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Der Hundeflug Thread wurde doch eine Woche ausgesetzt............ diesen hier bitte einen Monat aussetzen....... DANKE Ludo Lancelot , um auf diese von dir angeführte Eingabe , es war keine Petition , wenn ich mich nicht irre , die auch vom VM beantwortet wurde , und zwar von einer Abteilungsleiterin , die hat zu nichts geführt . Diese Dame hat in ihrer Antwort auf die Komplexität dieser Frage hingewiesen der Hinweis, wie z.B. diese Änderungsmaßnahme sich auch auf andere Fahrzeughaltergruppen dieser Größenordnung auswirken würde und wie das Verhalten und die rechtliche Konsequenz dieser WOMO auf Landstraßen und -Autobahnähnlichen Kfz - Straßen- anzusehen wäre , wenn du dich noch erinnern kannst . So nun ist aber wohl alles gesagt . Lancelot ,jetzt etwas was nicht ganz ernstzunehmen ist : Ihr Befürworter kommt mir in eurer Eintönigkeit immer wie meine Enkelin vor . Die isst so gerne und jeder in der Familie versucht sie immer mit viel Überredungskunst dazu zu bringen sich zu mäßigen , sie hat kein Übergewicht , aber dazu muss es auch nicht kommen . Wenn ich der in mühseliger Kleinarbeit gerade erklärt habe , warum , wieso und jetzt überhaupt kein Essen angesagt ist , dann läßt sie mich auch aussprechen , sie ist gut erzogen . Wenn ich aber gerade Luft geholt habe und will mich auf meinen Lorbeeren ausruhen , sagt sie mit herrlichstem Augenaufschlag den man sich denken kann : Wann gibt es Mittagessen und was essen wir . Noch Fragen , Lancelot ? Giovanni.
Ja .. nur noch eine ... DAS hast Du gelesen und zur Kenntnis genommen :?: Dank einer (laut offiziellem Schreiben vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages) erfolgreichen Petitionseingabe deswohnmobilforumMitglieds Johann Kose aus Ladenburg sowie einem persönlichen intensiven Gespräch ..... Aus der Pressemitteilung derwohnmobilforum:
Muß mich da jetzt aber wirklich ausklinken .. Entdeck.., siehst du , solche Leute habe ich lieber als solche die stumpfsinnig immer dieselben Sätze schreiben . Du brauchst doch mit meiner Meinung nicht konform zu sein . Ich wahrscheinlich mit deiner auch nicht . Da ich mich aber mit Lancelot unterhalten habe , zwar öffentlich , doch war das eigentlich nur für ihn bestimmt , denn seine Meinung auch wenn sie gegensätzlich zu meiner ist, bedeutet mir was , war dein Beitrag nur -Zwischenreden wenn sich Menschen unterhalten- . Du verstehst mich ? Eben hat er nun mal nicht meinen Erwartungen entsprochen , na , und . Übrigens , lesen müssen , muss man nicht . Lancelot , die kenne ich nicht , lese sie aber gleich mal . Giovanni. Lancelot , habe von dem Verein und der Bestrebung durch die noch nie etwas gehört . Muss mich mal informieren . Mache auch Schluss . Giovanni. Ist nicht meine Farbe . Grün steht mir überhaupt nicht , deshalb wohl überlesen . Giovanni.
Oh jeh, pure Vermutung, dass evtl. (!) eine Führerscheinänderung die Folge werden könnte (!) (neue Schlacht geschlagen...). Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Nichts! ... und was soll eigentlich dieses (s.o.) "aufgearbeitet zu können" bedeuten? Hier sind wiederholt die unsinnige Ungleichbehandlungen von Bussen und WoMo genannt worden. Wahrscheinlicher ist es ja wohl, dass "damals" (ich meine jetzt 80er und frühere 90er Jahre) die meisten >3,5to-WoMo von der Motorisierung her eher schwächlich waren und an solche Motorisierungen wie heute nicht zu denken war. Busse hatten da einfach schon mehr Kraft, um LKW zügig überholen zu können. Ein Bezug auf die Fahrzeuglenker verbietet sich von der Sache her: Es werden Fahrzeuge reglementiert. Da steht ja auch nirgends: Überholen nur für Fahrzeuglenker mit mehr als 30.000 km pro Jahr (oder so ähnlich). Das wäre unrechtmäßig. Das beharren auf dem Verbot, was Giovanni hier betreibt kann offenbar nicht mehr mit Argumenten aufrecht erhalten werden und nun werden (zur Gesichtswahrung?) Spekulationen als Begründung vorgebracht, die vorher nie mit der Sache in Verbindung standen und sachlich auch nicht stehen. Vielleicht sollte die Sache wirklich von allen Interessierten an ihre(n) jeweilige(n) Bundestagsabgeordnete(n) herangetragen werden..... Na, Paul , wer verlangt von dir sich bis ins Grundsätzliche mit dem Thema beschäftigt zu haben ? Wenn du es genau lesen würdest,nicht nur mal deinen Senf dazugeben wolltest , würdest du die Frage - Wirtschaftsfaktor Reisemobiltourismus - im Text kaum überlesen können . Was glaubst du , wer an welchen Strippen zieht , und warum ? Für manche Leute ist das einfach eine Nummer zu groß , das weiß ich wohl. Aber lassen wir das mal. Wir warten einfach mal ab . So schnell schießen die Preußen nicht , wenn sie überhaupt noch schießen können . Da kann sich manches unter dem Druck der Ereignisse sehr schnell ändern. Ohne politisch zu werden , wenn etwas aus dieser Farbecke kommt bin ich weg . Giovanni. Puuh, nach 10 Seiten Schnappatmung und Realsatire hab ich ja mal wieder richtig Glück gehabt. Mein Fahrer und GöGa erfüllt GsD alle Überholkriterien. Er ist Berufskraftfahrer mit Busschein, geht trotz seines fortgeschrittenen Alters (weil er das muss) regelmäßig zur Prüfung seiner Fahrtauglichkeit und verlängert alle 5 Jahre diese blöden Module. Da kann die Aufhebung -trotz aller Neider- ruhig kommen. Und nun alle Fahrlehrer und Besserwisser wieder vor. Macht mir einen schönen Tag :D Alpa's fallen leider nicht unter die Ausnahmeregelung :ja: und hört endlich auf die Leute über" 55" zu diskriminieren. die fahren doch 3,5 tonner + dürfen immer :ja:
Auch nicht mit Fußpilz? :lol: ist Fusspilz im Alpa denn Pflicht :?: Liebe Leute! Seid Ihr euch wirklich einig, dass ausgerechnet diewohnmobilforumbei diesem heiklen Thema der richtige Ansprechpartner für die Maschinerie bei Herrn Dobrindt ist?
Wieder nur nebulöse Andeutungen.... "Wirtschaftfaktor Reisemobiltourismus"? Da würde doch alles für eine Aufhebung des Überhoverbotes sprechen. Anders wäre es, wenn durch diese Diskussion plötzlich darüber debattiert würde, dass Reisebusse dann auch nicht mehr überholen dürften. Aber da ist sicher eine schlagkräftige Lobby davor.... Also bitte: Mal konkret werden, was da angeblich an Nebenwirkungen entstehen sollte, wenn >3,5to WoMo ebenso wie Reisebusse nicht mehr unter das LKW-Überholverbotsschild fallen. Hallo Giovannibastanza, ich habe mich bisher in der vorliegenden Diskussion nicht geäußert, da ich zur Zeit als Fahrer eines <3,5 nicht betroffen bin. Allerdings mache ich mir längerfristig Gedanken über ein neues Womo, und da sind die bekannten Beschränkungen schon ein Hindernis. Nun lese ich in Deinen Beiträgen, dass eine Aufhebung des Überholverbotes keine gute Sache sei. Leider habe ich bis jetzt nicht verstanden, warum dies so sein soll. Wärest Du bitte so freundlich und würdest mir dies in einfachen Worten erklären? Gerade auch Dein Verweis auf den "Wirtschaftsfaktor Reisemobiltourismus" erschließt sich mir nicht, obwohl ich den Artikel mehrfach und aufmerksam gelesen habe. Bevor ich also eventuell einen Fehler bei der Anschaffung eines neuen Womos mache, möchte ich doch gerne sachkundigen Rat einholen. Vielleicht benötigst Du für die Beurteilung meines Anliegens noch speziellere Daten: Ich bin 59 Jahre alt, habe 1973/1976 diverse Führerscheine erworben (verfüge u.a. über nach wie vor gültigen CE), fahre seit 1973 unfallfrei und habe keine Punkte. Vielen Dank schon mal im Voraus.
Er wird es wohl nicht erklären können..
Habe auch noch keinen Punkt, daher gebe ich bisher mit 4,6t kräftig Gas und ignoriere das Überholverbot, aber selbst nach 5 Jahren will der erste Punkt nicht kommen ! :) Harald Schreibt da jemand und weiß nicht was, hauptsache viel Wörter, habe auch noch keinen Punkt und Fahre schon seit 36 Jahre will ab 2015 mein Mobil von 3,5 auf 3,85 auflasten macht ist das jetzt falsch? darf ich dann überhaupt noch fahrenß Hallo Ottomar, hallo Pipo, hallo all, es gibt keine logische und für alle verständliche Erklärung, warum es dieses Überholverbot gibt. Wenn man es trotzdem versucht, verbiegt man sich ohne Ende, siehe Giovanni. All die Argumente, Alter, Berufskraftfahrer, Technik usw. ringt man sich unter großer Schweißbildung ab. Schauen wir einmal ein paar Jahre zurück. Das Überholverbotsschild galt einmal für die KFz > 2,8to. In der Verwaltungsvorschrift stand aber, dass damit sparsam umgegangen werden soll. Vielmehr sollte durch ein Zusatzschild das Gewicht auf 7,5to erhöht werden. In einigen ländlichen Bereichen ist das auch so. Auf Autobahnen eher weniger, weil diese in der letzten Zeit immer maroder wurden, zumindest im Westen. Mit der Anhebung auf 3,5to (gleichzeitig wurde die Anhebung durch Zusatzzeichen auf 7,5to immer weniger) kam auch das Projekt WoMo > 3,5 bis 7,5to 100 Km/h. Was als Versuch startete, wurde schließlich in der StVO fest verankert. In der Zeit, in der das WoMo > 3,5to nur 80 Km/h fahren durfte, gab es die Diskussion um das Überholen nicht. Vor ein paar Jahren hat mit dieses Schild, hausgebräuchlich, LkwÜberholverbot genannt. Damals war klar, nur der LKw darf nicht überholen. Spitzfindigkeiten, vor allem aus dem EU-Recht, erlauben dies aber nicht, obwohl in diesem Falle die Klassifizierung der Fahrzeuge für das WoMo spricht (Klasse M1). Durch richterliche Entscheidungen wurde letztendlich die genaue Bedeutung des Überholverbotszeichen festgelegt. Letztmalig im Jahre 2012! Nun hat sich die Zeit aber gewaltig geändert. Wie oben schon beschrieben, sind unsere Autobahnen und hier insbesondere die Brücken (Heute wurde bekannt, dass 2 große Brücken an der A61 im Hunsrück neu gebaut werden. Beginn 2016, Bauzeit 8 Jahre, Kosten 125 Mio.) sanierungsbedürftig. Hinzu kommt der immer weiter wachsende Verkehr und auch der immer schneller werdende Verkehr, zumindest das was die Fahrzeuge leisten könnten. All diese Faktoren sprechen nicht gerade für ein "Aufweichen" des Überholverbotes. Der Bus darf es, dahinter steckt aber auch ein Wirtschaftsfaktor, das WoMo darf es nicht, dahinter steckt ja auch ein Zeitfaktor. Die Petition macht Sinn, allerdings gehen den Befürwortern so langsam die Argumente aus. Wäre verkehrstechnisch im Westen Deutschlands alles im hellgrünen Bereich, ich bin überzeugt, die Diskussion würde nicht stattfinden, ein Überholverbot für WoMo bis 7,5to würde es nicht geben. Endlich mal ein fundierter Beitrag, Gratuliere! Die Frage muss also sein: Lohnt es sich deswegen sich zu engagieren, weil ohnehin nur eine verschwindend kleine Anzahl der Verkehrsteilnehmer davon negativ beeinflusst sind. Liebe , Alf Doppelt! gelöscht Danke, So sehe ich das auch! Manchmal hat man halt nur die "Wohnmobilfahrerbrille" auf. Ich jedenfalls fahre auch noch Pkw. Andreas
Aus meiner Sicht ( als Betroffener ) eindeutig ja!! :D Viele 3,5 Tonner fahren auch nicht schneller, als ich mit meinen 4,5 Tonnen, am Berg bin ich mit dem 3 Liter Diesel sowas von schnell am LKW vorbei, so viel schneller als meine 100 km/ h darf man täglich eh auf immer weniger Autobahnabschnitten fahren... Ich sehe das Problem bei der Abschaffung das Überholverbots für Womo nicht... Man kann natürlich auch überlegen, das Überholverbot weiter nach unten zu ziehen, und vor allem die Geschwindigkeit schon unterhalb von 3,5 Tonnen erheblich zu reduzieren... Die flotten Gransporter auf der Autobahn sind schon ein Risiko... Nun hatte ich meine Frage an Giovanni doch so nett formuliert, und wer antwortet mir? Schade, ich hätte zu gerne gewusst ... 8)
Du ich auch, und mehr Autobahn mit dem PKw als dem Womo,... Aber ich muss gestehen Womos sind mir noch nicht störend aufgefallen. ( und ich hab nicht das Gefühl, dass sich viele and die Grenze mit den 3,5 t halten) Hier würde M.E. Nur legalisiert, was meist schon gelebte Praxis ist.
Warte noch ein Weilchen.Giovanni wetzt noch das Messer :razz:
Der Köder war lecker "formuliert" :wink: Ich fahre mein Womo (4,5t) jetzt schon über 2 Jahre. Tempo 100 einzuhalten ist kein Problem, fahre mit dem Womo damit sehr entspannt. Aber das Überholverbot und die die anderen Beschränkungen bez. des Gewichts nerven schon. An das Überholverbot halte ich mich ausschließlich im Baustellenbereich, aber ansonsten generell nicht. Bisher hat mich auch noch niemand angehalten und nur an der Schweizer Grenze hat man sich für das zugelassene Gewicht interessiert. Wenn ich mit 100 einen LKW überhole (ohnehin zumeist an Steigungen) behindere ich den nachfolgenden Verkehr nicht mehr und nicht weniger als ein Omnibus oder ein entprechend schneller PKW das auch tut.
Das würde mich allerdings auch ganz stark interessieren weshalb hier so viele ausdrücklich gegen das Überholverbot sind und auch so vehement dagegen anschreiben. Es gibt genügend WoMos über und unter 3,5t die es gemütlich mögen fahren in der LKW Kolonne mit. DAS ist allgemein akzeptiert und es will ja niemend verbieten. Es sollen ja nur die, die es sich und ihrem Fahrzeug in der jeweiligen Situation zutrauen die Möglichkeit dazu erhalten. Es steht ja jedem frei NICHT zu überholen, auch dort wo es formal erlaubt ist? Also bitte warum soviel Widerstand und Sperrfeuer aus den eigenen Reihen? Wieso wird dieser Tröd jetzt ausgegraben? :gruebel: Na ja, der ist ja fast noch taufrisch.... :D Hallo, es hat 12 Seiten gebraucht , um dieses Thema wieder zu besetzen . Es hat eine Menge an Spitzen und Anschuldigungen gebracht , und nur deshalb , weil nicht zu vermitteln ist , dass keine generelle Änderung zu erfolgen hat , sondern die Länder und zuständigen Ämter , wie schon immer, sich mit einer Einzelfallentscheidung der Sache annehmen dürfen /können / sollten . Was aber sicher Unsinn ist , zeigt schon die Überschrift , denn ein LKW - Überholverbot gibt es in der STVO schon lange nicht mehr, es sei denn es würde mit Zusatzzeichen geregelt . Deshalb natürlich auch der Verweis auf Strecken , die von den Ländern ausgesucht werden können . Ist das denn nicht genug ? Warum so verbissen ? Damit kann man doch eigentlich leben , oder ? Hartensteiner .
Verstehe ich nicht --> Link
Verstehe ich auch nicht, auch wenn es immer aufs neue wiederholt wird :wall: :stupid: :poke: --> Link Weil das Lkw-Überholverbot in der StVO nicht als Begrifflichkeit existiert. Richtig heißt es Kfz von mehr als 3,5t Gesamtmasse einschl. ihrer Anhänger ausgenommen Pkw und KOM
Hallo Dan-Hu, kannst du bitte noch die genaue Fundstelle benennen, mit §§ usw. Dann wäre eine ganz einfache Lösung dort den Text abzuändern auf "ausgenommen Pkw, KOM und So-Kfz (Wohnmobile)" Irgendjemand, mutmaßlich der seinerzeit amtierende Verkehrsminister muss ja den Zusatz "und KOM" hier mal platziert haben. Wegen mir könnte der Zusatz auch lauten "ausgenommen Pkw, KOM und So-Kfz (Wohnmobile) bis (z.B.) 7,5t soweit diese mit Bereifung von einem Höchstalter 6 Jahre, einem elektronischen Blockier- bzw. Schleuderverhinderer ( = ABS und ESP) ausgerüstet sind und das Leistungsgewicht nicht mehr als (z.B.) 40kg/kw beträgt". Bei den KOM und Tempo 100 für Gespanne gibt es m.W. auch gewisse Voraussetzungen, finde das aber gerade nicht. Das auch zur Beruhigung von PKW Interessenvertretern die natürlich z.B. ein ADAC oder AvD auch mit berücksichtigen muss bei der Argumentation. Typisch deutscher Regulierungsansatz. Liebe , Alf Mal an alle die das Überholverbot gutheißen, es muß nicht überholt werden, es ist dann keine Pflicht :wink:
§41 StVO - Vorschriftseichen Nr. 277 (--> Link) Einfach Sonstige Kfz mit reinzunehmen wird aber nicht funktionieren. Diese Formulierung ist extra getroffen worden um diese draußen zu lassen. Früher hieß das wirklich mal "nur" Lkw-Überholverbot. Allerdings gibt es halt andere Kfz die rechtlich keine Lastenbeförderer sind. ZB. Kranwangen oder Beton-Mischer und andere sogenannte fahrende Arbeitsmaschinen. Diese wollte man auch mit einschließen - ist ja auch sinnvoll. Nur leider hat damals noch keiner an die Wohnmobile >3,5 - 7,5t mit der Sonderregelung für Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gedacht. Würde es die nicht geben würden wir halt genau wie ein Lkw brav in der Schlange bleiben - oder eben auch nicht ;-) |
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