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Damals habe ich mir vorgenommen von dort aus an der Elbe weiter bis nach Bad Schandau zu fahren. Wer Lust und Spaß daran hat, Schlösser, Burgen und Barockgärten anzuschauen, findet reichlich Informationen.
Meine Route: Wörlitz Gartenreich, Torgau, Mühlberg, Seußlitz, Coswig, Meißen, Barockgarten Großdelitz. Weesenstein, Königstein, Alsleben, Kloster Mansfeld, Bad Frankenhausen.
Auf einem Großparkplatz ist ein Teil für Wohnmobile reserviert.
Das Wörlitz/Dessauer Gartenreich gehört um Unesko Weltkulturerbe und ist eine riesige Parkanlage, für die man kein Eintrittsgeld zahlen braucht. Man kann (am Besten morgens oder spät nachmittags bzw. abends) in TRuhe durch die Parklandschaft wandeln und findet hinter jeder Biegung kleine, versteckte Statuen, Gebäude, Pflanzenarangements und vieles mehr.
Schon Goethe besuchte, schwärmend diesen Park.
Auch zu Wasser ist das Areal zu erkunden. Wer mag kann auch seinen Kaffe auf dem Boot einnehmen und erhält beiläufig Informationen über die Parkanlage.
Oranienbaum liegt wenige km von Wörlitz enfernt. Kurz vor dem Ortseingang sieht man auf der rechten Seite diesen Turm zwischen den Baumen hinduchschauen.
Das Schloss wird gerade restauriert, ist jedoch in Teilen zu besichtigen. Der Park ist täglich für Besucher geöffnet.
Der Marktplatz sowie alle Straßen laufen paralell auf das Schloss zu.
Die Stadtkirche war leider geschlossen.
Ein kleiner, chinesischer Garten liegt lings vom Schloss. Dazu gehört auch der chinesische Turm.
und ein Teehaus, in dem heute Veranstaltungen stattfinden.
Künstlerisch gestaltete Regenrinnen in Drachenform lassen das Wasser abfließen.
Über kleine Brücken, deren Geländer oft nur 30-30 cm hoch ist, gelangt man über Bäche.
Eine kleine Amsel posiert auf einer Steinbrücke und laßt mich ca 50 cm an sich mit der Kamera heran.
Das Hochwasser der Elbe reichte im letzten Jahr bis an die Kante der roten Backseinmauer. Die Stadt blieb vom Howasser verschont.
Auf dem Weg zum Schloss kommt man am bewirtschafteten Burgraben vorbei. Viele kleine Schrebergärten ducken sich in den Burggraben.
Unterhalb des Schlosses befindet sich seid 1425 ein Bärengehege, welches geradede restauriert wird.
Ein Blick in die Historie bärigen Burgbewohner.
Die Burg wird restauriert und daher sind einige Bereiche für Besucher geschlossen wie z.b die Burgkapelle.
Den Schlossturm kann man jeodch besteigen (1 Euro für den Automaten sind erforderlich).
Der GArten unterhalb des Schlosse im Schlossgraben ist, bepflanzt unter anderem mit Weinstöcken, neu angelegt worden.
Der Markplatz von Torgau.
Auch so kann man Gäste in sein Lokal locken. Gesehen an der Straße zum Stellplatz. Ein nettes Restaurant mit Außengastronimie.
vosu99 am 10 Mai 2014 17:24:08
Julia,so ein schöner Bericht :ja:
Ich bin mal gespannt auf die Bilder aus Königstein. Da kommt meine ganze "Sippe" her,aber ich war schon 10 Jahre nicht mehr dort. Es ist eine tolle Gegend!
kitally am 11 Mai 2014 12:57:03
wunderschön. Bitte mehr davon vor allem zwischen Dresden und Königstein. Da will ich nämlich noch hin vor meinen Sommerferien
Anne42 am 11 Mai 2014 23:50:19
wieder ein super Bericht, mit tollen Fotos, freue mich schon auf mehr.
schaetzelein am 12 Mai 2014 08:37:28
sehr schöner Bericht Julia, deine Bilder sind genial. Und Clementine hast du in Torgau auch noch getroffen, wie schön ;D
Julia10 am 12 Mai 2014 19:54:46
Ich versuche es noch mal.
Meineyweite Etappe des Reiseberichts war fertig und ist leider ist im Nirwana verschwunden, also das Ganze noch einmal.
Beginnend in
In neu angelegten Hafen sind Wohnmobile Willkommen.
Mühlberg Sporthafen 04931 Mühlberg (Elbe) Deutschland / Brandenburg
Muehlberg ist ein verschlafenes geschichtstraechtiges Staedchen. meine a und o mit Strichen funktioniert nicht
Das Kloster ist teilweise restauriert, der Rest eine Ruine.
Wie in im Dornroeschenschlaf liegt das Schloss am Rande der Stadt. Der Burggraben ist voellig yugewachsen und jeder Priny haette seine liebe Not, ihn yu durchqueren.
Ich muss erst mal schauen was mit meiner Tastatur los ist. Berichte dann weiter :!: .
Julia
Julia10 am 12 Mai 2014 20:24:18
War ja witzig ö,ä ging vorhin nicht z wurde zum y. Aber jetzt funktioniert es.
Einige schöne Fassaden findet man in Mühlberg.
Am Ostersonntag war kaum ein Mensch auf der Straße. Eine ältere Dame, die im Fenster lag, wie man bei uns so schön sagt, war sehr kommunikativ und sie erzählte von ihrem Leben. Der Dialekt passte nun gar nicht nach Thüringen und ich erfuhr, das sie aus Ostpreussen kam, eine lange, interessante Lebensgeschichte.
Weiter gehts nach Heinrichsburg ins Elbtal.
Gute Elbweine werden hier erzeugt und laden zum Verkosten ein.
Auf dem Weg zur Schlosskapelle ein kleines, gemütliches Cafe in dem man auch einen guten Tropfen Weinerhält.
Die Kapelle, recht unscheinbar von außen, aber im Inneren ein Kleinod.
Hirarchische Strukturen wurde offen gelebt. Kirchenbänke zeugen davon.
Fortsetzung folgt :!:
nuvamic am 12 Mai 2014 22:53:40
Julia10 hat geschrieben:War ja witzig ö,ä ging vorhin nicht z wurde zum y. Aber jetzt funktioniert es.
Wenn's mal wieder passiert, drück mal die Tastenkombination [Alt] + [Umschalt/Shift] (letzteres ist die Taste, mit der du jeden normalen Großbuchstaben produzierst)
Wäre schade, wenn du mehr mit der Tastatur kämpfst als uns den schönen Bericht weiter schreibst ;)
Julia10 am 13 Mai 2014 19:17:02
Danke für den Hinweis, habe die richtige Tastenkombination gefunden.
Es geht weiter, an der Elbe entlang nach Coswitz, wo ich auf dem
Dem Campingplatz angegliedert ist ein großes Freibad mit einem angrenzendejn riesigen Badessee.
Coswig ist bekannt für den Anbau von
Die Aroniabeeren wachsen an Büschen und standen gerade in Blüte.
Coswig ist ein kleines Örtchen mit viel Natur rundherum.
Auf dem Elbradwanderweg, der direkt am Campingplatz vorbeiführt ist man mit dem Fahrrad in ca. 45 Minuten in Meißen.
Hinter einer Flußbiegung erhebt sich ddas Schloss von Meißen.
Inzwischen hat sich der Frühdunst verzogen und die Sonne strahlt.
Fortsetzung folgt
Julia10 am 13 Mai 2014 19:53:36
Wir befinden uns im Land der Sachsen und Sorben.
Meißen (obersorbisch Mišno, lateinisch Misena), benannt nach dem Bächlein Meisa, ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Freistaat Sachsen, hat knapp 28.000 Einwohner und trägt den Status Große Kreisstadt.
International berühmt ist die Stadt Meißen für die Herstellung des Meissener Porzellans, das als erstes europäisches Porzellan seit 1708 hergestellt wird. Der Name der Stadt mit Doppel-s („Meissen“) ist ein eingetragenes Markenzeichen der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen.
Weg zur Albrechtsburg, übrigens Fußkranke können auch mit einem Aufzur zur Burg hochfahren.
Und noch eine Treppe zur Burg.
Es lohnt sich, ins Museum zu gehen, von dort aus kann man die Kirche besichtigen
Eine Besuchergruppe (ein phantastischer Chor, weis nicht woher) gab ein kostenloses Konzert mit Kirchenliedern, bervor er die Domführung begann.
Meißen ist eine interessante Stadt und wenn man sich alles anschauen möchte, auch die Porzelanmanufaktur usw sollte man mehr als einen Tag einplanen.
Ein Blick von der Burg auf die Elbe.
Bilder zu laden dauert heute ewig, daher in den nächsten Tage mehr.
Julia
schaetzelein am 14 Mai 2014 08:52:20
wieder tolle Bilder Julia und vor allem das letzte...toller Stellplatz da unten :wink:
Julia10 am 14 Mai 2014 19:32:31
Noch ein wenig mehr Lust auf Meißen?
Der Großparkplatz an der Elbe, direkt unterhalb des Stadtmauer und Nahe des Aufzugs zur Burg bietet einen idealen Ausgangspunkt, um Meißen zu erkunden.
Beim Wandern durch die engen Gassen kommt man an kleinen, gemütlichen Plätzen mit ebensolchen Lokalitäten vorbei.
Sorbische und sächsische Spezialitäten zu erschwinglichen Preisen bietet fast jedes Restaurant an.
Durch die Häuserzeilen hat man immer wieder eine neue Perspektive auf die Stadt und das gegenüberliegende Elbufer.
Auf der anderen Elbseite kann man ablesen, wie lange die Postkutsche zu den angegeben Orten benötigt.
Hoch über dem Müglitztal erhebt sich das imposante Schloss.
Unterhalb des Schlossen kann man auf einem großen Parkplatz direkt an der Straße gut stehen, wenn man früh genug ankommt. Ansonsten son die Parkmöglichkeiten sehr beschränkt.
Über eine schmalae Brücke gelangt man in den engen Schlosshof, das kleine Museum und zum Restaurant.
Im Schlosscafe bietet man natürlich Eierschecke an.
Geht man um das Schloss herum, zeigt sich ein, unvermutet ein wunderschöner Barickgarten, von dem aus die verschiedenen Baustile des Schlosse bewundert werden können.
Im Ort gibt es ein gemütliches Cafe mit regionalen Kuchenspezialitäten.
Das letzte Hochwasser riss etliche Häuser mit sich. Viele Einwohner zogen weg und bauten die zerstörten und teilweise weggeschwemmten Häuser nicht mehr auf. Eine kleine Gedektafel an der Hauptstraße erinnert daran.
Übrigens, neben dem Parkplatz, unterhalb der Burg bckt ein Bäcker aus selbstgemahlenem Korn Brot wie aus Großmutters Zeiten. Der Strom wird voen einem Kleine Bach, der am Schloss vorbeifließt. erzeugt. Von weit her kommen Menschen, um ihre Brot und Kuchenvorräte zu ergängzen.
Die sächsische Schweiz, markante Felsvormationen am Horizont.
Am späten Nachmittag komme ich in Königsstein an und radle duch das überschaubare, belebte Örtchen.
Fortsetzung folgt!
Julia
alzu am 15 Mai 2014 17:13:39
Hallo Julia, danke fürs bisherige Mitfahren lassen. Ich liebe diese Art Reiseberichte: Viele schöne Fotos, dazwischen ausreichend erklärender Text, einfach schööööön! Und auf die Weiterreise bin ich auch schon ganz gespannt!
Julia10 am 15 Mai 2014 17:43:21
Noch ne Burg :!:
Und zwar Burg Stolpen.
Ich errinnere mich daran, weil ich auf dieser Straße ein Ticket bekommen hae mit Fot zum Preis von25 Euro. Also aufpassen, auf einem sehr kleinen Stück der Straße ist für wenige Meter eine dreißiger Zone, in der der Blitzer steht.
<a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobil-bilder/st_4b8a.jpg" alt="" /></a> Auf einem großen Parkplatz an der Bundesstraße, direkt unter der Burg, ist übernachten nicht verboten.
Bilderladen dauert ewig, ich mache eine Pause.
Julia
Mann am 15 Mai 2014 17:51:21
ist schon schön unser Osten, wohne gerne hier. Frage zum Foto, knipst Du im Automatikmodus oder bist du Fototechnisch bewandert? Ich finde die Farben genial.
Julia10 am 15 Mai 2014 17:56:17
Ich fotografiere mal mit mal ohne festgelegte Einstellungen, wie es gerade am Besten ist.
Bin technisch überhaupt nicht bewandert, verlasse mich auf mein Gefühl und meine Augen.
Julia
Lancelot am 15 Mai 2014 18:02:14
Sehr schöner Bericht aus einer sehr schönen Ecke in D ... :gut:
Freu mich immer auf die Fortsetzungen (was dauert denn da immer :D )
Julia10 hat geschrieben:... verlasse mich auf mein Gefühl und meine Augen.
Dann schau bitte in den letzen Beitrag, da fehlen 2 Fotos - irgendwas mit der Adresse falsch. Wäre doch schade drum ... :)
Julia10 am 15 Mai 2014 19:17:18
Das Laden der Bilder dauert machmal ewig. Woran auch immer es liegt.
Stimmt, da fehlen Fotos, ist der Link vielleicht nicht komplett übertragen. Reiche sie nach :) :!: [album][/album]
Ich hoffe mal, das ich spätestens Samstag den Bericht fertigstellen kann.
Julia
Anne42 am 15 Mai 2014 23:47:51
Julia, eine sehr interessante Reise und tolle Fotos, freue mich schon auf die Fortsetzung.
Julia10 am 16 Mai 2014 16:41:55
Im "Zehrgarten" Ooben auf der Burg kann man einen kleinen Imbiss und natürlich ein kräftiges Bier zu sich nehmen.
Am Nachmittag fahre ich langsam weiter in Richtung Thüringen. Die Wettermeldungen berichten von Unwettern in Dresden und etlichen anderen Orten, die ich geade hinter mir gelassen habe
Fortsetzung folgt
Julia10 am 17 Mai 2014 20:07:45
Im Burgimbiss kann man leckere, teilweise Hausgemachte Kleinigkeiten, aber auch ein kräftiges Bier verzehren.
Die Innenstadt von Stolpen besteht aus verschiedensten Haustypen mit interessanten Dachkonstruktionen.
Burg Stolpen, auf Granitgestein gebaut, tront hoch über einer weiten Ebene.
Burg Stolpen gefällt mir besonders gut, weil alle Türme, Kerker, Gewölbe und Gänge zu begehen sind. Selbst das Schlossgespenst läßt, auch tagsüber, hören und sehen :!: . Fotografieren lassen wollte es sich nicht :wink:
Der Schlossbrunnen hat einen Durchmesser von ca. 3 Metern. Auf den Grund kann man nicht schauen. Daher werfen Besucher gerne Gegenstände in den Brunnen, um zu hören, wann sie aufschlagen. Hier kann man eindeutig lesen, das dieses Verhalten nicht gewünscht ist. :)
Die Aussicht von hier oben ist spektakulär. Leider war es an dem Tag etwas diesig, so das die Fotos nicht richtig klar sind.
Ich verabschiede mich von Stolpen, Fortsetzung folgt.
Julia
Julia10 am 17 Mai 2014 20:43:42
Auf der Weiterfahrt gibts eine Unwetterwarnung für Dresden und den Bereich, den ich gerade hinter mir gelassen habe. Überschwemmungen vollgelaufene Keller, Sturzregen mit Hagel.
Ich habe Glück und bekomme von dem Unwetter nichts mit.
Ich übernachte irgendwo im Nirgendwo, sehr ruhig und beschaulich.
Auf der einen Seite ein kleines Wäldchen, auf der anderen Seite.
In
rast ich und schaue mir die Stadt an.
Fortsetzung folgt :)
Am Abend erkunde ich die Gegen mit dem Fahrrad und beim Abendessen gesellt sich ein "Anhalter" zu mir und nimmt Platz auf dem Lenker meines Rades. (Durch das Fliegengitter der Tür fotografiert).
Die Nacht wird sehr kalt und am nächsten Morgen glitzern kleine , gefrorene Tauperlen zwischen den Pusteblumen.
In den Orten,die ich heute durchfahren habe, sieht man tagsüber kaum Menschen. Es gibt meistens keine Geschäfte mehr im Ort, nicht mal einen Bäcker.
Rapsfelder begleiten mich nun schon die gesamten Urlaubstage und ich kann mich an den Farben kaum sattsehen. Heute morgen ist es diesig, aber langsam kommt die Sonne heraus. Mit zunehmender Wärme intensiviert sich der Duft der Rapsfelder so stark, das mir fast schwindelig wird. Gut das ich keine Allergie gegen diese Pollen habe.
In dieser Gegend möchte ich keine Radtour machen. Kilometerlang geht es auf und ab :!:
Ich mache Rast in
Fortsetzung folgt :)
Anne42 am 17 Mai 2014 21:17:01
wieder tolle Bilder, danke!!!!!!!!!!!!!
frankjasper8 am 17 Mai 2014 21:42:20
Julia, Du machst mich gerade wieder ganz traurig... Das sieht wieder alles sooo schön aus auf Deinen Fotos, da packt mich gleich wieder das Reisefieber. :krank:
Ich muß leider noch drei Wochen arbeiten und warte fiebernd auf Deine Fortsetzungen! :eek:
Bitte, bitte... weitermachen! :)
Julia10 am 17 Mai 2014 21:59:38
Bin schon fast am Ende des Reiseberichts.
Ich hoffe, das ich morgen den Rest schaffe.
Schönen (Fußball) Abend noch stehts 0:0 93 zigste Minute :?
Juia
Julia10 am 18 Mai 2014 12:34:18
Wir bleiben noch ein wenig in Alsleben an der Saale.
Enge Gassen, liebevoll gespflegte Gärten hinter alten Mauern.
Katzen, die sich sehr gestört fühlen, wenn sie mitten auf Wegen und Straßen die Sonne genießen.
Viele kleine Orte wirken wie Geisterstädte. Kaum ein Mensch auf der Straße, hin und wieder mal jemand, der es sich im Fenster gemütlich gemacht macht und darauf wartet, dass ein Nachbar auf einen Tratsch vorbei kommt.
Zwischen den Häusen scheint es hier in der Region fast überall so zu sein, das Mauernvon Hauswand zu Hauswand gezogen sind.
"Auf der Mauer auf der Lauer" ist diese Katze eher nicht. Auf der Mauer schon, aber lauern braucht sie nur auf Touristen, die die Ruhe stören. Futter bekommt sie offensichtlich reichlich serviert.
Der Saale Radwanderweg für am Örtchen vorbei. Radlerstationen laden hier zum Rasten ein.
Früher mal ein großer Arbeitgeber in der Region, wurde diese Mühle, komplett saniert, stillgelegt.
Vom Saaleufer führen enge, stark ansteigende Gassen zum Centrum.
Die Kirche schaut so aus, als wäre sie in die Stadt hineingezwängt worden. (War leider geschlossen)
Auf einem kleinen Marktplatz mit Durchgangstraße stehen zwar Fahrzeuge, lebendig wirkt der Platz jedoch nicht.
Die Häuser einiger Straßenzüge zeigen sich noch in frischem DDR einheitsgrau.
In anderen Straßenzügen findet man ein farbigeres Bild.
Na ja, vielleicht ein wenig zu grell :idea:
So, nun gehts weiter durch das hügelige Thüringen nach Mansfeld.
Schloss Mansfeld, über einen Weg zu erreichen, der nicht mit Wohnmobile zu befahren ist.
Heute ist die weitläufige Schlossanlage ein
und ein Ort der Ruhe.
Hoch ragen Schloss und Türme in den Himmel.
Der alte Teil des Schlosses/Klosteranlage wurde teilweise rekonstruiert.
Auch hier von den Schlosszinnen aus ein weiter Blick in thüringer Land. Zeitig wurden willkommene oder nicht willkommene Besucher von hier oben ausgemacht. Entweder bereitete man einen Festschmaus vor oder grub die Kiegsaxt aus :D
Hinter der Mauer führen kleine Wege durch dichtes Buschwerk mit teilweise schönem Blick in die Ferne oder auf die hohe Schlossmauer.
Ein lohnender. kleiner Abstecher.
Bad Frankenhausen ist meine letzte Station in diesem Urlaub.
Der erweiterte Stellplatz an der Therme ist gerade fertiggestellt.
Bad Frankenhausen ist ein kleiner Kurort mit einem Kurgarten. Hier ein Blick in das Zentrum :!:
Eine kleiner Geschichte zu dieser badenden Schönheit.
Ein Paar so um die 50 kommt zum Brunnen und er meint angerkennend, die hat genau so eine Figur wie Du. Seine Gefährtin entgegent völlig entrüstet: " Wie kommst Du dazu, so etwas zu behaupten, die ist doch viel dicker als ich". Er völlig betröppelt versucht sich rauszureden, war nicht so gemeinet, ich finde sie schön, diese Rundungen usw. Hat aber alles nichts genützt :!:
Der Weg zur Burg war völlig zugewachsen und wir gerade neu angelegt.
In kleinen, gemütlichen Gasthöfen mit Außengastronomie schmeckt ein guter Wein oder ein Bier besonders gut.
So, 10 Urlaubstage gehen dem Ende zu. Von hier aus trete ich den Heimweg an.
Vielleicht hat es Euch gefallen :!: . Wenn ich ehrlich bin, mag ich erst mal keine Burgen oder Schlösser :) anschauen. Aber schön war es :!: .
Julia
Julia10 am 23 Mai 2014 18:11:16
Ach ja, ich vergaß, das Kyffhäuser Denkmal darf zum Abschied nicht fehlen. Ein herrliches Wandergebiet :!:
Julia
Julia10 am 11 Jul 2018 12:59:58
Habe mir Interesse Franks Reisebericht gelesen und einige Stationen gefunden, die ich damals nicht angefahren habe. Daher verlinkte ich Franks Reisebericht aus dem Jahr 2018, der Vollständigkeit halber.