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Hallo, wollte ja eigentlich Anfang der Woche wegfahren. Heizung hat mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht --> Link Jetzt ist der Wassertank voll und die Leitungen gefüllt. Möchte jetzt ungern alles ablassen und wieder die Leitungen durchblasen. Hoffe, daß das Wetter bald besser wird und ich demnächst mal wieder durchstarten kann. (Heizung funktioniert ja wieder!) Wir haben aber jetzt nachts wieder Minustemperaturen um 2..3Grad. Hab deshalb im Womo einen Heizlüfter, der die Innentemp. so auf 4-6 Grad hält. Mir gehts jetzt darum, was ist besser: Die Temp. grade so hoch halten, daß nix einfriert? Oder doch höher so 10..12 Grad? Bei möglichst niedriger Temp./Diff. zur Aussentemp. hab ich doch weniger das Problem, daß sich Feuchtigkeit im Womo bildet/niederschlägt und alles klamm wird? Hab den Sensor meiner alten Wetterstation im Womo. Aktuell 5.3°C und 65% rel.Luftfeuchte bei Aussen -0.7°C Vergiss das mit dem Heizlüfter. Der Kleine heizt ganz sicher nicht "in die letzte Ecke". Das Wasser musst Du eh ablassen... :wink: Und bei lediglich -1 bis -3 Grad nur nachts platzt eh kein Schlauch oder keine Krandichtung. Da müssten schon DAUERHAFT solche Temperaturen herrschen und "die Leitungen voll sein"! Grüsse Felix52 :) Also, ein paar Wochen ist bei mir nicht kurzzeitig! Aber wenn du das Womo wirklich frostfrei halten willst ist es besser die ganz einfach mit der normalen Heizung zu machen. Die Heizungsrohre führen meist neben den Wasserleitungen und sorgen dafür das diese nicht einfrieren. Einfach Heizung auf 1, dürften so 2-5°C sein.
Richtig! Aber bei Innen-Temp. von 6 Grad ist es schon unwahrscheinlich, daß ne Leitung im Womo auffriert. Und aktuell stürzt die Temp. weiter ab. Jetzt -2.0°C Aussen, im Womo 5.8°C Schätze heute Nacht werdens so -5 bis -7Grad werden.
Ja, der Titel ist ein bischen unglücklich gewählt. Geht eher um paar Tage. Wenn die (Nacht-)Frostperiode anhält, wird abgelassen. Die Frage war eher wegen der Feuchte..
Ich stell meine Heizung auf 5-7 C und alles ist gut. Wenn es arg kalt ist sollte man halt öfter mal den Gasvorrat prüfen Heizlüfter wär mir zu unsicher s.o. oder, dass der mir die Karre abfackelt. Es ist mir völlig unverständlich weshalb Man einen solchen Aufwand betreibt nur um das Wasser vom Wohnmobil nicht abzuleiten. 10 Minuten Arbeit und das Wasser vom Wohnmobil ist abgelassen aberTagelange Überlegungen wie man das Wohnmobil warm hält nur damit es nicht das Wasser nicht einfriert. Das macht doch sehr wenig Sinn. Aber jeder so wie er mag Julia Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.... :wink: Nehmt mir das nicht übel, aber Thomas schrub doch, dass seine Bordheizung DEFEKT ist..... :ja: Nix für ungut Grüsse Felix52 :) Hab jetzt die Truma angeworfen. Startet wieder ohne Probleme! :) Heizlüfter bleibt auf Frostschutz dabei. Zusätzlich Ladegerät wieder angesteckt, damit die Womo-Heizung genug Strom hat. Jetzt 8.3°C drinnen bei 59% rel. LF und draussen mittlerweile -2.8°C
Ist Dir schonmal ne Leitung aufgeplatzt? Mir schon! 10Min.? Leitungen abschrauben und Kompressor hinschleppen zum durchblasen. Siphons entleeren usw. das wollte ich mir sparen in der Hoffnung, daß die Temp. bald ansteigen bzw. ich wieder unterwegs bin.
Felix, nimms mir nicht übel :) , aber meine Heizung funktioniert wieder einwandfrei.. Lesen und so.. :wink: Hallo, macht Ihr das alle so wie unser Hundefreund? Mit Kompressor die Leitung ausblasen Siphons entleeren usw.? Hab ich noch nie gemacht und geplatzt ist bei mir noch nie was. Hatte ich nur Glück? Zum heizen würde ich auf jeden Fall die Gasheizung nehmen. Wie die Ladies schon geschrieben haben, hätte ich bei dem Heizlüfter bedenken. Ausserdem ist es mit Gas günstiger. Eben, und da ich auch in der kälteren Jahreszeit gern spontan nutze, heize ich eben.
Hi Thomas, in deinem Fall brauchst du dir über den Feuchtigkeitseintrag kaum Sorgen machen da ja niemand im WoMo schläft oder sich aufhält. Ergo kann auch kaum Feuchtigkeit reinkommen und die Heizungsluft trocknet bei diesen Außentemperaturen eher das WoMo. Gruß Roland Hallo Jörg, die Frage war zwar nicht an mich gestellt, aber ich mach das so, wenn das Womo im Winter länger abgestellt ist. Hatten hier auch bis -18°C. Wenn ich da nicht möglichst alles Wasser rausbringe, ist der Frostschaden vorprogrammiert.
Danke Roland! :zustimm: Frostschäden entstehen nur, wenn das Eis keinen Platz zum Ausweichen hat. Eine volle Wasserleitung, die einfriert, platzt. Eine Entleerte mit ein bisschen Restwasser in den Bögen drin nicht. Ebensowenig ein Siphon. Der Boiler muss leer, Tank ablassen, alle Wasserhähne und Ablasshähne auf und rauslaufen lassen. Das reicht völlig, um Frostsicherheit herzustellen. Zumindest ist mir bisher mit dieser Vorgehensweise noch nichts geplatzt oder undicht geworden, bei verschiedensten Campingfahrzeugen. Da das ca. 5 Minuten dauert, verstehe ich wirklich nicht, warum man kostbare Energie verballert, um Wasser für 50 Cent warm zu halten. Und wenn ich wieder los will, ist die Wasseranlage nach 15 Minuten wieder startklar. Dauert aber auch nur so lange, weil 250 Liter rein müssen. In der Zeit wird der Rest reingepackt, von daher eh kein zusätzlicher Zeitaufwand. bis denn, Uwe Genauso :top: :top: Ich puste meine Leitungen auch durch, allerdings nicht mit dem Kompressor. Wenn Mein Tank und Boiler leer sind, schraube ich die Handbrause in der Dusche ab und puste da solange rein, bis der Widerstand geringer wird. Man hört das auch im Tank, wenn dann Luft aus der Pumpe kommt. Dann sind die Leitungen zwar nicht vollständig leer, aber das bisschen Rest kann keine Frostschäden verursachen. Die Wasserhähne und das Sicherheitsventil am Boiler bleiben auf, bis das System das nächste Mal gefüllt wird. Das Neubefüllen und entlüften des Systems dauert dann 10-15 Minuten. Sobald Wasser im System ist, wird (je nach Jahreszeit) die Heizung und der Boiler eingeschaltet. Da wir auch im Winter gerne spantan verreisen, bleibt die Heizung an. 5° Raumtemperatur verhindert auch das totale Auskühlen von Möbeln und Matratzen. Auch Feuchtigkeit ist so kein Thema. Das bischen (LPG)Gas macht uns nicht ärmer. Zur Not kann unsere Truma noch elektrisch zuheizen oder die Fußbodenheizung. Schön, wenn man Landstrom in der Nähe hat. Den Innenraum überwacht ein Sensor auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit Alarmfunktion auf eine Handyapp. Der Sensor ist in unser W-Lan eingebunden. Etwas Komfort darf schon sein. :ja: Gruß Sven In der Regel heize ich auch im Womo, wenn es nach Frost aussieht. Eine Frage in dem Zusammenhang mit "Leitungen auspusten" geht das auch bei Druckpumpen? Ich dachte die haben ein Rückschlagventil, so dass ich da nicht Richtung Pumpe, sondern nur bis zum nächsten Ablassventil, was bei meinem Eura unter dem Bad, aber vor der Druckpumpe sitzt. Damit kann ich den Bereich zwischen Tank und Pumpe damit doch nicht erreichen?! Moin Udo, ich ziehe den Zu- und Ablauf an der Pumpe ab, sodass sie leerlaufen kann. Zur Unterstützung habe ich übrigens an den hinteren Verschraubungen der Pumpe 8 mm Distanzscheiben aus Kunststoff zwischengesetzt. Dadurch ist die Pumpe entsprechend nach vorn geneigt und kann noch besser leerlaufen.
Ich verstehe nicht, warum Julia hierfür einen "Miesen" erhalten hat. Ich kann ihre Meinung dazu voll mittragen und habe ihr ein + gegeben :) . Ich hab das auch so gemacht, dass ich bei längerer Standzeit die Tanks und die Leitungen entleere, Heizung entleeren. Wenn ich los will, wird mit der Heizung geheizt, die Tanks aufgefüllt und gut ist. Hundefreund, was musst Du den durchpusten und warum? Erschliesst sich mir nicht so ganz. Feuchtigkeit dürfte auch kein Problem sein. Selbst in unserem Jumbo haben wir nur 2 selbst gefertigte dicke Socken mit Katzenstreu als zusätzliche "Entfeuchtung" hingelegt. Hygrometer zeigt an wenn es zu feucht wird. Gut isses. Da ich ja jederzeit an das WoMo komme und auch Strom zur Verfügung habe, kann ich mir natürlich auch immer helfen. Grandpa PS Beheizbar ist meine Garage leider nicht. :-( Ihr habt ja im Prinzip recht, soo ein Riesen-Aufwand ist es nicht! Ich bin halt ein wenig übervorsichtig geworden, seit mir bei Frost ein Verbindungsstück nahe am Boiler geplatzt ist. Das ist nicht schön, wenns bei der nächsten Inbetriebnahme munter aus dem Womo plätschert, an Stellen, die nicht dafür vorgesehen sind. :eek: Deshalb schraube ich nach dem Entleeren die Leitung am Tank ab und blase in "natürlicher" Richtung soviel wie möglich Restwasser raus. Zusätzlich kommt jeweils ein Schnapsglas voll Scheibenfrostschutz in die Syphons. Ich würde das Womo niemals den ganzen Winter durchheizen. Hatte halt gehofft, es wäre nur ne kurze Frostperiode zu überbrücken. Sieht leider nicht so aus. Heute Nacht warens hier knapp 7Grad unter Null und der Wetterbericht sagt weiteren Frost vorher. Also wird demnächst abgelassen. Zitat Julia: Es ist mir völlig unverständlich weshalb Man einen solchen Aufwand betreibt nur um das Wasser vom Wohnmobil nicht abzuleiten. 10 Minuten Arbeit und das Wasser vom Wohnmobil ist abgelassen aberTagelange Überlegungen wie man das Wohnmobil warm hält nur damit es nicht das Wasser nicht einfriert. Das macht doch sehr wenig Sinn. Aber jeder so wie er mag Julia Antwort Ralf: Ich verstehe nicht, warum Julia hierfür einen "Miesen" erhalten hat. Ich kann ihre Meinung dazu voll mittragen und habe ihr ein + gegeben Danke Dir Ralf :) Habe 10 positive Klicks und einen negativen erhalten :) :) :) Der ist zu verschmerzen :!: Muss sich jemand richtig geärgert haben. :? :? :? Wenn ich mir vorstelle, jedes Mal alle Leitungen mit einem Kompressor zu trocken usw. kann ich verstehen, das man länger als 10 Minuten zum Ablassen des Wassers benötigt. Ich fahre nun schon 10 Jahre verschiedene Womo`s und mir ist noch nie eine Leitung eingefroren, obwohl ich einfach das Wasser ablasse. Julia Als ich das + gesetzt habe, hattest Du noch keinen, sondern nur den einen "Miesen". :) :) :) Hallo, Hundefreund hat eine Frage gestellt und die sollte so stehen gelassen werden. Er wollte Hinweise für frostfrei mit Heizen ohne das Wasser abzulassen. Hätte ja sein können, dass einige gute Vorschläge bzw. Tipps für ein paar Tage geben können. Wenn ich mein Womo Winterfest (Wasser) mache schaffe ich es nicht in 10 Min., auch das Befüllen dauert. Durchheizen wie es einige hier vorschlagen ist für kurzfristige Fahrten das richtige über Monate ohne zu fahren, na ja, Ansichtssache. Ich würde wenn es sich um ein paar Tage handelt die Heizung anwerfen.
Nicht jeder hat so ein gute Infrastruktur (zuhause oder zumindest in der Nähe) um das Wasser so einfach abzulassen und wieder zu füllen. Gerade wenn es so kalt ist, kann man es ja nicht einfach irgendwo rauslassen. Und das Füllen ist bei mit z.B. auch eine längere Aktion mit Schlauchleitungen legen. RK Zu dem Thema Leitungen mit Kompressor durchblasen. Würde ich nur machen wenn sicher ist dass die Luft aus dem Kompressor absolut ölfrei ist, bei den "Heimwerkeranlagen" ist dies selten der Fall! Ich öffne erst alle Wasserhähne bei abgeschalteter Pumpe und öffne danach das Boilerventil außen sowie die Ablassventile für die Wasserleitungen und den Frischwassertank. Durch die Sogwirkung werden bei mir alle Leitungen ziemlich leer so dass hier nichts mehr einfriert bzw. zu wenig Wasser in den Leitungen steht um einen Schaden anzurichten. Bei den Syphons aus Kunststoff hatte ich bis dato auch keinen Aufwand getrieben und das Wasser in den Bögen stehen gelassen. Dabei ist nichts passiert. In meinem jetzigen sind die Syphons aus Messingrohr in 1 1/2" und da ist mir der erste undicht geworden (geplatzt jetzt Haarriss). Werde jetzt zum Einwintern die Syphons entleeren. Habe mir dazu eine Luftpumpe im Baumarkt gekauft die als Rohrreiniger dienen soll. Der Luftstoß reicht aus um das Wasser aus den Syphons zu drücken. Gruß Roland Ich benutze zum ausblasen ein große Fahrradpumpe mit Anschluss für beide Ventilarten. Setzt einen Adapter zwischen den man gut an die Hähne setzen kann u. pumpe ein paar mal. Winterfest dauert bei mir ein bischen länger, da ich den Tank trocken wische u. ihn geöffnet lasse. Hallo, ich lasse immer das Frischwasser ab und spüle mit Trinkwasserfrostschutz. Das Frostschutzgemisch fange ich dann immer auf für das nächste Mal, so dass ich die Mischung immer nur noch ein bisschen nachdosieren muss. Funktioniert seit Jahren im Boot und im WoMo bestens. Zugegeben, am Anfang ist es schon eine Investition. Da die Tanks und die Leitungen im WoMo für die Bordheizung vom Wirkungsgrad eher schlecht zu erreichen sind, würde ich die Heizung auf 10Grad einstellen. Abwasseranlagen behandle ich immer mit normalem Kühlerfrostschutz. Etwas Restwasser in den sonst luftgefüllten Leitungen ist unerheblich,Tanks klar entleert u. offen. Was aber kritisch ist, sind die Hähne,wenn dort im Keramikteil Wassertropfen gefrieren, werden sie leicht undicht, in 10 Jahren waren nacheinander nach Frostwinter insgesamt 4 Hähne betroffen, die im Frühjahr mehr oder minder tropften. Gr. Richi |
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