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Der Dieselmotor wird bleiben 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7


FWB Group am 12 Mär 2017 22:03:10

Das hat einen guten Grund.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben, hat die Fahrzeug Industrie die Schubladen voll mit neuen Entwicklungen.

Denkt nach, wann verändert sich irgend was ?

Doch nur, wenn es gar nicht anders geht. Bis dahin " The Schow must go on".
Erst wenn man gezwungen wird, ändert sich was.

Die Industrie ist seit langen auf vieles vorbereitet. Viele neue Antriebskonzepte sind fertig entwickelt und
in Schubladen verschwunden.

So ist das auch mit dem Beitrag aus 2014.

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Hartensteiner am 14 Mär 2017 17:48:32

taps hat geschrieben:na ja, der Beitrag ist von 2014...
Wenn das der Kracher ist, warum können wir den nicht schon tanken in 2017???

Gruß
Andreas

Taps , die Wissenschaftler sind da noch dran . In einer Verlautbarung von der vorigen Woche bin ich wieder darauf gestoßen und habe zur Erklärung
diesen Artikel herausgesucht .
2014 war das noch nicht so akut , aber jetzt schon .
Solche umwälzende Angelegenheit kommt sicher nicht über Nacht , ist aber eine der Möglichkeiten , wie es zu sehen ist , bestimmt nicht die Schlechteste.
Schaun mer mal .
Hartensteiner

Berndhaller am 14 Mär 2017 19:47:10

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Die Industrie hat nur leere Schubladen. Der Hubkolbenmotor ist mit seinem Wirkungsgrad am Ende. Wenn Mercedes angeblich 3 Milliarden in die Hubkolben stecken möchte,
bringt nicht den Durchbruch. Eine Optimierung von einem Wirkungsgrad um ein paar %, das halbe Literchen an Sprit rettet nichts mehr.
Wenn der Kolben auf OT steht und das Kraftstoffluftgemisch zündet wirken bei Otto Nomarlo 5KN(500kg)auf einen 80mm Kolben. Der Pleuel steht dabei Senkrecht über dem Hubzapfen
der Kurbelwelle. Die Hebelarmlänge ist in dem Moment der Zündung mal aufgerundet 1mm lang der auf die Kurbelwelle wirkt. Bis zur 90°Stellung bei den meisten Motoren ist der Hebelarm dann 35-40mm lang und geht dann bei 180° auf Null zurück. Siehe Tretkurbel Fahrrad.
Dieses Prinzip hat einen schlechtern Wirkungsgrad, war das Aus der Dampfmaschine, der Lokomotive und nun beim Hubkolben. Die Energieausbeute von einem Liter Kraftstoff ist noch nicht einmal 1/3 was auf die Straße kommt, 2/3 werden verheizt.

LG vom Bernd

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willi_chic am 14 Mär 2017 23:29:24

Berndhaller hat geschrieben:Die Energieausbeute von einem Liter Kraftstoff ist noch nicht einmal 1/3 was auf die Straße kommt, 2/3 werden verheizt. LG vom Bernd

leider ist das nicht so einfach
Der theoretische Wirkungsgrad hängt nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik von der max. und min. Temperatur im Prozess ab. Bei einer Verbrennungstemperatur von 800 grdC und einer Auspufftemperatur von 100 grdC beträgt der max. mögliche Wirkungsgrad 62,5%. In der Praxis werden bei Dieselmotoren etwa 45-50% erreicht. Senkt man die Verbrennungstemperatur um weniger NOx zu erreichen, sinkt der Wirkungsgrad, die Physik ist leider so gemein

wenn man dem Elektromotor jetzt 90 % Wirkungsgrad unterstellt, schlägt die Thermodynamik bereits im Kraftwerk bei der Stromproduktion zu (Ausnahme Solar und Wind..), die Physik läßt sich leider nicht überlisten

grüße klaus

Berndhaller am 15 Mär 2017 15:06:26

Hallo Klaus,

ich gehe von den üblichen Werten, keine Ausnahmen.
--> Link

LG vom Bernd

Hartensteiner am 15 Mär 2017 18:37:24

Bernd , du machst dir die Sache zu einfach , wir werden noch lange den Dieselmotor haben . Der Wirkungsgrad des Elektroautos auf dass du wahrscheinlich setzt
ist von der Turbine bis zum Auto viel zu schlecht . Wenn du Glück hast , dann hast du an der Steckdose , wenn du eine erwischst , 100 % Atomstrom der über den
Strompool eingespeist wurde . Nach Berechnungen von Leuten die wirklich etwas davon verstehen , nicht also Ideologen sind , ist der Dieselverbrenner noch der
günstigste Antrieb . Zum Ärger mancher Mainstreamnutzer .
Wenn man das mal sachlich bedenkt , was da so alles dranhängt :
Heute Morgen habe ich gerade eine Aussage gelesen , da hat sich einer der Theoretiker über die Infrastruktur ausgelassen und war mit Schnappatmung der Meinung
die Industrie wäre daran schuld , dass es mit der Elektrik nicht voran käme .
Seine Aussage die Tankstellen müssten Steckdosen bereit halten :
Kann man sich vorstellen , wie das gehen soll ? In einer Stunde kommen da vielleicht 50-80 Autos an und wollen eine bis zwei Stunden laden .
Wer will den Platz , Grund und Boden dafür bereit halten , was soll denn für diese Bodenpreise einschl. Personal die KWh kosten? Wer soll das bezahlen ?
Wo sollen die Laternenparker laden ?
Sollte ein Hybrid der Ausweg sein ? Dann kann man gleich bei einem Diesel oder Benziner bleiben , der Benziner wäre noch der größere Feinstauberzeuger , schließt
sich deshalb aus .
Also, überleg noch mal , einfach ist keine Antwort auf dem Gebiet . Ideologie bringt da gar nichts.
Hartensteiner .

zuckerbaecker am 15 Mär 2017 19:33:06

Gestern trafen sich in Stuttgart zum 17. mal Experten von Forschungseinrichtungen
und der Industrie zum Internationalen Symposium Automobil- und Motorentechnik.

Der Tenor:

Bis 2015 haben die Verbraucher entschieden, wie Autos aussehen - künftig tut das die Politik.

cbra am 15 Mär 2017 19:39:33

zuckerbaecker hat geschrieben:...

Der Tenor:

Bis 2015 haben die Verbraucher entschieden, wie Autos aussehen - künftig tut das die Politik.



mMn kompletter schwachsinn

von der gurtenpflicht, sicherheitseinrichtungen, umwelteinfluss, u.v.a.m werden autos seit jahrzehnten von der politik mitgestaltet, besonders in europa

ich kann daran nur wenig schlechtes finden, manches nervt zwar, aber mei

pwglobe am 15 Mär 2017 21:03:52

Hartensteiner hat geschrieben: Der Wirkungsgrad des Elektroautos auf dass du wahrscheinlich setzt
ist von der Turbine bis zum Auto viel zu schlecht .

Nicht wenn die Turbine im Auto ist.
Es gibt bereits eine Technologie die ohne Hubkolben auskommt und einen wesentlich besseren Wirkungsgrad hat.
Wir werden sie nur aus China importieren müssen.

--> Link

Berndhaller am 15 Mär 2017 22:30:19

Hartensteiner hat geschrieben:Bernd , du machst dir die Sache zu einfach , wir werden noch lange den Dieselmotor haben . Der Wirkungsgrad des Elektroautos auf dass du wahrscheinlich setzt
Hartensteiner .


Hallo,
ich bin ein Fan von Verbrennungsmotoren und hoffe das der Kelch E-KFZ an mir vorbeizieht.
Der Schwachpunkt des Hubkolben ist seine geringe Hebelwirkung beim Arbeitstakt was ich aufzeigen wollte.
Extreme Reduzierung des Fahrzeuggewichts und runter mit Leistung muss kommen. Wir liegen im Schnitt bei 125 PS und in der EU bei 1.400kg (USA 1.600kg)
Gewicht und Leistung um 50% gesenkt!

LG vom Bernd

zuckerbaecker am 15 Mär 2017 23:54:21

Ganz meine Meinung.

540 Kilogramm
11,5 PS
1,6 Kilogramm Wasserstoff auf 500 Kilometern
weniger als einen Euro pro 100 Kilometer


--> Link

willi_chic am 16 Mär 2017 00:04:34

E-Supersportwagen kommt dank Turbinen-Lader über 2000 km weit
(alle Vorausberechnungen basieren auf ersten Tests mit demSupersportwagen-Konzeptfahrzeug)
Leistung: 768 kW (1044 PS)
Raddrehmoment vorne: 2880 Nm, hinten: 5760 Nm
Gesamtdrehmoment (Rad): 8640 Nm
Beschleunigung (von 0 auf 100 km/h): 2,5 s
Höchstgeschwindigkeit: 350 km/h
Kraftstoffverbrauch: 0,18 l/100 km


1044 PS und 0,18 l/100km kommt mir irgendwie seltsam vor
grüße klaus

zuckerbaecker am 16 Mär 2017 00:10:05

Meine Güte .... wer BRAUCHT denn sowas ....

felix52 am 16 Mär 2017 00:42:02

willi_chic hat geschrieben:wenn man dem Elektromotor jetzt 90 % Wirkungsgrad unterstellt, schlägt die Thermodynamik bereits im Kraftwerk bei der Stromproduktion zu (Ausnahme Solar und Wind..), die Physik läßt sich leider nicht überlisten. grüße klaus


Klaus,
ich betrachte Deine Posts immer respektvoll seit 1/2008 und bewundere Deine analytischen Fähigkeiten. :)
Und dem obigen Zitat mag ich nur eins hinzufügen:
Na klar, es ist heute sehr wohl möglich, bewusst ausschliesslich Strom aus Wind- oder Solarkraft zu beziehen. Meine täglichen Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen seit 2015 gehen jedoch dahin, dass die Treibstoffkosten nach mehreren tausend km zur Zeit noch bei 0 € angesiedelt sind. Liegt einfach an dem überall mittlerweile vorhandenen Schnellladenetz ohne Ladekostenberechnung (lokal und bei den Schnellladern an der Autobahn).
Mag sich ändern. Allerdings gilt bis jetzt die Formel: 50 % der Dieselkosten gegenüber Elektro-Betrieb.
Und selbst das wäre noch unfair! Du selbst hast doch aufgerechnet, dass über kurz oder lang, eher kurz, selbst bei kompletter Elektrifizierung kein
Strombersorgungsausfall hier in Deutschland entstehen kann!
Sämtliche Folgekosten wie ressourcenverschwendende Inspektionen fallen weg bis auf die Reifenkosten. Also noch einmal eine deutliche Ersparnis gegenüber "Stinkern".
Sollte ich jetzt noch die Reduzierung der Emissionen einfordern zur Wiederbelebung der Feinstaubtoten?

Man mag rumnölen und der Vergangenheit hinterhertrauern. Aber die Feinstaubtoten sind ebenso Fakt, wie der Der Stuttgarter - Emissionskessel!

Immerhin hat man es ja seitens der Regierung geschafft, die Verschrottungsprämie für Extrem-Umweltverschmutzer insofern zu umgehen, dass selbst der
maxstinkende Uraltdiesel noch für ein paar € zu uns nach Norddeutschland verkauft werden darf, selbst mit "Ohne Plakette". Woanders stinkt der bis hin zum
absoluten Verbot.

Bei uns darf er hier an der Nordsee....... :wink:

bernie8 am 16 Mär 2017 13:53:39

Hallo Felix,

Immerhin hat man es ja seitens der Regierung geschafft, die Verschrottungsprämie für Extrem-Umweltverschmutzer insofern zu umgehen


Wir sind uns aber einig das die "Abwrackprämie" die größte Umweltlüge schlechthin war.
Es ist doch völliger Mumpitz das wenn ich mein Auto verschrotte und dafür ein neues produziert wird ich der Umwelt etwas gutes tue.
Weder bei den Emissionen, noch bei den Ressourcen.

Das neue Umweltfreundliche Technologien her müssen, z.B. auch das Elektroauto ist klar. Aber die Nummer hatte mit Umweltschutz nix zu tun.

mercurius46 am 16 Mär 2017 14:27:12

Hallo Foristen,

keinesfalls will ich jetzt "Öl ins Feuer" gießen, aber es ist nicht zu leugnen, dass die Technologie "Verbrennungsmotor" nach fast 150 Jahren Nutzung am Ende ist. Es war ein Irrtum - unser Planet Erde verkraftet die Emissionen, die durch dessen großflächiger Nutzung entstehen, einfach nicht!

Es braucht andere, Natur-freundlichere Konzepte! Sobald der Meeresspiegel weltweit mehr als ein Meter angestiegen sein wird, und sobald die durchschnittlichen Jahres-Temperaturen global weiter ansteigen werden, dann wird uns wahrscheinlich etwas anderes einfallen...

Bedeutet dies das Ende von Erwin Hymer, Josef Arnold und anderen Pionieren unseres Hobbys?

silent1 am 16 Mär 2017 14:44:19

Ich habe sogar soviel Phantasie,und auch den Mut zu behaupten, dass trotz der Umstellung auf Elektromobilität sowohl der Meeresspiegel, als auch die Temperatur weiter ansteigt. :wink:

quax1968 am 16 Mär 2017 14:53:48

silent1 hat geschrieben:Ich habe sogar soviel Phantasie,und auch den Mut zu behaupten, dass trotz der Umstellung auf Elektromobilität sowohl der Meeresspiegel, als auch die Temperatur weiter ansteigt. :wink:


Geht man davon aus, dann ist so ein SUV oder ein Womo gar nicht mal so schlecht.
Vielleicht brauchen wir gar keine Elektromobile sondern einfach höhere Fahrzeuge.

rolfwam am 16 Mär 2017 15:06:50

Und die Niederländer mehr Bootes. 8)

willi_chic am 16 Mär 2017 17:32:46

silent1 hat geschrieben:Ich habe sogar soviel Phantasie,und auch den Mut zu behaupten, dass trotz der Umstellung auf Elektromobilität sowohl der Meeresspiegel, als auch die Temperatur weiter ansteigt. :wink:

schließe mich an...

man lese mal den Artikel über die Besiedlung Amerikas --> Link, demnach lag vor rund 12000 Jahren der Meeresspiegel um rund 125 m niedriger, was zur Folge hatte daß man zu Fuß von Sibirien nach Alaska laufen konnte. Heute ist hier die Beringsee

und hier sieht man wie die Welt von Afrika aus besiedelt wurde --> Link

grüße klaus

Hartensteiner am 16 Mär 2017 18:50:40

Gerade eben eine Reportage vom DLF -Forschung aktuell -Symposium für Motorentechnik - , der Dieselmotor wird noch länger bleiben ,zumindest für Nutzfahrzeugmotoren.
Hartensteiner

FWB Group am 16 Mär 2017 21:41:38

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Foristen,
Es war ein Irrtum - unser Planet Erde verkraftet die Emissionen, die durch dessen großflächiger Nutzung entstehen, einfach nicht!


Das ist so nicht richtig......
Der Individualverkehr ist das kleines Übel.

Das dem so ist, wollen uns die Umwelt Leute einreden.

Viel mehr sind es der gewerbliche Verkehr (LKW / Bahn, Schiffe) und zum sehr großen Teil die Industrie,
die rund 80 Prozent der schädlichen Emissionen verursachen.

Quelle:
Statistisches Bundesamt.

Also konkret, wir sind als Bürger die Bestraften und die Zahlemänner!
Leider aber nur die kleinsten Verursacher!

bernie8 am 17 Mär 2017 14:40:13

Hallo,

Frank schrieb:
und zum sehr großen Teil die Industrie,
die rund 80 Prozent der schädlichen Emissionen verursachen.


Und ein guter Teil davon wird beim Bau neuer Autos erzeugt, Teufelskreis.

Hartensteiner am 17 Mär 2017 17:47:54

Selbst Umweltaktivisten rechnen mit einem Feinstaubanteil der Kraftfahrzeuge in D von 4 %.
Weltweit rechnet man geschätzt , da es keine genauen Zahlen gibt, mit 1,2 Milliarden Kraftfahrzeugen . Deutschland 44,5 Millionen Pkw
Kraftfahrzeuge insgesamt 64,5 Millionen .
7 % davon mit E 5 +6 , ist euch klar worüber wir reden .
Wenn die ausgesperrten Kraftfahrzeuge irgendwo ihr Fahrzeug abstellen , wird bei den meisten Oberbürgermeistern schon der Schweiß ausbrechen.
In Stuttgart bei der schwierigen Lage bestimmt . Auch mal ein Gesichtspunkt .
Hartensteiner

cbra am 17 Mär 2017 18:07:58

FWB Group hat geschrieben:....

Das ist so nicht richtig......
Der Individualverkehr ist das kleines Übel.

Das dem so ist, wollen uns die Umwelt Leute einreden.



Du meinst wohl dass die "Umweltleute" uns einreden wollen dass der Individualverkehr ein grosses Übel ist.

aber ich finde es ist komplett egal ob 1% oder 60% Anteil - darum geht es nicht, sondern um die Bewusstseinsbildung - und da hat der Individualverkehr einen sehr grossen und wichtigen Hebel. Wenn ich eine Strecke mit dem Rad, E-Auto oder Öffi zurücklege denke ich viel bewusster über mein Tun nach als wenn ich ins auto steige und einfach Gas gebe. wenn ich das Gefühl habe etwas ökologisch sinnvolles zu tun, dann erwarte ich das auch von anderen - und dann erst kommt ein glaubwürdiger Druck auf die relevanten Verursacher. Durch Konsumänderung in Richtung regionaler Produkte wird Verkehr reduziert etc.

Und man sieht auch bei den Kindern dass die viel mehr über Ihren Mist nachdenken als wir. und das ist wichtig und bringt was, obwohl die noch gar keinen Führerschein haben

Daher glaube ich dass individuelle Massnahmen über die Motivation einen grossen Hebel haben

FWB Group hat geschrieben:Viel mehr sind es der gewerbliche Verkehr (LKW / Bahn, Schiffe) und zum sehr großen Teil die Industrie,
die rund 80 Prozent der schädlichen Emissionen verursachen.

Quelle:
Statistisches Bundesamt.


siehe oben, wenn die Konsumenten / Bürger Ihre Kaufentscheidungen entsprechend treffen gibt es sehr schnell Reaktionen vom Markt. Solange wir alles aus China holen, fahren stinkende Schiffe, solange wir unsere Krabben zum Pulen durch Europa fahren stinken die LKW. Gibt zwar Arbeitsplätze aber auch Umweltprobleme.

FWB Group hat geschrieben:Also konkret, wir sind als Bürger die Bestraften und die Zahlemänner!
Leider aber nur die kleinsten Verursacher!


MiMiMi - ich fühle mich weder bestraft noch als Zahlemann, und ich verursache einem Menge Mist

Hartensteiner am 17 Mär 2017 18:48:57

Nennst du das -Alternative Wahrheit -?
Wir in D sind nicht die globalen Erzieher . Wieso schwingen wir uns auf, mit fadenscheinigen Argumenten die Welt , auch die unsrige als leuchtendes Beispiel
vorzuführen .
Müssen wir jeden Drecksmüll bis in die letzte Potenz auseinanderklauben ,nachher wird alles auf eine Berg geworfen , bei jedem Blatt das vom Baume fällt ein schlechtes Gewissen aufgezwungen bekommen ,
und wenn wir , hier meine ich den größten Teil der Wohnmobilbesitzer ,in gutem Glauben für viel Geld zur Unzeit ein E4 Fahrzeug gekauft haben, und dieses Fahrzeug , wenn wir in eine durch Fahrverbot abgeriegelte Innenstadt fahren wollen , nicht benutzen dürfen .
Dann auch noch mit dem erhobenem Zeigefinger von Ideologen in diesem Forum daran erinnert werden , wie wir das unseren Kindern beibiegen wollten ?
Haben diese Leute nicht gelernt , das sie nicht die Zuchtmeister, Obererzieher und Weltverbesserer von Erwachsenen Leuten sind .
Sie brauchen doch nicht mit einem E 3oder 4 zu fahren , wenn sich Ihnen die Haare sträuben . Sie können Fahrrad fahren bis auf den Mond , aber die Städte
sind Gemeinnutzungsflächen , da darf jeder fahren , denn es gibt Menschen , die können weder mit den Öffentlichen fahren , dabei müssen wir nicht einmal die Gefahrensituation bedenken , die können nur mit einem Auto dorthin kommen . Ich wohne in einer Großstadt , wo es am Abend schon öfter zu Überfällen gekommen ist . Als die Verkehrsbetriebe Kameras eingebaut haben ist die Verbrechenskurve drastisch zurückgegangen , aber der Datenschutzbeauftragte , der natürlich abends keine Straßenbahn fährt hat Klage erhoben und wollte die Kameras abbauen lassen . Die Verkehrsbetriebe wollen sie behalten , weil auch Vandalismus damit beobachtet werden kann . Nun klagen beide schon vor dem Oberverwaltungsgericht
Ein neues Auto ist nicht erschwinglich und die Elektromobilität ist augenblicklich doch noch eher ein Witz , was Ladefähigkeit , Km Leistung und vor allen Dingen den Preis angeht . Das musste mal gesagt werden , weil es so einfach , wie es die Leute die Erwachsenenbildung als Ziel haben , nicht ist .
Unsere Welt ist kompliziert geworden , dass sollten sie sich mal merken .
Die Zitierfunktion hätte zuviel Platz beansprucht , deshalb direkt .
Hartensteiner .

FWB Group am 17 Mär 2017 21:43:59

cbra
Es ist alles richtig, was du geschrieben hast und dennoch nicht zielführend im Sinne von "der Dieselmotor wird bleiben!" :wink:

Wie soll sich die Feinstaubbelastung in Grössenordnungen reduzieren, wenn man beim kleinsten Verursacher anfängt?

Der Verbrennungsmotor an sich macht punktuell krank. Der Diesel im besonderen.....
Stellt euch einfach mal bei einem Euro 5 Fahrzeug, vor dem Kaltstart, hinter das Fahrzeug, wartet ab bis es gestartet ist
und dann geniest den Gesamteindruck! :lol:

Wenn ich den 4,2 Liter Touareg starte mit seinen 4 Kats, sieht das ganz anders aus und es riecht auch ganz anders!
1 Minute später läuft der auf Gas. 38 Prozent weniger Co² und fast 0 Stickoxide.

Die Steuerbegünstigung dafür will unser Freund Schäuble gerade abschaffen.

Die Industrie handelt mit "Verschmutzungsrechten".
Ein unmögliches Wort!
Und ich wette mit euch, da wird im ganz grossen Stil betrogen........

Die weltweiten Umweltverschmutzung hingegen ist global, daran wird sich nichts ändern.

felix52 am 17 Mär 2017 21:52:00

Für Dich als Versteher des vorherigen Beitrages muss jetzt unbedingt ein Fleisskärtchen her. :wink:

wohnklono1 am 17 Mär 2017 21:52:51

Hubraum statt Spoiler.

FWB Group am 17 Mär 2017 22:36:10

felix52 hat geschrieben:Für Dich als Versteher des vorherigen Beitrages muss jetzt unbedingt ein Fleisskärtchen her. :wink:


Danke, aber ich bezog es nicht auf den letzten Beitrag! siehe meine Anrede.......
Fleisskärtchen ist dennoch gut!

Und klappern gehört dazu! :wink:

felix52 am 17 Mär 2017 22:39:33

:ja: :) :)

Beefeater57 am 17 Mär 2017 23:59:25

Was nutzt denn die ganze Hype um Elektroautos usw.Das Problem ist doch weltweit,wenn ich mir die Berichte aus China oder Indien mit ihren gewaltigen Umweltproblemen ansehe und dann noch lesen muß das der gute D.T. die Bestimmungen des Umweltschutzes in USA lockern will was soll dann unser kleines Land dagegen tun?
So lange die wirklichen Umweltverschmutzer global nicht gestoppt werden ist das doch fast sinnlos was hier getan wird.

Bernd

Tinduck am 18 Mär 2017 11:35:17

Ich halte es nicht für sinnlos, den eigenen Laden in Ordnung zu halten. Die Ausrede, dass andere viel schlimmer sind, ist wohlfeil und wir würden wohl immer noch in der eigenen Scheixxe sitzen, wenn sich diese Ansicht durchsetzt.
Allerdings muss man auch mal sehen, was schon an Fortschritten erreicht wurde. In den 70ern ist man in unseren Innenstädten fast krepiert vor Abgasen, da ist nach Kat und Partikelfilter nicht mehr viel von übrig geblieben.
Das Problem liegt wie immer beim Pareto-Prinzip. Egal um was es geht, die ersten 80% des Zieles erreicht man mit 20 % des Aufwandes. Alles über 80% wird exponentiell teurer, und die 100% sind oft nicht für alles Geld der Welt zu erreichen. Davon haben Gesetzgeber und viele Umweltapostel (meist die ideologisch verblendeten) aber noch nie gehört. Das Geld, was jetzt für Euro 6 und weitere weitestgehend sinnlose Abgasreinheitsstufen verblasen wird, wäre besser in alternative Antriebskonzepte (und ich sage da absichtlich nicht Elektromobilität) investiert.
Ein weiterer Punkt ist, das nie abgewartet wird, bis Änderungen auch was bringen. Nach der Euro-5-Einführung einfach mal 10 Jahre warten, dann ist der Grossteil des Problems durch die Erneuerung (auch der öffentlichen) Fahrzeugflotten von selbst erledigt. Aber nein, man muss ja in möglichst kurzen Abständen immer weiter verschärfen, bis Schummeln den Herstellern finanziell attraktiver erscheint als die Einhaltung der Normen.

bis denn,

Uwe

FWB Group am 18 Mär 2017 12:31:10

Das sehe ich ähnlich, beschert doch das nicht warten können jedes mal frisches Geld im Staatssäckel
und der Wirtschaft eine immer wiederkehrenden Nachfrage.

Das wird schon alles gut gemacht.

Mal ne andere Frage im Sinnzusammenhang, die mir als Antwort noch nicht untergekommen ist.
Wenn man die blaue Plakette einführt, gilt das dann nur für Dieselfahrzeuge oder auch für Benziner ohne TFSI ?

Also normale Sauger ohne TFSI, denn da gibt es ja gar keinen Feinstaubausstoß!

zuckerbaecker am 18 Mär 2017 16:58:05

Wenn man die blaue Plakette einführt, gilt das dann nur für Dieselfahrzeuge oder auch für Benziner ohne TFSI ?


Daqs weis noch kein Mensch.

Die Rahmenbedingungen müssen erst beschlossen werden.

klink_bks am 18 Mär 2017 17:04:56

Tinduck hat geschrieben:.........Das Geld, was jetzt für Euro 6 und weitere weitestgehend sinnlose Abgasreinheitsstufen verblasen wird, wäre besser in alternative Antriebskonzepte (und ich sage da absichtlich nicht Elektromobilität) investiert.
........
bis denn,

Uwe


:) Hallo Uwe, :)

das ist mal (aus meiner Sicht) ein guter Beitrag, von mir dafuer mal ein Positiv,
aber mal rein interessehalber, was meinst du denn, welchen Antriebskonzepte
ueberleben werden ?

Gruss von der schoenen Mittelmosel
Achim

Bergbewohner1 am 19 Mär 2017 15:28:50

Weil wir nun gerade mal dabei sind die Umwelt zu unterstützen. Voriges Jahr kam ein Vorschlag von renomierten Wissenschaftlern, Fahrzeuge auf Carbonplattformen zu bauen. Die Vielfaltder Fahrzeuge sei nicht notwendig, deshalb nur noch einige wenige Modelle. Sie sollten so gestallten werden, das verbesserte Antiebskonzepte einfach getauscht werden könnten. Dies sei ein sehr hoher Beitrag zur Verbesserung der Umwelt. Man könnte nun auch noch weiter gehen und die Frage stellen: macht es überhaupt Sinn den Urwald abzuholzen, nur damit wir in Europa Biosprit zumischen können ?
Unser Tiguan ist im Januar Updaten worden(VW Abgasskandal) nun braucht er ca. 1,5 Liter mehr Diesel und brennt alle paar 100 km den Partikelfilter frei, weil mehr Abgase über AGR zurück geleitet werden und das wurde vom abgenickt.

friedrich45 am 19 Mär 2017 17:23:27

Waldtroll hat geschrieben:Weil wir nun gerade mal dabei sind die Umwelt zu unterstützen. Voriges Jahr kam ein Vorschlag von renomierten Wissenschaftlern, Fahrzeuge auf Carbonplattformen zu bauen.
Unser Tiguan ist im Januar Updaten worden(VW Abgasskandal) nun braucht er ca. 1,5 Liter mehr Diesel


Stimmt,das wäre einmal Umweltschutz.
Zu deinem Tiguan, verkaufe ihn so schnell du kannst. Nach dem Update hat keiner mehr Freude an seinem VW. Und da ist der Diesel Verbrauch das kleinste Problem.

Hartensteiner am 20 Mär 2017 16:06:31

Weil hier von Vereinfachern immer einfache Lebensregeln verbreitet werden , die grundsätzlich aber nicht fachlich , sondern subjektiv oder um das Modewort zu gebrauchen nur postfaktisch abgesichert sind , wenn es um die Begriffe Feinstaub , CO2 und NOx (Stickoxide ) geht , gebe ich mal einen neuen Bericht dazu ein .
Für den Politiker in BA-Wü scheinen die Begriffe schon sehr undurchsichtig zu sein , für User noch viel mehr .
Der ADAC hat einen sogn. Ecotest durchgeführt , da ist nicht nur wissenswertes , sondern fast undenkbares herausgekommen , etwas was die ganzen Überlegungen über Grenzwerte und Immissionen ins Schleudern bringt . Wenn da schon Grenzen und Zuordnungen so weit auseinandergehen , wer garantiert dafür , dass diese nicht auch solche Spreizungen erfahren haben ? Ob da die auf Grenzwerte beruhenden und propagierten Gesundheitsgefahren noch Bestand haben können ?
Unter der Überschrift - Auch Benziner fallen bei Abgasprüfungen durch !- ist folgendes zu lesen .
Auch manche Benzinmotoren sind Dreckschleudern
Resultate zeigen , dass einige Benziner zu viel Feinstaub aus dem Auspuff blasen , z.B. der VW 1,4 TSI . Der Corsa 1,0 Turbo sogar zuviel Stickoxide NOx , dass ist aber eigentlich ein Dieselproblem . ( Wird als Problem bei VW gesehen )
Bemerkenswert: Manche E5 Diesel (ältere Norm ) stoßen weniger Stickoxide aus als die neuen E 6 Motoren. Einzelne Diesel- Motoren überschritten die E6 Grenzwerte
enorm , z.B der Renault Capture dCi 90 um 900 %.
Hartensteiner

quax1968 am 20 Mär 2017 18:06:11

Erstaunlich für mich ist es, dass es das Erdgas Auto bis heute nicht geschafft hat sich durchzusetzen.
Imho ist der Grund wohl, weil es schon in der Aufbauphase zu wenige Tankstellen gab.

Und nun soll es also mit dem Elektroantrieb besser werden?
Energie erkauft mit CO² aus der Steckdose.

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--> Link

Hartensteiner am 20 Mär 2017 19:16:12

Quax , mit allen diesen Techniken sind auch Schwierigkeiten verbunden.
Z.B. hat es wegen der Überhitzung der Ventile keinen Sinn einen Benzinmotor umbauen zu lassen . Ab Werk muss es schon sein .
Dann ist der Verbrauch und die Leistung mit Diesel und Benzin kaum vergleichbar .
In letzter Zeit hatten VW Fahrzeuge Schwierigkeiten mit angerosteten Gasbehältern .
Eigentümer von Garagen haben Schwierigkeiten an Gasfahrzeughalter zu vermieten .
Bei Wiederverkauf gibt es meistens große Abzüge .
Wenn jemand sich so ein Fahrzeug kauft ist das ok. , aber grundsätzlich positiv zu sehen ist das n.m.M nicht .
Da wir hier in einem Womo-Forum sind, ist es schon fast illusorisch darüber zu reden , da würde sowohl kein Motor zur Verfügung stehen und der Verbrauch wäre zu hoch
um eine adäquate Leistung zu erzielen .
Hat denn jemand der User seinen Diesel umgebaut . Welche Erfahrung hat er damit ?
Hartensteiner .

FWB Group am 20 Mär 2017 21:28:17

Hi Hartensteiner
Meines Erachtens haust du viele Dinge durcheinander.
Ich fahre fast 40 Jahre Flüssiggas, war fast 35 Jahre im Autogasbereich selbstständig und kann über solche Äußerungen nur mit dem Kopf schütteln.

Und damit wir uns richtig verstehen, ich habe meinen Diesel mit übersichtlichen 77 PS aus dem Womo rausgehauen
und dafür einen 110 PS Benziner eingebaut.

Dieser hat eine Leistungsteigerung auf 128 PS erfahren, läuft aus Gas, wie alle unseren Autos. Vom Polo angefangen, T4 Pritsche, T4 V6,
Mazda MX 5 meiner Tochter, über den Touareg als Zugfahrzeug in unserem Betrieb bis hin zum Yountimer meiner Frau, einen
DB 129 SL Roadster.

Die jetzige Leistung vom Womo hab ich mir nicht zusammen gemalert, sondern die wurde auf einen Leistungsprüfstand ermittelt.
Und, das Auto macht mir viel Freunde und läuft problemlos!

Wir haben schon einige Diesel im Womobereich eliminiert und dafür auf Benzin umgebaut. Damit meine ich komplett,
angefangen vom Tank bis zur Abgasanlage über Vorderachsschemel, Umbau auf ABS, Bremsen, Klimaeinbau usw.....

Du hast recht, Flüssiggas verbrennt tatsächlich heißer wie Benzin. Nun frage ich dich, welche
Temperaturen herrschen bei einer Benzinverbrennung in einem Motor an den Ventilen?

2000 Grad. Mit Flüssiggas sind es dann 2060 Grad. Du siehst also, ein Flüssiggasbetrieb (115 Oktan) ist enorm heißer! :wink:
Bei Erdgas sieht das etwas anders aus. Erdgas hat 135 Oktan und verbrennt mit 2540 Grad.

Ich fahre mein 3,2 to Womo mit exakt 18 Liter Gas zu 50 cent oder aber mit 16 Liter Benzin zu 1,34 €.
Vor dem Umbau war das Ganze leistungslos bei 12 Liter Diesel zu 1,10 €
Und nun rechne mal.......

Richtig ist, VW hatte Probleme mit Gasbehältern, allerdings nur bei ab Werk eingebauten Erdgasanlagen.
Hier herrschen 200 bar Druck, bei Flüssiggasbehältern gab es keine Probleme, hier herrschen max 27 bar Druck.
Dann kommt das Sicherheitsventil.

Richtig ist, das Eigentümer von privaten Garagen Schwierigkeiten haben können, um an Gasfahrer zu vermieten.
Das hängt mit der Entlüftung zusammen.
Ist aber nicht weiter schlimm, denn jede öffentliche Tiefgarage hat diese Probleme nicht.

In etlichen Jahren habe ich bei noch keinem einzigen Autoverkauf einen Abzug erlebt. Im Gegenteil.
Grundvorraussetzung dafür, es ist eine Marken Gasanlage von einem Fachbetrieb verbaut, die auch funktionieren sollte!

Und schlußendlich sind sehr viele Amis als Womo da draußen unterwegs, die quietschvergnügt auf Gas fahren.

quax1968 am 20 Mär 2017 23:14:11

Ich hatte auch schon ein LPG Auto und ar immer sehr zufrieden.
Das Ganze war absolut problemlos.

Tinduck am 21 Mär 2017 10:51:02

Das kommt wohl sehr auf den umgebauten Motor an. Hat der nicht die richtigen Ventilsitze und braucht deshalb ein Additiv, bedeutet ein Defekt oder eine falsche Einstellung an der Dosierung mal eben neue Ventilsitze und Ventile.

So passiert am Hyundai Tucson einer Bekannten. Die hatte sich die Gasanlage vom Hyundai-Händler aufschwatzen lassen, weil der gerade den gewünschten Diesel nicht auf dem Hof hatte.

Und wenn die Steuerbefreiung des LPG ausläuft (ist ja wohl abzusehen), dürfte der Kostenvorteil gegenüber dem Diesel schnell dahin sein.

bis denn,

Uwe

quax1968 am 21 Mär 2017 11:33:24

Tinduck hat geschrieben:
Und wenn die Steuerbefreiung des LPG ausläuft (ist ja wohl abzusehen), dürfte der Kostenvorteil gegenüber dem Diesel schnell dahin sein.

bis denn,

Uwe


Ich dachte es geht um die Umwelt? Obwohl, nein ich denke das ja gar nicht. Hier geht es nur um Profitgier.
Und da wundert es mich auch nicht, dass nun Elektroantriebe das Mittel der Wahl sein soll. Das wohl derzeit das teuerste ist, was der Markt zu bieten hat. Dem unmündigen Bürger werden Dinge verabreicht, ohne eine große Wahl zu haben.

Beispielsweise auch die unsägliche Daten-Sammelleidenschaft der Hersteller.
Mittlerweile geht das soweit, dass die Autos stetig Daten heraussenden, wo man sich gerade befindet, wann man zur Arbeit ist, wie schnell man fährt...
Aber das ist ein anderes Thema...

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