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Der Dieselmotor wird bleiben 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7


Berndhaller am 21 Mär 2017 13:26:36

Tinduck hat geschrieben:Und wenn die Steuerbefreiung des LPG ausläuft (ist ja wohl abzusehen), dürfte der Kostenvorteil gegenüber dem Diesel schnell dahin sein.
bis denn,
Uwe



Gasbetrieb ist eine gute Alternative sich umweltfreundlich fortzubewegen. Ich benutze selbst kein Gas KFZ.
Was nutzt dir dein Diesel wenn du nicht dahinfahren fahren darfst wo du hin musst.
In ein paar Milliarden Jahren ist unser Planet Erde Staub und da wird auch der Diesel dabei sein.
Warum schreibt man eigentlich noch hier, es entscheiden doch andere wo es lang geht. In ein paar Tagen oder Wochen geht es dann in einem anderen Thread Gebetsartig weiter.
Blumen gießen ist vielleicht sinnvoller als Alternative der Langeweile im Büro zu entgehen. :)

LG vom Bernd

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quax1968 am 21 Mär 2017 14:25:06

Berndhaller hat geschrieben:
Warum schreibt man eigentlich noch hier, es entscheiden doch andere wo es lang geht.


Vermutlich, aber das heisst ja nicht, dass man nicht darüber diskuttieren darf/soll.
Und man hat immer Wahlmöglichkeiten.
Evtl hilft es sogar zukünftig sein Kaufverhalten zu ändern. Oder zumindest für das Thema zu sensibilisieren.
Ich finde es gibt wesentlich sinnlosere Diskussionen.

Zum Beispiel Diskussionen über Blumen giesen :-)

Berndhaller am 21 Mär 2017 15:22:55

quax1968 hat geschrieben:Vermutlich, aber das heisst ja nicht, dass man nicht darüber diskuttieren darf/soll.
Und man hat immer Wahlmöglichkeiten.
Evtl hilft es sogar zukünftig sein Kaufverhalten zu ändern. Oder zumindest für das Thema zu sensibilisieren.
Ich finde es gibt wesentlich sinnlosere Diskussionen.

Zum Beispiel Diskussionen über Blumen giesen :-)


Hallo,
Ja, so ist es. Schäflein sensibilisieren auch und werden trotzdem vom Hütehund von einer Ecke in die andere getrieben.
Solange man nicht auf der Straße sensibilisiert nutzt das mit der Tastatur nichts, da ist Blumen gießen nützlicher. :)

LG vom Bernd

Anzeige vom Forum


quax1968 am 21 Mär 2017 15:28:38

Hier mal was sinnvolleres zum Lesen:
SUV nur noch für Jäger. Wie doof die Politiker teilweise doch sind, ist ein Armutszeugnis.
Ich finde der Artikel bringt es auf den Punkt.

--> Link

Hartensteiner am 21 Mär 2017 17:49:18

Frank , mit diesen Argumenten und noch einige mehr, könnte ich dir auch einen Trecker aufschwatzen .
Wer kann das kontrollieren . Im Net hat jeder recht . Alles ist schön und was nicht schön ist, wird schön geredet .
Die Nachteile von Gas liegen auf der Hand , da kommt es nicht auf den Preis an .
Wer sich keinen Diesel mit seiner bei Realverkehr getesteter guter Leistungsausbeute leisten kann , soll sich kein Womo kaufen. Er wird noch lange gebaut und eingebaut werden .
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Fahrverbote auch einen Gasantrieb einschließen und wenn er nur bei den Ausnahmen vergessen wird .
Übrigens ist die Gasanlage auch nicht geschenkt oder irre ich mich da .
Hartensteiner .

Berndhaller am 21 Mär 2017 18:37:34

quax1968 hat geschrieben:Hier mal was sinnvolleres zum Lesen:
SUV nur noch für Jäger. Wie doof die Politiker teilweise doch sind, ist ein Armutszeugnis.
Ich finde der Artikel bringt es auf den Punkt.

--> Link


Das hast du falsch verstanden. Wir Männer sind alle die Nachkommen der Jäger und Sammler. Die Umwelt- Ministerin hat erkannt das Frauen mit solchen Fahrzeugen an ihre Grenzen stoßen.

LG vom Bernd

Berndhaller am 21 Mär 2017 18:43:06

Hartensteiner hat geschrieben:Übrigens ist die Gasanlage auch nicht geschenkt oder irre ich mich da .
Hartensteiner .


Wie geschenkt? Ist doch egal ob ich Kraftstoff oder Flüssiggas tanke Hauptsache der Tankdeckel geht noch zu, oder irre mich da? :)

LG vom Bernd

FWB Group am 21 Mär 2017 19:25:49

Nun Hartensteiner

Es muß auch Leute geben, die der Physik nicht glauben.
Für dich liegen die Nachteile von Gas auf der Hand, für mich mit Sicherheit nicht.

Ich hab gerade gestern in einen T4 synchro eine Leistungssteigerung eingebaut, der Kunde hatte
vor 2 Jahren von uns sein Auto auf Gas umbauen lassen.

Heute ist er probe gefahren, etwas mehr als 300 km. Verbrauch durchschnittlich 12,8 l Gas, Leistung top
Sein Gesicht war ein Vollkreis, da bekamen die Ohren direkt Besuch, so hat der gegrinst.

Natürlich bekommt man die Gasanlage nicht geschenkt. Eine Gasanlage armotisiert sich in 15 000 km,
also bei normalen Bussen oder PKW in einem Jahr, die Gasanalge armotisiert sich tagtäglich beim tanken.

Haben unsere Kunden schlechte Laune, so fahren sie tanken! :wink:

Vergleiche Steuerlast eines Benziners mit dem eines Diesel, vergleiche die Kosten für den Zahnriemenwechsel
bei beiden Antriebsarten und schon ist ne Gasanlage pekuniär kein Problem mehr.

Aus Umweltsicht, um beim Thema zu bleiben:

Nach Umbau auf Gas weniger CO² Ausstoß wie ein vergleichbarer Diesel und NULL Stickoxide!
Aber das ist ja für den eingefleischten Dieselfahrer gar kein Problem.

Deshalb kann der LKW Fahrer seinen Diesel im Stand auch ewig tuckern lassen, der Kleintransporterfahrer macht es nach
und auch die Frau mit ihren 1,2 Liter Toyota Diesel.

Persönlich kann ich nur jeden Dieselfahrer raten, mal einen Freund den kalten Dieselmotor zu starten und sich bei dem Prozedere
mal selber hinten direkt an den Auspuff stellen.

Tief einatmen und die Show geniessen!

Tinduck am 22 Mär 2017 09:56:09

Ist ja gut, wir glauben Dir ja, dass Du Dein Geld redlich verdienst. Trotzdem ist ne Gasanlage Ansichtssache und auch mit Nachteilen verbunden.

Würde ich z. B. meinen Daily auf nen Gasmotor umbauen, würde ich wohl um die 20 Liter LPG auf 100 km verbrauchen, Diesel sind im Moment so ca. 13 Liter. Vom Preis her kein Problem, aber wo lass ich den 120-Liter-LPG-Tank, um die gleiche Reichweite wie vorher zu erreichen? Da, wo jetzt der 90er Dieseltank ist, passt er nicht hin...

Weiterhin ist dann mein Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen flöten und ich muss, wenn ich Leistung brauche, irgendwo im Drehzahlhimmel rumjodeln. Im 6. Gang komm ich dann mit Sicherheit keinen Berg mehr hoch...

In nem leichten Womo bis 3,5 Tonnen mag das alles noch gehen, aber in Schwereren müsste dann doch mehr Hubraum her, so wie in den Ami-Mobilen. Aber nen V8 bekommst Du in keinen Daily rein, und in nen Ducato schon mal gar nicht. Das Konzept hat also Grenzen.

bis denn,

Uwe

FWB Group am 22 Mär 2017 11:42:41

Hi Tinduck

Weil dem so ist wie du schreibst, kombinieren viele Speditionen die Vorteile von beiden Antriebsarten.
Nagelneuer Euro 6 LKW mit 200 Liter Gastank, eben gerade wieder auf der BAB gesehen,
6 nagelneue Zumaschinen, umgebaut auf Gas, in Ri. Polen unterwegs.

Wenn Drehmoment gefragt ist, läuft die Chose auf Diesel, geht es auf Strecke wird der Diesel auf Leerlauf Niveau zurückgefahren
und Gas eingespritzt.

Treibstoffkosten Ersparnis bis zu 30 Prozent gegenüber reinem Dieselbetrieb.

Und, es geht nicht um redliche Arbeit.
Mir persönlich ging es darum, mit Stammtisch Parolen über die angeblichen Nachteile von Gas durch Jahrzehnte lange Erfahrungen
aufzuräumen.

Wir haben jeden Tag Gasautos auf dem Hof. Beim Anblick des lieblosen Umbau kann einem schlecht werden und so laufen die Anlagen dann auch.
So was spricht sich dann rum und macht den Ruf einer ganzen Branche kaputt (siehe Hartensteiner).

Tinduck am 22 Mär 2017 13:02:31

Oha, wusste gar nicht, dass man Diesel und Gas im Kombibetrieb fahren kann. Die Motorsteuerung dürfte dann auch für Fortgeschrittene sein, von wegen Adblue-Abschaltung im Gasbetrieb und so...
Merkt die Kiste denn von allein (z. B. durch Vollgasanforderung), dass wieder Diesel gefragt ist für bergauf oder so?

Danke für die Info,

Uwe

FWB Group am 22 Mär 2017 13:58:11

Uwe
Schau mal hier, Gas und LKW, das geht auch bei Iveco

--> Link

Interessantes Thema und Tante Google weis noch viel mehr....... :wink:
Teilweise bis zu 50 Prozent Schadstoffreduzierung!

Die Speditionen sind reineweg närrisch nach dem System.
Allerdings hat hier der liebe Gott wieder mal in Deutschland weggeguckt.

In Ganz Europa werden inzwischen Kombiantriebe im Speditionsbereich nachgefragt und auch zugelassen.
Nur wir Deutsche tun uns mal wieder schwer damit.
Angebliche Probleme, soweit das Auge reicht. :wink:

Denn der Gasantrieb hat natürlich immer Nachteile........, bei dem Spruch ala Hartensteiner, da geht mir die Hutschnur hoch. :wink:

Berndhaller am 22 Mär 2017 14:06:17

[quote="FWB Group"]

Hallo Frank,
bewundere deine Ausdauer und alles was du berichtest über den Gasbetrieb Zweifel ich nicht an und ist ok.
Der Thread besteht nun schon über zwei Wochen und fast 6.000 Klicks wurden gezählt mit 145 Berichten.
Das sind ca. 400 Klicks am Tag die deine guten Beiträge zum Gasbetrieb lesen könnten. In ein paar Tagen
oder Wochen verschwindet der Thread im Archiv und unter ähnlichem Betreff beginnt das Spiel von neuem
mit anderen Stammtischbrüder. Das wird wohl nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Steinsein was deine
Bemühungen hier an Klientel erreicht. Den Kampf gegen Windmühlen ist da eher zugewinnen. :)
LG vom Bernd

silent1 am 22 Mär 2017 14:17:01

Es bleibt doch immer was hängen.
Wenn für mich das Thema Gasumbau noch einmal in betracht kommen sollte würde ich den Frank besuchen fahren. :ja: ;D
Der Hinweis auf Gas als Alternative macht auf das Thema bezogen doch Sinn.

Beim nächsten Strang mit gleicher Thematik kann Frank ja seine Beiträge kopieren und dort wieder einfügen. Dann war die Mühe nicht für den einmaligen Gebrauch. ;D

hapewa am 22 Mär 2017 14:31:37

Ist das eine Möglichkeit dazu?
--> Link

bernie8 am 22 Mär 2017 15:21:34

Hallo,

mein Schwager hatte schon vor 20 Jahren ein Gas- WoMo.
Ein Dethleffs- Alkoven mit Benziner + Gasanlage.
Hat genauso Funktioniert wie mein damaliger Diesel.

Berndhaller am 22 Mär 2017 16:36:35

silent1 hat geschrieben:
Beim nächsten Strang mit gleicher Thematik kann Frank ja seine Beiträge kopieren und dort wieder einfügen. Dann war die Mühe nicht für den einmaligen Gebrauch. ;D



Ich gebe dir Recht, das könnte Frank mehrmals im Jahr tun bis ans Ende seiner Tage. Die Mühe durch das kopieren ist geringer, aber dann könnte man bei 90% der Berichte so Verfahren.
Letztlich wiederholt sich hier fast alles. Viele sind ja froh das es so ist wie es ist. :)

LG vom Bernd

Berndhaller am 22 Mär 2017 16:42:45

hapewa hat geschrieben:Ist das eine Möglichkeit dazu?
--> Link



Ich habe auch einen Diesel als Womo. Ob 6 oder 7, es ist keine Alternative zum Gas wenn es die Umwelt betrifft.

LG vom Bernd

FWB Group am 22 Mär 2017 16:56:15

In dem Beitrag zwecks Umrüstung auf Euro 6 wird etwas nicht direkt erwähnt .
Es steht zwar da, das so eine Umrüstung um die 1500 € kosten würde, das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Was fehlt ist die tech. Freigabe zwecks Abgaseinstufung durch den Fahrzeug Hersteller
und schlußendlich die Freigabe des Fahrzeuges mit Erteilung der Betriebserlaubnis durch das KBA.

Die Hersteller heben die Hände und gut.

Das hat einen guten Grund!
So lässt es sich viel trefflicher Neufahrzeuge verkaufen.

Hartensteiner am 22 Mär 2017 17:54:23

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.


FWB Group am 22 Mär 2017 20:36:30

silent1 hat geschrieben:
Beim nächsten Strang mit gleicher Thematik kann Frank ja seine Beiträge kopieren und dort wieder einfügen. ;D


Guter Mann, das mit dem hinfahren! :wink:
Kopieren und einfügen macht zu viel Arbeit, ich würde verlinken......
Und ihr wisst ja, klappert gehört dazu, bitte seht es mir nach!

Früh auf stehen, einen ordentlichen Schluck Gas und schon sieht die Welt ganz anders aus! :D
:wink: :wink:

zuckerbaecker am 28 Mär 2017 13:31:39

Grüne wollen Möglichkeiten für bundesweites Diesel-Verbot

"Nur mit der Einführung dauerhafter blauer Umweltzonen kann ein Flickenteppich unterschiedlicher Zufahrtsregelungen verhindert und ein umfassender Gesundheitsschutz etabliert werden. ", so die Bundestagsfraktion der Grünen in einer Pressemitteilung.



--> Link

Hartensteiner am 07 Apr 2017 17:59:55

Gerade bei -Spiegel online - gelesen :
Fahrverbote in Stuttgart sind nicht mehr aktuell . Kretschmann hat sich dazu geäußert .
Hartensteiner .

Hartensteiner am 17 Apr 2017 14:42:18

Im Nachgang ist mir ein Gedanke eingefallen den ich gern zur Diskussion stellen möchte . Ich möchte nicht ein Extrathema daraus machen , weil hier schon über
Diesel innerorts diskutiert wird :
So wie der Ministerpräsident von Ba-Wü offensichtlich einen Kompromiss erkennen lässt , sollten doch auch Kraftfahrer solche Überlegungen unterstützen .
N.m.M. müsste erst einmal eine genaues Schadensbild für jede Art von Emissionen von der betreffenden Kommune bereitgestellt werden , auch an welchen Standpunkten sie auftrete .Es müsste unterschieden sein , wann , wieviel und von welcher Seite, welcher gesundheitliche Schaden entsteht .Mindestens nachempfindbar.
Nicht nur ungefähr , sondern stichhaltig . Studien und Unterstellungen gibt es von jeder Seite , zu jedem Thema, bei entsprechender Finanzierung von jeder Gruppierung , mit jedem denkbarem Ergebnis zu kaufen .
Die zur Typprüfung zulässigen Normen müssen dabei eine Rolle spielen , nicht die nachgelieferten , immer weiter ausgebauten Prüfkriterien dürfen jetzt zu
Einschränkungen führen , denn zum Zeitpunkt des Erwerbs haben u.U. ganz andere Denkschemata eine Rolle gespielt . Besitzstandseinschluss.
Nicht immer nur den Diesel verdammen , denn Feinstaub ist auch für neue Benzinmotoren eine Schwierigkeit .
Von der Politik angedachte Maßnahmen sollten auch nicht gleich zu einer- alles oder nichts - Einschränkung führen , sollten , damit Kraftfahrer sie nachvollziehen können, zu nachvollziehbaren , zuerst einmal angepassten Verkehrsregelungen führen .
Vorstellbar wäre n.m.M. eine Reduzierung der innerörtlichen Geschwindigkeit auf 40 km/h oder 30 km/h in bestimmten Stadtgebieten .
Wenn eine Gemeindeverwaltung mit diesen stichhaltigen Argumenten an die Kraftfahrer heranginge , würden fast alle mitmachen , sie wollen es , aber es soll nicht
-per edict de Mufti - erfolgen und nur mit fadenscheinigen politikgesteuerten Erklärungen .
Wenn die Verwaltungen noch erkennen lassen , sie würden damit in Übereinstimmung , im Ort für -Grüne Welle - und andere den Verkehrsfluss fördernde Maßnahmen
sorgen oder mindestens versuchen es zu tun , wäre eine Akzeptanz sicher möglich .
Was haltet ihr von dieser Idee ? Habt ihr ernst zu nehmende Vorschläge?
Hartensteiner .

kurt2 am 17 Apr 2017 15:41:06

FWB Group hat geschrieben:Das hat einen guten Grund!
So lässt es sich viel trefflicher Neufahrzeuge verkaufen.


Hallo Frank,
so ist es. Gibt es schon mal den ersten Gewinner (und der Zweite folgt zugleich):

Diesel-Fz`e verbrauchen im Schnitt bei gleicher Fahrstrecke rund 3 Liter weniger als Benziner. Zugleich ist der Diesel mit ca 18Cent/Liter steuerbe(ver-)günstigt. --> Link.

Bedeutet bei einem Diesel- Jahresverbrauch in „D“ von 20 Milliarden Litern (Stat. 2015) bei gleicher Fahrstrecke einen Steuerverlust von ca 3,6 Milliarden Euro.

Kennt man nun auf Grund der künftigen zusätzlichen Ausgaben die monetäre Unersättlichkeit des Staates und weiß, was schon so alles unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes eingeführt worden ist, wird der politische Schwenk schon klarer.

zuckerbaecker am 17 Apr 2017 16:01:33

Hartensteiner hat geschrieben:Vorstellbar wäre n.m.M. eine Reduzierung der innerörtlichen Geschwindigkeit auf 40 km/h oder 30 km/h in bestimmten Stadtgebieten .
.


Das bringt aber leider keine bessere Luft.

hampshire am 17 Apr 2017 16:18:38

kurt2 hat geschrieben:Kennt man nun auf Grund der künftigen zusätzlichen Ausgaben die monetäre Unersättlichkeit des Staates und weiß, was schon so alles unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes eingeführt worden ist, wird der politische Schwenk schon klarer.


Immerhin wäre das Umweltschutz UND Staatseinnahmen in einem.

Es geht nicht um den Dieselmotor, sondern um Umweltschutz. Dass die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen schädlich ist hat inzwischen außer Trump wohl jeder begriffen. Und wie immer: Egal wo man ansetzt fangen irgendwelche Gruppen an zu heulen und Lobbyisten wittern Geschäft. Die meisten von uns - wie ich auch fahren Diesel. Der Markt gibt seit Jahren nicht viele Alternativen her. Wir heulen mit den anderen Betroffenen, erfinden Scheinargumente für unsere Interessen - genau wie alle Anderen auch.

Und ich mache mit bei dem Selbstbetrug, rede mir ein, dass ich bei einem Urlaubsflug viel umweltschädlicher wäre, baue ein Plus-Energie-Haus, übernehme Verantwortung für ein Stück Wald, baue eigenes Gemüse an und fahre doch mit dem Diesel-Womo herum. Nicht gerade der Erfinder der Konsequenz - muss ich zugeben.

Solche Typen wie mich gibt es haufenweise und wenn sich etwas ändern soll brauchen wir sanften Druck, denn von selbst bekommen wir es nicht hin, selbst wenn wir in anderen Bereichen schon toll auf dem richtigen Weg sind.

Natürlich kann der Dieselmotor auf Dauer nicht bleiben. Es geht nur darum wie wir den Ausstieg bewerkstelligen und ob wir die Technologie per Gesetz abschaffen oder eher auslaufen lassen.

teuchmc am 17 Apr 2017 17:48:56

Naja, Max, per Gesetz hatten wir schon. Zwangsenteignung Ende der 90er durch VERDOPPLUNG der Kfz-Steuer für katlose Kfz.Wen hat das getroffen? Dem Bildungsbürger aus der Eigenheimsiedlung oder den geringverdienenden "Überlebenskünstler" den der Staat(Arbeitsamt) auch noch zwingt , für Minikohle x km zu pendeln? DAS war das Konjunkturprogramm 1 für die Autoindustrie. Das 2. war die "Abwrackprämie". Das 3. soll wohl die "Verteuflung" des vor nicht mal 5 Jahren als Non plus Ultra geltenden Hightec-Diesels mit Partikelfilter und Co. werden? Und für wat? Um die Gier der Bosse zu befriedigen?
DAS ist Umweltschutz? Ich nenn das Volksverdummung.
Wer was von Kfz. versteht, weiß doch, das die überwiegende Mehrheit der Fahrzeuge nach einer Nutzungsdauer von x Jahren/x km eh zum Automanitu gehen.Somit ist eine stetige Erneuerung des Fahrzeugparks in D z.B. kein Thema. Dauert aber für die Autobosse zu lange.
Aber so lange man z.B. die Entvölkerung des ländlichen Raums bzw. den Arbeitsplatzabbau im ländlichen Raum nicht ernsthaft in Angriff nimmt, ist das alles blinder Aktionismus und ein staatlich unterstützter Griff in die Tasche der einfachen Bürger.
Sonnigen weiterhin. Uwe

silent1 am 17 Apr 2017 20:05:09

Danke Uwe , dass Du es mir diesmal abgenommen hast passende Worte für diese Geldverbrennung und verdummdeubelei zu formulieren.. :top:

hampshire am 17 Apr 2017 22:38:50

teuchmc hat geschrieben:DAS ist Umweltschutz? Ich nenn das Volksverdummung.


Nun Uwe es ist wohl beides. Das Richtige wird missbraucht um die falschen Taschen zu füllen.
Die Grundidee ist völlig richtig.

Die Maßnahmen der Dieselverbote und Plaketten - wenn sie kommen wie man das so liest - belastet die finanzschwächeren Menschen überproportional. Das läuft mal wieder verkehrt.

Ein Schelm, wer glaubt, dass die Meilensteine nicht mit der Autoindustrie vereinbart sind - schließlich muss ja die neuere und wieder teurere Technik auch von hiesigen Automobilherstellern lieferbar sein.

Ich find's ja auch doof, wie es läuft.

Und trotzdem: Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen gehört abgeschafft. Wie ist die Frage, nicht ob. Das bleibt einfach richtig.

(Dein Negativ Punkt, Uwe, kommt MICHT von mir!)

Tinduck am 18 Apr 2017 08:51:19

Dass man von den fossilen Brennstoffen weg muss, ist unzweifelhaft. Aber wenn, dann von ALLEN, nicht nur vom Diesel.
(Fast) niemand würde sich aufregen, wenn die Politik mit Augenmaß in Richtung regenerativer Mobilität Steuern würde. Aber sich eine Antriebsart rauszupicken und die für Böse zu erklären, während z. B. aus jedem TSI inzwischen mehr Partikel rausmodern als aus einem Euro 5 Diesel, das ist mal wieder Lobbyarbeit vom feinsten.
Und, wie schon oft wiederholt, ohne Diesel schaffen die Hersteller die CO2-Ziele noch unwahrscheinlicher als bisher. Aber halt, CO2 war ja gestern böse und heute aus dem Sinn.
Ein Verbot der Neuzulassung von Fahrzeugen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden ab einem bestimmten Datum, das könnte funktionieren. Und zwar ohne (ausser steuerlicher) Benachteiligung des Altfahrzeugbestandes.
Aber halt, dann heulen ja wieder die Gutmenschen, dass Brennstoff- statt Lebensmittelpflanzen angebaut werden, um die umweltfreundlichen Verbrenner zu versorgen :D

bis denn,

Uwe

ganderker am 18 Apr 2017 09:09:30

Tinduck hat geschrieben:Aber halt, dann heulen ja wieder die Gutmenschen, dass Brennstoff- statt Lebensmittelpflanzen angebaut werden, um die umweltfreundlichen Verbrenner zu versorgen :D


Wäre mit deinem posting einverstanden, wenn da nicht die Gutmenschenkeule geschwungen würde, das ist die Sprache der AfD und Gleichgesinnter (für mich), das zieht dein posting für mich einfach zu weit runter......

Auszug aus Wikipedia:
Gutmensch ist eine Bezeichnung, die häufig als ironisch, sarkastisch, gehässig oder verachtend gemeinte Verunglimpfung von Einzelpersonen, Gruppen oder Milieus („Gutmenschentum“) genutzt wird. Diesen wird aus Sicht der Wortverwender ein übertriebener, nach äußerer Anerkennung heischender Wunsch des „Gut-sein“-Wollens in Verbindung mit einem moralisierenden und missionierenden Verhalten und einer dogmatischen, absoluten, andere Ansichten nicht zulassenden Vorstellung des Guten unterstellt. In der politischen Rhetorik wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet.

kurt2 am 18 Apr 2017 10:04:21

teuchmc hat geschrieben:- 3. soll wohl die "Verteuflung" des vor nicht mal 5 Jahren als Non plus Ultra geltenden Hightec-Diesels mit Partikelfilter und Co. werden?
- DAS ist Umweltschutz? Ich nenn das Volksverdummung.
.........ist das alles blinder Aktionismus und ein staatlich unterstützter Griff in die Tasche der einfachen Bürger.
Uwe


Sehr gut Uwe,
jemand, der sich wenigstens bemüht die Hintergründe zu erfassen.

Und wenn man dann noch weiß, dass in öffentlichkeitsrelevanten Ministerien ständig zwischen 2 bis 4 AG`en ausschließlich damit beschäftigt sind ungeliebte Maßnahmen dem Bürger schön zu reden (wie sag` ich`s meinem Kinde) ordnet man diese Dinge völlig anders ein.

(Erstmals übrigens eingerichtet vom damaligen Min. des BMF, Herrn Dr. Theo Waigel, als es galt mehrere 100 Milliarden D-Mark zu generieren ohne „Steuern“ zu erheben. Es wurde dann ein „Zuschlag“).

Tinduck am 18 Apr 2017 10:26:16

ganderker hat geschrieben:...Gutmensch...


Mich aufgrund der Verwendung eines allgemeingebräuchlichen Begriffes wie 'Gutmensch' in die Nähe der Afd zu rücken, finde ich gelinde gesagt unverschämt. Ich hätte auch 'naiver Umweltapostel' oder ähnliches sagen können.

Soll ich Dich jetzt deswegen der militanten Antifa zuordnen? Wäre sicher falsch, deshalb mach ich es auch nicht. Solche Sprachsanitärbemühungen führen sehr schnell zu Fehleinschätzungen!

bis denn,

Uwe

ganderker am 25 Apr 2017 09:13:02

Hier ein Bericht aus der Praxis (also keine der hier üblichen Spekulationen), ich hätte nicht gedacht, dass ein deutsches Unternehmen schon so weit ist (naja, es stammt auch aus der Weltmarktführerregion Nordwürttemberg -bischen Stolz darf sein- :D ):
--> Link

Für Nichtleser einige besonders interessante Stellen:
Das Besondere an der Technik ist, dass die Busse einen Tag lang im Linienverkehr unterwegs sein können, ohne dass sie zum Aufladen an eine Stromtankstelle müssen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bussen mit Dieselmotoren verursachen die Fahrzeuge mit Elektromotoren weder Lärm noch Abgase. „Dieselbusse braucht kein Mensch“, sagte Vorstandschef Peter Fenkl am Rande des Merkel-Besuchs.
...........
Die Brennstoffzelle ist auf dem Dach der Busse installiert. Sie kommt von dem niederländischen Unternehmen Hymove. Diese Brennstoffzelle lädt die Batterien des deutschen Unternehmens BMZ während der Fahrt auf. Mit der Energie wird das elektrische Radnabengetriebe gespeist. Dieses ist eine Entwicklung von Ziehl-Abegg. Die Besonderheit: Es erreicht einen Wirkungsgrad von 90 Prozent. Der Bus ohne die Antriebstechnik ist vom polnischen Hersteller Ursus Bus.

Wie Ziehl-Abegg-Vorstandsvorsitzender Fenkl verrät, seien deutsche Bushersteller noch in der Sondierungsphase.
..........
Ein Problem sei, dass die Servicewerkstätten von Buslinienbetreibern bisher auf Dieselfahrzeuge eingestellt seien und diese deshalb bevorzugt werden, obwohl ihr Wartungsaufwand höher sei. Das sei ein Grund, warum sich die Kombination Brennstoffzelle mit Hochleistungsbatterien und Radnabengetriebe nicht schneller durchsetzt.

rkopka am 28 Mär 2018 12:43:28

In der letzten Sendung automobil hatten sie einen interessanten Test. 2 moderne Diesel gegen einen Tesla. Gerechnet wurde diesmal die CO2 Bilanz.
Durch erhöhten CO2 Anfall beim Bau beim Tesla und der Stromerzeugung in D, die noch viel fossile Brennstoffe nutzt, kam der Tesla zwar beim Vergleich der Fahrt etwa 1/3 besser weg bei der CO2 Erzeugung. Wenn man die Herstellung aber einrechnet, muß man schon deutlich über 100.000km fahren, bevor es einen Gesamtvorteil gibt.
Norwegen tut sich da leichter (Wasserkraft) und für Island wäre es ein große Gewinn (Import von Öl gegen viel Erdwärme). Aber in D bringt es (derzeit) nur sehr begrenzten Vorteil. Und funktionstüchtige Autos zu verschrotten, damit die neuen ein klein wenig besser sind, ist in Summe eher ein Minus.

RK

silent1 am 28 Mär 2018 12:53:10

Ich denke das wird den "rollenden Stein" nicht aufhalten. Leider!!
Der Diesel wird unverdient einen traurigen, ruhmlosen Tod sterben.

Lancelot am 28 Mär 2018 13:22:52

silent1 hat geschrieben: Der Diesel wird unverdient einen traurigen, ruhmlosen Tod sterben.

DAS glaub ich keinesfalls :!:
Jetzt warten wir mal die Hype um Feinstaub und die um E-Antrieb ab ... Wird sich schon noch rausstellen, was das bessere, tragfähigere Konzept ist.

Der Diesel muß weiter optimiert werden und endlich die geforderten und zugesagten Werte einhalten.
Dann hat er auch "Zukunft" :!:

silent1 am 28 Mär 2018 13:30:04

Wolfgang, die Autokäufer sind verunsichert.
Die Zulassungszahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache.
Die Hersteller haben die Halden voll mit Autos die keiner mehr haben will.
Ich denke die werden sich hüten weiter Kapital auf ein totes Pferd zu setzen.

Lancelot am 28 Mär 2018 13:36:18

silent1 hat geschrieben:Wolfgang, die Autokäufer sind verunsichert.

Jetzt :!:
Abwarten ... nicht verrückt lassen machen :ja:
Wir wären heuer auch "dran" mit anderem Auto. Hatte eigentlich einen Hybrid auf dem Zettel.
Krieg momentan aber den Preis für den ollen nicht, den ich gern hätte ---> abwarten, weiter fahren .. cool bleiben 8)

Wenn der Neupreis interessant genug ist/wäre, kauf ich wieder einen Diesel und rechne die Einsparung auf evtl Wertverlust beim Widerverkauf um. Die können mir alle mal den Schuh .. :?

silent1 am 28 Mär 2018 13:48:24

Das Problem ist ja auch, das man nicht weiß was unserer "Obrigkeit" in der nahen Zukunft noch so alles zum Thema einfällt.
Hab grad heute Früh gehört das wir unser vereinbartes Kontingent an Schadstoffen für 2018 schon jetzt verbraucht haben.

Als nächstes wir die Vergünstigung auf den Dieselkraftstoff gestrichen.
Die KfZ-Steuer wird dafür vermutlich nicht gesenkt ;D .
Der Diesel wir somit auch rechnerisch zusehends uninteressanter.

Ich weiß auch noch nicht was ich im nächsten Jahr für einen PKW anschaffe. Obwohl ich es vom Verbrauch her sinnvoll finden würde wird es wohl kein Diesel werden. :|

rkopka am 28 Mär 2018 14:02:45

silent1 hat geschrieben:Ich weiß auch noch nicht was ich im nächsten Jahr für einen PKW anschaffe. Obwohl ich es vom Verbrauch her sinnvoll finden würde wird es wohl kein Diesel werden. :|

Auch vom Fahrverhalten her mag ich ihn. Ich wollte mein Auto sowieso noch etwas fahren, aber die jetzige Entwicklung fördert das noch, obwohl in A wohl noch keine Fahrverbote geplant sind.
So hat sich das gewandelt. Früher gab es oft Käufe, bevor etwas neues kommt (bei meinem Vater damals z.B. noch ein Auto ohne viel Elektronik). Heute hätte man heute schon gerne den Stand von übermorgen, damit man morgen noch fahren darf.

RK

eugi am 28 Mär 2018 14:33:12

Hallo!

In der Welt am Sonntag war am 25.03.18 ein umfangreicher Bericht zu diesem Thema zu lesen. Dort wurde geschrieben, dass alle namhaften deutschen und europäischen Autohersteller z.Zt. schon und auch in Zukunft erhebliche Summen in die Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren stecken und stecken werden. Man hat dort wohl erkannt, dass die Akzeptanz der Elektromobilität noch lange unter ihren beschränkten Energiespeichermöglichkeiten (vor allem vergleichsweise zum Verbrenner) leiden wird und daher eine flächendeckende Ausbreitung von E-Mobilen nicht absehbar ist.

Der E6-Diesel ist heute schon sauberer als die meisten Benziner, lediglich die Verunsicherung der Öffentlichkeit durch eine undifferenzierte und pauschalisierende Berichterstattung führt dazu, dass die Zulassungszahlen für Dieselfahrzeuge (speziell PKW) sinken. Im Gegenzug steigen aber nicht die Zulassungszahlen für E-Autos, sondern die der Benzinverbrenner. So treibt man den Teufel mit dem Belzebub aus.

In dem WAS-Artikel wurden Fachleute zitiert, die angaben, dass es in den nächsten Jahren zu erheblichen, transparenten und nachvollziehbaren Verbesserungen bei den Emissionswerten der Verbrennungsmotoren kommen wird. Sogar alltags-tauglich. Das Potential und das KnowHow dafür ist sicher vorhanden. Und wenn dieses Wissen und diese Energie nicht mehr durch die Entwicklung von Schummelsoftware blockiert werden, sollte man meinen, dass das auch so kommen könnte.

Verteufeln wir also nicht den Diesel, sondern eher diejenigen, die ihn korrumpiert haben und glauben nicht denjenigen, die immer einfache und schnelle Lösungen propagieren.

VG Eugen

ganderker am 28 Mär 2018 16:24:30

eugi hat geschrieben:Dort wurde geschrieben, dass alle namhaften deutschen und europäischen Autohersteller z.Zt. schon und auch in Zukunft erhebliche Summen in die Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren stecken und stecken werden.


Das wäre in meinen Augen schade (ich glaube es auch nicht so ganz), Verbrennungsmotoren sollten eigentlich in absehbarer Zeit aus Klima- und Schadstoffgründen -für mich- vom Markt, die können forschen wie sie wollen Lärm und Schadstoffe werden immer nur etwas verändert. Hätten die Autokonzerne ihr Geld vor Jahren in Wasserstoff-, Brennstoffzellentechnologie gesteckt und nicht immer nur den nächsten Vierteljahr-aktienwert im Auge gehabt, dann wären wir schon viel weiter. Reine Akkutechnik halte ich bei aller Liebe zum Elektroantrieb auch nicht für sinnvoll, das ist allenfalls eine kurzfristige Lösung für bestimmte Fällle (Stadtverkehre).

PittiC am 28 Mär 2018 16:47:36

Ich habe mir jetzt einen Golf TGI mit CNG bestellt. Habe das Glück das auf der Arbeitsstrecke zwei Tankstellen sind. Macht 6000€ Prämie bei Inzahlungnahme meines Golfdiesels.
Schauen wir mal :)

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