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Liebe Kollegen, wir möchten unsere Markise abbauen, eine Omnistor 5000 (an Hymer B 564) Weiß jemand, wie ich hier vorgehe? :gruebel: Ist das ein größeres Problem, gibt es danach etwas abzudichten? Für jedem Tipp wäre ich sehr dankbar! Michael. Hallo Michael, Markise ein kleines Stück ausfahren, wenn du ins Markisengehäuse von schräg unten schaust siehst du wo das Markisen Gehäuse an den Befestigungspunkten mit der Womowand über Adapter verschraubt ist. Diese Schrauben lösen und zu zweit die Markise und Gehäuse abnehmen. Die Adapter sind über Bohrungen mit dem Innenraum (meist in den Oberschränken) und Gegenhalteplatten verschraubt und abgedichtet. Diese ebenfalls entfernen und die Löcher unbedingt verschließen und abdichten. Z. b. farblich passende Stopfen mit sikaflex 221 oder 252 von aussen und innen verschließen oder V4A Schloßschrauben mit Dekalin dichten und verschrauben von innen. Mit 2 Bockleitern und Hilfe sollte es problemlos gehen. Die Löcher der Befestigungsschrauben wirst du optisch leider behalten müssen. Grüße Thomas Hallo, du müsstest von unten die Halter sehen können und da müssen die kleinen Fixierschrauben rausgedreht werden. Nun kannst du die Markise nach oben drücken, dann springt sie aus der Haltenase. Besten Dank für die wirklichen schnellen Anleitungen. - Wir geben uns mal Anfang der Woche ans Werk und berichten. - Ich denke, daß so eine Markise schon ab/über 20 Kilogramm wiegt, also sollten wir beim Abmontieren mit dem Gewicht rechnen, oder? Denn da stehen ja zwei Leute auf zwei Leitern ... Leider suchen wir gerade verzweifelt nach Möglichkeiten, unser Zuladungsgewicht zu erhöhen. 20 Kilo sind eine Menge, finden wir. - Die leidvollen Diskussionen ums zulässige Gesamtgewicht kennt ihr ja. Und wir möchten nicht überladen. Da muß zunächst die Markise dran glauben ... Danach fällt mir nicht mehr viel ein. Ersatzrad muß bleiben, der irre schwere Wagenheber wohl auch ... Hallo, nur so als Anregung: Du sitzt bestimmt öfters unter einer Markise, als das Du einen Reifen wechselst. Davon abgesehen, das Du mit dem lausigen Bordwerkzeug und dem Wagenheber das Rad eh nicht gewechselt bekommst. Die Markise hat ca. 20 Kg. Schau hier: --> Link Also ich hab das bereits 12 Jahre alte Reserverad rausgeschmissen und hab so 25-30 kg an Gewicht gewonnen. Auf die Markise kann und will ich nicht verzichten ................
Ich hab jetzt für diese Markise nicht geschaut, aber meine wird mit über 40kg angegeben.
Hast du so oft einen Platten, oder fährst du expeditionsmäßig herum ? Sonst ist das schon ein sehr selten gebrauchtes Teil mit viel Gewicht (und auch Platz). Die Diskussion hatten wir ja schon öfters, und die Mehrheit hier steht anscheinend auf das Reserverad. Aber gerade wenn ich mit dem Gewicht kämpfe, ist für mich die Entscheidung klar. Nach >15Jahren ohne Vorkommnisse und noch nie einen Platten, der mich unterwegs aufgehalten hätte, sehe ich das locker. Wer natürlich 2x im Jahr einen Platten hat, sieht es anders. RK Liebe Kollegen, also: das Reserve-Rad? Mhmm. - Wenn ich es richtig verstehe, ist das Mitführen eines Reserverads keine Pflicht? (Bitte nicht lachen, ist ehrlich gemeint, diese Frage.) Und: Würdet ihr auch den wahnsinnsschweren Wagenheber rauswerfen? - Das würde natürlich (Rad & Heber) Gewicht sparen! Also, wir fahren für drei bis vier Wochen nach Norwegen. Einen platten Reifen hatten wir noch nie. Aber unser braves, altes Hymermobil B 564 von 1994 schenkt uns nur gaaaanz wenige Kilos Zuladung. Waren heute zum Wiegen: Leer (ohne Wasser), aber mit uns Dreien (Kind, Frau, ich) kommen wir auf 2.980 kg. Bleiben für alles andere 220 kg. Alles meint: alles. (Auch Angelausrüstung und Hund mit Hundefutter und Bierchen). Tja. Wie überzeuge ich mich jetzt, das Reserve-Rad und den Wagenhebeer am Niederrhein zu lassen? :bindafür: Habt ihr einen Tipp? :bindagegen:
Du wirst wohl einen Auslandsschutzbrief haben, z.B. vom ADAC. Im Falle eines Falles wird dieser angerufen und der sorgt dafür, dass ein Servicemann dir die Arbeit abnimmt.
du redest dir einfach immer wieder ein, dass es egal ist mal 3 Urlaubstage zu opfern, weil du einfach genug freie Tage hast und Schnäppchenkauf ist eh uncool, da nimmt man lieber das erste Angebot für einen nagelneuen Reifen auf Felge vom ADAC! Oder du nimmst alles mit und riskierst bei überladung mal auf die Waage zu müssen. Kommt ja auch sehr selten vor. Wenig Wasser tanken und erst befühlen wenn ihr steht und es braucht. Ev. reichen euch den die 220kg ja. Ja, bin überzeugt: MIt ADAC Schutzbrie fahren wir nach Norwegen, aber eben ohne Reserverad & Wagenheber. Aber das Reifenkontrollsystem, das gefällt mir. Kannte ich gar nicht! Ich denke, das sollte ab sofort immer dabei sein. Und der Effekt unterm Strich: Wir werden nicht überladen fahren. So, was war noch? Womit fing alles an hier? Ah ja, die Frage nach dem Markistenabbau. Ich denke, die Markise wird trotzdem dran glauben müssen. Jedes Kilo zählt. Und die Markise kann ja bei Reisen in den Süden wieder angeschraubt werden. Danke euch für die freundlichen & ehrlichen Tipps! :bia:
Kommt auch drauf an, wie gut der Schutzbrief ist. Wir sind mal in der Nähe von Lübeck(?) liegen geblieben. Natürlich an einem Samstag. Allerdings haben wir noch einen Leihwagen bekommen und konnten dann 2 Tage lang Hamburg und anderes sehr bequem mit dem PKW besichtigen, bis am Mo Nachmittag unser Womo wieder OK war. War zwar nicht geplant, aber tatsächlich recht praktisch :-). Als Alternative kann man ja auch nur den Reifen mitnehmen. Wiegt weniger, und das Aufziehen sollte jede Werkstatt schaffen, solange die Felge nicht schwer beschädigt ist. Ist aber wie vieles ein Glücksspiel/Versicherung. Wieviel will ich (nicht nur monetär) ausgeben, um mich gegen mögliche Risiken zu schützen. Oder wie groß ist der mögliche Verlust, wenn ich es nicht tue. Und dann gibts noch einige Fälle, die auch hier beschrieben wurden, wo der kaputte Reifen auch noch das halbe Womo zerkleinert hat, da wäre ein neuer Reifen das geringste Problem :cry: . RK Gute Idee, nur den Reifen mitzunehmen. - Werde darüber nachdenken! - Doch muß man nicht achsweise neue Reifen auflegen? Löst das wirklich das Problem? Noch was anderes: Auf unserem Ersatzrad, das nach allgemeiner Beschlußlage jetzt nicht mehr mitfährt, liegt eine Reifen auf, der 12,5 (!) Jahre alt ist. Habe ich heute morgen nach Ausbau mit Schrecken gesehen. - Mit dem alten Ding würde ich nach einer Reifenpanne nicht mal mehr nur zur nächsten Werkstatt fahren. Das Alter alleine sagt nichts aus! Wenn der Reifen keine Risse hat, ordentlich Profil und in den 12,5 Jahren immer in der Heckgarage vor Sonne geschützt war und nie gefahren wurde, kann der noch topp sein. Kann - muss nicht! Ich würde als allerletztes die Markise abbauen. Erstens hat man da dann immer Löcher = Schwachstellen für potenziellen Wassereintritt, und ausserdem schnell mal ab und wieder dran ist nicht. Schau doch erst einmal bei anderen Dingen, wo Du Gewicht einsparen kannst. Zum Beispiel Alugasflaschen statt Stahlflaschen nehmen. Und den Wassertank nicht vollknallen vor der Fahrt. Und und und. Alles besser als kein Schatten. 220 kg ohne Hund, Hundefutter und Angelzeug. OK. Dann schau doch erst mal in den Fahrzeugschein, ob nicht sogar eine Auflastung ohne technische Änderung möglich ist. Kann Dir jede TÜV-Stelle und jede gute Werkstatt sagen.
Danke für den Tipp!! - Was bedeutet "Auflastung"? :mukkies: Wie geschieht so was? Wo im Fahrzeugscheint könnte man so was erkennen? Kennt jemand die Abläufe? Auflastung bedeutet, dass in die Papiere ein höheres zulässiges Gesamtgewicht bzw. neudeutsch zulässige Gesamtmasse in fahrbereitem Zustand eingetragen werden. Die kann in einigen Fällen ohne technische Änderungen am Fahrzeug passieren, meist muss man jedoch beispielsweise Zusatz-Luftfedern o.ä. einbauen. Ob das bei Deinem Fahrzeug geht, kann Dir jeder TÜV-Mensch sagen. Hast Du bei der Wiegeaktion nur das komplette Fahrzeug gewogen oder auch getrennt nach Achsen? Dann kannst Du auch selbst nachsehen, ob eine Auflastung ohne techn. Änderung geht. Wenn bei beiden Achsen noch Luft ist, also das tats. Gewogene Gewicht niedriger ist als die im Fzgschein eingetragenen Höchstwerte, dürfte das kein Problem sen.
Anscheinend nicht. Bei einem Reifenschaden habe ich mich erkundigt. DIe Reifen der Achse müssen gleichartig sein. D.h. vom Aufbau her (Radial/Diagonal, Größe). Ansonsten gibt es keine gesetzlichen Einschränkungen. Gleiches Profil und WInter oder Sommerreifen wird aber empfohlen. Wobei das selbst bei der gleichen Marke und Sorte nicht so einfach ist, weil da alle paar Jahre geändert wird. Bei meinem Reifenschaden sehen die 2 neueren Reifen (nur ein Jahr Unterschied) merkbar anders aus, wenn auch kein gravierender Unterschied. Beim Womo habe ich einen älteren, schon etwas abgefahrenen Reifen aufgehoben, falls ich mal schnell einen Ersatz brauche. RK Bzgl. AUFLASTUNG: Fahre gleich mal zum TÜV und bin gespannt. Ich werde berichten!
zur Auflastung: Bin gespannt, was der TÜV sagt, gleich fahr ich hin. Wir haben unser WoMo gebraucht gekauft. Die Vorbesitzer haben eine Luftfederung einbauen lassen. Und die Summe der eingetragenen Achslasten ist um 200 Kilogramm größer als das zulässige Gesamtgewicht (ohne die 3,5-Grenze zu überschreiten). Merkwürdigerweise sind auch größere Reifen aufgelegt, als in den Papieren angegeben. - Was das wohl wieder bedeutet? Hoffentlich nur Gutes! Dann viel Glück und halte uns auf dem Laufenden. 200 kg höhere Achslasten als Gesamtmasse sind schonmal gut, helfen Dir aber nur weiter, wenn das tatsächlich gewogene Gewicht geringer ist als die eingetragenen Achslasten. So, ich war beim TÜV. Ein sehr freundlicher Techniker hat mich beraten. Selbst Wohnwagen-Fahrer. Grundsätzlich: Summe der zulässigen Achslasten (3,4t) liegt bei uns 200 kg über zulässigem Gesamtgewicht (3,2t). So weit, so gut. Was ich benötige: Eine Bestätigung des Gasfederherstellers (bei uns: Goldschmitt), daß durch die Gasfederung das zulässige Gesamtgewicht größer werden kann. Mit einer solchen Bescheinigung würde der TÜV dann die Veränderung von 3,2t auf 3,4t vornehmen. Parallel ginge auch eine Bescheinigung von Fiat, aber hier machte mir der TÜV-Mensch wenig Hoffnung, schließlich fahren wir auf einem Ducato 230, Bj. 1994, und die Erfahrung zeige, daß man hier weniger hilfsbereit sei. Nun denn. Also fange ich bei Goldschmitt an - und: ich berichte. Daumen drücken ... :gut: Und jetzt das Resultat: Eine Auflastung ist bei uns nicht möglich. Habe soeben mit Goldschmitt gesprochen. Sehr freundlicher Mitarbeiter, der sofort wußte, um welchen Typus Basisfahrzeug es geht. Konnte gleich sagen, daß für vergleichbare Typen entsprechende Gutachten vorliegen, die ein Auflasten erlauben, aber bei unserem Ducato 230 (zl. Gesamtgewicht 3,2t) geht nichts mehr. Schade. Aber nicht zu ändern. Ich kann jedem, der auflasten will, nur empfehlen, diese Firma mal zu kontaktieren. Die wissen offenkundig genau, wie und was geht. Für uns bleibt: Wiegen, wiegen, wiegen - und ggf. weglassen, zuhauselassen, weglassen. Ob man jetzt noch woanders anfragen sollte, weiß ich nicht, aber ich befürchte, wenn Veränderungen am Fahrgestell nötig sind, wird's teuer! Hallo, - Als Idee, ich habe dies in einem anderen Thread beschrieben. Ich habe mir durch austauschen der Blei Starterbatterie 95 Ah durch eine Super-B LiPoFe4 Batterie die nur mal 3.6kg wiegt ganze 20 kg Zuladung erkauft! Funktioniert bestens! Kostet aber paar Euronen! Gruss Marcel Wenn Goldschmitt sagt, es geht nichts mehr, brauchst Du es woanders gar nicht zu probieren. Die wissen am besten, was geht und was nicht - oft sogar besser als so mancher TÜV-Prüfer. Marcels Idee ist natürlich auch gut. Ich würde statt die Markise abzuschrauben, jede andere Möglichkeit der Gewichtsersparnis erstmal ausschöpfen. Mit der Batterie alleine ist es preislich leider nicht getan, vermutlich brauchst Du dann auch ein neues Ladegerät, das LiPoFe kann. Die Gewichtsersparnis ist dann gleich doppelt: Im Wohnmobil und durch den viel leichteren Geldbeutel :D Wie gesagt: Stahl-Gasflasche durch eine aus Alu ersetzen. Investition ist überschaubar, im Baumarkt ca. 110 Euro. Macht schonmal rund 6 Kilo aus bzw. bei 2 Flaschen 12 Kilo - wenn man beide überhaupt braucht. Hast Du jetzt zwei Stahlflaschen, brauchst aber eigentlich nur eine einzige im Womo und tauscht die in Alu, dann hast Du schonmal satte 28 Kilo eingespart. So gibt es noch jede Menge Einsparpotenzial jenseits der Markise. Stell doch einfach mal drei, vier Fotos von aussen und innen hier ins Forum, dann finden wir für Dich schon noch Ideen ... EDIT: Sorry, habe bei Marcels Beitrag überlesen, dass es um die Starterbatterie ging. Da brauchst Du natürlich kein neues Ladegerät, das macht die Lichtmaschine. Ein neues Ladegerät wäre für die Versorgungs-/Wohnraumbatterie sinnvoll. Indem Du die vorhandenen 4 Reifen auf ausreichende besser überdimensionuerte Traglast, und alle 4 Reifen auf 1a Zustand checkst. Norwegen ohne E- Rad finde ich echt sportlich! Sind vorletzte Woche von Andenes zurück, die Strassen in N. sind gut bis grottenschlecht. gr mani
Danke für den Tipp. Klingt interessant. Tolle Ersparnis beim Gewicht! Aber was meinst du mit "kostet ... paar Euronen"? Wie viel hast du gezahlt, um eine 95 Ah Starterbatterie zu ersetzen? Sind das sehr schmerzhafte Euro-Höhen, die man mit Geldbörse erklimmen muß? :balloon:
Danke für euer tolles Mitdenken. - Inzwischen sind wir ja überzeugt: Die Markise bleibt dran! - Und die Aluflasche wird bestimmt kommen. Da es kommenden Montag schon nach Norwegen losgeht, wird die Aluflasche wohl erst danach kommen. Mal sehen. Wißt ihr / weißt du, was so eine TÜV-Prüfung der Gasflasche kostet, die dann ja wohl irgendwann kommt? - Und: Ob wir wohl in Norwegen die Gasflasche mit Propan nachfüllen würden können? Habt ihr Erfahrungen? P.S. Fotos kommen, wenn ich etwas Zeit habe. Gerade packen wir an allen Enden, und immer mit der Waage (kann man irgendwo Trinkwasser "instant" bekommen?) - :zustimm:
Habe mal ein wenig recherchiert. In einem bekannten Baumarkt, bei dem es laut Slogan "immer was zu tun gibt", wird eine Alu-Gasflasche angeboten, die mit 11 kg Gas gefüllt ist. Das Gas kostet 14,05 Euro, für die Aluflasche - so wörtlich - "fällt ein einmaliger Preis für die Nutzungsflasche in Höhe von 95,00 € an. Flasche kann zeitlich unbegrenzt genutzt werden." - Überseh ich da was, oder ist das ein super Angebot? Will doch sagen: Flasche kostet 95 Euro? Oder fangt ihr jetzt an zu lachen, weil ich was nicht kapiere? Mal sehen, was ihr dazu denkt ... :gruebel: Und wie gesagt: Wenn wir in Norwegen das Propan problemlos nachfüllen können, flitz ich noch schnell zu diesem Markt und schnapp mir so'n Alufläschchen ... Eine normale Gasflasche ist nicht auffüllbar, bzw. ist es aus gutem Grund verboten, sie aufzufüllen, auch wenn es technisch geht. Die darf nämlich maximal zu 80% gefüllt sein, weil sonst die obere Phase nicht in den gasförmigen Zustand übergeht und beim Öffnen somit explosionsartig eine große Menge Gas austreten kann. Deshalb: wenn leer, tauschen in eine volle Flasche. Gilt für die grauen Stahlflaschen genauso wie für die Alugas-Flaschen. TÜV-Prüfung der Tauschflasche erübrigt sich somit, die erledigt der Großhändler, wenn er sie vom Baumarkt oder Gasverkaufsstelle bekommt. In fast allen Ländern Europas gibt es verschiedene Flaschen-/Anschlusstypen, sodass das Tauschen in Norwegen kaum funktioniert. Aber mit einer Flasche kommst Du schon durch den Urlaub, wenn Du nicht jeden Tag die Heizung laufen lässt und nur ab und zu duschen und kochen willst damit. Oder habt Ihr einen fest eingebauten Gastank? Dann ist alle zehn Jahre der TÜV fällig ... Ich rate Dir neben dem fleißigen Lesen hier im Forum auch zur Lektüre des "Allgemeinen Wohnmobilhandbuchs". Ist nicht so teuer und klärt sehr viele Fragen, die Du als Anfänger hast.
Aha, jetzt verstehe ich! Da hab ich wohl was durcheinander gebraucht ... Danke für die Tipps, jetzt begreif ich die Hintergründe. Ja, vielleicht les ich mal im Urlaub das WoMo-Handbuch (wenn es nicht zu schwer ist und zur Überladung führt :lol:) Und was den Verbrauch von Gas angeht: Wir kochen schon täglich selbst, egal ob in Frankreich oder demnächst in Norwegen. Hoffentlich Fisch, selbst gefangen. Trotzdem ist ja reichlich in einer 11kg-Flasche. Ich kenne die Diskussionen hier im Forum zur "Reichweite" von Gasflaschen. Wir haben uns entschieden für eine 11kg- und eine 6kg-Flasche. Sollten für dreieinhalb Wochen Norwegen genügen. Können dann auch mal duschen ... Reise nach Norwegen und die Entscheidung mit RR oder ohne, aber mit ADAC Plus. Mit E-Reifen aber überladen ist das geringere Risiko gegenüber 40 kg weniger aber einem deutlich höherem Risiko eines Reifenschadens und u.U. einem mehrtägigen Reisestopp, der dann auch noch tüchtig ins Geld geht, weil N nun mal ein "Hochpreisland" ist und der ADAC Partner natürlich unsere Räderabmessungen nicht eben mal im Kofferraum mitführt. Aber die schönsten Gegenden über mehr oder weniger schlechte Straßen erreichbar sind. An der Verpflegung will man auch nicht sparen, süßes Brot und Elkpölken ist nicht jedermanns Sache. Also, runter mit der Markise, sind mit Sicherheit mehr als 35 Kg. Sofern das jetzt noch eine Option wäre. Kannst sie ja nachher wieder anbauen. Aber 3 verlorene Tage im Urlaub sind unwiederbringlich verloren. Sofern es nicht eh`zu spät ist Albert
Das Risiko eines Reifenschadens ist immer das gleiche. Genauer gesagt ist es mit Reserverad sogar etwas höher weil man schwerer ist :-). Und psychologisch weil man evt. weniger achtsam ist. Wird es was kosten - ja. Wobei da eigentlich nur die Differenz zählt, weil das Rad auch sonst zuhause repariert werden müßte. 3 Tage Stop sind also eine Katastrophe ? Wo doch immer das langsame Fahren über Landstraßen und das Entdecken der Landschaft propagiert wird ? Dann bleibt man halt eine Weile an einem Ort. Gab es eigentlich schon mal eine Umfrage, wie oft Reifenschäden (und wo) auftreten im Vergleich zu den gefahrenen km ? Nach meinem Gefühl wird das überschätzt. Ist vielleicht subjektiv, weil ich nie einen hatte. RK So, nach vier Wochen Norwegen sind wir wieder da. Glücklicherweise ohne Reifenschaden. - Phänomenales Land, aber das wißt ihr sicherlich. Also, wir haben tatsächlich rigoros vorher alles auf den Prüfstand gestellt - und auf die Waage. Reserverad mit Halterung ist zuhause geblieben. Schweres Warndreieck wurde gegen ultraleichtes getauscht. Wagenheber - das irre schwere Teil - ist auch am Niederrhein geblieben. Viele Kleinigkeiten sind dazu gekommen, und wir sind tatsächlich nicht überladen losgefahren. - Beim nächsten Mal werden die Stützen noch zuhause bleiben; wir haben gemerkt, daß wir sie nicht benötigen. Sind auch wieder mehrere Kilogramm Ersparnis. - Nach der Rückkehr haben wir noch mehrere Kilogramm Nahrungsmittel "wiedereingeführt" - auch hier kann demnächst gespart werden. Spaghetti z.B. sind nun wirklich nicht teuer in Norwegen; Tanken war auch erstaunlich preiswert, vor allem am Wochenende. Warum das so ist? Ich habe keine Ahnung, aber der Wechselkurs ist auch ganz gut! mit grossem interesse habe ich diesen thread gelesen...und in vielen dingen fand ich unsere ( gewichts-)not wieder... ist es denn richtig, das in keiner polizei-gewichts-kontrolle eine 10%-ige übergewichtung beanstandet wird?... Hallo, prima, dass alles gut gelaufen ist und ihr einen schönen Urlaub hattet. Finde ich nett von dir dich hier nochmal zu melden, um ein Feedback zu geben.
Hallo Geld kostet es ab 5%. Ob einen die Polizei auch bei weniger als 5% weiter fahren läßt kann sein, muß aber nicht. Wenn bei einem Unfall ein Zusammenhang zu der Überladung hergestellt werden kann (z.B. Bremsweg hätte noch gereicht wenn nicht überladen) mag ich mir gar nicht vorstellen. Hier --> Link steht aber auch, daß es jemand geschafft hat den B564 aufzulasten. Also da würde ich schon nochmal nachhaken. Gruß Ulf
Nur D ist da so tolerant. In anderen Ländern ist das wesentlich strenger. RK Hallo und guten Morgen, ich möchte mich nun explizid auf die Überschrift beziehen und fragen: Wer hat schon eine Omnistore demontiert und wie ist die exakte Reihenfolge der Demontage? Die Halterungen bleiben montiert. Damit spare ich mir eine nachtägliche Abdichtung des Aufbaues! Wäre toll, wenn mir jemand Tipps geben könnte :ja: Moin Richy, steht in der 2. Antwort! Moin Thomas, ich habe es gelesen :wink: Jedoch steht in der dritten Antwort etwas anderes. Darum nochmal die Frage: Wer hat die Omnistore schon selbst abgebaut es steht immer noch in der 2. antwort! trotzdem ich! sogar umgekehrt: man hängt die Markise in die halter + dreht unten die kleinen Schräubchen wieder rein! allesbleibtgut hartmut :ja: :daumen2: Stimmt und Danke! Man(n) müßte halt nur bis zwei zählen können. Iss für uns Franken schwierig :mrgreen:
Vielleicht hilft Dir meine Erfahrung: Der zweite Gustl war ja ein Vorführfahrzeug mit Markise, die cih aber nciht wollte. Bekommen habe ich ihn deshalb ohne Markise. Da waren außen nur zwei so Alu Winkel dran (die habe ich auch drangelassen, weil ich mir gedacht habe wenn ich doch mal nachrüste ist die Halterung schon da) muss mal sehen ob ich da Bilder habe |
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