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Hallo liebe Wohnmobilfans! Ich bin neu hier und möchte mich an Euch Profis wenden. Wir (meine Frau, mein kleiner Sohn knapp 1 Jahr und ich) haben uns nach einiger Überlegung ein Wohnmobil zugelegt. Wir waren bisher, ohne Kind, immer mit dem Wohnwagen unterwegs und haben uns von Freunden für diese Art des Reisens begeistern lassen. Auf Grund der Platz Thematik haben wir uns für einen Sunlight T69L entschieden. Dieser ist innen "luftig" genug dass der Kleine mal krabbeln kann und auch für die nächsten Jahre sollte dieses Wohnmobil genügen. Nachdem unsere Freunde (Teils Alkhoven Nutzer oder TI allerdings ohne Hubbett) uns die Nachteile ihrer Mobile erläutert hatten ist die Wahl auf dieses Modell gefallen. Mehrere Nachfragen beim Händler haben ergeben dass die Gewichtsthematik bei Sunlight ausreichend sein sollte und man mit der Limitierung hinkommen müsste. Nun habe ich aber gestern die Papiere für die Zulassung erhalten und war etwas verwundert dass im COC statt der Masse im Fahrbereiten Zustand auch noch die tatsächliche Masse drin steht, nämlich statt 2.9 t 3.150kg! Ist das normal? Kann man da mit einer 3 köpfigen Familie und etwas Gepäck, Fahrrad, Kinderwagen etc. noch verreisen? Im Internet erhalte ich auch widersprüchliche Angaben. Die einen meinen dass hier der Wassertank randvoll ist, die anderen sprechen von 20l! Ich muss natürlich keine 115 l Wasser Spazierenfahren, wenn das aber jetzt eingerechnet wäre sieht die Rechnung ganz anders aus. Nun ist meine Vorfreude doch deutlich getrübt wenn ich das Fahrzeug am Freitag abholen darf. Eine Auflastung kommt eigentlich nicht in Frage zumal dann meine Frau das Fahrzeug nicht fahren darf und die anderen Nachteile wie Maut, Geschwindigkeitsbegrenzung etc. möchten wir eigentlich auch vermeiden. Sollen wir jetzt alles auf leicht trimmen? Fernseher raus? Gasflaschen aus ALU? Was habt ihr für Erfahrungen? Hat jemand vielleicht genau das Modell und kann zu meiner Beruhigung etwas beitragen so dass ich vielleicht die Nächte bis Freitag ruhig schlafen kann? :-) Vielen Dank für Eure Infos. Micha Hallo und herzlich Willkommen hier. Was habt ihr denn noch als Sonderausstattung bestellt? Da kommen meistens die zusätzlichen Pfunde her. Hallo Skydancer, wenn man kritisch die Testberichte in den beiden großen WoMo-Magazinen liest, findet man in der 3,5t-Klasse eigentlich nur Fahrzeuge, die für für ältere Paare gebaut werden, die, wenn Diesel- und Wassertank voll sind, gerade noch ein bisschen Wäsche mitnehmen. Baut man dann noch eine Markise an, wird es schon eng. Die 3,5t-Mobile dürften für Familien mit ihrem Zuladebedarf an z.B. Fahrrädern und anderem Freizeitgerät in den meisten Fällen nicht die nötige Zuladekapazität bieten, wenn man auf die Differenz zwischen Leermasse des Fahrzeuges im aufgetankten Zustand allein das Körpergewicht der Mitfahrenden addiert. Fazit: Wer ein Familienmobil im Blick hat und berücksichtigt, dass Kinder nicht nur wachsen, sondern auch mehr in den Urlaub mitnehmen möchten als ein Handtuch für die Wellness-Oase, der sollte von vorneherein ein Fahrzeug mit mehr als 3,5t zgG ins Auge fassen. Grüße Pegasus Hallo, über die Suchfunktion bekommst Du hier einige Berichte über diese Thematik. Grundsätzlich geht es, mit wenig Zubehör und Krimskrams auch mit Kinder. Packt es doch mal für den ersten Urlaub reisefertig voll und fahrt dann über die Waage. Danach könnt Ihr einschätzen, ob Ihr mit 3,5 to hinkommt oder ob Ihr ggf. doch über eine Auflastung reden solltet. Moin Moin, Habt Ihr ein Hubbett? Das wiegt nochmal 60 KG extra lt. Preisliste, ein großer Kühlschrank 15 KG, und die 2 Extrapakete jeweils 30 bzw. 22 KG extra, ein stärkerer Motor wiegt auch ...und dann ist noch keine Markise dran. Und man darf nicht vergessen Dein Mobil ist 7,5 Meter lang... But dont't panic. Packe erstmal das normale Campinggerödel (Geschirr, Stühle etc.) ein und fahre dann auf eine Waage. Das ist erstmal leichter als man denkt. Dann wirst Du noch etwas Luft haben für ein paar Vorräte (Dose Würstchen, 2-3 Tütensuppen, Brot, Belag & Butter für 2 Tage) das passt dann schon. Klamotten braucht man eh nicht so viel, ich bringe immer noch saubere Wäsche mit heim. Als Kosmetik habe ich immer so Minigrössen dabei, bis auf Duschmittel. Spart Gewicht ohne Comfortverlusst! Extrem viel Gewicht spart erfahrungsgemäß eine Tube Rei! Einen Kiwa nimmt man doch maximal 1,5 Jahre mit. Und sonst tut es doch auch eine leichte faltbare Sportkarre. Wenn man den Kiwa nicht mehr braucht, passen in die Garage bestimmt noch ein kleines Kinderrad und 2 Aluklappräder. Als Womomama sage ich Dir jedoch unter 3,5 t ist es immer ein Kompromiss, wir gehen ihn jedoch auch ein und gönnen uns dennoch viele Extras: TV, Markise, Solar, großer Kühlschrank zur Nutzung auf dem Campingplatz. Dafür sparen wir am Wasser, Kosmetik, Kleidung. Hallo, so unterschiedlich sind die Einstellungen - und das ist gut so! Wir haben bewußt die Klasse über 3,5 t gewählt, obwohl wir mittlerweile nur noch zu zweit unterwegs sind. Ich möchte nicht mit der Waage packen müssen und die Fahrzeuge werden auch immer schwerer, allen Bemühungen zum Trotz. Generell bin ich der Meinung, ein Fahrzeug > 7m ist mit <= 3,5 t vernünftig nicht zu fahren. Über 3,5 t ist die Maut höher, dafür kann man als Ausgleich andere Straßen befahren. Die Geschwindigkeitslimitierung sehe ich nicht kritisch, da wir ja ein REISEmobil bewegen und nicht rasen wollen. Das etwas langsamere Fahren entspannt enorm und die Fahrzeit nimmt dazu nur minimal zu! Macht es so, wie es schon geschrieben wurde: Fahrt vollgepackt auf eine Waage, dann erkennt ihr schnell was noch machbar ist. Sonnige Zeiten gerwulf Hallo Skydancer, wir haben auch ein 7,4m WOMO mit einer Markise, Fernseher, großen Kühlschrank, elekt. Hubbett und Navi als Extras bis 3,5t. Meine Kinder mit den Kindersitzen, Frau und meine Wenigkeit, 3 Fahrräder und ein Croozer zum dranhängen für die Kleinste, Campingtisch mit Stühlen, Nivellierkeile, Gasflaschen etc. kommen wir REISEFERTIG auf 480kg. Es werden keine Bier oder Wasserkästen mitgefahren, keine 120l Frischwasser oder Proviant für 1 Woche. Wir kaufen und füllen alle 2 Tage frisch ein und tanken bei der nächsten Station 20l Frischwasser auf. Das Wiegen ist bei 3,5t unerlässlich. Sowohl beim Einpacken als auch das Gewicht beim Bauhof vor der Abreise zu überprüfen ist für mich ein Muss um sorgenfrei und sicher zu starten. Es ist mir wichtig, dass meine Frau das Fahrzeug noch lenken darf und ich bei Bedarf auch mal schneller fahren darf als wie z.B. 60km/h ab 22:00 Uhr in Österreich Es ist auf jeden Fall komfortabler sorgenfrei alles einzupacken was man braucht und nicht braucht und diese Entscheidung musst Du alleine für dich treffen was für dich wichtig ist. Hmmm, 350 Kg Zuladung... und das nicht gewogen, sondern lt. Papieren. Wenn Du Pech hast, kommen noch mal 5 % des Leergewichts dazu, diese Toleranz 'reservieren' sich die Hersteller. Im ungünstigsten Fall also tatsächliches Gewicht im fahrbereiten Zustand bei 3300 Kg, wäre nicht ungewöhnlich für einen 7,5-Meter-TI. Andererseits ist Sunlight eigentlich für relativ leichte Bauweise bekannt, also gehen wir mal von den 350 Kg Zuladung aus. Ich setze für Kind und Frau mal semioptimistische 75 Kg an (bitte nicht beleidigt sein, kenne Eure Statur nicht), Du bist beim fahrbereiten Gewicht schon mit 75 Kg eingeplant. Wenn Du mehr wiegst, geht das auch noch von der Zuladungsreserve ab. Wir liegen also jetzt bei 275 Kg Restzuladung. Kabeltrommel, Wasser und eine Gasflasche sind da schon mit drin. 2. Gasflasche Alugas: 17 Kg => 258 Kg Tisch und Stühle für 3 Personen: 20 Kg => 238 Kg Kinderwagen: 15 Kg => 223 Kg Babyschale (eine leichte ohne Basis): 6 Kg => 217 Kg Gefüllter großer Kühlschrank: 15 Kg => 202 Kg Kleidung für ein paar Tage: 5 Kg pro Person => 187 Kg Getränke (1 Sixpack grosse PET-Wasserflaschen plus ein bisschen Bier und Wein): 15 Kg => 172 Kg Geschirr, Besteck, Pott & Pann: 10 Kg (bei Melamin statt Porzellan) => 162 Kg Diese restlichen 162 Kg stehen jetzt für den restlichen Krimskrams, Werkzeug, Auffahrkeile, Abwasserschlauch, Wasserschlauch, Kisten & Kästen, Spielzeug etc. zur Verfügung.... wenn, ja wenn die Gewichtsangabe in der COC stimmt. Deshalb: vom Händler erster Weg zur Waage, und nicht vergessen, achsweise zu wiegen. Fazit: mit Disziplin mag das gehen, aber entspannter Urlaub sieht für uns anders aus. Spätestens, wenn für den Kleinen mehr Spielzeug mit muss und vielleicht noch drei Fahrräder, wird es eng. Wenn es nicht reicht, könnt Ihr immer noch Auflasten und Deine Frau macht halt den C1, sind im Vergleich zum Womo-Preis vernachlässigbare Kosten (ca. nen Tausi) :D Ach ja, mit weiterem Nachwuchs würde es natürlich auch eng... bis denn, Uwe
Andere Strassen ja - die öden statt die netten! :stumm: Gruss Flatus In manchen Fällen sage ich gerne - nehmt doch nen 750kg anhänger. In Ö kostet es nicht mehr Maut. Sind halt "nur" noch 100km/h drinn. Allerdings gehe ich davon aus das die Hängerkupplung fehlt. Diese Kosten + Anhänger würde ich schauen ob die Frau zum C1 zu überreden wäre und das Fahrzeug auf 3,85 t auflasten. Wenn es hier aber wegen der Kosten für evt. Luftfeder Hinterachse auch wieder teurer wird vielleicht doch anhänger ? Das Problem beim Anhänger ist, dass er nur hilft, wenn wirklich schwere Dinge wie Fahrräder, Sportgeräte etc. aus dem Womo in den Anhänger verlagert werden können. Das Womo bekommt für Anhängerkupplung und Stützlast locker 50-70 Kg drauf (Minimum), je nachdem, wenn noch eine Rahmenabsenkung montiert werden muss, auch mehr. Das muss man erstmal durch Umladen ausgleichen können, sonst lohnt der ganze Zinnober nicht. Nur mit den Campingstühlen und dem Kinderwagen bekommt man das wohl kaum hin, und den Wassertank wird ja nun auch niemand auf den Anhänger verlagern wollen... bis denn, Uwe Hallo, wir haben uns letztes Jahr, den Sunlight T68 (10 years edition) also auch mit Hubbett / Markise / TV / Sat etc geholt. Am nächsten Tag bin ich direkt mit vollem Tank u. ca. 30 Liter Wasser und ohne irgend etwas eingeladen zu haben auf die Waage. Es waren 3020 kg. Danach haben wir das Nötigste ( aus der Sicht meiner Frau ) eingeladen inkl. 3 Fahrräder, voller Kühlschrank , Getränke etc. Dann nochmal auf die Waage -> 3620 kg. Wau !!! 600 kg eingeladen. Dann kommen noch die gewogenen 240 kg für 3 Personen dazu -> passt wir hatten nämlich direkt auf 3,85t aufgelastet mfg Moin zusammen, mal eine etwas ketzerische Frage, bitte nicht übelnehmen :) : Was packt ihr denn alles so rein ins Wohnmobil? 600kg? Ich fahre "nur" einen Kastenwagen mit 3,3 t zul. Gesamtgewicht und 1.900 kg zulässiger Hinterachslast. Die Waage hat mit nachstehender Beladung an Bord 3.020 kg Gesamtgewicht und 1.600 kg Hinterachslast angezeigt, ich habe also trotz kompletter Beladung immer noch 280 kg Zuladungsreserve bezogen auf das Gesamtgewicht und 300 kg Reserve bezogen auf die Hinterachslast. - Fahrer - Markise - zwei Gasflaschen voll - Tank voll - Wassertank voll - Tisch, zwei Stühle, Liege - Gusseiserner Grill + 5kg Holzkohle - reichlich Werkzeug - alle Staukästen voll mit Kleidung - 10 Liter Bier, allerdings alkoholfrei :D - Küchenutensilein - zusätzlich montierte AHK - zusätzlich montierter Heckträger mit 40 kg Gewicht - Roller auf Heckträger mit 140 kg Gewicht Gruß Uwe Moderation:Thema verschoben, da die Zuladung nur untergeordnet zu Gesetze Urteile... gehört. Hallo, ich konnts auch nicht wirklich glauben. Habe aber alles gewogen was rein kam und habe dabei schon gemerkt -> das wird eng. Man sollte auch mal die Bettdecken / Kopfkissen / Wolldecken / Handtücher etc. wiegen. Erstaunlich wie schwer das Zeug ist. Naja und sonst ? Reserverad / Pavillon / Vorzeltteppich / zusätzliche Kühltruhe / Zelt für Kind / Kabels etc. Das Problem sind nicht die großen Brocken, sondern der ganze Kleinkram der still und heimlich in den Schränken verschwindet. Man könnte es ja mal gebrauchen. Man sollte immer mal wieder alles durchgehen und was nicht benutzt wurde, fliegt raus. mfg Leider doppelt gepostet :? :? :? 8)
Das halte ich für eine gewagte Behauptung, das ältere Wohnmobilisten nun gerade ein bisschen Wäsche mitnehmen! Wie kommst Du darauf? In meinem Urlaub würde ich mich nicht damit zufrieden geben :? Julia Es geht ja nicht darum, dass die älteren Herrschaften nicht mehr als ein bisschen Wäsche mitnehmen WOLLEN... sondern darum, dass sie mit bestimmten Mobilen einfach nicht mehr mitnehmen DÜRFTEN, weil sie sonst überladen sind. Leider bei Womos > 7 m und <= 3,5 Tonnen mit guter Ausstattung öfter der Fall. bis denn, Uwe ersetze "ältere Herrschaften" durch "Paare ohne Kinder" dann passt das schon! Gruß Andreas Leider wieder so ein Fall, erst kaufen und dann informieren. Will damit nicht sagen, dass er nicht wüsste, was er alles für den Urlaub braucht. Vielmehr, dass er dem Händler glaubte, dass ein 7,4m langes und nur 3,5to. wiegendes Mobil, ein Garant für ein entspanntes Urlaubsreisegefühl ist. Wenn er Pech hat, kann er nicht einmal auflasten, weil er mit seinem Schein dann die Kiste nicht mehr fahren darf. Ersatzrad ist sicher auch nicht dabei. Viel Spass bei einer Panne in Süditalien bei 35°C im Schatten und ein zu Recht quängelndes Kind im Auto. Ein Wohnmobil erfüllt erst dann seinen Zweck, wenn ich unbeschwert alles mitnehmen kann, was mir das Reisen angenehm macht und dazu gehört ausreichend Wasser( man bedenke, 20 Liter und dann ein Kleinkind an Bord :roll: ) ausreichend Getränke und die vielen kleinen Helferlein im Haushalt. Nichts ist anstrengender, als jeden Tag irgendwo schon wieder einen Supermarkt anfahren zu müssen. Alles andere ist Schönrederei, um sich nicht einzugestehen, dass man sich vertan hat. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Albert Wir wollten auch unter 3,5t bleiben. Als wir unser neues Mobil gefunden hatten haben wir gleich auf 3,85t aufgelastet. 4 Pers. u. 7,3m ist das eine fast unlösbare Aufgabe gewesen. Leergewicht mit vollen Wassertank, 1x 11kg Alugasflasche, Dieseltank 90% voll, Bordwerkzeug u. 75kg Fahrer 3054kg. Bin dann auf die Waage u. noch ein bischen gerechnet (Gasflasche Stahl Mehrgewicht Fahrer u.s.w), kam auf gut 200kg mehr. 600kg kommen auch mit 4 Fahrräder u. Safariroom hin, man muß nur auch die Last auf der Hinterachse achten(alles gewogen). Schneller als 100km/h sind wir auch vorher mit dem 3,5t nicht gefahren höhere Maut? z.B. in Italien kaum der Rede wert u. wenn der Unterschied zu groß ist wird ebend mautfrei gefahren, bin ja mit einem Wohnmobil unterwegs u. nicht auf der Flucht :mrgreen: Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit, dass sich der TO (Skydancer) mal wieder zu Wort meldet, sonst driftet die Diskussion wieder in eine der 471 3,5to Diskussionen ab, die wir hier schon hatten. Er hat eine Frage gestellt und die wurde eigentlich bereits umfänglich beantwortet...... Gruß Roman
Das sind fast alles Dinge, die ich entweder nie mit hatte, oder rausgeschmissen habe. Gut, mit Kind und wenn man länger wo bleiben will, relativiert sich das. - Reserverad - da gibts schon genug Diskussionen dazu, IMHO unnötig - Pavillon ? Wozu ? Außer man hat keine Markise - Vorzeltteppich nur für längere Phasen - Kühltruhe - Wozu ? - Zelt für Kind kann sehr leicht sein. Was ich noch eingeschränkt habe war das Werkzeug. Nur das nötigste.
Das stimmt.
Wenn man etwas Strecke machen will, wird das über die Landstraßen aber schnell recht mühsam. Wobei die Straßen nicht das Problem sind, wohl aber ständige Kreisverkehre und 30km/h Schwellen in den Orten. Gerade in F ist die AB (für mich) recht teuer, aber die Alternative zehrt an den Nerven. Und ich hab nun mal nur 3 Wochen und ein entsprechendes Programm. RK Also die Mautkosten sind wirklich das letzte, worüber ich mir bei unseren Reisen Gedanken mache. In unserer Lebensphase ist das, was am knappsten ist, Zeit. Soll nicht heissen, dass wir im Geld schwimmen, aber die Zeitersparnis auf der Mautstrecke ist mir die erhöhten Reisekosten allemal wert. Und da wir sowieso recht beschaulich unterwegs sind (90 km/h wegen Lautstärke, Sicherheit, Spritverbrauch, 100 wären erlaubt) wirkt sich die 'Abkürzung' durch die Mautstrecke doppelt positiv aus. Erstens fährt man meist weniger Kilometer bis zum Ziel, zweitens wird man nicht so oft ausgebremst. Wir fahren so 2 x im Jahr Richtung Süden, einmal Südfrankreich, einmal Spanien. Wenn ich mal aufsummiere, was die Womo-Reisen inkl. Unterhalt des Womos so im Jahr kosten, ist die erhöhte Maut für über 3,5 Tonnen ein Furz im Winde. Bin der gleichen Meinung wie Albert (dafür hat er auch nen Positiven bekommen), wenn man nicht entspannt beladen kann (insbesondere bei unseren 5 Personen), fängt der Stress schon vor der Abfahrt an. Bei uns ist es umgekehrt: der Urlaub geht mit der Abfahrt los, weil alles möglich ist. Alles mit, Wassertank voll, dann kann man auch zwischenübernachten wo man will und muss nicht erst nen Wasserhahn suchen, wenn die Holde Geschirr spülen oder Duschen möchte... bis denn, Uwe
Hallo Micha, aus Erfahrung kann ich dir schreiben, daß es mit Sicherheit eng wird. Du wirst auch in Situationen kommen, wo du mit vollem Wassertank fährst, weil es zum Beispiel am Ziel keine Möglichkeit gibt, Wasser zu tanken. Deshalb ist es, meiner Meinung nach, kein Fehler von Anfang an auf das Gewicht zu achten. Bei Zubehör und Ausstattung (z.B. Töpfe, Geschirr oder Campingmöbel) immer auf das Gewicht achten falls ein Neukauf ansteht. Auch Alugasflaschen sparen ein paar Kilo --> Link und solltest du wirklich am Ende noch ein paar Reserven haben, fällt Frau und Kindern sicher was schönes ein, was sie gerne noch mitnehmen würden :-) Gruß Michael
Wenn du mit Familie und vetretbarem Gepäck legal unterwegs sein willst erscheint das als die einfachste Lösung wenn deine Frau den passenden Führerschein erwirbt und Ihr auflastet Ja - alles auf Leicht trimmen hilft - ich habe eine Wiegeliste von allem möglichen Zeug, da wir jedenfalls unter 3,5t bleiben wollen. Wir sind zwar nur zu zweit mit Hund aber mit Sportglump, und die gut 700kg Zuladung (und das bei einem sehr leichten Eigenbau) werden schneller eng als man meint. es ist erstaunlich wie viel Gewicht mit dem Kleinkram zusammenkommt, und wie wenig man braucht wir haben kein TV, Kabel ohne Trommel, kein Gas usw - viele tipps stehen ja oben. Meine Gewichtsoptimierungen sind ein laufender Prozess. Auf der AB sind wir ggf mit nur 20l Wasser unterwegs - bunkern und Einkaufen erst im Urlaubsgebiet - da gibts kaum Kontrollen. und mit dem Gewichstproblem wirst Du noch so manche Schlaflose nacht haben. ich war mal auf einer Womomesse - da kam ich aus dem Kopfschütteln garnicht mehr raus was die Hersteller so alles zum Thema Zuladung angeben.... Clever Drive 600,auf Citroen basis,150ps 3 wochen Norwegen,Schweden,Finnland. Wagen war voll,wassertank voll,gastank 60l voll, dieseltank mit 120l voll,fahrer 110kg,freundin 55kg, Ahk+rollerbühne+roller 165kg Bekleidung,nicht wenig,berge von proviant, Gewogen in Schweden: 3480kg! Gleiche urlaub 1 jahr davor mit Niesmann Bischoff flair, der war auf 3500kg typisiert, In Göteborg habe ich auf eine öffentliche waage gewogen, ich habe geglaubt mir fallen die augen raus. 4250kg. Das war ein schock. Da habe ich mich für ein kastenwagen entschieden.
Das lässt sich schwerlich generalisieren, grössere Kawas haben als 3,5-Tonner wohl eher noch mehr Gewichtsprobleme als Wohnmobile gleicher Länge... Haste eigentlich mal Deine Hinterachse getrennt gewogen, wegen Roller und so? Kann auch Überraschendes rauskommen.... Die Erfahrung mit Deinem Flair hätte mich eher zu einem 5-Tonner als einem Kawa getrieben :D war der eigentlich abgelastet? bis denn, Uwe Albert hat es oben geschrieben – sehe ich genau so. Ich hatte 3,5to Mobil mit 7,20 Meter und 3 Personen ein entspanntes fahren war nicht möglich da immer überladen. Eine Kontrolle auf der A31wo ich noch mal mit viel Glück durchgeschlüpft bin hat mir den Rest gegeben. Jetzt habe ich 1,3 to Zuladung – ein schönes Gefühl.Die Familie packt und ich frage nicht mehr ob wir das wirklich brauchen. Kontrollen auf der Autobahn – egal. Fahrt durch die Schweiz auch völlig entspannt. Gruß Ralf Also zum Thema 3,5 gibt´s jetzt die 153. Diskussion, angestossen von einem neuen Mitglied im Forum - leider meldet der sich gar nicht mehr und nimmt auch an diesem Tröd nicht mehr teil. Schade. Wie Roman schon geschrieben hat - Tröd Ende!! Hallo Zusammen, sorry, das neue Mitglied war bis soeben auf Dienstreise! Deshalb nicht gemeldet! Ich bin ja schon erstaunt wie viele Antworten es hier in kurzer Zeit gibt! Wirklich cool! Auf jeden Fall werde ich den Tipp beherzigen und gleich nach der Auslieferung erst leer, direkt beim Händler, und dann beladen auf die Waage fahren. Macht auf jeden Fall Sinn! Inzwischen habe ich auch den ganzen Krempel mal zusammengerechnet, meine Frau hat die letzten Tage fleissig gewogen. Sofern das Gewicht so passt wie angegeben sollten wir eigentlich hinkommen. Okay, Wassertank wird mit 20l befüllt sein aber egal. Auf Grund unseres Kleinen werden wir die nächste Zeit eher auf Campingplätzen unterwegs sein als irgendwo "wild" zu übernachten. Was die Thematik anbelangt ist es mir klar dass die Zuladung nicht gerade üppig ist. Allerdings wer schon mal ein normales Auto gewogen hat mit Dachbox, Urlaubsgepäck etc. hat auch so manche Überraschung erlebt! Auch macht der Unterschied von dem halben Meter im Vergleich zu einem 699er nicht wirklich viel aus. Die Zuladung ist bei allen ähnlich bescheiden. Am Freitag weiss ich mehr. LG Micha Hallo zusammen, was das tatsächliche Gewicht angeht stehe ich auch gerade mit unserem Hersteller in Kommunikation. Wer ein neues Wohnmobil auf dem deutschen Markt anbietet muss sich eigentlich an geltende EG und Din-Normen halten was das Gewicht im Fahrbereiten Zustand angeht. Kompakt zu lesen was nun wirklich alles in der Fahrbereiten Masse enthalten sein muss kann man auf einer Seite finden wenn man "Wohnmobilrecht" googelt. Leider kann ich die Seite nicht verlinken. Hier ein kleiner Auszug: Einschlägig ist zunächst § 42 Abs. 3 StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung). Danach ist das Leergewicht wie folgt zu ermitteln: „Das Leergewicht ist das Gewicht des betriebsfertigen Fahrzeugs…., aber mit zu 90 & gefüllten eingebauten Kraftstoffbehältern und zu 100 % gefüllten Systemen für andere Flüssigkeiten (ausgenommen Systeme für gebrauchtes Wasser) einschließlich des Gewichts für aller im Betrieb mitgeführten Ausrüstungsteile ( z. B. Ersatzräder und –bereifung, Ersatzteile, Werkzeug, Wagenheber, Feuerlöscher,…) … zuzüglich 75 kg als Fahrergewicht.“ In Deutschland existiert zudem seit 1999 die DIN EN 1646-2, die bestimmt, was der Hersteller im Benutzerhandbuch angeben muss. Das, was er angeben muss, wird man dann wohl auch als Mindestkriterium für die Zuladung zugrundelegen dürfen. Leistet das Fahrzeug dies nicht, wird man von einem Mangel ausgehen müssen. Diese DIN basiert auf der Europäischen Norm EN 1646-2 und hat den Status einer Deutschen Norm. Sie gehört damit zu einer Reihe Europäischer Normen für bewohnbare Freizeitfahrzeuge. Sie enthält ein Verfahren für die Berechnung der erlaubten Mindestzuladung, die bei der Konstruktion von Caravans und Wohnmobilen zu berücksichtigen ist. Sie gibt auch an, welche Informationen hinsichtlich der Zuladung in das Benutzerhandbuch aufzunehmen sind. Was steht also drin in dieser DIN aus 1999? Unter Ziffer 5 findet man folgende Hinweise: Der Hersteller muss im Benutzerhandbuch folgende Angaben und auch die zutreffenden Definitionen angeben: 1. die technisch zulässige Gesamtmasse, also das zulässige Gesamtgewicht, 2. die Masse in fahrbereitem Zustand 3. die Masse der Höchstzuladung, also a) minus b) und 4. die Masse der Grundausstattung des Motorcaravans. Weiter heißt es in Ziffer 5 der genannten DIN: Der Hersteller muss deutlich (!) angeben, dass die Zuladung folgendes beinhaltet: 1. die konventionelle Belastung (das ist das Gewicht der zugelassenen Passagiere) 2. die Grundausstattung (das ist der Wasservorrat, das Gas usw.) 3. die Zusatzausstattung (natürlich nur im Auslieferungszustand) und die 4. persönliche Ausrüstung (das ist die Zahnbürste, die Wäsche, Lebensmittel usw.). Um überhaupt einen Anhaltspunkt zu haben, ob das Fahrzeug dem angegebenen Leergewicht entspricht oder nicht, bleibt nichts anderes übrig, als auf eine öffentliche und geeichte Waage zu fahren. Dort erhält man das Leergewicht mit allen fest eingebauten Zusatzausstattungen. Die Wassertanks sind voll, die Abwassertanks leer. Die Boiler und Wasserleitungen sowie die Vorratsbehälter der Toilette sind voll. Die Fäkalienkassette ist leer. Der Dieseltank ist zu 90 % gefüllt. Der Reservekanister muss draußen bleiben. Die zwei Gasflaschen sind gefüllt. Die Flüssigkeitsheizung ist gefüllt. Ein Feuerlöscher bleibt drin. Die Kabeltrommel und das Anschlusskabel sind im Fahrzeug verstaut. Hinzu rechnet man 75 kg für den Fahrer. Dann hat man das Leergewicht nach der StVZO ermittelt. Zieht man dieses tatsächliche Leergewicht von dem zulässigen Gesamtgewicht ab, hat man die effektive Zuladung. Waren in den Werbeunterlagen andere Leergewichte angegeben, weil z. B. das Fahrzeug ohne Zusatzausrüstung gewogen wurde (was die Regel sein dürfte), muss man zur Überprüfung, ob das Leergewicht korrekt angegeben war, die Zusatzausrüstung vom tatsächlich gemessenen Gewicht wieder abziehen. Oft werden die Gewichte der Zusatzausrüstung in den Katalogen ausgewiesen, so dass man gut rechnen kann. Dadurch ändert sich die tatsächliche Zulademöglichkeit aber natürlich nicht. Man kann nur feststellen, ob der Wert in den Vertragsunterlagen richtig angegeben war, sonst nichts. Ich denke, diese Auflistung kann man gut nachvollziehen und am eigenen Fahrzeug auch ausprobieren. Damit man aber mit dem Fahrzeug auch verreisen kann, muss man Gepäck einladen und die zulässige Personenzahl mitnehmen können. Dazu gibt die DIN Berechnungsvorgaben für die „persönlichen Ausrüstung“: Sie ist in Ziffer 4,4 der DIN geregelt: Die Mindestmasse, die der Hersteller berücksichtigen und im Handbuch angeben muss („muss“, also zwingend nach DIN), ist wie folgt zu berechnen: Masse der persönlichen Ausrüstung = 10 x N + 10 x L - N steht für die maximal zulässige Zahl der Passagiere, und zwar einschließlich des Fahrers, denn der muss ja auch Wäsche zum wechseln haben. - L steht für die Gesamtlänge des Motorcaravans in Meter. Mein Beispielfahrzeug soll eine Länge von 6,50 m haben und ist laut Fahrzeugbrief für 4 Personen zugelassen. Das ergibt folgende Berechnung der persönlichen Ausrüstung, die mindestens vorhanden sein sollte: Masse = 10 x 4 + 10 x 6,5 Die persönliche Ausrüstung (Gepäck) ist also mit 40 kg für die Personen und mit weiteren 65 kg für die Länge zu berücksichtigen, im meinem Fall also zusammen für die 4 Personen 105 kg. Fehlt noch die „konventionelle Belastung“, die auch angegeben werden muss, siehe oben. Diese Masse zu berechnen ist ganz einfach und richtet sich nach Ziffer 4.2 der DIN. Außer dem Fahrer, der ja, wir erinnern uns, schon bei dem Leergewicht mit 75 kg zu berücksichtigen war, werden alle weiteren zugelassenen Passagiere auch mit jeweils 75 kg berücksichtigt. In meinem Beispiel also weitere 3 Personen mit jeweils 75 kg, zusammen somit 225 kg. Gruß Carsten
Hallo Was hat Du denn für Sonderausstattungen drin. Das Basisgewicht ist für den T69L 2930 kg. Wenn jetzt das Basispaket 22kg Chassis Paket 30 kg 130 PS 15 kg Fenster T-Haube 8kg Hubbett 55kg 2 Aufbaubatterie 27 kg großer Kühlschrank 15 kg Flachbildschirm/Halterung 10 kg Markise ca 30 kg Fahrradträger ca. 10 kg mit dabei sind (von mir jetzt rein subjektiv als beliebtes Zubehör ausgewählt) kommen schon 222 kg dazu und schon werden aus den 2930 kg 3152kg. Das sind jetzt bis auf Markise und Fahrradträger alles ganz offizielle Angaben im Prospekt "Preise, technische Angaben, Ausstattungen". Daher verstehe ich die Verwunderung nicht wirklich. Gruß Ulf Hallo Hab ich im letzten Beitrag noch vergessen: bei der Angabe des Basisgewichts sind eine Kabeltrommel 4 kg, eine volle Alu-Gasflasche 15kg, 20l Wasser, Fahrer mit 75 kg und voller Dieseltank enthalten. Steht auch im Prospekt "Preise, technische Angaben, Ausstattungen". Gruß Ulf Hallo Gewichtsrechner, ich bin absolut ein Verfechter, dass 7 Mtr. unter 3,5 T. geht. Geht bei mir auch seit Jahren mit dem jetzt 4. Wohnmobil. Ich habe dieses Jahr einen neuen MC gekauft. Auf die Angaben in Prospekten und Listen der Hersteller darf man sich einfach nicht verlassen. Das was im Fahrzeugschein steht mag für das leere Fahrzeug ohne Sonderausstattung gelten. Fahrradträger, Markise, Sat-Anlage, Geschirr, und und und ist individuell. Wer mit über 6,5 Meter kauft und unter 3,5 Tonnen bleiben will muss einfach bewusst ausstatten und bewusst beladen. Wer blauäugig kauft und sagt, lt.Hersteller muss es reichen, wird immer wieder auf die Schnauze fallen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Hallo mal, ich bin ja meist nur als Leser hier aber nun möchte ich mal allen Skeptikern die der Meinung sind, Mobile über 7m unter 3,5t geht gar nicht, etwas dagegenhalten. Hier mal mein Mobil mit allem was drinnen und dran ist, elektrisch gewogen McLouis Tandy 673G Bauj 2014, Länge 7,38m, Breite 2,35 m, Höhe 2,85 m, Motor 2,3 l, 150 PS und mit allen elektronischen Gimmicks ausgestattet laut Zulassung Masse im fahrbereitem Zustand 3093 kg • Liege inkl. Auflage 6,30 kg • Tisch + Decke 6,50 kg • 2 Stühle inkl. Auflagen 13,20 kg • Gasgrill CADAC inkl. kleiner Gasflasche 16,00 kg • Sonnensegel 3 x 4 m 4,20 kg • Sevylor Kanu 4 m inkl. Paddel und Pumpe 17,00 kg • Schnorchelausrüstung 1,50 kg • 2 Ferngläser inkl. Ständer 3,00 kg • Teppich Garage 3,50 kg • kleine Leiter 2,65 kg • Auffahrkeile aus Holz 6,70 kg • Armee Klapp-Sparten 1,50 kg • Kabeltrommel + Wasserschlauch 5,20 kg • Werkzeugkoffer 5,50 kg • sonstiger Kleinkram aus der Garage 6,00 kg • 2er Fahrradträger Fiamma 8,40 kg • 2 E-Bikes inkl. Ladedegerät 50,30 kg • Solaranlage 130W 10,50 kg • Doppel DIN-Radio + Rückfahrkamera 2,30 kg • 24 "LED-Fernseher + Spiegel 12,00 kg • sonst. Elektrokram (USB-Kabel, Laptop, Wechselr.) 3,35 kg • Geschirr, Bücher, Textilien, Schuhe, Vorrat 120,00 kg • Frau 78,00 kg • Ich (75 kg im zugel. Fahrzeug mit eingerechnet) 20,00 kg • 11 kg Alu-Gasflasche (1 auch mit eingerechnet) 16,40 kg zusam. 420,00 kg • Lt.Zulassung Masse im fahrbereitem Zustand 3093,00 kg Gesamtgewicht 3518,50 kg Das ist mal eine Auflistung von Utensilien die sich in und an unserem WoMo befinden und im Urlaub September 2016 für 17 Tage mit auf Reisen gingen und gebraucht wurden. In unmittelbarer Nähe haben wir hier ein Entsorger bei dem ich vor der Abfahrt dann gleich mal auf die Waage gefahren bin. Und siehe da es passt, na ja etwas jedenfalls (Wisky fehlt in der Liste :D ) ![]() ![]() ![]() Ich bin in Sachen Gewicht kein Krümelkacker zwecks Gewichtseinsparung, packe ohnehin rein was ich meine mit zu nehmen und vor paar Jahren hat sich auch noch keiner von uns dafür interessiert was warum wieviel wiegt und wie bekommen ich mein Teil unter 3,5t. In den letzten 25 Jahren wurde ich weder angehalten noch gewogen und habe auch noch Niemandem getroffen der mal auf einer Waage musste. Ihr solltet weiter über das eine oder andere Gewichtsproblem hier schreiben um so mehr werden die Behörden darauf aufmerksam und kontrolieren verstärkt wie man einem aktuellen Bericht einer Zeitschrift vom 27.07.2016 entnehmen kann. MfG; mtrudi
Meistens kommt die Aussage eher, wenn jemand mit 4 Personen fahren will und daher mehr Länge haben will. Bei 2 Personen hat man noch eine Chance. Ihr habt schwerere Räder und ein Boot mit dafür keine Markise, was im Vergleich mit normalen Rädern ungefähr auf gleich kommt. Aber auch so seit ihr (wenn auch wenig) zu schwer und mitfahren darf auch keiner mehr. Also wie schon öfter festgestellt, es kann gehen, aber man muß genau rechnen und darf nicht alles anbauen/mitnehmen. RK Knapp ja, unmöglich nein! Man muss das dann ein wenig mit Backpacking vergleichen. Nur mitnehmen, was man wirklich braucht! Wer seinen Hausstand braucht, der liegt mit 3,5t absolut falsch. Ansonsten geht es auch mit Familie. Man muss allerdings ein wenig aufpassen und optimieren. Bspw. nur eine Gasflassche mitnehmen, leichte Schlafsäcke statt schwere Bettwäsche, Melamin statt Porzellan, Fahrräder kann man im Zweifel mieten. Fernseher braucht man nicht, Sat auch nicht! Kabeltrommel ist auch so eine Sache, geht auch ohne, oder ne Nummer kleiner und leichter. Klamotten überschaubar packen, zudem nicht so viele schwere Jeans einpacken, Zwiebelprinzip, leichte Outdoorsachen. Nicht 20 Gewürzglasfläschchen, nur was man braucht, Öl und Essig gibt es in Miniflaschen, statt in 0,75l, Multifunktionsschüssel aus Kunststoff statt Porzellan, …! Kann man noch lange so fortführen... Das Problem im Allgemeinen: wir versuchen immer alle so zu packen, das wir für alle Eventualitäten gerüstet sind. Ich denke, da muss man sich von frei machen! Weniger Belast ist manchmal schlichtweg mehr! Ansonsten: 20 Liter kann schon korrekt sein, der Hersteller kann eine sogenannte Fahrbefüllung definieren. Das sind häufig 20 Liter.
Hallo Da sprichst du dann aber eine ganz andere Zielgruppe als die hier Vertretene an. Für deine Zielgruppe reicht ein Zelt :D , die Meisten hier wünschen sich halt einen TV nebst Sat und andere Annehmlichkeiten. Mein Fazit , 7m und vier Personen gehen kaum vernünftig unter 4t . Gruß Archie
Ja nach Zielland (Temperaturen, Freistehen-KS), Länge des Aufenthalts und dortiger Füllmöglichkeiten kann das ein Problem werden. Dann noch eher die Leichtflaschenvariante, wenn man dort sowieso nicht füllen kann.
Ohne nur wenn man viel fährt oder eine Solaranlage(Gewicht, Sonnenschein) hat. Wer eine Woche auf einem CP bleiben will (ja das gibts tatsächlich) evt. unter Bäumen, kommt um eine Kabeltrommel nicht herum. Oder man hat große Akkus, was wieder Gewicht bringt. Oder Lixx, was für die meisten zu teuer ist. Da gibts wirklich Sachen, die man eher zuhause lassen sollte. RK Eigentlich hatten wir im Bauch schon für den Avanti C entschieden - ein fast perfektes Fahrzeug! Als wir dann beim Händler standen, und die Kauflaune plötzlich da war schauten wir auf den Avanti XL und den Avanti L. Beide in toller Farbgestaltung und recht komplett ausgestattet. Gerne hätte ich den tollen Tisch direkt an der Schiebetür im XL gehabt und auch der doppelte Boden ist Spitze. Irgendwie kam mir das Gefährt dann doch zu schwer vor. Wir nahmen den L und es gibt keine Zuladungsprobleme. Im Gegenteil: die leichten Campingteller und -gläser werden wieder weichen und der Luxus "echten" Geschirrs eine gusseiserne Pfanne erhält Einzug. 3,5to sind mit den modernen Fahrzeugen leider eine Herausforderung. Sicherheitsausstattung, Elektronik und Dämmung wiegen eben - ganz zu schweigen von der Haustechnik die wir so lieben. Wenn ab 2030 keine Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden und man sich auf dem Elektromarkt umsehen wird kann man das dann endgültig vergessen. Akkus wiegen! Vielleicht gibt es ja bis dahin eine Anpassung der Gewichtsklassen.
Wie gesagt, das geht, wenn man seine Ansprüche runter schraubt. Wer seinen Hausstand und den Komfort eines **** Hotels benötigt, der wird niemals mit 3,5t hin kommen. Ich finde es bedenklich, dass das die Verkäufer den Interessenten nicht auch so vermitteln. Da geht es um kurzfristige Provisionen, die mitgenommen werden. Der Interessent denkt sich was anderes: Hey, cool, ab sofort kann ich alles mitnehmen und nicht mehr nur meine 15-20kg im Flugzeugbauch. Das ist bei 3,5t einfach illusorisch. Wird aber in der Werbung und Gesprächen gerne so suggeriert. Man muss sich halt entscheiden, entweder Ansprüche runter, oder Tempo auf der Autobahn runter. Ansonsten sind wir auf einem Nenner. Für meine Zielgruppe reicht ein Zelt schon lange nicht mehr, ich kann aber eben gut ohne Massagesessel, TV und SAT... ;)
Die Hersteller rechnen Ihr Gewicht doch längst mit der Aluflasche. Schau mal ins Kleingedruckte. Bei Sommerurlauben in Richtung Süden kannst du problemlos auch mit einer Flasche oder sogar einer 5kg Flasche fahren. Da sehe ich persönlich gar kein Problem drin. Wer in den Winter will, sollte selbstverständlich voll ausgerüstet sein.
Ich meinte nicht ganz ohne, sondern ausschließlich mit reinem Kabel, ohne schwere Trommel. Alternativ mit Kunststofftrommel. Unsere ist eine Mini Kabeltrommel mit 20m und wiegt etwa 1,5 kg.
Das halte ich je erst einmal noch für ein Gerücht, dass das wirklich kommt. Da fehlt die komplette Infrastruktur für. Da müssten alleine in eine Stadt wie Köln Milliarden investiert werden, um Ladestationen und Möglichkeiten zu schaffen. Oder man müsste die Hausbesitzer an die Kandare nehmen und zwingen die Parkplätze vor der Türe Zwangs auszustatten. Ansonsten gilt: Lithium Ionen Akkus sind etwa 75% leichter als die aktuellen Bei Batterien. Können nahezu in jeder Form gebaut werden, sind mit Solaranlage deutlich schneller ladbar, ...! Da kommen ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten auf uns zu... Nur ich glaube da noch nicht dran, ansonsten schnell das Geld in Akkuhersteller investieren... |
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