Acki hat geschrieben:
Initialisierung:
Alle Zellen Parallel verbinden und dann auf 4.0 Volt (oder 3.85) laden
Hast du da ein Ladegerät um max. 4V zu erzeugen oder wie machst du das?
Hast du da ein Ladegerät um max. 4V zu erzeugen oder wie machst du das? Hallo, als Starter-Batt, schaut mal: --> Link Kann man doch fix u. fertig f. 12V als Starter-Batt (15kg)nehmen 400€/St, für 24 V 2x 12V in Serie geschaltet? Gibt es auch mit 90Ah (630€/St, 18kg). Vorher tel. klären, ob in Serie schaltbar oder besser schriftl. garantieren lassen Gr. Richi Ich habe noch einen Elektroroller der 19x 40Ah Lipo in Serie geschaltet hat. Plus eine habe ich noch als reserve. Ich werde es mal mit denen Probieren ob ich in mit 40Ah zum Starten bringe. Schalte also 4 in Serie, das 2x und diese dann Parallel. Der Roller lief (und läuft immer noch) mit denen schon 5 Jahre ohne überwachung und BMS. Ein Tiefentladeschutz auf Gesamtsystem war vorhanden. ca. 3000Km gefahren a ca. 50Km ergibt ca 500-600 Ladezyklen.
Richi, wo steht das bitte explizit, dass man da nichts weiter braucht? Ich habe mal den Startstrom gemessen bei 13°C Ergebnis war ca. 270A und Spitze für Einschaltpunkt war ca. 560A.(Vermutlich sind die msec. Spitzen weit über 1000A) Da es ca 1-2 sec. dauert bis er anspringt, sollte es wohl mit 40Ah gehen laut den Herstellerangaben: Maximaler Entladestrom 3C =120A, kontinuierlich für max. 15 min nach vollständiger Ladung Max. Entladestromspitze 20C = 800A für max. 5 sec pro Minute Ich habe jetzt 2x 90Ah in Serie drin. Richi, wo steht das bitte explizit, dass man da nichts weiter braucht? ? Ruf an u. frag und erzähl hier. Bin genauso Schüler wie Du :razz: Mit dem 200Ah System werde ich die Nothnagels auch anrufen müssen, da anscheinend hier keiner was weiß. Gr. Richi Hallo kinzi Ich habe doch gerade den Testaudbau gemacht und schreibe aktuell über dieses System. Ev power mit Sonderprogrammierung. Vorteile und Nachteile.
Ah ja, da wär ich jetzt nicht drauf gekommen. :mrgreen: ""Kann man doch fix u. fertig f. 12V als Starter-Batt (15kg)nehmen!""...... Das klang wie wenn du mehr wüßtest. :razz: Ha nun, bist Du jetzt beleidigt? Die Dinger sehen so fertig aus mit bd. Polen, daß ich annmehme, daß die E-tronik drin ist, mehr weiß ich auch nicht. Gr. Richi Ha nun, bist Du jetzt beleidigt? Die Dinger sehen so fertig aus mit bd. Polen, daß ich annmehme, daß die E-tronik drin ist, mehr weiß ich auch nicht. Vielen Dank, Sonnentau, werde nachschauen. Gr. Richi Nein die 12 volt Blöcke sind der absolute Mist. Kein schutzelektronik verbaut.Sind 4 Zellen mit Verbinder sonst nichts.
Richi Beleidigt, ach geh, wir sind doch keine Kinder. ;-) Aber jetzt hab ich was dazu gefunden. Für alle Lithium Akkus werden grundsätzlich Balancer-Module oder ein BMS (Batterie Management System) benötigt ! Ausnahme sind die Fertigbatterien GBS-LF20AH ; WB-LP12V40AH ; WB-LP12V60AH sonnentau3 Braucht es als Starterbatterie diese Schutzelektronik unbedingt? Die Zellen sind wie die normalen. Ich weiß von Händler wo diese Akkus im Womo eingesetzt wurden. Nach einem Jahr dicke Backen. Noch eine kleine Weile und die ganze Brühe wäre im Womo verteilt gewesen. So wie Acki und Herwig ist ein Kompromiss. sonnentau3: Elektro-Experte Dieser User hat 100% positive Bewertungen Nein die 12 volt Blöcke sind der absolute Mist. Kein schutzelektronik verbaut.Sind 4 Zellen mit Verbinder sonst nichts. Danke Sonnentau, schon wieder durch Dich Geld gespart, gibt klar wieder einen Guten v. mir. Gr. Richi Auch von mir ein DANKE mit +. Wenn ich dich richtig interpretiere dann braucht es auch als Starterb. das Elektronik Zeugs? Oder hättest du eine Minimal Variante "anzubieten"? :-) Dann werde ich diese Firma mal kontaktieren was sie da einbauen um die zitierte Aussage machen zu können! Werde berichten. Hi, Hier mal eine Anfängerfrage von mir: Ihr schreibt bei diesen Batterien immer davon, mit welchen hohen Strömen ihr ladet. Super erst mal. Was ich nicht verstehe, wie die kleinen Balancer mit nur 1 Ampere Überleitung dabei überhaupt balancieren können? Liebe , Alf Wenn die Akkus vorher mit kleinem Strom geladen werden hat der Balancer Zeit Es ohne Abschaltung auszubalancieren. Die Ladegeräte haben eine Kennlinie cccv .Das heißt bis zu einer gewissen Spannung wird der volle Strom eingeladen.ist dieser Wert erreicht geht der Ladestrom zurück. Sollte es zu schnell passieren öffnet sich ovp und der Ladestrom wird unterbrochen. Mit der Zeit balanciert es sich so von ganz allein. Und welche Sicherheitsteile brauchen Lipros nur für die Starterbatterie zwingend? Was kann schief gehen ohne? Hallo
Jede Zelle kann in der Spannung streuen, unabhänig von Ladung und Verbrauch sowie auch der Größe ( Fertigung, Spannungszustand). Wenn man länger Freude und Sicherheit an der Anlage haben will, ist eine Überwachung und Abschaltung (Überspannung, Unterspannung) notwendig. Siehe LiFeYPO4 Thread, dort gibt es verschiedene Ansätze. Ist sowas nicht vorhanden, kann beim ersten Laden bereits eine Zelle sterben.(reine Geldfrage) Willi Danke bfwilli, einen Guten für's Geld sparen! Könnte man nicht ein u. diesselbe LiFePo für alles schalten oder ist Redundanz wichtiger? Technische Intelligenz vor. Richi Hallo Richi Danke für den Punkt! Es sind die Zellen einzeln zu überwachen, also jede Einzelne. Vier Zellen vier Balancer(12 V), acht Zellen acht Balancer(24 V) usw. Jeder Balancer kontroliert die Spannung der Zelle. Ist die Spannung einer Zelle außerhalb der Arbeitsspannung, wird Ladung oder Verbrauch weggeschaltet(Überladeschutz OVP bei 3,9 V, Tiefentladeschutz LVP bei 2,5 V). Wegschalten der Anlage wird mittels Relais, angesteuert vom Balancer. Willi Nur ist zu sagen das so eine kompl. Schutzschaltung nur für Starterbatterien umstritten sind. Viele haben es nicht oder nur die Balancer. Warum es da weniger Wichtig ist will ich ja gerade eben mit meiner Frage rausfinden. Eine Starterbatterie ist ja in der Regel immer voll geladen und nur während der Motor läuft im Ladevorgang. [quote="Variophoenix"Viele haben es nicht oder nur die Balancer. Warum es da weniger Wichtig ist will ich ja gerade eben mit meiner Frage rausfinden[/quote] Wer immer seinen Akku ausreizt, der braucht Schutzsysteme, die in selber schützen :D Hallo
Eine Zelle kann immer aus den Ruder laufen, auch bei nur einer Ladung mit der Lichtmaschine. Sonnentau hat selbst eine Zelle vernichtet bei einer normalen Ladung ohne Schutzmechanismus. "Ob's das Wert ist?" Willi
Für einen 12 V Starter-Akku: Eine 40 Ah Zelle kostet 60 Euro. Die ganze Schutzelektronik über 400 Euro. Da muss jeder selber überlegen, wie weit er absichern will ... :gruebel: (Dies abgesehen davon, dass ICH whs keine Abschaltung beim Fahrzeugakku will!) Ganz anders sieht es natürlich bei den 400 Ah Zellen aus! Wie gesagt ich würde Lastbalancer wie Ev Power verwenden ! Die Zellen vorher mit einem kleinem Ladegerät 2 A über 2 Tage laden. Den Rest schafft dann der Balancer allein. Das kleine Ladegerät kann immer zur Batterie Pflege benutzt werden. Ein kleiner Tipp noch. Das Victron blue power hat einen Stecker. Einen direkt an die Starterbatterie und den anderen als Ovp Ladegerät. 2 Fliegen mit einer Klappe. Wie verhalten sich die neuen Smartcharge Ladesteuerungen im Auto wenn so ein niederohmiger Akku verbaut wird? Gibt es schon Erfahrungen? Hier die versprochene Auskunft der Fa. Nothnagel-Marine: ""Diese LiPro-Typen sind Starterbatterien ohne elektronische Überwachung u. ohne Balancing. Bei der Nutzung als Starterbatterie sind die Akkus immer nahezu voll u. werden nicht unter 80-90% entladen, eher noch weniger, daher ist die Zelldrift nicht so groß."" Danke ! Also zumindest Balancing. Bloß wie anschliessen ? Geht wohl nicht, weil oben zu? Deshalb uninteressant? Gr. Richi
Kann man öffnen und Balancer drauf machen. Irgendwo gibt es ein Bild dazu hier im Forum ... Edit: Jepp: ![]() Danke Acki, einen Guten ins Kröpfchen ! Und welche 4xBalancer sind ausreichend gut u. günstig ? Da würde es mit 4x 40 über 60 bis 90 Ah im Block nie Platz/Start/ Gew.-Probleme und auch weniger böses Frühjahrserwachen geben :razz: . Aber die heutigen Naßstarter-Batt gehen auch mind. 5 J, bei Erh.-Ldg.im Winnterlager bis 8 Jahre u. liegen mit 100A Kapa u. 800 CCA bis 170€, beim Fiat 244er umständliche Montage der Blei. Gr. Richi
Auch das ist umstritten. Ich verweise auf einen Beitrag von Uwet: --> Link Hallo, nur mal zum besseren Verständnis, im Preisspiegel Thread zu den LiveYpo4 Anlagen ist die Rede von einem Startpreis um die 3000€, für wen ist das denn noch wirtschaftlich? Wem bringt das etwas? 200Ah kann man in LiFePo schon ab 2000€ haben, s.unsere Profis. Highlights Li zu Blei: Zyklen 3000 bis 5000 zu 600 Ungestrafte Hochstromentnahme , gesunde Entnahme bis 80%, Blei 50% Kein Memoryeffekt Rel. hohe Entnahmespannung bis zur Neige Ungestrafte Schnelladung 0,5-1,0C , Blei 0,2C uuuund halbes Gewicht. Spaß beim Basteln --> Der Weg ist das Ziel ! Setzt man 5 Bleisätze a 400€ an , hat man ein Äquivalent zu den 3000 Zyklen, :razz: , vielleicht z. Zt.alles etwas optimistisch gerechnet . Aber ist die kommende Technik u. wird sicher billiger, der kluge Mann schaut voraus u. befaßt sich damit. Wann er umstellt, ist seine Sache. Gr. Richi Als Ergänzung zu Richis Erklärungen: Gelegentlich werden Berechnungen veröffentlicht, was ein Batterie-Zyklus kostet. Dabei kommt man jeweils bei LiFeYPo4 auf etwa 40% der Kosten eines klassischen Blei-Akkus (Gel oder hochwertige AGM)! Ich hatte auch schon mal folgende "Berechnungen" angestellt und bin dabei auf ähnliche Resultate gekommen. U.a. auch, dass ich bei idealem Verlauf meinen Akku nicht werde ausnutzen können ... :wink: 1. LiFeYPo4 (Winston inkl. BMS etc.) Eingebaut werden 400 Ah. Von diesen werden 70% der Kapazität entnommen, das entspricht 280 Ah. Bei 12 Volt also 3'360 Wh In der Folge werden alternative Varianten logischerweise ebenfalls mit derselben nutzbaren Kapazität verglichen! Man kann von 5'000 Zyklen bei 70% Entnahme ausgehen (3'000 bei 80% Entnahme). Das bedeutet, dass der Akku insgesamt über seine Lebensdauer 16'800'000 Wh = 16'800 kWh liefern kann. Ich komme bei einem sehr grosszügigen Verbrauch auf einen Tagesverbrauch von 100 Ah = 1'200 Wh. Das heisst, die Leistung des Akkus reicht für 14'000 Tage! = 38 Jahre, wenn man im Wohnmobil lebt! Die Kosten für diese System belaufen sich auf 3'500.- SFr 2. Gel (Exide G210 ES 2400) Hier wird ein hochwertige Gel-Batterie zum Vergleich herangezogen. Dabei gehen wir von einer Entnahme von 50% aus, d.h. um ebenfalls eine nutzbare Kapazität von 280 Ah zu haben, brauchen wir eine Gesamtkapazität von 560 Ah. Hier die entsprechende Rechnung: 560 Ah --> 50% Entnahme --> 3'360 Wh 1'000 Zyklen (bei 50%) --> 3'360'000 Wh = 3'360 kWh Kosten: 2'140.- SFr. 3. AGM (günstigste / no name oder Effekta) Als Billig-Variante wird hier eine der günstigsten AGB Batterien in gleicher Weise gerechnet: 560 Ah --> 50% Entnahme --> 3'360 Wh 500 Zyklen (bei 50%) --> 1'680'000 = 1'680 kWh Kosten: 800.- SFr. Und nun noch die Kosten, wenn man die Alternativ-Akkus auf die "Lebensleistung" des LiFeYPo4-Akkus von 16'800 kWh hochrechnet: Lithium : 3'500 SFr. Gel : 10'700 SFr. AGM: 8'000 SFr. Hallo, vielen Dank euch Beiden für die ausführlichen Erklärungen! :idea: lieber Acki, Ich wünsche dir, dass du in 38 Jahren die LiFePo noch gesund genießen kannst. Liebe , Alf Mit immer spiegelnden Menisci ! :razz: Gr. Richi
Mit 94!? :eek: Aber ich kann ja dann auf dem Friedhof das "Ewige Lichtlein" auf dem Grab noch für ein paar Jahre damit speisen ... :wink: Dann müsstest du vielleicht in deiner Betrachtung von realistischen Nutzungsdauern ausgehen. Sagen wir mal 20 Jahre, 560 Ah Winner Solar SMF 488,-- €, 3 Satz zu rund 1500 €. Liebe , Alf
Vorausgesetzt du kannst die chem. Prozesse unter der Erde in Ladestrom umsetzen. Das aber wird bei deinem Basteltalent vermutlich das kleinste Problem sein. ;D Nein der Grabstein ist ein Solarmodul :mrgreen: Die Rechnung sollte mehr in Richtung Gewichtseinsparung und Schnell zu entnehmende Strommenge gehen. Auch der Teilladezustand ist nicht zu unterschätzen. |
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