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Hallo bin vor 2 Wochen von einem Wohnwagen auf ein Wohnmobil umgestiegen. Da ich etwas unabhängiger sein will will ich auf das Dach eine Solaranlage installieren. Jetzt meine Frage an Euch : Macht es Sinn eine Anlage 100 Watt von Büttner zu nehmen für ca. 850 Euro oder eine 200 Watt Anlage von Offgridtec für 780 Euro? Hat jemand Erfahrung mit Offgridtec? Zubehör ist bei beiden gleich. Vielen Dank. Welchen Umfang haben die Anlagen? Welche Werte? Was nennst du Zubehör? Hallo Bernd, hier hab ich das Zubehör aufgelistet : 2x100 Watt 12V Solar Votronic MLP 250 Duo Digitalkamera Votronic LCD Solarcomputer S Dachspoiler Solarpanel 8m EBL Anschlusskabel Batteriekabel mit Sicherung Sikaflex 252 Klebestreifen --> Link Grüße aus Karlsruhe Dirk Moin Dirk, da hast du bei deiner Aufstellung einiges durcheinander gebracht oder ich bin blind. Digitalkamera? Solarpanel 8m? Das Kabel ist so lang. Wenn das das Panel wäre müßte das über Vorder- und Rückwand gehen. Du hast mit diesem Set alles zusammen, der Regler ist ok, du hast eine Anzeige und wenn du auch eine genügend große Batteriekapazität verbaut ist kann man das nehmen. Allerdings gibt es immer was besseres und preiswerteres. 200 W Panele sind in den meisten Fällen ausreichend. Willst du irgendwann mal mehr brauchst du einen anderen oder zweiten Solarregler. Kaufst du nicht im Set kannst du für so einen Fall gleich einen größeren nehmen. Hast du mal auf dein Dach geschaut ob da auch Platz ist für die Module? Läßt du einbauen oder machst du es selbst? Hallo Bernd, das sind dann wohl die typischen Textverbesserungen des Smartphone wenn man nicht richtig nachlest. Ist natürlich keine Digitalkamera :-) und das andere ist das Solarkabel. Auf dem Dach habei ich Platz für 3 solcher Panels. Obwohl der Womo Händler meinte er bekommes nur eins drauf. Bordbatterien hab ich 2x90ah drin. Grüße Dirk
Dem kann ich zustimmen! Das mit den 200Wp ist natürlich relativ. Im Sommer sicher ausreichend, im Winter wahrscheinlich zu wenig. Aber achte bei der Anzahl der Solarpanels und der Batterien auch auf dein Gesamtgewicht. Bei allem was du verbaust, besonders den Batterien wird das Mobil immer schwerer! Persönlich habe ich nur 100Wp zur Erhaltungsladung, was aber im Sommer auch reicht. Eine Anzeige (Solarcomputer) erfolgt über das Smartphone --> Link . Gruß Michael Habs ganz vergessen : Den Einbau wollte ich selber machen. Das Womo steht bei nicht Gebrauch ohne Stromversorgung erstmal unter freiem Himmel auf einem eingezäunten Grundstück. Wenn ich unterwegs bin dann sollten die Batterien 2-3 Tage autark reichen. Dann geht's weiter zum nächsten Ziel. Grüße aus Karlsruhe Dirk Hallo Dirk, ist bei uns genauso, deshalb die 100Wp zur Erhaltungsladung. Mit 2x 90 Ah sollten 2-3Tage aber kein Problem sein, wenn Ihr keine Großverbraucher oder einen Wechselrichter betreibt. Gruß Michael
Hallo Dirk, wenn du selber bauen willst, warum dann nicht gleich komplett. Durch die Wahl von einzelnen Komponenten kannst du zum einen noch etwas Geld sparen, desweiteren hast du die Möglichkeit, das System genau so zu bauen wie du es brauchst. Ich habe das vor gar nicht so langer Zeit gemacht: --> Link Zusätzlich habe ich dann noch neue AGM Batterien (2 x 95 Ah) dazu gekauft und habe seit dem kein Stromkabel mehr gebraucht. Selbst im Winter im Süden hat es noch gereicht. Nur die Nutzung vom Wechselrichter musste ich dort etwas einschränken. In Deutschland bin ich von März bis Oktober stromtechnisch absolut autark. Gruß und viel Spaß beim Werkeln standgaaaaas Ich bin der Meinung das sich das alles ganz gut anhört. Mach mal folgendes: Du schreibst alle im Wohnmobil vorhandenen Verbraucher auf, rechnest zusammen was die in 2-3 Tagen verbrauchen, überlegst dir ob noch irgendwelche Geräte dazu kommen könnten und dann kannst du abschätzen ob die Batteriekapazität und die Solaranlage ausreichen. Mein persönlicher Rat wäre, wenn der Platz doch da ist, gleich 3 Panele zu montieren. Zuviel Strom ist besser als zuwenig. Schlecht ist die von dir ausgesuchte Anlage nicht und wenn du alles aus einer Hand haben möchtest kaufe sie. Ich habe mir meine Anlage aus einzelnen Komponenten verschiedener Anbieter zusammengestellt, bin gut beraten worden vom sog. "solarwilli" (zu finden in der Bucht) und habe z.B. einen Solarregler mit Bluetooth-Dongle. Damit habe ich mir den Einbau und das Loch für die Ladeanzeige gespart und schau mir alles ganz entspannt im Liegestuhl auf dem ipad an - auch eine Möglichkeit. Du siehst es gibt verschiedene Wege und Möglichkeiten. Diese sollte man möglichst nahe an seine persönlichen Bedürfnisse anpassen. Was du nicht vergessen solltest - brauchst du einen Wechselrichter wenn du ohne Landstrom bist? Wie mein Vorredner schon anführte - es ist angenehm seinen Stellplatz nach Aussicht und nicht nach der Nähe des Stromkastens wählen zu können. Man kann es so machen, wie die Anbieter gern möchten, dass wir es tun - weil sich bei "speziell für Wohnmobile" angepriesenen Modulen und den tollen ABS-Spoilern eben noch einmal ohne großen Aufwand gutes Geld verdienen lässt, man kann es auch anders machen. Ich habe mir vom Installateur meiner Hausanlage zwei Module á 205 Wp gekauft, dazu im Internet einen MPPT-Regler, der einen Ladestrom von 40 Ah verkraftet, das notwendige Material (Dachdurchführung, Kleber, Primer usw.), Kabel und Verbinder auch vom Solateur. Die Module habe ich mit kräftigen und großen Aluwinkeln von einer örtlichen Schlosserei aufs Dach geklebt. Da wird kein minderwertiger Kunststoff spröde werden. Mittlerweile laufen die in der vierten Saison - bisher ohne Probleme. Natürlich reichen auch 400 Wp an Silvester/Neujahr nicht, um einen Vortagesverbrauch von vielleicht 35 - 40 Ah wieder einzulagern. Aber je nach Einstrahlung sind es 8 - 16 Ah. Damit verlängern sie unsere Unabhängigkeit doch. Bis 200 Ah aus Lithiumbatterie wirklich verbraucht wären, könnten wir ca. 10 Tage an einem Platz stehen bleiben. Was schon aus anderen Gründen nicht wirklich möglich ist. In der restlichen Jahreszeit können wir die Akkus unserer E-Bikes laden. An den anderen Sommertagen geht der Überschuß an PV-Strom in den Kühlschrank und verringert den Gasverbrauch. Mein dickes, schweres Stromkabel fristet jetzt in der Garage zu Hause ein Eckendasein. Übrigens, ich habe gerade noch einmal nachgesehen: für meine Komponenten habe ich 670 € ausgegeben. Hinzurechnen müsste ich meine Arbeit. Aber die hat Freude gemacht (und gebracht).
Na hoffentlich meinst Du 40A. ;-) Ich habs so ähnlich wie Wolfgang gemacht, auch Schienen aus dem Profibereich, keine Kunststoff-Spoiler und das System auch sonst selber zusammengestellt, 2 x 150W + 1 x 100W Module unter 400 Euro. Siehst auch hier: --> Link Oder nach meinen anderen Berichten suchen.
Ja. Kommt davon, wenn die Finger schneller sein wollen als das Gehirn. Danke für die Korrektur. ich wurde kein kompletset kaufen. stattdessen ein guter panel (grösse abhäng von wieviele watt du willst), ein dicker solarkabel und ein guter mppt regler (also kein "wohnmobilregler"). das ganze kostet gleich oder weniger als ein kompletset und funktioniert viel besser. denke wieviele watt du willst und schreibe es in der diskussion. Erstmal Danke für die vielen Anregungen. Der gleich Anbieter bietet auch seine Artikel in der Bucht einzeln an. Hier kann man sogar mit Preisvorschlag bieten. Somit bin ich schon unter dem normalen InternetPreis. So kann ich auch einen größeren MPP-T Regler nehmen falls ich doch noch ein drittes Panel drauf machen will. Gedacht hatte ich erstmal an 200. Welchen Panels Hersteller könnt Ihr so empfehlen? Was für Alternativen habe ich beim Regler wenn ich lese "kein" Wohnmobil Regler? ,
Ich würde Dir gerne einen bestimmten Hersteller empfehlen....................................nur kann ich mir die ganzen asiatischen Namen so schlecht merken, Volker ;-) Ich bin mit meinem Victron sehr zufrieden, kostet allerdings über € 300 wobei ich dazu sagen muß, das dieser für meine Anlage gewählt wurde. Nach einem einfachen Steca Solsum F Regler auf PWM-Bas, habe ich jetzt auch, wie Bernd, einen schnellen MPPT-Regler von Victron --> Link Gruß Michael Wenn du ein panel um die 200W willst, ich wurde dieses panel nehmen --> Link Das mppt regler zu diesem panel soll mindestens 50V erlauben, die victron mppt regler sind gut. Ich hab meine Anlage auch zusammengekauft und selbst dimensioniert. Ich habs mit flexiblen Panelen aufgeklebt auf dem Alu-Dach realisiert. Zunächst hatte ich nur 2 Module a 100Wp, hab dann 3 weitere dazugebaut und bin bislang sehr zufrieden. Als Regler dient der Votronic SR500 Duo Digital, mittlerweile gibt es Nachfolger. Da die Module ihren Vmmp bei 17.2V haben, kam ein MPPT Regler nicht in Betracht, außerdem gab es auch keinen von Votronic in der Leistungsklasse mit 500Wp, ich wollte aber das Bedienpanel (Solarcomputer) von denen unbedingt haben. Der Regler hat um die 100€ gekostet, die Panele knapp über 200€ / Stück. Die "begehbaren" semiflexiblen sind in etwa doppelt so teuer, wie die Rahmenpanele, wiegen aber nur knapp 3kg / Stück und sind unsichtbar von unten. Ich habe vollflächig verklebt, insgesamt hat mich das Projekt ca. 1500€ gekostet, mit allem Material, dem NDS iManager Batteriecomputer und einer 2. AGM Batterie. Ist natürlich eine große Anlage und nicht mit Deinem Projekt vergleichbar. ![]() ![]() ![]() Das waren die ersten 2 Module: ![]() ![]() Die Daten von den 3 anderen hab ich gerade nicht zur Hand, sind aber sehr ähnlich, obwohl sie 36 Zellen haben. :nixweiss: Super Arbeit !!! Hast du dich für die flachen zum Aufkleben wegen des Gewichts entschieden ? Ich bin noch am zögern - Flach ist gut wegen des Gewichts und soll auch noch begehbar sein...... Nur was ist bei einem Defekt? Wie funktioniert der "Abbau" ? Grüße aus Karlsruhe Dirk Ich hab mich wegen des Gewichts und der Montage für die flexiblen entschieden und ich habe sie mit Zahnspachtel + zusätzlichem Rand gegen Eindringen von Schmutz und Wasser vollflächig verklebt. Bisher musste ich sie nicht demontieren, aber wenn, dann wird es schwierig. Zerstörungsfrei wird das nicht gehen. Ich würde dann vielleicht nur die Dose entfernen und die neuen draufkleben. Mit waren die schweren Rahmenpanele und die Montage mit den Spoilern nicht ganz geheuer, so ganz ohne schrauben. So passiert nichts auf dem Dach und begehbar sollen sie auch noch sein - zur Not. Ich denke, wenn man da eine dicke Pappe oder Styroporplatte zur Druckverteilung drauflegt, kann man die problemlos begehen. Es gibt hier auch Mobilisten, die am Rand mit doppelseitigen Spiegelklebeband verklebt und über den Rand mit Aluklebeband abgedichtet haben. Ist eine Alternative zum Sikaflex. Ich weiss aber nicht, wie sich das beim Fahrtwid verhält, kann sein, dass sie dann vibrieren und so mit der Zeit draufgehen. Bei der Vollverklebung sind sie dauerhaft fixiert. Ein Problem könnte Hagel werden, aber bisher - Toi Toi Toi, ist noch nichts passiert. Wenn verklebte Panele entfernt werden müssen hilft nur der Schneiddraht. Drüberkleben wäre eine Alternative. Ich habe mich für welche mit Rahmen entschieden - Dach an den entsprechenden Stellen angeschliffen, vorher die Halterungen bereits am Panel auf einer Werkbank montiert, die Halterungen auch von unten angeschliffen, Aktivator aufs Dach und anschließend die Raupe gelegt. Mit zwei Mann das Panel paßgenau drauf und einen Tag trocknen lassen. Soll angeblich schon nach zwei Std. halten aber es war an dem Tag sehr warm und je wärmer desto länger braucht der Kleber. Da meine Panels wegen ihrer Größe und den anderen Aufbauten (Satanlage, Klima, DvbT-Antenne, große Heki und 2 weitere Luken) nur quer installiert werden konnten habe ich vorn zwischen die Halterungen 2 Spoiler geklebt als Sicherheit. Bis jetzt hat alles gehalten (ein Bild kann ich demnächst mal nachreichen wenn ich wieder am Deich stehe ;D ). Es gibt leuten die ihre flache verklebte panels entfernt haben. Es gibt bilder in diesem forum. Es gab auch verbrennungstellen auf dem dach wegen einige zellen die zu warm waren, vermutlich wegen einem defekt. Natürlich es ist besser wenn die panels leicht sind aber es ist auch besser wenn man sie auf einfache weise demontieren kann und wenn sie luft unter dem panel haben. Ich habe ein panel mit glas demontiert, und es war auch nicht so einfach es zu tun da es geschraubt und verklebt an den halterungen war.
Es gab aber auch nachvollziehbare Erklärungen, wie z.B., nicht fachgerechte Montage bzw. Begehung dieser Panels, obwohl nicht flächig verklebt. Nicht umsonst hat xbmcg "begehbaren" mit Gänsefüßchen versehen. Ich habe stinknormale Panel und würde ohne schlechtes Gefühl heute den flexiblen den Vorzug geben. Ach ja, meine 2*150 Watt sind mit insgesamt 6 Schrauben auf einem Schienensystem befestigt - ohne Spoiler, ohne Sorgen ;D
Drei Schrauben pro Panel? Mein Kompliment (hoffentlich fahr ich nicht hinter dir) - dann habe ich Sorgen :lol:
War klar :lach: :lach: Mach dir keine Sorgen. Sieh es als Rätsel an ;D Auf einem Schienensystem liegen 2 Panels nebeneinander. Falls du nicht drauf kommst, kannst du aber auch hier Link zum eBay Artikel schauen. Dort sind 3 Panel mit 8 Schrauben auf den Schienen befestigt ;D ;D Das hält nun schon seit Jahren und ehrlich gesagt traue ich dem System mehr als einem aus Nichtmetall. Der größte Teil den Windlast wird durchs Heki verdeckt. Ich kontrolliere immer vor größeren Fahrten und musste noch nie eine Schraube nachziehen. Als wirklich, alles ist gut so wie es ist. **EDIT** Oh, Adi war schneller und hat es genau erkannt Hallo, ich glaube es kommt darauf an wieviel Geld man ausgeben möchte und was man mit dem Solar erreichen möchte. Beides hat sicher Vor- und Nachteile. Gerade bei viel Solar, Dauerreisenden und "Freistehern" lohnen sich die teuren, flexiblen und leichten Panele. Fährt man nur im Urlaub und steht oft auf Stell- und Campingplätzen, reicht sicher eine kleine Anlage mit herkömmlichen, preiswerteren Panels um eveneventuel im Sommer mal ein paar Tage zu überbrücken oder für die Erhaltungsladung zu sorgen. Zumal man die Panele bei einem Defekt mit 8 Schrauben leicht selbst demontieren kann. Auch kann man bei den genannten Preisen von 1500€ ohne Montage, so manchen Euro in die Stromsäule werfen. Im Endeffekt muss jeder selber entscheiden. "Gruß Michael
Yo, schliesslich hab ich das selbe Schienen- und Halterungssystem aufm WoMo und nicht nur dort, hab auch noch PV-Anlagen seit mehreren Jahren auf Hausdächern mit vergleichbaren Systemen und auch dort ist noch kein Modul fliegen gegangen trotz diverser Stürme.
Hallo, eigentlich ist es doch egal ob flex. oder normal, das Ergebnis ist das gleiche. Was ich aber nicht verstehe, was haben denn die flex. Panel für einen Vorteil, wenn man Dauerreisender oder Freisteher ist? Da blick ich nicht durch :eek: Eigentlich nur das Gewicht, die Aerodynamik und die Begehbarkeit des Daches. Außerdem sind sie unsichtbar von unten. Außerdem sammelt sich ein haufen Dreck unter den festen Panelen, den man schlecht entfernen kann, der dann auch als Streifen sichtbar wird.... Das Dach läßt sich bei den flexiblen leichter reinigen. Das Gewicht von 12kg gegenüber 50kg bei festen Modulen und 500Wp ist auch ein wichtiges Argument...
Für die Dauerreisenden lohnen sich die fast doppelt so hohen Investitionskosten der Flexmodule sicherlich eher, als wenn man nur im Urlaub unterwegs ist. Freisteher brauchen viel Solar, da kommt viel Gewicht zusammen. Ist doch ein Unterschied , ob man 7 oder bis zu 50kg Gewichtsersparnis für das doppelte Geld erreichen möchte ? Gruß Michael
Danke für die Aufklärung euch beiden. Wieder was dazu gelernt. Da das wegen des Platzmangels bei mir nicht in Frage kam hatte ich mich mit diesem System auch nicht beschäftigt. Guten Abend zusammen, da ich hier noch nie etwas geschrieben habe, aber schon lange mitlese und dadurch viele Anregungen bekommen habe, möchte ich mich an diese Fragestellung anhängen. Ich habe einen Selbstbau im Iveco Daily 35C14 Bj 2010, der sich jetzt im zweiten Jahr bewährt. Bedingt durch den Kompressorkühlschrank ist die Standzeit momentan auf 1-2 Tage begrenzt, dann ist die Aufbaubatterie leer. Jetzt denke ich über eine Solaranlage nach und favorisiere die flexiblen bzw. semiflexiblen Module. Hat jemand Erfahrung mit diesen Zellen und dem doch sehr runden Dach und den vielen Sicken? Die Sicken sind viel unregelmäßiger verteilt als bei Sprinter oder Dukato. Ganzflächig verkleben ist schwierig, auch wenn ich die Sicken auffüllen würde. Es bleiben ja immer Stellen ohne Kleber - und das bei der vibrierenden Rumpelkiste... Die starren Rahmenmodule würden mir bei 300W 20 kg mehr aufs Dach bringen und ich würde der Verklebung nicht trauen wollen - also jede Menge zusätzliche Schraubenlöcher. Unsympathisch! Also - was ratet Ihr mir? Meine Vorstellung reiche ich nach, wenn ich Bilder und Links einstellen kann. Grüße Harald aus Iserlohn Wenn man viele watt braucht, warum benutzt man nicht solche panels --> Link oder SunPower panels statt viele panels um viele watt zu haben ? Ich denke, sie werden mehr jahren leben als die dünne verklebte panels. Weil man für so grosse Panele kaum Platz findet auf dem Dach. Bei mir gingen max. 1580x808 drauf. Dafür 7 Stück à 200W. --> Link Ich hab davon 2 Stück auf dem Dach. China-Kram, funktionieren bei mir super! In Kombination mit der 260Ah LiFeYPo- Batterie ein Traum. Seit Installation nie mehr am Landstrom gewesen! Gruss Hagen
Warum brauchst du 1400W ? Um die klimaanlage zu versorgen ? Zunächst einmal vielen Dank für die Antworten. Bei großen starren Zellen gibt es bei Blechdächern angeblich die Gefahr des Glasbruchs durch die Verwindung des Autos - das las ich hier im Forum in einem anderen Thread. An hagenp: Schön, daß es bei Dir so problemlos funktioniert. Hast Du auch einen Kastenwagen mit Blechdach und wie hast Du die Module montiert? Mir macht die Mechanik mehr Kopfzerbrechen als die Elektrik... Gruß Harald Die Kastenwagen sind schon recht steif. Die festen Module werden ja nicht durchgeschraubt, sondern an Winkel befestigt, die die Verwindungen weitestgehend ausgleichen können, wenn man sie ordentlich Dimensioniert und anbringt. Wenn es doch die Flexiblen sein sollen, dann kann man sie auf 1-2mm Alu-Blech aufkleben und dass dann auf dem Dach befestigen, dann ist das Thema Sikken auch erledigt. Bringt aber wieder zusätzliche Last.
Hallo Harald, ich hab keinen Kastenwagen, hab die flexiblen Panels mit sikaflex direkt auf mein Dach (GFK Hagelschutz vom Werk) geklebt. Gruß, Hagen Danke nochmal für die vielen Ideen / Tipps und Vorschläge. Die Anlage liegt jetzt montagebereit bei mir in der Garage. Wenn alles glatt geht will ich mich am Wochenende dran machen diese zu montieren. Kleine Frage habe ich noch an Euch :-) Wenn ich das Solarkabel auf dem Dach in einen KabelKanal lege (vorher natürlich aufs Dach geklebt) und diesen zuklicke.........hebt das oder habt Ihr etwas nachgeholfen mit Sikaflex damit der Deckel draufbleibt ? |
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