|
Beim Freistehen in den letzten Wochen bin ich nach jeweils 2 Tagen an die Kapazitätsgrenzen meiner Aufbaubatterien (2x95Ah) gestoßen. Die Solaranlage konnte zur Batterie-Erhaltung nichts beitragen, da es sehr trüb war. Mein Stromverbrauch hält sich zwar in Grenzen, aber im Winter kommt doch so einiges zusammen: Heizung mehr TV - weil früher dunkel mehr Beleuchtung - dto. Akkuladung von Notebook, Tablet und Handy. Ich habe jetzt überlegt, was man tun könnte: 1. Mehr Solar - aber 3x0 ergibt immer noch 0 :lol: 2. Moppel - lehne ich ab wg. Lärm, zusätzl. Gewicht und Benzingestank 3. Efoy - ist mir zu teuer. Ich habe mich deshalb entschlossen, einen Lade-Booster einbauen zu lassen. Wegen des zeitaufwendigen Einbaus habe ich gleich einen guten genommen (Büttner - MT-LB45). Ich hoffe, dass damit meine Stromprobleme beim Freistehen erledigt sind, weil wir in der Regel nach 2 Tagen weiterfahren und dann die Aufbaubatterien wieder aufgeladen werden. Da die Arbeiten eh aufwendig waren (es mussten neue, dickere Kabel gezogen werden) habe ich auch gleich einen Batteriecomputer, ebenfalls von Büttner - MT4000iQ einbauen lassen. Ach ja, wen es interessiert: der ganze Spaß hat 1.500 € gekostet; Einbau/Umbau hat 8 Std. gedauert. Machen lassen habe ich es bei der Fa. RSF in Ochtrup; wurde mir empfohlen. Machen einen sehr kompetenten Eindruck. Hallo clebre, damit wirst du sehr zufrieden sein. Ich hab den kleinen BCB 20/20 verbaut und komm damit gut klar. Allerdings find ich 1000 Euro für den Einbau schon recht happig! Wie hoch war der Ladestrom vorher? Und wie hoch jetzt ? Bei welcher Entladetiefe? Danke für die Antwort im voraus.
Die Geräte und die Verkabelung etc. haben auch gekostet 8) Arbeitslohn waren 580 € + Mwst. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Der LB 45 kostet lt Buettner Handbuch aber nur 498 Euro. Du hast aber geschrieben, das du 1500 insgesamt bezahlt hast.
Beim Stehen wird auch ein Booster die Kapazität nicht erhöhen! Die Batterien bekommt auch eine Lichtmaschine voll.... auch ohne Booster! Gasgeneratoren stinken nicht nach Benzin!
Du hast überlesen, dass ich auch einen Batterie-Computer einbauen ließ. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ja okay, dann passt es! Der kostet auch zwischen 250 und 320 Euro.
Das mit dem Zitieren solltest du noch mal üben :mrgreen: Der Druckknopf unten rechts. Ich weiß, funktioniert leider nicht immer richtig. Weiß nicht, woran es liegt :( Fuer das Geld haette ich ein Victron bmv 700 plus Honda 10i LPG gekauft. Das BMV fuer die Batterieueberwachung, einen kleinen Generator zum Aufladen ueber das Ladegeraet, welches ich evtl. auch noch optimiert haette. Fuer Winterbetrieb wie bei Dir reicht ein kleiner Generator der das Ladegeraet betreibt. Ein 20i ist da nicht noetig, abgesehen davon kann ein LPG Genset auch geruchlos im Innenbereich gelagert und installiert werden. Hallo, eine gute längerfristige Entscheidung. Wenn nötig kannst Du unterwegs, den Motor auf einem Parkplatz im LL laufen lassen. Gruß Rolf Also ich kann dir nur zu dieser Entscheidung gratulieren. Ich habe mich seinerzeit auch für einen LB und gegen Solar aus o.g Gründen entschieden. Der Preis ist absolut ok, wenn man es nicht selber kann. Ich habe für den Einbau 2Tage gebraucht, allerdings habe ich auch mit 16mm verkabelt und die Batterien vom im Sommer warmen und im Winter kalten Fahrerhaus in den Kleiderschrank Doppelboden verlegt ink. BC von Votronic. Desweiteren habe ich einen neuen Batterie Hauptschalter der den kompletten Aufbau trennt bei dieser Aktion verbaut. Allerdings mit großer Hilfe und Unterstützung von Gernot hier aus dem Forum. Wir haben alle Anschlüsse gefettet und verpresst inkl. Hochstromsicherrungen. Seit dem gehören Stromprobleme der Vergangenheit an. Bei meinem Nutzungsprofil. Viele Grüße TeXas Hallo Wo ist jetzt der Vorteil eines Boosters im Bezug auf die Batterie-Kapazität ? Gruß Ulf Der LB schafft es innerhalb kurzer Zeit mehr Ah in die Batterien zu laden, als die originale Verkabelung. Voraussetzung dafür ist das das eigene Nutzungsprofil passt, also 3-4Tage am gleichen Ort und dann weiter fahren. Grüße TeXas
Ja wenn man den Thementitel liest meint man was anders! Mögliche Maßnahmen dahingehend währen Batterien an im Winter wärmeren Ort oder Batterieheizung... Besser passender Titel wäre: Batterieladung durch Booster verbessert... Letztendlich ändert das nichts an der maximalen Standzeit von (wie der Themenersteller schrieb) von 2 Tagen. Klar ist durch den Booster die Ladezeit (Fahrzeit) deutlich kürzer wie vorher. Eine andere Variante anstatt Booster, lässt mich trotzdem seit einiger Zeit nicht mehr los. Also eine sehr große Batterie als Starter zu verbauen und den Aufbau damit mit versorgen, aber diesen mit einen Votronic Spannungswächter zu trennen um die startfähig des Motors zu garantieren. Vorteil sehr hohe Ladeströme durch die Lichtmaschine innerhalb kürzester Zeit. Bin auf dem Weg zur CMT nach Stuttgart, mal schauen was es neues gibt. Grüße TeXas Ich habe mir für ähnliches Geld Lithium eingebaut. Minimaler Aufwand, ohne Änderung der Verkabelung nun doppelter Ladestrom ohne Booster. 25 kg Gewicht gespart, Kapazität mehr als verdoppelt.
Ich bin sehr hin und her gerissen zwecks booster. Z.B. die Aussage mehr in kuerzere Zeit zu laden. Ueberall bekommt man gesagt "10% der Kapazietaet" als Faustregel aber dann werden Booster verbaut die wesentlich mehr als das laden. Wenn meine beiden Batterien (2x100Ah) ziemlich leer sind, laedt meine Lichtmaschine (laut BM1) auch mit 45A selbst ueber die "viel zu duenne" orginal Vekabelung von Hymer. Was mir am Booster gefaellt ist die geregelte Ladekurve. Mit der LiMa ist das ja wohl nicht gegeben. Wenn ich aber nicht lange genug fahre um dem Ladebooster Zeit zu geben um den vollen Ladezyclus durchzufahren ist das ja wohl auch nicht gerade ideal so mittendrin einfach den Ladezyclus zu unterbrechen. Auch fahre ich zwischen Stops mehr als 2 Stunden, das hat bisher immer ausgereicht die Batterien voll genug zu laden fuer 2 Tage freistehen ohne die Batterien zu tief zu entladen. Fuer mich stellt sich die Frage, was kriege ich wirklich fuer mein Geld wenn ich einen Ladebooster einbaue? PS ich denke auch das man den Booster Einbau und verbesserung der orginalen Verkabelung separieren sollte. Hi, ist es nicht irgendwie möglich die Starterbatterie bei laufendem Motor UND ausreichendem Ladezustand von der Aufbaubatterie zu trennen? Der meist volle Ladezustand der Starterbatterie ist doch hauptsächlich dafür verantwortlich das die Lima ihr volles Potenzial nicht ausspielt weil der Laderegler "denkt" die Batterie ist fast voll obwohl die Aufbaubatterie noch irgendwo bei 50-60% Kapazität ist. Gruß Flo
bei mir ist eine 2. Lima ausschliesslich für die Aufbaubatterien zuständig.
Zu 1. Das ist natürlich möglich, hängt von der Art der Steuerung zur Parallelschaltung ab. Aber ein groß dimensioniertes Kfz-Relais mit manuell zu betätigendem Schalter hilft dabei viel. Zu 2. Der Glaube, dass Lima/Regler bei Fiat/Ford/MB Chassis vor BJ 2015 den Ladezustand irgendeiner Batterie überprüfen und dann die Leistungserzeugung zurückfahren ist anscheinend nicht auszurotten. Dem ist nichtso, Die Lima läuft und die Batterie nimmt den Strom wenn sie noch Ladekpazität hat, oder sie lässt es bleiben. Die Lima ist von dieser Entscheidung nicht betroffen und der Laderegler denkt nicht und er fühlt auch nichts in Richtung Batterien!! Er fühlt nur in Richtung Spannung der Lima-Wicklung Gruß Andreas Andreas, das Märchen bekommst du hier nicht tot...das habe ich schon aufgegeben. Da kann man hundertmal schreiben das eine Lima bei der Original Verkabelung Starter und Aufbau Batterie als eine Batterie ansieht...genauso das manche der Meinung sind das man bei einer 90Ah bleiBatterie nur einen 45A Booster Vorhängen muss ...schon rauschen flupp mal schnell diese 45 A über zur Blei. Ach, in der Beziehung bin ich anscheinend Optimist. Für die Kirche hat es auch Jahrhunderte gedauert bis sie nicht mehr behauptet hat die Erde wäre eine Scheibe. Gruß Andreas Habe auch vor einigen Wochen, selber einen Votronic Ladebooster DCC 1212-45 eingebaut, und wenn man alle extras dazu rechnet, wie 16 mm2 Kabel, Anschlusse u.s.w dann kommt da schon mal mehr als 500€ zusammen, an Materialen, Victron BM 700 hatte Ich schon verbaut. Auch Ich war fast zwei Tage damit beschäftigt, alle Kabel, Anschlüsse und Sicherungen zu verlegen. Oké, Ich mache das nicht Täglich, somit wird ein Fachman viel schneller arbeiten, aber so um die 10 Arbeitsstunden werden da zusammenkommen. Also vom Preis her incl BMV sind die 1500€ normal, denke Ich. Und auch bei mir war eine geregelte, schnellere Ladung über die Lichtmachine, wichtig. Ich habe ja auch einen Kompressorkühlschrank. Der aber jetzt nur wenig Strom verbraucht. Also, incl. ALDE Heizung, Licht und TV, Verbrauch So um die 45 A pro 24 Stunden. Bei 2 80ah gelbat braucht man dan nach spätetestens 2 Tage wieder weiter, oder 1 Stunde leerlauf, und da flossen max 45 Amp über die Leitung. M.fr. Gr. Daniël
Das ist sicher die Zukunft. Ich weiß nicht wie ausgereift die Technik schon ist. Werde ich auf jeden Fall im Auge behalten. Aber meine Batterien haben auch nicht das ewige Leben. Bei unserem Nutzerprofil hatte sich die Planung seinerzeit insgesamt bewährt: Es sind zwei gleiche Starterbatterien 100A (eine für den Aufbau, eine für den Starter) verbaut. Diese sind grundsätzlich immer parallel geschaltet, solange bis sie getrennt werden um bei längeren Standzeiten die Motorstartfähigkeit zu erhalten. Parallel zum Trennschalter ist ein Trennrelais, an D+ angeschlossen, verbaut. Ein 70W Solarmodul hilft noch a bisserl beim Nachladen. Ach ja, dass die beiden Batterien gleiche sind, hat(te) schon mal den Vorzug, dass unsere Weiterreise von Inarisee möglich war: Nach einer kalten Nacht zum Herbstanfang war die Starterbatterie fast hinüber wegen starkem Leistungsverlust. Ich tauschte die beiden dann miteinander, und wir konnten dann die Reise im Schnee fortsetzen. :razz: At mv4 ja, da bewahrheitet sich wieder mal der Einstein Spruch. Ich weiss nicht wie die Aufbauschnittstelle genau angeschlossen ist, aber es duerfte am Pluspol der Starterbatterie eine Sicherung vorhanden sein. Beim Duc sind 50A moeglich, also muss im Aufbau eine entspr Begrenzung des Ladestroms seitens Basis stattfinden. Dazu brauche ich keinen Booster. Eher nen B2B Lader wenn man die Basis vom Aufbau her laden moechte.
Ich dachte Gelbatterien vertragen keinen hohen Ladestrom ? Gruß Harald
Sie gehen halt schneller kaputt. Das ist bei allen Bleibatterien so. In den Werkstätten gibt es sogenannte Schnelllader für leere Nass-Winterbatterien. Werden aber heute nicht gerne angewandt. Was anscheinend keiner wahrhaben will: 1. Schnelle Ladung beinhaltet eine höhere Ladespannung! 2. Eine höhere Ladespannung bringt die Batterie zum Gasen 3. Selbst bei AGM/Gel geht der Gasdruck über das Überdruckventil (VRLA) ins Freie, die Gasrekombination (GRT) kann nicht alles entstehendes Gas in Wasser zurückverwandeln. 4. Durch fehlendes Wasser wird die Ladung (Ionenfluss im Elektrolyten) behindert, die Kapazität der Batterie ist verringert. Also: nach Herstellerempfehlung laden entweder nach C-Wert der Batterie oder Faustformel 10-15% der Batt.Kapazität, bei 160Ah also 16-20 A!! Alte Batterieweisheit: Weniger A bei Ladung/Entladung sind mehr Betriebsstunden, das Zauberwort ist "schonende Ladung" Gruß Andreas
Danke Andreas ! Gruß Harald Nach Anruf bei Exide wurde mir gesagt, dass 30% der Gesamtkapazität bei Ladung oder Entnahme mit Gel kein Problem sind. HAllo, für den Hersteller sicherlich nicht. (Er muß ja auch zusehen, dass seine Umsätze passen)
Würde ich als Exide auch sagen, nach Andreas Beschreibung gehen sie dadurch schneller kaputt und du musst neue kaufen, davon leben die ! Ich bleibe beruhigt bei meiner 5 Amp Brennstoffzelle und verzichte auf einen 45 Amp Ladebooster. Gruß Harald
Für 5 Minuten bestimmt nicht, das ist schon OK, aber bei einer Batt.Kapazität von 180Ah sind das 3 Stunden lang 60A!! Die Aussage des Batt-Herstellers hat sich damit selbst disqualifiziert! Eine Gel-Batt als Versorger Batt hat einen C-Wert von vielleicht C20, also in diesem Beispiel ca. 9A Ladestrom = 20 h Ladezeit auf Vollladung. Mit 60A würde man mit dem 7-fachen C-Wert laden. Wenn das von den Batt-Konstrukteuren so vorgesehen ist, warum steht dann C20 und nicht C3 auf der Gel-Batterie?????? Wenn dem so wäre, können die LiFeYPO4-Nutzer ja direkt wieder zurückbauen (Grins) Gruß Andreas
vielleicht weil sie dann statt einer 100Ah Batterie nur nur eine 60Ah Batterie verkaufen könnten? Sorry Andreas, so ganz richtig liegst du dabei nicht . Bevor das Thema in Richtung Bleikristall abdriftet hier ein anderer Hersteller bei den es auch völlig egal ist ob mit c10 oder c100 geladen wird. url=https://www.wohnmobilforum.de] [/url]Grüße TeXas Dein Link funktioniert nicht....
Wenn Du aber vor "url=https:..." eine "[" setzt?
Hallo Harald, Antwort wurde schon gegeben, sehe Ich. Auch Ich hatte nachgefragt, hatte zweifel ob 25 oder 45-er Votronic zu nehmen. Dan bei der 30%, sind bei 160 A ja 3x 16A, und das geht ja zeitlich schon runter, wobei die 45A das maximum darstellen. Im moment das Ich auf BleiKristal umstelle, denke an die 200Ah ausführung, dann nur umstellen auf der Votronic; ist meine Kasse noch mehr gefühlt dann wurde Ich LitiumIon bevorzugen. M.fr. Gr. Daniël hier noch mal ein netter Link zum durchlesen... --> Link Achtung...der Link dient ausschließlich als Informationsquelle und dient nicht zur Beeinflussung von vorhanden Meinungen gleich welcher Art!
Ja, aber zuerst: die Optima haben eine total andere Anoden/Katoden Konstruktion. Anode/Kathode sind gewickelt und haben extrem kurze Abstände zwischen A/K. Ich dachte bei meiner Erwiderung an die gängige Plattentechnologie, sorry, hätte ich einschränken sollen. Zweitens: geschrieben wird viel, auf viele Fragen hilft die FAQ der Battery-University. Alle Lebenszyklus-Angaben beziehen sich auf zwei Werte, nämlich Ladung/Entladung mit angegebenem C-Wert, DoD entweder 30/50 Entladetiefe. Alles andere geht natürlich auch, du kannst eine Gel auch mit C3 laden/entladen, technisch kein Problem, aber die Anzahl der prognostizierten/ nicht garantierten Livecycles erreichst du halt nicht. Die stärkere Ladung bei einer nicht dafür konzipierten Batterie (Gel/AGM) geht zu Lasten der Lebensdauer, mehr will ich gar nicht sagen. Aber: Beweisen kann es keiner, denn wer protokolliert schon Ladung/Entladung/tatsächliche Kapazität seiner Batterie über die gesamte Lebensdauer. Auch die Hersteller potensieren ihre Messungen in Lebensdauertest nur hoch, keiner hat 700 Livecycles auf 70-90% DoD tatsächlich durchgespielt Gruß Andreas
Hi Andreas, darf ich das mal korrigieren ? Ab 2011 hat MB bei Euro-5-Fahrzeugen eine intelligentes Lademanagement eingeführt. ![]() Der kleine Kasten am Minuspol der Starterbatterie ist original und misst den Ladestrom. Dle Ladespannung geht nach ein wenig Fahrt auf 13,8V zurück und steigt irgendwann auch mal wieder auf 14,2V. Mit über Trennrelais zusammengeschalten Akkus ganz schlecht, im ungünstigsten Fall kommt man mit halb entladener Aufbaubatterie an. Gruß Uwe
OK, Danke, ich wusste nur von der Euro6 Änderung ab 2015 Gruß Andreas |
Anzeige
|