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anhaengerkupplung
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Wohnmobil im Crashtest 1, 2, 3


Ludo am 03 Dez 2014 15:21:08

bennykater hat geschrieben:Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie wiederkehrende Unfallgeschehen mit Wohnmobilen rekonstruiert, und mittels technischer „Sicherheitsvorkehrungen“ entschärft bzw. abgemildert werden könnten.


bennykater hat geschrieben:Jeder Unfall ist anders, häufig gleichgelagerte Unfälle mit vergleichbaren Ursachen kann ich mir lediglich bei Unfällen mit querenden Fußgängern vorstellen.



Einfach nur mangelndes Vorstellungsvermögen und mangelndes Vertrauen an die Ingenieure........die sich das sehr wohl vorstellen können............


ciao

Ludo

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andwein am 04 Dez 2014 15:08:11

bennykater hat geschrieben:Die Diskussion über Sicherheit der Wohnmobile hat für mich einen leicht skurrilen Charakter, insbesondere wenn Empfehlungen bzgl. Überrollbügel etc. gegeben werden. Martin

Sorry, es dürfte in einem Vollintegrierten Fahrzeug kein Problem sein, den Windschutzscheibenrahmen als Schutzbügel zu konstruieren. Und es dürfte kein Problem sein, in die Fahrerhaus PU-Wand verstärkte Längsprofile einzubauen, die mit dem Chassis verbunden sind.
Aber ich bin kein Kfz-Konstrukteur, ich weiß nur, dass es bei anderen Fahrzeugen bereits praktiziert wird. Wenn ich an den VK von 250.000 € bei einem Oberklasse Womo denke und dann sehe, dass die Oberkante der Scheibe im normalen Scheibenrahmen endet, habe ich halt so meine Probleme. Gut aber, das ich damit alleine stehe, denn dann kann der Aufschwung ja ohne weitere Kostensteigerungen weitergehen.
Andreas

Reudelsterz am 04 Dez 2014 15:22:16

Hallo,
natürlich kann immer mal etwas passieren.
Aber ist es nicht etwas überzogen, sich hier mit Crashtests zu befassen?
Tut ihr das auch, wenn ihr euch morgens in euren PKW setzt und zur Arbeit fahrt?

Was man selbst beeinflussen kann, Fahrzeug richtig beladen, Reifendruck hin und Wieder überprüfen und unterwegs aufpassen.aufpassen, aufpassen............
Was andere tun, ob im Gegen-, Fließenden- oder Kreuzenden Verkehr ist eh nicht zu ändern.

Sich zu viele Gedanken sich über alles Mögliche machen schmälert nur die Lebensqualität.

Trotzdem, wieterhin gute, unfallfreie Fahrt
und Grß aus der Eifel

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mitko512 am 04 Dez 2014 16:04:29

Um die hinteren Sitze zu schützen, bräuchte man nicht die gesamten Seitenwände zu verstärken. Es müßte eigentlich reichen, eine Art innere Fahrgastzelle zu bauen, die beim Aufprall ähnlich reagiert, wie bei einem PKW. Geschützt werden müßte die Aussen-, Rück- und Oberseite des Sitzbereiches, so dass nach Innen und Vorn Sicht- und Bewegungsfreiheit erhalten blieben. Eine solche Konstruktion wäre natürlich schwerer zu realisieren, als eine von allen Seiten geschlossene. Ich glaube aber, dass die technischen Hindernisse zu überwinden sind, das eigentliche Problem aber die folgenden Voraussetzungen sind:
a) Starkes Kundeninteresse - oder Regulierung
b) Konsolidierte Wohnmobilproduktion. 2-3 Hersteller weltweit für Kabinen, damit ausreichende Finanz- und Entwicklungskapazitäten für die nötige Entwicklungs- und Testarbeit.

b) könnte dabei von a) vorangetrieben werden

Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere Hersteller schon jetzt durchaus in der Lage wäre, im kleineren Rahmen Maßnahmen zu treffen, die die Sicherheit zumindest in bestimmten Aufprallsituationen erhöhen würden. Nur kann man das nicht so ohne weiteres bewerben, bzw. würde dies sofort die Frage nach Überprüfung durch standartisierte Crash-Tests hervorrufen, und für diese ist man bei den jetzigen Produtkionsstrukturen nicht vorbereitet.

rkopka am 04 Dez 2014 16:09:51

Reudelsterz hat geschrieben:Aber ist es nicht etwas überzogen, sich hier mit Crashtests zu befassen?
Tut ihr das auch, wenn ihr euch morgens in euren PKW setzt und zur Arbeit fahrt?

Nein, aber da hat das auch schon jemand gemacht und es gibt offizielle Crashtests. Bei einem AK/TI hat man zumindest noch einen Teil des hoffentlich getesteten Originals. Haben Busse da Verstärkungen im Cockpitbereich ? Dann würde es zumindest bei den großen und sowieso schon schweren Linern auch gehen.

RK

Gast am 04 Dez 2014 17:05:44

Niederflurbusse wie sie auf der Linie eingesetzt sind haben keine größeren Verstärkungen ausser ein paar vierkant Profilen.Auch hier geht die Gewichtsersparnis vor,ein ernsthafter Unfall mit so einem Gerät dürfte für den Fahrer ernsthafte Folgen haben.Reisebusse sind das besser dran,die haben eine größere Höhe und der Fahrer sitzt über dem Reserverad weiter weg von der Strasse und ist somit besser geschützt.

Arno

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