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Hallöchen zusammen , wir planen mit einem MB 814 Vario 910 nach Frankreich zu fahren . Nach dem Wiegen heut musste ich feststellen , ich bin schon Leer zu schwer , 7750 kg . In Deutschland is das ja gradezu locker , bis 19 % überladung günstig mit 35 Busgeld . Frankreich sieht da Strafen zwischen 135 und 750 Euro vor . Anscheinend kann der Beamte das Busgeld in diesem Ramen festlegen . Nun wäre meine Frage ... in Deutschland fällt man mit so einem Womo eh durch alle Raster , die BAG will LKW und Busse und die Womo Konrollen stürzen sich auf die leichteren bis 3,5 t .... kann mir jemand von erfahrungen in Frankreich mit einem 7,5 t Womo berichten ? Sind Kontrollen ( mit Wiegen ) Häufig , was wurde an Busgeld verlangt , musste abgeladen werden ? Natürlich denken wir darüber nach wie wir irgendwie gewicht loswerden , bis hin zum abbau der Anhängerkupplung ... ich bezweifel aber das wir mit 6 Personen auch mit grösster Mühe nicht u 7,5 kommen werden . Vielen Dank im Vorraus Greetz Nils hier der Link zu dem tollen Auto ;-) : --> Link --> Link --> Link was möchtest du jetzt hören? :D Ich gehe nicht davon aus, dass mich die Bematen überladen weiterfahren lassen. Deshalb bleibt meine AHK dran, dass ich wenigstens meine ausgeladenen Sachen mit einem geliehenden Hänger abtransportieren kann. :wink: 7750 KG Leer! Alle Achtung. Ich wünsche Euch keinen "Vorfall" mit der Überladung. Auch in Deutschland bekommst du neben dem Bußgeld ein weiteres Problem: Du müsst so lange ausladen, bis dein Gewicht stimmt. Das dürfte dir bei den Angaben aber sehr schwer fallen. Da gibt es mittelfristig nur eines: Den richtigen Führerschein machen und wieder auflasten. Moins, aus dem Grund habe ich meinen absoluten traumhaften Magirus Bus leider wieder verkauft ich kam einfach nicht unter 8 t :D weil die Polizei und Versicherung gesagt hat, bei einem eventuell sehr schweren Unfall würde ich Haus und Hof verlieren Da hilft nur Abspecken. Die Fahrzeug ist gerade zu prädestiniert für Kontrollen :ja: Also mal ehrlich durchs Fahrzeug und schauen was entfernt oder durch leichteres Material ausgetauscht werden kann. Ansonsten fährt immer die Angst mit bei einer Kontrolle einen Fahrzeugstrip machen zu müssen..
Glaub´s nicht ...
Da hilft nur auflasten UND (sofern noch nicht vorhanden) der große FS ... nix anderes :( Jup , Thomas , für die Frankreich Tour dachte ich auch schon über einen Anhänger nach . Wobei ja Wasser ablassen gleich mal um die 600 bringt bei vollen Tanks . Hören wollte ich von Erfahrungen , ähnliche Fzg , Kontrolldichte etc . Hast Recht Asterix , ein " Vorfall " wäre ungut , wenn das tatsächliche Gewicht so bleiben würde , was langfristig nicht der Plan ist . Mein Beileid , Hennes , harte Entscheidung einlieb gewonnen Fzg wieder zu verkaufen . :? Natürlich ist die Aussage : " weil die Polizei und Versicherung gesagt hat, bei einem eventuell sehr schweren Unfall würde ich Haus und Hof verlieren " nicht ganz falsch . Aber im Fall eines schweren ( für die Versicherung teuren Unfalls ) wird eh immer genauestens geprüft und vor Gericht verhandelt , ganz besonders natürlich wenn jemand ein Kfz geführt hat das er nach Überladung nicht bewegen hätte dürfen . Bei dem hier zumindest käme die Versicherung im Notfall nicht durch , weder Fzg seitig , noch von der Qualitfikation des Fahrer . Was dies Auto angeht bin ich sehr zuversichtlich es langfristig u 6700 kg zu bekommen . Gewogen wird dann mit leeren Tanks 600 l frischwasser , 150 l Abwasser , 300 l Diesel , 230 V Dachklima , viel zu grossen Generator , 3,5 t Ahk , ect . Beim Wiegen heut waren Wassertanks halb voll , Diesel 3/4 , massenweise Werkzeug das bald nicht mehr benötigt wird usw . Jup woflherm , abladen kann der Beamte natürlich verlangen , er sollte dann nur n Stück zur seite gehen wenn ich die 245 kg Wasser ablasse :lol: Ich habe eh alle Führerscheine , Bus , Lkw usw. Auflasten wäre kein Prob , der 814er is ja vom Fahrgestell auf 8,9 t ausgelegt und wurde eben wegen den ( alten ) Führerscheingrenzen abgelastet . Da die wenigsten Mitfahrer den " 2er Schein " haben kommt diese Option eher nicht in Frage . Wenn ich jetzt , heut, 245 kg zu viel hab , muss ich ca 1t abspecken um auf 800 kg zuladung zu kommen , sehr realistisch , wobei das auch keine Glaubensfrage ist , sonderen ich das Fzg kenne und weiss was schwer und unnütz is :D Eigentlich wollte ich gar nicht darüber reden , sondern nur über Frankreich :roll: auf wieviel könnte man einen 814 auflasten? Hab`s jetzt gesehen, 8,9
Wenn ich Dein Profil anschauen dann bist du doch der Fachmann :!: Als Berufskraftfahrer kann man das Risiko doch eher abschätzen als wir Weißware Amateure :wink: Um das Fahrzeug nach Deinen Vorstellungen fortzubewegen musst Du entrümpeln :ja: In Frankreich wird im Sommer sehr oft an den Mautstellen alles rausgeholt was irgendwie nach WOMO aussieht, speziell auf Touristen Routen (les Landes). Ich fahre ja "nur" ein Gefährt bis 3.5t, und ich wurde für 300Kg zu schwer befunden, das hat 90.00 gekostet aber ich durfte weiterfahren, der Nachfolgende hinter mir hatte 600Kg zuviel auch € 90.00 und weiterfahren, war also reine Geldmacherei. Fredi
toll! Und was ist, wenn sie dich alle 20km wiegen? :D
war nicht der Fall, ich habe erst mal 100l Wasser abgelassen und bin nicht mehr auf die Autobahn zurück :evil: Hallo Grundsätzlich ist das fahren mit einem überladenen Fahrzeug keine Option. Das Fahrzeug sollte sich immer und egal in welchem Land innerhalb der gesetzl. und techn. Vorschriften befinden. Ich fahre seit 2001 schwere Allrad-Wohnmobile, Unimog, MAN, Mercedes usw.. Insgesamt sicher weit mehr als 50.000 km durch Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Dänemark, Holland, Belgien, Polen usw.. Bin noch nie gewogen worden und habe noch nie gesehen, daß ein Wohnmobil gewogen wurde. Der 814 ist techn. gesehen auch mit 8,5 to nicht überladen. Viel kritischer ist die Überladung bei 3,5 t Fahrzeugen zu betrachten, die mit 3,8 oder gar 4 t bewegt werden. Hier sind die Fahrzeuge auch techn. jenseits ihrer Grenzen und eine Gefahr für jeden anderen Verkehrsteilnehmer. Ich denke bei dem 814 du hast erhebliches Potenzial Gewicht abzuspecken. 600 Liter Frischwasser braucht in Europa kein Mensch, auch nicht mit 6 Personen. Soviel Brühe wird in den Tanks eh nur ranzig. Besser ist hier sowieso öfter mal mal was Frisches. Das Fahrgestell des 814 er dürfte leer ohne alles ca. 4 bis 4,5 t wiegen. Die Wohnmobilkabine dürfte mit Ausbau ca. +- 2 t wiegen. Bei dem geschilderten Fahrzeug müsste man mit ca. +- 6,5 t leer hinkommen. Danke Mogger für die lange Antwort :-) Ja, du hast völlig recht , 6630 Leer steht er im Schein . In den knapp 30 Jahren wurde viel umgebaut , Gastank raus , anderen Stromgenerator rein , Sat Schüssel drauf usw . Daher ja auch mein Plan vor Frankreich einfach zum Tüv und wiegen lassen . Achslast Vorne 3105 , Hinten 4640 . Weil ich immer noch so überrascht bin ( mit so um die 7 t hätte ich gerechnet ) bin ich echt am rumforschen ob man die Achslasten einfach so addieren kann , ob die wiegung richtig war , ob ich nicht doch nochmal morgen zur baywa oder müllverbrennung fahr. Du hast natürlich genau so recht , das es bei 3,5 t Womo weit schlimmer ist wenn überladen wurde , der 814 is glaub sogar als 8,9 geplant worden , ich hab den 2er FS , somit Fahrzeugmässig und vom Führerschein alles kein Problem . Nur bei willkürlichen Busgeldern bis zu 750 euro werd ich natürlich vorsichtig . Laut einem Rechtsanwalt vom ADAC gibt es keine Tabelle , sondern der Beamte kann selbst entscheiden , mündlich verwarnen oder 135 bis 750 Busgeld . Geplant ist / war mit 6 Pers nach Frankreich zu fahren , natürlich viel schöner mit dem Womo als mit einem Sprinter / Vito 8 Sitzer .
Das kommt auf das Fahrzeug an, meiner ist normalerweise auf 3880kg zugelassen, doch wegen der Führerschein und Schwerverkehrs-Abgabe in der Schweiz auf 3500 kg abgelastet daher nach Adam Riese wohl eher keine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer.... :evil: :evil: Ich bin erstaunt, dass ein ,,Berufskraftfahrer''? so eine Frage stellt.
Ich wollte hier keinem 3,5 t Wohnmobil zu nahe treten. Natürlich haben Fahrzeuge bis 3,5 t Vorteile hinsichtlich Maut, Überholverbot usw. usw.. Diese Dinge sind hier im Forum ausgiebig diskutiert. Zurück zum Thema. Ausschließlich entscheidend ist, was steht im Fahrzeugschein hinsichtlich des Gewichtes und der Achslasten. Überladen ist überladen und hier gibt es dann ein Bussgeld. Ich denke bei 7,5 t zul. Gesamtgewicht und einem tatsächlichen Gewicht von 7660 kg, das sind gerade mal 2% Überladung, wird sich das Busgeld auch in Frankreich eher in Grenzen halten. Auch in Frankreich haben die Waagen eine gewisse Messtoleranz die zu berücksichtigen ist. Eine auf das Kilogramm genaue Messung wird nirgendwo möglich sein. Hier sind zuviel Einflussfaktoren gegeben. Im Forum müsste es doch Kollegen geben die mit einem 7,5 t Fahrzeug schon einmal polizeilich gewogen wurden. Die hier gemachten Erfahrungen wären interessant. Gibt es Niemanden der mit einem schweren Wohnmobil von den Sheriffs gewogen wurde so kann man wohl eher davon ausgehen das solche Fahrzeuge als unauffällig eingestuft werden.
unauffällig schon dahingehend, dass sie statt dem Pickerl die GO-Box haben oder die Schwerlastabgabe zahlen! Ich denke, es geht nicht nur um formelle Überladung, sondern eher um Mautprellerei im Ausland! Mich haben die Österreicher mit 600kg zuviel aber technisch noch 1300kg-Luft durchfahren lassen und Wasser ablassen brauchte ich auch nicht! Aber vorsätzlich bescheissen oder veräppeln mit Mautprellerei lassen sich die Zöllner im In-u. Ausland bestimmt nicht. :D
Sollte sich langsam rumgesprochen haben, die Maut oder Vignette richtet sich nach der Eintragung im Schein, nicht nach den tatsächlichen Gewicht. Dieter Ich weiß ja nicht ... 250 Kg zu viel mit quasi leerem Mobil, nicht vollen Tanks ... Und 250 Kg abspecken, das ist jede Menge Grödel. Und dann sind die Tanks immer noch nicht voll, keine Personen an Bord, kein Gepäck ... Also 250 Kg an Gerödel weg. 6 Personen habe ich gelesen, also nochmal irgendwas zwischen 350 und 400 Kg, dazu das Gepäck so 150 - 200 Kg ... dazu noch Stühle, Tisch, Grill, Bücher ... also muss das Mobil leer quasi ne Tonne leichter werden. Wie soll das denn funktionieren. Rechne anders herum. Du hast es geschafft um 250 Kg abzuspecken. Das sind immerhin 10 Zementsäcke. Das musste erstmal loswerden. Dann kommen aber mit Mitreisenden etc. nochmal bestimmt 700 - 800 Kg drauf. Und mit Deinen Achlasten kommst Du ja auch nur auf (Achslast Vorne 3105 , Hinten 4640 .) 7,745 Tonnen. Da bewegst Du Dich aber immer weit über dem technischen Limit. Da hätte ich weniger Sorgen vor Kontrollen sondern mehr sowas wie Bremsweg etc ...
Der LK814, und 914 ist kwasie baugleich. Kannst du vergleichen mit den seligen Strich8 und W123. Ob 200er Diesel oder 2,8l Sechszylinder Benziner ist Fahrwerk und Bremsanlage gleich. :oops: Ich habe in den 80ern den Vorgänger des 814 gefahren, den LP813. Es war durchaus üblich, die zulässigen 3,5t Zuladung um 2 Tonnen zu überschreiten wenn eine gute Ladung vom Disponenten winkte. Du hast es wirklich nicht gemerkt. Ich will das nicht schön reden, aber technisch packt die Kiste das, genauso wie der Ducato Light 3,85t und der Heavy 4,25t packt. Da der Laster des TE sowieso alle Wiederlichkeiten der Straße wie Go-Box, Überholverbot und Geschwindigkeitsbegrenzung mitmachen muß, würde ich auflasten und wenn er den noch nicht schon hat, den C1 machen. Kost nicht die Welt und bringt Ruhe wenn die Rennleitung schaut.
stimmt, das hat es! Und genau das ist der Punkt, weswegen die Zöllner ihre Willkür ausleben dürfen und das zwischen einer Verwarnung oder zwischen 135-750,-€ plus ausladen beurteilen dürfen! Zollbeamter ist ein Beruf und wer den Beruf beherrscht, wird erkennen, wer aus versehen ein paar Kilo zuviel hat, oder wer ein "Mautsparer" ist! Absolut richtig , Popey46 , alle Fzg die nur aus rechtlichen Gründen zahlentechnisch abgelasstet wurde , fzg die also rein technisch/ baulich weit mehr Gewicht bewegen könnten sind natürlich keine Gefahr , sondern nur eine Geldquelle für busgeldwütige Beamte :lol: Pipendekel : Ich hab bald 25 jahre Erfahrung mit GEWERBLICHEN Fahrzeugen , die Erfahrung mit Sonstige Kfz Wohnmobil fehlt mir völlig . Ich bin also noch ahnungslos was geduldet wird , wo die Grenzen sind . Daher suche ich hier nach entsprechenden Erfahrungwerten , um einschätzen zu können ob ich die 5 Freunde mit dem Womo nach Frankreich fahre :eek: Schon wieder ein guter Beitrag , danke mogger , man liest den erfahrenen Profi raus :idea: Im gewerblichen Verkehr hab ich mich immer bemüht alle Regeln ( europaweit ) ein zu halten . Natürlich will ich dieses Verhalten auch mit Womos weiterführen ( Warnweste mit gülter Din Nummer zb :lol: ) . Die Abfahrt nach Frankreich mit 6 Pers wäre Freitag , bis morgen Mittag muss entschieden werden da sonst ein reservierter 8 Pers Sprinter nicht mehr kostenfrei storniert werden kann . Langfristig wird das Womo ( der 814 ) natürlich in einen Zustand versetzt der ihm eine Zuladung um die 800 kg ermöglicht , was ich bis morgen Mittag leider nicht schaffen werde . Eingetragen sind die Achslasten übrigens mit VA 3100 und HA 4800 , somit nach dem wiegen vorne 5 kilo drüber , hinten 160 unter maximal zulässig . An mogger : genau das is mein Verdacht , diese Gewichtsklasse wird selten kontrolliert , Renntransporter , Pferdetransporter und viele Sonstige Kfz mehr die einfach nicht in die Raster passen , nicht in grossen Massen mit den immer gleichen Problemen auftauchen . Auch die Versicherungsprämien sind ja deutlich günstiger als bei leichteren Womos . Wohl weil es weniger von den dicken Womos gibt und solche Fzg eher von Menschen gekauft und genutzt werden die wissen was sie tun , die Unfallhäufigkeit sehr niedrig ist . Früher wurden Reisebusse so gut wie nie kontrolliert , BAG war nicht zuständig , die normale Streife kannte sich nicht recht aus / hatte nicht die Übung .... An rumbuddel : Das das Fzg den Gewichten nicht gewachsen wäre ist für mich keine Frage( Bremsenprüfstand mit Topwerten letzte woche , mehrere Gefahrenbremsungen von 100 km/h schon bei der Überführung von Karlsruhe etc) , ebensowenig wie das sichere Befördern von 5 Freunden ohne jeglichen Gurt . Mit den Rechnungen hast du natürlich Recht ( im ist zustand eine Tonne raus= 6745 , 6 p a 100 kg incl Gepäck wieder rein macht 7345, 165 kg luft aufs zgG :idea: ) Kurzer Hinweis zu der Frage ob den nicht eher die "kleineren" die fast immer überladen sind auch kontrolliert werden. Wenn wir davon ausgehen das auch die Kontrolleure mit 2 Beinem im Leben stehen und lesen und schreiben können wissen sie von folgender Tatsache. Fertige Fahrzeuge im Bereich von 7,5t haben oft weniger Zuladung als Fahrzeuge im 4,5 - 6,5 t Bereich. Das hängt zum Einem mit dem viel schwereren Fahrwerk zusammen und zum Anderen mit den höherwertigen Aufbauten und den größeren Tanks/ Batterien und Ausstattungen (WoMo 7,5t = Luxusklasse). Oft ist das 7,5t Fahrwerk in der Luxusklasse ein Zugeständnis an die fehlende Fahrerlaubnis der Eigner und sollte eigentlich auf einem satten 12t aufgebaut werden. Ralf Meine Erfahrungswerte sind, normalerweise kein Problem, aber wenn Du Pech hast, hast Du Pech. In Frankreich haben wir schon gesehen das jedes WOMO und jeder Wohnanhänger an der Mautstation zum wiegen musste, aber auch auf einer Landstrasse stand plötzlich eine "allgemeine Verkehrskontrolle" wo auch gewogen wurde. Hallo, fahre selber 7,49 t und dürfte "technisch" (da von 9,5 t abgelastet) keine Probleme haben. Trotzdem ist die Überladung auch eine Gefahr, bei der ich sehr aufpasse. Und wenn ich mich richtig erinnere ist Überladung nicht nur ein Problem, das bei ev. Polizei-Kontrollen (oder Unfällen) ein großes Problem werden kann, sondern auch, wenn man nicht angehalten wird. Auf der A8 (Stuttgart - München) wurde z.B. vor ein paar Jahren eine automatische Wiegung der KFZ eingerichtet. Die KFZ-Kennzeichen wurden eingescannt und mit dem zul. Gesamt-Gewicht abgeglichen. Ob die Anlage noch im Einsatz ist, oder ob es ev. auch schon mehr davon gibt, weiß ich alllerdings nicht. Fast jedes Wohnmobil der 7,5 Tonnen Klasse hat Gewichtsprobleme an der Vorderachse. Die ersten 900er Liner waren bei etwas vernünftiger Ausstattung nur begrenzt einsatzfähig. Ich fahre seit mehr als 20 Jahren mit 7,5 Tonnen durch Europa - gewogen wurde ich bisher nur beim Grenzübertritt in die Schweiz. Da gabs ein freundliches Winken - trotz 100 KG zuviel auf der VA. Mit 8 Personen an Board würde ich dafür sorgen daß da nicht zuviel "rumgetollt"wird - nicht jeder muß beim vorbeifahren alles sehen. Als ex gewerblicher weisst Du selbst daß der Franzose unter Umständen keinen Spaß versteht. Der begleitet Dich zum nächsten Geldautomaten. Ich würde fahren - von der Technik her ist alles im grünen Bereich. Schönen Urlaub Pijpop
Und wie kommst du aus deinem Ländle raus, mit der Überladung :?: erzählt ja mancher, in CH wirst du "erschossen" bei Überladung oder gilt das nicht für Ureinwohner.
Hier stimme ich voll zu. 3,5 t ist eine Grenze und 7,5 t ist eine Grenze. Alles dazwischen ist an diese Grenzen nicht gebunden und wahrscheinlich die ehrlichste Gewichtsangabe. Ein schweres Fahrgestell, welches für 8, 9 oder gar 10 Tonnen ausgelegt ist soll mit Aufbau innerhalb der 7,5 t Grenze zugelassen werden. Hier ergeben sich dann oft Konstellationen von 7, 2 t Leergewicht und 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht. Also rein rechnerisch max 300 kg Zuladung. Ebenso ist es mit 3,5 t Fahrzeugen. Auch hier oftmals 3,2 t Leergewicht und 3,5 t zul. Gesamtgewicht. Also auch 300 kg max Zuladung. Überlädt man nun den 7.5 er mit 200 kg so sind das dann 2,6 % Überladung. Macht man dasselbe mit dem 3,5 er so sind das dann 5,7 % Überladung. Geht man jetzt von einer Messtoleranz in Höhe von 3 % aus, so ist der 7,5 er noch im sanktionsfreien Bereich. Soweit mir bekannt ist gestehen selbst die Schweizer eine Messtoleranz in Höhe von bis zu 3 % zu. ist quasi wie bei ner dicken 100kg-Frau....wenn die sich noch 10kg Torte reinschaufelt fällt das gar nicht auf. Bei normalen Frauen mit 54kg fallen 10kg sofort auf! :D Guude! Zur Aussage, dass ein 7,5tFahrgestell problemlos auch 8 oder mehr Tonnen vertragen kann: Ich habe eine Auflastung durchgeführt. Voraussetzung war, dass die Software der Bremsen auf das geänderte Gewicht eingestellt wird! CU Vutschko
Hier ist aber die Rede von abgelasteten 9t. Da die Ablastung ohne technische Änderungen geschieht, sind auch bei eingetragenen 7,5t ein Fahrgewicht von 9t technisch kein Problem. Offtopic: Ich habe mir die Bilder von deinem schönen Mobil angesehen und mich bei dem einen Video etwas über das Verhältniss von Drehzahl zu Tempo gewundert. Warum hat der den bei Tempo 100 so viele U/min? Unser Womo steht zwar nur auf dem kleineren 711 Fahrgestell mit OM364 statt OM 366, aber wir sind bei Tempo 100 mit 2100 U/min unterwegs. Ist das nicht höllisch laut in der Fahrerkabine? Zurück zum Thema: Auch wir wurden zwar schon allgemein kontrolliert, aber im Gegensatz zu den kleineren Womos nicht gewogen! Dabei hätte ich doch gerne mal unser Reisegewischt gewusst. Vielleicht vermuten die Herren in Grün das bei den "Großen" meist doch noch erheblich Reserven nach oben sind... Aber bei der Größe eures Schiffes wird es sicherlich schwierig Beladen die 7,5 ein zu halten. Aber Werkzeug, 2te Reserverad?, Generator, Satanlage, Solar, Klimaanlage usw. waren ursprünglich bei der Zulassung bestimmt nicht vorhanden. Toi toi toi beim Abspecken :-) Oliver Guude! Unser MAN war auch abgelastet. Trotzdem musste ich von MAN eine Unbedenklichskeiterklärung vorlegen. Und dort war als Auflage die Änderung der Software für die Bremsen aufgeführt. CU Vutschko
Du hast sicher einen relativ neuen MAN oder? Beim TE gibt es da, glaube ich keine Software dafür, wenn ich mir das Cockpit so anschaue: ![]() da würde mich das Baujahr trotzdem mal interessieren (hoffe ich habe es nicht überlesen).
Und trotzdem ist man dann überladen :wink: Den Beamten und das Gesetz interessiert nur was im Schein steht :ja: Hab mir alle Bilder angesehen, wer so ein Womo hat weis wenigsten wo sein Geld bleibt :) Dieter
jahaaa, und das wissen wir auch schon Alle! :lach: Aber besser als eine überforderte und tickende 3,5t-Zeitbombe! :D Ich weiß nicht, aber immer alle 3,5 Tonner als tickende Zeitbombe abzustempeln, ist einfach nicht richtig. Es gibt genug Beispiele, welche mit 3,5 to gut zurecht kommen. Das scheinen aber meist die nicht akzeptieren zu können, die Auflasten mussten und dafür nun tiefer in die Tasche greifen müssen. Ganz zu schweigen, von den anderen Unanehmlichkeiten. Spätestens jetzt kommt dann wieder das Argument: "Also für mich wäre das nichts, wenn ich mit nur halbvollem Wassertank... losfahren müssten" "Der zweite Kasten Bier nicht mitdarf..." Das alles weiß man aber im allgemeinen auch schon vor dem Kauf. Man wägt ab, was man für wichtig erachtet und was einem weniger wichtig ist. Uns war die fest verbaute Markiese unwichtig. Dafür wollten wir ausreichend mit Strom unterwegs sein... Jeder muss halt mit dem klar kommen, für das er sich entschieden hat. Es gibt aber eine Sache die ich als wirklich wichtig erachte: Das technisch mögliche Gesamtgewicht, darf auf keinen Fall überschritten werden, da man dann wirklich mit einer Zeitbombe unterwegs wäre. Alles andere regelt sich von allein. Ui , hallöchen zusammen :D Der 814er ( Felix heisst er ) hat seinen ersten Ausflug in den Chiemgau perfekt gemeistert . Noch kleine Probleme hier und da ( leichter Wassereinbruch im Gwittersturm an einer Dachluke , Abwassertank-ventil leicht undicht , 230 V Aufbaubatterieladegerät mit Kontaktprobs ) aber grundsätzlich toll , zum schlafen und Wohnen perfekt , der neue Weber-gasgrill perfekt .. hat spass gemacht . :D :D :D Zum 814 und seinen erlaubten 100 km/h : --> Link 1985 war " Felix " sicher damals schon der Hit obwohl er heute noch mit seinen knapp 30 Jahren noch die Blicke auf sich zieht , immer noch den Menschen die möglichkeit gibt troz Gewitterstürmen und Hagel gemütlich in grösserer Runde die Sitzgruppe zu nutzen . Das man ihm damals das normal übliche 5 Gang Getriebe verpasst hat mit der " kleinen " Hinterachse war für diese Zeit üblich , die 136 Pferde bei knapp 6 l Hubraum ebenso normal . Natürlich wäre die OM 366 LA ( 200 ps , Turbo , Ladeluftkühlung ) in verbindung mit 6 Gang Getriebe und der " langen " Hinterachse schöner , aber ich finde das ein bald historisches Fzg ruhig so bleiben darf wie er weltweit verkauft wurde und nicht nur im Nutzverkehr bis heute gute Dienste leistet . Das Fahrgestell wurde natürlich mehr für den klassischen 7,5 Koffer- Ladebordwand gebaut , der sowieso " eigentlich " nur 80 ( gedultete 90 ) fahren darf . Felix schafft seine 100 km/h was natürlich auch gut zu hören ist . Ich bin Motorenfan und würde sogar zeitweise mit offenem Motordeckel fahren , es macht Spass dieser tollen Maschine beim arbeiten zu zu sehen :lol: Ein Software gibts im Felix natürlich nicht , wozu auch ! :lol: Solide, rubuste minimal Elektrik die seit 30 Jahren perfekt funktioniert . Was Überladung und Bremsen angeht , an der HA ist der ALB ( Automatisch Lastabhäniger Bremskraftregler ). Alte Anhänger brauchten damals auch keine Software , 2 manuelle Hebel für VA und HA in 3 Stellungen regelten die Bremskraft ( leer , halbvoll , voll ) .Felix hat Verzögerungswerte die mehr als ausreichend sind um im Notfall zum stehen zu kommen . Natürlich können Fahrer solcher Autos Fehler machen , weswegen es ja heut noch am Brenner die " Notfallspuren " gibt . Er stammt einfach aus einer Zeit wo man vom Fahrer noch Wissen und Fähigkeiten erwarten konnte :lol: Moderne Autos sind natürlich " fast " Idiotensicher :mrgreen:
Ich weiss zwa rnicht so genau was du mit dem Satz gemeint hast ... aber ich würde eher sagen : " Wer so ein Womo hat weiss wofür er sein Geld ausgibt ! " :D An Schnatterente , das Bild gehört zu dem hier : --> Link Erst im Verlauf der Überführung wurde der Verdacht deutlich das der Tacho deutlich falsch anzeigt . Bei einem über 33 Jahren alten FW -Fahrzeug spielt ein Tacho auch keine Rolle :lol: Genaueres forschen bewies dann : Der Tacho zeigt von Anfang an 13 km/h zu wenig an . :lol: In dem Video von der Feuerwehr sieht man --> Link , ich fahr laut Tacho knapp 70 , werde aber von nem Lkw überholt , der ca 10 km/h schneller fährt als ich . Meine 70 waren eher 85 , der LKW regelt bei 89 ab , 4 bis 7 Km/h schneller überholt er mich . Überführungsfahrten sind immer wieder Spannend und haben die oder andere Überraschung bereit :-) Zum eigentlichen Thema : Da die Reisegruppe auch aus mindesten einem Übervorsichtigen Teilnehmer besteht wurde für den Vito entschieden * kotz * , Felix darf nicht die 6 Man nach Frankreich bringen . Der eine Teilnehmer war von Anfang an seeeehr skeptisch ... ob ein knapp 30 Jahre altes Fzg überhaupt 800 km nach Frankreich fahren kann , ob 6 Menschen in so einem kleinen Womo überhaupt Platz haben , ob es nicht unheimlich gefährlich wäre ohne einen einzigen Sicherheitsgurt zu fahren , usw ... das leichte Übergewicht brachte dann mehr oder weniger das KO . Aber keine Sorge , Felix wird noch viel schönes erleben , ganz sicher :-) Greetz an Alle ! :mrgreen:
Ich nicht! :versteck: Albert
Kommt eigendlich auf´s Gleiche raus :wink: Dieter öhm , mir ist es unklar , dieter2 . Wobei wenn man das Thema " Geld " anspricht müsste man erst mal wissen was der Felix gekostet hat, was Teile / Wartung / Steuer / Versicherung etc kosten ;-) Der Boom im Bereich Womo hat meiner Meinung in der leichteren Klasse ( bis 3,5 ) zu unrealistischen Wucherpreisen geführt . Ich habe im letzten Jahr einige der weissen Ware gesehen die leider wirtschaftliche Totalschäden waren , auch wenn sie aussen optisch noch recht schick aussahen . Ich bin sehr überzeugt von einem Nutzfahrzeug als Basis . Km Leistungen bis 1 Mio erscheinen mir für Duc und Co unrealistisch . :twisted: ... bei meinem ehemaligem 814 mit 7,5 tonnen, war ich bei 90 km/h immer im grünen Bereich !
Die Duc´s gelten aber auch schon als (leichte) Nutzfahrzeuge :) Der Transporter (160 HDi, 3l Sofim-Motor, EZ 2009) eines deutschlandweit fahrenden Kurierdienstes hat jetzt ca. 750 tkm auf der Uhr : erster Motor, erste Kupplung, erstes Getriebe. Die Kiste braucht Diesel und Öl und ein paar Verschleißteile (Reifen, Bremsen, Auspuff), sonst nix ... läuft und läuft wie seinerzeit der olle Käfer. Der Eigner zögert, ob er sich jetzt doch einen neuen kaufen soll .. erstaunlich ... :ja: |
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