wolfherm hat geschrieben:War das denn eine wahre Begebenheit?
thomas56 hat geschrieben:Ja!
Stimmt schon was Thomas sagt. :wink:
Hatte mit demjenigen auch über sein Problem gesprochen.
Derbe Geschichte.
Stimmt schon was Thomas sagt. :wink: Hatte mit demjenigen auch über sein Problem gesprochen. Derbe Geschichte. Hallo, wer kann denn jetzt die Frage nach den Sicherheitseinrichtungen bei den Goldschmittstützen beantworten? Die werden ja wohl nicht nur mit D+ arbeiten, eine zweite oder noch besser dritte Sicherheitseinrichtung wäre bei einer solchen Anlage durchaus ratsam.
Guude! Ansteuerung erfolgt über D+. Beim Motorstart blieben die Stützen unten. Ob sie beim Lösen der Handbremse hochgefahren wären, kann ich nicht sagen, da mir "heiss" eingefallen ist, dass sie noch unten sind. Hatte auf der letzten Fahrt aber auch ein Erlebnis, dass ich noch nicht richtig einordnen kann: Ich habe Vollluftfederung und soll lt. GS die Luft gänzlich ablassen. Hab ich auch schon öfters ohne Probleme gemacht. Nur dieses Mal gab es ein recht heftiges Geräusch beim Ablassen. Hat sich angehört, als ob die Stütze geklemmt habe und das Gewicht des Fahrzeugs auf den Teller gedrückt habe und die Stütze dann nachgegeben hat. Bisher haben die Stützen bis heute morgen einwandfrei gearbeitet. S. o. CU Vutschko Ich habe ja die Eu.P Stützen,bis jetzt keine Probleme. Der Hauptgrund für die Entscheidung für die Eu.P war das die keinerlei verrotbares Elektrisches im Außenbereich haben. Für mich ist weniger mehr :ja: Dieter Hallo, wir haben auch gerade ein Problem mit den GS Stützen. Der Einbau war im Feb. 2014. Fehler: 1. Warnton beim Anlassen des Motors nach "längerer" Standzeit. 2. Nach Abstellen des Womos langsames Absenken (über mehrere Tage) der rechten, hinteren Stütze. Heute der Tipp vom GS Techniker - einmal aus - und wieder einfahren und beobachten. Sollte das nicht helfen, muss die Stütze ausgetauscht werden. Ich habe subjektiv den Eindruck, als wenn die Stützen zu hoch abstützen. Bin ich früher 10 cm auf Keile gefahren, so heben die Stützen nun fast immer die Vorderreifen vom Boden. Kommt mir irgendwie übertrieben vor und macht auch den Einstieg unnötig hoch. Ist das bei euch auch so? Ulli
Nein, wir haben uns das (mit E&P Stützen) extra so einstellen lassen, daß wir eben NICHT ganz ausheben und auf allen 4 Stützen stehen. Das wäre zwar die "schaukelfreieste Stellung", hat aber als Nebenwirkung oben genanntes ... Kannst Du bei GS sicher auch einstellen lassen ... :) Haben wir auch so machen lassen...nebenbei nivelliere ich Manuel, das geht schneller und wir stehen nicht auf Stelzen Juergen ..hmm hat sich doch bisher gelohnt dieser Diskussion zu folgen! Bisher habe ich folgendes mitgenommen: - nichts ist vollkommen, auch nicht das wo bisher GS dran stand, aber jetzt Hymer drin ist! - E&P scheint zuverlässiger zu sein. - gesundes Misstrauen schadet wohl doch nicht. - Anderes (Luftfederung) wird wohl doch vorrangig erledig. Ich lese mal weiter eifrig mit, denn meine "Timeline" dahingehend endet erst nächstes Frühjahr. Ich habe auch E&P selbst eingebaut. Wenn der boden relativ gerade ist, heben sich die Räder nicht. Steht er aber schräg heben sie entweder vorn oder hinten. Beim starten Pieps und fahren sogleich ein. Hallo, ist das nicht ein bissl leichtsinnig sich nur auf das D+ Signal zu verlassen? So ein Schnittstellenmodul fällt ja gelegentlich mal aus und dann sorgen die Stützen für eine unkontrollierte Vollbremsung... und hat der Hersteller den Fehler schon behoben, oder liest er hier heimlich mit und hofft, dass die Forianer die Lösung finden? Das D+ ist ja nur für das einfahren zusrtändig und nicht fürs ausfahren. Zum Ausfahren muss man das Panel einschalten und einen Knopf drücken. Das D+ geht auf die Spule des Relais, das wiederum einen Kontakt öffnet. (Öffner) 31a Bei meinen Eu.P Stützen geht das alleinige Ausfahren nicht. Beim Einfahren entsteht bei eingefahrene Zylinder ein Druck der die Pumpe ausschaltet. Sowie der Druck unter den Kolben nachlässt springt die Pumpe automatisch auf einfahren. Wenn das Womo längere Zeit steht und der Druck unter den Kolben ist nicht mehr vorschriftsmäßig geht die Steuerung kurz auf einfahren. Das automatische Einfahren beim Motorstart ist natürlich vorhanden. Dieter
Hallo, das kann man nun ja nicht den Hubstützen anlasten. Da hat einfach der Stellplatz zu viel Gefälle. Wenn man dann dann die Steuertaste für das automatische Ausrichten drückt, versucht die Anlage das Fahrzeug genau gerade zu stellen und muß halt speziell bei langen Wohnmobilen schon mal ein Radpaar freiheben. Wie soll das sonst gehen? Einzige Alternative ist manuelles Ausfahren, dabei weniger anheben und dann halt schief stehen - aber kauft man sich dafür Hubstützen? Die E&P lassen sich auch so einstellen, dass sie einfahren, wenn die Feststellbremse gelöst wird.
... an welchem Mittwoch der Techniker kommen wollte, hat der TE da jetzt aber nicht dazugeschrieben, oder?? :twisted:
....dann weisst Du ja, dass Du bei VB ...... :ja: So, der freundliche GS Techniker war gestern da und hat die besagte Hubstütze abgebaut und mitgenommen. Das finde ich einen guten Service, ich hätte die Stütze nicht abbauen wollen, wenn man nicht weiß wo man besser nicht hinlangt. Solch einen Fall hatten die bei GS (angeblich) noch nicht und ist auch irgendwie merkwürdig das die HS nicht hochfährt. Der Techniker hatte vermutet das es am Ventil liegt, das war es aber nicht. Außerdem sind rum um die Zylinder oben die Abdichtungen verrostet, was auch nicht normal sein soll. Jetzt machen wir einen Termin bei GS und die knapp 3 Jahre alte Anlage wird komplett überholt. Übrigens interessante Diskussion zum Tröt hier… ;-) Servus PX22
Guter Service währe es wenn er eine Austauschstütze dabei hätte :roll: Und vielleicht noch ein paar Teile die infrage kommen könnten :ja: dieter Habe ich auch gedacht ;-) Nee, bin froh das ich erst mal wieder fahren könnte, wenn ich wollte.
Da hat der Goldi! ja mal wieder alles richtig gemacht und einen Kunden zufrieden gestellt! :D Für 6.000,- Hubstützen nur einen kleinen Ausfall und man wird ohne funktionierendes System in den Urlaub geschickt! Wenn da die Endverbraucher zufrieden sind, wird sich mit der Qualität so schnell auch nichts ändern! TE sagte: Solch einen Fall hatten die bei GS (angeblich) noch nicht wenn ich das nur nicht so oft hören würde :mrgreen: .. gleich aber auch .. hauptsache, Du kannst erst einmal vom Fleck kommen :) Emil
Jetzt biste aber etwas ungerecht. :lach: Hm, ich hätte mir auch gewünscht das die Anlage für knapp 6 große Scheinchen ewig funzt, aber was funzt in unserer heutigen Zeit überhaupt noch ewig? In unserem neuen Haus hat ein Thermostat der Heizung nach 4 Wochen den Geist aufgegeben wie auch schon zwei Stellmotoren unserer Verdunklungsjalousien. Ich gestehe, für die paar mal wo die Hubstützen Teile hoch und runter müssen an so einem WoMo, hätte ich mir auch etwas mehr Langlebigkeit gewünscht. Bei großen LKW Kränen werden die Hubstützen täglich bewegt. Wie bereits gesagt, bin froh das ich mich wieder bewegen kann mit dem Mobil und das es nicht in irgend einer Wüste oder tief in Polen oder Skandinavien passiert ist. Mal sehen, was mich der Service bei GS dann kosten wird. Servus PX22
Genau das kann - nicht muss - auch der Grund sein warum die verhältnissmäßig problemlos funktionieren. 8) :wink: ....also das wundert mich schon ein bisschen. Goldschmitt war früher "der" Dienstleister in Sachen Service. Das ist für mich in jedem Fall ein Grund auf so eine Anlage zu verzichten. :oops:
Jetzt aber, shorty ... :? Weil mal irgendwo was defekt ist und/oder nicht richtig funzt .. :gruebel: Demnach darfst Du nie wieder irgendwas kaufen ... Hubstützen gehören ja nun nicht unbedingt zu den unverzichtbaren Dingen wohnmobilen Daseins. Wenn sie dann auch noch mucken, kann das schon gewaltig nerven. Wir haben zweimal miterlebt, dass bei Nachbarcampern die Dinger blockierten. Freude pur :D Auch Vollluftfederungen können defekt gehen. Unsere beim Concorde beliebte in der Nähe von Barcelona zu verrecken. Nach der Erfahrung wird mir so was nie mehr eingebaut. (Komisch, von wie vielen Kollegen man dann hinterher auch von Problemen mit der Vllf von GS erfährt? Das geht los mit einseitigem und komplettem Druckverlust, undichten Schlauchverbindungen, undichten Balgen, Kondenswasser im Balgen usw. Und spätestens nach drei Jahren kostet das dann auch noch richtig Geld. Dann ist es vorbei mit lustig.) Einen Vorteil haben die elektronischen Helferlein natürlich schon auch: Mann bleibt beschäftigt :D vg gerald
Na ja,ist halt Ansichtssache :roll: Möchte auf unserer E u.P Anlage nicht mehr verzichten :D Volluftfederung muß ich nicht haben, da ist beim Defekt schluß mit fahren. Dieter
Wenn nur eine nicht hochfährt, fährst du gar nicht erst los! :D Die Vollluftfederung hat aber auch seine Vorteile während der Fahrt und nicht nur beim "Parken"! :lach:
Die eine Stütze Würde mich höchstens eine Stunde aufhalten :D Aber da ich E u.P Stützen habe brauch ich keine Angst davor zu haben :wink: Dieter
wenn du alle Antworten in diesem Thread gelesen hast, weisst du wovor du bei E&P Angst haben musst! :D
Hallo Wolfgang , doch...doch...so eng sehe ich das nicht. Was ich damit meine ist die Anfälligkeit solcher Systeme. Wir fahren fast 20000km im Jahr und meistens in die richtig einsamem Ecken. Wenn ich mir vorstelle da bleibt eine Stütze unten....na Prost Mahlzeit. :oops: Wenn beim Gabrauchtkauf Stützen verbaut sind würde mich das nicht abhalten. Nachrüsten ( Angebot liegt vor ) würde ich aber nicht. Da gibt es für mich wichtigere Dinge 8)
... dann machst Du genau das, was dem TE schon gleich zu Anfang geraten wurde : ruf den ADAC (europaweit) und laß das defekte Ding ausbauen :) Sonst bin ich ganz bei Dir : ich hätte die Stützen auch nicht nachgerüstet, die waren halt schon drin .. :razz: Zwischenzeitlich find ich´s cool .. :gut: . Aber die Nachrüstung selber bezahlen ... :nein: Geht mir jetzt mit der LuFe genauso. Angebot liegt vor ... :eek: :eek: :eek: . Sooo schlecht find ich den ollen Iveco jetzt gar nicht (mehr) gefedert :D Warum solltest Du das auch machen? Also ich finde der Iveco hat ein super Fahrverhalten und ist weit weg von irgendwelchen Grenzen :D Hallo Phoenix22, gibt es schon neue Erkenntnisse über die Ursache der Störung? Wäre interessant den Grund zu wissen, falls einem auch mal sowas passieren sollte. Hi, bin erst am kommenden Freitag bei Goldschmitt, danach kann ich dann berichten. Servus PX22 Der Vollständigkeit halber: Am Montag wurde die rechte, hintere Stütze ausgetauscht und die aktuellste Software aufgespielt, welche wohl die Hubsituation verbessern soll. Ulli
Und was war nun wirklich die Ursache? Das sagen die wohl nicht. Bzw. Wissen sie selber nicht oder wollen es nicht sagen wegen Marketing Nachteilen.
Las mich mal mutmaßen, es war das berühmte rote Ventil oben am Zylinder kaputt. Dieter Hallo Zusammen, eins muss man GS lassen, der Service stimmt absolut. Zu Recht ist GS bei den Service Awards der Branche immer vorn dabei. Warum? Die Firma Goldschmitt hat den kompletten Fall als Garantiefall behandelt, ich muss gestehen, dass hatte ich nicht unbedingt erwartet. Schließlich kann immer einmal was kaputt gehen und es muss auch nicht immer am Hersteller liegen. Hiermit noch einmal meinen Dank and die Firma GS und an Dieter GS auch für seine persönliche Hilfe. In unserem Fall wurde gestern die ausgebaute Stütze erneuert und es wurden alle Führungsbuchsen um die Zylinder/Stützen ausgetauscht. Die Führungsbuchsen waren alle ziemlich korrodiert, auch innen und das war wohl auch das eigentliche Problem dafür, dass beim Ein/Ausfahren ständig diese Geräusche waren und die eine gar nicht mehr rein wollte. Ich habe nun gestern auch für mich verstanden wo eigentlich das "Problem" der Hubstützen im WoMo Einsatz liegt. Das die Technik und die GS Stützen für den Einsatzzweck funktionieren, steht für mich außer Frage. Das auch die Qualität stimmt, sowieso. Wie aber auch hier schon angemerkt wurde, ist das Problem gerade die sporadische Nutzung der Hubstützen, sprich bei täglichem Gebrauch würde das was mir passiert ist, wahrscheinlich gar nicht passieren können. Warum? Die Stützen sind immer in Öl geführt beim Aus- und beim Einfahren. Beim Einfahren soll nach meinem Verständnis die Führungsbuchse u.a. verhindern, dass Dreck, Flugrost etc. auf dem Zylinder verbleiben und diesen schädigen könnten. Wenn die Hubstützen ausgefahren sind, befindet sich deshalb logisch immer ein leichter Ölfilm darauf. Wenn man die Stützen aber über längere Zeit ausgefahren lässt und z.B. im Regen steht oder am Meer bei Salzluft, dann ist da kaum noch Ölfilm auf den Stützen, dafür aber evtl. Flugrost oder Salz oder andere Verunreinigungen aus der Luft. Wenn diese beim Einfahren mit in die Führungsbuchse gelangen, kommt es wohl zur Korrosion in der Buchse und zur Beschädigung des Zylinders. Das heißt im Klartext und das wurde mir gestern im Gespräch mit dem Techniker deutlich gesagt: Man sollte das Mobil nicht längere Zeit ( mehr als 14 Tage wurde genannt) auf den Stützen stehen lassen, oder zwischendurch einmal einfahren und wieder ausfahren lassen, damit sich der Ölfilm erneuert. Man kann die Stützen aber auch z.B. mit WD40 einsprühen. Das klingt zwar logisch, aber ich muss gestehen, das haben wir nicht gewusst und wir haben auch nicht drüber nachgedacht. Leider wurde uns das beim Einbau der Stützen in 2011 auch so nicht gesagt. Es hieß immer, die Dinger sind quasi wartungsfrei. Fazit: 1. Wieder was dazu gelernt. 2. Das kann passieren, wenn man seine Kunden nach Einbau nicht ausreichend aufklärt und informiert. 3. Super Service von GS. Mein Tip an GS und andere Hersteller wäre: 1. Entweder den After Sales Service verbessern indem man mit einem netten Infoflyer eine Art Gebrauchsanweisung dazu liefert bzgl. Bedienung und Wartung sowie mit diversen Hinweisen darüber was man damit alles kann oder auch was nicht und was passiert wenn… sowie evtl. auch Fragen und Antworten. (...für alle älteren Semester in ausreichender Schriftgröße). 2. Oder das System so entwickeln und bauen, das so etwas nicht passieren kann. Man muss immer mit dem Unmöglichsten und dem dümmsten anzunehmenden User rechnen, sprich das System einfach Idiotensicher machen ;-) Ich habe mir dazu auch schon meine Gedanken gemacht und werde das bei Dieter G. direkt mal ansprechen. So, ich hoffe und denke das uns jetzt so etwas nicht mehr passieren wird und anderen auch nicht, da wir ja jetzt alle wissen was die Ursache sein kann. ;D Servus und ein schönes WE mit und ohne Mobil wünscht PX22 Danke für Rückinfo ... :gut: Gewohnt guter Service von GS, auch wenn´s mal nicht sooo läuft, wie geplant ... :gut: Hallo Phoenix 22, und Danke für die ausführliche information. Ich muss nur gestehen, dass für mich die genannte Ursache nicht so einfach nachvollziehbar ist. Die genannten "Führungsbuchsen" sind doch wohl die Teile ganz unten an den Zylindern, die praktisch den Übergang zu den Kolbenstangen darstellen (ist irgendwie schwer zu beschreiben). Darin würde ich Dichtungen, Schmutzabstreifringe oder ähnliches vermuten, die verhindern, dass Öl austritt und Schmutz eingezogen wird. Wenn das so ist, habe ich Schwierigkeiten, mir vorzustellen, dass dort durch Korrossion der Widerstand so groß wird, dass eine Stütze, die mehrere Tonnen hebt, nicht mehr eingezogen werden kann. Oder habe ich da was falsch verstanden? Ja, ich glaube auch nicht, dass dies die (alleinige) Ursache dafür war. Leider war der Techniker nicht da, der die Stütze ausgebaut hatte, so konnte mir auch noch keiner sagen was bei der Untersuchung der Stütze herausgekommen ist. Du hast recht, die Buchsen sollen auch abdichten und ich kann mir auch nur schwer vorstellen das die Stütze nur durch das bisschen Rost nicht mehr einfährt. Ich werde da auf jeden Fall noch einmal nachfragen. Bin erst mal froh das es wieder geht, auch wenn man jetzt eher etwas verunsichert die Stützen ausfährt. PX22 Hallo Phoenix22, ich habe eben vergessen, dass ich eigentlich zur Sicherheit noch einen Hinweis geben wollte, für den Fall, dass bei dir die neue Steuersoftware aufgespielt worden ist. Diese ist nach meiner Erfahrung noch nicht so ganz ausgereift. Zumindest bei meinem Fahrzeug gibt es beim automatischen Ausrichten folgendes Problem: Die neue Software soll das Fahrzeug zuerst über drei Stützen ausrichten und dann die vierte Stütze absenken. Dies funktioniert auch bei weitgehend ebenen Stellplätzen. Wenn der Stellplatz jedoch nach zwei Richtungen geneigt ist (z. B. nach vorne-links) und eine etwas größere Neigung hat, bei der die Stütze am Tiefpunkt an den Anschlag gelangt, wird dies bei mir von der neuen Software nicht erkannt. Dies führt dazu, dass die beiden anderen Stützen das Fahrzeug weiter anheben und es somit wieder schräger stellen. Dabei wird sogar widersinnigerweise das Rad des Fahrzeuges, das sich am höchsten Geländepunkt befindet, vom Boden abgehoben, ohne das die dortige Stütze ausfährt. Das Fahrzeug kippt also über die beiden Stützen, die sich quer zur Falllinie befinden und zu hoch ausgefahren werden. Das heisst, das Wohnmobil wird einer nicht unerheblichen Verwindungsbelastung ausgesetzt und es steht nach Abschuß des "Ausrichtens" unmöglich schief auf drei Stützen und ein Rad hängt unabgestützt in der Luft. Ich habe dazu von Goldschmitt noch keine akzeptable Antwort bekommen - nach deinen Erfahrungen hoffe ich jedoch, dass dieses Problem noch zufriedenstellend gelöst werden kann. Falls Du auch die neue Software bekommen hast, würde ich dir in jedem Fall raten, in den Situationen, in denen eine Stütze an den Anschlag gelangen kann, den Hubvorgang genau zu beobachten und, bevor das Rad am Hochpunkt ohne Ausfahren der Stütze abhebt, schnellstmöglich den Hubvorgang abzustoppen. Wobei es natürlich für den Nutzer extrem schwierig ist, im vorhinein zu erkennen, ob eine Stütze an den Anschlag gelangen kann. Ausserdem ist es ein Unding, wenn ein Benutzer derartig komplizierte Betrachtungen anstellen muss, um eventuelle Schäden an seinem Fahrzeug zu verhindern. |
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