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Hallo allerseits, heißes Wasser ist in Wohnmobilen ein wertvolles Gut (zumindest so lange, wie man keinen Landstrom hat). Ich bin daher daran interessiert, festzustellen, wie viel heißes Wasser noch im Boiler ist, nachdem z.B. der Partner geduscht hat. Naja, ok ......... und basteln tu ich auch gern. Wie könnte man das messen? Rundherum bohren und Temperaturfühler setzen wäre wohl am genauesten, aber um das korrekt zu machen, müßte man Gewindestücke um jedes Bohrloch schweißen (und dann is ja auch noch Edelstahl). Das ist dann zuviel des Guten. Temperaturfühler in verschiedenen Höhen aufkleben könnte durch die Wärmeleitfähigkeit des Kesselmaterials sehr ungenaue Messungen ergeben. Hat irgendeiner von den Bastlern hier noch andere Ideen? Gibt es vielleicht gaaaaaanz lange Temperaturfühler, die in sich die Temperaturdifferenzen in Bezug zur Höhe wiedergeben können? Bitte keine Diskussionen über pers. Duschgewohnheiten oder dass auf dem Campingplatz alles einfacher ist. Ich möchte hier ausschließlich die technische Umsetzung meiner Frage diskutieren. setze einfach eine "Wasseruhr" in die Heißwasserleitung........ grüße klaus Das hört sich kompliziert an. Wäre es nicht möglich, im Warmwasserstrang den Durchfluss vom Boiler aus zu messen? Dann hätte man einen Wert. Ich denke mal das der Boiler immer voll ist solange Wasser aus dem Frischwassertank nachlaufen kann. Nur die Temperatur im Boiler wird dann immer weniger. Oder verstehe ich deine Frage falsch? Wie will man das messen können ... :nixweiss: Du zapfst aus dem Boiler mit z.B. 8 l Volumen bei 60°C sagen wir die Hälfte ab (gemischt mit Kaltwasser). Gleichzeitig läuft aber kaltes Wasser bereits nach, mischt sich und wird wieder aufgeheizt. Da kann man doch kein Volumen messen ... Hat denn jeder Boiler das gleiche Fassungsvermögen? wenn wir 2 geduscht haben, sind die 8,5l warmes Wasser alle. Wenn dann das Gas abgestellt wird, gibt es kein warmes Wasser mehr. Eimal erhitztes Wasser ist bei uns noch nach ca. 4h für den Abwasch nutzbar, danach muss nachgeheizt werden. Achso, bezogen auf Alde. Truma kenne ich mit B10 (10l) oder B14 (14l) Boiler Viele machen den Fehler und schalten den Boiler nur an, wenn sie planen, warmes Wasser zu verbrauchen. Sobald wir das Wohnmobil für eine Tour packen wird der Boiler angestellt und erst dann wieder abgestellt wenn wir wieder daheim sind. Wir duschen beide, ziehen warmes Wasser für Kaffee und Eier, damit das Aufkochen auf dem Herd dann schneller geht, frühstücken ausgiebig und haben dann wieder heißes Wasser zum Abwasch. 10 Liter packt der Combiboiler. Und es ist auch besser ihn im Sommer immer auf 60 Grad zu stellen. Der ist so gut isoliert, springt vielleicht alle zwei Stunden mal kurz an. Im Winter, wenn der Heizmodus läuft steht noch schneller Wärme zur Verfügung. Genau wie Sven machen wir das auch. Vielleicht einen Temperaturfühler in die Heißwasserleitung am Boiler einbauen. Dann hast du bei entnahme deine Wassertemperatur im Boiler Beispiel 8l 40 Grad. meiner hat 10 Liter und 70° Heizleistung damit kommen wir zu zweit klar anschließend oder sogar währenddessen wird von der Heizung nachgeheizt da die auf Gas läuft wenn kein Landstrom da ist, solls mir egal sein Soviel Gas verbrauche ich nicht, da ich Dieselheizung habe Habe mal wissen wollen wie viel Wasser durch den Duschkopf pro Minute lauft und deshalb gemessen. Stoppt man nun die Zeit wenn Frauchen duscht, hat man die entnommenen Wassermenge. Erfahrungsgemäß vermischt sich das nachlaufende Kaltwasser im Boiler nicht so schnell. Aze Hallo X251, wenn man eine Heizung Alde 3010 hat, dann ist das kein Problem, da drückt man einfach die Duschtaste und hat genügend heißes Wasser für mehrere Personen. Temp. messen wie du das vorhast ist fast unmöglich, da ständig kaltes Wasser in den Boiler nach läuft und somit die Temp. sich ständig verändert. bussi Thomas hat geschrieben:
Wir haben eine Truma, bei uns ist es genauso, bei 60° reicht es für zwei Personen immer. Der Boiler steht immer auf 40° und wenn wir duschen wollen wird er auf 60° hochgedreht, wenn ich mir das Gas nicht mehr leisten kann, muss ich zelten. ;-) "Thomas56", "kitally", "pwglobe" und auch Moderator "haballes" .......... ich hatte im ersten Posting extra darauf hingewiesen, dass ich das Thema aus technischer Sicht diskutieren möchte und nicht an persönlichen Duschgewohnheiten interessiert bin. In wie weit helfen eure Postings also der Fragestellung aus dem ersten Posting weiter? vosu99............... warst Du nicht der User, der erst ein Thema eröffnet hat, ob sich das Eröffnen von Themen überhaupt noch lohnt, weil User auf die ursprüngliche Frage gar nicht eingehen? Möchtest Du mir verraten, wie Dein Posting "Genau wie Sven machen wir das auch." mir im Sinne der Fragestellung weiterhilft? Zurück zu Thema: Ich weiß leider nicht, wie schnell sich heißes und nachlaufendes, kaltes Wasser vermischen, insofern ist fraglich, ob eine Durchflußmengenmessung überhaupt eine praktikable Aussage macht. Bisher erscheint mir ein Fühler, der den Boiler von oben bis unten komplett durchquert und nicht nur einen Wert zurückgibt, sondern einzelne Werte z.B. pro cm des Fühlers, als sicherste Methode. Dann könnte man die Messdaten ganz simpel auf einer Anzeige mit mehreren farbigen LED ausgeben. Aber ich schätze, da müßte man dann doch ein Rohr mit vielen eingebauten Einzelfühlern nehmen. Das ist dann schon wieder alles recht aufwändig. Lediglich der Abfluss heißen Wassers "könnte" ein Maß darstellen um die Restwassermenge zu bestimmen... Aber: Es besteht im Inneren des Boilers kaum Temperaturunterschied... Wenn kaltes Wasser nachläuft dann vermischt sich das recht schnell mit dem vorhandenen Wasser... D.h. bei kontinuierlicher Wasserentnahme sinkt die Temperatur weitestgehend proportional mit der Menge zulaufenden Wassers... Somit ist NACH der Entnahme die Resttemperatur des Boilers die einzige verwertbare Größe... Im Grunde kannste ganz einfach vorgehen indem du einen Temp.- Sensor direkt am Boiler befestigts und dann bei 40 bzw. 60 diesen kalibrierst... Es geht aber auch einfacher: Wenn die Heizung heizt dann macht die auch den Boiler warm bis mind. die eingest. Temp. wieder erreicht ist... Alde und Truma Combi haben auch nen verwertbaren Schaltkontakt dafür... Thomas Lieber x251, auf meine Frage zum Fassungsvermögen des Boilers hast Du leider nicht geantwortet. Da ich nicht weiß,was für einen Boiler Du hast, bin ich einfach mal von einer Alde ausgegangen. Und ich habe mir für Dich die Mühe gemacht und habe gegoogelt. Auf der homepage der Firma Alde gibt es die Rubrik:häufig gestellte Fragen. Und dort gibt es eine Erklàrung zu Deiner Frage. Solltest Du vielleicht nachlesen. Sorry,kann leider keine links setzen. Müsstest Du selbst suchen. Natürlich nur vorausgesetzt,Du hast eine Alde. Bei Truma hab ich noch nicht geguckt. Vosu99 Du hast offensichtlich noch immer nicht verstanden, worum es in diesem Thema überhaupt geht. Es ist vollkommen egal, was ich für einen Boiler habe, da es hier um die Erkennung des Temperaturverlaufes von heißem Wasser in einem Speicher bzw der Menge des enthaltenen Heißwasseranteils geht. Und da ist es nun grad mal egal, ob außen auf dem Typenschild Truma, Alde, Sigmar oder Isotemp steht. Ich möchte nicht wissen, ob Du genauso duscht wie haballes und auch nicht, wie er duscht. Darauf hatte ich sogar im ersten Posting gesondert hingewiesen und für jemanden, der sich selbst erst darüber beschwert hat, dass oftmals in Themen nicht auf die Frage des Themenstarters eingegangen wird, solltest Du das selbst merken. Um in der Fragstellung weiterzukommen, stelle ich fest, dass es bei den Mitgliedern unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, wie stark/schnell sich der Heißwasseranteil mit dem nachströmenden Kaltwasser vermischt. Das könnte man wohl am einfachsten durch Ausprobieren herausbekommen, allerdings befürchte ich, dass mein Einhebelmischer ( Fritz Berger ca. 50 Euro) der Sache nicht gewachsen sein könnte, da mein Boiler immer 20 Liter (fast) kochendes Wasser bereit hält. Bei 20 Litern mit 90 Grad schmilzt das Ding bestimmt wie ein Gummibärchen in der Sonne. Ich werde mich also mal bei Conrad durch die Messfühler wühlen. Vergiss das mit dem Mischen... du hast sagen wir mal 14 Liter Heißwasser mit 60Grad im Boiler, nun entnimmst du davon Beispielsweise 2 Liter / Minute. Diese 2 Liter/Minute werden sofort mit Kaltwasser (20Grad Raumtmeperatur) gefüllt und vermischen sich auch sofort... Nach 1 Minute hast du also (14kg * 60Grd + 2kg *20Grd) / 14+2 = 55 Grad Wasser, nach 3 minuten haste (14*60 + 6*20) / 20 = 48 Grad Wassertemperatur... usw... Es ist etwas mehr da der Boiler bei der Entnahme sofort wieder nachheizt, wobei die Heizleistung nicht reicht um als "durchlauferhitzer" zu funktionieren... Die Überlegung man könne IM Boile die versch. Temperaturbereiche trennen sind nicht richtig... Es vermischt sich sofort... Es wird lediglich der Kaltwasserzzulauf von der Heisßwasserentnahme getrennt sodass das Kalte, zufliessende Wasser nicht sofort richtiung Heißwasserentnahme fliesst... Für den komfortablen Duschvorgang ist also der Boilerinhalt das Maß der Dinge... Willste richtig Komfort dann kauf dir nen amerikanischen 40Liter Boiler... :-) Thomas Hallo Thomas, ich glaube ehrlich gesagt nicht so ganz an ein schnelles Vermischen. Im Prinzip müßte es so sein, aber praktisch habe ich die Erfahrung gemacht, dass nach dem Duschen von meiner Frau und mir immer noch kochend heißes Wasser gezapft werden kann, obwohl bei uns nicht nachgeheizt wird (ich erhitze meinen Boiler über einen Wärmetauscher mit dem Kühlwasser des Ducatos). Genau dieser Umstand hat mich auf die Idee gebracht, dass es eine relativ deutliche Trennlinie zwischen dem heißen und dem kalten Wasser im Boiler geben muß, die sich messtechnisch aufbereiten ließe. So schnell vermischt sich das Wasser in einem Boiler normal nicht, soll sich auch nicht vermischen. Kaltes Wasser kommt bei richtiger Montage unten rein, warmes wird oben entnommen, es entsteht eine Schichtung mit Temperaturgefälle. Damit kann man eine relativ große Kapazität mit hoher Temperatur entnehmen, bevor das heiße Wasser plötzlich lauwarm wird. Wenn man natürlich ordentlich schaukelt, vermischt sich das schon mal vorher, und danach sollte man wahrscheinlich wieder duschen. :lach:
Das hättest du auch mal früher schreiben können, weil die Wirkungsweise des erhitzens eine ganz andere ist wie zb. bei einem Trumaboiler der von unten befeuert wird. Inwiefern ist das anders. Auch bei einem Wärmetauscher-Boiler schließt man die Befeuerung ( den Heißwasser Zugang des Kühlmittelkreislaufs oben an und den Abgang nach dem Wärmetausch unten, damit eine Konvektion (Umrühren) des Brauch-Wassers weitgehend vermieden wird und man schnell richtig heißes Wasser entnehmen kann. Im Boiler strebt man stets eine Schichtung an, um 1.) schnell Warmwasser zu haben und 2.) möglichst lange eine hohe Temperatur zu liefern. Seltsame Fragen gibt es... aber warum nicht. Bei richtig großen Warmwasserspeichern wird tatsächlich mit mehreren Temperaturfühlern gearbeitet. Bei Warmwasser z.B. mit 3 Stück, einer unten, einer oben, einer in der Mitte, das steuert dann die Warmwasserladung, es wird nicht dazu benutzt irgendwem eine Information über die vorhandene "Restmenge" warmen Wassers zur Verfügung zu stellen. Das interessiert einfach an Land niemanden. Wenn das warme Wasser zu kalt ist wird zum Telefon gegriffen, der Notdienst soll kommen und zwar fix! Bei Solarspeichern habe ich auch schon 4 Fühler gesehen, 1/4, 1/2, 3/4 und 1/1 der Höhe, damit macht die entsprechende Regelung auch allerlei bezüglich solare Energie zuführen oder nicht, Warmwasser daraus bereiten oder nicht, eventuell eine Heizung unterstützen oder nicht. Daher erscheint eine Anbringung von Temperaturfühlern in den verschiedensten Höhen durchaus eine brauchbare Idee zu sein. Die allerbeste Lösung wären aber leider "nasse" Fühler. Diese Fühler werden direkt vom Wasser umspült und reagieren deshalb recht schnell. Das ergibt dann ein Abdichtungsproblem gerade auch im Fahrzeug mit all den Bewegungen. Ich würde im ersten Ansatz eine gewisse Anzahl Fühler von außen befestigen, bis zu 8 Stück oder auch mehr, mit Wärmeleitpaste, diese Fühler müssen dann ausgewertet werden und da geht das schon los, womit? Für ein besonderes Projekt der Temperaturüberwachung wurden mal sogenannte 1-Wire (Eindraht) Sensoren genommen, DS18B20 heißt das Bauelement. Man kann reichlich viele von diesen Sensoren parallel an 3 Drähte anschließen (warum das dann 1 Wire heißt erkläre ich jetzt nicht) und diese 3 Drähte durchaus 30 m oder auch länger bis zum Auswertungscomputer führen. Dort braucht man ein 1 Wire zu USB-Interface und dann einen kleinen Computer auf dem Linux läuft z.B. einen Raspberry Pi. Es soll auch Auswertungssoftware für Windows geben. Windows läuft aber nicht auf so einem kleinen Computer. Die Sensoren haben eine Auflösung bis zu 4 Stellen hinter dem Komma (12 Bit) und eine Abweichung über den Messbereich (-10 bis 85 Grad C) bis zu 0,5 Grad, die Sensoren sind von -55 bis 125 Grad C einsetzbar. Die Sensoren laufen gut mit ca. 5 V. Das wäre die coole Lösung, es lassen sich nämlich dann jederzeit weitere Sensoren einbinden ohne das man ein extra Kabel bis zur Auswertung legen muss. Ansonsten gäbe es die Sensoren MCP9700A, die funktionieren Analog, Speisespannung ca. 5 V, Ausgang 10 mV/Grad C, plusminus 2 Grad Abweichung im Bereich von 0-70 Grad C, bei 0 Grad C liegen am Ausgang 500 mV an. Jeder Sensor braucht ein 3-poliges Kabel und einen eigenen Eingang an einer Auswertungseinheit. Ich selbst gehe gelegentlich mit beiden Sensoren um und betreibe entsprechende Schaltungen damit. Es wird auch andere Wege geben, auf jeden Fall nicht in den Boiler bohren, das könnte nach hinten losgehen. Mit den außen angebrachten Fühlern kann die Idee erstmal getestet werden, könnte klappen oder eben auch nicht. Ich würde ehrlich gesagt eine Wasserzähler-Methode wie sie hier schon erwähnt wurde vorziehen, wenn 8 Liter reinpassen, dann darf der erste davon 3 Liter haben und der nächste den Rest, nicht halbe-halbe weil die zweite Hälfte wohl doch ein wenig kühler sein dürfte, das ist aber nur eine Vermutung von mir. Bei Gas-Befeuerung wird unten das kalte Wasser erwärmt und steigt auf. Hier eine Schichtung zusammenbringen???? Oft befindet sich die Feuerung in der Mitte des Behälters und das Warmwasser befindet sich außen in einem "Mantel". Eigentlich ist es auch unwichtig ob es gehen kann oder sowieso niemals gehen kann, einfach die Sensoren außen anpappen und sehen was passiert. Das Wohnmobilforum ist nicht schlecht, aber ungewöhnliche Fragen werden hier nach meiner Einschätzung selten, sagen wir mal, aufgeschlossen beantwortet. Auch ich mit meinen drei Wünschen wurde hier nicht gerade üppig "bedient", worauf ich selbstverständlich keinen Anspruch habe. Nur zeigt es zumindest mir, dass man sich zuerst selbst irgendwo da draußen um Wissen und Erleuchtung bemühen muss. In der Warmwasserleitung einen Durchflusssensor um die Menge des entnommenen Wasser zu erhalten und einen Temperatursensor in der Warmwasserleitung um die Wassertemperatur zu ermitteln. Diese beiden Messwerte mit dem Tankinhalt und der Leistung des Boilers mit ggf. weiteren Werten verbinden und einen passenden Algorithmus schreiben. Das sollte mit einem Einplatinenrechner (Arduino etc.) möglich sein. VG Eddi Der Beitrag von User eddi2 bekommt von mir den ersten Preis. In diesem Fall scheint es eine Warmwasserbereitung zu geben die nur während der Fahrt funktioniert, weil durch Motorwärme betrieben. Wenn das Fahrzeug steht wird nicht nachgewärmt. Folgender Versuch sollte gemacht werden: Warmwasser zapfen und dabei die Temperatur des Warmwasser regelmäßig (elektronisch, programmgesteuert) mitschreiben. Wäre schön es gäbe auch noch einen Messwertaufnehmer für die Wassermenge sonst muss man das über die Zeit versuchen. Die Temperatur des Warmwassers wird sich irgendwie verändern und wenn es nur 1/10 Grade sind. Das hat vielleicht einen Zusammenhang mit der durchlaufenden Wassermenge. Bei einer entsprechenden Anzahl Versuche wird man ein Muster erkennen und kann darauf aufbauend im Betrieb eine Vorhersage daraus ableiten. Macht bitte weiter, ich werde dies hier nutzen und aus den wissenschaftliche Erkenntnissen ein Dissertation verfassen. Und ich habe mich immer gefragt, wie die auf solche Themen kommen, wenn die dann ihren Doktortitel bekommen haben :) :roll: :lach: Vor allem wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht... In einem 14 Liter Warmwasserboiler mit einem solch geringen Volumen gibt es kaum Schichtungen... Hinzu kommt dass der Boiler nicht als dünne Röhre, senkrecht stehend gebaut ist sondern üblichweise als liegende Tonne, aus Alu und somit nach kurzer Heizzeit fast gleichmäßige Wassertemperatur aufweist... Es entsteht lediglich durch den langsamen und geringen (!) Zufluss von Kaltwasser kurzzeitig eine Schichtung, diese dient aber nur dazu das Kaltwasser vom Warmwasserabfluss fernzuhalten... Wir haben selbst mal einen zusätzlichen Warmwasserspeicher für unseren Airstream gebaut, da standen wir vor dem Problem dass wir eine zusätzliche Umwälzpumpe brauchten um bei der Alde was Wasser zwischen Kalt- und Warmwasseranschluss zirkulieren zu lassen... Thomas
... ich auch :) :)
Da wir nicht in einer Wohnung sind (Boiler, Edelstahlarmaturen) wird in Wohnmobilen die Heißwassertemperatur an der Vernunft (Energieaufwand), der geringen Verkalkung und der thermischen Standfestigkeit von Schläuchen, Platikverbindern, ggf. Plastikteilen in Armaturen) ausgerichtet. Und die liegt bei ca. 60°C. Fast kochendes Wasser (90°C) ist wird da überwiegend als kontraproduktiv betrachtet. Ich kann mir persönlich auch nicht vorstellen, dass jemand in 90°C heißem Wasser spült! Deshab betrachte ich auch das Thema Schichtung/Durchmischung im Boiler als ein zwar interessantes aber rein theoretisches Problem, einfach weil im Womo-Boiler nie 90°C entstehen, es sei denn, es hat jemand gebastelt oder das Teil ist defekt. Nur meine Meinung, Andreas Also Temperatursensoren kann man ganz gut mit Hochtemperatursilikon ein/ankleben. So werden z.B. Heizelemente von 3D-Druckern gefertigt :) Bohren würde ich allerdings nicht... Ansonsten finde ich die Idee mit Durchflusssensor + Temperatursensorarray + Arduino/RaspPi auch ganz gut. Am Ende kannst du noch die Heizstellung an der Trumaregelung auslesen... Mit diesen Werten könnte man zumindest theoretisch die momentane Restzeit berechnen bis die momentane Warmwasserentnehme aufgrund von Nachschubproblemen in der Temperatur einbricht :) (eine entsprechende Kalibrierung natürlich vorausgesetzt) Das ganze könnte dir der Pi per Soundausgabe auch noch vorlesen :P Robert Also Temperatursensoren kann man ganz gut mit Hochtemperatursilikon ein/ankleben. So werden z.B. Heizelemente von 3D-Druckern gefertigt :) Bohren würde ich allerdings nicht... Ansonsten finde ich die Idee mit Durchflusssensor + Temperatursensorarray + Arduino/RaspPi auch ganz gut. Am Ende kannst du noch die Heizstellung an der Trumaregelung auslesen... Mit diesen Werten könnte man zumindest theoretisch die momentane Restzeit berechnen bis die momentane Warmwasserentnehme aufgrund von Nachschubproblemen in der Temperatur einbricht :) (eine entsprechende Kalibrierung natürlich vorausgesetzt) Das ganze könnte dir der Pi per Soundausgabe auch noch vorlesen :P Robert :top: :top: :top: Aber wer liefert die App für mein Eifon dazu, das ich dann mit wasserdichter Hülle mit zum Duschen nehmen? Hi, ich habe so was Link zum eBay Artikel nach der Pumpe eingebaut um Liter-genau zu wissen wann der Tank leer ist und nicht diese geschätzte 4Teilung. Wenn man das in die Zuleitung zum Boiler baut ? Wer's mag. Uwe Versteht mich nicht falsch, ich finde diese ganze 1-Wire-Sensoren-Mimik mit Durchflußmessung toll, aber als alter Praktiker - wäre es nicht einfacher und besser für das Geld einen gut isolierten Zusatzbehälter einzubauen als Warmwasserspeicher mit einer kleinen Zirkulations-Pumpe zum Boiler, die nur während der Fahrt an ist (gesteuert über D+ der Lima)? Dann ist genug Warmwasser da und es reicht auch länger bis zur nächsten Fahrt. Wenn man da auch noch eine Heizpatrone einsetzt, könnte man bei Landstrom immer Warmwasser haben. Nur mal als Idee. Es gibt auch 12V Tauchsieder für die Brummi-Fahrer, mit Solar / Batterie ließe sich das Wasser dann auch Autark und ohne Motor / Gasanlage beheizen. Um kaltes Wasser im Boiler zu erwärmen, dauert aus Erfahrung bei eingestellten 60°, gemessene 17 Minuten. :daumen2: Bei eingestellten 40° sind es 12 Minuten. :) Zum Duschen habe ich immer 40° eingestellt. und wir duschen beide hintereinander. Und das WW reicht locker. Allerdings duscht man ja nicht so wie zu Hause. Das versteht sich ja von selbst. :top:
Machen wir genauso und die Wassertemperatur der Dusche muss nicht nachgeregelt werden, was der Theorie des Vermischens im Boiler entgegen spricht. egal wie.. K I S S:..................................keep it simple and stupid so eine Wasseruhr wie uwet hab ich auch, denn "ein Strich" sind bei mir 60 Liter, und da will ich es schon genauer wissen grüße klaus
Servus zusammen, die 17 Minuten hängen doch wohl davon ab welcher Duschkopf in Gebrauch ist, oder anders gesagt, wie hoch der Durchfluss im Duschkopf ist. Bei einem normalen Haushaltsduschkopf (wie z.B. in unserem Bimobil) ist früher Schluss. Dazu noch eine Frage: ist es möglich in den Duschschlauch einen Durchflussreduzierer einzubauen wie er zum Wassersparen im Haushalt eingesetzt wird oder kommt dadurch die Druckpumpe zu Schaden? Oder gibt es vielleicht die Möglichkeit am Boiler die Wasssertemperatur auf z.B. 70°C zu erhöhen um eine längere Duschzeit zu erreichen? Danke für Eure Antworten! LG Hubert
Die Minuten waren oder sind Minuten des Aufheizens, soweit ich das verstanden habe, nicht Minuten bis der Boiler kaltes Wasser enthält. Ich verstehe das ganze Problem nicht. Es ist ein Betrag X warmes Wasser da. Wenn man zu zweit davon was haben will, muss man sich das einteilen. Das geht eigentlich schon mit einer Eieruhr, der/die erste macht sich nass, seift ein, spült ab. Das geht mit gefühlt weniger als 5 Liter Gesamtwassermenge. Im Prinzip darf man nach meiner Ansicht das Wasser jeweils nicht mehr als etwa 1 Minute laufen lassen (gemischtes Wasser).
Sehr heißes Warmwasser muss mit mehr kaltem Wasser gemischt werden um erträglich zu sein, sehr heißes Warmwasser würde also mehr Duschwasser aus dem selben Behälter ergeben. Was hat der Duschkopf mit der Erwärmungszeit des Wassers zu tun!
Hat natürlich nix mit der Erwärmungszeit zu tun, sondern mit der Dauer, wie lang warmes Wasser zur Verfügung steht (wenig Durchlaufmenge = längere Warmduschphase und umgekehrt) LG Hubert Hubert, Das ist mir klar. Hier ging es aber doch gerade um die Dauer der Erwärmung..... :D |
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