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Solar statt 2. Aufbaubatterie, oder besser beides?


Gast am 23 Aug 2014 20:57:58

Hallo zusammen,
wir sind neu hier und möchten uns daher kurz vorstellen.

Wir ( Uta und Ludger) leben in Nordwestdeutschland und warten gerade auf die Auslieferung unseres ersten eigenen Wohnmobils. Es ist ein neuer Hymer Tramp CL geworden.

Nun haben wir Fragen zur Stromversorgung, die ich mit der Suchfunktion hier im Forum nicht klären konnte (vielleicht stelle ich mich aber auch nur etwas blöd an). Da ich bei verschiedenen Händlern teils sehr widersprüchliche Aussagen bekommen habe, hoffe ich hier auf die Erfahrung der User.

Wir möchten möglichst unabhängig von einer externen Stromversorgung sein.

So, jetzt meine Gedanken:

Im WOMO ist eine Aufbaubatterie verbaut. Mit dieser einen Batterie sollten wir doch immer über einen Tag hinaus (jeder sagt mir immer 2-3 Tage) auch bei TV und Heizungsnutzung hinreichend Strom haben, oder? Wenn nun eine Solaranlage (100 W) diese Batterie tagsüber immer wieder komplett, oder annähernd komplett auffüllt, habe ich doch immer ausreichend Energie. Also ist doch eine 2. Aufbaubatterie überflüssig, oder habe ich einen Denkfehler?

Wenn diese Logik stimmt, macht die 2. Aufbaubatterie nur Sinn um die Standzeit der Batterie zu verlängern. Wenn ich also nur eine Aufbaubatterie habe muss diese ja getauscht werden, wenn die Ermüdung zu weit fortgeschritten ist, dass die Kapazität nicht mehr ausreicht. Nehmen wir einmal an bei 50 % der Kapazität. Bei zwei Batterien hätte ich noch die gleiche Gesamtenergie zur Verfügung, wenn die Einzelbatterien nur noch 25% der Ursprungskapazität haben. Ich müsse die Batterien erst später tauschen, muss mir diesen Vorteil aber mit einem 2. Solarpanel erkaufen.

So, jetzt bin ich auf eure Expertenmeinung gespannt. Ich freue mich sehr auf eure Meinungen und Erfahrungen, die mir bestimmt als Entscheidungshilfe dienen werden.

LG,
Ludger

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Variophoenix am 23 Aug 2014 21:08:38

Grundsätzlich kann man sagen: Je weniger du die Bat. entlädst um so länger hält sie. Bei Flissbatterie max. 50%. Wenn du also die Bat. nur zu ca. 25-50% entlädst so reicht dir eine. Solar würde ich aber mind. 150 W nehmen, denn du willst ja das auch bei Bewölkung die Bat. voll wird. Und MPPT Regler ein muss

0211er am 23 Aug 2014 21:09:57

Hallo Ludger,
Ich hatte den gleichen Ansatz wie Du, mein Solaranlageneinbauer ( top service & Beratung ) hat mir den einfachen Tip gegeben erstmal zu schauen wie es mit einer Batterie plus Solaranlage zu schauen. das ganze liegt in Deinem Verhalten bzgl. Deiner stromverbraucher und Deines Reiseverhaltens.....,ich bin seit Mai immer noch in der Findungsphase hatte bisher noch keinen Engpass. Meine Solaranlage hat 180 Watt.
Dirk

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Mann am 23 Aug 2014 21:39:11

ich hab auchnur eine 85 er Gel als Aufbau und eine große Solarplatte,komme immer hin,hatte noch nie Engpässe auch mit Fernsehen und Heizung, allerdings hab ich Saisonkennzeichen,im Winter sieht bestimmt anders aus.

hf-ol am 23 Aug 2014 21:47:34

Hallo Ludger,

es kommt darauf an zu welcher Jahreszeit und wie lange ihr das WoMo nutzen wollt. Wir kamen von Frühjahr bis Herbst mit einer Aufbaubatterie und einem 100 Wp Solarmodul zurecht (auch 3 Wochen am Stück). Im Winter machte sich der Stromverbrauch der Heizung bemerkbar: Wir hatten max. 2 Tage Strom, dann war die Batterie leer. Seitdem wir eine zweite Aufbaubatterie nachgerüstet haben sind 3-4 Tage auch bei Temperaturen unter 0° möglich.


Henning

Gast am 23 Aug 2014 21:56:27

Hallo Henning,

würde nicht eine stärkere Solaranlage das Winter-Problem besser lösen können als die 2. Aufbaubatterie?

Dein Speicher hat doch noch immer für zwei Tage gereicht, offensichtlich hat doch nur die Solaranlage im Winter nicht für genug Nachschub gesorgt, oder?

LG,
Ludger

zweibruecker am 24 Aug 2014 00:34:19

Im Winter ist das Problem das es wenig Sonne gibt, es könnte auch sein das Schnee drauf liegt also egal wie groß die Solaranlage ist.
Mir ist die 2te Batterie sehr wichtig ohne Heizung macht kein Womo Spaß.
Es ist auch unglaublich schön mit den Dingern (Womos) auch im Winter unterwegs zusein.
Hans-Jürgen

eaglesandhorses am 24 Aug 2014 05:50:33

Beides

fangixx am 24 Aug 2014 08:07:29

Hallo, aus eigener Erfahrung ist Solar im Winter nahezu wirkungslos (bezieht sich auf Deutschland). Im Sommer ist Solar toll und bereits 100W liefern Dir durchaus >30Ah am Tag.

Als Alternative kommt noch ein Lade-Booster in Betracht, der während der Fahrt eine definiere Ladung und Pflege der Batterie erledigt. Wenn Du aber nur stehst, hilft der nicht.

kintzi am 24 Aug 2014 08:38:37

Alle drei. Stromquellen u. Ah sind durch nichts zuersetzen!

Um verbindliche Auskunft zu geben, Auflistung der Verbraucher mit Ampere,je mit täglichen Betriebsstunden multiplizieren u. Summe addieren sowie 30% als
Sicherheit dazurechnen (z.B. wegen Dauer der Heizung).

Batts nicht über 50% entladen (s.o. Lebensdauer)

Min.:Bei 40Ah/Tag reicht 1x80-105Ah Batt. Drüber 2x, 160- 200Ah sind heute prakt. Standard.Solar 150Wp. 45A Büttner /Votronik B2B Booster (bei B. FB gleich mit dabei, lediglich 5m Telefonverl.-Kabel mit Western Digital-Stecker u. Kupplung dazu kaufen u.Gerät zum Monitoring u. Abschalten im Fahrerhaus anbringen)
Denke, dann gutgerüstet, auch im Winter. Ansonsten Stromplatz anlaufen. Unbedingt zur Kontrolle BC einbauen.
Preise ohne Einbau: 2.Batt 180-200€, jenach Original-Batt, Solar 400€, Büttner 430€ ~ 1 Tausender. BC 200€ ,Einbau ca. 3-4 Std. Total 1500€ +/- , eher +.
System hält auch WR bis 1kW für Kaffee-Autom. aus.Gr.R.

tobi02 am 24 Aug 2014 09:27:35

Schalte erst einmal einen Gang zurück bevor du viel Geld ausgibst!

Wie du schreibst ist das ja dein erstes WOMO.

Mach erst mal 1 oder zwei kleinere Touren. Bei denen wird sich recht schnell euer Bedarf herausstellen. Ausserdem sind euere Fahrgewohnheiten nicht ganz unwichtig und wo ihr hinwollt. Am Nordkap macht der Einsatz von Solar nur sehr begrenzt Sinn. uU keimt da dann auch recht schnell der Wunsch nach Zusatzgeräten die natürlich auch "saugen". Man kann viel und lange rechnen aber sowas stellt sich immer erst unterwegs raus.

Solar ist nicht in jedem Fall die optimale Lösung.
Inzwischen sind auch die Lithiumzellen (gibt es hier auch einen Thread zu) soweit das sie aus dem Selbstmacher und Bastlerstadium raus sind. Auch da wäre zu überlegen ob man nicht gleich auf die Schiene geht. Es gibt inzwischen recht viel Fertiges aus dem Yachtzubehör. Das ist natürlich immer noch eine Luxuslösung aber bei weitem nicht mehr so aufwendig wie noch vor ein paar Jahhren.

Für Vielfahrer bietet sich durchaus ein Booster an.

biauwe am 24 Aug 2014 09:29:37

Lula567 hat geschrieben:Wenn nun eine Solaranlage (100 W) diese Batterie tagsüber immer wieder komplett, oder annähernd komplett auffüllt, habe ich doch immer ausreichend Energie.


100 Wp Solar hätten z.B. am 17.08.2014 nur 5,5 Ah erzeugt.
Das Wetter am Dümmer See war zu schlecht.

Aber am 01.01.2014 4,7 Ah in den Alpen, Morillon und das im Winter.

dieterk am 24 Aug 2014 09:51:19

Hallo,
ich würde auch zuerst mal warten bis ich das Womo habe. Dann ein paar Ausfahrten und sehen wie das Nutzungsverhalten ist. Kann ja sein, dass Du prinzipiell nur auf Stellplätze mit Strom fährst bzw. die Gattin Campingplätze bevorzugt weil man da besser Duschen kann.
Erst mal abwarten, dann handeln.

Dieter

tliner am 24 Aug 2014 10:12:16

Tach auch,
Wir haben 200WP Solar und Eine AGM von 95AH und die ist oft schon vormittags wieder voll je nach Standort und Verbrauch. Der Verbrauch der Batterie ist so gering bei kompletter LED Beleuchtung, Satreceiver im Fernsehen, paar mal die Pumpe für Wasser u. Toi. und Gebläse der Eberspächer.
Am meisten zieht mein Wechselrichter bei Gebrauch.

Ralph

hansfranz am 24 Aug 2014 10:17:10

Ich stehe nun auch vor dieser Entscheidung.
Wenn ich hier lese, dass man die Batterien ( Gel, AGM ) nur zu 50% entladen sollte, damit sie am Leben bleiben, dann staune ich doch - vor allem bei dem Preis. Und dann las ich irgendwo, dass diese Batterien keine Stoßbelastung abkönnen, so wie sie bei der Nutzung von Kaffeemaschinen oder Kleinbacköfen hinter Umformern entstehen. Und die Diskussion zu diesen Batterietypen in dem Banner -AGM - Thread ist doch interessant.
An meinem alten WoMo hängen zwei Blei-Akkus, und das seit 6 Jahren. Ich mache sie regelmäßig bis zu 80% leer und das gefällt Ihnen offensichtlich. Dahinter hängt ein 2000W Umformer.
Ist es da nicht sinnvoller, statt eine zusätzliche Gel zu kaufen auf zwei Blei-Säure Akkus zu wechseln und ein passendes Ladegerät zu verwenden ( wenn nicht schon vorhanden )? Die beim Laden entstehenden Gase bzw. ggf. austretende Säure kann man doch durch den Boden ableiten - das war schon bei meinem letzten PKW so. Da saß die Starterbatterie unter der Rücksitzbank. Oder gibt es ein Verbot für Bleiakkus im Innenraum?

Gast am 24 Aug 2014 10:17:19

Lula567 hat geschrieben:
Wir möchten möglichst unabhängig von einer externen Stromversorgung sein.

r

guten Morgen,
fachlich gibt es dazu nur eines zu empfehlen aufgrund der rel Strom intensiven Heizungsanlage ist die zweite Batterie auf jeden Fall mit zu ordern!

Im Falle paar kalter Tage in der Übergangszeit nimmt die Heizung knapp 30 AH am Tage, somit wäre max 1,5- 2 Tage ohne Stromanschluss möglich wenn es bewölkt ist und die Solar nix bringt!

Die verbaute 95 er AGM sollte nicht unter 50% entladen werden , somit stehen 47 AH zur Verfügung. Eine zweite Batterie würde eine die Zeit auf 3-4 Tage verlängern.

Zudem werden beide Batterien geschont je weniger diese entladen werden! Zudem ist ein nachrüsten in einem oder zwei Jahren damit verbunden das man vor der Frage steht die vorhandene mit zu erneuern da parallel geschaltete Batterien gleich alt , von gleichem Hersteller in gleicher Verfassung sein sollten.


peter

tliner am 24 Aug 2014 10:44:53

Tach auch,
hier ein kleiner Auszug,
Nassbatterie: In Nassbatterien ist flüssiger Elektrolyt, der mit den Platten reagiert – Strom entsteht. Die Platten in der Batterie bestehen aus einem Gitter, auf das Blei an der negativen, Bleioxid an der positiven Elektrode aufgebracht ist.
positiv:
• einfach zu laden
• niedriger Preis
• gutes Leistungsgewicht
negativ:
• Selbstentladung
• nicht auslaufsicher, Einbau nur in säurefester Wanne
• Gefahr des Gasens
• niedrigere Lebensdauer

Gel-Batterie: Der Elektrolyt in einem Gel-Akku ist von gelartiger Konsistenz. Wie bei anderen Blei-Säure-Batterien folgt abwechselnd eine positiv auf eine negativ geladene Platte. Abstandshalter in der Batterie verhindern einen Kurzschluss.
positiv:
• höhere Tiefenentladung möglich als bei AGM- und Nass-Batterien
• für geringe Stromentnahme über längeren Zeitraum gut geeignet
• auslaufsicher
• wartungsfrei
• etwas zyklenfester als AGM-Batterie
negativ:
• Preis
• lange Ladezeit
• Leistungsgewicht
• bei niedrigen Temperaturen begrenzte Leistung

AGM-Batterie: AGM steht für Absorbent Glass Mat. Damit ist ein Glasvlies gemeint, in dem der Elektrolyt gebunden ist. Je mehr Platten in der Zelle einer Blei-Säure-Batterie, desto größer die Akkukapazität.
positiv:
• gut zu laden
• für hohe Stromabgabe geeignet (Wechselrichtereinsatz)
• wartungsfrei
• auslaufsicher
• unempfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen
negativ:
• weniger für Tiefenentladung geeignet als Gel-Batterie
• empfindlich bei hohen Temperaturen
--> Link
AGM Akkus sollten nicht tiefentladen (Zellenspannungen unter 1,8 V) werden, da dies zu irreparablen Schäden führt und den Akkumulator unbrauchbar machen kann. Die wirtschaftlich vertretbare Entladung sollte 80 % Kapazitätsentnahme nicht übersteigen. Unter diesem Wert gilt ein Akku als tiefentladen und ist möglichst umgehend aufzuladen.
Ich denke dies ist ein Thema für sich.
Wie meine Vorgänger würde ich auch erst mal testen wie hoch mein Verbrauch ist und die Standzeiten wirklich ohne Strom.

Ralph

hansfranz am 24 Aug 2014 12:14:30

Finde ich gut:
--> Link

felix52 am 24 Aug 2014 13:00:49

Schöne Reklame..... :wink:
Und dazu noch von anderer Seite das Märchen, seit 6 Jahren regelmäßig zu 80 % entladene Blei-Säure Batterien leben noch.... (und mögen das).

Bei einem unterstellten Stromverbrauch von ca. 50 Ah durch die Gebläseheizung pro Tag im harten Winter sollten mindestens 200 Ah Batteriekapazität zur Verfügung
stehen, um knapp 2 Tage ohne Landstromstehen zu können. Der dritte Tag wäre sonst "Batteriemord" und eh nicht ganz zu schaffen ohne Solar.


Felix52 :)

otone am 25 Aug 2014 20:45:49

Hallo,
ich würde auch sagen: beides; aber es hängt sehr stark von den Reisegewohnheiten und Verbrauern ab.

Hilfreich in der Vorbereitung fand ich neben den Beiträgen in diesem Forum das Büchlein „Solarstrom im Reisemobil“ von B.Büttner (9,80€) sowie „Grundlagenwissen über Solarstromanlagen für Wohnmobile“ von R.Klasani ( --> Link ).

Selber habe ich 240Wp Solar und 2*110Ah (c20) Nass-Batterien, damit sind wir idR von Frühjahr bis Sommer autark: --> Link


Otone

otone am 25 Aug 2014 20:47:16

es sollte heißen: damit sind wir idR von Frühjahr bis Herbst autark:

gespeert am 25 Aug 2014 22:10:29

Beides ist wichtig:

GUte Akkus (LiYFe) um die Energie aufzunehmen und mehrere Tage lang vorzuhalten, eine große Solaranlage um die Batterien wieder voll zu laden.

Das Problem ist, für die Auswahl der Akkus mußt Du eine Energiebilanz erstellen.
Was läuft bei Dir wie lange (in h) und zieht wie viel Strom (Ah).

Das addierst Du dann auf und hast deinen Verbrauch der die Batt´s leerzieht.

Für den Winterbetrieb einer Solaranlage mußt Du die Module steil aufstellen können (Schnee) oder mit Heißwasser freiheizen können.

Selbstbauer nehmen da meist was aufs Dach geht (auch ich montiere knapp 1kW und werde ne große LI-Bank montieren was dann knapp 80A Ladestrom bringt, sollte die SOnne voll scheinen. Das muß die Elektronik wegstecken können, ebenso einige schlechte Tage).

Die Anlage wird immer mit der worst-case Auslegung geplant (Winterbetrieb)

KaeptnBlaubaer am 25 Aug 2014 23:02:19

otone hat geschrieben:Hilfreich in der Vorbereitung fand ich neben den Beiträgen in diesem Forum das Büchlein „Solarstrom im Reisemobil“ von B.Büttner


Nach meinen Erfahrungen wird der zwar immer hochgelobt, ist aber mit Vorsicht zu genießen. Er ist nicht umsonst Marktführer mit seiner Firma die Solaranlagen für WoMos vertreibt. Er wird sicher nix empfehlen, was man nicht bei ihm (teuer) einkaufen kann. Objektivität sieht für mich anders aus...
Wir haben nach reichlich Recherche und Tipps von vielen Menschen jetzt auch Solar - und nix von ihm ;-)

Mover am 25 Aug 2014 23:21:23

In eine gute Caravanwerkstatt gehen, ordentlich beraten lassen, schriftlicher Kostenvoranschlag, Solaranlage sauber einbauen lassen. Zwei Batterien sind besser als eine, ich ziehe täglich 30 A alleine für ein Gerät. Preise vergleichen, Paneele ab und zu reinigen. Funktioniert seit zwei Jahen sehr gut.

biauwe am 26 Aug 2014 07:10:04

gespeert hat geschrieben:.... oder mit Heißwasser freiheizen können.


Der ist gut :D
Und im Womo steht ein Kohleofen fürs Badewasser.

kintzi am 26 Aug 2014 07:50:21

Quatsch! Mit Außendusche u. Heckleiter auf's Dach, Wasser sofort mit Gummilippe entfernen, bevor es wieder friert. Gr.R

stormstory am 26 Aug 2014 10:08:01

Moin Leute,
nach 9 Jahren und 6 Bleibatterien hatten wir endgültig genug! Anfang des Jahres wollten wir uns wieder in Richtung Spanien bewegen, zuvor hatten wir unsere Wohnraumbatterie (AGM) von 2 Unabhängigen Werkstätten prüfen lassen : Batterie 100% i.O.
Am 3.Tag imRaum Paris der 1.Übernachtungsplatz ohne Stromversorgung saßen wir im Dunkeln, ab nach Hause !
Ich hatte hier im Forum den Beitrag über die neuen LiFe YPO4 gelesen.
Das wurde nun in Angriff genommen !
Es sind dort Möglichkeiten zum Eigenbau aufgezeigt worden, allerdings habe ich es mir nicht zugetraut, so ein Teil selber zusammen zu bauen und in Betrieb zu nehmen.
Ein Anbieter in Herford hatte ein schlüssiges Konzept , nun werkelt eine ESY 160 unter dem Fahrersitz, zur vollen Zufriedenheit .
Allerdings waren erhebliche Kosten zu verzeichnen. Eigentlich "der Nachteil" bei der Geschichte , die 100er Solarzelle , die ursprüngliche Ausstattung konnte wieder zum Zuge kommen, die Batteriezustandsdaten werden per bluetooth aufs Smartphon übertragen, was will man mehr??
Die Batterie hat auch deutlich weniger Gewicht, ich bin guter Hoffnung, unseren nächsten Frühjahrs Tripp wird sie immer genug Strom vorhalten.

stormstory

rheinberger am 26 Aug 2014 13:34:53

Moin

magst Du mir sagen wer in Herford die Anlage eingebaut hat?

Evtl. auch was der Spass kostet?


mfg Rheinberger

quax1968 am 26 Aug 2014 13:42:53

Würde mich auch interessieren

viking92 am 26 Aug 2014 14:02:08

D+W Energieprojekte GmbH in Herford.
Auf der HP sind auch die Preise hinterlegt :wink:

garagenspanner am 26 Aug 2014 14:48:32

felix52 hat geschrieben:Schöne Reklame..... :wink:
Und dazu noch von anderer Seite das Märchen, seit 6 Jahren regelmäßig zu 80 % entladene Blei-Säure Batterien leben noch.... (und mögen das).


ich als preisbewusster und neugieriger Mensch habe auch nur Nass-Batterien verbaut. seit nunmehr 4 Jahren werkeln 3
Blei/Säure Batterien a 80 Ah in unserem Wohnmobil. In Verbindung mit einem 2 KW Wechselrichter , 120 Wp Solar-Anlage
und einem Zusatzladegerät (das Original von Rimor leistet nur 10A) funktioniert die Gesamtanlage einwandfrei. auch grössere Verbraucher wie Kaffeemaschine und Backöfchen
(sogar fönen geht...) lassen sich störungsfrei betreiben.
Die Batterien haben Entgasungschläuche nach Aussen und sind in Batteriekästen aus dem Yachtbedarf untergebracht. Ich habe die Batterien mit einem Anti-Sulfatierungs-Additiv
bestückt.
Wenn die Mär der kurzen Lebensdauer stimmen sollte , müsste unsere Anlage ja seit min. 1 Jahr tot sein. Ich habe vor kurzem erlebt das auch Gel-Batterien von Varta nach
einer Nutzungsdauer (2x140Ah) von 3 Jahren ihren Geist aufgegeben haben. Darum lasst Euch doch nicht samt und sonders ins Bockshorn jagen .... versucht es einmal mit 2 Stück Blei-Säure
, besorgt Euch das Additiv und ihr habt für ca. 250.- Euro ( 2x 100 Ah) eigentlich genug Saft.


Jan

rolf51 am 26 Aug 2014 14:55:29

stormstory hat geschrieben:Moin Leute,
die Batteriezustandsdaten werden per bluetooth aufs Smartphon übertragen, was will man mehr??


stormstory


Hallo,
das ist natürlich ein wichtiges Argument.

niklasgrewe am 26 Aug 2014 15:03:32

garagenspanner hat geschrieben:
ich als preisbewusster und neugieriger Mensch habe auch nur Nass-Batterien verbaut. seit nunmehr 4 Jahren werkeln 3
Blei/Säure Batterien a 80 Ah in unserem Wohnmobil. In Verbindung mit einem 2 KW Wechselrichter , 120 Wp Solar-Anlage
Ich habe die Batterien mit einem Anti-Sulfatierungs-Additiv
bestückt.

Jan


Welche Batterien und welches Anti-Sulfatierungs-Additiv ist das?

Niklas

garagenspanner am 26 Aug 2014 15:38:25

Batterie : TopHit Solar 80 Ah ( link --> Link )
Additiv: Accucare ( link --> Link )



Jan

biauwe am 26 Aug 2014 15:53:48

garagenspanner hat geschrieben:Batterie : TopHit Solar 80 Ah ( link --> Link )
Additiv: Accucare ( link --> Link )

Jan


Hallo Jan,

wieviel Übernachtungenhast Du damit gemacht?

garagenspanner am 26 Aug 2014 16:00:42

pro Jahr komme ich auf bummelig 75-90 Nächte



Jan

biauwe am 26 Aug 2014 16:05:54

Hallo Jan,

wenn die 3 Akkus 4 Jahre alt sind, worauf bezieht sich das in deinem Blog?

...das "olle Kamel" wird up-gedated :D

permanenter Linkvon garagenspanner am 16. Feb 2014, 17:23
in den Jahren 2011-2013 erfuhr unser "olles Kamel" die meisten upgrades
-Einbau 2. Aufbau-Batterie

garagenspanner am 26 Aug 2014 16:07:36

diese Angabe bezieht sich auf den Einbau im Februar 2011

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