|
Ich stimme Hanmay absolut zu in dem was er geschrieben hat. Porbleme können also nur auftreten wenn draussen und drinnen grössere Themperaturunterschiede herschen. Da schlägt der Taupunkt zu. :) Bei meinem ist das nicht der Fall, da von der Sonne geschützt.
Hallo, da weis ich jetzt wenigstens, dass ich ein teures WoMo habe ;D . Aber Spaß beiseite, diese Stoffbespannung sieht zwar ganz wohnlich aus, aber ich hätte eher gedacht, dass die im Hinblick auf Kondenswasserniederschlag problematischer ist, als z. B. eine glatte Kunststoffbeschichtung. Wenn auf dem Stoff mal Stockflecke drauf sein sollten, kriegt man die wahrscheinlich eher schlechter ab. Ansonsten ist es ja schön, wenn andere bisher auch ohne Entfeucher keine Probleme hatten, aber da mein WoMo in einen engen Tal in Bachnähe und auch in der Sonne steht, bin ich halt eher vorsichtig. Hallo Hanmay deine Ausführungen bezüglich Taupunkt treffen ganz genau auf meine Situation zu und begründen meinen Einsatz des Luftentfeuchters. Das WoMo steht immer frei vor dem Haus, morgens in der ( falls vorhanden ) prallen Sonne, ab 13 Uhr im Schatten des Hauses. Damit sind die wechselnden Temperaturen im Innern vorprogrammiert, mit allen Folgen bezüglich des Taupunktes. Zur der Luft entzogenen Wassermenge noch eine Anmerkung: Natürlich kann es sein, dass auch über die Zwangsentlüftung noch etwas Feuchtigkeit zusätzlich ins WoMo kommt. Aber bei meinen Kosten dürfte das zu vernachlässigen sein ! Wolfgang [quote="wohnmobilbenutzer" Wenn auf dem Stoff mal Stockflecke drauf sein sollten, kriegt man die wahrscheinlich eher schlechter ab. [/quote] Also ich hatte mein letztes Womo sieben Jahre genutzt, Sommer´s wie Winter´s u da war nichts mit Stockflecken an den Teppichen! [quote=Svän]:idea: Tu den Kerl wieder raus. Ein Mensch gibt nächtlich mindestens 2 Liter Wasser ab. Willst du das deinem Wohnmobil antuen?[/quote] der bleibt! (hoffentlich) er hälts jetzt schon eins Jahr mit mir aus u wegen mir könnte das so weitergehen :razz: und bei zwei Menschen sind´s vier JA, ich will :D
Deine Kosten sind theoretischer Natur. Hänge mal einen Kostenzähler dran, dann hast du es Effektiv. Hallo, das mit Entfeuchter, Heizung oder sonstige Hilfsmittel zum Entfeuchten des Innenraumes machen schätzungsweise 10% der Mobilisten. Ich behaupte, dass die Restlichen am Frühjahr nicht mit Feuchten Gewächshäusern fahren. Wichtig ist, dass man schon bei der Jährlichen Nutzung auf die Ableitung der Feuchtigkeit achten muss. Rolf, Dein Posting kann ich zu 100% unterschreiben. Das Problem ist nicht der Winter sondern der tägliche Gebrauch. Mein Sohn schläft im Alkoven. Von lüften hällt er aber nicht viel. Wir mussten schon einmal den Stoff an der Verkleidung kleben. Jetzt ist wieder eine Stelle locker. Die Ursache wurde uns von LMC exakt erklärt: Mangelnde Lüftung :roll: Dh. eine richtige Lüftung während des Gebrauchs ist extrem wichtig.. Wie oft habe ich schon Womos gesehen, deren Fenster von innen noch extrem beschlagen waren, weil die Besitzer einfach nicht ausreichend gelüftet hatten :wink:
Dem stimme ich voll zu. Nach dem Gebrauch richtig gelüftet und unter Umständen die Zudecken und Kissen ins Haus genommen verhindert mit ziemlicher Sicherheit Gerüche und Feuchtigkeit im Fahrzeug. MfG kheinz Hallo zusammen, um mal "Butter bei de Fisch " zu geben, werde ich die gesamte Nutzungszeit des Luftentfeuchters meinen " Stromverbrauchs-Kontrolleur " dazwischen schalten. Damit kann ich dann exakte Angaben über kWh und Kosten bekannt geben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ich mit meinen vorgenannten Zahlen sehr daneben liege. Wolfgang Wie versprochen: Hier jetzt meine Werte für den Zeitraum 14.11. bis 15.12.: Stromverbrauch : 6,2 kWh gesammeltes Wasser im Entfeuchter : 2,4 Liter eingestellte Luftfeuchtigkeit : 60 bis 65 % Kosten (Stromtarif von 23 Cent ) 1,39 Euro ( ja, ich habe tatsächlich diesen günstigen Preis !! ) Wolfgang Polster so gelegt das rundherum Luft drankommt, alle Türen, Schränke u. Kulli auf zur Sicherheit noch Granulat, freistehend. Ich hatte noch nie Probleme mit Luftfeuchtigkeit wenn das WoMo unbenutzt steht. Nur bei kalten Wetter(0-8C) mit 4 Personen, über Nacht auch Dachluke offen, da habe ich sogar schon die Fenster(besonders Alkoven u. Küche) mit einem Leder trocken gewischt, da das Wasser nur so runterlief. Nur mit alle Fenster u. Luken nach Möglichkeit auf hat es nicht gereicht(Waren nach 2 Std. immer noch feucht).
Hallo Wolfgang, welchen Luftentfeuchter benutzt Du ? Der scheint ja mit dem Stromverbrauch ausgesprochen sparsam umzugehen. Zwangslüftung: [/quote] Das sind zB die Schlitze die du in den Fensterrahmen hast. --> Link [/quote] Hallo Ina, Durch diese Schlitze lüftet es bei voll geschlossenem Fenster nicht. Sondern nur dann wenn das Fenster auf Lüftungsstellung ca 1 cm geöffnet (und verriegelt) ist. Mein 13 Jahre alter Alkoven Echtholzausbau wird nur durch Zwangslüftungsöffnungen im Fahrerhaus und Dachluke belüftet. Er ist ganzjährig wenigstens alle 5 Tage im Einsatz und steht unter Dach halbwegs trocken. Matratzen und Polster werden feucht, aber nicht nass. Vor dem Übernachten heizen wir das Womo mindestens 12 Stunden. Feuchteschäden oder Schimmel hatten wir bisher nie.
hallo.....haben unser womi jetzt den 3ten winter und immer draussen,nie ein problem mit nässe oder stockflecken,wann immer schön trocken und klares wetter ist wird großzügig durchgelüftet und vorab alle inneren klappen etc.offen gehalten polster aufgestellt usw....gut unserer jetziger dauerstellplatz ist nur 15 minuten von zu hause entfernt,dadurch können wir immer sofort bei dementsprechendem wetter reagieren,aber lüften ist das a und o neben allen sonstigen hilfsmitteln,damit sind wir bisher immer gut gefahren. Na unserer ist immer draußen unter einer Laterne. Er ist im täglichen Einsatz, auch im Winter. Auch fahren wir jedes freie Wochenende auf Tour. Der hat gar keine Zeit um zu schimmeln. Da wird nichts gelüftet oder ein Entfeuchter rein gestellt. Kühlschrankgitter offen und Zwangsbelüftungen auch offen. Darf ruhig durchziehen. Bisher null Probleme. Ist schließlich die letzten 23 Jahre auch so gegangen. Unter den Matratzen sind Lattenroste somit Luft genug. Udo Der Luftentfeuchter ist ein Einhell LEF / M aus dem Jahr 2002. Die % - Einstellung für die Luftfeuchtigkeit und deren Einhaltung ist sehr genau, so dass das Gerät nicht ewig sinnlos läuft. Für mich ist entscheidend: Die geringe Luftfeuchtigkeit bei niedrigen Kosten ( billiger als die diversen Granulate ) sichert mir ein Schimmel freies WoMo, gerade weil es oft mehrere Wochen ungenutzt und ungeschützt dem wechselnden Wetter ( Sonne, Regen, Schnee ) ausgesetzt ist. Natürlich kann man es auch einfacher haben ... Die teuren Granulate kannst Du durch ein Gemisch von Salz und Reis ersetzen,abgefüllt in Stoffbeutel ins Auto gestellt und fertig. Arno
Danke Wolfgang! :) Ist aber auch ein ganz ordentlicher Preis :eek: Amazon Link Da muß ich wohl doch weiterhin regelmäßig die Fenster aufreißen und Durchzug machen, wenn es draußen wieder mal eine Luftfeuchtigkeit unter 50% hat und der Wind ordentlich weht . :cry: Meine Womos stehen seit 30 Jahre im Freien. Ohne Luftentfeuchter, mit Zwangsbelüfter durch Heki und Pilzbelüfter. Die Womos waren immer trocken, kein Schimmel an Polster oder den immer bezogenen Betten, kein muffiger Geruch! Und 6 kW Energie verbrauchen um der angezogenen Aussenluft im Inneren die Feuchtigkeit zu entziehen um die Feuchtigkeit dann durch neu angezogene Aussenluft wieder zu erhöhen. Sysiphus lässt grüßen. Meine Meinung, Andreas Kann ich bestätigen, innen wie außen immer gleiches Klima. Solche Luftentfeuchter sind unnütz, lieber für einen Luftaustausch sorgen. Dieter Hallo zusammen, hier einige Antworten zu Postings: 1. 2002 kostete das Gerät, allerdings in anderer Ausführung, als Sonderangebot im Globus Baumarkt 120 DM. 2. Es bestehen wohl einige Unklarheiten : --Das Gerät saugt keine Luft aus der Umgebung an, sondern wälzt die Luft im Innern des WoMo um. Ist also nicht mit dem berühmten Sysiphus zu vergleichen. Wie schon früher beschrieben: in den ersten 2 Tagen 1,4 Liter, den Rest in den folgenden 28 Tagen. --Richtig ist: Innen-LF gleich Außen-LF. Wenn also, wie in letzter Zeit häufig der Fall, die LF außen über 90 % betrug, dann eben auch im Innern. Jetzt zum Kern der Sache: In diesem Fall freuen sich die Schimmelsporen wahnsinnig, denn ab etwa 65 % relative LF sind sie richtig fit für die Vermehrung, insbesondere wenn dann noch die Temperatur über 10 °C liegt. Am wohlsten fühlen sie sich bei etwa 30 ° C . Deshalb empfehlen Experten sogar, bei extrem hoher Außen-LF ( z.B. nach Gewitterregen ) überhaupt nicht zu lüften, weil dadurch die Feuchtigkeit erst in größerem Ausmaß ins Innere gelangt. Ich wundere mich, wie Einige mit so manchen Begriffen umgehen, z.B. "unsinnig" oder "unnütz". Spätestens, wenn dann doch mal in deren WoMo der Schimmel blüht ( was ich allerdings keinem wünsche ! ), werden sie meinen ach so teuren Einsatz des LEF ( in der Wintersaison etwa 6 Euro ) verstehen. Das ist mit doch dieser "Unsinn" tatsächlich Wert. Wolfgang Nachtrag: Ich habe mir den LEF 2002 gekauft, weil das Leder in meinem damaligen Oldtimer, der in einer normalen, gut belüfteten , unbeheizten Garage stand, regelmäßig Schimmelspuren aufwies. Nach dem Einsatz des LEF -- NICHTS mehr !!!
Das Gerät hat bestimmt keine 6 kW, mit den Einheiten muss man etwas aufpassen, ob in Theorie oder Praxis. Die techn. Daten lauten doch wie folgt: Technische Daten •Betriebsspannung: 220 - 240 V ~ 50 Hz •Stromaufnahme max.: 260 Watt •Temperaturbereich: + 8° C - + 32° C •Entfeuchtungsleistung: bei 30° C und 80 % Luftfeuchtigkeit 10 l / Tag, bei 27° C und 60 % Luftfeuchtigkeit 4,4 l / Tag •Volumen Kondensatbehälter ca.: 2,0 l •Kühlmittel: R134a / 90 g •Gewicht netto: 7,5 kg Wäre also Theoretisch sogar 6,2 Kwh am Tag. Bei mir also max. ca. 2,20 €/Tag. :eek: Ich habe aber gar keine + 8 grd. C. im Mobil, muß also dazu noch heizen, d.h. noch weiteren Energieverbrauch. :oops: meiner Auffassung und Kenntnisse nach, reichen bei im Winter unbenutzten Mobilen die bekannten Sicherungsmaßnahmen, wie Madratzen und Polster hoch, Klappen auf und im Frühjahr dann einmal richtig hochheizen und die Feuchtigkeit aufnehmen und schön lüften und es sind wieder normale Werte. Zur Zeit bei uns + 2 grd. C Außentemperatur & im Mobil + 3grd. C und 77% Luftfeuchtigkeit. Joachim Es ist wirklich immer bei Einigen nicht ganz klar, was Sache ist: 1. Einstellung auf max.65 % LF ; sobald dieser Wert unterschritten wird -- schaltet das Gerät ab 2. Sparschaltung mit geringerer Leistungsaufnahme ( im Bereich 60 Watt ) 3. Die 6,2 kWh sind der gesamte Stromverbrauch in den 30 Tagen 4. Die Gesamtleistung zur Entfeuchtung wird doch , da in einem geschlossenen Raum, nie benötigt !!! Unter 8 ° C läuft das Gerät überhaupt nicht, weil dann keine Schimmel-Gefahr besteht. Klar jetzt ??
Da Womos über Zwangsbelüftungen verfügen, würde ich es nicht als geschlossenen Raum ansehen. Viel Luft wird durch die Zwangsbelüftungen nur umgesetzt wenn es richtig stürmt. Bei normaler Witterung reicht mir der Sauerstoffwechsel durch die Zwangsbelüftungen beim Schlaf nie aus. Ich würde das eher als geschlossenen Raum ansehen.
Den gleichen Effekt erreichst du, wenn innen wer/was saugt! [/quote] Den gleichen Effekt erreichst du, wenn innen wer/was saugt![/quote] Wenn innen gesaugt wird setzt das nur dann Luft von drinnen nach draussen um, wenn der Sauger im Womo ansaugt und aus dem Womo rausbläst. Das dürfte meist nicht der Fall sein. Ansonsten sehe ich das als Kreislauf innerhalb des Womos.
bei 2 offenen Stellen (Zwangsentlüftungen) und einem Sauger im Fahrzeuginneren ist das mit Sicherheit der Fall! Das Volumen welches angesogen wird, entweicht auch wieder und hier spielt auch die Thermik eine Rolle. Wärme steigt und Kälte fällt.
Eine kurze Gegenrechnung. Verbrauchkosten. Für die Entfernung von 2,4 kg Wasser benötigt man ca. 2,5 kg Granulat, Calciumchlorid. 1 kg Trockengranulat kostet ca. 2,5 €. 2,5 kg kosten 6,25 €. Dem gegenüber stehen Kosten für den Stromverbrauch von ca. 1,5 €, bei deinen Energiekosten. Anschaffungskosten. Das Geräte kostet 120 €. Ein Behälter ohne Granulat ca. 5 €. Was kann das Gerät besser als das Granulat. Das Gerät kann man auf einen bestimmten Feuchtigkeitsgrad einstellen, z.B. 50% oder 65%. Trockengranulat reguliert die Luftfeuchte selbständig auf ca. 50%. Tiefer geht nicht auf Grund der physikalisch-chemischen Eigenschaften von Trockengranulat. Das was ein Gerät durch elektronischen Schnickschnack kann, macht das Trockengranulat aufgrund er physikalisch-chemischen Eigenschaften von sich aus. Ein Gerät braucht einen Stromanschluss, muss in der Nähe einer Steckdose geparkt sein. Ein Behälter mit Granulat braucht keine Fremdenergie.
Eine Schimmelbildung entwickelt sich bei Luftfeuchtigkeit von 65% - 85 % ab einer Temperatur größer 10 °C. Insofern sind die Aussagen nicht falsch. Wo bitte hat man im Winterquartier Temperaturen oberhalb 10 °C? Zur Bildung von Schimmel ist aber noch mehr als Luftfeuchtigkeit und Temperatur erforderlich. Wie erklärst Du uns, wieso bei den vielen Womofahren kein Schimmel vorhanden ist, obwohl sie entgegen deinen Empfehlungen keine Entfeuchter verwenden? Ist dir bewusst, welchen Unsinn Du da schreibst? Jeder Ort oder Garage müsste bei warmer feuchter Witterung von Schimmel überquellen, wenn keine Entfeuchter eingesetzt wären. Scout Wieder mal der schöne Begriff "Unsinn" !! Spielen wir doch mal ein wenig mit diesem schönen Wort ... Es ist auch Unsinn, Alles in Frage zu stellen, insbesondere nach meinen positiven Erfahrungen über mehrere Jahre. Schimmel kann überall dort entstehen, wo Schimmelsporen vorhanden sind - das allein zählt. Wenn das Granulat bis 50 % reguliert, ist das "Unsinn" , denn erst ab 60 % wächst der Schimmel. Entsorgung des verbrauchten Granulats ? Wenn jemand das Glück hat, dass sein WoMo frei von Schimmelsporen ist, kann auch keiner auftreten. Da wir aber einen Hund haben, der bei Spaziergängen überall seine Nase und Beine hin bewegt, besteht eben eine größere Wahrscheinlichkeit dafür, dass auch Sporen mit ins WoMo geschleppt werden. Mag ja sein, dass auch ohne das LEF kein Schimmel auftritt, aber -- wie schon erwähnt: Ich bin damit auf der sicheren Seite und habe nur diese geringen Kosten. Der Stromanschluss benötigt ein Kabel von genau 6 m , also kein Problem. Wieviel gebt ihr denn für weit "unsinnigere " Dinge aus, wenn ich auch hier mal das Wort gebrauche ? Zur Anschaffung: Wer mein vorheriges Posting aufmerksam, ohne schon im Voraus den Begriff "Unsinn" im Hinterkopf , gelesen hat, hätte auch mitbekommen, dass ich den LEF im Jahre 2002 für meinen Oldtimer ( übrigens : ein aus den USA reimportierter E-Type Serie III FHC ) aus gegebenem Anlass erworben hatte. Aber da stand ja schon fest, dass eine Aufrechnung der Kosten aufgelistet werden sollte - dies ist also auch Unsinn, bezogen auf meinen Fall ! Da hat der Fachmann u.U. noch etwas Nachholbedarf im sinnentnehmenden Lesen. LOL - ist jetzt vielleicht auch Unsinn! Als Letztes: Jeder auf seine Art - dem eenen sin Uhl ist dem annern sin Nachtigall, und wenn jemand gar keinen Vogel hat/braucht, ist das auch in Ordnung !! Wolfgang, in der Hoffnung, dass das der letzte "unsinnige" Beitrag zu diesem Thema ist ... Mir geht es nicht darum, dass whorn auf Granulat umsteigt. Jeder soll das Verfahren wählen, das er für richtig hält. Ich möchte der Forengemeinschaft zeigen, dass ein elektrisches Gerät gegenüber dem Granulat keine Vorteile bringt, weder von der Wirkung noch von den Kosten. at whorn Meine Bemerkung mit dem Unsinn bezieht sich auf deinen warnenden Äußerungen zur Schimmelbildung. Die Bildung von Schimmel mag von Luftfeuchtigkeit und Temperatur abhängen. Dass diese beiden Faktoren bei weitem nicht ausreichen beweisen die Erfahrungen hunderter von Wohnmobilisten die keine Entfeuchter einsetzten und keine Schimmelprobleme haben. Scout |
Anzeige
|