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Wohin?? :eek: :D bert
Bert, ich muß es leider sagen, "Dir fehlt die Fahrerqualität" :ja: :D Späßle Immer wieder nett, diese Diskussionen. Ich gehe jetzt Schneeschippen. Und am Wochenende mit meinem heckgetriebenen, zwillingsbereiften Womo zum Skifahren in die Berge. Andreas Hallo an alle, bin begeistert über die Resonanz! Das habe ich nicht erwartet. :top: An dieser Stelle recht herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme. Es gibt so viele "dafür" und "dagegen", die ich mir auch schon überlegt habe. Aber so richtig in die eine oder andere Richtung bewegt es sich nicht. Also wird es wohl so sein, dass der Ausschlag der Aufbau gibt und wenn dann Heckantrieb dabei ist gut, wenn nicht auch gut. Etwas unbefriedigend. Einen Tod muss man sterben. Solange man nicht in Winterurlaub fährt oder im unwegsamen Gelände unterwegs ist, reicht wohl der Frontantrieb aus. Wir überlegen ein WoMo zu kaufen, das mind. 7m haben wird (sind halt auch ggf. 5 Pers plus Hund). Da wird die Luft schon dünner ... Beim WoMo mit großer Garage und möglicherweise noch Motorradbühne am Heck stelle ich mir einen Heckantrieb sinnvoller vor. Aber das ist bei mir halt nur Theorie. Deshalb ja auch meine Anfrage hier. Gibt es beim Fahren selbst Unterschiede durch die breitere Auflagefläche der Zwillingsbereifung? Viele eltvilling PS: gibt es einen Thread hier, der die Modelle von Carthago und Concorde über 7m diskutiert (hab nix gefunden) :?:
STIMMT! Hätte mein Gogolobil (5,5to) nicht ohnehin permanenten Allrad, dann hätte ich mir sicher einen Hinterradantrieb mit Differentialsperre zugelegt. Habe die Ehre Gogolo
Hallo, das ist schwer zu sagen. Mir ist bisher diesbezüglich kein großer Unterschied aufgefallen. Aber ich hatte mal mit einem Mietmobil in den USA ein Erlebnis, bei dem ich froh für die Zwillingsbereifung war. Ein Hinterrad hatte sich während der Fahrt aufgelöst. War natürlich in der Pampa und mehr als 30 Km vom nächsten Ort entfernt. Werkzeug war auch keines an Bord. Da war ich froh, daß ich noch langsam weiterfahren konnte. Von der Unfallgefahr mal abgesehen, die ensteht, wenn sich ein einzelnes Hinterrad auflöst. Ein für mich wichtiges Argument fehlt. Ich habe Zwilling und auch Frontantrieb gefahren. Wenn die Situation sagen wir mal schwierig wird bin ich auch nicht mit dem Heckantrieb auf die Wiese gefahren, Denn Heckantrieb ist kein Allheilmittel. Wir Wohnen im Sauerland und bei Schnee an etwas steileren Strecken war auch mit Heckantrieb Feierabend. Für mich also kein Kriterium – Heck oder Front. Aber wenn es um die Tandemachse geht, möchte ich vom Fahrverhalten nicht mehr tauschen. Ralf
Trabis hatten auch Frontantrieb und keiner will sie heute mehr ! :mrgreen: Ein Trabi, ein Mercedes und ein Rolls Royce hatten auf der Autobahn einen Totalschaden, worauf der Mercedesfahrer meinte. Schei..e, jetzt habe ich ein Jahr umsonst gearbeitet ! Der Rolls Royce Fahrer, Good dam, jetzt habe ich 5 Jahre umsonst gearbeitet ! Der Trabi Fahrer, nu, jetzt habe ich ein lebenlang umsonst gearbeitet ! Der Rolls Royce Fahrer daraufhin " Well, einen solch teuren Wagen würde ich mir nie kaufen !" Harald Der war gut. Ich hatte aber geschrieben: Für "Standard-Wohnmobile". Also Otte Normalfahrer der nix in der Wüste sucht. Nix am Berg und auch nicht - wie ich - oft im Sand steht an diversen Küsten. Da bin ich immer rausgekommen - rechtzeitig vor Flut versteht sich. Notfalls mit den Kunststoff-Sandhilfen. geht EINMAL, also gleich liegenlassen, kost nix. Wer 2m groß ist kommt in meinem 674ger nicht klar, logisch, mit 176/156cm wir schon. ( Zwerge Halt ). Wer allerdings auch sein Mopped dabei hat/möchte hat eh Probleme die HA-Last zu überwinden. da geht oft nur ein Hänger/Trailer. Mit meiner möglichen 2600kg der HA kann ich meine Transalp nicht mitkriegen - leider, also AHK+Trailer. Habe ja noch 2 Boards+4Segel+4 Masten+3 Gablen+Klamotten drinne. Ja ich weis, am Anschlag! Da wir uns nicht entscheiden konnten haben wir beides gekauft. :) Und sind glücklich damit. Das Minireisemobil ist trotzdem voll beladen nur 3 t schwer weil es so kurz ist (5,52 m). Heute im Allgäu im Schneesturm mit vielen Schneeverwehungen konnte ich beruhigt auch auf einspurig geräumten Strässchen unterwegs sein. Bei Gegenverkehr auf den nicht geräumten Rand zum Ausweichen verursacht keinen Stress. Auch Anfahren nach dem Anhalten in dieser Situation geht ordentlich. Dank Hinterachssperre. Vielleicht sollte ich aber bei meinem Alter bei solchem Wetter lieber zu Hause bleiben? :twisted: Der letzte Satz kam mir auch direkt in den Sinn. :D :D :D :D :D Im Übrigen hab ich jetzt auch T4 / Alkoven / Allrad zuschaltbar! Mann gönnt sich ja sonst nichts. Ich hatte schon verschieden Womos und auch etliche gemietet, zu Beispiel: • IVECO mit Dif.-Sperre und Zwillingsbereifung 6t, festgefahren am Strand, habe nicht aufgepasst und bin in weichen Sand gefahren. Selbstverschulden • Defender130 mit EXTEC Zusatzsperren und Nordstar Wohnkabine, nie festgefahren, wenn nichts mehr ging hatte ich nämlich noch eine Winde ;-) • Jetzt Ducato mit Vorderradantrieb, immer vorrauschauend weil ich soviel über festgefahrene Womos gelesen habe und doch bin ich an einer Kante zur befestigten Straße hängengeblieben und musste das Rad mit dem Wagenheber anheben um ein Brett unterzulegen. Mein Fazit: Einigermaßen sicher ist man nur mit einem echten Allradler mit Sperren vorn/hinten/zentral und Winde. Ich bin mir aber sicher, dass man dies in Mitteleuropa nicht braucht. Außer man hat Spaß daran, so wie ich mit dem Defender, leider war uns der Wohnbereich auf Dauer zu klein. Moin, ebend... Unter gleichen Bedingungen, das fahrerische Können und Tricks mal außer acht gelassen, ist der Heckantrieb rein physikalisch besser. Das Beste ist ein Allrad... Entscheidend für eine Entscheidung sollte der Einsatzzweck sein! Dort, wo sich gefühlt 95% der WoMo-Fahrer bewegen ist es schnurz, welchen Antrieb man einsetzt, da ist jener sekundär, bzw. ist ein Fronttriebler sogar Vorteilhafter. Allerdings aus anderen Gründen als Traktion... Primär geht es da um die Wünsche bezüglich des Aufbaus und anderen Dingen. Drum erst mal die Frage stellen, was will ich eigentlich... LG Mikesch
Das ist für mich der wichtigste Satz. Wie ich auch schon angemerkt habe kommt es auf das Nutzungsverhalten an. Natürlich auch wieder auf die Vorlieben. Mein erstes Mobil war auch ein Ducato, allerdings nur 6m. Den habe ich in Griechenland im Sand versenkt, war natürlich auch meine eigene Unerfahrenheit. Da standen aber lauter Pensionisten mit zwillingsbereiften Heckantrieblern. Ich hab nicht bis zur Pension gewartet und bin schon früher umgestiegen. Habe jetzt den zweiten Transit mit Zwillingsreifen und bin für meine Anforderungen zufrieden. Gegen den neuen Transit mit Allrad und Zwillingsreifen würde ich mich aber auch nicht wehren :D . Ein Gogolobil wird es dann trotz Allrad ja trotzdem nicht :mrgreen:. bert
Leider gibt es den Allrad Transit nur mit Einzelbereifung. :( Nein, gibts auch mit Zwillingsbereifung. Hat User Garagenspanner schon mal den Link gepostet. War mir auch neu. bert
Volle Zustimmung, machen aber die wenigsten. Ich habe auf der CMT viele Besucher "belauscht". Da haben die wenigsten zum Verkäufer gesagt: Ich will Urlaub machen am Strand, ich will im Winter ins Gebirge. Aber die Frage nach der Kühlschrankgröße kamm oft. Nach der Zuladung kam auch nichts, die haben die ausgehängten Beschreibungen alle verstanden und waren mit der 400 kg Zuladung völlig einverstanden. Bei der Auswahl spielen halt andere Prioritäten eine Rolle als später bei Urlaubsbeginn. Man nennt das, glaube ich, "Erfahrung". Andreas Ich kann Andwein in der Beziehung nur zustimmen. Einfach mal auf einer Messe lauschen, das macht richtig Gaudi. Hier in Dresden letzte Messe Freizeit und Co. - in einer Intressiertenmenge stehend... :wink: Auf meine Frage an den Standbetreuer eines Alkovenherstellers, warum denn an dem vorgestellten Neufahrzeug der Gaskasten in der Garage nur teilweise zum Fahrgastraum abgedichtet wurde (Fehlende Silikon Naht - man konnte durchschauen ), kam als Antwort, dies wäre nur ein kosmetischer Mangel. Unmittelbar nach mir drängelten sich die Interessenten köpfe weise in der Heck Garage, um einen Blick in den Gaskasten zu erhaschen. Neuvorstellung Kastenwagen Karmann Baxter ( glaub so hieß her ). Auf meine Frage aus der "annoymen Meute" wo den die die Insektenabtrennung für die Schiebetür sei, kam als Antwort vom Standbetreuer mit geschwollener Brust, so was ist heutzutage nicht mehr notwendig. Karmann hat das auch so im Griff. Ich denke man hat einen heißen Draht zu den Mücken und Co. Aha. :wink: Den meisten ist es egal was sie für einen Antrieb haben, oder es bleibt ihnen auch nichts anders übrig. Zum Beispiel Die Fahrzeuge würden mir gefallen haben aber keinen Heckantrieb Carthago chic t oder tourer,Laika ,ECOVIP 9,ECOVIP 610,EURA Mobil,Niesmann Arto,der einzige Hersteller der auf die Wünsche der Kunden eingeht ist Frankia, egal ob Chassis, Aufbauart, Und ich glaube es gibt Leute die würden sich einen Hymer kaufen, und wenn das Chassis vom Trabi wäre, die Hauptsache ist wir haben einen Hymer oder wir haben einem Carthago,oder Eura,Dethleffs Alpa didje Haben Erfahrung mit Frontantrieb, Heckantrieb mit Einzelbereifung und Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. Mit dem Fronttriebler hatten wir immer wieder Probleme (z. B. im Sand, auf nassen unbefestigten Straße, usw.). Bei den Fahrzeugen mit Heckantrieb gab es diese Probleme nicht, unabhängig ob Einzel- oder Zwillingsbereifung. Die Zwillingsbereifung ist wohl eher für größere Achslasten an der Hinterachse erforderlich. aus München
Ja ja die Karmänner und ihre Verkäufer..... An einem Karmann-Stand auf der Messe in Düsseldorf habe ich mal einen Verkäufer gefragt, wo denn der Trinkwassertank in dem Reisemobil sei. Das wußte er nicht. Auf meine Frage, in der Zwischenzeit hatten wir den Tank im doppelten Boden gefunden, wie man denn den innen sauber kriegen könnte, meinte er das sei doch gar nicht nötig. :eek: :eek: Wiederum auf meine nächste Frage, ob er schon mal einen Trinkwassertank von innen gesehen habe, der mehrere Monate oder gar Jahre niemals ausgeleert/gereinigt worden sei, meinte er , das interessiere ihn nicht. Nach der Antriebsart habe ich dann gar nicht mehr gefragt......... Ja, so isses oft. Diese Typen verticken Büstelhalter, Bratwürste oder Womo`s. Ist doch egal, sind eben auf Kundenfang. Neulinge und Unbedarfte glauben dann auch noch alles mögliche und fragen oft zu spät hier nach......... Eben Fachverkäufer, Leute die die Ware aus dem Fach holen - bestenfalls. Dafür gibt es eben das Netz. Bewertungen schreiben die die Sachlage genau wiedergeben hilft manchmal. Ist aber zum Glück bei meinem Händler (Vörtmann) in Bremen deutlich positiver. Aber auch den muss Mann/Frau löchern bis sie ermattet abwinken.
Hast du jetzt das Fahrzeug wegen dem Heckantrieb gekauft oder nur weil es ein war Hymer Und darüber bin ich froh :razz:[/quote] Hast du jetzt das Fahrzeug wegen dem Heckantrieb gekauft oder nur weil es ein war Hymer[/quote] Hallo Didje, wegen Beidem!!! Hatte vorher den gleichen Hymer (gleiche Aufteilung, allerdings um 60 cm kürzer) mit Ducato; Es sind Welten, ob Du Front- oder Heckantrieb fährst, wobei der Mercedesstern (Sprinter) bei Neukauf das viele Mehrgeld qualitativ nicht rechtfertigt. In der Konsequenz ist Frontantrieb Mist und verdammt mich insbesondere im Zusammenwirken mit einem Alko-Fahrwerk und langem Hecküberstand gut ausgebaute Straßen am besten nicht zu verlassen. Und der Frontantrieb wird auch nicht zum Heckantrieb, wenn man beim manövrieren rückwärts fährt. Mit fröhlichen n Wolf
Funktioniert aber für Millionen von PKW und hunderttausende Womos in den meisten Fällen sehr gut. Im Falle PKW sogar wesentlich besser bei Schnee und Steigung (hatte beides).
Das liegt dann aber mehr am Hecküberstand. Wenn du dich verdammt siehst, warum hast du dir dann so ein Womo gekauft ? Das sind ja jetzt keine überraschenden Zusammenhänge. Wer unbedingt ins Gelände will, soll sich einen Allrad besorgen. RK Wenn du dich verdammt siehst, warum hast du dir dann so ein Womo gekauft ? aus diesem grund hat er jetzt ein Heckantrieb Funktioniert aber für Millionen von PKW und hunderttausende Womos in den meisten Fällen sehr gut. Im Falle PKW sogar wesentlich besser bei Schnee und Steigung (hatte beides). Ich kann aber nicht Pkw mit Lkw vergleichen, Warum haben die LKWs ab 5 t alle Heckantrieb. Der Unterschied ist eben nicht nur schwarz-weiss, also Gelände oder Strasse. Dazwischen ist jede Menge Raum für technische Routen-Nuancen und Klima-Unbilden. Wir haben beinahe jedes Antriebs- und Fahrwerkskonzept in der Vergangenheit unser eigen nennen können. Wir fahren kein Gelände, das ist auch in der Zukunft nicht der Plan, aber ohne Hinterradantrieb, Zwillinge und Sperrdifferential kommt uns nichts mehr ins Haus. Mit fröhlichen n Wolf Ich fahre selbst einen Fronttriebler.Trotz dem: Das über die Hinterräder angetriebene Fahrzeug ist dem Fronttriebler überlegen,vor allem bei Nässe aber auch beim Fahrkomfort.Für mich gibt es daran nichts zu rütteln,basta. Arno
Jawoll, Arno, und daher auch Dein Spruch: "Und ist der Berg auch noch so steil, bisserl was geht alleweil." :razz: Oh ja Heckantrieb. Jungferfahrt mit dem neuen gebrauchten auf MB Fahrgestell mit ASR, weiche Wiese Campingplatz. Alle Frontantriebe wurden mit Traktor rausgeschleppt. Jetzt starten wir, Neugierde bei den Nachbarn war groß, erster Gang langsam angefahren ASR Leuchte kurz an, das wars. Horst
Hallo, da sieht man mal wieder, welche Nachteile man mit so einem Heckantrieb hat. Die ganzen Nachbarn, die vom Campingplatzbetreiber rausgeschleppt wurden, haben für die gleiche Campingplatzgebühr wesentlich mehr Gegenleistung erhalten :lach: . Spaßvogel! Arno
Die Unterschiede von Motor vorne, Antrieb vorn, Gewicht damit auf angetriebener Achse für Pkw und Motor vorne, Antrieb vorne, Hauptgewicht hinten auf HA , fast kein Gewicht auf angetriebener Achse sowie die sich negativ auswirkende dynamische Achslastverteilung für ein frontgetriebenes Wohnmobil hast du schon verinnerlicht? Die fahrtechnische Antwort (nicht Margeting, nicht Preis und nicht zusätzliches Gewicht) lautet dann Motor vorne, Gewicht hinten, Antrieb hinten (wie bei den Lkws) Gut, der Stammtisch wird es in der Mehrheit anders sehern, ich beziehe mich da mehr auf die Physik. nichts für ungut, ist halt so, Andreas
Wunderbar auf den Punkt gebracht. :top: Beim Wohnmobil in meiner Größenordnung ist für mich der Heckantrieb ein Vorteil. Unser Start ins Campen war ein ausgebauter T3, der hat ja auch Heckantrieb und den Motor hinten. Da kam ich aber auch öfters an die Grenzen des Möglichen. Wir haben als Zweitwagen noch einen T4, vielleicht ist es der schwerere 5 Zylinder direkt über der Achse. Aber da kommt mir die Traktion wieder um Welten besser vor als beim T3. Beim Wohnmobil machen die Zwillingsbereifung wohl auch nochmals einen Traktionsunterschied durch die erhöhte Auflagefläche. bert Hallo, aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Mit den Fahrzeugen bis 3,5t Alkoven und Teilintegriert (Alles Fiat) bin ich immer irgendwie ohne Hilfe herausgekommen. Dann hatten wir einen Teilintegrierten (Renault Master) mit Tandemachse und Frontantrieb. Mit diesem Fahrzeug brauchte ich öfter Unterstützung, selbst im Sommer auf leicht sandigen wiesen in Italien hat er sich eingegraben. Jetzt haben wir Heckantrieb mit Zwillingsbereifung, bis jetzt gab es noch keine schlechten Erfahrungen. an alle
Zum einen störte mich die absolute Aussage "Vorderradantrieb ist Mist" ohne weitere Einschränkungen. Wenn es so schlecht wäre, hätte es doch keiner !? Natürlich sind PKW anders als Womos, das habe ich ja auch so geschrieben. Aber wieso sollte kein Gewicht auf der VA sein ? Bei meiner Wiegung (fertig gepackt, 3,5t), hatte die HA gerade mal 35kg mehr als die VA ! Ist sicher was anderes bei einem 3 Achser mit viel höherem Gewicht und elendslangem Hecküberstand. Bei entsprechender Steigung wird das durch die Höhe des Womos natürlich ungünstiger. Hat der Heckantrieb Vorteile ? Sicher. Hat er Nachteile ? Auch das. Braucht jeder Womofahrer einen HA ? Nein. Genau wie bei jedem Fahrzeug gibt es irgendwo die Grenzen, die man nicht überschreiten sollte. Solange man sich derer bewußt ist, und sie nicht überschreitet, kann man mit seinem Fahrzeug glücklich werden. Wer mehr braucht als der "normale" Womofahrer, der muß halt auf die Antriebsart schauen und entsprechende Einschränkungen der Auswahl bzw. höheren Preis akzeptieren. Für alle anderen spielt es keine Rolle. RK
DER war guuut!! :razz: Hallo, aus eigener Erfahrung, kann es eh nur jemand beurteilen, der beides gefahren hat. Alles andere geht nicht, oder sehe ich das falsch? Ich selber würde den Heckantrieb immer wieder bevorzugen. Auch das Fahrgefühl ist wesentlich besser, beim Frontantrieb hatte ich bei starken Steigungen auch immer das Gefühl, dass die Antriebswellen stark überfordert sind. (Verhalten der Lenkung) Als ich dann anfing einen Hänger mit einem Smart anzuhängen, war ich damit schnell fertig, bei nasser Fahrbahn fast unmöglich ohne die Kupplung beim anfahren leicht schleifen zu lassen. Wer viel mitnehmen möchte, der sollte meiner Meinung nach lieber den Heckantrieb bevorzugen. Mit Anhänger hinten dran kommt der Fronttriebler schnell an seine Grenzen. Da wäre der Heckantrieb defintiv besser. Und weil dem so ist haben wir einen Allrader, da ist aus Sicht der Frage vom TE alles perfekt! :wink: Hallo, mein Ducato hat Front der Transit den ich davor hatte war hinten angetrieben. Im Winter ist es mit dem Ducato schwierig. An den Talstationen muss ich oft den Parkplatz-Einweiser ansprechen auf einen Platz, wo ich ohne Probleme wieder weg komme. Mit dem Transit hatte ich nie Traktionsprobleme. Dafür genug Andere!! Im Sommer merke ich keine Nachteile beim Frontler. |
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