andwein am 05 Nov 2015 11:13:36 willi_chic hat geschrieben:ich meine das ist nicht das Problem.......sondern die notwendige Infrastruktur, für die unsere Gesellschaft in Vorleistung gehen müsste grüße klaus
So sehe ich das auch. Elektroauto wird favorisiert weil die Strom-Infrastruktur schon existiert und nur ausgebaut/erweitert werden muss. Wasserstoff wäre der ideale Brenn/Treibstoff, aber dafür gibt es null Infrastruktur Die Frage ist jetzt: was wollen/können wir: Batterien entwickeln, die 400-500 km auch im Winter mit Heizung und Licht halten oder einen Wassertoffmotor/Tank der jetzt schon locker 400-500 km hält oder einen Wasserstofftank mit Brennstoffzelle und E-Motor, dessen Technik im Augenblick nicht marktfähig ist, weil zu kompliziert und zu anfällig (siehe VGA-Brennstoffzelle von Truma) Lösungsansätze gibt es viele, aber halt keine die in den nächsten 5 Jahren 1:1 realisierbar wären Meine Meinung, Andreas
Lancelot am 05 Nov 2015 11:22:31 andwein hat geschrieben: Lösungsansätze gibt es viele, aber halt keine die in den nächsten 5 Jahren 1:1 realisierbar wären
Ausnahme : Elektroauto - die Technik ist da ! (Noch) nicht optimal, aber für die paar Fahrzeuge (heute) geht das schon .. Bin schwer am überlegen, ob nicht in nächster Zukunft die Entscheidung bei uns für ein E-Auto fallen könnte ... So ein BMW I3 mit Range Extender ... :gruebel:
xbmcg am 05 Nov 2015 11:30:49 Na wenn schon, dann Tesla oder i8 - man will ja auch Freude am Fahren.
Übrigens hab ich neulich auf der Autobahn ein Mercedes-Sattelschlepper gesehen, auf dem war BMW Werbung drauf: "Auch ein Mercedes kann Freude am Fahren bringen", manchmal haben die auch Humor - die Werbe-Fuzzies ;D
andwein am 06 Nov 2015 11:21:22 Lancelot hat geschrieben:Ausnahme : Elektroauto - die Technik ist da !
Sorry für den Einspruch, nur der Motor ist da, der Tank (Batterie) reicht nur für 100 km im Winter! (Bis auf Tesla, aber die Batterien kannst du nicht bezahlen, da ist ja einiges vom Hersteller subventioniert. Was würdest du sagen, wenn dein Benziner/Diesel (selbst beim heutigen Tankstellennetz) nur 100 km fahren würde? Natürlich ist die Technik für alle Systeme bereits da, der erste Wasserstoffmotor lief schon 1991, aber nicht in Serie!! Ich finde diese Entwicklungen alle total interessant, aber meine realistische Ader sagt, abwarten, kommt alles noch, aber nicht morgen sondern erst übermorgen. Andreas
xbmcg am 06 Nov 2015 11:31:29 Ja, Elektroantrieb in Serie gibts schon lange, ich hatte auch mal eine Carrera-Bahn. Nur solche Gräben in der Staße und Stromschienen könnten für die Fußgänger und vor allem Haustiere gefährlich werden - und ständig im Kreis fahren ist auch doof ;D
Lancelot am 06 Nov 2015 11:53:57 andwein hat geschrieben: Was würdest du sagen, wenn dein Benziner/Diesel (selbst beim heutigen Tankstellennetz) nur 100 km fahren würde?
Großer Mist :!: Aber : z.B. der BMW I3 mit Range Extender schafft ja "schon" 300 plus km :) Das dürfte für viele Fahrten doch ausreichend sein. Für "Langstrecke" haben wir doch die Womos :ja: (oder was anderes 8) )andwein hat geschrieben: aber meine realistische Ader sagt, abwarten, kommt alles noch, aber nicht morgen sondern erst übermorgen.
Schon auch wahr ... aber irgendjemand (Kunde) muß ja schon mal "anfangen" .. Kann doch nicht sein, daß man auf ein total fertiges Produkt wartet .. gibt´s doch nirgends ! Weiterentwicklung findet permanent statt. Wer auf das optimale fixfertige Produkt wartet, kann eigentlich NIE kaufen ... morgen gibt´s schon wieder was "besseres/anderes". Ich könnte mir für unsere Zwecke schon vorstellen, daß die Zeit reif ist ... :)
andwein am 06 Nov 2015 12:43:30 Ich auch!. Die Beschleunigung ist ja toll und zum Einkaufen ist es auch OK. Aber 35.000 € zum Einkaufen. Da ist ja mein TT günstiger, und mit dem kann ich sogar ohne Stop durch die Alpen bis Venedig fahren. Ich warte, vielleicht erlebe ich es ja noch, bis das Elektroauto genauso günstig oder teuer ist wie ein normaler Benzin/Diesel Pkw (und zwar mit allen Kosten inklusive Ersatzbatterie nach zwei Jahren). Bei den augenblicklichen Ersatzteilpreisen für Batterien braucht sich kein Transitfahrer über die Preise von Tauschmotoren aufregen, die Batterien sind teurer!!!! PS ich habe übrigens ein Elektrofahrrad, der Akku kostet 649,- € Andreas
xbmcg am 06 Nov 2015 13:00:19 Ich warte auch noch ab, bis zum Elektro-Rollator kann ich meine Diesel / Benziner mit LPG Umbau ja noch fahren.
bernierapido am 06 Nov 2015 13:22:25 Da ich schon seit 2006 die Strecke zur Arbeit und den gesamten Nachverkehr (und das sind 15.000km im Jahr, davon 10.000km mit Elektroauto und 5.000 mit Elektroroller) rein elektrisch fahre und den großen Diesel nur als Transportfahrzeug und zum Ziehen unseres Wohntrailers nutze kann ich Euch sagen, dass es funzt. Wer ein Zweitfahrzeug, und sei es nur neben dem Wohnmobil/Zugwagen für Wohnanhänger, fährt, kann dies als Elektrofahrzeug erwerben. 90% der Pendler kommen damit aus. Die Infrastruktur ist da, fast jedes Haus und bestimmt jede Firma hat 400V-Anschluss zum Schnellladen, Jede Straßenlaterne hat zumindest 230V. Was mich als Gespannfahrer mit 5,8t interessiert ist ein Elektromotor als Zusatzantrieb um z.B. leise vom Camping-/Stellplatz zu rollen, aber noch mehr zum Beschleunigen und zum Bremsen. Der Motor braucht nicht soooo groß zu sein und die Batterien auch nicht aber ich könnte den Treibstoffverbrauch um ca. 20% senken. Noch dazu hätte ich durch die Batterien eine immense Verlängerung meiner elektrischen Autonomie. Die Motoren der Wohnmobile/Zugfahrzeuge brauchten auch nicht mehr so groß Dimensioniert zu sein und ich hätte einen zusätzlichen Allradantrieb. Leider weiß ich nicht, wie weit die Entwicklung der In-Wheel-Motoren ist. Sie wären die Lösung als Zusatzantrieb an der nicht angetriebenen Achse da diese leicht und gut zu steuern sind. Ich würde das sofort machen, wenn es die Technik gäbe. Zwei 15kw-In-Wheel-Motoren an die Achse meines Trailers 15 LiYFePo im Bereich der Achsen, ein Steuergerät und fertig ist die Chose.
rkopka am 06 Nov 2015 13:38:23 bernierapido hat geschrieben:Wer ein Zweitfahrzeug, und sei es nur neben dem Wohnmobil/Zugwagen für Wohnanhänger, fährt, kann dies als Elektrofahrzeug erwerben. 90% der Pendler kommen damit aus.
War es in Summe wirklich billiger ? Strom kostet wenig, Batterie mehr und die Autos sind auch teuer !? Verglichen mit einem entsprechenden Klein(?)wagen, nicht mit einem luxuriösen Sportwagen. Für das normale Pendeln würde ich auch gern so fahren, die längeren Strecken sind hauptsächlich mit dem Womo. Die Infrastruktur ist da, fast jedes Haus und bestimmt jede Firma hat 400V-Anschluss zum Schnellladen, Jede Straßenlaterne hat zumindest 230V.
Jein. Nicht jeder hat ein Haus mit Parkplatz und Strom. Die Firma hat 400V Anschlüsse, aber die sind normalerweise auf die nötige Leistung abgestimmt und nicht beliebig überdimensioniert. D.h. das reicht vielleicht für ein oder zwei Autos, aber nicht für alle 100 Mitarbeiter. Eine Straßenlaterne hat 230V, aber nur über eine lange Leitung begrenzten Querschnitts, an der auch noch x andere Laternen hängen und die meistens zentral geschaltet wird. Da kann man nicht so einfach ordentlich Strom ziehen. Und die gibts auch nicht überall. Und nicht unbedingt so, daß man direkt daneben parken kann (falls da nicht schon ein anderer steht). D.h. entsprechend viele Lademöglichkeiten zu schaffen wäre möglich, aber nicht einfach, indem ich da und dort Buchsen anhänge. Da braucht man schon eine Menge neuer Kabel, die verlegt werden wollen. Außerdem fehlen dann noch die entsprechenden Abrechnungsmöglichkeiten. RK
bernierapido am 06 Nov 2015 13:49:50
xbmcg am 06 Nov 2015 13:55:33 Ich brauche ja immer und genau da, wo ich gerade parke eine Ladestation. Außer zu Hause, ist das Netz von Ladestationen seeeeehr dünn.
Da das Tanken ja mehrere Stunden dauert, kann man eben nicht wie an einer Tankstelle mal schnell vorbeifahren und Laden - man braucht Ladetechnik in jedem Parkhaus an jedem Parkplatz oder eben Reichweiten, die es erlauben nur zu Hause laden zu müssen.
Gast am 06 Nov 2015 14:03:10 Lancelot hat geschrieben:Bin schwer am überlegen, ob nicht in nächster Zukunft die Entscheidung bei uns für ein E-Auto fallen könnte ... So ein BMW I3 mit Range Extender ... :gruebel:
Der kost ja laut Liste mehr als mein Wohnmobil :roll: und ist ja im Grunde eine Mogelpackung, da nur mit dem Verbrennungsmotor.. "Range extender"... eine halbwegs vertretbare Reichweite erzielt wird. Also ich glaub das wird mittelsfristig nur funktionieren wenn die Preise gewaltig sinken und es einen Quantensprung bezüglich der Batteriekapazität gibt. Kai
Lancelot am 06 Nov 2015 15:28:06 xbmcg hat geschrieben:Ich brauche ja immer und genau da, wo ich gerade parke eine Ladestation.
:D :D Du könntest aber auch genau da parken, wo eine Ladestation ... :idea: Wäre doch auch ein Ansatz ... :ja:
Lancelot am 06 Nov 2015 15:34:01 kzac hat geschrieben: Der kost ja laut Liste mehr als mein Wohnmobil :roll:
Bei mir nicht ... :rofl: Außerdem hat keiner gesagt, daß es (erstmal) "günstiger" wird ... Wenn, dann rechnet sich die Mehr-Investion gegen die Einsparung beim Treibstoff ( Strom <-> Benzin/Diesel) kzac hat geschrieben: .. eine Mogelpackung, da nur mit dem Verbrennungsmotor.. ... eine halbwegs vertretbare Reichweite erzielt wird.
Zum einen ist der Range Extender ja nur eine Notreserve - für den Fall, daß die herkömmliche Reichweite nicht ausreicht. Zum anderen wird mit dem Verbrenner nicht gefahren, sondern die Batt geladen .. für die Zeit, bis zur nächsten Ladestation. Find ich genial - so lange noch keine ausreichend großen Batt-Kapazitäten bezahlbar verfügbar sind
Gast am 06 Nov 2015 17:03:33 Lancelot hat geschrieben:Bei mir nicht ... :rofl: Außerdem hat keiner gesagt, daß es (erstmal) "günstiger" wird ... Wenn, dann rechnet sich die Mehr-Investion gegen die Einsparung beim Treibstoff ( Strom <-> Benzin/Diesel)
Ist mir schon klar das dein Womo etwas mehr kostet.... steht ja in deinem Profil... ich wollts nur mal in Relation setzen. Und die Mehrinvestition rechnet sich - zumindest bei mir - wohl erst dann wenn das Elektromobil das zeitliche gesegnet hat. Von der Differenz kann ich locker 20 Jahre tanken. Lancelot hat geschrieben:Zum einen ist der Range Extender ja nur eine Notreserve - für den Fall, daß die herkömmliche Reichweite nicht ausreicht. Zum anderen wird mit dem Verbrenner nicht gefahren, sondern die Batt geladen .. für die Zeit, bis zur nächsten Ladestation. Find ich genial - so lange noch keine ausreichend großen Batt-Kapazitäten bezahlbar verfügbar sind
Das mein ich ja mit Mogelpackung. Die Batterietechnik ist halt noch nicht soweit, also wird mit einem Verbrenner direkt oder indirekt nachgeholfen. Für mich ist es einfach noch nicht alltagstauglich und bezahlbar, auch wenn es wünschenswert wäre. Kai
felix52 am 06 Nov 2015 20:02:49 [quote="willi_chic" --> Link grüße klaus[/quote]Moin Klaus, wenigstens Du hälst Dich an das Thema im Bereich "Sonstiges zu Wohnmobilen". Allerdings ist Dein "Link", verfasst von ergfahrungsfreien, naiven und insgesamt unseriös "investigativ" tätigen Null-Ahnung Journalisten wohl eher als "Lass-Sie Mal-Machen" ( unsere GEZ-Lehrlinge ) der ersten TV-Anstalt zu verstehen. Zum Thema " E-Antrieb Wohnmobil " trägt dieser Link eher wenig bei. Schnelladestationen für Womos? Mit extra Breiten für Dieselben? Trotzdem würde das deren Reichweiten UND den Reisefreiheitsgedanken der Mobilisten zu stark einschränken. Zum obigen Link von Dir und an und für sich ja themenfremd: Wenn Mutti oder Vati für die Kiddies zum KiGa und der jeweils Andere den Zweitwagen fürs Berufspendeln durch einen E-Pkw ersetzen würden, bräuchten wir keine Emissionszonenregelung mehr.Felix52 :)
willi_chic am 07 Nov 2015 12:01:33 hallo Felix, das Thema hier heißt "Elektroantrieb", und daß es in Richtung Womo abdriftet liegt an unserem speziellem Hobby der Artikel ist nicht der Brüller, besser ist das zugehörige Video: --> LinkEs geht um eine Fahrt mit einem Nissan Leaf von München nach Leipzig, entlang dem "Schaufenster Elektromobilität" mit dem unsere Regierung und Industrie demonstrieren wollen wie weit es heute schon damit ist (keine Ironie) Und das Problem besteht nicht in der Entwicklung besserer Batterien, die gibt es bereits heute und die Perspektiven für die Zukunft sind gut Die Herausforderungen bestehen vielmehr in der massenhaften Bereitstellung von leistungsfähigen Ladestationen ein link von bernirapido beschäftigt sich mit Ladepunkten an Laternenmasten: "jetzt haben sie in Berlin-Friedenau die ersten zwei Ladepunkte in Betrieb genommen, wie der Griin-Blog berichtet. Damit wollen die Ebee-Entwickler einen “technischen Machbarkeitsbeweis gegenüber dem Senat und möglichen Betreibern” erbringen" "...glaubt an ein großes Potential der Technik. Allein in Berlin stehen mehr als 100.000 geeignete Straßenlaternen". schön , aber nicht gut: bei mir in der Innenstadt gibt es 3 Laternenmasten an 16 Parkplätzen, wobei die Leuchten je keine 300W Anschlußwert haben dürften, und dementsprechend sind die Leitungen, Schaltkästen, Trafos...dimensioniert. Und jetzt kann man selber abschätzen wieviele eMobile mit wieviel A bei 220V geladen werden können. Ich hab kein Problem mit eMobilität, wohl aber mit der Heuchelei unserer Regierung in Sachen Energiewandel, CO2-Reduzierung etc.... und ich sehe da keinen Unterschied zur Mogelei von VW grüße klaus
andwein am 07 Nov 2015 12:59:40 willi_chic hat geschrieben: schön , aber nicht gut: bei mir in der Innenstadt gibt es 3 Laternenmasten an 16 Parkplätzen, wobei die Leuchten je keine 300W Anschlußwert haben dürften, und dementsprechend sind die Leitungen, Schaltkästen, Trafos...dimensioniert. grüße klaus
Übrigens zu den Laternenmasten. Die verschiedenen Stadtwerke rüsten gerade die Straßenlaternen von Xenontechnik auf LED-Technik um. Die wollen Strom sparen!! Und Kupfer, und Verlegungskosten und, und, und. Da kann die Firma EBee (oder wie die heißen) lange auf die 100.000 Laternen spekulieren. Alles nur heiße Luft um an Risikogkapital zu kommen. Andreas
pwglobe am 07 Nov 2015 13:48:03 Hallo Da bei mir ein neuer Geschäftswagen ansteht und ich zufällig eine Probefahrt vereinbaren konnte, habe ich den Tesla Model S mit Heckantrieb zur Probe gefahren. Ich bin begeistert, ob Autobahn, Landstraße oder Stadtverkehr das Auto hat immer überzeugt und die Reichweite lag bei einer Außentemperatur von ca. 10° beim Start bei 350km und nach 210km immer noch bei 126km. Nach 30 Minuten war das Auto am Supercharger wieder aufgeladen, d.h. eine Tasse Kaffee und einmal Toilette und es kann weitergehen. Für mich jetzt schon eine echte Alternative zum Verbrennungsmotor, wenn das Netz der Ladestationen noch dichter wird, auch für Geschäftsreisende, bei größeren Entfernungen. Ich bin mittlerweile überzeugt, dass ein solches Antriebskonzept für Wohnmobile interessant werden kann, vielleicht auch als Kombination, würde sich ja beim Ducato anbieten. Vorderachsantrieb bleibt und zusätzlich ein Elektroantrieb für die Hinterachse, nebenbei könnte man die Akkus noch für den Wohnbereich nutzen.
willi_chic am 07 Nov 2015 14:14:20 pwglobe hat geschrieben:Hallo ... habe ich den Tesla Model S mit Heckantrieb zur Probe gefahren. Ich bin begeistert,
frag mal Deinen Boß, was er (indirekt) dazu beisteuert, weil Du ja bei Tesla umsonst tanken kannst.... grüße klaus
mhf2 am 11 Nov 2015 15:57:26 [quote="willi_chic] - bei 20% E-Anteil bei den privaten Haushalten bedeutet das 7,5 Mrd Liter Kraftstoff durch Strom zu ersetzen (macht rund 74 .000.000.000 kWh, entspricht 8 von den Kernkraftwerken die wir gerade abschalten)
grüße klaus[/quote]
20% E-Anteil =8,8 Mio. E- Autos verbrauchen bei ~15 kWh/100 km 21 Mrd kWh und nicht 74 Mrd.. Für das Benzin das diese nicht benötigen, werden aber 16 Mrd. kWh weniger verbraucht, da es nicht produziert werden muss. Also 5 Mrd. kWh mehr - die können locker mit erneuerbaren energien zusätzlich produziert werden, oder werden bereits produziert und nicht gebraucht. (Stichwort: Windräder abschalten) Aber ich weiß als E-Mobilfahrer, dass es noch sehr schwierig andere davon zu überzeugen. Übrigens 90 % aller Fahrten sind unter 50 km am Tag. Und das dass auch 100 % elektrisch geht ist wohl unstrittig.
xbmcg am 11 Nov 2015 17:01:31 Aber wenn ich mir heute schon meine Stromrechnung ansehe, und die immer weiter steigenden Abgaben für EEG, dann graut mir ehrlich gesagt vor der e-Mobilität. Das Netz schafft doch schon heute die Last nicht zu verteilen, so dass die mit Propeller gepflasterten Flächen im Norden den Strom in den Süden bringen können.
E-Mobilität würde auch den normalen Stromabnehmer zusätzlich belasten. Wenn wir schon auf fossile Brennstoffe verzichten wollen, dann lasst uns doch elektrisch heizen. Das wäre viel effektiver und schneller zu bewerkstelligen, als die e-Mobilität - aber Dank Energiesparen wurden ja die Nachtspeicherheizungen herausgerissen, und Dank EEG hat sich das Thema auch deutlich verteuert und ist damit unwirtschaftlich.
e-Mobilität ist leider noch eine elitäre Spinnerei und nicht Massenmarkttauglich. Sie funktioniert vielleicht in Einwohnerschwachen Ländern mit großen Energieressourcen (Norwegen, Wasserkraft ohne Ende und keine EU Regularien), aber doch nicht in Deutschland - jedenfalls nicht in den nächsten Jahrzehnten - wo die Energie so hoch besteuert wird.
Kindswiese am 09 Aug 2019 08:18:15 Hi airfahrt, Diese Werkstatt kannst Du mir die Mal nennen? Habe vor Kurzem eine gefunden die baut Kardan aus am Differential ein emotor am Getriebe ein Generator. Habe das dann auf die Startseite gestellt. Das hat leider nicht funktioniert. Jetzt finde ich diese Werkstatt nicht mehr. Folgendes habe ich dann gefunden --> Link
rkopka am 11 Dez 2019 14:53:17 Probleme, die zu erwarten sind: --> LinkRK
smartwomo am 11 Dez 2019 15:32:58 airfahrt hat geschrieben:Habe an meinem Wohnort einen Fahrzeugumruester.Er rüstet auch Wohnmobile auf Elektroantrieb um. Damit wäre auch das leidige Plaketenthema vom Tisch. Wer hat aehnliche Pläne oder Erfahrung mit Elektroantrieb?
Ich habe mir auch schon mal Gedanken dazu gemacht und diese in einem anderen Forum zur Diskussion gestellt. Bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ich den Link auf den Beitrag hier einstellen darf ? Was meinen die Moderatoren ?
smartwomo am 11 Dez 2019 17:07:06 Ich kopiere meinen Beitrag aus dem anderen Forum hier her, dann ist es leichter zu lesen. Das es viel Text ist, gibt es mehrere Posts.
Der Beitrag ist entstanden, weil ich mir überlegt habe, was mich ein Elektrowohnmobil mehr kosten würde, als ein Diesel-Wohnmobil. Warum eine E-Wohnmobil ? Weil ich bereits seit 3 Jahren ein Elektroauto fahre (Renault Zoe) und fest davon überzeugt bin, dass diese Technologie sich durchsetzen wird. Nicht wegen der besseren Umweltbilanz - die scheint bei vielen Fahrern nicht im Vordergrund zu stehen. Sondern ganz einfach deshalb, weil der Fahrkomfort des E-Antriebs wesentlich höher ist.
Die Berechnung gilt für meine persönlichen Rahmenbedingungen. Das Ergebnis hat mich überrascht, deshalb wollte ich es hier mit euch teilen. Vielleicht findet der Eine oder die Andere einen Fehler in meinen Überlegungen.
Was ist also der Plan ? In sieben bis zehn Jahren kann ich vermutlich in den Vorruhestand gehen (wann genau, weiß ich noch nicht). Zusammen mit meiner Frau plane ich dann viel mit dem Wohnmobil zu reisen und schätze, auf eine jährlich Fahrleistung von 20000 km zu kommen. Täglich sollen es aber nicht mehr als ca. 300-500 km sein – Gewalttouren von über 1000 km/Tag werden wir dann keine mehr machen. Das bedeutet, dass die Reichweite des E-Wohnmobils bei echten 200-300 km liegen muss. Mit einer Ladepause zum Mittagessen geht das dann prima aus.
Wie groß muss also die Batterie des E-Wohnmobils sein ? Bei einem Elektro-Kleinwagen (Renault Zoe) kann man für eine echte Reichweite von 200-300 km mit einem 50 kWh Akku rechnen. Aber wie rechnet man das für ein Wohnmobil um ? Bei Spritmonitor.de kann man recherchieren, dass ein Renault Clio (von der Größe vergleichbar mit Zoe) im Schnitt ca. 5 Liter Diesel / 100 km verbraucht. Ebenso kann man ermitteln, dass ein Fiat Ducato ca. 10 Liter Diesel / 100 km benötigt – also das Doppelte. Ein E-Wohnmobil hätte also ungefähr den doppelten Verbrauch eines Elektro-Kleinwagens und benötigt für die selbe Reichweite somit die doppelte Batteriekapazität, also 100 kWh.
Und was kostet das nun ? Das rechne ich im nächsten Beitrag aus ...
smartwomo am 11 Dez 2019 17:09:43 Was kostet mein zukünftiges E-Wohnmobil verglichen mit einem Diesel-Wohnmobil ?
Der Unterschied liegt natürlich im Antriebsstrang. Soviel ich als Laie weiß: beim Diesel gibt es den Motor, die Kupplung, das mehrgängige Schaltgetriebe, die Lichtmaschine, die Steuerungselektrik, die Auspuffanlage (mit Abgasreinigung) und den Tank. Beim E-Antrieb gibt es stattdessen den E-Motor, ein 1-Gang-Getriebe und die Leistungselektronik. Soweit kann man davon ausgehen, dass der E-Antrieb eher billiger ist, als der Dieselantrieb, aber bestimmt nicht teurer. Hinzu kommen beim Elektroauto aber die Kosten für die Antriebs-Batterie (bzw. den Akku). Für mein E-Wohnmobil benötige ich eine 100 kWh Batterie. Anhaltspunkt: die Batterie des Zoe kann man bei Renault kaufen. Sie kostet 8000 Euro - für 100 kWh Kapazität wären das also ca. 16000,- Euro. Mein E-Wohnmobil wird also bei der Beschaffung 16000,- Euro mehr kosten, als ein Diesel-Wohnmobil. Eine ganz schöne Stange Geld (zumindest für mich).
Aber damit endet die Geschichte noch nicht. Denn objektiv betrachtet bekommt man von den 16000,- Euro über die Laufzeit wieder ein paar Euro zurück.
Dazu mehr im nächsten Beitrag.
smartwomo am 11 Dez 2019 17:29:00 Es gibt zwei Faktoren, die die 16000,- Euro relativieren. Der erste ist die Frage, was der Akku noch wert ist, wenn er ersetzt wird. Tesla (der Hersteller mit der längsten E-Auto Erfahrung) rechnet mit 1500 Ladezyklen, bis der Akku getauscht wird. Nach den 1500 Ladezyklen ist der Akku keineswegs kaputt - die Kapazität beträgt dann nämlich noch 70%-80%. Das schlägt natürlich auf die Reichweite durch, deshalb kann man den Akku dann austauschen lassen (muss man aber natürlich nicht, wenn man mit der geringeren Reichweite klarkommt). Ich gehe vorsichtshalber davon aus, dass der Akku meines E-Wohnmobils bereits nach 1000 Ladezyklen ausgetauscht wird. Damit kommen wir zum entscheidenden Punkt: nach dem Tausch habe ich einen Akku übrig, der noch ca. 70% seiner Kapazität hat. Was bedeutet: ich kann diesen als Pufferspeicher verkaufen. Ich glaube nicht, dass ich dafür dann noch 70% des ursprünglichen Preises bekomme, aber 50% sollten realistisch sein. Ich verkaufe den Akku also zu 8000,- Euro.
Somit hat mich der Akku in Summe statt 16000,- nur 8000,- Euro gekostet.
Das klingt schon mal besser. Es geht aber noch weiter – dazu im nächsten Beitrag ...
smartwomo am 11 Dez 2019 17:36:39 Was ist der zweite Faktor ? Wie kann ich den Preis für den Akku weiter reduzieren ?
Neben den 1000 – 1500 Ladezyklen altert der Akku auch kalendarisch. Renault und Tesla zum Beispiel geben eine Garantie von 8 Jahren auf den Akku (ebenfalls bei einer Restkapazität von 70%). Also muss ich davon ausgehen, dass ich den Akku nach 8 Jahren tauschen lasse. Bei der angenommenen jährlich km-Leistung von 20000, hat der Akku dann 160000 km auf dem Buckel.
160000 km entsprechen beim angenommenen Verbrauch von 32 kWh / 100 km einer Energiemenge von 160000 *32 / 100 = 51200 kWh.
Die gesamte Energiemenge, die der Akku bei 1000 Ladezyklen vertragen würde, wären dagegen 1000 * 100 kWh = 100000 kWh.
Also gibt es nach den 8 Jahren eine Energiemenge von 100000 kWh – 51200 kWh = 48800 kWh, die der Akku zusätzlich vertragen hätte, die ich aber bisher nicht in irgendeiner Form genutzt hätte. Das wäre natürlich Verschwendung – sowohl finanziell, als auch ökologisch.
Wie könnte ich also die 48800 kWh nutzen ? Wer hat eine Idee ?
rossifumi am 11 Dez 2019 17:48:59 smartwomo hat geschrieben:Ich verkaufe den Akku also zu 8000,- Euro.
habe ich auch schon dran gedacht, ob dies möglich wäre. Aber du wirst niemand finden, denn die ganze Überwachungselektronik, die auch ist für die Sicherheit etc, ist ja nach wie vor im Auto. Müsste man also für Einsatz als Pufferspeicher dazu kaufen. Außerdem ist der Akku für Einsatz im KFZ definiert mit Spannung und Anschlüssen etc, also müsste dies alles erst an den immobilien Sektor angepasst werden - kann irgendwann kommen, wird aber nicht billig. Solche Umbaulösungen werden in der Industrie auch kaum von Interesse sein, denn die wollen lieber ein eigenes Produkt mit Gewinn verkaufen. Und wer wird einen schon kräftig gebrauchten Akku kaufen für 50% vom NP? Denn daß es noch ca. 70% der Kapazität sind, müsstest du auch bestätigen. Als Beispiel dazu: selbst Zero-Händler (größter E-Motorrad-Hersteller) nehmen keine gebrauchten Zero's in Zahlung! Selbst wenn diese beim gleichen Händler gekauft wurden!!
mafrige am 11 Dez 2019 17:50:23 Hallo Smartwomo, hier, so ein Wohnmobil gibt es und du kannst diese Daten benutzen ... Hier: --> Link
mafrige am 11 Dez 2019 18:02:47 Hallo Smartwomo,
Außer Batterie ca. 600 Kg + Gehäuse (muss xx G aushalten), muss das Bremssystem umgebaut werden (Bremskraftverstärker...), die Batterie bekommt ein Kühlsystem (Wasser oder Luft) ... da sind die 160 000 € für den Iridium ein guter Preis ... :oops: :eek: :lol:
smartwomo am 11 Dez 2019 18:05:30 rossifumi hat geschrieben:...Und wer wird einen schon kräftig gebrauchten Akku kaufen für 50% vom NP? Denn daß es noch ca. 70% der Kapazität sind, müsstest du auch bestätigen. ...
Hersteller von Elektroautos bauen bereits Speicher auf, in denen sie die Akkus nach dem Fahrzeugleben weiterverwenden - zum Beispiel Renault ( --> Link). Meine Erwartung an den Hersteller meines E-Wohnmobils wäre also, dass dieser nach 8 Jahren den Akku zurückkauft und in einem Batteriespeicher verwendet.
smartwomo am 11 Dez 2019 18:11:05 mafrige hat geschrieben:Hallo Smartwomo, hier, so ein Wohnmobil gibt es und du kannst diese Daten benutzen ... Hier: --> Link
Hallo Gerd, Iridium kenne ich. Die angegebenen Reichweiten scheinen mir etwas optimistisch zu sein, deshalb habe ich meine eigene Rechnung dazu aufgemacht. Wie der Preis zustande kommt, weiß ich nicht. Viele Grüße, Kai-Uwe
smartwomo am 11 Dez 2019 18:12:10 mafrige hat geschrieben:Hallo Smartwomo,
Außer Batterie ca. 600 Kg + Gehäuse (muss xx G aushalten), muss das Bremssystem umgebaut werden (Bremskraftverstärker...), die Batterie bekommt ein Kühlsystem (Wasser oder Luft)
Dafür entfällt der ganze Verbrenner-Antriebsstrang ...
mafrige am 11 Dez 2019 18:27:17 mafrige hat geschrieben:Hallo Smartwomo,
Außer Batterie ca. 600 Kg + Gehäuse (muss xx G aushalten), muss das Bremssystem umgebaut werden (Bremskraftverstärker...), die Batterie bekommt ein Kühlsystem (Wasser oder Luft)
smartwomo hat geschrieben:Dafür entfällt der ganze Verbrenner-Antriebsstrang ...
Naja, ein Wohnmobil wie das Iridium wiegt normalerweise bei der Größe so um die 3000 Kg Fahrbereit, das Iridium wiegt leer 3.600 kg das machen der E-Motor und die Batterien aus (ca. 20 % mehr) Ein Smart wiegt mit Benzinmotor 915 Kg, der E-Smart 1210 Kg jeweils mit Fahrer, ... also ca. 35 % mehr ... :wink:
smartwomo am 11 Dez 2019 18:27:39 Generell zum Thema Gewicht: Leichte E-Transporter haben seit 2014 die Ausnahmegenehmigung, dass das Gewicht der Batterie nicht für den Führerschein angerechnet wird. Die Wohnmobil-Hersteller müßten dafür sorgen, dass es eine solche Regel auch für E-Wohnmobile gibt.
Beispiel: Den Fiat Ducato gibt es in der Maxi-Version bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,2 Tonnen. Der Akku des Renault Zoe wiegt bei einer Kapazität von 50 kWh 325 kg. Bei der doppelten Kapazität also 650 kg. Wenn man die von den 4,2 Tonnen abzieht, landet man bei 3,55 Tonnen. Das heißt, man kann den Ducato Maxi als Basis für ein 3,5 Tonnen E-Wohnmobil nehmen. Wenn dann das Batteriegewicht beim Führerschein nicht angerechnet würde, hätte man ein ein E-Wohnmobil in der 3,5 Tonnen Klasse.
mafrige am 11 Dez 2019 18:33:30 smartwomo hat geschrieben:... Beispiel: Den Fiat Ducato gibt es in der Maxi-Version bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,2 Tonnen. Der Akku des Renault Zoe wiegt ... von 50 kWh 325 kg. Bei der doppelten Kapazität also 650 kg. Wenn man die von den 4,2 Tonnen abzieht, landet man 3,55 Tonnen ... hätte man ein ein E-Wohnmobil in der 3,5 Tonnen Klasse.
... aber das da noch 4 Personen und andere Dinge mitfahren, nicht vergessen! Da wird in der Regel von ca. 350 - 500 Kg Zuladung gerechnet ... Das macht dann mit Zuladung ein reales Gewicht von 4,7 t aus ... 8)
rossifumi am 11 Dez 2019 18:35:00 Iridium-E-Mobil laut Hersteller unbeladen gut 3,6 Tonnen. Als Diesel unter 3 Tonnen
edit: hergebrannt, war zu langsam :( 8)
smartwomo am 11 Dez 2019 18:36:21 mafrige hat geschrieben:... aber das da noch 4 Personen und andere Dinge mitfahren, nicht vergessen! Da wird in der Regel von ca. 350 - 500 Kg Zuladung gerechnet ... Das macht dann mit Zuladung ein reales Gewicht von 4,7 t aus ... 8)
Das Problem hast du aber bei jedem 3,5 Tonnen Wohnmobil. Da macht der E-Antrieb keinen Unterschied.
smartwomo am 11 Dez 2019 18:53:41 Was mache ich also mit den verbleibenden 48800 kWh ?
Wenn wir nicht reisen, steht das Wohnmobil zu Hause vor der Tür rum. Also kann ich die 48800 kWh nutzen, um den überschüssigen Strom aus einer Photovoltaik-Anlage selbst zu nutzen, statt diesen in das Netz einzuspeisen. Beim Einspeisen in das Netz erhält man 10 Cent Vergütung pro kWh. Wenn ich Strom beziehe, kostet mich das seit kurzem 30 Cent pro kWh. Wenn ich überschüssigen Strom also selbst nutzen würde, könnte ich 20 Cent pro kWh sparen. Wenn ich die 48800 kWh komplett dafür nutzen könnte, würde mir das 48800 * 0,2 = 9760,- Euro an Stromkosten sparen.
Und schon sind die restlichen 8000,- Euro des Akkus kompensiert ...
mv4 am 11 Dez 2019 19:20:33 klasse.... um die Menge an Strom/Jahr aus Sonnenenergie umzuwandeln braucht man in etwa 490m2 Solarmodul-Fläche
Wie viel Quadratmeter hast du ??
mafrige am 11 Dez 2019 19:26:40 mafrige hat geschrieben:... aber das da noch 4 Personen und andere Dinge mitfahren, nicht vergessen! Da wird in der Regel von ca. 350 - 500 Kg Zuladung gerechnet ... Das macht dann mit Zuladung ein reales Gewicht von 4,7 t aus ... 8)
smartwomo hat geschrieben:Das Problem hast du aber bei jedem 3,5 Tonnen Wohnmobil. Da macht der E-Antrieb keinen Unterschied.
Auch rossifumi schrieb ... :wink: rossifumi hat geschrieben:Iridium-E-Mobil laut Hersteller unbeladen gut 3,6 Tonnen. Als Diesel unter 3 Tonnen ...
... die letzten Beiträge gingen von ca. 600 Kg Mehrgewicht bei E-Antrieb aus, gegenüber dem Diesel und das bei ca. 200 km Fahrleistung vor Zwangspause ... 8)
smartwomo am 12 Dez 2019 09:19:38 mv4 hat geschrieben:klasse.... um die Menge an Strom/Jahr aus Sonnenenergie umzuwandeln braucht man in etwa 490m2 Solarmodul-Fläche
Wie viel Quadratmeter hast du ??
Wie hast du das denn berechnet ?
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