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man kann grob rechnen das man in D aus 1 m² solarfläche im Jahr 90kWh Solarertrag hat...bei relativ optimalen verhältnissen und guten Solarzellen
Hmm, und wie bist du auf über 400 qm Dachfläche gekommen ? Meine Rechnung geht folgendermaßen: Pro qm Photovoltaik und Jahr hat man einen Ertrag von 90 kWh Unser Dach hätte Platz für 150 qm Photovoltaik. Das ergibt 90 * 150 = 13500 kWh Ertrag pro Jahr. In 8 Jahren sind das 13500 * 8 = 108000 kWh. Das ist mehr als doppelt so viel, wie ich benötige, um die Akkukosten zu kompensieren. Allerdings kann ich ja nicht die ganzen 108000 kWh für den Batteriespeicher anrechnen. Denn ein Teil des erzeugten Solarstroms wird ja direkt verbraucht und muss somit nicht gespeichert werden. Den genauen Anteil kann man nicht so einfach ausrechnen. Aber grob kann ich bei unseren Rahmenbedingungen folgendermaßen rechnen: Unser jährlicher Gesamtverbrauch liegt bei 9000 kWh. Davon benötigen wir ca. 3000 kWh für unser Elektroauto (den Renault Zoe). Der wird nachts geladen. Das ist also ungefähr ein Drittel. Dazu muss man noch rechnen, dass auch ein Teil des Haushaltsstroms für Nachts oder bedecktes Wetter gespeichert werden muss. In Summe schätze ich also, dass ca. 50% des per PV erzeugten Stroms im Wohnmobil-Akku zwischengespeichert werden muss. Also teilen wir die 108000 kWh durch 2 = 54000 kWh. Das ist also etwas mehr, als ich benötige, um die 48800 kWh des Wohnmobil-Akkus zu nutzen. Ergo bleibt es dabei: das Elektrowohnmobil kostet mich nicht mehr, als ein Diesel-Wohnmobil. ich habe das auf ein Jahr gerechnet...also wenn du die fast 500m² hast dann hast du die energie in einen Jahr rein...sprich die 8000€ wenn du weniger solarfläche hast dauert es dementsprechend länger..bei 50m² eben 10 Jahre... ich wollte damit nur verdeutlichen welche energiemenge das ist und wielange der accu dazu noch halten sollte
so ist es...aber nur wenn du deinen eigenen strom produzierst... das Problem ist ja die Speicherung...Tagsüber wenn Solarertrag da ist, ist das Auto unterwegs.
Weiter vorne hatte ich ja geschrieben, dass die 48800 kWh auf 8 Jahre gerechnet sind. Also paßt das. Und über die Akkuhaltbarkeit hatte ich ja auch schon geschrieben. ich gehe mal davon aus das die nächsten Jahre Solarspeicher groß im kommen werden...sonst mach die energiewende keinen sinn
Ja, das sehe ich auch so. Mit dem 100 kWh Akku eines E-Wohnmobils könnte ich zu Hause unseren Energiebedarf (elektrisch) für 4 Tage zwischen speichern - inclusive Aufladen des Elektroautos. Der Gedanke gefällt mir immer besser :-) Naja. Erstens war der ein Norwegen unterwegs, ein Land in dem die Ladeinfrastruktur so gut ausgebaut ist wie sonst nirgendwo und hatte trotzdem Probleme. 95 Ladestops, viele davon an einer lahmen Wechselstrom-Steckdose wo es Stunden dauert Strom für 50 km Reichweite in die Batterie zu bekommen? Praxisgerecht ist was anderes. Dann ist das kein vollwertiges Wohnmobil sondern ein (unisolierter) Transporter mit reingeworfener Wohnbox. Vollwertiges Wohnmobil mit Elektroantrieb in Europa ist schlicht technisch nicht machbar so lange die EU die 3.5t-Gewichtsgrenze nicht ändert, und auch preislich in näherer Zukunft nicht konkurrenzfähig. Ein Blick in die Preisliste vom e-Ducato reicht da. Fahrgestell mit mittlerem Radstand und 79 kWh-Akku: Leergewicht 2380kg, Listenpreis 72.000 Euro netto. Das heisst darauf aufgebaute Wohnmobile wiegen "fahrbereit" ab 3.4 Tonnen (und sind damit derzeit praktisch nur als Einpersonenmobil <3.5t zulassungsfähig wenn sich die EU nicht auf breiter Front im Zulassungs- und Führerscheinrecht bewegt wonach es nicht aussieht) und würden ab 100.000 Euro kosten wenn es denn welche gäbe. Gibt es aber nicht - die Hersteller haben da wohl ihre Gründe warum sie nichts anbieten. OK, der jetzige e-Ducato ist ein in Kleinserie hergestellter umgebauter Verbrenner und Windläufe sind auf dem Ding gar nicht lieferbar; mit einer kommenden dedizierten e-Plattform wird das preislich wohl etwas besser, aber im Anschaffungspreis mit Verbrennern vergleichbare e-Wohnmobile die man mit einem PKW-Führerschein fahren kann sehe ich in diesem Jahrzehnt nicht. Zwar wird es technischen Fortschritt geben und die Akkus billiger, aber das wird sicher zum Grossteil durch das Abschmelzen der mittelfristig garantiert nicht auf heutigem Niveau verbleibenden Subventionen kompensiert. Wohnmobile für 60'000 Euro brutto - der Durchschnittspreis neuer Wohnmobile in Europa - wird es in e- nicht geben, dazu sind die notwendigen grossen Batterien einfach zu teuer. Subventionen sind sowieso nicht der richtige Weg - wo die bei gewerblich im Innenstadtbereich genutzten Lieferfahrzeugen wenigstens noch eine gewisse Daseinsberechtigung haben, ist die bei reinen Freizeitfahrzeugen wie Wohnmobilen wohl kaum gegeben. Moin, dieser Thread ist zwar schon im Oktober 2015 gestartet, weil in den letzten Jahren aber hinsichtlich der Antriebselektrifizierung vom Wohnmobil verschiedenste Ansätze publiziert worden sind würden wohl auch weitere Diskussionen dazu an dieser Stelle gut passend platziert sein. Im Neufahrzeugbereich scheint das Voranschreiten nicht mehr aufzuhalten zu sein. Für die Campervans werden z.b. direkt die von verschiedenen Herstellern (VW, Ford, Fiat, usw.) in Großserien gebauten E-Versionen als Basis benutzt. Beim hybriden Electrix von Challenger (--> Link) ist ein Kastenwagen hergenommen bei dem anstelle der Schiebetür seitlich eine Drehtür verbaut wird und die hintere Öffnung komplett verschlossen ist. Dethleffs hat in 2025 bekannt gegeben, dass daran gearbeitet wird den e.home Eco (--> Link) ab 2028 als teilintegriertes Serienfahrzeug mit vollelektrischem Antrieb anbieten zu können. Nachvollziehen kann ich jedoch nicht in wieweit die Zusammenarbeit von AL-KO und HUBER AUTOMOTIVE bei dem Hybrid Power Chassis noch bestehend ist. Das Konzept ist soweit ich erkennen kann in 2019/2020 begonnen worden und wäre unter Umständen doch für das ein oder andere gebrauchte teil- oder vollintegrierte Fahrzeug zur Nachrüstung interessant (dazu leider das kürzlich per Suchmaschine im www gefundene Pdf nur per --> Link da die Datei zu groß und daher nicht per Upload beigefügt werden kann). Hat zu dem Hybrid Power Chassis eventuell jemand noch aktuellere Informationen vorliegen? Auf der Website des Dethleffs E-Womos steht KEIN WORT zu Akkukapazität und Reichweite. Wird seinen Grund haben. Dazu kommt: selbst wenn der Führerschein 4,25 Tonnen erlaubt, werden zumindest in D viele Leute diese Fahrzeuge nicht aktzeptieren wegen der anderen Nachteile von ü3,5T, die nicht aufgehoben sind. Überholverbot, häufigerer TÜV etc. pp. Bei Wohnmobilen ein zusätzlicher Faktor: durch die niedrigen Jahresfahrleistungen besteht durchaus die Gefahr, dass einem die Akkukapazität kalendarisch wegaltert und nicht durch den Lade/Entladeverschleiss. Wobei, wenn man immer fleissig Hochstromlader benutzt (so die Fahrzeuge das denn können), ist der Akku eh deutlich schneller am Ende... Mein Fazit: alles Technologiestudien und was man schon kaufen könnte, ist nur für Leute nutzbar, die nie mehr als 200 km am Tag fahren wollen oder gern alle 2 Stunden ne Stunde Pause machen. Von der Problematik, wie man den Monsterakku auf dem Stell- oder Campingplatz wieder voll bekommen soll, mal ganz abgesehen. Elektromobilität ist eine tolle Lösung für viele Bereiche. Für Fahrzeuge, die deutlich schwerer als normale PKW sind, muss man das aber schon unbedingt wollen - sinnvoll ist es (ausser in Nischenbereichen wie Kurzstrecken-Lieferverkehr, z. B. Paketdienste) nicht wirklich. bis denn, Uwe
Ich denke auch, dass das kommt im Privatbereich bin ich mittlerweile fast vollelektrisch unterwegs (2 BEV, ein PHEV, wobei wir leiber heute als morgen vom PlugIn auf ein vollektrisches umsteigen würden). Im Wohnmobilbereich sind das erst die Anfänge und ich denke, es wird noch etwas länger dauern, bis hier Schwung reinkommt. Erst wenn sich die E-Mobilität im "normalen" PKW Sektor einigermaßen durchgesetzt hat und der Großteil verstanden hat, dass E-Antrieb funktioniert (nicht nur technisch sondern auch emotional), werden sich die Leute auch an die E-Wohnmobile rantrauen. Bis dahin werden die auch preislich passen. Wohnmobile haben halt eine relativ lange Halbwertszeit, deswegen wird sich der Durchsatz erst sehr langsam ergeben. Das oben verlinkte Hybridmobil ist meiner Meinung nach ein Schuss in den Ofen. Wie bei allen Hybridmobilen hast du das Schlechteste aus beiden Welten. Du schleppst beide Antriebsarten rum, kannst aber die Vorteile nicht ausnutzen. Der Verbrenner verbraucht mehr, weil er den schweren Akku mitschleppt und der Elektro muss einen großen Teil seiner Leistung für das mitschleppen des Verbrenners aufbringen. Davon abgesehen Nimmt der Verbrenner und der Tank eben Platz weg, den man eigentlich für einen größeren Akku nutzen könnte. Ganz davon abgesehen, dass 37kWh lächerlich klein sind. Das ist ein Akku, den man gut in einen Kleinwagen für den täglichen Gebrauch einbauen kann, aber doch nicht für ein Dickschiff mit dem man "Strecke" machen will. Im Gegensatz zum normalen PKW stimmt beim Womo ja wenigstens das Argument, dass man gerne mal ein paar hundert Kilometer am Stück fahren will. Im Video auf der o. a. Seite sieht man kurz die Reichweite von ca. 20km. Das ist lächerlich. Und an der Schukodose lädt man das Teil auch nur zu Hause wenn man Zeit hat. Die kann nämlich nur 3kW, das heißt 37 kWh brauchen 12 Stunden. Mit solchen reinen Marketingkisten befeuern die Hersteller doch nur die Ressentiments gegen die E-Mobilität. Ein ordentlliches E-Mobil hat einen Akku, der mindestens 300-400km Reichweite hat (kein Problem mittlerweile) und in 20 Minuten zu 80% lädt. Auch das ist schon möglich. Das wird mit den aktuellen Entwicklungen im Akkumarkt auch noch besser. Für 300 - 400 km Reichweite bräuchte man für ein WoMo (keine KaWa) mindestens einen 200kwh Akku, der wiegt ordentlich und kostet auch entsprechend. Die Elektrifizierung der WoMos wird kommen, aber ich denke da brauchts andere Akkus wie heute was Gewicht und Preis angeht und das wird noch etwas dauern. Gruß Joachim
Die Aussage stimmt so pauschal nicht mehr, bei modernen e-Fahrzeugen fällt die Belastung durch Hochstromlader nicht mehr ins Gewicht.
Das hattte ich ja mehr oder weniger schon geschrieben. Aktuell stellen aber schon viele Flotten (Amazon, Post, etc.) auf E-Antrieb um (auch nicht alles von heute auf morgen) das sorgt für Skalierung und Senkung der Herstellungskosten. Wegen des Gewichts sehen wir eventuell Fortschritte in der Akkuentwicklung bzzw. gibt es entsprechende Initiativen, dass die 3,5 t Grenze angepasst wird.
Da würde mich mal eine Quelle interessieren. Gab es Wunder in der Akku-Entwicklung? Bei allen bisher bekannten Li-Technologien läßt eine Ladung den Akku um so schneller verschleissen, je höher der Ladestrom ist. D. h. die Zyklenzahl geht mit steigendem Ladestrom runter. Abhilfe ist da erst bei Solid-State-Akkus zu erwarten, aber die sind bei E-Mobilität noch nicht im Feld. bis denn, Uwe
Moderne E Fahrzeuge haben eine intelligente Ladesteuerung, diese sorgt immer für ein optimales Laden, sieht man z. B. wenn an einer 230er Säule nur mit 50kW begonnen wird dann langsam ansteigt und gegen Ende wieder abfällt.
LKW haben mittlerweile eine Reichweite zwischen 400km und fast 1000km, LLKW kommen auch schon auf über 500km, mit weiteren Verbesserungen der Akkutechnik wird es möglich sein auch für kleinere Fahrzeuge Reichweiten von bis zu 1000km zu erzielen. Ich denke in der Zukunft wird es Wohnmobile geben die nur noch den großen Akku vom Fahrzeug haben und komplett elektrisch funktionieren, vom Küchenherd bis zu Heizung mit Wärmepumpe. In Frankreich gibt es schon CP mit Ladesäulen am Stellplatz, da kann man dann auch einen "Monsterakku" langsam aufladen.
Das halte ich für einen Trugschluss. Die Belastungsreduzierung wird mit Ladeprofilen erreicht, die spätestens ab 30% SOC kein 3C Laden mehr zulassen und ab 60% unter 1,5C gehen. Das Hochstromladen wird zum Schutz des Akkus reduziert. Natürlich auch bei geringen Temperaturen - da werden die Akkus erst einmal auf 25-35°C erwärmt, bevor mit mehr als 2C geladen wird. Sicher ist die Kühlung von Akkus besser geworden, die Überwachung und Verhinderung von Hotspots ist präziser geworden und die Neigung zum Plating konnte gesenkt werden. Alles in Allem bleibt das Laden mit mehr als 2C ein Belastungsfakror für die meisten Akkuzustände, die man in der Praxis so im Auto antrifft.
Darüber musste ich schmunzeln. Die Energiewende ist der Versuch, Wachstum zu generieren ohne den Planeten teilweise unbewohnbar zu machen. Sollte sie keinen Sinn ergeben, wenn das mit dem Wachstum sich nicht machen ließe?
Hallo Peter, wie schon geschrieben wurde, hat sich das Batteriemanagment verbessert und ich schrieb, das es nicht mehr so ins Gewicht fällt, in der Praxis ist der Unterschied geringer, wie im Labor. --> Link Was ich immer wieder spannend finde ist, dass viele Leute die kein E Fahrzeug haben über die Nachteile mitdiskutieren ohne eigen Erfahrungen zu haben. Da wird eine Reichweitenangst erzeugt und über Ladeinfrastruktur diskutiert ohne mal eine größere Strecke gefahren zu sein. Ich fahre mit meinem Dienstwagen in der Spitze Strecken zwischen 500km und 900km am Tag, z. B. Fulda --> München und zurück, Fulda --> Berlin und zurück waren jetzt mal die Langstrecken. Eine Kaffee und Pinkelpause reicht zum Nachladen am Schnelllader locker aus und eine Ladestation musste ich noch nie suchen. Meine Spitzengeschwindigkeit hat sich natürlich reduziert, aber meine Durchschnittsgeschwindigkeit nur geringfügig und die Reisezeit ist fast gleich geblieben. Übrigens früher als ich noch auf Maxspeed unterwegs war. musste ich mit dem MB GLC AMG zwischen Berlin und Fulda auch in Eisenach nachtanken. :oops: Mit dem E Auto bin ich jetzt auch noch deutlich entspannter unterwegs. wir haben aktuell kein E-Auto, ich weis auch nicht ob wir - altersbedingt - nochmal ein neues auto anschaffen werden. aber die diskussion hat sich doch eigentlich erledigt. die zukunft wird elektrisch, und das ist gut bei womos sehe ich als einziges die 3,5t thematik betreffend mautsysteme, einfahrts-und andere verbote, regelungen für wechselkennzeichen - explizit NICHT den führerschein. technisch läuft schon extrem viel was LKW und Transporter betrifft (mmn wird die entscheidung da wesentlich mehr verninftbasiert getroffen als beim PKW), in wenigen jahren wird das wunderbar für WOMO funktionieren. mmn sollte sich die EU hinsetzen und eine regel erarbeiten "alles was jetzt für 3,5t gilt, gilt bei BEV bis 4,25t" - fertig. von mir aus ohne tausch oder ergänzung der verkehrsschilder dann wären beim daily ordentliche akkus drin, ich würde meine wohnkiste vom dieseldaily auf den stromer setzen und fertig :D Man sollte grundsätzlich nicht Dienstfahrzeuge mit Privatfahrzeuge vergleichen. Bei den Dienstfahrzeugen wird mit Amortisieation gerechnet. Privat sieht es komplett anders aus. Dienstfahrzeuge die Kosten werden an den Kunden weitergegeben ist nur ein durchlaufender Posten. Bei Privatfahrzeuge muss jeder selber rechnen was er dafür übrig hat für den Unterhalt.
Ich denke mal, mit dem E-Wohnmobil hast Du auch noch keine Erfahrung und bist somit genauso auf den heiligen Spekulatius angewiesen wie ich. Klar ist auf jeden Fall, dass der Akku eines Womos mit annehmbarer Reichweite locker 2-3 mal so groß sein muss wie der eines PKW und damit sind auch die nötigen Ladezeiten im direkten Vergleich höher. Zum Thema Laden auf Stellplätzen. Dass man da Stromsäulen hinstellen kann, schon klar, und gibts ja tw. auch schon. Zu dem Preis pro kWh würde ICH aber keinen 200 kWh-Akku volladen wollen. Was über ne normale 16-A-Absicherung sowieso niemand tun würde, es sei denn, er will nicht am nächsten Morgen wieder los. Und welcher CP-Betreiber ist bereit, ein eigenes Umspannwerk für seine 200 Plätze hinzustellen, damit alle mit 100 A laden können? Was irgendwelche 40-Tonner inzwischen können, finde ich auch relativ irrelevant - das kann sich für die über Millionen Kilometer für einen Unternehmer vielleicht rentieren, im privaten Bereich würde sich sicher niemand, der für sein Geld arbeiten muss, sowas hinstellen. Zumindest im Augenblick. bis denn, Uwe Sobald es mal serienreife Feststoffakkus gibt wird sich einiges ändern. Allerdings nur wenn auch die Infrastruktur drumherum passt. Was momentan auf dem Markt ist kommt mir vor wie "ein bisschen schwanger". Hier kann man die Entwicklung schon gut sehen --> Link Moin, ich selbst bin ebenfalls der Meinung, dass auch bei den Wohnmobilen Hybride keine Option sind und die Zeit des Verbrenners irgendwann gänzlich endet. Unsere beiden PKW sind vollelektrisch. Der Up ist in 03/2020 als neues Auto in WOB abgeholt worden. Das war unser erster Stromer und der ist ein richtig guter Griff. Für den Stadtverkehr und Fahrten im ländlichen Umland mit 36,8 kWh Akku optimal. Plan ist aber trotzdem den dann abzugeben sobald auf den neuen ID.Polo umgestiegen werden kann. Der andere ist ein seit Mitte 2024 gebraucht geleaster ID.4 mit 82 kWh Akku der per Vertrag erstmal noch bis Mitte 27 bleiben kann. Damit waren bisher auch längere Fahrstrecken (Urlaubsreisen) sehr entspannt zu bewältigen. Wir selbst werden sehr wahrscheinlich keinen PKW mit Verbrennungsmotor mehr anschaffen. Bei Wohnmobilen ist mein Gedanke, dass wie beim Konzept von AL-KO und Huber Automotive hinten eine vollelektrische Antriebsachse verbaut werden könnte und das komplette Antriebspaket (Dieselmotor inklusive dem Getriebe) auf der Vorderachse entfallen würde. Durch den Wegfall des Verbrenners würde idealerweise im dadurch entstandenen FRUNK ein Einbau der Tanks für Ab- und Frischwasser funktionieren. Unterm Auto wäre damit zumindest vom Platz her ein ordentlicher Akku integrierbar. Ein Klimasystem das auch während der Fahrt an benötigter Position wirken würde und den thermischen Energieeintrag bzw. -austrag bedarfsgerecht leisten kann wäre doch sicherlich zu konstruieren. Warten wir ab welcher Hersteller das erste vollelektrisch angetriebene Wohnmobil präsentiert das gewünschten Grundriss bietet, akkurate Reichweite und Ladegeschwindigkeit hat sowie zudem auch noch bezahlbar ist. Denke der nächste Sprinter könnte da schon geeige t sein, soll ja auch mit 800V-Sastem kommen und damit passable Ladegeschwindigkeiten bieten. Mit V2L könnte man dann auch den kompletten Aufbau versorgen. Viele unterschätzen bereits wie gut und halt ar die Technik schon ist. Es fehlt eigentlich nur ein Hersteller der den ersten Schritt wagt.
Ein bezahlbarer Preis wäre auch toll. Ein Wohnmobil, bei dem schon die Basis 60.000 Euro+ kostet (wegen des dicken Akkus), dürfte preislich gesehen im Massenmarkt unverkäuflich sein. Zum Vergleich, ein normales Ducato-Chassis geht für deutlich unter 20K über die Theke, wenn man Stückzahlen einkauft. Citroen, Ford, Peugeot sind nochmal um einiges günstiger. bis denn, Uwe Hi Uwe, alles ein Frage der Zeit ;-) Siehe aktuell Dacia Spring neu für 11900€. Das günstigste Auto am am Markt ist inzwischen ein E-Auto. Die Akkukosten sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen und stehen durch neue Technologien (Natrium-Akkus) auch weiterhin massiv unter Druck. Aber zum Thema fällt mir ein dass ich vor 4 Jahren schon mal ein kleines Video zu dem Thema gemacht habe. :roll: --> Link Heute würde ich aber sagen: Vollelektrisch mit > 100KW Akku und Wärmepumpe auch für den Innenraum könnte klappen. Das Wichtigste aber ist ist, dass wir vom "Kutschenbau" wegkommen und es ein innovatives, ganzheitliches Karrosseriekonzept über der Kastenwagengröße gibt. aber leichter scheinen die Natrium Akkus auch nicht zu sein... 100 KW - etwa 1,00 t, das gleiche für die Natrium Akkus (was man im Netz so an Infos findet). Bei mind. 400 km Reichweite, was für meinen Geschmack nicht viel wäre, kommen dann mindestens 2 t oben drauf ... zzgl Platzbedarf. iveco liefert den daily electric in 3,5t mit 2x37kWh die 400km gehen sich damit nicht aus, gewichte finde ich auch keine, aber der anfang ist gemacht 400km wären für mich schon ok, mehr besser. die entscheidenende frage ist eher gewicht der DoKa - der diesel liegt da bei 2.2xxkg leer die 70l diesel reichen bei uns für 400km in ein paar jahren sollte das passen, selbst mit 3,5t falls es keine gesetzl. anpassungen gibt --> Link Ja, das Gewicht ist ein Thema und aktuell auch nicht wegzudiskutieren. Immerhin fallen Dieselmotor, aufwendiges Getriebe,Tank, ggf. Kardanwelle und Gasflaschen/GasTank weg und schaffen Raum für Akkus. Ich bin mir sicher, in ein paar Jahren haben auch die Letzten begriffen, das Reichweite nicht das beherrschende Thema ist, sondern Ladegeschwindigkeit. Und auch da geht rasant nach vorn. Nach 400km 15min nachladen, wäre wohl für die meisten ok. Für diejenigen, die mit mit Hund oder Kindern reisen sowieso. :wink: Dass das heute schon super funktioniert, kennen die meisten E-Autofahrer. Denkmuster und Gewohnheiten müssen erst aufgebrochen werden, um zu verstehen , dass auch andere Wege funktionieren. Ich kenne das zu gut von den Anfangszeiten im im E-Auto- da musste man sich noch Einiges schönreden. Aber aktuell?
Erst recht für uns Womofuzzis. Ladeschnödel angestöpselt, Kaffee aufbrühen, kurzes Nickerchen und weiter geht's mit ausreichend Ladung.... Diese Übung mache zumindets ich sowieso, meist schon bevor die 400km voll sind. Und manch anderem würde das sicher auch guttun. ja schon.. nur um 400 km Fahrt zu nutzen, denke hier an die 20% - 80% Nutzung um zügig laden zu können, braucht man schon eine rechnerische Reichweite von ca 600 km aus den Akkus. Das mit dem zu erwartenden Verbrauch (hochgerechnet/ geschätzt vom halb so schweren PKW) wird allein der Akku um knapp 3t wiegen. Rechnet man den Abzug von Motor, Antrieb, Tank vom Diesel grob runter, kommen immer noch ca 2,5t Mehrgewicht zusammen. mit 3,5 geht da nichts. Es wird sich auf um die 5,5t ausgehen.. das erwartete und beschworene Wunder der Elektromobilität bei LLKW und Womos wird wohl wohl noch auf sich warten lassen. naja - früher waren uns 700km reichweite zwischen tankstopps wichtig, mit dem pkw noch mehr mit dem hund hat sich das auf 350 zwischen 2 stopps eingependelt vielleicht kann man sich auch mit 250 anfreunden - wer weis aber spannend die entwicklung zu beobachten Ladegeschwindigkeit und Lademöglichkeit gehören brauchbar ausgebaut. Ist in den unmittelbaren Nachbarländern schon gut bis sehr gut. Ich habe in Albanien einen Österreicher getroffen der mit Kia und Wohnwagen unterwegs war. Reichweite 120km mit dem Gespann. Gesamt haben die an die 8000km gemacht. Alles machbar, haben sich eine Familienauszeit genommen bevor die Kids in die Schule müssen. Koten für Strom um ein vielfaches niedriger als Sprit laut seiner Aussage. Griechenland und Türkei waren laut seinen Angaben problemlos mit laden. In Griechenland waren eher die Waldbrände das Problem in Kombination mit der doch geringen Reichweite. Darum machte er einen massiven Umweg um da nicht in eine Gefahrensituation zu kommen. Albanien war schrecklich fürs laden. Bei einigen Campingplätzen hat das Auto gar nicht geladen. Das Stromnetz war so schlecht und es wurde der Ladevorgang gar nicht gestartet. Einmal wurde dann extra ein Generator besorgt. Mit dem Wohnmobil bin ich fast nur im Ausland. Da muss halt bei der Infrastruktur noch was passieren. Wenn die Basis aber mal 400km schaffen sieht es anders aus. Preis geht dann sicher auch runter wenn die Stückzahl steigt. Werden dann halt Stellplätze bei Schnellladern entstehen. :D Der Verbrenner ist auch nicht über Nacht sparsam und langlebig geworden.
Das ist sicher richtig - aktuell geht die Langlebigkeit sogar eher runter, aus verschiedenen Gründen. Die besten Motoren beim Kompromiss Langlebigkeit vs. Leistung wurden in den 90ern und 2000ern gebaut. Aber die waren halt noch recht durstig und durften ziemlich ungereinigt rauspusten, was sie so produziert haben. Das ist aber trotzdem kein Grund, warum ich meine, die neue Technologie gegen einen Horror-Preis in Bananenpolitik (Ware reift beim Kunden) einsetzen zu müssen. Wohnwagen ziehen mit 150 km Reichweite, cool. Für ein Sabbatical sicher kein Problem, für einen Jahresurlaub je nach Entfernung 2 bis 4 zusätzliche Reisetage. Muss man schon wirklich, wirklich wollen. Unsere Standard-Tagesetappe, wenn wir Strecke machen wollen, ist so 600 bis 700 km, wenns frei ist, auch mal 800. So reichts in 2 Tagen bis ans Mittelmeer mit ein bisschen Reserve für Stau etc. Wenn da wegen Ladepausen ein dritter Tag dazukommt, ist das nichts, was man freudig begrüßt. Und bitte nicht vergessen, der Akku im Womo wird 2-3 mal so groß sein wie im PKW und den wird man deswegen nicht einfach doppelt so schnell laden können. Bei 300 kWh Akku ist selbst ein 100-kW-Lader 3 Stunden beschäftigt. Mit nem richtig dicken Lader geht das auf ne Stunde runter, aber auch nur, wenn der Akku das über die gesamte Ladedauer auch aufnehmen kann (Temperatur). Sooo einfach wie gehofft ist das alles auch nicht. bis denn, Uwe Hallo, vergangenes Wochenende waren wir auf dem Rückweg von Südfrankreich und ich habe mal explizit auf die Ladeinfrastruktur entlang der Autobahnen A9, A7, A6 und A36 geachtet. An jeder Raststätte gibt es eine große Anzahl von Schnellladesäulen und auf 60% der Rastplätze gibt es auch 3 - 5 Säulen. Eine Freundin von uns aus Luxemburg war mit E-Auto und Trailer mit 2 Motorrädern und ihre Lebensgefährtin mit dem Wohnmobil, zur gleichen Zeit unterwegs. Wir sind alle im Abstand von einer 3/4 Stunde am Zwischenziel Stellplatz angekommen. Klar ein Trailer mit 2 Motorrädern ist nicht mit einem Wowa vergleichbar aber ich denke mit dem entsprechenden Zugfahrzeug kann man auch mit Gespann in zwei Tagen ans Mittelmeer fahren. Wir sind auch früher in 2 Wochen Osterferien nicht an einem Tag bis Leucate (1200Km) gefahren, den Stress habe wir uns nicht angetan, auch wenn dies 2 Tage Verlust beim Kiten bedeutet hat. Bei einer Reichweite von 400km würde man pro Tag einmal zwischen laden, wäre für mich akzeptabel.
400km echte Autobahn-Reichweite zwischen zwei DC-Ladevorgängen sind aber noch eine ziemliche Herausforderung, selbst bei aktuellen E-PKW's. Mein BMW i5 hat eine 82kWh Batterie und erreicht damit eine Reichweite nach WLTP von bis zu 627km. In der Realität ist nach 250-300 Autobahn-Kilometern spätestens der nächste Schnellader anzusteuern, da man in der Praxis a) das Auto ja maximal bis auf 10% runterfährt und b) beim Schnelladen nicht über 80% geht Das sind übrigens reale Werte aus der Praxis, da ich schon seit Jahren BEV fahre, in verschiedenen Varianten und Nutzungsformen. Damit bleiben mir bei meinem i5 also von 82kWh nur gut 57kWh nutzbare Akkukapazität. Wenn ich damit 250km weit fahren will, darf ich im Schnitt nicht mehr als 22,8kWh pro 100km verbrauchen - also gut 30PS Leistung konstant abfordern. Das reicht bei einem PKW wie dem 5'er BMW für rund 120-130km/h Reisegeschwindigkeit. Ein Wohnmobil wird wohl auch bei 90km/h mehr Leistung benötigen bei Konstantfahrt. Was ich sagen will, ist: Bei gleichmäßiger Autobahnfahrt (ohne viel Rekuperationsgewinne) wird man in der Praxis mit dem üblichen 80%-10% SOC Modell kaum die Hälfte der WLTP Reichweite erzielen können. Echte 400 Autobahn-Kilometer wird man also erst dann nutzen können, wenn die ersten E-Wohnmobile mit WLTP Reichweiten von 800-1000km angeboten werden. Und das bedeutet dann Akku-Kapazitäten von nicht unter 160kWh, eher mehr. Und so ein Akku allein wiegt Stand heute deutlich über einer Tonne.
Ich glaube, diese Kapazität ist grob optimistisch. Ein elektrischer Ducato-Kawa --> Link Ist angegeben mit 33 kWh/100 km. Hat auch nur 90 kW, Freiwillige vor :), für nur noch 70.000 Euro (wohlgemerkt mit 47 kWh Akku :roll: ). Wenn man das x 8 nimmt (ungfähr dein WLTP-Zielwert), kommt man bei 264 kWh raus. Der beste aktuelle Wert für die Energiedichte ist 300 Wh/kg, somit würde dieser Akku 880 kg wiegen (was ja fast noch geht). Was das Fahrzeug dann kostet, möchte ich gar nicht wissen, aber mit Sicherheit gut sechsstellig. Das Basisfahrzeug ist das dann, wohlgemerkt. Und: das ist ein Kastenwagen ohne Innenausbau, ohne alles. Ein aufgebautes Womo hat noch einen dramatisch schlechteren Cw-Wert und wird immer voll beladen bewegt, ich denke, da kann man locker von 50 kWh/100 km ausgehen. Womit wir dann bei einem 400-kWh-Akku wären, der so bei 1,5 Tonnen liegen würde. Wohlgemerkt bei allermodernster Akkutechnologie, was in einen Lieferwagen wohl niemand einbauen würde. Elektro-Begeisterung in allen Ehren, aber das ist Grundschulmathematik und da kann man ganz klar ablesen, dass das im Moment noch keinen Sinn macht. Wenn Akkus (deutlich) leichter und (sehr deutlich) billiger werden, kann man da mal drüber nachdenken. Vielleicht in 5 Jahren, vielleicht in 10. Vorher ist das was für Machbarkeitsstudien (wo sind die eigentlich? Hab noch keine mit 800 km Reichweite gesehen). Edith: gerade nochmal gegoogelt: ein Verbrauch von 10L Diesel auf 100 km (nicht unrealistisch für ein Wohnmobil) entspricht umgerechnet auf einen Elektroantrieb ca. 98 kWh/100 km. Einfach stumpf umgerechnet. Das lässt die Zahlen oben dann nochmal in ganz anderem Licht erscheinen, alles x3... bis denn, Uwe 5 jahre - ist doch gut motor, getriebe, dieseltank weg, akku 700 bis 800kg, 3,5t grenze auf 4 oder 4,25 raufsetzen sollte gehen Und dein Auto fährt ohne Motor???
Ich halte es grundsätzlich ja auch so. Schlüssel umdrehen ist schon Urlaub. Besonders bei den verlängerten Wochenenden spielt der Faktor Zeit schon mit. Wenn ich eine größere Reise plane spielt es weniger Rolle. Da ist meine Reichweite bei 90l Dieseltank immer mind. 650km. Tankstop von 10min und es geht weiter wenn ich es so will oder es mal so sein muss. Aber da muss man halt bei den Stromern umdenken.
elektromotor ist schon deutlich leichter als dieselaggregat Das man mal einen Fernseher mit Toppbild an die Wand hängen kann, hätte vor 20 Jahren auch keiner gedacht. Jetzt passiert das gleiche bei den E-Autos. Alles was man heute kauft ist übermorgen veraltet. So ist das aber bei allem Neuen. Die Anschaffung eines eMobils hängt vom Wohnverhältnis, der Ladeinfrastruktur, der Einstellung zur Umwelt (na ja, darüber kann man streiten), vom Reiseverhalten und vom Geldbeutel ab. Was den Antrieb anbelangt ist man schon recht weit, bei der Stromversorgung ist noch viel Luft nach oben. Gerade beim Wohnmobil ist die Versorgung mit Strom das A und O. Gewicht, Preis, Führerschein hin oder her, wenn’s im Ausland oder auch im Innland nicht genug Zapfsäulen gibt und die Reichweite bei wenigen 100 Kilometern liegt, macht das für mich noch keinen Sinn. Ob Hybrid oder rein elektrisch ist dabei vollkommen egal. Lassen wir die Wissenschaftler und Ingenieure noch ein bisschen entwickeln, vielleicht hat einer mal eine bahnbrechende Idee. So gerne ich unser E-Auto für alle Strecken unter 200km nutze, schätze ich auch unsere Verbrenner. Mit dem E-Auto habe ich vielleicht 10 Mal außer Haus Strom bezogen. Einerseits habe ich mich noch nicht daran gewöhnt, das Procedere an den unterschiedlichen Ladesäulen mit spielerischer Leichtigkeit durchzuführen, andererseits ist es ein enormer Zeitgewinn, wenn man so gut wie nie mehr irgendwo tanken muss, weil das Auto zu Hause einfach angesteckt wird. Kostenseitig kann ich mit keinem Verbrenner günstiger fahren, als mit dem E-Fahrzeug. Da wir mit dem Wohnmobil oft "Strecke" machen um in eine Zielregion zu kommen, möchte ich ungerne viele Unterbrechungen machen. Unser Kasten hat noch einen 120l Dieseltank, was sehr komfortabel ist. Da würde ich noch nicht auf einen Elektroantrieb wechseln. Was mich ebenfalls etwas abschreckt ist die nervige Erfahrung mit Ladesäulen in Spanien. Dort hatte ich ein E-Auto für eine Kongresswoche angemietet und konnte nicht am Hotel laden. Die Ladesäulen, die ich dann anfuhr waren nicht intuitiv zu bedienen, bei einer scheiterte ich und suchte eine andere. Diese Nervigkeit hätte ich ungern auf Reisen mit dem Wohnmobil. Dieses Jahr habe ich wieder einen Verbrenner für die Kongresswoche angemietet. Eine Weile wird es je nach Nutzung und Vorliebe noch gute Gründe geben, sich so oder so zu entscheiden. Der Gedanke an Effizienz und Kosten wird auf Dauer das Pendel für den Elektroantrieb ausschlagen lassen.
So einfach kannst du das auch nicht rechnen, du hast den Wirkungsgrad unterschlagen, Diesel 30-40% gegenüber modernen E-Motor 90-98%, also sind wir übern Daumen wieder bei 30kW/h auf 100km. |
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