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Hier meine Automatik Erfahrungen: 8 Jahre Chrysler Vojager, 150 tkm, Wandler, super ! 19 Jahre Citroën ZX, 160 tkm, Wandler, super ! 10 Jahre Opel Movano Womo, 110 tkm, autom. Schaltgetriebe., 1. Kupplg., super! 9 Jahre Opel Tigra 110 tkm, autom. Schaltgetr.,1. Kupplung, super ! 7 Jahre Honda Roller, Variomatik, 10 tkm, super ! 3 Monate Hymer Exsis i, autom. Schaltgetriebe, 3 tkm, super ! Bei allen Fahrzeugen kein einziges Problem ! Warum noch schalten ? na ja, ob jung oder alt: Schalten macht Spaß? Man höre/lese und staune, was so alles autofahren zum Genuss macht! Vielleicht sollte man gegen Aufpreis wieder unsynchronisierte Getriebe anbieten. Da kann man dann auch noch zwischenkuppeln und Zwischengas geben. Das wärs´s doch! Und zur "Haltbarkeit": Eine Wandlerautomatik hält i.d.R. ein Autoleben lang. Ein Schaltgetriebe eben so. Aber Kupplung und Co. sind irgend wann zur Reparatur fällig. Letztendlich werden viele Autofahrer den Mehrpreis scheuen. Auch wenn es hier z.T. anders dargestellt wird.
Ich denke im Womo Bereich liegt es nicht nur am Preis ! Viele Concorde, Phönix und Morelo Käufer mussten die Kröte Agile einfach schlucken, weil es nichts besseres gab. Jetzt sieht es anders aus, die ersten Fahrberichte der neuen 8Gang Wandlerautomatik sind hervorragend. Bei Fiat gab es auch einmal eine ZF Wandlerautomatik, die Besitzer geben diese Wagen nicht her, da die automatisierten Schaltgetriebe dem Wandler nicht das Wasser reichen können, aber es gibt heute keinen Wandler mehr im Programm. Bei Mercedes sieht es anders aus, gegen die 7Gang Wandlerautomaten hat das Schaltgetriebe nicht den Hauch einer Chance. Ein Mercedes mit einem Schaltgetriebe ist ein Exot und schwer zu verkaufen. Wenn Mercedes einiges nicht kann, aber gute Automatikgetriebe bauen das können die ! Harald Ganz entscheidende Vorteil für eine Automatikgetriebe! Wenn ich gemütlich, meine Hand auf dem Knie meiner Beifahrerin ruhen lasse oder Eisessend durch die Stadt fahre, müssen andere immer wieder ihr Drehzahlen über das Getriebe bei Laune halten.
Au ja! Und ich möchte während der Fahrt das Gemisch einstellen können! :jump: Das kann ich nämlich viel besser als ein Automat :!: Viele , Andreas
Ob Schalten an sich Spass macht...? hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht. Aber ich glaube eher nicht. Wer die anderen genannten Gründe gegen Automatik und für Schaltgetriebe in Punkto Spassfaktor nicht versteht, dem kann man sie auch mit noch so tollen Worten nicht beschreiben. Derjenige will einfach nur komfortabel von "A" nach "B" kommen, was ja an sich nicht verwerflich ist.... Der Rest ...unsychr. Getruiebe usw. ist schlicht Käse..... Die Kohle ist, wenn das Automatikgetriebe ca. 2% des Kaufpreises ausmacht sicher kein Grund. Beim 3,5 to Kawa dann schon eher das Mehrgewicht..... Roman hallo zusammen, ich bin eigentlich bekennender Automatikfahrer. Bei meinem PKW käme ich nie auf die Idee, diesen als Schaltfahrzeug zu kaufen. Ist ein 5er BMW. Und als Gebrauchtfahrzeug ist die Auswahl bei Automatikfahrzeugen wesentlich größer als mit Schaltgetriebe. Bei einem Wohnmobil, welches man gebraucht kauft, ist die Auswahl mit Automatik sehr eingeschränkt. Darum habe ich mich jetzt auch für ein Schaltfahrzeug entschieden. Wenn ich mir jedoch ein neues WOMO kaufen würde, dann immer mit Automatik. Die 2-2,5t € Mehrkosten sind dann auch zu verschmerzen. redrider
Da hast du leider recht! Aber es wird schon mehr, wenn auch langsam. Bei den Fahrzeugen die ich beobachte, haben Womos auf MAN ab 2007 vermehrt Automatik. Moin moin zusammen, zum Thema Automatik oder nicht, ich habe ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe( Fiat), das hat Ärger gemacht, Siehe meinen Beitrag in diesem Forum. Jetzt aktuell mein VW T5 mit Wandlerautomatik nach 130 000 km auch Probleme. Man konnte zwar Fahren, ab und zu schaltete das Getriebe aber nicht. Die Ursache war Schmutz im Getriebeöl, was die kleinen Kanäle Verstopft, dann auch zwei Kupplungen schädigte u.s.w. VW schreibt KEINEN Getriebeölwechsel vor !! Daran sollte man sich nach den Worten des Reparateurs NICHT halten, und etwa alle 50 tkm oder 5 Jahre das Getriebeöl tauschen. Hätte ich das gewusst, ich hätte es gemacht. Nur so als Tipp, bei den neueren Motoren sollen auch sehr lange Wechselintervalle sein, besser man kürzt die ab. Schöne , Kajakus.
Hallo Ralf Wenn das Getriebe in den Notlauf geht, bleibt es (glaub?) im 3. Gang hängen und es erscheint ein "F". Dann nur kurz den Motor abstellen, neu starten - und alles ist wieder ok. Flatus .
Ja klar, "Pampers", schreibt auch nicht vor, wann die stinkende Windel getauscht werden muss. Keine Angst, die Hersteller werden schon die Änderungen in der BAL vornehmen.
Nun, wir sind mit Automat nicht nur über die Alpen gefahren, sondern auch über die Anden in Chile bis auf 4800müM :D Ein ganz anderer Aspekt - ein Automatikgetriebe erhöht die Sicherheit. Mit dem Wohnmobil fährt man ja in der Regel in neuen, unbekannten Gebieten. Dadurch, dass man nicht dauernd die Drehzahl im Auge behalten und nicht dauernd den Diesel resp das Benzin umrühren muss, bleibt mehr Zeit um den Verkehr zu beobachten. Ein weiterer Punkt - Theoretisch verbraucht eine Automatikgetriebe mehr Treibstoff. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber hatte sich gezeigt, dass Automaten gleichviel oder sogar weniger Treibstoff verbrauchten. Grund - ruhigere Fahrweise (weniger "sportlich"), immer im "richtigen" Gang, vermehrte Benutzung des Tempomates. yogi
Das hat einen einfachen Grund, eine Wandlerautomatik schaltet bei Berg oder Talfahrt, im Tempomatmodus, selbständig rauf oder runter und hält die gewünschte Geschwindigkeit, ich muss mich um nichts kümmern. Ein Schaltgetriebe bleibt, im Tempomatmodus, stur in dem Gang der vorher eingelegt wurde, ich muss immer selbst eingreifen um eine gewünschte Geschwindigkeit zu halten. Harald wenn die Kupplung getreten wird, ist der Tempomat wieder raus! :cry:
Hallo yogi, ich möchte Dir nicht zu nahe treten. Aber, wenn man den Drezahlmesser beobachten muß, um rechtzeitig zu schalten, sollte man wirklich Automatik fahren............. Volker ;-) Hallo Volker, Du machst hier nur "Rundumschlag". Automatikgegner? Hab mal einige Deiner "Beiträge" gelesen, und mir meine Meinung gebildet. Habe beschlossen Dich auszublenden!!! Bist dann mal weg :D Dieter
da du den Drezahlmesser scheinbar nicht beobachten musst, verfügts du scheinbar über drehzahlgeeichte Ohren :D :D :D wie sagte
er muss den Drehzalmesser und den Gang beobachten :D :D Ob nun Drehzalmesser beobachten oder das Ohr an den Motor legen um die Drehzahl zu erkunden, ist einerlei, es lenkt ab! yogi P.S. Ich fahre seit über 40 Jahren wo immer es geht einen Automaten, auch wenn ich in der Fahrschule noch unsynchronisiert schalten durfte :D
Diese Meinung hatte ich mir auch schon gebildet, aber auf die Idee mit dem Ausblenden bin ich nicht gekommen. Werde ich ich auch machen. Manche Leute wählen ihren Nicknamen mit bedacht :evil: , Andreas
Wie haben wir das denn früher nur gemacht, als die wenigsten Autos einen Drehzahlmesser hatten, waren wir da alle so abgelenkt? :wink: Ich halte eine - gut funktionierende! - Automatik für eine feine Sache, aber das Argument mit der Ablenkung halte ich dann doch für etwas weit hergeholt.
Bei Otto Normalfahrer, dem es egal ist, ob der Motor nun mit 2478 oder 2488 Umdrehungen dreht, hast du recht. Wer aber wie garagenspanner mit genau 2483 Touren fahren will, der ist abgelenkt! yogi
Das ist vollkommen richtig. Bei einem Schaltgetriebe im Tempomatmodus kan ich, bei Berg oder Talfahrt, die gewünschte Geschwindigkeit nur durch bremsen oder schalten halten. Natürlich schaltet sich dabei der Tempomat jedesmal aus und muss neu aktiviert werden, das hat in meinen Augen nichts mit Fahrspass zu tun sondern ist ganz einfach lässtig ! Harald
Bei Bergfahrt würde die Automatik aber auch nur eine niedrige Geschwindigkeit halten können (zumindest mit 130PS). Also muß ich den Tempomat anpassen oder die Geschwindigkeit geht halt soweit runter, wie die Automatik gerade noch schafft in einem niedrigeren Gang. Wie ist das bei Talfahrt ? Mit der Schaltung muß ich einen möglichst niedrigen Gang wählen und wenn die Drehzahl zu hoch wird, bremsen. Wie reagiert da die Automatik ? Bremsen kann sie ja nicht !? Schaltet sie dann hoch ? Fahrspaß ? Ist es soviel spaßiger der Automatik beim Arbeiten zuzuschauen ? Beim Fahren habe ich ja sonst nicht viel zu tun. Am Berg mal runterzuschalten ist jetzt nicht so die Riesenaufgabe. Wobei ich Helferlein wie den Tempomat schon mag. RK
Bei Bergfahrt schaltet sie automatisch zurück um mit einem niedrigeren Gang die gewünschte Geschwindigkeit zu halten, das würdest du auch mit einem Schaltgetriebe versuchen, aber der Tempomat wird dabei nicht ausgeschaltet. Den Tempomaten höher stellen nutzt nichts, wenn die Motorkraft fehlt dann kannst du weder mit einem Automaten noch mit einem Schaltgetriebe die gewünschte Geschwindigkeit erreichen. Bei Talfahrt schaltet sie natürlich mehrfach automatisch zurück um durch die Motorbremse die gewünschte Geschwindigkeit zu halten, auch dabei wird der Tempomat NICHT ausgeschaltet ! Sehr hilfreich bei 60 oder 80kmh Limit bei einer BAB Talfahrt. Harald
D.h. Automatik und Tempomat kommunizieren ? Oder "sieht" die Automatik nur, daß kein oder wenig Gas gegeben wird und nimmt dann an, daß es abwärts geht ? Weil normalerweise würde sie ja hochschalten, wenn die Drehzahl einen gewissen Level erreicht. Was ich besonders meinte war, was passiert, wenn die Motorbremse nicht mehr reicht (Paß) ? Hochschalten wäre kontraproduktiv, runterschalten würde zu zu hohen Drehzahlen führen. RK
Aber das du nach dem runterschalten dein Helferlein immer wieder neu einschalten musst finde ich doof ! Harald
Zu eins JA ! Zu zwei, ich bin schon etliche Pässe gefahren, aber ein solches Extrem habe ich noch nie erlebt ! Harald meines Wissens ist bei 7% Schluss bei der Motorbremse. Wenn ich beim Schalter auf die Bremse trete, ist der Tempomat auch raus, ist das bei Automatik anders?
Ist für mich (130PS) nicht so wild. Entweder hält sich die Steigung in Grenzen ohne viel Kurven(AB), dann geht 5. oder 6. mit Tempomat. Oder es ist steiler, dann bin ich sowieso genau am Aufpassen, was die Drehzahl macht und welche Geschwindigkeit die nächste Kurve verträgt. Da würde ich keinen Tempomaten einsetzen. Zu "Motorbremse nicht reichen" gibt es genug Beispiele. Z.B. der Pötschenpaß im Salzkammergut (9% Maximum). Da komme ich öfter vorbei und das ist jetzt keine so extreme Steigung, trotzdem läuft mir der 3.(?) Gang da schon auf über 4000U/min, wenn ich nicht immer wieder bremsen würde. Ist vielleicht bei einem größeren Motor anders. RK Hi, einiges würde ich doch noch richtig stellen wollen. Beim Wandler(Mercedes Sprinter) kann man sehr wohl sein Fahrzeug rausschaukeln, einfach zwischen D und R hin und her schalten. Es gibt da keine Sperre und man muss auch kein Pedal treten. Sollte es im 1.Gang nicht gehen einfach den Schalthebel kurz nach rechts drücken dann ist der 2. drin. Bergab schaltet man am Tempomat einfach den Schalter auf Limiter, dann bremst er auch automatisch über die Bremsanlage wenn es die Motorbremse nicht schafft. Kann das die Agile auch ? Uwe
Kann sie nicht, es wird bei der Agile auch grundsätzlich empfohlen in bergigem Gebiet per Hand zu schalten, da sogar bergauf in Kehren der automatische Schaltvorgang zu lange dauert ! Harald Wir fahren jetzt das 2 Womo mit Automatik. Beim Rapio 962 hatten wir das Sprint Shift Getriebe (Mercedes Sprinter 316CD 156PS) verbaut. Leistung war echt OK. Der Rapido hatte über 3,5to. Jetzt fahren wir einen 966M ebenfalls über 3,5to mit einem ECHTEN Automatikgetriebe. Mein Fazit: Womos mit Automatik und mehr als 3,5to Gewicht sollten schon mit + 150PS ausgestattet sein sonst wird's echt ..... Bequemer zu fahren sind sie allemal. Der Verbrauch richtet sich wie beim SCHALTER nach der Art des Fahrens. Noch zum Punkt selber bestimmen mit welchen Gang und Drehzahl, das geht beim Automatikgetriebe in der Fahrstellung MANUELL ebenfalls. Manfred Hallo Alle, Ich gehöre auch zur Fraktion der Handschalter. Grund ist vor allem, dass ich noch kein automatisiertes Schaltgetriebe gefahren habe, dass ein für Dieselmotoren vernünftiges, spritsparendes Beschleunigen zulässt. Optimal ist ja, früh hochzuschalten und mit fast Vollgas zu beschleunigen. Nur leider beantwortet JEDE mir bekannte automatisierte oder mit Wandler behaftete Schaltung den Befehl "fast Vollgas" mit hektischem runterschalten, im Kickdown dann womöglich sogar zwei Stufen. Und ich werde mir mit Sicherheit keine teure Automatik zulegen, um Sie dann manuell zu schalten, soviel kann mein linker Fuß noch. Bei körperlichen Gebrechen ist das natürlich was anderes. Und das mit der Langlebigkeit stimmt erstens nur für den Wandler (automatisierte Schaltgetriebe sind hochkomplex) und ist zweitens doch stark von der Fahrweise abhängig. Zu guter letzt verbraucht JEDE Automatik mehr Kraftstoff als ein vernünftig gefahrener Schaltwagen. VW gibt z.b. Für seine DSG-Getriebe ca. 0,5 L mehr an Normverbrauch an als bei Schaltwagen mit gleichem Motor und vergleichbarer Übersetzung. Bei Wandlern ist es eher noch mehr. Für mich reichen diese Argumente, lieber zu schalten. Andere mögen Vor- und Nachteile anders gewichten. Bis denn, Tinduck Nochmal zum DSG-Getriebe: Bei meinem Modell (2,0 TDI, 4Motion, BMT, 140 PS) ist der Mehrverbrauch gegenüber einem 6-Gang-Schaltgetriebe genau 0,1 Liter laut VW. Wo hast du die 0,5 Liter her? Prinzipiell hat ein DSG Getriebe überhaupt keinen Mehrverbrauch. Wenn doch, dann ist es ersten minimal und kaum messbar und dem höheren Gewicht geschuldet wie im Falle Wolfherm. Abweichungen zwischen DSG- und Schaltgetrieben entstehen ansonsten nur aus anderen Übersetzungsverhältnissen. Im PKW Bereich gibt es mittlerweile einige Wandlerautomatiken, deren Verbrauch sogar geringer ist als der der Schalter. (einige Modelle des BMW 3-er z.B.). Liegt daran, dass der Trend zu vielen Gängen (8 oder sogar 9. VW konstruiert gerade ein 10-Gang-Getriebe) eine viele präzisere Anpassung der Drehzahl an den jeweiligen Transportbedarf erlaubt. Automatisierte Getriebe sind keineswegs "hochkomplex", sondern sind "normale" Schaltgetriebe (im Falle Fiat mit der gleichen Übersetzung wie beim Schalter) deren Gangwechsel von Stellmotoren gesteuert wird und die Befehle dazu kommen von einer Elektronikbox, die in etwa der eines Wandlerautomaten entspricht. Das alles ist mittlerweile schon ziemlich ausgereift und problemfrei. Übrigens, dass mit dem "fast Vollgasbeschleunigen" geht beim automatisierten Getriebe auch, wenn man nämlich das Gaspedal nicht hektisch, sondern langsam in Richtung Vollgas bringt. Man muss nur in dem Moment, an dem der nächste Gang passen würde, das Gas wieder zurücknehmen, dann schaltet es. Andererseits würde ich mir das sowieso noch einmal ganz genau überlegen.... und vielleicht einmal eine sanftere Gaspedalstellung versuchen. ich denke der Dieselverbrauch wird hier eher geringer werden. Tom Tom Ich hätte gerne ein Automatikgetriebe gehabt. Aber den nicht unerheblichen Mehrpreis dafür will ich nicht bezahlen. Und in der Praxis schalte ich mit dem Womo sehr viel weniger, als mit nem Pkw. Sind ja meist auf längeren Strecken und mit relativ mäßigen Tempi unterwegs. Da wird eh wenig geschalten. Und der Duc schaltet sich wirklich easy. Richy ...bei den Nassgeschmierten DSGs z. B. Im T5 mit >= 140 PS braucht die Ölpumpe so viel Leistung, dass unterm Strich die erwähnten 0,5 Liter Mehrverbrauch rauskommen. Bzgl. der optimalen Fahrweise schaut Euch mal ein Muscheldiagramm an, bevor schlaue Tips aus der Mottenkiste wie "sanft beschleunigen" gegeben werden.... Wer einen 140 PS Handschalter T5 im mehrjährigen Schnitt unter 6 L/100 km bewegen kann (inklusive Gespannfahrten), hat wohl so vieles nicht falsch gemacht bei der spritsparenden Fahrweise. Ich bleibe dabei, eine automatische Schaltung ist ein reiner Komfortgewinn, sonst nix. Wenn man das haben will, OK; aber man sollte die Nachteile offenen Auges akzeptieren und sich nix schönreden. Warum gibt's hier eigentlich keinen Spritspar-Thread :-) Bis denn, Tinduck Durch eine steile Behauptung wird es auch nicht wahrer......und stimmt vielleicht für den T5. Meine Zahlen sehen da anders aus. Die "steile Behauptung" ist nachprüfbar, kannst ja mal auf spritmonitor.de nach tinduck suchen. Die Website ist auch sonst sehr informativ, z. B. kann man für gleiche Fahrzeugmodelle mal auswerten, was die mit und ohne Automatik so verbrauchen. Bis denn, Tinduck
Ich habe es für mein Fahrzeug gemacht und das Ergebnis oben beschrieben...... Bei meinem Golf ist es tatsächlich auch so, dass der Verbrauch mit DSG ca. 1/2 Liter höher liegt. Ist allerdings auch das (nasse) 6Gang DSG. Wolfgang, Du dürftest das 7Gang DSG haben. Ich würde trotz der Differenz niemals auf diesen Komfortgewinn verzichten. ![]() Ja, ich spreche ja auch nur von meinem Fahrzeug. Na ja, verbleiben wir halt so, dass der Verbrauch mit automatischem Getriebe nicht geringer sein wird als mit Handschaltung. Dies gilt allerdings nur für 'normale' Fahrweise (was auch immer das ist); bei betont spritsparender Fahrweise wird ein Automat immer den kürzeren ziehen, die Steuerung der Schaltvorgänge über das Gaspedal als einzigen beeinflussbaren Input seitens des Fahrers ist zu eindimensional, um immer den für die Fahrsituation sparsamsten Gang zu wählen. Darüber hinaus kann man mit den meisten Automaten nicht segeln, d. h. mit Gang raus rollen, was an leichten Gefällen den Verbrauch stark reduziert. Einige DSGs können das je nach Softwarestand, bei Wandlern sollte man eher nicht auf N schalten, wenn das Fzg. rollt... Ich verstehe den Einsatz von Automaten als Komfortfeature, aber mehr ist es halt nicht. Und im Falle eines Schadens bitte nicht wundern, wenn das DSG 3-4 mal so teuer ist wie das Schaltgetriebe :D Bis denn, tinduck Nee, würde nur ungerne so verbleiben..... z.B. der 3-er BMW hat bei den Werksangaben und bei den meisten Motorisierungen mit der 8-gang-Wandlerautomatik etwas niedrigere Verbrauchswerte als mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe. Diese Werksangaben sind nach dem EU-Prüfzyklus ermittelt, der ja nun bekanntermassen eine "besonders" spritsparende Fahrweise simuliert. Ein DSG-Getrieb hat, wenn der Gang eingelegt ist, genauso wie ein Schaltgetriebe, einen starren Durchtrieb ohne Schlupf. Es kommt also auf die Über- bzw. Untersetzung an, bei der Frage, welches von beiden Getrieben mehr Kraftstoff benötigt. Es ist keineswegs automatisch das DSG-Getriebe, trotz seines etwas höheren Gewichtes. Das automatisierte Schaltgetriebe beim Ducato hat m.E. auch die gleichen Übersetzungsverhältnisse und Gangspreizungen wie das Schaltgetriebe. Da es auch nach dem jeweiligen Schaltvorgang einen starren Durchtrieb ohne Schlupf hat, gibt es keinen Grund, warum es mehr verbrauchen sollte. Selbst die modernen Wandlerautomaten (siehe Beispiel oben die ZF-Getriebe bei BMW) haben heutzutage so wenig Schlupf und die Wandlerüberbrückungskupplungen rücken nach jedem Gangwechsel ein, dass bei einer günstigen Übersetzung der Spritverbrauch sogar ein wenig besser sein kann. Der Verbrauch ist also heute kein Grund mehr, kein Automatik-Getrieb zu kaufen. Tom Ich bin auch bekennender Handschalter. Bin bis jetzt nur in Amerika lange Strecken mit Automatik gefahren. Hier vereinzelt DSG Modelle vom V.A.G Konzern. Die hatten aber alle ausreichend Leistung. Wohnmobil bin ich noch keines mit Automatik gefahren, stelle ich mir aber im Bereich um die 150PS nicht so prikelnd vor. In diesem Leistungsbereich lassen sich ja sowohl der Ducato als auch der Transit eher schaltfaul bewegen. Stop and Go Verkehr natürlich klarer Vorteil für die Automatik, aber sonst :?: . Und sollte der Mehrverbrauch zwischen 0,5-1l liegen würde ich das in Kauf nehmen. Eher abschrecken würde mich der Aufpreis, da schalte ich lieber. Aber man wird ja auch älter, mal sehen :D . bert |
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