettorente unter 1.000 € in der BRD. Dafür muss man, zur Zeit sind das 32.000€ im Jahr verdienen, um ein Rentenpunkt ~27 € zubekommen, um Durchschnittsrenter zu werden. Wer Jahrzehnte lang halbherzig arbeitet/Jobt und nicht viel oder nichts in die Sozialversicherung einzahlt und ohne Krankenkasse bestimmt auch schöne Zähne im Alter hat, der wird mit der noch weniger Rente nicht im Wohnmobil leben können ohne bis zum letzten Atemzug dazuverdienen müssen. Arbeiten, Gesund und Sport zum Hobby machen, dann in Rente und im letzten Lebensabschnitt frei sein. Bin 64, Idealgewicht, fit, bin Jahrzehnte mit dem Rennrad hauptsächlich in den Alpen Marathons gefahren bis heute. Beim Startfelder lande ich meiner Altersklasse fast immer auf dem Podest, das entspricht Zieleingangsplatz ~ 5 % hinter der Spitze. Bei 1.000 Teilnehmer Platz 50. Wandern, Fotografieren und seit 18 Monaten ein Nomaden leben, mein Lebenstraum ist wahr geworden. In den nächsten Jahren werde ich im Sommer hauptsächlich die Pyrenäen und Alpen unter die Lupe nehmen. Im Winter das Mittelmeer von Gibraltar bis Sizilien. Bin ca. 3-4 Wochen im Jahr max. zuhause im Schwarzwald und tausche mich mit meinen 3 Erwachsenen Kinder aus, die alle ein sehr gutes Einkommen haben und der Opa seine Rente deshalb gnadenlos alleine auf den Kopf haut. Steche nächsten Monat nach Südfrankreich und komme erst Anfang März wieder für eine Woche nachhause. Fahre in AT,CH,FR und in IT insgesamt wie immer so meine 10-12 Rad-Marathons. Bin zu 99,9 % nicht auf CP unterwegs. Leute, ihr verpasst nichts, im Kopf bin ich 18 und das wird immer so bleiben. Heute habe ich mir gescheite neue Inliner wieder gekauft, nach spätesten zwei Jahren trotz Rollentausch sind die bei meinem Gebrauch verschlissen. Das ich so gut drauf in Rente gegangen bin, hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ich bin mein Leben lang nicht gerne zur Arbeit gegangen. Erst haben sie mich ungefragt in den Kindergarten geschickt, dann kam die Schulpflicht und die Berufsausbildung, dann 15 Monate Wehrdienst, dann arbeiten, arbeiten, arbeiten und immer nach den Vorgaben der Arbeitgeber. Jetzt ist mein Arbeitgeber die Rentenversicherungsanstalt die mich jedes Jahr freistellt und jeden Monat bezahlt, einfach herrlich. Im Februar habe ich mir einen neues Freizeit-mobil wieder zugelegt, die nächsten Jahre können kommen. Ob ich in 2 oder in 6 Tagen das Mittelmeer erreiche spielt keine Rolle wenn man Urlaub ohne Ende hat. Ob ein Schwimmbad oder eine Sauna, eine Radtour oder ein Wanderung mich abgelenkt hat, dann geht es erst am nächsten Tag weiter, wie schön. Kein Druck auf nichts, die Kohle ist da und die Zufriedenheit ist unermesslich hoch. Das Durchschnittsalter ist zur Zeit 74-76, also dreht mit 37-38 die Sanduhr. Wenn mir noch 10 Jahre so agil bleiben und ich als Nomade so weiterhin durch die Welt streifen darf, möchte ich sagen, es war ein sehr erfülltes Leben. Wenn man Gesund ist, vorausgesetzt, ist der letzte Lebensabschnitt der schönste, wenn das Geld stimmt. an alle verzweifelten. Morgen Was du da Schilders sagt der Oska Lafontaine seit 1998. Also, es sind soviele Rentner die keine angemessene Rentenerhöhung wollen. Wenn es anders wäre,würden ca 17,5 millionen Rentner anders Denken(wählen). PS. Mit 1000 Euro (in worten Eintausend). Kannst du dir sehr viel leisten,wie macht man das. eifler
Simplon, ich verstehe nicht, was du uns, als Antwort auf das Eingangsposting, sagen willst. Simplon, ich verstehe nicht, was du uns, als Antwort auf das Eingangsposting, sagen willst.[/quote] Was die Realität ist. Ob man aus einem Steinhaus oder aus einem Wohnmobil heraus einer Arbeit nachgehen muss, die auch eine vernünftige Alterssicherung voraussetzt, setzt immer eine gewisse Disziplin voraus. Auch in einem Paradies arbeiten zu müssen, wird auf Dauer auch die gleichen die hier Probleme haben dort auch einholen. Es wird eine Minderheit bleiben, die in 2 Arbeitsstunden das doppelte Geld machen und den Rest des Tages in der Hängematte verbringen. Diejenigen die mit 2 Arbeitsstunden gerade ihr Leben so aufrecht erhalten wollen für den Urlaubsflair jetzt sofort, werden in Armut einen traurigen Abgang machen. Viele Lebenskünstler habe ich kennengelernt, es war keiner dabei der gewohnt, strukturiert, ein geregeltes Leben führt was man normal darunter versteht. Die Leben von der Hand in den Mund und machen sich selber was vor.
In die Rentenkasse eingezahlt, mit 37 das Rauchen eingestellt und das Nervengift Alkohol in maßen genossen, Sport getrieben für mich und als Ziel, dem Staat meine Einlagen möglich sehr vital und viel wieder zu entlocken. 1.920 € Bruttorente - 8% Krankenkasse = 1758 € beträgt meine Rente. Da ich keine CP mag, ich talentierter Nomadenrentner bin, komme ich gut über die Runde mit meiner französischen Lebensgefährtin die belgische Wurzel hat, man nennt sie Malinios, mehr unter dem Namen Belgischen Schäferhund bekannt. Das ist sorglos Freiheit und Lebensqualität pur. Was der Oskar sagte hat einen wahren Hintergrund. Obwohl das Saarland das keinste Bundesland und hoch verschuldet ist, aber eine ehemalige Hochburg von Bergleuten war, die einen sehr hohen Rentenstatus haben, hat das Saarland bis heute das höchste Renteneinkommen im Schnitt in der BRD. Morgen Simplon Will niemanden ürgend etwas. Mir gehtes auch gut.Aber, Ich bin dafür das die Rentenerhöung und die Diätenerhöung gleich gestellt wird. aus der Eifel. eifler In ein paar Jahren haben wir alle so viel Rente, aber "Draghi sei Dank" wird wohl die Kaufkraft davon nur noch halb so groß sein. Für einen Softwareentwickler ist das überhaupt kein Problem. Das einzige was man benötigt ist ein Internetanschluss und ein Telefon. Nur was hat man dann vom schönen unabhängigen Leben im Womo, wenn man arbeiten muss? Ich suche noch den 3 Stunden-Job mit vollem Lohnausgleich. Habe mir da auch schon mAl Gedanken drüber gemacht. Wir haben ein kleines Unternehmen und bauen Heizungen und Badezimmer. Natürlich halten wir diese auch instand. Vielleicht könnte man ja über die Campingplätze ziehen und Instandhaltungsarbeiten an Sanitärhäusern oder rund um die Wohnwagen von Dauercampern anbieten
Ich glaube das ist gar keine schlechte Idee. Mit besten n Wolf .... genau, und wenn in der Gewährleistung ein Hahn tropft tingelst Du dafür 500 km wieder zurück :-) oder noch besser, beauftragst einen "Kollegen" vor Ort der dann mehr kostet als der Auftrag!! ;-)
:lol: Im "fliegenden Handwerk" gibt´s sowas nicht ... jedenfalls isses wohl nur schwierig durchzusetzen :) Ein Freund tingelt mit seinem Boot über die Weltmeere und bietet Reparaturservice für seine Kollegen an. Das geht schon einigermaßen, weil er offensichtlich sehr geschickt ist, immer "einen Trick" auf Lager hat. Er wird nur bei Erfolg bezahlt ... Trinkgeld, natürlich 8) . Daher auch keine Gewähr ... Ob das jetzt auch "an Land", in Europa mit seinen Vorschriften (Reisegewerbeschein :roll: ) machbar wäre .. :gruebel: Wer fleissig Blogs liesst wird wissen, dass es viele handwerklich geschickte Menschen gibt die im Wohnmobil leben und verschiedenste Dienstleistungen auf Stell- oder Campingplätzen anbieten. Ich finde die Idee nicht schlecht und ich wette wenn Du gut bist wird sich das auch rumsprechen :ja: Tja. Da kommt die deutsche Gründlichkeit/Bürokratie wohl durch. Erinnere mich noch gut daran als wir mal in Griechenland in einer Ferienwohnung eines uns bekannten Fliesenlegers waren und mit geringsten Mitteln die öffentliche Stranddusche repariert haben. Danach hatte der Germanski im ganzen Ort frei Essen und Trinken. sicherer ist es mir allerdings auch, mich darauf nicht zu verlassen. Warum wollt Ihr weiter arbeiten wenn Ihr vom austeigen sprecht? Commerz, unverzichtbar? Mit offenen Augen und Sprachkenntnissen kommt man sehr gut auch mit weniger Geld klar! z.B. stand in FR hinter mir ein Jäger an der Kasse an, wir kamen ins Gespräch. Und am nächsten Tag erhielt ich von ihm etwas selbst Erlegtes. Als Dank dafür gab ich ihm ein paar ganz frisch geangelte Fische. Angeln? JAAAA! Habt doch sonst fast nichts zu tun, oder? Die FR-Fahrer unter Euch lieben z.B. diese herrlichen plat fruit de mar. All das, außer dem Hummer, gibt's kostenlos zu selbst suchen, finden. Salate, Pilze, Obst und Maronen wachsen wild! erkennen muß man sie natürlich auch können. Leckeres Brot kann man selbst backen, so gebacken wie Ihr es liebt. Arbeit? Ne, Zeitvertreib mit den Wissen etwas Herrliches gleich dafür zu erhalten. Zeit dafür habt Ihr nun doch im Überfluß, ein Gut, daß sich jeder arbeitende Mensch so sehr wünscht. Redet Ihr noch immer über Kohle? Mit dem Geld das Ihr monatlich zur Abzahlung der Wohnung, des Hauses und für eine Lebensversicherung ausgebt, könntet Ihr schon lange mit nem Womo unterwegs sein! Und wenn Ihr das "Eigentum" endlich abgezahlt habt kommen die Renovierungen, teuer. Die Versicherung bietet auch keine Rendite mehr! Was hat das "Eigentum" an Zinsen gekostet? Denkt doch lieber an Heute und Eure Gesundheit, zieht einen Schlußstrich unter die ganze Hetze. Aber ich kann Euch nur meine Meinung, Einstellung dazu mitteilen, hatte schließlich auch lange dieses Leben geführt. OK, dabei sehr viel Geld verdient, konnte in der "Freizeit?" nebenher ein Segel-Catamaran bauen, 300.000 in 3 Jahren ohne Kredit! Dann folgte 25 Jahre Selbstständigkeit und ich hatte keine Zeit mehr zum segeln! MUßTE nun auch Kunden anlächeln, die ich überhaupt nicht mochte, hatte mich "verkauft"! Reißleine! Seitdem geht's mir gut, bin glücklich! Jeden Tag! Im Sommer halte ich mich in W-FR auf, dann, wenns kälter wird ab in den Süden, SP und/oder PT. Sitze nun, aktuell, hier in der Sonne bei 22 Grad. Gestern, mit viel Vorfreude, ein Kaninchen zubereitet und Morgen bin ich zu einem Brunch eingeladen. GBs, FRs, NLs. Lachen, essen, trinken! Von mir wird ein Kuchen beigesteuert. Beginnt immer so gegen 11 Uhr, Ende? Das während Ihr gerade krampfhaft versucht den Weihnachtsstreß abzuschalten. Glücklicherweise ist das erst vor 2 Tagen im Net bestellte Geschenk noch pünktlich eingetroffen. Nun kein Streß mehr! Tip! vergewissert Euch doch noch bitte, ob die Außen-LED-Beleuchtung, die für die Nachbarn, noch einwandfrei funktioniert. Und ist die Starter-Batterie des 10 Monate im Jahr unter dem eigens dafür gekauften Carport Womos noch voll? Und fragt Ihr nun noch: wo kommt die Kohle? Rolf Genau so isses. Ich kann es Dir nachempfinden. Freie Zeit ist etwas Wunderbares, ein Geschenk des Himmels.
Ein Bekannter von mir steht jedes Jahr im Winter für 6 Mon. auf einem CP in SP. Malt diese großen Airbrush-Bilder! Im Sommer erledigt er dann in FR und D die Aufträge der "Kunden", die nur auf der Durchreise waren und keine Zeit hatten. Dieses handhabt er nun schon 20 Jahre so und es geht ihm finanziell gut. 3 neue Womos konnte er sich dadurch leisten und nun hat er noch einen Kastenwagen gekauft, damit Frau und Hund in SP bleiben können, während er z.B. in D ist. Ich persönlich stand mal an einem Strand, holte meine Werkzeugkiste hervor um einem Bekannten zu helfen. Auf dem Weg sprachen mich zig Andere an: Kannst Du danach auch mal bei mir vorbeischauen? Klar, machte ich. Was kostet das? Geld? Ne, aber ein leckeres Abendessen wäre doch auch was! HEUTE sehe ich das etwas anders und würde auch Geld für meine Leistung annehmen. Aber arbeiten werde ich nur in Notzeiten! Also, es geht!!! Rolf
Wer im Alter eine gute Rente bekommt oder (wie du) voher einige zig tausend Euro als Puffer ansparen konnte, braucht sich sicher keine Sorgen machen und Pilze sammeln gehen. Meine Frau kennt sich auch sehr gut mit Kräutern und Co. aus und wir essen und trinken regelmäßig Naturprodukte, welche rund um den aktuellen Womo-Platz wachsen. Aber davon kann man kein Wohnmobil unterhalten, geschweige denn ein Neues kaufen. Selbst beim Brotbacken braucht man z.B. Gas und Zutaten, welche nicht in der Natur direkt für einen wachsen ;-) Sicher kann man seine lebensnotwendigen Kosten stark herunter schrauben, aber ohne Geld geht es eben nicht und auf Tauschgeschäfte kann man sich heutzutage nicht verlassen. Wenn man nicht viel fährt und sich die Reparaturkosten in Grenzen halten, sehe ich minimum pro Person 600€, welche im Monat zur Verfügung stehen sollten, da darf aber z.B. kein Motor-, Wasserschaden oder eine schwere Krankheit dazwischen kommen. Wer einmal ein ordentliches Haushaltsbuch geführt hat, weiß um die vielen versteckten Kosten, welche sich im Jahr so ansammeln. Ohne Geld muss man dann schon Vollaussteiger sein und nur mit Zelt seine Freizeit verbringen, die bleibt aber dann noch mehr auf der Strecke, weil dann der gesamte Tag mit lebenserhaltenden Maßnahmen gefüllt werden muss (vor allem im Winter). Hier gibt es eine unterhaltsame Reportage, nicht das Womo-Leben betreffend, dafür aber das berühmte Leben ohne Geld, man muss nur einen Hof geerbt haben ;-) : --> Link Tja, was soll man darauf noch antworten? Habe mich eben noch mal, hier und da, durchgelesen. Viele möchten, demnächst, aber wohlgebettet, evtl. oder nur weiter träumen. Soweit mein bisheriges Resumee. Mein Tip? Wers will solls machen, es geht! Man findet immer einen Weg! Die Anderen können gerne weiter träumen. Ich dachte nur, ich könnte etwas zum Thema beitragen. Naja, war ne Fehleinschätzung! Klar, ich habe was beiseite gelegt, ist aber für evtl. Reparaturen am Womo, Rest auch, evtl., für meinen Sohn. Aber ein Haus könnte ich davon nicht mehr bauen. Trotzdem lebe ich in einem Luxus, von dem manch Anderer nur träumt! Aber Luxus ist je für Jeden unterschiedlich. Meiner ist eben gut und "gesund" essen, täglich! Freiheit genießen, rein in einen Großstadttrubel, wenn ich es möchte oder schnell weg an einen einsamen Strand! Klar, es gibt die Suche nach ner Waschgelegenheit für die Wäsche etc. . Aber ich habe doch Zeit ohne Ende. Dann an der Waschgelegenheit das Wasser kosten, oft, sowas Leckeres, Euch total unbekannt, wie gut Wasser schmecken kann. Ihr träumt, plant, aber werdet Ihr es verwirklichen? Zum Schluß, ich bin vor 6 Jahren echt ins kalte Wasser gesprungen, aber es nie bereut! Mir fehlt es an Garnichts! Naja, manchmal sind die Abende doch einsam, aber??? So, denkt mal darüber nach, machts oder träumt weiter! und machts nie!!!! Rolf P.S.: Habe jahrelang Selbstbaupläne für Catamarane verkauft, 1000-e, gebaut wurden so 7 Stück, aber mit meiner Hilfe" Alles klar?
Hm, irgendwie kommst Du mir mit Deinem Geschreibsel ziemlich arrogant herüber. Du scheinst mir eher ein Vogel zu sein, dessen Lebensart absolut nicht das ist, was sich der eine oder andere Aussteiger oder Ausstiegsträumer (wie Du diejenigen hier ungefähr bezeichnest) vorstellt, wenn er sich mit einem Leben im Wohnmobil beschäftigt. Nichts gegen Deine Art die Sache anzugehen und umzusetzen (eher Respekt dafür), aber schnorren, sich irgendwo einbauen und Tauschhandel ist nun mal nicht Jedermanns Sache. Und irgendwie kommst Du mit Deinen Äußerungen für mich so rüber, als wenn Du den Stein der Weisen gefunden und (vielleicht aus Hunger ? ) gefressen hast und die anderen alle blöd sind, weil se das Ganze anders umsetzen wollen und sich darüber andere Gedanken machen als Du. Nur mal so.... Rolf, ich finde die Gedanken in Deinem Beitrag sehr gut.
Wie glaubst Du den stellt man sich das vor ? Ich sehe irgendwie übrgens überhaupt nicht das Rolf irgendwo schnorrt, sondern für mich hört sich das eher nach einem nachvollziehbaren Ausstieg an, ich glaube wenn man nicht so eine Einstellung verinnerlicht ist es schwer auf so wenig Platz mit oft doch eher einfacheren MIttel ein leben zu verbringen Also von meiner Seite Respekt für jeden, der seinen Traum lebt, egal wie der aussieht! Manche Träume muss man finanzieren, damit sie nicht in ein Alptraum enden, und ich finde es sehr interessant, mit welcher Kreativität und Ausdauer es viele am Ende irgendwie schaffen und damit glücklich werden. Ist eine Frage von Prioritäten, Mut und Hartnäckigkeit - und auch ein gesundes Maß an Egoismus. Das soziale Umfeld / Familienbanden muss man ja erst mal überwinden. kann mir nicht vorstellen, dass noch grossartig soziale Bindungen bestehen, wenn man diesen "Schnitt" macht.
Das meine ich ja damit. Man muss sie überwinden, die Brücken weitgehend abreisen, dazu gehört schon einiges an Egoismus. Man hat nur das eine Leben. Mit Partner auszusteigen ist noch viel schwieriger. rs270550: Es gibt eben viele verschiedene Möglichkeiten das Umzusetzten. Wir haben vier Kinder die wir auch immer wieder sehen wohlen. Heute bin ich 50zig und habe auf den 1.1.2015 meine gutlaufende Firma verschenkt an meinen treuen Mitarbeiter. Ich habe in 10 Jahren damit mein Geld verdient und habe nun 5 Wohnungen die ich vermiete und von dem kann ich jetzt leben. Das reicht mir und mehr brauche ich nicht. Denn Stress mit der Firma habe ich schon vor 4 Jahren meinem Mitarbeiter der noch Jung und hoch Motiviert ist abgegeben und nun die ganze Verantwortung. Ab und zu gibt es eine Renovation die ich aber selber ausführe und auch gerne mache. Der Rest ist Freizeit. Mein hobby ist das Wohnmobil. Ich wohne aber noch nicht ganz darin bin aber viel damit unterwegs. Aber alleine würde mir das schwerfallen da ich ein Sozialmensch bin. Meine Frau ist da an meiner Seite. Ich sage jeder soll es so machen wie es für ihn stimmt. Ich war mal auf so einem Vortrag von einem Herrn, der Nord- und Teile von Südamerika mit dem Womo bereist hat. Der hat öfters Berichte und Bilder von seiner Reise ins Internet gestellt auf seinen Blog - auch damit kann man anscheinend etwas Geld verdienen, wenn genug Leute die Berichte lesen :) |
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