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Hallo, Wir hatten uns letztes Jahr einen Hymer B 514 ausgeliehen , um mit unseren Kindern eine Woche in DK zu verbringen. Vom Fahrzeug und von dieser Art Urlaub mit WoMo waren wir begeistert, so dass das sparen auf ein WoMo begonnen hat. In 2-3 Jahren wird es denn soweit sein, also genug Zeit sich zu belesen und zu informieren. Ein Neufahrzeug werden wir uns dann nicht leisten können, schätze das wir so ca. 30k € ausgeben könnten. In dieser Preisklasse wäre so ein Hymer aber schon 8-10 Jahre alt. Ähnliche Grundrisse habe ich dann noch bei diversen Alkovenmodellen gefunden, Weinsberg AL 600', Hobby Siesta A60, Challenger Genesis 31/C194. Chausson Flash 01/C514. Diese Fahrzeuge wären in der Preislage nur 2-4 Jahre alt. Natürlich vergleiche ich hier Appel und Ei, schicker Marken VI gegenüber zweckmäßigen Einsteiger Alkoven. Aber da die Grundrisse gleich sind (Heckquerbett,Garage, Halbdinette und Alkoven/Hubbett vorne), halte ich das für mich legitim. Wofür würdet ihr euch entscheiden? , Michael PS: Wir gehen regelmäßig neben dem Hobby Werk mit unserem Hund spazieren, und immer wenn ich die ganzen WoMos sehe, werde ich ganz neidisch... ausgehend von den üblichen Sonder-zusatz-listen bei Neufahrzeugen ( 39.900,- letzendlich 46.000,- !) und eurem beschränkten Spielraum /finanz. solltet Ihr auf Basis Grundriss entweder gebrauchtes Modell 2-6 Jahre oder beim Discounter suchen. Tipp: pm, RMI + Caravaning enthalten fast alle Händleradressen + viele AN mit Preisen. Fahrt NICHT dieses Jahr zur Messe nach Dü., es erschlägt Euch mit Infos und bringt jetzt nicht viel. :roll: Erst wunschmodell festlegen und dann danach suchen. 8) viel spass Rainer Wenn der Grundriss, der finaz. Spielraum steht, wie und wo will ich künftig Urlaub machen mit WOMO, dann muss man in ein WOMO einsteigen und sich Wohl fühlen.
Aber dort kann man sich mal in viele unterschiedliche Womos reinsetzen und feststellen, was einem gefällt und was nicht. Das Wunschmobil findet man erst durch Vergleich. Und so manches davon wird nach innerer Besichtigung nur noch zum Mobil (ohne Wunsch). Und vielleicht findet man schon ein passendes neues, das dann in 2-3Jahren erschwinglich ist :-) RK Der Hobby hätte in Eurem Fall immer den Vorteil, das Du immer alle Defekte und Mängel direkt im Werk beheben lassen kannst. :lol: Ansonsten kochen alle Weißware - Hersteller nur mit Wasser, wie ich jetzt leider wieder feststellen mußte. Du kannst mit einem preiswerten Mobil jahrelang unterwegs sein ohne irgendein Problem und mit einem teuren Weißware Modell nur Pech haben. Gibt es hier genügend Threads zu dem Thema. :eek: Deshalb würde ich zu der neueren Variante raten, auch wenn da kein "Heimer" Papperl dran klebt. :wink: Das Zubehör wie Heizung, Kühlschrank, Fahrwerk usw ist oftmals identisch und die Kilometer könnt Ihr schon viel früher und selber drauf fahren. Kommt auch darauf an wo ihr hinfahren wollt. Nur mit grüner Umweltplakette gibt es (bisher) keine Einschränkungen, sonst müsst Ihr immer vorher nachschauen, wenn Ihr in eine Stadt fahren wollt. Eventuell ist das dann nicht möglich. Danke für die ersten Tips! Grüne Plakette ist natürlich ein Argument, werde darauf achten. Ob man im Hobby Werk selbst Probleme beheben lassen kann, weiß ich gar nicht. Moin moin, grundsätzlich kann man keine "Probleme" direkt im Werk beheben lassen, aber die Nähe zum Werk hat dennoch etliches an Vorzügen, kann Dir das gerne per pn erläutern. Bedeutend für einen gelungenen Womokauf ist auch die passende Kombination Modell und Händler. Fahr mal auf die andere Kanalseite nach Osterrönfeld. Dort findest Du einen wirklich guten Händler der neu und gebraucht alles von Hobby und LMC auf dem Hof hat. Mit fröhlichen n Wolf Jo den Händler werde ich mir Beizeiten ansehen. Also würdet ihr eher dazu tendieren einen jüngeren Gebrauchten zu kaufen? Moin, Osterrönfeld kann ich auch nur empfehlen. Ich finde es auch sehr wichtig den Händler in der Nähe zu haben. Wir haben dort im Herbst Neu gekauft und mussten leider schon ein paar mal kleinere Mängel beseitigen lassen. Da ist es schon gut wenn es nur 20 min Fahrtzeit sind. Alles wurde im übrigen super freundlich und korrekt erledigt. :daumen2: :daumen2: Neueres Einsteigermobil oder ältere Mittelklasse ? Ich würde mir ein neueres Einsteigermobil Kaufen neu ist neu und gebraucht ist gebraucht das ist meine Meinung. Ich kaufe mir auch lieber einen neuen Golf als einen 10 Jahren alter 7 BMW DIDJE Hmmm unser Gustl ist ja ein Orangecamp wir sind super zufrieden mit Ihm und haben ihn auf der Messe in München als Auslaufmodell (Baureihe 2013) gekauft. Weil es nicht ganz gereicht hat (unser Rahmen lag sogar noch knapp unter Eurem) , haben wir den Rest einfach finanziert, kaum monatliche Belastungen da gibt es solche Autofinanzierungen da zieht es einem wirklich die Schuhe aus, vor allem ist es immer möglich Geld zwischendrin einzuzahlen. Warum ein "Neu"Fahrzeug? Nun wir wohnen in München was eine grüne Plakette zur Folge hatte Wir hatten vorher unseren alten Gustl der einfach zu durstig und auch zu langsam war für unsere langen Fahrten Es war ein Wunsch mit der Hoffnung verbunden bei eigener guter Pflege länger etwas davon zu haben, weil man ja leider NIE weis was der Vorbesitzer so gemacht hat
..und ich habe zuletzt sowohl PKW, Motorrad, Roller als auch Wohnmobil gebraucht gekauft und bin immer gut damit gefahren. Allerdings war keiner der gebrauchten älter als 4 Jahre, meist auch mit (Rest-)Garantie. So manches Produkt reift erst beim Kunden, und wenn man zB auch hier mitliest von welchen Ärger Käufer von Neufahrzeugen berichtet haben, kommen mir Zweifel ob unabhängig vom Wertverlust der Neukauf eines Wohnmobil wirklich der bessere Weg ist. Er ist doch eher bequemer, wenigstens dann wenn der Händler für die Regulierung der Reklamationen mal gerade um die Ecke liegt. Unseres Wohnmobil hatte keine Macken, und hat es auch heute noch nicht! Von daher klares Platzet pro Gebrauchtkauf. Hi Rends, in dem Moment wo ich nicht die Kohle für ein neues Wunschprodukt habe (da ist es egal ob Womo, PKW, Handy, egal...) würde ich gebraucht kaufen. Ich versuche zu erklären warum: 1. Wertverlust In den ersten Jahren ist der Wertverlust am größten. Je älter so ein Womo wird desto geringer auch der Wertverlust. Das ist Interessant für Punkt 2. 2. Du weist nicht was du willst Ok vielleicht ein bisschen zu reißerisch aber die Wahrscheinlichkeit, dass ihr das erste Womo fahrt bis es auseinander fällt ist nicht so hoch. Mit jedem Urlaub werdet ihr Dinge feststellen, die gar nicht so super sind wie anfangs gedacht und wenn sich das häuft ist die Konsequenz schnell klar. Das Alte wird verkauf und ein neues, dass eher euren Wünschen entspricht muss her. Je weniger ihr mit dieser Aktion kaputt macht desto eher macht man es auch - sprich man ist flexibler. Ein Beispiel von mir: Als wir gesucht haben konnte ich mir nicht vorstellen ein Womo mit Halbdinette zu kaufen. Unmöglich, dass im Hubbett einer schläft und unten noch gemütlich einer liest. Oder Stauraum für sperrige Sachen wärend der Fahrt. Inzwischen bin ich da gar nicht mehr so von abgeneigt. Wir sitzen eh nur sehr selten im Mobil und den Fall das ich unten gesessen habe und Frau oben schon schlief gab es noch nie. 3. unterm Budget bleiben Mit Punkt zwei im Hinterkopf würde ich versuchen deutlich unterm Budget zu bleiben. So hast du ersten Reserven für mögliche Reparaturen (die auch bei sehr jungen gebrauchten auftreten können) und noch Geld für Anpassungen. So eine Motoradbühne, die du heute gar nicht haben willst ist morgen bspw. super interessant, weil man da auch super die Fahrräder und anderen Kruscht drauf bekommt. Oder eine Solaranlage weil euch das Autak stehen doch besser gefällt als der Campingplatz. Ihr seit so einfach viel flexibler. Um bei dem Autobeispiel zu bleiben. Ein Dacia Logan bringt dich für 10.000€ immer ans Ziel. Ein gebrauchter Golf 5 für 10.000€ bringt dich auch immer ans Ziel. Aber mit Klima, Sitzheizung, mehr Leistung, bequemeren Sitzen, usw. Daher: gebrauchte Mittelklasse ;) Zudem kann ein gut gepflegtes Womo das 10 Jahre alt ist in einem deutlich besseren Zustand sein als ein fünf Jahre altes Womo, dass nie gepflegt und nur geheizt wurde. Aber wie so oft - reine Geschmacks und Glaubensfrage... Dnik Nachdem wir uns neue oder auch nur 1-2 jährige Alkiven und TI gesehen habe (und oftmals fehlten da so Sachen wie Solaranlage, Rückfahrkamera, Satellitenschüssel, Navi) fiel die Entscheidung für unseren Flair ganz leicht! Ich muss auch nicht jede Macke und jeden Kratzer selber machen (wobei unser Flair sowas nicht hatte und noch nicht hat ;-) ) War halt ein Glückskauf! Die Meinungen gehen ja ganz schön auseinander... ICH habe gebraucht gekauft und wurde es jederzeit wieder so machen. Du bkommst für Dein Geld entweder ein Billigmobil neu oder aber ein hochwertiges Altes. Bei dem Billigmobil halten die Möbelaufsteller aus Plastik 2 Jahre, bei dem Alten die aus Metall 30 Jahre. Nur ein Beispiel... Dann schau Dir mal Bilder von Womounfällen an. Ein "Joghurtbecher" zerlegt sich komplett in Fahrgestell und einen Haufen Müll, während sich ein hochwertiger Flair, Concorde oder Phönix auch auf der Seite liegend noch in Form zeigt, weil ein Ringanker (umlaufender Rahmen) eben besser hält als zusammen geklebte Pappwände. MfG Robinson
Echt es gibt solche Fahrzeuge zu diesem Budget ? Welches Baujahr haben die den ? Mit welcher Kilometerleistung ? DNIK hat es beschrieben, ich möchte seine Antwort und die der "Kauf-Gebraucht-Fraktion" unterstützen!
Ich mache genau das Gegenteil! Und habe deutlich weniger Wertverlust (Golf) als Reparaturen (A6) und nebenbei....ein A6 fährt sich einfach schöner als ein Golf! Aber besonders WoMos sind oft sehr liebevoll und gut gepflegt worden und am Ende verlierst du später kaum noch Geld durch das Altern der Fahrzeuge - eher durch den Zustand. Du hast Geld um noch mal eine Änderung oder Reparatur zu ermöglichen oder nach 2 Jahren das Mobil zu kaufen, was dir dann besser gefällt. Das findest Du aber erst heraus, wenn du eine Weile im WoMo gelebt hast und gereist bist. Ich würde somit immer eine der "besseren Marken" kaufen (kein no-name), gerne bis 10 Jahre alt (ein schöner Hymer?!?!!! :ja: ), den kriegst du immer wieder gut verkauft, wenn du ihn weiter pflegst. Somit würde ich auch nicht nach Düsseldorf fahren sondern lieber zu einem großen Händler mit vielen verschiedenen Gebrauchten um dann gleich zu sehen was für Dich in Frage kommt. Viel Erfolg!
Na klar. --> Link Du hast dann eben hinterher einen Haufen hochwertigen Mülls... Den Smiley verkneife ich mir, weil Lancelot als Geschädigter mir damals extrem leid getan hat. Ich würde mich auch immer wieder für ein etwas älteres, dafür hochwertiges Mobil, entscheiden. Der Kauf unseres damals 11 Jahre alten Concorde war die goldrichtige Entscheidung, soviel kann ich nach nun 8 Jahren mit unserem Fahrzeug sagen.
Das hatten wir ja schon in den Sicherheitsdiskussionen. Bis 2 Personen ist ein Fahrerhaus wohl sicherer als jeder VI. Darüber bieten beide hinten nur begrenzt Schutz. Oder es wird ein wirklich schweres und teures Womo. Schon nach relativ geringem Aufprall mit entsprechenden Verformungen ist man beim wirtschaftlichen Totalschaden. Da dürfte auch ein hochwertiges Womo nicht viel dran ändern. Evt. läßt es sich eher reparieren oder hat weniger Schäden, nur daß die dann vermutlich immer noch mehr kosten als ein neues günstiges Womo. Das ist IMHO kein Argument. Ein neueres Womo hat auch die modernere Technik (Fahrgestell/Motor). Im Aufbau scheint sich da kaum was zu tun. Da hängt es eher davon ab, wie es behandelt wurde. Ich würde auch eher ein junges gebrauchtes nehmen, allein schon wegen des Wertverlusts am Anfang und der heute anscheinend üblichen Kinderkrankheiten, die dann schon behoben sein sollten. RK
... der aber immer noch zu einem (für mich) erstaunlichem Preis einen Interessenten findet - jedenfalls war´s bei uns so :) WIR haben - für uns - die Eingangsfrage noch erweitert: Neueres Einsteigermobil oder ältere Mittelklasse oder noch ältere Oberklasse Wir haben uns zu letzterer Variante entschlossen und sind bis heute damit sehr zufrieden :) wir sind auch dem Lager der "Gebrauchtkäufer" zuzuordnen. Da wir auch erst voriges Jahr eingestiegen sind und noch testen, welches Konzept uns am besten gefällt, haben wir mit einem 12 Jahre alten Gebrauchten begonnen. Noch gefällt uns die Aufteilung. Mein Traum ist allerdings ein hochwertiges Fahrzeug mit Einzelbetten im Alkoven und Hecksitzgruppe. Zwei Probleme gibt es damit. 1. der Preis 2. Das zGG, ich muß unter 3,5t bleiben, da der Führerschein der GöGa nicht mehr hergibt :( Unsere Privat-PKW und sonstigen motorisierten Fahrzeuge sind alle gebraucht gekauft. Unser Nachbar hat sich im Mai ein neues günstiges WoMo zugelegt (Hobby) und war schon dreimal wg. Mängeln und Nacharbeiten beim Händler Hallo, wir standen vor der gleichen Frage. Nach längerer Suche haben wir bei einem 19 Jahre alten Oberklasse-WoMo zu einem Preis weit unterhalb unseres Limits zugeschlagen, etwas in Wartung investiert und haben nun einfach Spaß mit dem Wagen. Das beste ist, dass das Risiko, hiermit viel Geld zu verlieren, praktisch nicht vorhanden ist. Wir werden es wieder so machen, wenn es wieder so weit ist. Bei Euren Überlegungen, der Suche und bestimmt auch mal aufkommender Frustration wünsche ich Euch ganz viel Spaß! Wir hatten uns im Jahr 2011 einen niegelnagelneuen Carado gekauft, also Einsteigermobil. ( 43 Kiloeuronen.) Im Jahr 2013 haben wir diesen gegen einen gebrauchten 2011 Hymer VI getauscht. (60 Kiloeuronen, ehemals 89 Kiloeuronen) :( Der Hymer steht grad mal wieder in der Werkstatt für Kleinigkeiten und hat schon davor einmal für gesammelte Kleinigkeiten in der Werkstatt gestanden. Ich habe 2011 mir ein Budget für ein Freizeitfahrzeug mit FIAT Unterbau von 50 Kiloeuronen gesetzt. Weil ich das genug fand. Wir haben den Carado gefunden und 2 Jahre und 20.000km ein fast fehlerloses, perfekt verarbeitetes Fahrzeug gefahren. Was nicht gepasst hatte, war bauartbedingt (Teilintegriert ohne Doppelboden) und unseren Wohnwünschen geschuldet. Den "hochpreisigen" Hymer haben wir nicht wegen der Marke gekauft, sondern es stand bei unserem Dealer durch Zufall ein fast neuwertiges Fahrzeug mit allen unseren Wünschen, die sich in den zwei Jahren Caradofahrzeit angesammelt hatten. Und dieser Eindruck hat sich nach etwa einem Jahr und 10.000km Nutzzeit auch bestätigt. Ich würde derzeit kein anderes Fahrzeug mit keinen anderen Abmaßen oder Ausstattungsdetails haben wollen außer einer Wandlerautomatik. Urlaub oder Freizeit macht und hat in beiden Fahrzeugen Spaß gemacht. Da gibt es für mich eigenartigerweise kein "besser" oder "schlechter" wobei das Platzangebot, die Winterfestigkeit und die Aufteilung natürlich das Leben im Fahrzeug erleichtern. Von der Gesamtqualität ist der Carado sein Geld aber eher wert. Er war weniger störanfällig. Und ich spreche hier zu 90% vom Aufbau. Wenn ich die beiden Neupreise meiner Fahrzeuge vergleiche und die Mängelliste des Vorbesitzers meines Hymers dazulege, dann ist meine B-Klasse nicht 46 Kiloeuronen mehr wert. Ich vermute, das in der "teuren" Wohnmobilklasse so vorgegangen wird, daß einem Käufer, der seine Lebensversicherung in ein "möglichst hochpreisiges" Wohnmobil wandeln möchte, dieser Wunsch gerne erfüllt wird. :D Es ist wie oft. Man zahlt dafür, etwas "Teures" zu besitzen. Meine CASIO Armbanduhr hat vielfach mehr Funktionen, als meine Schweizer Wenger und der Arbeitstag geht genauso langsam um. :lach: Hallo Sven, da sieht unsere Erfahrung mit unserem "Youngtimer" anders aus: mit seinen 19 Jahren ist er ungleich stabiler, als manches Fast-Neufahrzeug, das wir uns angesehen oder auch probegefahren sind. Im Gegensatz zu diesen klappert während der Fahrt auch jetzt noch nichts. Auch die Möbeloberflächen kann man nicht mit den von uns besichtigten jungen Fahrzeugen (mit deutlich niedrigerem Neupreis) vergleichen. Ich sehe das so wie der Lancelot. Wir hatten 40 Keuronen Spielgeld. Dafür gab es einen vom Discounter in Neu oder einen gut abgehangenen Euro/Hymere/Frankia 3-4 Jahre alt oder eben ein 10 Jahre altes Luxusmobil. Wir haben uns alle ausgiebig angesehen und für UNS festgestellt, das ein 10 Jahre alter PhoeniX besser zu uns passt. Der hat alles an Bord was ich schon immer haben wollte, war super gepflegt und hatte runde 100 Tkm auf seiner 3 Liter Maschine, also gerade eingefahren! Beim nächsten werde ich es nicht anders machen aber der kommt erst in ein paar Jahren. Matthias
Denk doch mal nach warum das so gewesen sein könnte.
Für mich ist es kein Zufall das gerade die von Dir beschriebene Käuferschicht keine Zeit mehr hat, sich mit nem Montagsauto egal welcher "Marke" herum zu ärgern. So was landet dann zwangsläufig und nicht zufällig wieder bei nem Händler, der nächste Mängelbeseitiger mit mehr dafür zu Verfügung stehender Lebenszeit findet sich ja eh immer. :wink: Wir Kaufen nur in Würde gereifte Fahrzeuge (etwa 8-15Jahre, gibts auch genug mit Grün), da wird dann einmal der angefallene Verschleiß am Basis-Fahrzeug beseitigt, und man hat genau das was man will mit meist allen erdenklichen Extras, zu nem Bruchteil eines neuen Blenders. :ja: WK
Kein Wunder, wenn man bei einem Messerhersteller eine Uhr kauft. :mrgreen: Schön, das die Meinungen so weit auseinanderdriften. Sind ja eine Menge Infos dabei die ich mir merken werde. Aber es sind auch noch mehr Fragen entstanden: Ab welchem Modelljahr ist denn die grüne Plakette zu bekommen 2004/5) ? Die meisten älteren Fahrzeuge haben zwar ABS aber selten Airbags. Der ganze Sicherheitskram (ESP,Beifahrerairbag usw.)scheint mir jedenfalls erst viel später dazugekommen zu sein,jedenfalls Im Vergleich zu PKWs. Welchen Grundriss unser WoMo letztendlich haben wird, ist dann auch eine Frage ob unsere Kinder (17/19) dann noch mitfahren wollen, was ich mir jedoch gelegentlich vorstellen könnte. Letztendlich wird auch die Größe des WoMos davon abhängig sein, ob ich damit auf das Grundstück komme. Platz zwischen Haus und Carport beträgt ca. 5m und Straße/Grundstück davor ist ca. 7m breit. K.A. Ob man da z.B. mit einem 7m Fahrzeug um die Ecke kommt. interessante Diskussion; da hat jeder seine Meinung und kann die auch schlüssig begründen. Geht mir auch so. Ich bin da auch maximal zwiegespalten! Beim PKW tendiere ich auch ganz klar zum sehr gut ausgestatteten Gebrauchten aber beim WOMO sieht das für mich anders aus: Nur beim Neuwagenkauf bekomme ich genau das Fahrzeug welches für meine Bedürfnisse exakt passt. Beispiele: keine Klimaanlage, keine Sat-Anlage auf dem Dach, zuverlässig <3,5 t, keinen "Behelfssitz" am Einstieg!, unbedingt großer Motor mit (Wandler-)Automatik usw. usw. Ich möchte nur der guten Ordnung halber betonen, dass das UNSERE Wünsche und Vorstellungen sind; ihr müsst die nicht teilen :D Na ja, wenn du lange genug suchst, findest du das genau passende. Ich habe ja ein relativ wenig vertretenes Fahrzeug. Den habe ich auch als Gebrauchten gesucht und gefunden. Sogar mit dem von uns bevorzugten Bezug der Sitzmöbel.
ich denke auch, es gibt immer verschieden beeinflußbare Faktoren. Entweder hat man finanziell alle Möglichkeiten sofort zuzuschlagen(kaufen was einem in den Träumen vorschwebt oder man nimmt sich die Zeit zu suchen. Irgendwann kommt das Passende :ja: Welchen Grundriss unser WoMo letztendlich haben wird, ist dann auch eine Frage ob unsere Kinder (17/19) dann noch mitfahren wollen, was ich mir jedoch gelegentlich vorstellen könnte. Letztendlich wird auch die Größe des WoMos davon abhängig sein, ob ich damit auf das Grundstück komme. Platz zwischen Haus und Carport beträgt ca. 5m und Straße/Grundstück davor ist ca. 7m breit. K.A. Ob man da z.B. mit einem 7m Fahrzeug um die Ecke kommt.[/quote] WOMO mit 4 Erwachsenen Personen und dann die Probleme mit dem Grundstück, da gibt es Probleme mit den Suchen. Absolut meine persönliche Meinung
Falls der Aufbau gemeint ist, das hat sowieso kaum einer. Falls Fahrerhaus: was spricht dagegen ? Allein schon zum Freihalten der Scheiben bei Regen sehr praktisch. Ich möchte keines mehr ohne haben. RK nur mal so meine Meinung... wenn ich lese, dass Deine Kids 17 und 19 sind und du nicht sicher bis ob und wie lange die noch mitfahren, würde ich jetzt zum ausprobieren mir kein neues Auto kaufen. Das Budget ist 30k€, oder? Und ihr müsst dafür erst mal sparen, also kein "Spielgeld" und ggf. in 2 Jahren? Dann würde ICH mir wenig Gedanken um 4 Personen Grundrisse machen!. Dann würde ICH mir auch keinen Neuen kaufen, weil man für den, wenn ihr feststellt, dass die Kids doch nicht mehr wollen, viel zu viel Geld verliert. Dann lieber einen Älteren, gut gepflegten der den größten Wertverlust runter hat und den man ggf. dann wieder, bei guter Pflege für das gleiche Geld wieder verkaufen kann. Dann habt ihr vielleicht sogar beim Kauf auch noch was über! Für einen Nachfolger, der vielleicht besser passt. Und wenn er dann doch wieder gehen muss, wegen neuer Pläne wieder Geld für einen anderen. Wir haben vier Kids von 7-17 und ich baue meinen Bus für den Endzustand 2 Personen aus! Derzeit können wir mit 3/4 drin schlafen und wenn die Großen mit wollen können die im Zelt schlafen oder wenn ich meine AHK endlich mal gebaut und eingetragen habe, im WoWa. Gut, wir sind derzeit nur übers Wochenende weg auf Drachenfesten und "richtige" Urlaube erst später geplant, wenn ich das Auto wieder richtig fit habe... Wenn Du damit anfangst, dass die Kinder vielleicht, eventuell, mal mitwollen, dann musst Du dich auch noch drauf einstellen, dass mal Freund/Freundin mitkommen wollen und dann sind vier Plätze auch noch zuwenig. Nichts gegen dich, aber so waren bei uns auch die ersten Überlegungen... und ich habe den (Park)-Platz für 8*2,3*3m (auch wenn ich dafür mein Scheunentor um 1m vorverlegen musste.) Hast Du keinen WoMo-Fahrer, der deine Einfahrt begutachten/testen könnte? Ich wollte eigentlich einen 10 bis 11m Bus, aber da hat mir ein Busfahrer, der meine Straße kennt von abgeraten. Wo ein Müllwagen durchkommt kommt auch ein 8m Bus durch... Nichts für ungut, will dir nicht zu nahe treten, ich verstehe Deine Gedanken, die hatten wir auch, vor allem als absolute Camping-Anfänger mit einem Jahr WoWa Erfahrung. Viel Erfolg bei der Entschlussfindung und der Suche! aus der eifel Thomas Nein ich hab keinen Bekannten der auch ein WoMo hat. Natürlich würde ich es dann austesten, wenn es soweit ist. Denke 6-6,5m sollten problemlos gehen, aber länger...? Und wir werden uns dann auch in der Familie zusammensetzen, ob die Kids überhaupt noch ab und zu mitwollen, ich denke schon, aber das kann sich ja ändern. Ich habe im Moment noch etwas bedenken, ob man als Anfänger bei einem älteren Mobil nicht eine Gurke angedreht bekommt. Das Fahrzeug selber könnte ich beim Bekannten (Kfz.Meister) durchchecken lassen, aber der Aufbau? Sind denn ältere Hymer o.ä. aus der Zeit auch schon holzfrei(kein Torfproblem)? Da würde ich nämlich bei jüngeren Einsteigerfahrzeugen weniger Probleme vermuten. Hallo Rends, Auch bei jüngeren oder neuen Fahrzeugen kannst du Pech haben. Ein guter Händler verringert die Gefahr, der möchte dich als Kunde behalten. Bei den Kids in dem Alter stellt sich eher die Frage, ob die nicht mal das WoMo selbst fahren möchten (ohne euch :D ). Da gibt es auch viele Meinungen zu hier im Forum. Unsere Tochter ist fast soviel unterwegs wie wir ( Mountainbiking, Triatlon, Skifahren etc). Besorg dir auf jeden Fall einen Feuchtigkeitsmesser. Die 100€ sind gut investiert und die Handhabung in 10 min gelernt. Moooment!! Der wird nicht verkauft :) Aber, wie oben geschrieben, wir sind total froh über diese Entscheidung. Aber jetzt kann er das richtige Fahrzeug suchen.... :D
Hymer bis - ich glaube 2013 - stehen auf einer Holzplatte! Die Wände und das Dach sind seit längerer Zeit holzfrei. Also wir haben es so gemacht, dass ich mich hier etwas schlau gemacht habe und einiges gelesen habe. Dann haben wir bei jeder Gelegenheit verschiedene Grundrisse besichtigt (auch auf dem Caravansalon) und haben viele gebrauchte Fahrzeuge besichtigt. Mit steigender Zahl besichtigter Mobile bekommt Mann ein etwas besseres Gefühl für die Wagen. Und ein Feuchtigkeitsmesser hilft Dir dann auch. |
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