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Reifen Luftdruck beim Wohnmobil 1, 2, 3


kurt2 am 19 Jul 2015 11:58:59

Hallo Rolf,
solltest Du dich auf mein Posting beziehen (...Er gab mir noch folgenden Rat auf den Weg: Lieber etwas mehr Druck als zu wenig, ...)
habe ich mich offenbar nicht ganz unkorrekt ausgedrückt. Danke für den Hinweis.

Gemeint ist natürlich: Lieber etwas mehr Druck als zu wenig, jedoch nicht über den auf der Reifenflanke aufgedruckten spezifischen Höchstdruck.

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Gast am 19 Jul 2015 12:06:18

Hallo Rolf,

meine Überlegung geht davon aus, das sich die Reifenhersteller bei ihren Luftdruckempfehlungen etwas denken,
gedacht haben.
Sicher haben sie auch eine Sicherheitsmarge nach oben "eingebaut".
Mit Hilfe unsers TireMoni beobachte/kontrolliere ich während der Fahrt
regelmäßig den Reifendruck und die Reifentemperatur.
Zu hohe Werte erkenne ich so im Ansatz, bisher ist dies noch nie passiert.
Die Gefahr sehe ich eher in zu niedrigen Werten.
Dann beginnt der Reifen zu walken und erhitzt sich so weit, bis er platzt.
Wenn ein Reifen geplatzt ist, läßt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen,
wie weit der Druck in einem zu niedrig gefahrenen Reifen gestiegen ist,
bevor er platzte.
Ein schon im Vorfeld geschädigter Reifen kann leider nicht immer frühzeitig erkannt werden.
Dann passiert es und der WOMO Fahrer kann es sich nicht erklären.

kintzi am 19 Jul 2015 12:21:41

Zitate:
Hallo Zusammen,
es wird immer wieder der angebliche Sicherheitsaspekt angeführt. Lieber zu hoher Luftdruck!
Es wäre auch interessant zu wissen mit welchem Druck die hier genannten Reifenplatzer gefahren wurden.

und

Mit Hilfe unsers TireMoni beobachte/kontrolliere ich während der Fahrt
regelmäßig den Reifendruck und die Reifentemperatur.
Zu hohe Werte erkenne ich so im Ansatz, bisher ist dies noch nie passiert.
Die Gefahr sehe ich eher in zu niedrigen Werten.

:lol:

Lieber Hinterschinken etwas durchgerüttelt als auf der Leitplanke aufgesattelt!!
Wenn es nach mir ginge, müßten alle Fahrzeuge, nicht nur Neue, ein Reifenkontrollsystem haben.
Deshalb 2 Gute! Gr. Richi

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rolfwam am 19 Jul 2015 12:26:10

Gottseidank gehts aber nicht nach dir. :wink:

Tinduck am 19 Jul 2015 14:31:42

kintzi hat geschrieben:Wenn es nach mir ginge, müßten alle Fahrzeuge, nicht nur Neue, ein Reifenkontrollsystem haben.
Deshalb 2 Gute! Gr. Richi


Ich bin zwar d'accord mit Dir, was den Reifendruck angeht, aber das Reifendruckkontrollsystem ist mir dann doch ein wenig zu viel des Guten. Schon mal neue Reifen gekauft und die dafür nötigen Sensoren bezahlt? Sind teurer als die meisten Reifen...

Sinnvoll finde ich die Systeme, die ins ABS-System integriert sind und die Radumdrehungszahl überwachen. Steigt diese bei einem Reifen im Vergleich zu den anderen an, wird er langsam platt, und es gibt Alarm. Auch ein zu niedriger Luftdruck wird so detektiert, und das System ist lernfähig und kann z. B. bei neuen Reifen neu angelernt werden. Ist aber angeblich bei Neufahrzeugen nicht mehr erlaubt, sondern es muss die Variante mit Sensoren in jedem Rad sein. Danke, EU.

Ich prüfe meinen Reifendruck lieber selber. Für alle, die sich auch Reifengas verkaufen lassen, sind die fest verbauten Sensoren aber sicher sehr beruhigend 8)

Bis denn,

Uwe

Gast am 19 Jul 2015 15:19:56

kintzi hat geschrieben:
:lol:

Lieber Hinterschinken etwas durchgerüttelt als auf der Leitplanke aufgesattelt!!
Wenn es nach mir ginge, müßten alle Fahrzeuge, nicht nur Neue, ein Reifenkontrollsystem haben.
Deshalb 2 Gute! Gr. Richi


Hallo Richi,

auch dafür und schon wieder mußte ich Dir einen "Guten" geben. :)
Tatsächlich sehe ich auch bei den modernen Reifenkontrollsystemen mehr Vorteile
als Nachteile.
Wir haben die älteren von User Tinduck erwähnten in beiden PKWs und ich bin deshalb froh darüber.
Allerdings zeigen diese nicht die Werte an, sondern sie warnen erst, wenn die Grenzwerte unter - oder
überschritten werden und dann kann ein Reifen schon ganz schön platt sein. :eek:
D.h. man muß trotzdem regelmäßig den Reifendruck an der Tankstelle prüfen,
will man auf der sicheren Seite sein.
Da lobe ich mir unser TM am WOMO, da weiß ich immer was Sache ist bei den Reifen
und kann mir die lästigen Luftdruckkontrollen komplett sparen, zumal die normalen
Prüfgeräte an manchen Tankstellen den erforderlichen Druck von 5,5 bar garnicht herbringen.
Trotzdem sollte man regelmäßig seine Reifen in Augenschein nehmen, um schon im Vorfeld
mögliche Beschädigungen nicht zu übersehen, wie ein guter Pilot halt. :wink: :D

kintzi am 19 Jul 2015 17:17:57

Hallo Uwe u. Peter, richtig. Die Problematik mit den Systemen istbekannt u. lästig. Aber
trotzdem. Wir mit älteren Fhrzg. sind ja nicht verpflichtet u. können das Tiremoni nehmen,
bei mir seit Jahren in Betrieb. Erfahrung :einmal Sensorausfall (ca.30€) ansonsten nur jährlich Batterien. Gr. Richi

kintzi am 19 Jul 2015 18:29:27

PS: Bei Tiremoni sind die Alarmgrenzen individuell einzustellen, ist eigentlich bekannt, wollte es aber nochmal betonen. Gr. Richi

michaelschmitz am 20 Jul 2015 20:40:11

Hallo, ich habe die Erfahrung gemacht das der beste Luftdruck ,ein wenig unter dem des Fahrzeughersteller ,ist.Fahreigenschaften und Spritverbrauch sind dann ideal.Wir fahren einen Ford Transit mit Allwetterreifen.

Tinduck am 21 Jul 2015 11:23:24

Hallo Michael,

Du erlaubst, dass ich anderer Meinung bin :D

Was den Komfort angeht, mag das stimmen.

Den günstigsten Spritverbrauch hat man aber immer mit dem höchsten Druck, den die Reifen ab können. Das ist auch keine Geschmacksache, sondern von der Physik so vorgesehen (minimale Walkarbeit).

Wenn es bei Dir anders ist, dann fährst Du sparsamer, wenn weniger Druck auf den Reifen ist... Quasi eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Fah mal genauso mit höherem Druck, spart dann noch mehr 8)

Bis denn

Uwe

uwet am 21 Jul 2015 13:22:09

kintzi hat geschrieben:Wenn es nach mir ginge, müßten alle Fahrzeuge, nicht nur Neue, ein Reifenkontrollsystem haben.
Deshalb 2 Gute! Gr. Richi


Aber nicht diese Spielzeuge die außen auf's Ventil aufgeschraubt werden. Das wird ja eher undicht als das eingebaute Ventil. Einmal ist mir beim Luft auffüllen an der Tanke die kleine Gummidichtung weggeflogen, da hat man ja immer Ersatz dabei ! Einzelne Batterien waren auch ständig leer. Das kommt mir nie wieder ans Auto.
Eigentlich würden es reichen über die ABS-Sensoren den Reifenumfang zu vergleichen, geht aber bei Transportern schlecht wegen der möglichen ungleichmäßigen Beladung.
Ich fahre vorn 3,4 und hinten 4,4 bar, ab und zu halte ich beim Stopp mal die Hand an die Reifen. Vorn 1,55t hinten maximal 2,1t Lastindex 121.

Uwe

Gast am 21 Jul 2015 14:10:15

Einspruch Euer Ehren ! :D
Mir scheint, die Erfahrungen mit TM hier und in einem anderen Forum sind größtenteils sehr positiv.
Diese kleinen "Spielzeuge" begleiten uns seit fast 10 jahren, nun schon im zweiten WOMO
und ich bin begeistert und kann nur das allerbeste darüber berichten.
Die ersten 8 Jahre auf einem zwillingsbereiften WOMO, nun auf einem Ducato Maxi zGG 4,25 t.
Wie kann denn beim Luftauffüllen welche kleine Dichtung wegfliegen ?
Wenn ich 2 x im Jahr beim Beginn und beim Ende der Saison die Luft prüfe und dabei sehr wenig auffülle,
schraube ich die Sensoren ab. Eine kleine Gummidichtung habe ich da noch nie gesehen. :gruebel: :nixweiss:
Das Gefühl der Sicherheit, der Sicherheitsgewinn ist für mich enorm !
Kontinuierlich über den Zustand der Reifen informiert zu sein und sich dadurch
nie Gedanken machen müssen über den aktuellen Reifenzustand finde ich Klasse.
Battterien brauchen wir sehr wenige, weil wir die "Station" abschalten, wenn wir nicht fahren.
Dann findet auch keine Information zum Display und somit kein Stromverbrauch statt und die Batterien werden geschont.
Normalerweise wechsele ich sie prophylaktisch alle 2 Jahre, noch nie hat TM eine leere Batterie angezeigt.
Ich kann TM jedem WOMO Besitzer nur wärmstens empfehlen.

uwet am 21 Jul 2015 18:04:37

Freetec 598 hat geschrieben: Eine kleine Gummidichtung habe ich da noch nie gesehen. :gruebel: :nixweiss:
Das Gefühl der Sicherheit, der Sicherheitsgewinn ist für mich enorm !


Mal abgesehen das man diese Sensoren nur auf Metallventile schrauben sollte, im Sensor ist eine Gummidichtung die beim Draufdrehen den Sensor zum Ventilgehäuse abdichtet. Das eigentliche Ventil wird ja durch den Sensor reingedrückt und damit außer Betrieb genommen. Bei einem Reifenventil drückt die Luft im Reifen den Dichtungsgummi in das Ventil nach innen, bei den Sensoren drückt die Luft den Gummi nach außen. Einen Sicherheitsgewinn kann ich da nicht erkennen, Gefühle sind eine andere Sache. Lockert sich der Sensor auch nur ein bisschen entweicht langsam die Luft.
Dieser kleine Gummiring klebte mal bei mir am Ventilgehäuse statt im Sensor zu bleiben und flog dann weg. Ersatz hat man nicht dabei, wahrscheinlich gibt es den auch nicht einzeln. Ich musste lange den Boden absuchen.
40Tkm hatte ich die Teile dran, die kleinen Dichtungsgummis sehen irgend wann nicht mehr gut aus. Druckverlust konnte ich nie feststellen, war halt immer alles i.o., der Druckanstieg während der Fahrt ist interessant ebenso der Temperaturanstieg bei Bergabfahrt. Schöne Spielerei. Sensoren in den Reifen fest eingebaut halte ich für besser und vor allem sicherer als so ein kleines Gummiringlein wo dann vielleicht 6 Bar drücken.

Uwe

ubruesch am 22 Jul 2015 15:09:23

Hallo allerseits,

eigentlich gibt es nur einen richtigen Luftdruck. Dieser setzt sich zusammen aus dem Reifen bzw Reifentyp und Hersteller und der tatsächlichen Achslast.
Falls die tatsächliche Achslast unbekannt ist nimmt man die im Fahrzeugschein maximale Achslast.
Nun schnappt man sich die zu seinem Reifen passende Luftdrucktabelle und sucht den Luftdruck für seine Achslast raus.
Wenn man sich mal die Arbeit macht und alle verfügbaren Luftdrucktabellen der verschiedenen Reifenhersteller vergleicht wird man feststellen das diese fast gleich sind.
Ein Unterschied von 0,1 bar sehe ich nicht als gravierenden Unterschied an.
Als einziges muss man noch auf die Reifenart achten. Sprich ob ein C (Cargo) oder ein CP (Camping). Diese erreichen ihre maximale Traglast bei unterschiedlichen Luftdrücken.

Auch ein zu hoher Luftdruck verringert die Sicherheit. Der Spritverbrauch sinkt, das stimmt. Aber nicht wegen der geringeren Wankarbeit der Reifenflanken.
Die Kontaktfläche der Reifen ist bei zu hohem Reifendruck einfach kleiner. Weniger Reibung und weniger Kraftstoffverbrauch.
Und diese vier Flächen ist das einzige was euch mit der Straße verbindet.
Siehe auch hier --> Link

Eine Luftdrucktabelle von Conti findet ihr hier. --> Link
Die für uns interessanten Luftdrücke findet ihr ab Seite 92.
Sucht eure Reifengröße und Lastindex und sucht euren Luftdruck raus.
Packt noch 0,2 bar als Sicherheitspuffer drauf und gut.

Bei Fahrzeugen die ihre Reifen eh schon an der Grenze belasten ist der max Druck dann natürlich sehr wahrscheinlich.
Das ist bei den ganzen alten Fahrzeugen wie meinem gegeben. Erlaubte Reifen gibt es mit max LI 107/105
So fahre ich an der Hinterachse 4,7 bar.
Aber die Vorderachse konnte ich von 4,3 bar (Hymer Betriebsanleitung) auf 3,6 bar reduzieren (max Achslast vorne).

Warum habe ich reduziert.
!. das polterte ganz doll an der Vorderachse.
2. Meine Conti Vanco Reifen waren in der Mitte 2 mm mehr abgefahren als außen. Ein klares Indiz von zu hohem Luftdruck
3. Untersteuern in starken Kurven.

Und nun macht das beste daraus.

Udo

brainless am 22 Jul 2015 15:23:35

Hallo Udo,

Deine Argumentation ist nicht überzeugend - sie ist einfach zu sachlich!
Mir fehlen irrationale Aspekte, wie z.B.:
"Wenn ich an der Ampel / Eisenbahnschranke / Tankstelle warten muß, werde ich doch bestimmt einen "Standplatten" bekommen, wenn ich nicht mindestens 6 bar Reifendruck habe."

oder

" Zuviel Fahrkomfort durch niedrigeren Luftdruck macht mich immer so zufrieden und schläfrig. Da hab' ich's lieber knallhart und stuckerig, damit ich auch wach beibe."

Du siehst, Deine Argumentation ist einfach unvollständig,


Volker :lol:

michaelschmitz am 22 Jul 2015 15:36:50

Hallo zusammen,
da kann Mann mal sehen wie viel verschiedene Meinungen es gibt.Man muss es hält für seinen Wohnmobil selber ausprobieren.

Michael

kintzi am 22 Jul 2015 17:09:14

Jeder ist sein eigener Testpilot, Gefahr = Würze des Lebens :razz: Obwohl es doch eindeutige Richtlinien gibt wie tatsächliche Radlast, u. Reifendruck-Tabelle des Reifenherstellers, im Reifendesign berechnet u. auf der großen Lauftrommel
Geschwindigkeits/Brems/ Scher-getestet, verstehe manchmal die Kameraden nicht, schlauer als ......Gr. Richi

Gast am 22 Jul 2015 17:57:18

Richi,

Du kannst tausendmal sagen dass der Luftdruck nur von dem Reifen und der tatsächlichen Belastung abhängt.

Hilft nicht.

Liebe , Alf

kintzi am 22 Jul 2015 20:09:18

Ja, läßt tief blicken. Gr. Richi

Tinduck am 23 Jul 2015 05:49:28

So lasset uns denn auf den nächsten Reifenplatzer eines komfortbewussten Wohnmobilisten warten... Ist irgendwie unnötig, aber anscheinend mit guten Worten nicht zu ändern.

Bis denn,

Uwe

kintzi am 23 Jul 2015 11:01:17

+ von mir :lol: Gr. Richi

dylan08 am 23 Jul 2015 11:28:47

Gott bewahre :-) Wo kämen wir denn hin, wenn die Reifenhersteller wüssten wovon sie schreiben. Das sind doch nur elende Gummikocher 8) 8)

ganderker am 23 Jul 2015 11:46:05

hallo zusammen,
irgendwann las ich im Forum ein posting, das mir voll aus dem Herzen sprach. Sinngemäß: wenn ich ständige wechselnde Luftdrücke an meinen Reifen habe, stimmt was nicht, da muss ich also nachforschen und notfalls was ändern.
Ich kann diese Hinweise auf die automatischen Druckmelder auch nicht verstehen (Nachrüstung dringend empfohlen). Allenfalls, weil Männer gerne Spielzeug haben.
Dies schreibe ich bewusst, WEIL ich davon ausgehe, dass wir alle speziell beim Womo verantwortungsbewusst sind und die Reifen beobachten (extreme Luftdruckänderungen kann man auch mit Augen beobachten) und regelmässig messen.

Wobei letzteres bei mir nicht täglich erfolgt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wenn ich seit 4 Jahren keine Änderungen festgestellt habe, außer Hitze von außen bzw. stundenlanges fahren, dann muss ich doch nicht ständig an der Messung hängen. Das hat ja fast schon Züge wie bei Smartphonebenutzern :D ...

kurz und knapp: man kann Probleme auch herbeireden oder sich reinsteigern. Ich schrieb weiter vorne: Hersteller anrufen (ich habe sogar Radweise Wiegedaten, damit ist es also ganz genau, wie ich die Radlast ausnutze, zB dort, wo der Wassertank und der Fahrer zusammenkommt :) ), man bekommt viele Tipps zum Thema Reifen und den maßgeblichen Druck mitgeteilt!

Gast am 23 Jul 2015 12:18:29

Da der von mir früher schon verlinkte technische Ratgeber von Continental mittlerweile verwaist ist hier nochmals ein aktueller Link auf das Dokument:

--> Link (empfehle runterladen und aufheben)

Wenn ihr die technischen Tabellen kritisch lest und die Drücke bezogen auf Traglast und tatsächliche Breite nachrechnet, werden Ihr feststellen dass der richtige Reifendruck lediglich von der tatsächlichen Belastung des gefahrenen Reifens abhängt.

Sicherheitsbewusste Fahrer nehmen, um permanentes Wiegen zu vermeiden, die maximal zulässige Achslast.

Ein Beispiel: (mein Beispiel :) )

Mein Rapido mit 3,5 Tonnen zulässigem GG hat eine zulässige Achslast von vorn/hinten 1750/2240 Kg.
Mit Reifen 225/70 15C 112/110R auf 6 1/2 J ergibt sich aus der Betrachtung der Tabelle (Seite 94 und 95 jeweils 5te Zeile von unten) bei Nutzung mit Lastindex 112:

Vorderachse max 1750kg, gewählt nächster Tabellenwert 1830 kg --> 3,5 Bar
Hinterachse max. 2240 kg, gewählt nächster Tabellenwert 2240 kg --> 4,5 Bar

Genau diese Werte stehen übrigens im Rapido Handbuch! Was ein Zufall!

Ihr könnt anhand der Conti-Tabelle übrigens auch die Luftdrücke anderer Reifen/WoMo-Hersteller finden, sofern ihr sicher seid, dass Reifen-Konstruktion und -Geometrie gleich sind.

Lest mal in Ruhe, rentiert sich!

Liebe , Alf

strunzi am 23 Jul 2015 12:43:16

Ich hatte gestern Conti angeschrieben, was der optimale bzw. maximale Luftdruck für meine Reifen
215/75r16c 113/111r Vanco 2 ist.

Hier die prompte Antwort gestern von Conti:

Sehr geehrter Herr Strunz,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der Reifen in der Dimension 215/75 R16C 113/111R benötigt bei einer maximalen Achslast von 1750 kg einen Mindestluftdruck von 3,5 bar, bei einer maximalen Achslast von 2250 kg einen Mindestluftdruck von 4,75 bar in Einzelradanordnung im kalten Zustand.

Sollte der Fahrzeughersteller aufgrund der Fahreigenschaften einen höheren Luftdruck vorgeben, empfehlen wir Ihnen sich an den Vorgaben des Fahrzeugherstellers zu orientieren.

Mit freundlichen n/Best regards,
M..... M.....

kintzi am 23 Jul 2015 12:58:50

Mancher Beitrag erinnert mich an die Prüfmethode der amerikanischen Soldaten vor 65 Jahren:
Stiefeltritt in die Reifenflanke u. lautes ok als Predrivecheck , bei den Dreiachser-LKW nur äußerer Reifen, sind ja doppelt. :razz:
Gr. Richi

Lancelot am 23 Jul 2015 13:09:39

kintzi hat geschrieben:Mancher Beitrag erinnert mich ... vor 65 Jahren:


Das wird heute noch so an jedem Baustellen-LKW gemacht .. :razz:
UND : ist imho mindest genauso aussagekräftig wie die Ferndiagnose-Dinger .. :roll:
Ich hab unsere - wegen total irritierenden Anzeigen - wieder rausgeschmissen. Jetzt wieder "Prüfmethode Soldier" .. :D

ganderker am 23 Jul 2015 13:52:11

Lancelot hat geschrieben:Das wird heute noch so an jedem Baustellen-LKW gemacht .. :razz:
UND : ist imho mindest genauso aussagekräftig wie die Ferndiagnose-Dinger .. :roll:
Ich hab unsere - wegen total irritierenden Anzeigen - wieder rausgeschmissen. Jetzt wieder "Prüfmethode Soldier" .. :D


ich denke auch,
dass jemand mehr für die Verkehrssicherheit seines Womo´s tut, wenn er um die kritischen Bereiche seines Reifens halbwegs Bescheid weiß (zB runterfahren vom Bordstein mit großem Überhang und nicht langsam), alle Reifen beim rasten mal kurz soldatenmässig begutachtet, immer mal wieder Druck misst,
-
als derjenige, der ein weiteres Spielzeug im Cockpit hat, alles beobachtet und kaum beurteilen kann, WAS er da eigentlich zu sehen bekommt. Davon abgesehn: derjenige der dieses Spielzeug hat, aber seine Reifen brutaldoof behandelt (ich hab ja so ne Anzeige mir kann keiner), der bekommt wahrscheinlich beim Reifenplatzer nicht mehr viel angezeigt, was ihm helfen könnte.....

andwein am 23 Jul 2015 14:03:07

Lancelot hat geschrieben: Das wird heute noch so an jedem Baustellen-LKW gemacht ..
UND : ist imho mindest genauso aussagekräftig wie die Ferndiagnose-Dinger ..

Allerdings sollten hier entweder Arbeitsschuhe mit Stahlkappen oder Armeestiefel getragen werden. Bei Joggingschuhen besteht die Gefahr eines Zehenbruchs. Nur Antippen gilt nämlich nicht!!
Andreas

kintzi am 23 Jul 2015 14:31:48

Zitat:
als derjenige, der ein weiteres Spielzeug im Cockpit hat, alles beobachtet und kaum beurteilen kann,

Dann hat er in einem richtigen Cockpit auch nichts verloren !
Wie war das auf der modernen Automatik-Toilette mit der Taste: "Tamp. remover" ? Ausprobiert u. Urologen gebraucht. Schnell weg
Richi

Gast am 23 Jul 2015 15:07:40

Lancelot hat geschrieben:
Das wird heute noch so an jedem Baustellen-LKW gemacht .. :razz:
UND : ist imho mindest genauso aussagekräftig wie die Ferndiagnose-Dinger .. :roll:
Ich hab unsere - wegen total irritierenden Anzeigen - wieder rausgeschmissen. Jetzt wieder "Prüfmethode Soldier" .. :D


Die LKW Fahrer, die so den Zustand ihrer Reifen prüfen, sind auch die, die regelmäßig auf dem Standstreifen stehen
und ihre geplatzten Reifen wechseln. :eek: :roll:
Die haben möglicherweise einmal zu wenig
oder nicht fest genug gegen ihre Reifen getreten :D
Bei einem bis zu 10 bar erforderlichen Luftdruck bei schweren LKW auch kein Wunder.....
Deshalb reicht es nicht , nur gegen den Reifen zu treten und .........
--> Link

Tatsächlich gab es anfangs, als TM auf den Markt kam, gelegentlich Probleme mit dem TM,
aber das ist schon viele Jahre her.
Moderne "Ferndiagnosedinger" werden mittlerweile wohl serienmäßig in alle Neufahrzeuge eingebaut. :wink:
Es soll aber früher auch Leute gegeben haben,
die mit solchen Ferndiagnosedingern möglicherweise Probleme hatten, warum auch immer...... :D :nixweiss: :gruebel:
Man mußte und muß immer noch die Reihenfolge der Sensoren bei der Montage beachten.
Ein Sensor falsch montiert und es kommen total irritierende Anzeigen...... :D

ganderker am 23 Jul 2015 15:12:55

Freetec 598 hat geschrieben:Die LKW Fahrer, die so den Zustand ihrer Reifen prüfen, sind auch die, die regelmäßig auf dem Standstreifen stehen und ihre geplatzten Reifen wechseln.


nur mal so nebenbei: solche Behauptungen in SpiegelOnline aufgestellt im Forum und du würdest in härtester Gangart um Belege/Links aufgefordert, wo das explizit nachzulesen ist.

Sei froh, dass wir hier so lasch sind bezüglich Behauptungen :D
(führt aber auch zu seitenlangen Diskussionen, bis am Ende klar ist, was gilt und was nicht)

Nix für ungut, ich weiß, wie du es meintest

Gast am 23 Jul 2015 15:30:04

ganderker hat geschrieben:
Nix für ungut, ich weiß, wie du es meintest


Hallo Fred,

schön das Du erkannt hast wie ich es meine. :)
Meine Meinung in allen Beiträgen zu diesem Thema beruht nicht auf Spiegel Online
sondern auf Aussagen von Reifenprofis, siehe meinen Link.
Dabei bin ich der Meinung, egal wie "hochwertig" die Reifenkontrollsysteme sind,
sind sie alle Mal besser, den Reifendruck zu überprüfen, als ein Tritt gegen den Reifen. :wink:

ganderker am 23 Jul 2015 15:51:40

Freetec 598 hat geschrieben:Dabei bin ich der Meinung, egal wie "hochwertig" die Reifenkontrollsysteme sind,
sind sie alle Mal besser, den Reifendruck zu überprüfen, als ein Tritt gegen den Reifen. :wink:


Meinung ist ok! :)



Ich bin der Meinung, dass die meisten Reifenplatzer auf unseren Straßen nicht von denjenigen kommen, die ihre Reifen beobachten und das mittels Fuß prüfen, sondern von denen,
die unbedarft über Randsteine fahren, scharfe Gegenstände touchieren usw usw usw usw usw
Gefährlich ist das unbedarfte. Wenn ich sowas mache, wird dieser Reifen besonders unter Beobachtung genommen.

Und dann nutzen diese Druckbeobachter im Cockpit wenig, weil es halt unbedarfte Leutchen sind, die sich auf das Spielzeug verlassen, das beim Platzer rein gar nix nutzt.

Natürlich schaden diese Reifenkontrollsysteme nicht, mir stieß es halt sauer auf, dass einer forderte, das Nachrüsten solle Pflicht werden. Pflicht sollte das Wissen über unsere -leicht zu beschädigenden- Reifen, über Traglastreserven usw usw sein. Und sich nicht trügerisch sicher fühlen mit dieser Technik im Cockpit.

Gast am 23 Jul 2015 16:02:29

Da bin ich doch vollkommen bei Dir. :ja:
Und Pflicht sind die RKS ja schon und früher oder später,
wenn sich RKS nachprüfbar bewährt haben,
wird der Gesetzgeber garantiert auch eine Nachrüstung fordern.
Ich hoffe immer, sollte ich mal unbewußt einen meiner Reifen schwer beschädigt haben,
daß sich TM zumindest ansatzweise meldet mit einem Druckanstieg oder einer
Temperaturerhöhung des beschädigten Reifens.

kintzi am 24 Jul 2015 07:18:06

Zitat ganderker:
Natürlich schaden diese Reifenkontrollsysteme nicht, mir stieß es halt sauer auf, dass einer forderte, das Nachrüsten solle Pflicht werden. Pflicht sollte das Wissen über unsere -leicht zu beschädigenden- Reifen, über Traglastreserven usw usw sein. Und sich nicht trügerisch sicher fühlen mit dieser Technik im Cockpit.

Das war ich. Denkst viel zu kurz, der ganze Profi- Luftverkehr verläßt sich auf Instrumente, nicht zuletzt Reifendruckanzeigen. Ab 5,7t muß man ja wissen, wohin der Flieger beim Aufsetzen ausbrechen wird, um mit zusätzlichen Glück bei Geschwindigkeiten bis 200km/h etwas zu retten.
Der Fahrwerksreifen-Preflight -Check dient nur der Oberflächen- u. Fremdkörper-Kontrolle,sonst, wenn auf Piste s. Paris/Concord. Da gibt`s doch hier den Blaubart mit 15000 Flugstunden, der kann doch sicher was dazu sagen.

Wir haben doch mit Tiremoni ein hervorragendes , rel. sicheres System, aber wem 150€ für seine Sicherheit zu teuer.....
Sich anbahnende Überhitzungen werden hervorragend " gemonitort", denn Alarm-Grenzen f. Druck u. Temperatur sind einstellbar.
Im langjährigen Gebrauch konnte ich nur wiederholt eine Fehlalarmsituation feststellen: bei langen sehr steilen Abfahrten, z.B.den Notschrei von der Schwarzwaldhochstraße zum Rheintal runter: habe Temp. 50°C als Grenze
eingestellt, die Felgentemp. wird durch Bremsen vorne erreicht, deshalb fahre ich pfeifend oder abgestellt herunter.Die Bremsscheiben erhitzen die Felgen u. das Metallventil auf durchschittlich 55°, der Reifen selbst ist dann je nach Außentemp. ziemlich kühl. Gr. Richi

ganderker am 24 Jul 2015 07:37:17

hallo Richi,
du darfst dich gerne austoben und deine Kenntnisse aus der Luftfahrt auch für dich auf dein Womo übertragen, solange es dir Spaß macht.

Ich bin eben nach wie vor der Meinung, dass es jedem Altbesitzer selbst überlassen bleiben soll, ob er solches Kontrollsystem nachrüsten will oder nicht. Keine Pflicht von seiten des Staates.

Aber nachdem wir beide das nicht zu entscheiden haben, können wir den Meinungsaustausch hiermit eben auch beenden.

kintzi am 24 Jul 2015 08:50:18

Manche muß man halt zu ihrem Glück zwingen, damit sie, wenn es kracht, die Sozialträger bzw. die Versichterten
nicht über Gebühr belasten . Häufigste Ansicht: Blech zahlt die Versicherung, das Krankenhaus/Reha/Rente die Kasse. Was kümmert mich Unfallverhinderung ? Gr. Richi

rolfwam am 24 Jul 2015 09:16:42

Wieviel % der Verkehrsunfälle gehen denn auf das Konto von geplatzten Reifen?
Eine Pflicht für diese RKS halte ich für masslos übertrieben und Beutelschneiderei.

schaschel am 24 Jul 2015 09:54:26

Gegen eine solche "Ansicht" helfen aber auch keine aufgezwungenen Mäusekinos. Da prüft jemand über viele Jahre stets selbst die Luftdrücke seiner Fahrzeuge, schön brav mit gutem Prüfgerät und Luftkompressor zu Hause, bei kalten Reifen vor Antritt der Fahrt. Prüft auch auf Beschädigungen hin, nicht nur zu Hause, erleidet in hunderttausenden von Kilometern keinen Reifenplatzer.

Eines Tages wird ihm per Gesetz ein teures Mäusekino für die Luftdruckkontrolle verordnet, ihm somit bescheinigt, daß er ab sofort zum selbständigen Luftprüfen zu blöd sei. Aber dafür darf er dann bei jedem Reifenwechsel Aufpreis für neue Sensoren bezahlen. Hinter einem solchen Zwang kann ich nicht wirklich einen Fortschritt erkennen, sondern suche die Ursache für diesen Mißstand eher bei Versäumnissen während der Fahrausbildung.

Das soll jetzt nicht heißen, daß ich gegen ein freiwillig gekauftes Zubehör wie eine gut funktionierende Reifendruckkontrolle wie z.B. Tiremoni bin. Wahrscheinlich werde ich uns auch mal so was kaufen, aber noch scheint mir die Auswahl nicht optimal. Die einen haben Sensoren, die ich beim Reifenwechsel für teuer Geld tauschen muß (sagt mein Reifenhändler). Die nächsten Sensoren werden auf die Ventile geschraubt, öffnen diese ein Stück und greifen dort den Druck ab. Dichtung? Ein Gummiring an relativ exponierter Stelle. Halte ich nicht für vollkommen unbedenklich. Dann liest man in Foren von dem Theater mit den nun per Gesetz verordneten Dingern, wenn der Druck werksseitig zu hoch eingestellt ist und die kleinen Quälgeister bei richtigem Druck dann mit diversen Fehlalarmen herumnerven. Ich warte einfach noch ein wenig ab, wie sich die Erfahrungsberichte der schnelleren Käufer gestalten.

Mein Eindruck ist, daß sich der technische Stand der Fahrzeuge, aber auch der diesbezügliche gesetzgebende Eifer in Deutschland auf einem hohen Niveau befinden. Bei den Qualitäten des "Fahrpersonals" gilt das leider immer weniger, ob nun beruflich oder privat unterwegs und bedauerlicherweise kann auch die schönste (aufgezwungene) Technik diese mangelnde Verläßlichkeit nicht wettmachen.

Lancelot am 24 Jul 2015 10:00:58

schaschel hat geschrieben: ... aber auch der diesbezügliche gesetzgebende Eifer in Deutschland auf einem hohen Niveau befinden.


Das kann doch unmöglich mit der sehr erfolgreichen Lobby-Arbeit des Verbands der Reifenhersteller zu tun haben ... oder :gruebel:
"Preiswert" ist es obendrein auch noch :
Kaum € 300 pro Neufahrzeug und nen Fuffi pro Räderwechsel wird veranschlagt ...
Räderwechsel zukünftig nach deren Vorstellung mit neuem Sensor und Probefahrt :!:
Tja ... "Sicherheit" kostet halt was .. :?
Hauptsache, wir "haben was getan" ... :wall:

rolfwam am 24 Jul 2015 10:32:46

Wer weiß was da noch kommt. Da ja die Luftfahrt auch schon im Gespräch war...
Jährlich ertrinken Menschen in ihren Autos weil sie in irgendwelche Gewässer fahren. Vielleicht haben wir bald Rettungswesten unterm Sitz. Oder wenn Frau versehentlich mit der Wasserflasche rumsabbert fällt ne Sauerstoffmaske vom Dach....
Schöne sichere Welt!

kurt2 am 24 Jul 2015 11:13:38

Hallo,
ich sehe in diesen Systemen eher keine Prävention gegen „Reifenplatzer“ als solches, sondern eher gegen schleichenden Druckverlust während der Fahrt.
Reifen“platzer“ sind wohl real recht selten, wogegen man sich schon mal einen Nagel etc einfährt, der zu schleichendem und (zumindest während längerer Fahrt) meist unbemerktem Druckverlust mit all seine Folgen (Erhitzung mit nachfolgender Laufflächenablösung) führt.

DAS war auch der Grund, warum ich mir vor Jahren ein „Tiremoni“- System gekauft habe. In diesem Fall würde es ab einer gewissen Unterschreitung (Level einstellbar) des eingestellten Luftdruckes visuell und akustisch warnen. (Mein System funktioniert seit Jahren einwandfrei).

Diese Laufflächenablösungen konnte ich schon vielfach an, am Seitenstreifen abgestellten Wohnwagen und LKW beobachten. Von Lkw abgelöste Laufflächen sind ja offenbar Standard, denn man findet sie ja alle paar Kilometer am Autobahnrand.
Merkwürdig.

Lancelot am 24 Jul 2015 11:24:50

kurt2 hat geschrieben: Merkwürdig.


Nein, nicht merkwürdig, Kurt !
Schau Dir an WO diese LKW´s rumfahren (Baustellen, da wimmelt´s nur so von Reifen-Killern, kann ein Lied davon - bei PKW´s - singen ) und welche Laufleistungen die Fern-LKW´s auf die Pneus drauffahren ... Kann man mit herkömmlichen Fahrleistungen bei PKW und Womo überhaupt nicht vergleichen.

Macht aber nix : soll doch jeder nach seinem persönlichen Sicherheitsbedürfnis handeln. Aber schon wieder "was vorschreiben" :roll:

MEIN TM - damals - hat nicht gut und zuverlässig genug angezeigt (nein, ich war nicht zu blöd richtig zu montieren :? ), daher hab ich´s rausgeschmissen. Bei unserem Reifenplatzer hätte es auch nix genutzt - von jetzt auf gleich ---> PENG ! Aber na ja ... vl gibt´s dem einen oder anderen mehr Sicherheitsgefühl .. dann soll er halt :)

kintzi am 24 Jul 2015 14:09:34

Hallo Wolfgang, war Dein TM noch aus der ersten Zeit? Meines, 5J alt, bis auf einen Sensor-Totalausfall ~30€ keine Probleme.
Wechsele die Knopf-Batts jährlich, muß ich immer im Netz bestellen, Größe gibt es in den hiesigen Läden nicht. Ansonsten mit Diebstahlschutz (Madenschraube)etwas umständlich beim Lufteinfüllen( 1-2x/Jahr, ansonsten richte ich mich bis jetzt n. d. verläßlichen Anzeigen) ,habe mit Kesselkompr. i.d. Garagen aber Zeit. Gr. Richi

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