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KudlWackerl hat geschrieben:Dann müsstest du vielleicht in deiner Betrachtung von realistischen Nutzungsdauern ausgehen.
Sagen wir mal 20 Jahre, 560 Ah Winner Solar SMF 488,-- €, 3 Satz zu rund 1500 €.
Liebe , Alf
Deine Rechnung stimmt aber nicht ganz - Bei entsprechender Beispielrechnung zu oben: Der Akku kostet damit 550 SFr. und liefert bei 50% Entnahme 3'360 Wh 500 Zyklen ergeben 1'680 kWh Wir brauchen für 20 Jahre 8'400 kWh Also 5 x 550 SFr. = 2'750 SFr.
Ja, das ist der Punkt. Wirtschaftlich sind die LiFePo nicht zu rechtfertigen, auch nicht in der Schweitz.
Meine 280 Ah wiegt 58 kg. Nun habe ich mir einen neuen WR bestellt, Sinus, 1 KVA. Belasten will ich bis 600 VA.
Da wird meine Batterie an die (von mir als richtig empfundenen) Grenzen kommen.
Liebe , Alf
P.S. WR mit Fernbedienung für 128 mit Versand in der Bucht. 8)
Gast am 09 Sep 2015 08:40:17
Winner Solar SMF 600 Zyklen bei DOD 50%
Anzeige vom Forum
Acki am 09 Sep 2015 08:44:01
KudlWackerl hat geschrieben:Winner Solar SMF 600 Zyklen bei DOD 50%
Bei mir hatte in den vergangenen 20 Jahren noch nie eine "konventionelle" Batterie 500 Zyklen erreicht ... :( Auch nicht bei DOD schonender, als 50% ...
kintzi am 09 Sep 2015 09:03:15
Wir müssen für Beispielsrechnungen halt v. Prospekt-Zyklen ausgehen, 3000 u. 600. Alf, Li wird siegen, technisch schon jetzt, wirtschaftlich in Bälde. Gibt ähnliches wie bei LED u. Photovoltaik . Massengeschäft werden erstmal stromgierige größere PKW werden. Gr. Richi
Gast am 09 Sep 2015 11:39:09
Die angenommen Zyklen für die LiFePo sind genauso Prospektangaben wie die für Blei.
Ich habe in den letzen 10 Jahren keine Startbatterien gekauft, bei 5 Autos in der Familie. 8) Also 50 Jahre Erfahrung mit Bleibatt. Aber nur ein Oldie dabei.
Liebe , Alf
Variophoenix am 09 Sep 2015 15:29:02
Ich habe noch eine Frage:
Bei mir ist es so, wenn ich am Strom hänge und die Verbraucher über 2A ziehen, Schaltet das Calira auf Vollladung von 14.4 V während Tagen spez. im Winter. Nun ist das für eine Batterie schädlich? Gel? Litium?
Dann liest man das Litium auch nicht Erhaltungsladung von z.b. 13.2V mögen. Stimmt das und warum ist das so?
kintzi am 09 Sep 2015 17:49:09
Habe gelesen , daß Lithium-Eisen-Yttrium-Phosphat-Akkus den vollen Zustand nicht so lieben wie Bleisäure-Batts. Deshalb beläßt man bei letzteren die Erhaltungsldg.U2 ( IU1oU2), für LiFeYPO4- Batt sollte nach I= Konstantstromphase und U1 =Konstantspannungsphase (max. 14,4 bis 14,5 V, Temp.-kompensation ausschalten durch Fühlerkabel ausstecken) am besten nichts folgen, also keine Ladung. Warum weiß ich auch nicht, der Elektrochemismus bei LiFePo ist mir auch noch schleierhaft, bin noch am Suchen. Die Selbstentladung ist super gering, ca 1 Jahr, nehmen wir ne 100er zu 90% = 90Ah in 365 Tagen = 246,5753 mAh, x 7 = 1,726Ah/Woche, x 30Tage =7,397Ah/ Monat. Bleisäure sollten die Gasungsspannung kaum übersteigen, bei den verschlossenene Batts. (Gel, AGM) spielt der Wiederstart von Bulk(Hauptladung) Null Rolle, da sie Sauerst. u. Wasserstoff rekombinieren (nat. in Grenzen, bei zu hohen Spannungen können sie auch nicht mehr u. gasen aus, bei Naß muß man halt Wasser nachfüllen.) Deshalb sind die Lade-Schlußspannungen so wichtig u. bei Blei noch Temp.-abhängig, bei LiFePo in anderen Grenzen. Die Lithium sollte, wenn voll geladen, m.E. nicht wieder angehängt werden. Beim Booster ist es klar, den kann ich per FB abschalten, beim Calira wegen Parallel/Pufferbetrieb weiß ich es noch nicht. Gr. Richi
lisunenergy am 09 Sep 2015 21:31:12
Ich teste seit fast 5 Jahren mit 14.2 volt im Sommer und bis zu 14.6 volt im Winter meinen Akku. Kann noch keine Veränderung oder gar Verschlechterung feststellen. Es ist eben alles ein kleiner Kompromiss der aber sehr gut funktioniert. Geht man zu tief wird der Akku nicht voll,geht man zu hoch schadet es dem Akku. Jeder Hersteller von lifepo4 Ladetechnik sagt was andres. Also Blei säure oder Gel oder neue Li Kennlinie . Kleiner Kompromiss aber Strom im Überfluss.
kintzi am 09 Sep 2015 22:30:55
Zur Elektrochemie v. Li-Akkus s.--> Link Interessant: grundlegender Prozess an der TU München in den 70ern gefunden, Tragweite nicht bewußt. 89 in D Patent für Akku angemeldet, wollte die deutsche Industrie nicht haben (satt,fett,faul?),Japan schon, 91 Sony damit marktreif. Ähnlich wie mit E-tronik, Hybridtechnik, letztere v. Bosch damals angeboten, wollte hier keiner haben, nur Toyota; heute damit fast uneinholbar (auch in Patenten). Artikel nicht leicht zu verstehen, besonders das Lösungsmittel: wasserfrei, prakt. Soda (Natriumbikarbonat), wobei die beiden Na ersetzt sind durch identische organische Reste (z.B. Methyl, Ethyl usw.). Viel Vergnügen bei der Lektüre! Gr. Richi
lisunenergy am 10 Sep 2015 06:23:36
Es gibt Lösungen und diese werden absichtlich zurückgehalten !! Es geht auf dieser Welt nicht um das Wohle des Menschen ! Hauptsache es wird in Waffen gesteckt. Die Quittung erleben wir ja gerade hautnah !!
Variophoenix am 10 Sep 2015 08:25:49
Genau so ist es. Sie kaufen die Patente und dann landen sie in der Schublade. Keiner hat interesse etwas Neuse zu bringen solange das Alte noch soviel Profit abwirft. Es wäre schon lange technisch möglich mit Wasser als Treibstoff zu fahren das direkt im Auto zu Wasserstoff umgewandelt wird. Auch heizen könnte man damit. Buchempfehlung Brauns Gas.
Aber Geld und damit die Gier danach regiert die Welt, und leider nicht die besseren technischen umweltfreundlichen Erfindungen. :lenker:
Gast am 10 Sep 2015 08:33:23
Hallo Rene, wie zerlegt man unterwegs Wasser in Wasserstoff? Und wozu? Damit es anschließend wieder verbrannt (oxidiert) wird?
Liebe , Alf
Variophoenix am 10 Sep 2015 08:41:32
Über einen Elektrolüt. Aber lies dieses Buch, da steht alles drin wie man es macht. Browns GasAmazon Link
Ach ja, die Natur macht es vor. Die Planzen holen die Energie auch aus dem Wasser und nicht aus der tiefe vom Erdöl. :idea:
Gast am 10 Sep 2015 08:50:10
Rene,
Wasserstoffkreislauf ist ein alt und gut bekanntes Thema.
Genau so ist es. Sie kaufen die Patente und dann landen sie in der Schublade. Keiner hat interesse etwas Neuse zu bringen solange das Alte noch soviel Profit abwirft.
Es wäre schon lange technisch möglich mit Wasser als Treibstoff zu fahren das direkt im Auto zu Wasserstoff umgewandelt wird. Auch heizen könnte man damit. Buchempfehlung Brauns Gas.
Geht auch, ist aber Quatsch !! Um Wasser in Wasserstoff- u. Sauerstoffgasgemisch zu verwandeln, brauch man viel elektr. Energie.Woher? Diese kriegt man bei der Verbrennung zwar wieder raus, motorisch mit viel Wärmeverlust. Dann gleich Strom über E-Motor in Bewegung umwandeln. Natürlich auch Knallgas als Benzinersatz/Dieselerstz/Methan/Propan/Butan/Wasserstoffgas/ -Ersatz stationär erzeugen u. im Tank mitnehmen.
Aber Geld und damit die Gier danach regiert die Welt, und leider nicht die besseren technischen umweltfreundlichen Erfindungen. René
Was günstiger ist, auch beim Verbraucher. Bei Spritpreisen v.10€/l gingen nur noch Kleinstwagen in Diesel, Hybride u. E-Wagen, letztere wenn die kWh bei 0.25€ bliebe, in jeder Technik (Blei/Lithium) usw., egal wie hoch der Anschaffungspreis wäre. Gr. Richi
knutschkugel am 17 Sep 2015 18:34:40
So dann versuch ich mich auch mal an das Thema. Vorab ich bin kein Fachmann oder Elektr. Spezi, und bin erst am Anfang das zu verstehen. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man die Li-Ion Akkus eins zu eins tauschen, ist das so korrekt oder wie und was muss ich beachten? Mir geht es im ersten Schritt jetzt nicht um die Größe der Akkus oder der Bauteile, sondern kann ich meine vorhandene Technik so beibehalten oder muss ich was austauschen. Den Platzbedarf und Größe der Akkus mit Bauteilen ist dann der nächste Schritt. Zurzeit habe ich 2 Gelbatterien, 2 Solarregler, 380W Solar und ein 1500W Sinus Wechselrichter an Board. Mein Laika hat keinen EBL sondern „nur“ ein Booster Ladegerät. Jetzt meine bescheidene Frage: Kann ich die Gelbatterien einfach durch die Lion Akkus ersetzen????????
kintzi am 18 Sep 2015 09:20:32
Hallo Kai,grob nach meinem Verständnis für 2000 bzw. 3500€ möglich (200Ah), 80% entnehmbar.
Hiesige Profi-Lösung: Kasten (Siebplatten o.ä.) bauen , 4x Winston LiFeYPO4 Batts mit 4 Balancer drauf und rein, außen Relais mit Steuerung drauf, das ganze anständig verkabelt wäre die Batt-Einheit. Preise : LiFe 1300, E-tronik bis 500€, also obige bis 2000€.
LiFePo ist bzgl. Ladung anspruchslos, jedoch max. Schlußspannung 14,4V nicht überschreiten (allgem. Meinung), Sonnentau sagt auch höher(14,6V), wenn ich ihn richtig verstanden habe. Keine Temp.-Kompensation (Fühleranschluß ziehen), da Spannung bis 15V bei Frost hochgehen kann. Von IU1oU2 nur IU1 , kein oU2= Erhaltungsladung. Also Bulk= Hauptladung(Konstantstrom) u. Absorption= Vollladung (Konstantspannung)bis 14,4V u. Schluß. Wenn Erhaltungsladung =Float (oU2) nicht abstellbar, möglichst tiefe Spannung (so um 13,4V). Bzgl. Deinem Booster u. Solar : habe keine Ahnung, was die tun u. können, mußt nachsehen. Würde noch einen Netzlader f. LiFe.. zuschalten,ca. 250€ f. 20A, für alle Fälle.
Bitte die Profis um Korrektur !! Dank u. Richi
knutschkugel am 18 Sep 2015 12:17:13
Hallo Richi,
Danke für deine Antwort. Ja wenn dann kommt nur das "selber" bauen in Frage, aber das soll erst der zweite Schritt sein. Das mit den Balancer und Steuerung ist noch zu kompliziert für mich........
Schade das der Thread "eingeschlafen" ist, war wirklich interessant für mich als Ahnungsloser und nicht Elektro Spezi. Naja oder es liegt daran wer die Fragen hier im Forum stellt, aber das hatten wir ja schon das Thema.
kintzi am 21 Sep 2015 19:30:18
Hallo, mache mir z. Zt. Gedanken über die Unterbringung der relat. hohen Winston, hätte sie am liebsten als Kasten mit allem PiPaPo (E-tronik) gegen die Bleibatts en bloc getauscht. Geht aber nicht, da ich Batt-Schlitten in Doppelboden mit Höhe 20 cm habe. Ähnliches Problem haben auch Womos mit U-Sitz- Bleibatts. Wollte die Winstons daher liegend installieren, aber techn. nicht optimal, ca. 20% Einbuße (Zyklen) Ein hier nicht ganz Unbekannter Profi schlug mir eine stehende "Remote-Unterbringung" der Winstons an dicken Strippen irgendwo im Wagen (Bettkasten, Sitzkasten o. Garage) vor, am Sitz der Bleibatts nur noch Sammelstützpunkt(e)? Was haltet ihr davon? Für 3 oder 4 m dürften doch Kabelquerschnitte knapp über 50 mm² reichen, oder? Was meint ihr dazu? Dank u. Richi
Webusta am 21 Sep 2015 20:08:14
kintzi hat geschrieben:... da ich Batt-Schlitten in Doppelboden mit Höhe 20 cm habe.
von welcher Höhe muss man denn angehen bei einer Winston mit allem drum und dran ? .... sollte man noch bissel "Luft" wegen Lüftung/Kühlung/anschlüsse einbauen?
kintzi am 21 Sep 2015 21:02:29
Die Zellen je nach Ah 27-30 cm, dazu Balancer u. Kasten, schätze 35cm. Habe ja auch wenig Ahnung. Gr. Richi
Acki am 21 Sep 2015 21:04:35
Kleinere Zellen haben weniger Höhe. Man kann aus mehreren kleineren Zellen - parallel geschaltet - eine grössere konstruieren und aus diesen Paketen - in Serie - einen Akku. Hier beschrieben am Beispiel 400 Ah aus 16 x 100 Ah: --> Link
Webusta am 21 Sep 2015 21:05:59
kintzi hat geschrieben:... schätze 35cm...
wenn man dann noch so bissel an "Luft" dazu rechnet circa 45cm? das heisst .... man könnte durchaus bei einem Selbstausbau die Sitzbänke in den Gurtblöcken "missbrauchen" können...
lisunenergy am 21 Sep 2015 21:30:24
Bei Womos wo ein kleiner Battkasten im Boden verbaut ist ,hat man wenig Chancen einen vernünftigen lifepo4 Akku einzubauen. Nimmt man Sammelstützpunkte und verlängert das Kabel so ist es die einfachste Methode. Der Querschnitt läßt sich gut berechnen. Warum auch da nicht mal neue Wege gehen.
Gast am 23 Sep 2015 09:19:26
Ich habe im I-Nett neue Balancer gesehen, welche wohl das Balancing und OVP/UVP enthalten:
Würde das nicht den Anlagenbau wesentlich vereinfachen? Was haltet Ihr Spezialisten davon?
Liebe , Alf
Variophoenix am 23 Sep 2015 11:22:17
Sieht gut aus. Es tut sich was. Bis 6A Ausgleich. Sind ein bisschen Gross. Wenn man mit der Höhe knapp ist. Länge:150 / 190 / 230 / 270 mm (trennbar) Breite: 53 mm Höhe: 26 mm
Das sind die Lipros 1-6 funktioniert wie 1-1 oder 1-3 nur das das Balancing aktiv ist. Für Womo Anwendung nicht unbedingt erforderlich. Bei großen Systemen im Homspeicher besser. Ovp und Lvp weiterhin notwendig.
Gast am 23 Sep 2015 12:10:09
sonnentau3 hat geschrieben:Das sind die Lipros 1-6 funktioniert wie 1-1 oder 1-3 nur das das Balancing aktiv ist. Für Womo Anwendung nicht unbedingt erforderlich. Bei großen Systemen im Homspeicher besser. Ovp und Lvp weiterhin notwendig.
Features:
Neu: Aktiver Ladungsausgleich Neu: Neue Schaltausgänge mit elektronischen Relais (1A Schaltvermögen) Neu: Verbindung der Module untereinander kann durch Flachbandkabel erfolgen --> geringerer Verdrahtungsaufwand Mikroprozessor gesteuert Jeweils ein Modul pro Zelle Montage jeweils direkt auf positiven Batteriepol Balancer Strom ca. 5 - 8 A Balancer Spannung 3,65 V (Default, über Schnittstelle einstellbar) Tiefentladeschutz (LVP1, verzögert) bei 2,8 V (Default, über Schnittstelle einstellbar) Tiefentladeschutz (LVP2, unverzögert) bei 2,6 V Verzögertes ansprechen um LVP1 Auslösung während kuzfristigem hohen Einschaltstrom / bzw. kalten Zellen zu verhindern Überladeschutz (OVP) bei 3,9 V (Default, über Schnittstelle einstellbar) 4 LEDs zu Anzeige von: Funktion, Error, LVP, UVP Übertemperaturschutz 80°C (Default, über Schnittstelle einstellbar) Maximale Toleranz der Grenzwerte kleiner 1 % ! Geringe Leistungsaufnahme: Weniger als 0,1W Besitzt eine galv. getrennte RS485 Schnittstelle
Damit wird wohl nur noch das Abschaltrelais und ein paar Dioden benötigt. die SSR und so weiter sind sozusagen integriert.
Liebe , Alf
kintzi am 23 Sep 2015 15:32:09
Das ist alles sehr schön u.gut, geht aber weit über Anfängerfragen hinaus, verstehen die wenigsten, eingeschlossen mich. Wer erklärt mir die RS 485? RS 232 (seriell) kenne ich. Bitte Alf um punktweise Erklärung seiner Auflistung, und zum Schluß :was an Elektronik braucht man noch, was an E-tronik spart man, an Geräten u. geschätzt in €, wenn man pro Modul schon 85€ (x4) ausgeben soll? Dank u. Gr. Richi
Gast am 23 Sep 2015 15:38:40
Richi,
RS485 hat durch einen integrierten Widerstand kurzschlussfeste Ausgangsstufen, so dass auch ein Gegensenden zweier Sender nicht zu Defekten führt. An einem Adernpaar dürfen außerdem mehrere Sender und mehrere Empfänger angeschlossen sein ('Multipoint') bzw. busfähig.
Die beiden symmetrischen Leitungen der EIA-485-Schnittstelle arbeiten mit einem Differenz-Spannungspegel von mindestens ±200 mV. Der Sender eines typischen 485-Bausteins verwendet eine Brückenschaltung, somit entspricht der Signalpegel beim Sender der Betriebsspannung des Treibers, z. B. ±5 V. Im Gegensatz zur massebezogenen EIA-232-SchnittstelleRS 232 (C) oder zur alten TTY-Stromschnittstelle der Fernschreiber ist durch den symmetrischen Aufbau der Signalleiter ein 485-Empfänger gegenüber Gleichtaktstörung weitgehend unempfindlich.
Man könnte auch sagen, etws besser für industrielle Anwendungen.
, Alf
P.S. alles der Einfachheit halber aus Wiki geklaut.
kintzi am 23 Sep 2015 15:52:13
Danke, aha , eine störungssicherere, weitreichende, weil nicht so dämpfungsempfindlich, serielle Schnittstelle, in der Technikkommunikation verwendet? Gibt's sowas auch auf Notebook? Wie sehen die Anschlüsse aus? Dank u. Richi
Webusta am 23 Sep 2015 15:59:38
kintzi hat geschrieben:Danke, aha , eine störungssicherere, weitreichende, weil nicht so dämpfungsempfindlich, serielle Schnittstelle, in der Technikkommunikation verwendet? Gibt's sowas auch auf Notebook? Wie sehen die Anschlüsse aus? Dank u. Richi
Es gibt RS 485 Adapter auf USB für die modernen Notebooks die wenigsten haben heute noch RS 232 .... und die meisten kennens gar nicht mehr ;)
kintzi am 23 Sep 2015 16:25:32
Danke Levent. Hatte mir meine letzten Laps v. Fujitsu-Siemens gekauft, weil diese bis vor 3 Jahren die RS232-Buchse hatten, brauchte sie f. ältere Geräteprgr. wie Telefonanlagen, med. Geräte usw. Auch der EOBD -Adapter auf den alten 244er Duc mochte umpfrimeln auf USB nicht, muß die RS232 nehmen, dann funktioniert Multiecuscan voll. Gr. Richi
Gast am 23 Sep 2015 16:32:43
kintzi hat geschrieben:Danke Levent. Hatte mir meine letzten Laps v. Fujitsu-Siemens gekauft, weil diese bis vor 3 Jahren die RS232-Buchse hatten, brauchte sie f. ältere Geräteprgr. wie Telefonanlagen, med. Geräte usw. Auch der EOBD -Adapter auf den alten 244er Duc mochte umpfrimeln auf USB nicht, muß die RS232 nehmen, dann funktioniert Multiecuscan voll. Gr. Richi
Ja,ja, gerade der Sch.. ging nicht, hier liegt einer noch rum. Gr. Richi
andwein am 24 Sep 2015 13:00:04
Ja, das habe ich auch schon festgestellt RS232 zu USB ist nicht USB zu RS232. Da gibt es viele Varianten. Das fängt mit der Taktung an und hört mit dem Pegel auf. Andreas
kintzi am 24 Sep 2015 15:38:41
Hallo Andreas, wir haben beide übersehen ,daß im Link der 232 auf 485 dargestellt ist, in meiner Replique meinte ich wie wahrscheinlich Du auch den 232 zu USB ? Mein mosern bezog sich jedenfall auf 232 zu USB. Gr. Richi
andwein am 25 Sep 2015 17:26:29
Die RS232 zu USB Wandler (oder umgekehrt) sind trotzdem immer ein Problem. Das fängt schon damit an, dass die bestehenden Programme, die über Parameter für den RS232 Eingang verfügen, meist keine USB-Parameter zur Verfügung stellen. Das eine kommt über den COM-Port, das andere über USB. Bei RS 232 ist nur der Pegel und die Stiftbelegung genormt, der Handshake kann hard oder softwaremässig erfolgen, das Übertragungsprotokoll ist nicht definiert. Das ganze nur als kleine Information, die sich auch darüber Gedanken machen, wie sie alte RS232-Messgeräte an neue USB Schnittstellen anschließen und woher sie dann die Analyseprogramme mit USB-Parameter bekommen. Andreas
kintzi am 25 Sep 2015 19:41:26
Deshalb immer einen Lap behalten mit phys. RS232 Schnittstelle., habe auch einen mit Disketten LW. Gr. Richi
Mike13 am 18 Okt 2015 18:33:15
Hallo zusammen,
ich hoffe ich kann hier die Frage stellen, da die Überschrift gut dazu passt.
Was macht eine Winston LiFeYPO4 Zelle wenn sie voll ist und konstant 3,52V ( 28,2V /8) von der Lichtmaschine anliegt? Wird sie hochohmig und sie nimmt keinen Strom mehr auf?
Ist sicherlich hier schon mal beleuchtet worden, finde es aber nicht.
Danke und
Mike
lisunenergy am 20 Okt 2015 07:41:25
Die Lima hat ja auch einen Regler der bei erreichen der Ladeentspannung den Strom runderregelt. Bei der Fahrt wird eine dauerhafte Spannung nicht schaden. Ideal wäre ja eine Abschaltung nach erreichen der Spannungsgrenze. Dies kann man mit einem Ladewandler auf Li -Basis erreichen. Da ich nach 5 Jahren hoher Spannungen meines Akkus keine Schäden feststellen kann sehe ich das alles sehr gelassen!!