halbkette hat geschrieben:Gesundheitsuntersuchung finde ich ok und befürworte es .....
Vielleicht würde man dann bei den notorischen Linksfahrern auch den sicherlich vorhandenen Gendefekt feststellen :razz:
Vielleicht würde man dann bei den notorischen Linksfahrern auch den sicherlich vorhandenen Gendefekt feststellen :razz: Das ist schon merkwürdig, wie gefühlslastig hier diskutiert wird. Jeder hat wohl schon einmal einen Menschen Ü65 gesehen, der sich im Straßenverkehr nicht korrekt verhalten hat. Aber ist daraus abzuleiten, dass gerade diese Altersgruppe verschärft kontrolliert werden muss? Giovanni hat im zweiten Beitrag dieses Threads auf etwas hingewiesen, das von den Kontrollfreunden hier nicht übergangen werden sollte: "Statistisch sind die zwischen 16 und 25 diejenigen, die immer noch die meisten Unfälle und die meisten Getöteten haben. Nicht zu verachten sind die 45 -55 jährigen , sie haben immer noch mehr als die 65 +. Hier ein paar Daten und Fakten zu Unfällen verschiedener Altersgruppen z.B. auf Autobahnen: --> Link
Warum schreibst Du dann solchen Quatsch :?:
"Die Zahl der Unfallverursacher steigt dabei mit zunehmendem Alter an, bei den über 70-jährigen liegt die Quote der Unfallverursacher bereits höher als bei den jüngeren Altersgruppen." --> Link Und ja, ich bin 64 und auch für eine Überprüfung. Ich halte davon absolut nichts und ich bin noch Jahre davon entfernt - oder ab wann ist man alt :roll: Wie oft ärgere ich mich auch über zu vorsichtig fahrende "Rentner", die auch mal zum Hindernis werden können , wenn sie auf der Autobahn mit 87 kmh den LKW überholen , oder mit 50 auf der Landstraße -> aber sind sie deswegen schlechter wie die Pubertierenden Jung Erwachsenen , die mit 250 kmh von hinten kommen und den Hebel von der Lichthupe nicht mehr loslassen :?: .....Da frage ich mich oft wer zum Test sollte :?: Wie gesagt - ich bin dagegen .. Also, hier kann sich jeder ein Bild über Umfang und Kosten solcher Untersuchungen machen. Das ist "mein" Arzt. --> Link Und ganz so locker wie in dem Video gehts halt doch nicht :) Jeder führt die Statistik ins Feld, die seine Meinung am besten untermauert. Daher: --> Link Erkenntnis: 1) Entsprechend der Zunahme der Senioren an der Gesamtbevölkerung hat sich deren Anteil an der Gruppe der Unfallverursacher entsprechend erhöht. Das ist nicht tragisch und schon gar kein Argument für einen Testzwang für Ü65er. 2) Der Anteil der Senioren an der Gruppe der Unfallopfer hat sich überproportional erhöht. Das ist tragisch und ein Argument für die Erhöhung der Verkehrssicherheit für Senioren (Fußgänger und Radfahrer!) 3) "Obwohl sie laut der letzten bekannten Untersuchung lediglich 8,8 Prozent der Pkw-Fahrleistungen erbringen, sind die 18- bis 24-Jährigen fast bei jedem vierten Pkw-Unfall mit Personenschaden Hauptverursacher (22,2 %). " Quelle: --> Link Also: Ich bin der Meinung, dass sich der private Flugverkehr nicht wesentlich vom Kfz.-Verkehr unterscheidet. Deswegen bin ich (aufgrund eigener Erfahrungen) für die regelmässige Überprüfung der Fahrtüchtigkeit - besonders bei Menschen über 60 Jahren. Dies betrifft besonders die Fahrzeuge mit einem zGG von mehr als 2,8 to zGG. Dass die Kfz.-Unfälle mehrheitlich von jüngeren Verkehrs-Teilnehmern verursacht werden, hängt - wie bereits dargestellt - mit dem jugendlichen Leichtsinn und nicht mit dem Lebensalter zusammen. Was ich allerdings auf Straßen und Stellplätzen erlebe, das lässt mich grübeln. PS: Lieber Lancelot - bitte setze mich auf Deine Ignorier-Liste.
Ob dich nun ein 2,8 to oder ein 5,6 oder 7 Tonner über den Haufen fährt ist doch Nonsens und das Menschen über sechzig für dich nicht mehr fahrtauglich sind zeigt doch deine Intoleranz sowie dein Futterneid zu Leuten die sich ein großes Wohnmobil leisten können.
ja grundsätzlich schon, aber meist bleibt es in Deutschland nicht dabei bald kommen dann noch 30 Euro für Erste Hilfe Wiederholung 10 Fahrstunden a 40 Euronen und was weiß ich dazu.
egal in welchem Thread, diese Aussage ist so was von dämlich. Nur weil ich ein Fahrzeug X habe, muß ich anderen mein Geld hinterherschmeissen? Mach du das ruhig. Ich hab da keinen Bock drauf. Und ich greife gerne vorweg. Igno brauchst du mir nicht anbieten :wink:
Thomas, ich brauche hier keinen extra Führerschein. Aber ich übe jedes Wochenende auf einem Platz weil ich gerne Routine reinbekommen möchte :D
Glaube ich auch. Aber in der Statistik steht, wer die Unfälle baut und nicht wer sie eigentlich verschuldet hat. Wenn ich bemerke, dass jemand so weit sein Lenkrad "ranzieht", dass die Nase nur noch 5cm davon entfernt ist, verdoppele ich den Sicherheitsabstand, weil sehr oft vor dem Abbiegen eine unnötige Vollbremsung erfolgt. Wenn da jemand bei dieser unvorhersehbaren Vollbremsung auffährt, erscheint er natürlich in der Statistik! Grundsätzlich wäre es sinnvoll einen jährlichen Sehtest zu verlangen, auch bei jungen FahrerInnen kann das Sehvermögen unverhofft nachlassen und wie bei LKW- FS alle 5 Jahre einen "Gesundheitscheck" ab 65 einen jährlichen. Zudem sollten Ärzte eine Meldepflicht bei Krankheiten - zb MS, Diabetes etc, etc, etc, haben, welche u.U. ein "Risiko" im Strassenverkehr darstellen. Das grössere Problem dürfte allerdings die Einsichtfähigkeit des / der Einzelnen sein. Wer gibt schon gerne zu, dass man einen "Makel" hat, getreu dem Motto : " Ich doch nicht, ich war noch nie krank". vom Alter kann man es nicht abmachen, gibt bestimmt über 60er die noch topfit sind. Aber wenn offensichtliche Mangelerscheinungen zu erkennen sind, dann halte ich eine Überprüfung für angebracht. Dabei ist es doch egal, ob der 40 oder 70 Jahre alt ist. Mach euch doch keinen Kopp deshalb und kriegt euch nicht in die Wolle: Einen Gesundheitcheck mit 60 70 oder 80 wird es nicht geben genausowenig wie ein Tempolimit auf der Autobahn. Wer das fordert oder einführen will ist unwählbar und verliert die nächste Bundestagswahl knapp über der 5 % - Marke. Ich wohne gegenüber einer Schule und wenn ich sehe wie die Lehrer/Innen da so einparken fordere ich die erweiterte Führerscheinprüfung fürLehrkörper :lol: mfG Stefan Ich bin auch für ärztliche Untersuchungen Hier kann die Fahrtüchtigkeit einigermaßen Sichergestellt werden. Die wenigsten werden den Schein freiwillig abgeben, also muss zum Schutz der anderen etwas getan werden. Das Argument man nimmt den Leuten die Freiheit zieht hier nicht. Wir mussten hier im Umkreis mehrmals die Behörden informieren, damit eingeschritten wird. Dies ist gar nicht so einfach. Wenn aber Leute nicht mehr fahrtüchtig sind, muss man einschreiten und dies zumindest überprüfen lassen. Da besteht Gefahr für Leib und Leben bei den Mitmenschen. Menschen welche nicht mehr in der Lage sind Gas und Bremse zu unterscheiden, sollten nicht unsere Kinder gefährden
oh, wie gut ich diese Argumente kenne. Was würdet ihr tun (?): zu meinem Vater (Witwer) kommt zum gemeinsamen Mittagessen immer eine 90jährige mit ihrem alten Daimler, so ca. 10km zu fahren. Diese trinkt zum mittag 0,25L Rotwein und meist einen Uzo, ist klepperdürr, hat künstl. Darmausgang. Mein Vater ist ja schon ein Thema: hat aktuell den Vers.schutz verloren, weil 3 Unfälle in 2014, nur Bagatellschäden aber immerhin. Er fährt aber <<relativ>> gut, eher zu schnell. Sogar er hat schon auf diese 90jährige eingeredet (wenn es stimmt :) ), sie solle das mit Alkohol lassen. Er trinkt zumindest mittags keinen Alkohol. Wenn ich das gemäss Zitat oben durchziehen würde, dann würde ich eine Altersfreundschaft (die wohl eh nicht mehr lange bestehen wird, leider) zerstören, totales Unverständnis usw usw erzeugen. Ich wohne 50km entfernt. Aber vorstellen, dass evtl. ein Kind überfahren wird möcht ich mir auch nciht. Anonym anzeigen.... widerstrebt meinem NAturell. Weil keiner in unserer Familie Rat weiß, lassen wir es laufen.... Spricht ja nichts dagegen, nachdem jemand einen Unfall verschuldet baut und nicht mehr fahrtüchtig ist, dass er vor der Versicherung oder der Behörde seine Fahrtüchtigkeit nachweisen muss, bevor er weiterfahren darf. Alkoholsündern wird der Lappen ja auch zurecht entzogen, und sie müssen den Idiotentest machen etc. Aber eine Generation unter Generalverdacht zu stellen, finde ich falsch. Ältere Menschen gehen immer regelmäßiger zum Arzt, sie bekommen Medikamente, die die fahrtüchtigkeit einschränken, ich würde schon erwarten, dass die behandelnden Ärzte / Apotheken darauf hinweisen, und dass bei bestimmten Krankheiten eben auch beraten wird, wie man mit Führerschein & Co. umgehen soll. Es muss ja nicht die Radikallösung sen, es gibt Leicht-Fahrzeuge bis 45kmh, die man durchaus auch mit größeren körperlichen Einschränkungen bis ins hohe Alter bewegen kann, ohne eine so große Gefahr für die Allgemeinheit zu werden und trotzdem mobil zu bleiben. Es gibt auch Behinderten-Gerechte Fahrzeuge. Wir sollten die älteren pauschal Menschen nicht ausgrenzen. Und die Kindernummer zieht nicht. Wer Kinder in die Welt setzt ist für sie verantwortlich, bis sie erwachsen genug sind, selbstständig am Verkehr teilzunehmen. Also bringt man sie zur Schule oder hat den Schulweg entsprechend zu organisieren, dass nichts passiert, die können nämlich auch von vermeintlich "fitten" Verkehrsteilnehmern umgenietet werden. bin auch dafür, Fahrtest für ältere ! ab 95. :)
Aber sinnvoll wäre es doch vielleicht schon das Unfallrisiko im Vorfeld zu minimieren. Wenn bei solch einem Unfall Dein Sohn oder Deine Tochter angefahren wird wirst Deine Einschätzung vermutlich revidieren. Wer noch gesund genug ist, um bis 67 arbeiten zu gehen, der kann bestimmt auch noch Autofahren. Für mich ists ein Unding, sowas vorm Eintritt des Rentenalters, das ja irgendwo an der Gesundheit festgemacht ist, zu fordern. Man soll arbeiten, weil man bis zu diesem Alter ja noch fit ist, aber dass man Autofahren kann wird angezweifelt. Ich denke keine würde von eigenem Antrieb her seine Fahrtüchtigkeit in Frage stellen. Ich habe die „neue“ Führerscheinkarte und muss aller 5 Jahre meine LKW Klassen verlängern. Dazu muss ich zum Allg. Arzt u. Augenarzt. In diesem Jahr war es wieder so weit und siehe da, ich brauche zum führen eines Fahrzeuges eine Brille für die Entfernung. Ich bin auch ohne Brille nicht Blind und wollte es nicht glauben. Meine Frage wie viel „ältere“ Fahren in der Öffentlichkeit und brauchten eine Brille? Wer geht wie oft zum Augenarzt ab 50 Jahre? Michael
Deshalb würde ich - Deiner Argumentation folgend - ein generelles Autofahrverbot für alle Verkehrsteilnehmer verhängen im Umkreis von 500 Meter um Deine Tochter / Sohn, denn sie sind alle ein Unfallrisiko für die zwei... Aber warum soll die Allgemeinheit leiden, nur weil jemand Kinder in die Welt setzt? Alternative wäre, man läßt die zwei nur in Begleitung auf die Straße, bis sie wissen, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten müssen.
wirklich gaaanz toll :roll: meine Tochter wurde tatsächlich mal angefahren. Ist ein tolles Gefühl. Aber ich halte mich jetzt mal zurück. Will ja wegen solcher Aussagen keine Verwarnung bekommen Das bisher dümmste Statement zum Thema. :? meinst du mich
Ich. Ich war letztes Jahr beim Optiker und habe mir eine Lesebrille machen lassen und bin dieses Jahr wieder hin zum Überprüfen. In die Ferne habe ich volle 120% auf beiden Augen - also Entwarnung beim Autofahren. Und mit zunehmendem Alter fahre ich nicht mehr so "performance-orientiert" wie früher, nehme mir eher die Zeit und nicht das Leben... Ich sag mal, das Gemeinwohl im Straßenverkehr profitiert von meiner Alterung.
Nein eins über dir. :)
Nein, er meint mich, aber manche Argumente muss man auf die Spitze bis zur letzten Konsequenz treiben, um deren Absurdität zu zeigen. Wir haben alle Ängste, und um den Nachwuchs erst recht. Das kann man aber doch nicht alles pauschal den älteren in die Schuhe schieben. Wir haben schon zu viele Regelungen, Gebote und Verbote. Und jeder KANN seine Fahrtüchtigkeit gerne REGELMÄSSIG prüfen lassen, besonders wenn er sich solche Sorgen macht. Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, zeigt mit den anderen 4 Fingern auf sich. Ich gönne jedem seine Mobilität. Ich habe keine Angst vor älteren Semestern im Straßenverkehr, sie fahren meist defensiv und sind von weitem zu erkennen. §1 der StVO sagt was zu Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme im Verkehr. Mehr muss man nicht ergänzen. Xbmcg, ich stimme Dir, was die Notwendigkeit zur Überspitzung betrifft, ausdrücklich zu. Es ist schon eine abenteuerliche Argumentationsweise, wenn man meint, von subjektiven Erlebnissen auf die Allgemeinheit schließen zu dürfen. Ich hatte einmal einen fremdverschuldeten Unfall in einem westlichen Nachbarland. Seit dieser Zeit plädiere ich für die jährliche Überprüfung der Fahrtüchtigkeit und moralischen Integrität von: Franzosen, um die 30 Jahre alt, schwarzhaarig, Golffahrer, ohne deutsche Sprachkenntnisse. Von denen geht wirklich erhöhte Gefahr aus! Seid bitte achtsam! ich erhöhe um Französin so um die 45 Jahre :D Ich fordere eher die Prüfung einer geistigen Reife für den Erwerb eines Führerscheins. Die vielen Geisteskranken die mit 200 auf einer vollen Autobahn eine Hetzjagd veranstalten.. Mütter die durch Tempo 30 Zonen jagen um ihre Kinder zur Schule bringen. Leute die nichts mit den Begriffen Anhalteweg anzufangen wissen. (Stichwort Abstand) Und noch viele viele andere Beispiele. Wenn die Alle aus dem Verkehr gezogen würden, wären die Straßen nicht so voll, so dass sich Senioren sicherer im Straßenverkehr bewegen könnten. ;-) Mal ganz abgesehen davon, wird man sich was einfallen lassen müssen. Denn die Menschen werden nun mal immer älter, aber der Kopf bleibt nicht jung .. Nur werden altere Menschen immer mehr aufs Auto angewiesen sein, wenn sie nicht gerade in einer Stadt wohnen. Dörfer die vergreisen, weil die Jungen abgewandert sind. Buslinien die eingestellt werden. Ärzte die nicht mehr aufs Land wollen. Keine Einkaufsmöglichkeiten vor Ort... Im Zuge einer solchen Überlegung sollte man auch darüber nachdenken. Jürgen Eine regelmäßige Gesundheitsprüfung für den "normalen" Führerschein würde ich begrüßen, und zwar unabhängig vom Alter. Meine Wahrnehmung mag aber an der Stelle etwas verzerrt sein, da ich selbst alle 5 Jahre meinen C und CE nach Gesundheitscheck verlängern muß. Im Hinblick auf Arbeitslose kann man das sicherlich über das Arbeitsamt als Unterstützung regeln, ähnliches wird ja zur Zeit schon bei (Langzeit)arbeitslosen gemacht, die einen alten 2er-Führerschein haben (Weiterqualifizierung zum Berufskraftfahrer), bzw. gibt es auch Projekte, die in ÖPNV-schwachen Regionen Langzeitarbeitslose zum Führerschein bringen, um diese durch die dann mögliche Mobilität wieder in eine richtige Arbeit zu bringen. Es kann sich halt immer mal gesundheitlich was verändern, was das Führen eines Kfz schwieriger (oder unmöglich) macht... Da hier auch der Anhängerführerschein angesprochen wurde - auch den finde ich gut, weil ich sowohl einige Jahre im Turnieralltag (Reitturniere) als auch oft genug auf Campingplätzen oder auch einfach nur am Wertstoffhof Anhängerfahrmanöver gesehen habe, die geahndet ggf. empfindliche Strafen nach sich ziehen würden. Angefangen von 2 Turnierpferden hinter einem VW Golf bei Tempo 130 geblitzt über 3 Rundballen auf einem 750kg-Anhänger hinter einem Dacia Kombi, gesichert mit Leinen oder Bekannte, die mit einem 7m langen Wohnwagen 1x im Jahr nach Spanien fahren, dort aber nicht in der Lage sind, den Wohnwagen 90° rückwärts um die Ecke auf eine flache, ebene Parzelle ohne Hindernisse zu rangieren. Was machen die denn, wenn sie sich mal irgendwo verfahren haben und wenden *müssen*? Ich bin aber grundsätzlich nicht der Meinung, daß es hier ausschließlich um die 60+ gehen sollte - schon alleine, wenn ich eine Arbeitskollegin sehe, die zwar den Eintrag Sehhilfe im Schein hat, dafür aber zu eitel ist und argumentiert: "So oft wird man ja nicht kontrolliert, daß das ein Problem wäre!"... , Thomas Klar und man sollte auch einen aktuellen Drogentest (nicht älter als 14 Tage) mit Negativbescheinigung mit sich führen. Es soll ja so viele Touristen in Holland geben, die den Coffeshops nicht ausweichen können. Ach ja, dann noch die bewußtseinserweiternden "legalen" Substanzen, Pilzen und sonstigen Mittelchen, die bei der Jugend beliebt sind, nicht zu vergessen. Am Besten vor jeder Fahrt erst mal aufs Revier melden und durchchecken lassen... (In Frankreich muss man doch neuerdings seinen eigenen Alko-Test stets mitführen...) Sag mal xbmcg was ist jetzt dein Argument gegen eine regelmässige Sehkraftprüfung ab einem gewissen Alter ? Laß es Jochen, es ist hoffnungslos ;D Hab nichts gegen Besuche beim Optiker. Aber deswegen muss ich ja den Führerschein nicht erneuern. Und selbst wenn ich eine neue Brille habe, kann ich ja trotzdem ohne fahren. Durch den neuen Führerschein sehe ich dann auch nicht besser. Ich bin als Kraftfahrer verpflichtet vor Fahrtantritt mir über meine Fahrtüchtigkeit Gedanken zu machen, und wenn ich nicht fahrtüchtig bin, darf ich am Straßenverkehr nicht teilnehmen. Mache ich es trotzdem, muss ich mit den Konsequenzen leben - bis hin zum Fahrverbot. Eine regelmäßige Führerscheinerneuerung entbindet mich nicht von dieser Pflicht. Eine Sehschwäche ist kein Grund, einen Führerschein nicht zu erhalten. Ich habe dann halt Auflagen, eine Sehhilfe zu verwenden - na und? Auch wenn das nicht im Führerschein steht, kann ich ja eine Brille tragen - oder?
Das war mein Statement auf Seite 3! :ja: Klar, wenn Du vernünftig genug bist, das zu erkennen (z.B. daß Dir eine Brille weiterhilft beim Fahren), dann ist das ja gut - aber es gibt halt auch in allen Fällen "die anderen", die das nicht einsehen und eben trotz stark eingeschränktem Sehens oder Bewegungseinschränkung ("Ach, ich kann den Kopf nicht mehr gescheit drehen, aber das ist beim Abbiegen ja nicht so schlimm.") einfach so wie immer weiterfahren. Und ich nehme mich da nicht aus, der ein oder andere LKW-Rempler wäre sicher auch nicht passiert, wenn ich etwas mehr Fahrpraxis insgesamt gehabt hätte - aber sowas passiert halt, wenn das Geld extrem knapp ist und nur im Einsatzfall gefahren werden "darf" - das dann aber mit Sondersignal und Sonderrechten... Der mitzuführende Alkotest in Frankreich ist übrigens wieder gekippt worden. Wie schön, dass bei uns alle Mitarbeiter zwangsweise alle paar Jahre zum Augentest müssen - übrigens unabhängig vom Alter. Die sind also schon mal in trockenen Tüchern....
Danke, wußte ich nicht - aber seit dem Monsieur Gérard Depardieu nach Russland umgezogen ist, hat sich der Test wohl erledigt :razz: Ich kenne in meinem Umfeld (Familie, Bekanntenkreis etc.) viele, die älter sind, aber solche "anderen", wie Du sie beschreibst sind mir noch nicht untergekommen. Und ja, die meisten fahren noch Auto, wenn auch nicht mehr so viel wie früher. Die, die ich kenne gehen regelmäßig zum Arzt und tragen aktuelle Seh- und Hörhilfen, und einige haben zwar immer noch Ihren ur-alten Führerschein, benutzen ihn aber freiwillig nicht mehr und lassen sich gerne kutschieren. Aber allein schon das Gefühl, dass sie es noch könnten ist nicht zu unterschätzen. Ein paar fahren nur noch mal 10-20km am Wochenende zum Friedhof und zum Einkaufen. Und das ist OK. Im Großstadtverkehr oder Autobahn waren sie schon länger nicht mehr unterwegs, längere Strecken lassen sie sich fahren. Und sie fahren seit vielen Jahren unfallfrei. Also warum soll man ihnen die Freude am Fahren nehmen und ihre Selbstständigkeit ohne Not beschneiden? IIch bin mir auch ziemlich sicher, dass sie eine gesundheitliche Nachprüfung bestehen würden. Eine Änderung des Gesetzes würde nur zu unnötigen Warteschlangen beim Hausarzt führen und wirklich kranke müssen dann unnötig warten, die Krankenkassen haben mehr kosten, die wieder die Allgemeinheit tragen muss. Nur die Optiker freuen sich vielleicht über etwas mehr Kundschaft.
Nochmal. Eine solche Untersuchung wird nicht vom Hausarzt durchgeführt sondern von geschulten Verkehrsmedizinern. Oh ja - was nutzt es eine Situation zu erkennen, wenn man nicht oder falsch reagiert. Ich hatte eine solche Prüfung bei einem Arbeits- und Verkehrsmediziner vor gut einem Jahr gemacht. das ist was anderes als : Husten se mal ... Und Augen zum Lesen ist auch was anderes als Augen zum Fahren. Geschwindigkeiten anderer erkennen, Blendempfindlichkeit .. Macht mal so einen Test - kostete so um die 100 Euro - macht Spass :D Jürgen Aufgrund der regen Diskussion über Test´s oder Nachprüfungen habe mal die Probe auf´s Exempel gemacht und bin 10 Minuten mit einem Fahrlehrer durch unseren Ort gefahren. Innerhalb dieser 10 Minuten bin ich mehrfach durch die Prüfung gefallen. Kein Blinker gesetzt, kein Schulterblick, nicht in beide Spiegel geschaut, einmal die Vorfahrt genommen, obwohl noch reichlich Platz war und weitere Kleinigkeiten. Dann einen Fragebogen probiert. Nach der dritten Seite habe ich ihn in den Papierkorb geworfen. Ohne auffrischende Fahrstunden und Theorie Unterricht wird es hier wohl den meisten Usern nicht anders ergehen. Probiert es einfach mal aus. Falls Fahrlehrer mit lesen, werden die das bestimmt bestätigen und/oder mal über ein zusätzliches Angebot zu solch einer gestellten „Prüfungsfahrt“ machen. Meinen letzten selbst verschuldetet Unfall hatte ich mit 18 Jahren. Das war vor 36 Jahren. Mein WoMo parke ich ohne Rückfahrkamera ein und mit Anhänger sind 2km rückwärts fahren auch kein Problem. Ich fahre vorausschauend mit dem WoMo und nicht schneller als 110km/h. Aber, die Führerscheinprüfung hätte ich nicht bestanden. Also, Führerschein abgeben??? Bestimmt nicht. Viele kennen bestimmt noch die Sendung “Der 7. Sinn“. Viele Unfallursachen und Fahrfehler sind in dieser Sendung aufgezeigt und demonstriert worden. So etwas in der Art fehlt heute. Wer achtet schon im Frühjahr oder Herbst bei tief stehender Sonne auf eine saubere Windschutzscheibe? Oder ein Sehtest im TV am Sonntag vor dem Tatort. Das wäre mal eine Maßnahme zur Unfall Reduzierung. HO
Hab ich gerade hinter mir um den 2er zu verlängern,Kosten 90 € Untersuchung beim Doktor mit Blutentnahme 46 € Alles im grünen Bereich, kerngesund :) Dieter |
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