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:bindafür: :bia: Alles Sachliche und Hinweise aller Art sind ja schon verewigt. Der Rest bleibt halt Geschmachssache. Ist ja das schöne daran, jeder darf sich kaufen was er will. bert Pit, Du hast Recht. Manches kann man nur mit Bier ertragen.... :D
Aber auch nur schwer :D . Ich freue mich drauf Pit mal irgendwo zu treffen. Zum Bier schmeiß ich dann den Grill an. :wink: fühle mich zu beiden Antriebsarten hingezogen und habe deshalb den Allrad gewählt und dieses bis heute nicht bereut. Man kann dann in ( fast ) jeden Weg hineinfahren und auch in die berühmte nasse Wiese und hat dabei ein höheres Sicherheitsgefühl , auch wieder raus zu kommen. Z.Z. bin ich in Nordamerika unterwegs (Canada und USA ) wo die Möglichkeiten noch größer sind als im kleinen Europa... Hier ein Bild vom Monument Valley, wo eigenlich die Reisemobile draussen bleiben sollten. Es kümmert niemanden, wenn man es trotzdem tut, da das Vertrauen in den Allrad sehr gross ist. Meine eigene " Komposition " ist FORD Transit AWD , 2,4 L mit KARMANN Colorado 625 TI vierrädrige ran4x4 Wo ist das Bild? :?: Bild durch Komplikation mit Herunterladen und auf Server kopieren ......einfach wechjeblieben! Hier neuer Versuch ![]() Trotzdem! Beim Rückwärtsfahren bergauf hat der Frontantrieb mehr Vorteile...... :wink: Hi Sag ich doch, man muss mit Frontantrieb oder Heckantrieb einfach nur mitdenken wenn man sich hinstellt, wenn es schon aus allen Eimern schüttet. :D :D :D Vulkan, ob das schmeckt ???? :wink:
Hm, ich habe deutlich weniger Kilometer gebraucht, um festzustellen, dass der Heckantrieb die eindeutige bessere Traktion hat. Du solltest noch einige 100.000 km mehr fahren, vielleicht kommst Du dann auch zu der Erkenntnis, die weder Klugscheisserei noch Hexerei ist, sondern eine einfache Tatsache. Ich denke, nach spätestens 1.500.000 Kilometer wirst selbst Du das feststellen. Manche brauchen halt länger, war schon in der Schule zu beobachten, ist aber auch gar nicht schlimm. Oder Du bist DER vom Schlage :bindagegen: . Dann wirst Du natürlich auch nach 3.000.000 Km noch nicht feststellen WOLLEN, dass es so ist. Im Übrigen stelle ich nur die Tatsache fest, dass die Traktion eines Hecktrieblers die bessere ist, aber das trotzdem nicht als Kriterium für den Kauf eines Wohnmobils heranziehen würde. Ich glaube nicht, dass der heckangetriebene Wohnmoilist mehr Spaß an und mit seinem Hobby hat, als der frontgetriebene Wohnmobilist. Sonst müssten auf den Stellplätzen ja 90% mit mieser Laune herumlaufen, kann ich aber nicht beobachten :mrgreen: Daher würde ich mir eher das Wohnmobil kaufen, dass vom Grundriss, Größe, Länge und Budget zu mir passt. Wenn es dann Heckantrieb hat: super. Wenn nicht: auch super. In diesem Sinne allen front- und heckgetriebenen Wohnmobilisten weiterhin viel Spaß mit diesem schönsten aller Hobbys.
Wenn du deiner Meinung schon so sicher bist, daß es eine Tatsache wird, solltest du auch dazu schreiben, unter welchen Bedingungen das gilt. Selbst bei Womos gilt es nicht für jedes Womo unter allen Bedingungen und (da du das nicht spezifizierst) bei PKW oder Transportern noch weniger. RK [/quote] O.K., da gebe ich Dir eindeutig recht. Gerade im PKW und Transporter Bereich kann das genau gegenteilig sein. Da wir hier aber nicht im Auto-Motor-Sport Forum oder im DHL/Hermes Forum bzw. Taxi-Forum sind, bezieht sich meine Aussage ausschließlich auf Wohnmobile. Das Verhalten andere Fahrzeuge habe ich nicht berücksichtigt und interessiert mich im Rahmen diese Wohnmobilforums (sagt ja schon der Name) nicht. Hab ich glaube schon mal geschrieben. Heck oder Front ist nicht nur eine Sache des Vortriebes, sondern zu 90 % eine Sache des Geldes. Jeder mag nicht unbedingt Fort und die darauf gebauten Aufbauten, muß dann notgedrungen mit den vorhandenen Mitteln zu einen Womo auf den Ducato zugreifen. Und diese Ducatos sind jedenfalls nicht annähernd so schlecht wie die Hecktriebler-Fraktion zu wissen glaubt :wink: Meine Devise ist, man muß mit den Material arbeiten was man hat :ja: Dieter
Bei welchem Fahrzeug? :D Finde ich blöd, den AlfredH iwie wiederholt als gefühlt blöd hinzustellen. Wo der Antriebstrang für die beste Traktion am Besten aufgehoben ist, ist ebenso abhängig von der Bauart des Kfz. Bei den von ihm aufgeführten Modellen hat er recht, hat er... :) Wenn man Kästen und ausgebaute Busse ebenso zu den WoMos zählt, für mich absolut topic. Die Ausgangsfragen nach dem Warum und die Erfahrungen sind ja eigentlich beantwortet... Jetzt schelte ich mal OT gezielt den Seitenbetreiber, wieso in dieser hochtechnisierten Welt es nicht möglich ist ein Bier zu posten? :D run4X4: Die Strecke kenn ich ;-) Ich denke, da braucht man nicht unbedingt nen Allrad. Ich hab mich nach Beobachtung eines WoMos dann nicht getraut :roll: Ich denke, da fühlt man sich in einem WoMo wie in einem kleinen Segelboot bei Windstärke 12 :D LG vom Mikesch Mikesch ... es soll Leute geben für die hat Windstärke 12 in einem Segelboot etwas erstrebenswertes :wink: :eek:
Ganz bestimmt nicht! Hallo, alles irgendwie richtig, was da so steht. Nach jahrelangem Allradantrieb mit Untersetzung kaufte ich für Europa einen Iveco (Laika) mit Zwillingsreifen. Bei heftigem Regen in Spanien bei Isleta habe ich mich dann festgefahren. Ein Müllauto schleppte mich in den frühen Morgenstunden ab. Auch mit meinem 4 x 4 LKW habe ich mich in der Westsahara im Schlamm festgefahren. Also.... gegen Schlamm hilft nur ein Catapillar.... aber wer will damit schon reisen. 8) Jetzt habe ich natürlich auch den Fiat. Der Fiat ist das billigste Auto für die Hersteller, denn er kostet weniger als ein Kleinwagen. Die Devise ist.... Gewinnmaxinierung. Wenn man bedenkt, dass diese Hersteller 10.000 € für Reklamationen in der Kalkulation haben, dann wundert es Keinen, dass kein Geld für ein anständiges Fahrgestell mehr übrig ist. Eine Endkontrolle in den Werken der WoMo Hersteller, wie das bei PKW-Hersteller üblich ist, würde die Notwendigkeit der ständigen und zahllosen Reklamationen an neuen Wohnmobilen stark reduzieren. So liefert man halt Bananenprodukte aus (reift beim Kunden)! Mein nächster Wagen hat Heckantrieb mit Sperrdifferenzial und nur Single-Bereifung, denn das ist besser für die Spur abseits von Teerstraßen, was die Reisen mit den 4 x 4 Autos gezeigt hat. Für alle anderen ein kleiner Tipp: Es gibt bei den Expeditionsausrüstern Nachfolgemodelle von Sandblechen aus Kunststoff....sehr leicht und genausogut. Damit kommt Ihr aus jeder kniffligen Situation auch mit einem Fiat. Hans
Das hab ich nun auch anderswo gelesen... Hast Du da eine Erklärung für? Laienhaft denke ich mir, dass der Zwilling auf Grund der größeren Auflagefläche eigentlich besser sein sollte. Ich kenne auf losem oder matschigem Untergrund den Unterschied nicht, da war ich dann nur mit 4x4 mit Single unterwegs. LG vom Mikesch zwischen den zwillingen bildet sich ein reibender (also bremsender) wulst... guck mal bei mobilbaggern, die haben zwischen den zwillingen einen hartgummiring, um diesen effekt zu verringern! lästig ist auch, dasz sich steine beim fahren verklemmen können, die dann unbemerkt die decke(n) durchscheuern... ist mit mal kurz vor agadez passiert, lauter knall und beide zwillinge hinüber!
Dann ist was nicht in Ordnung, falsche Felgen, zu wenig Luft. Im Normalfall berühren sich die Flanken nie, währe auch gefährlich wegen Wärmebildung. Und die Mobilbagger haben diesen Gummiring allein wegen der Steine die sich da einklemmen können. Dieter hab mich vlt. falsch ausgedrückt - der "wulst" ist nicht gummi, sondern dreck... Wenn die Traktion in der Sahara etc. mit Zwillingen besser wäre als mit Single, würde jeder LKW bei der Dakar mit Zwillingen fahren. so isses! Unser letztes WoMo hatte Zwillingsbreifung u. hatten kaum Problem. Weder auf der feuchten Wiese noch am Strand in Dänemark. Jetzt mit dem Ducato durchrutscher auf der Wiese, und am Strand haben wir über 1 1/2 Stunden, mit den billigen Plastikmatten von einem bekannten Hersteller(sind jetzt z.T. zerstört) u. Klappspaten gebraucht (einschliesslich der dummen Bemerkungen deutscher Touristen, helfen Fehlanzeige) um 10m zurück zu kommen. An der Rampe zur festen Str. steckte er dann wieder fest. :heul: Dann kam ein freundlicher Däne mit seinem 4x4 SUV u. es war eine Sache von Minuten. :lach: Danach dann noch :bia: Trotzdem Wurde ich mir das WoMo (vieleicht besser mit Maxirahmen) immer wieder kaufen. Für den Preis findet man nichts besseres u. ich habe nicht mal ebend ein paar Tausend Euro über. Wie schon ein Tip von hier werde ich mir jetzt vernüftige Sandbleche aus Kunststoff (2 Stück 7-8kg) zulegen
... und dem Bodendruck im Einsatz in "leichten Böden" ... :) Doppelte Reifenfläche auf dem Boden = halber Bodendruck Hast mal jemand einen Link zu den Sandblechen aus Kunststoff ? Ich habe noch was Zuladungskapazität frei :-) Pit der, der mit dem WoMo auch Frontantrieb fahren muss.
Bitte sehr ... --> Link User Mueckenstuermer hat es mal erklärt, dass Front- genauso gut funktioniert wie Heckantrieb. Aber nur bei absolut ausgeglichener Beladung der Achsen. Da ist eben das Problem, wie soll man das hinbekommen, wo das Hauptladefach die Heckgarage ist und man den Motorroller nicht vorne auf der Stossstange transportieren will? Taugen diese Dinger denn auch auf einer nassen Wiese? :roll: In Verbindung mit Nässe werden die doch vermutlich auch sehr rutschig sein oder liege ich (mal wieder ;D ) daneben? ne, da tauchen sie ein wie in Wasser und auf ner trockenen Wiese braucht man sie nicht!
Über ein Schlammloch helfen die prima weg ... :ja: Hier zwar "trocken", aber "Loch bleibt Loch" ... [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=948_9n48GQQ[/youtube]
Aber den Doppelboden könnte man noch einbeziehen. Trotzdem ernsthaft: Die Hecktriebler sind durch Kardan und Differential alle höher mit ihrer Bodenplatte und haben fast alle kleinere Garagen (manche Hersteller meinen: Höhe sollte nicht über 3m liegen, höhere Fährpreise) Egal, wie man diskutiert und definiert, Alles hat Vor-und Nachteile. Ich unterscheiude deshalb in solchen Themen gerne mit dem Zusatz: Fahrtechnisch gesehen....... Andreas Lancelot, Dankeschön für den Link. Die werde ich mir beschaffen. Link zum eBay Artikel Was haltet ihr von dieser Anfahrhilfe, für die Wiese warscheinlich gut, aber wie wir das Teil bei Sand funtionieren? Hat jemand damit Erfahrung?
Das ist doch mal ein großer Vorteil der <= 3,5t ! Da geht sich ein Motorroller sowieso nicht mehr aus :twisted: Wie schon einige Seiten vorher geschrieben, mein 3,5t 6,7m hatte bei der Wiegung gerade mal 35kg Differenz zwischen den Achsen. RK
Ja, das ist halt sehr verschieden. Bei mir kam bei der Wägung heraus: Vorne knapp zwei Tonnen, hinten knapp 3 Tonnen. Ich glaube, da ist relativ klar, wo der Antrieb sein sollte. So lang wir noch im Winter in die Berge fahren, kommt kein Frontantrieb mehr ins Haus. Wir hatten als letztes Fzg. einen Laika (<3,5 to.) mit 6m Länge und sehr viel Gewicht auf der VA (125 LlDieseltank, 2 Aufbaubatterien mit je 33 kg und die 3,0 L Maschine. Also optimale Voraussetzungen für einen Frontantrieb im Winter. In Waidring gibt es einen schönen Parkplatz, der über eine kleine Bergstraße zu erreichen ist und nicht immer eis- und schneefrei ist. Deshalb Schneeketten drauf und hoch... dachten wir. Auf halber Strecke sind die Vorderräder durchgegangen und haben vor lauter Kraft das ganze Fzg. durchgeschüttelt. Nach etlichen Versuchen und "Anläufen" mussten wir kapitulieren und umdrehen. Damals schwor ich mir, nur noch Heck- oder Allradantrieb. Dieses Jahr waren wir mit unserem Neuen mit 6,7 to. und Heckantrieb (Zwilling) am gleichen Berg zur gleichen Jahreszeit und mit fast gleichen Straßenverhältnisssen. Schneeketten aufgezogen und los. Der Heckantrieb hat ohne irgendwelche Mucken den Dicken nach oben geschoben. In den engen Serpentinen bei mehr Gas etwas über die Vorderräder geschoben aber alles locker zu händeln. Es war noch nicht mal die Differenzialsperre eingeschalten. Wir hatten zuvor schon schlechte Erfahrungen mit Sand und nasser Wiese, konnten das aber mit Anfahrhilfen beheben. Unser Fazit: Nie wieder Frontantrieb bei einem Wohnmobil. Beim PKW sieht das anders aus. Leute, Leute...dabei ist es doch so einfach. Macht doch Schluss mit diesem Streit und einigt Euch darauf, dass ein Kompromiss das Optimum ist: --> Link :mrgreen: Patent für ein Fahrzeug mit Stützrädern, passend im Womobereich! :D :D :D :D :D :D Entdecker Warum habt ihr den Laika nicht umgedreht und seit rückwärts hochgefahren ? :wink: :wink: Wenn ich das mit meinem Laika mache habe ich wieder Frontantrieb :eek: . bert :kuller: Aber keine durchdrehenden Räder :schlaumeier: . ;D
6 Serpentinen über ein paar Kilometer und das Nachts. Scherzkeks :D |
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