|
klar kann man sich viel schönreden. Ein Bett hat 2m, Bad 1,5m, Küche 1,5m, Couch 2m. Fahrerbreich 1,5m. Sind zusammen immer 8,5m. :ja:
Ich bin ja d'accord, was den Platzbedarf angeht, aber es soll ja Mobile geben, bei denen Bad und Küche gegenüber liegen :D Bis denn, Uwe
Die Kinder und auch die Eltern nutzten den Platz so gut wie kaum, es spielte sich fast alles außerhalb des WoMo ab. Nein, ganz sicher nicht, sowie der Herr auch sein Geschirr, Regen ist Natur und änderte kaum was bei uns im Camping- Alttag. Der Luxus- und die Platz "Vorgauklerei" der Marketingabteilung der Hersteller wirkt gut, es muss im Urlaub schöner sein wie zuhause. Kinder interessiert der Spielplatz, das Gebirge und die Landschaft nehmen die überhaupt nicht war, das gleiche gilt für den Platz im WoMo, die Malstifte müssen Cool sein. Die Jugendlichen Kinder sitzen bei einer Regenwoche im WoMo? Da habe ich wohl einiges falsch gemacht. Die Paare ohne Kinder im 8 Meter Schiff und da sind heute viele unterwegs tragen auch wie alle die Verantwortung für sich selbst. :mrgreen: LG Eng ist ein dehnbarer Begriff. Letzten November stand neben uns dieser Campingbus: ![]() Augestiegen sind alle auf dem Bild: ![]() 4 Erwachsene, 5 Kinder und 1 Hund
Stimmt, wir sind viel unterwegs :-D Moderation:Bleibt bitte mal beim Thema. Die Frage, wieviele Personen in einen Kawa passen, könnt ihr in einem eigenen Thema diskutieren. Wer weiter am Thema vorbeischreibt, wird hier gesperrt. Hallo, es gibt keine Nachteile mit einem Wohnmobil, welches ca. 8.50 Meter lang ist!!! Sogar in Emden im Hafen, wo die Plätze wirklich klein sind, geht das. Wo ein Müllwagen durchkommt, und der kommt durch jede Wohnsiedlung, kommt man mit einem größeren Womo auch durch. Gerade für enge Innenstädte eignen sich große Wohnmobile sehr gut. Die Busse für den Personennahverkehr, die bei uns oft nur mit 2 Personen besetzt sind(der Fahrer und ein Fahrgast) machen uns das vor. Umsonst sind die nicht so groß und von der Anzahl der Fahrgäste wäre es ja auch nicht nötig. :lol: Rudi ok. ich habe auf einem Geburtstag einen getroffen, der hat einen Ketterer, 12 Meter lang und 22 to schwer. Der muss natürlich etwas vorausplanen.
Na dann viel Spaß, solche Autochens gibt´s im Süden häufiger. Warum auch immer ? :roll: Im Ernst, wir sind in einem Chausson Welcome 29 mit 7,20m Länge mit 4 Kids und 2 Hunden unterwegs und bei uns stellt sich erst nach 3 kompletten Regentagen der "Lagerkoller" ein, ob da 2 Meter mehr Abhilfe schaffen? Wir haben aber schon auf einigen Pätzen (Rheinfall bei Schaffhausen oder Merville-Franceville-Plage) längere WoMos gesehen, die nicht auf den Platz konnten. Dickschiffe oder Gigaliner haben halt längentechnisch Nachteile. Obs jetzt an den 50cm liegt, mehr oder weniger, sei dahingestellt, aber aus den richtigen Gigalinern steigen meistens ja eh nur 2 ältere WoMofahrer aus, die brauchen ihr Bett mit Spezialmatratze oder eigener Dusche und viel Luxus, warum die nicht ins Hotel gehen, wer weiß? Je länger, je bequemer, je kürzer, je streßfreier. Die Grenzbereiche muß man sich halt erfahren. und wenn du deinen Fahrradträger ausklappts bist du auch bei 7,8m, was soll`s? Ist nun mal nicht jeder bereit, seine teuren Räder ungeschützt durch Matschregen zu fahren und geschützter Stauvolumen kostet nunmal auch Länge. Moin, wir haben jetzt 6.50m und sind zu viert. Für uns die richtige Länge, da wir nicht so eingeschränkt sein wollen. Wir kommen gerade aus dem Urlaub (Schweiz und Italien) zurück. Von den Übernachtungs- und Besichtigungsplätzen hätten wir fast die Hälfte nicht nutzen können, wenn wir länger als 6.70m gewesen wären! In der Schweiz gibt es eh nicht viele SP und dann jedesmal weiterfahren? Bei der Suche unseres jetzigen Womos hatte ich wegen der eingeschränkten Auswahl auch über mehr Länge nachgedacht, war jetzt zum wiederholten Male dann wieder mal froh über das kurze Womo. Übrigens spielt auch der Radstand eine wichtige Rolle. Bei unserem Laika konnten wir trotz nur 6.80m Länge keine normalen Parkbuchten nutzen, da der Radstand zu lang war. Jetzt lassrn wir den Überhang einfach über vorhandenes Grünzeug hängen, z.B. auf einem P+R Parkplatz in Fribourg, wo es weder SP noch CP gibt. LG Fred WoMo findet man in der Regel in Längen zwischen 5 und 12 Meter. Dann sind 8,5 Meter die goldene Mitte in der Länge, die Breite, Gewicht, Wendekreis, Unterhaltungskosten und Anschaffungskosten mal nicht gewertet. Viele hätten gerne ein WoMo können sich selbst ein kleines nicht leisten. Otto normal mit Kinder und Alleinverdiener ist auch meist weit von einer Umsetzung entfernt. Der es sich finanziell leisten kann und Spaß hat, dann freue ich mich mit. Was wäre das Fade, wenn man z.B. die Länge beschränken würde. Ich liebe Leute die sich von dem faden alltäglichen abheben, das ist Packtaschenradler auf Weltreise oder auch der 12 Meter WoMo Fahrer, mit oder ohne Rollex. Auf Missverständnis bei vielen Bürger stoße ich selbst, wenn man erfährt, das man als Hobbyradler mehrere Rennräder besitzt in der Preisklasse 10.000€. Unvernünftig oder Blödsinn, die haben alle Recht, 1.500€ würden völlig ausreichen, aber ich habe mit dem Blödsinn ein riesen Spaß. Ob kurz oder lang mit allen ihren Vor- und Nachteilen, ich gehe offen auf beide zu und muss aber sagen, bei den kleinen ist ein Kontakt eher spießig. Fazit: 8,50 Meter ist lang, aber nicht zu lang :lol: LG July dann müssen wir uns jetzt nur noch über Breite und Höhe einig werden.... :eek: da brauchst dich nicht einigen, die Masse ergeben sich aus dem erforderlichen Gesamtvolumen. :D An die Länge habe ich mich schnell gewöhnt, wenn die Schritte nicht zu gross waren. Habe über Jahre 8,20 gefahren und das fast wie mit dem PKW. Dann auf 9,30 :eek: , bin dann nach dem Urlaub wieder auf 8,50 zurück. Das war für mich besser. Jetzt mit 9m ist auch alles gut. :ja:
Weil hier das Thema die Länge war hoffe ich, das ich man mit der Breite nicht gesperrt wird :mrgreen: Der Mittelwert wird wohl bei 230 cm liegen. Die Höhe sollte die Länge nicht überschreiten. :bindafür: [quote="thomas56"]da brauchst dich nicht einigen, die Masse ergeben sich aus dem erforderlichen Gesamtvolumen. :D Hallo Thomas, seit 1972, damals nannte sich der Führerschein für LKW noch Klasse 2, in Besitz der Fahrerlaubnis. Das fahren ist doch überhaupt kein Problem, das zeigen Millionen täglich. Wenn ein großes WoMo steht, dann ist das eine feine Sache. Aber man kann damit nicht überall dort stehen oder hinfahren was z.B. ein 5 Meter WoMo kann. In dem kleinen Europa muss du schon einige Abstriche machen. Aber du kommst damit gut zurecht, dann passt die Größe 9 Meter zu dir auch bestimmt Super. Da ich mit meinen kürzern und schmälern WoMo das Limit oft an Fahrstrecken ausnutze und auch Parke, ist leider die Wahrscheinlichkeit geringer, das ich dein WoMo bewundern darf. :cry: LG Ich hoffe, ich darf als Neuling auch meinen unqualifizierten Senf dazugeben? Ich mache es jetzt einfach mal: Wir sind als komplette Frischlinge jetzt 2x mit einem Alkoven von Concorde mit knapp 9m Länge in den Urlaub gestartet. Mit dabei 2 Erwachsene, 1 1/2 Kinder (die Tochter ist schon 19) und 1 Hund. Vom reinen Platzbedarf her muss ich ehrlich sagen, es ginge auch 1 - 1 1/2m kürzer. Wir hatten auch vieles mit, was nicht gebraucht wurde. Aber es war einfach saubequem. Bei schlechtem Wetter ist ein größeres Mobil mit Sicherheit stressfreier als ein kurzes, denn ich glaube nach 2 - 3 Tagen gibt es sonst einen Lagerkoller. Allerdings sind wir auch alle sehr groß. Wir waren Pfingsten erst an der Ostsee - kein Problem mit diesem Dickschiff. Allerdings habe ich auch vorher in den Stellplatz- und Campingführern nachgesehen, welche Plätze dafür überhaupt in Frage kommen. Im Sommer ging es aufgrund des Wetters nach Kroatien. Wegen der horrenden Mautgebühren in Österreich eben dort nicht über die Autobahn, sondern über den Pass Thurn und die Felbertauern. Den Plöckenpass haben wir uns aufgrund der Steigung( 17%), der Länge, unserer mangelnden Erfahrung geschenkt und sind dann über Weißensee gefahren (gut bei der Steigung am Kreuzbergsattel - 15% - habe ich mir auch fast in die Hose gemacht, rauf geht es ja - aber man bzw. Womo muss auch wieder runter - zurück sind wir dann über Villach). In den Bergen ist ein kurzes Womo mit Sicherheit vorteilhafter, aber ich glaube auch, es kommt auf den Fahrer an. Vielleicht sollte man leihweise mal ein langes und ein kurzes Womo testen, damit man ein Gespür dafür bekommt. Wir wollen auf jeden Fall noch ein kürzers Testen, um zu sehen, wie wir damit zurecht kommen. Und für mich sind Zwillingsreifen wichtig. Wir hatten einen Reifenplatzer und mein Pilot war erstaunt, wie easy der Concorde sich noch auf den Pannenstreifen lenken ließ. Eure Saftschubse
habe ich auch mal gedacht. Aber wenn der Grundriss einem ansich gefällt, wo will man dann 1,5m wegnehmen? :gruebel:
An den Hochschränken vielleicht? Wir waren gestern in Düsseldorf und haben gesehen, dass andere Hersteller auch nette Aufteilungen haben. Bei uns wird das kürzer wahrscheinlich aber am Unterbau scheitern. Wir fanden den Unterschied von einem IVECO und vom Ducati schon enorm. Allerdings ist die Auswahl mit IVECO nicht so groß, auch nicht bei den gebrauchten.
Das liegt dann zum Teil am Einstandspreis bei Neukauf: wenn Iveco drunter steckt, ist das Auto gleich mal ein paar Tausender teurer als mit nem Ducato. Und andererseits liegts am zGG: mit Iveco eher oberhalb von 3,5 t (Führerschein bei den nicht so alten Recken), mit Ducato meistens unterhalb 3,5 t Wad habt Ihr drmn immer mit Eurem Lagerkoller? Wie häufig kommt das vor? Wir fahren das ganze Jahr über und waren einmal einen kompletten Tag im Womo und da spielt die Länge doch nur eine untergeordnete Rolle Was mache ich denn mit den zusätzlichen 2 Metern? Meine Sitzgruppe und die Betten sind ausreichend groß, ich habe eine angetrete Dusche und massig Stauraum AlsO, für was brauche ich 2m zusätzlich? Ich finde, dass die Nachteile eines langen Womos in diesem Thread wegdiskutiert werden, obwohl sie stark überwiegen. Das könnte einen falschen Eindruck hinterlassen. Beim Womo geht es doch auch um Freiheit, oder? Und die wird schon massiv eingeschränkt. In der Schweiz haben wir sehr viele Kastenwagen und keinerlei Dickschiffe gesehen. Das ist die Realität, bestätigt durch die Absatzzahlen. Ich frage mich immer, wo denn all die Dickschiffe sind? Die sind doch hauptsächlich in Deutschland unterwegs, ausser vielleicht ein Paar Foris. So, jetzt dürft Iht auf mich einschlagen! LG Fred Mein Womo ist genau 10 Meter. Das ist die Schmerzgrenze. Ich komme überall hin, wo ich will. Sogar an Orte, wo die kleinen Kastenwagen nicht hin können. Hab nen Smart in der Heckgarage 8) Ich habe schon 3.5 Tonnen Alkoven gesehen, die Höher als mein Euroliner waren. Die mussten dann vor Höhenbeschränkungen halt machen, wo ich durchfahren konnte (3.40) Es geht doch aber nicht nur ums Fahren. Irgendwann will man auch mal parken und/oder übernachten.
Habe mal gehört, dass sich so ein Auto mit leerer Garage schlecht fahren lässt, stimmt das? Alles hat Vor und Nachteile. Diese Gross oder Klein Womo Diskussion wird nie "gelöst" werden können. Ganz klar ist, dass man mit einem Dickschiff besser planen muss. Z.b. war der Reisemobilhafen in Köln voll. Da hätten bloss noch 2 oder 3 Kastenwagen Platz gehabt. War richtig eng und alle hockten aufeinander. So fahr ich halt irgendwo anders hin und gehe mit dem Smart in die City. Das alleine ist schon ein Abenteuer.
Ich bin eine Zeitlang leer rumgefahren (weil ich noch keinen passenden Smart hatte). Nun ist voll und ich merke keinen Unterschied. Könnte an der Vollluftfederung liegen? (Das haben die "normalen" Euroliner nicht) Hallo lieber TE, wir standen wie Du mal vor der Frage und haben einfache entspr. WoMos gemietet. Wir haben dabei aber mehr auf die für uns optimale Aufteilung geachtet (vernünftig schlafen, sich nicht ständig auf den Füßen rumstehen, getrennte Dusche, brauchbare Küche.) Jetzt haben wir uns für einen Eura LS 630 entschieden (mit 6,40). Wir sind zu dritt unterwegs. Meine Frau und ich schlafen im Alkoven, unser Sohn auf der Seitensitzbank, die schnell zu einem Bett werden kann. Für uns derzeit die optimale Lösung. Mein Fazit: Testen, auch oder gerade bei schlechten Wetter. Ich glaube, gerade als Anfänger ist man da schon unsicher. Aber im Grunde stellt sich erst im Gebrauch raus, was man braucht und auch will. Welchen Komfort möchte ich haben und auf welchen kann ich verzichten. Wir haben festgestellt, dass 9m sehr bequem sind, aber machmal eben auch unpraktisch. Wir sind in Kroatien locker 3 Stunden auf dem Platz rumgelaufen, um zu schauen, welche Parzelle für uns passt. Denn einige waren zwar groß genug, aber wir hätten erst mal einige Pinienbäume fällen müssen, um überhaupt drauf zu kommen, wegen dem eben größeren Wendekreis. Ebenso ist die Höhe nicht ganz unwichtig und 20cm mehr oder weniger können bei einem Alkoven schonmal Cabrio bedeuten, wenn man das vergisst. In den Bergen finde ich ein kürzeres Womo irgendwie handlicher. Vorallem wenn es viele Serpentinen gibt. Für uns ist es z.B. auch wichtig, dass das Mobil wintertauglich ist.
Es gab da mal diese Geschichte mit der überladenen Vorderachse, wenn der Smart hinten nicht drin war ... :oops:
Aber sicher nicht beim Euroliner :P Muss was Weisses gewesen sein... Gibt eh nur 3 Euroliner mit Smart Garage in der Schweiz! Einer davon mit massivem Wasserschaden und der andere versifft mit exotischem Mittelmotor. Es gibt viele Stell- und Campingplätze, die Plätze nur bis 8 Meter anbieten. Längere Plätze gibt es bei anderen Anbietern nur in geringer Zahl. Ich denke das Fahren ist eher weniger das Problem. Probleme könnte es eher beim Abstellen bzw beim Übernachten geben. Ich denke dabei jetzt an 2 Stellplätze. Den in Freiburg, die haben verschiedene Plätze für verschiedene Längen, aber wirklich nur wenige für mehr als 8 Meter. Und als 2. den Stellplatz Berlin Mitte. Die haben auch viele unterschiedlich lange Plätze, bei mehr als 8 Meter sind es nicht so viele. Aber ich denke wenn man vorher telefoniert dürfte es auch gehen. Grundsätzlich ist aber das Angebot an Stellplätzen für entsprechend große Mobile etwas geringer als für Mobile unter 8 Metern. Auf den Supermarktparkplätzen parken wir mit 7 Metern plus Fahrradträger (zusammen auch knapp 8 Meter) immer etwas weiter hinten auf 2 hintereinander liegende Parkplätze. Wir achten aber immer drauf, dass der Fahrer von den benachbarten Autos auch noch einsteigen kann. In England fahren sie ja netterweise auf der anderen Seite :) Stimmt, in Freiburg gibt's nicht viele Plätze für grosse Womos. Aber ich habe jedes mal einen bekommen. Der Stellplatz-Chef ist ein Netter. Bin gern in Freiburg. In Berlin Mitte war ich mit einem Mietwohnmobil. Dazumal hatte es sogar einen zum Womo umgebauten LKW auf'm Platz stehen. Das hat mich fasziniert. Aber richtig ist schon, dass man dort unbedingt telefonieren sollte. Deshalb habe ich z.b. eher Tegel im Visier.
... und dann noch die Geschichte mit der "unbelasteten HA" (ohne Smart) beim MAN (PhoeniX 9600 SG). Absolut unfahrbar bei minimalem Schnee und/oder Glätte :? Smart hinten rein und ab geht´s wie Panzer ... :razz: Wir haben mit unseren 8,70m noch nie Probleme auf dem CP/ SP gehabt, selbst wenn da nur ausgewiesene 7m- Plätze sind, machen die Betreiber fast immer was möglich. Reden hilft da viel. Die Raumvorteile gegenüber den kürzeren Womos überwiegen für mich bei weitem, wenn ich so herumreise. Allerdings sind wir auch nicht die lüttesten Menschen und reisen aufgrund unserer historischen Kinder- Enkel- Verteilkurve (0;3;12;18;30 Jahre) fast nie nur zu zweit :D Beim Fahren kommt es wohl weniger auf die Länge an sondern auf das Fabrikat. An die Abmaße gewöhnt man sich schnell.
Horrend, für Zweiachser ? Man sollte mal gegenrechnen, was Ihr an Reifen und Treibstoff mehr verbraucht habt, samt der verlorenen Zeit. Aber gut, die Aussicht ist bei schönem Wetter nicht zu verachten. Horrend ist die Maut für Dreiachser mit gelber Plakette. Allsquare [quote="Allsquare" Horrend, für Zweiachser ? Man sollte mal gegenrechnen, was Ihr an Reifen und Treibstoff mehr verbraucht habt, samt der verlorenen Zeit. Aber gut, die Aussicht ist bei schönem Wetter nicht zu verachten. Horrend ist die Maut für Dreiachser mit gelber Plakette. Allsquare[/quote] Wir hatten das vorher durchgerechnet und sind mit der GO-Box auf fast 4oo,-- Teuro gekommen (Hin und Retour). Wir wären zwar schneller gewesen, aber die Zeit war uns egal. Dafür fahren wir ja mit dem Womo, damit wir nicht ständig auf die Uhr schauen müssen. Die Aussicht war mit Sicherheit wesentlich schöner als auf der Autobahn. Vorallem dem Parkplatz beim Tauernhaus. Treibstoffmässig ging es noch, der hat sich durchschnittlich 14 l gezogen. Das ist ein Concorde mit 6,5t zGG auf IVECO-Basis. Der hat übrigens noch die gelbe Plakette.
Also vorab, die GoBox habe ich für Notfälle auch. Die Strecke zur Tochter (Lindau - Innsbruck) würde ca. 150 € (mit Arlberg) kosten, für uns deshalb uninteressant. Ich bin also auch kein Freund der Asfinag. Aber: Wie fahrt Ihr ? Die Streckenlänge über Salzburg - Villach beträgt hin und zurück 412 km und kostet (2-Achser, Euro 3) --> Link 150,22 € incl. der Tunnelgebühren (wie gesagt hin- und zurück). OK, das ist noch immer das Fünffache der italienischen Maut, aber von 400 € weit entfernt. Allsquare :thema: [quote="Acki" Es gab da mal diese Geschichte mit der überladenen Vorderachse, wenn der Smart hinten nicht drin war ... :oops:[/quote] Ja genau so ist es bei mir. Da ich hinten fast nichts drin habe bin ich vorn ca. 60Kg drüber. max. 2500Kg. Aber nur wenn die Frau mitfährt. an Allsquare Ich kann leider noch keine Kurznachrichten schreiben, deshalb kann ich Dir jetzt nicht schreiben, wo wir diese Summe her hatten :D Dann schreib es doch hier......
ne - siehe Zitat und hier geht es darum, ob 8,5m zu lang sind oder nicht. Wir hatten das Abends vor der Abfahrt (kurzfristige Routenumplanung: statt Ostsee nach Kroatien, wegen dem Wetter) im Internet rausgesucht. :D Sucht doch ein passendes Thema - Österreich-Bereich? Wenn nix passendes da ist, macht ein neues Thema auf. Nein, das ist nicht nötig. Es ging ja nur darum, das wir aufgrund der Größe des Womos ( fast 9m und deshalb über 3,5t und gelbe Plakette) wir uns die Maut in Ö gespart haben. Allerdings fährt man auf der Autobahn auch nicht wirklich viel schneller. Und die Bundesstrassen sind gut ausgebaut, man sieht viel mehr von der Gegend und ist eher mal geneigt vielleicht zu verweilen. Wir sind z.B. abends am Tauernhaus angekommen und weil mein Pilot gerne wandert ist er am nächsten Morgen losgestiefelt und war 4 Std. on Tour. Auf der Rückfahrt ist sogar der Copilot mit. Das ist eben das Schöne - man ist ungebunden und kann auch spontan einen Zwischenstopp einlegen. |
Anzeige
|