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OK, ich habe keinerlei Probleme die Aufbau Batt (2x100Ah Blei) wärend der Fahrt voll zu bekommen. Laut Bat Computer wird die Batt sofort bei Fahrtantritt geladen bis zur LSS. Gruß Wolfgang Hi! Mit der original AGM-Batterie habe ich auch keine Probleme mit dem Laden bis zur LSS. Nur mit dem LiFePo4 Akku geht es eben nicht mehr so einfach. Ich hätte ja auch schon einen Ladebooster eingebaut, wenn das etwas einfacher wäre, oder meine Werkstatt diese Arbeiten überhaupt anbieten würde. Blöd ist es, dass Trennrelais zu deaktivieren, weil es auf der Platine des NE185 verlötet ist und man schlecht dran kommt. Ohne dieses zu deaktivieren würde man "im Kreis laden", sagte man mir. LG Carsten Hallo habe meinen Ford jetzt eine Woche und bin auch nur 300 km gefahren aber der Motor ist sehr gut in Verbindung mit dem Automatikgetriebe sehr kraftvoll wenn er keine zicken macht wird das eine lange glückliche Beziehung :D . Mein Händler sagte mir das man beim Ford Händler die Lima so programmieren kann das sie sich nicht mehr weg schaltet und die Aufbaubatts voll geladen werden. Wenn das geht wäre das eine sehr gute Sache.
Hallo Isarcamper, das würde mich auch sehr interessieren ..... hast Du vor das machen zu lassen ? Ja aber ich glaube da braucht man einen sehr kompetenten Ford Händler
Gib mal bescheid wenn Du da was in Erfahrung gebracht hast.... Gruß Wolfgang Ich tel nächste Woche mal Mit dem Schaudt WA 121525 Ladebooster funktioniert es scheinbar ganz gut. Ich habe den, wie Peter hier beschrieben hat, einfach in die Ladeleitung eingeschleift. Noch eine Sicherung dazwischen und gut ist. D+ habe ich vom Nordelettronica abgegriffen. Die Ladespannung liegt bei 25Ah, erst bei 98% voller Batterie fällt diese auf ca. 20Ah zurück. Bei der Starterbatteriespannung von 12,65V, kommen hinter dem Booster 14,4V an. (Einstellung Litium) So ein Booster kostet gerade um 120€. Dazu kommt noch je ein Meter rotes und schwarzes 16mm² Kabel und der Sicherungsautomat mit 40A. Ob sich dann die Umprogrammierung bei FORD tatsächlich lohnt? LG Carsten Würdest du für uns nicht Profis Bilder und eine kleine Einbauanleitung erstellen? Grüße Wir haben seit wenigen Tagen unseren (neu bestellten, keine Lagerware) Challenger 270 mit 170 PS Ford-Motor. Die Fahrt vom Händler nach Hause (60 km) über Autobahn 110 - 120 war sehr angenehm, der Motor ist sehr durchzugsstark, die Schaltung perfekt. Anschließend vollgetankt und zum Tüv auf die Waage, 3060 kg , mit Gas, Solar, TV, Marquise, ohne Fahrer . Mit 2 Personen /Gepäck etc. kommen wir genau auf 3500 t. Heute wollten wir an den Lago Maggiore, dort das schöne Wetter auskosten. Nach ca 20 km im Display "Service erforderlich". Bis zur Grenze noch ca. 5 x, zum Schluß untermalt mit einem Bimmelton. Beim Erscheinen der Nachricht im Display fiel die Motorleistung jedesmal leicht ab, danach war wieder ok. Kurzum, so konnten wir nicht an den Lago fahren, also umgedreht und nach Hause. Am Montag stehen wir um 8 Uhr beim Fordhändler, mal sehen, was der sagt. Ich vermute wie bei Allen die Injektoren.......Ich hatte die Problematik vor dem Kauf gelesen, fing an 2017 bis 2018, ich dachte aber, die Problematik sei mittlerweile behoben. Leider nein. So ein schönes Mobil und solch Murks unter der Haube. Jetzt sitzen wir zu Hause herum und schieben Frust. Mit Ford fort, zu Fuß zurück. Wie viel km habt ihr jetzt. Bin ca 1500 km gefahren mit Alpenstraße alles ohne Probleme jetzt hab ich 2300 km drauf nix Service oder ähnliches. Isarcamper: Schön zu hören, dass auch ein Ford Motor läuft, das gibt Hoffnung. Unser Womo kommt gerade vom Händler, nach 120 km fingen die Probleme mit "Service erforderlich" an , gesamt jetzt ca 250 km (zweihundertfünfzig). Wie ist euer durchschnittlicher Verbrauch? Lag er am Anfang auch bei 12,5 L ? 120 km :( das ist natürlich nix schade das es bei dir so ist.Bin gespannt was der Fehler ist. Ich komme mit einem Tank knappe 650-670 km weit mit Hänger Gewicht ca 3,8t. Der Verbrauch war am Anfang nicht höher wie jetzt. Grüße wieviel Liter faßt euer Tank? Meiner 65 L , als er voll war, zeigte der Bordcomputer knapp 500 km als Reichweite an.... Ja 65 l meiner sagt dann was von 680 km Unser Tank fasst auch 65 Liter. Wir haben jetzt knapp 8.000Km mit dem FORD hinter uns und können beim besten Willen nicht meckern. Der Verbrauch pendelt um die 9,5L/100Km. Kommt sehr auf die Fahrweise und noch mehr auf den Gegenwind an. Eine für uns schöne Reisegeschwindigkeit liegt bei Tacho 115-120Km/h. Da geht's gerade in den 6.ten Gang bei etwa 1750-2000 U/Min. Dann passt es auch mit dem Verbrauch. Leider muss man am Berg dann doch zurück schalten. Letzte Woche waren wir im Allgäu und hatten neben einigen Staus auch reichlich Gegenwind. Da schnellte der Verbrauch auf 11,4 Liter hoch. Allerdings bei vier Erwachsenen im Auto und Autobahnabschnitten mit 130Km/h und mehr! (Wir wären sonst nicht mehr auf den Platz bekommen, weil der dann zu machte. Unsere Problemchen AdBlue in den Tank zu bekommen hat sich dadurch erledigt, dass wir eine Tankstelle mit PKW-AdBlue-Säule in der Nähe bekommen haben. Grundsätzlich kann ich immer wieder feststellen, dass der neue Ford Transit eine gute Basis für ein WoMo ist. Auch wenn das Fahrerhaus geringfügig kleiner ist und die Drehsitze umständlicher als bei FIAT sind. Dafür ist der Transit wohl etwas leiser und komfortabeler. Ich würde gerne Mal den Transit mit dem Automatikgetriebe fahren. Soll ja richtig gut gehen. LG Carsten Hallo Leute, nach laaaanger Abstinenz habe ich in diesem Threat mal einige Fragen zum Ford: - Wer ist der Hersteller der Dieselenspritzkomponenten? - Wer der des Steuergeräts? - Wie lange dauert es bis man WoMos mit Euro 6d kaufen kann (Schätzwerte oder Erfahrungen von Branchenkennern :wink: ) - Gibt es schon eien Umfrage unter Euch, wie viele den aktuellen Ford wieder als Basis wählen würden? Danke Euch. Allzeit gute Fahrt - Martin So, endlich Klarheit. Mein Womo Händler ist ein ganz Schlauer. Weil die Lieferzeit des Neuen bis in den Juni gedauert hätte, wollte er die Diskussion mit mir nicht und besorgte bei einem anderen Händler ein dort vorrätiges Modell 2019 , dessen Fahrgestell/Motor aber schon seit Mai 2018 im Werk bei Challenger stand. Durch die lange Standzeit sind, wie ich vermutete und im Netz ausreichend thematisiert, , die Injektoren korrodiert, daher die Service meldung. Die Diagnose bei Ford stellte fest: alle 4 Injektoren + das entsprechende Zubehör austauschen. Allerdings mußte ich der Fordwerkstatt auf die richtige Fährte locken,(vielleicht hängt das AGR Ventil..) da die erste Diangose andere Fehlermeldungen ergab. Also Fehlerspeicher gelöscht, mich um 19 Uhr zum 20 km Fahren geschickt und danach ein neues Auslesen des Fhelerspeichers: P126A Eingangsstromkreis - Einspritzventil- Zylinder 1. Daraufhin wurde die Einspritzanlage überprüft, was zum Auftrag "4 Injektoren erneuern" führte. Bin gespannt wann die geliefert werden. Garantie: der Womo-Händler meinte, dass der vorzeitige Garantiebeginn nur vorläufig sei , hänge mit der Lieferung des Fahrgestells anch Frankreich zusammen und ich noch eine geänderte Garantiebestätigung ab Zulassung erhalten würde.....
Hallo Martin, tatsächlich gibt es wohl wenig Informationen über den Transit. Er führt, gerade nach dem Desaster mit den früheren Motorproblemen, ein Nischendasein. Vereinzelt konnte man, wie gerade hier, schon einmal etwas über die Injektoren lesen. Ansonsten scheint der neue Motor standfest und relativ sparsam zu sein. Seine Kraft entfaltet er wohl geringfügig später als der FIAT. Dafür hat selbst der 170PS Transit ein höheres Drehmoment als der 180PS FIAT. Auch soll er etwas kultivierter und leiser sein. LG Carsten Danke DonCarlos :) Habe inzwischen rausgefunden, dass das gesamte Dieseleinspritz- und Managementsystem von Continental ist und das Ford selbst NICHT zufrieden damit ist (wasimmer das heitßt). Für EURO7 wird jedenfalls über einen Zulieferewechsel nachgedacht. :eek: Grüße - Martin Moin, Zu der Haltbarkeit des Motors kann ich nicht viel sagen aber mein Freund hat den Motor in seinem neuen Wohnmobil und ich bin diesen über eine längere Strecke gefahren ( 400 km ). Ich fahre ein 2005 Ford Alkhoven Mobil mit Zwillingsbereifung und den 2.4 TDCI 137PS und fast 500Nm Drehmoment. Seiner Zeit mit dem Fiat 3 Liter Motor einer der Stärkeren Diesel Triebwerke in Wohnmobilen. Der 2Liter Motor ist recht leise und kultiviert. Aber er ist halt nur ein zwei Liter Motor egal wieviel PS der hat und das merkt man deutlich. Wenn ich bei meinem 2.4 das Gas nur streichele muss ich bei dem 2 Liter voll durch treten. Mit meinem 2.4 merkt man die meisten Steigungen nicht einmal, beim 2 Liter aber jeden kleinen Hügel. Leider gibt es nur noch kleine Motoren und beim Neukauf bleibt einem ja nichts übrig. Ich fahr meinen auf jeden Fall noch eine Weile weiter. Schöne Grüße Moin Lachshuhn! Das "Problem" habe ich mit meinem 06er 2l ja auch schon. Die "Minimotoren" brauchen einfach Drehzahl. Punkt! Da hilft eben nur runter schalten und Gas. Mußte mich auch erst daran gewöhnen. Hubraum ist durch nix zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum. Und zur Frage" Würdet ihr einen Transit nochmal nehmen als Basis" von mir ein JA. Ein Traum währen der US-Transit bzw.div. PU/E-line-Fahrgestelle. "Dicke" Motoren, schöne Automaten dran und HA bzw. AWD. Schade ,daß der EU-Transit mit HA noch keinen Automaten dran hat. Sonnigen weiterhin. Uwe Ich habe jetzt 12000km runter, ohne jegliche Probleme. Verbrauch 9,8 bis 10,7l/100 Ich würde ihn wieder kaufen. Gruß Wolfgang Wir kommen gerade von einer Tour nach Saarburg wieder. Die Strecke von jeweils 200Km hin und zurück durch die Eifel sind wir meist gemütlich, auf der Autobahn oft mit Tacho 115 gefahren. Da packt der 6te Gang eben gerade richtig an. Der Bordcomputer zeigt uns heute nach der Tour ein Durchschnittswert von 9,1L/100Km für die 400Km an und wir sind zufrieden. Hin und wieder habe ich auch mal herunterschalten müssen. Aber ich verstehe nicht so genau, warum man bei einem 2.0L Motor mit 405Nm öfter oder eher herunterschalten muß, als bei einem 2,4L Motor mit 375Nm? Den 2.4 TDCI Motor mit 137PS und fast 500Nm Drehmoment, den "lachshuhn" beschrieben hat, habe ich leider nicht im Internet gefunden. Den einzigen Motor, der diesem nahe kommt, ist wohl dieser: Der Transit 2,4L von 2006-2012 (Hecktriebler) hatte eine Leistung von 140PS bei 3.500 U/min Leistung maximal, 375 Nm Drehmoment bei 3.500 U/min. Der Panther Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel hat eine Leistung von 170 PS bei 3.500 U/min Leistung maximal, 405 Nm Drehmoment bei 1.750-2.500 U/min. Sicher, dass sind nur Leistungsdaten. Aber ich als Laie verstehe nicht, warum ein Motor mit 40Nm weniger, die dann auch noch erst bei 3.500 U/min anstatt schon bei 1.750 U/min anstehen, kräftiger am Berg sein soll? Allein die Getriebeabstufung kann nach meinem Dafürhalten noch dafür ausschlaggebend sein. Vielleicht war der 140PS Transit kürzer abgestuft? Vor einer Woche waren wir zum schönen Ost-Allgäu aufgebrochen und standen unter Zeitdruck, weil der Campingplatz mit dem reservierten Platz bald schloss. Darum ging es teilweise mit 130-140Km/h über die Autobahn - ohne feuchte Hände oder Hörsturz. (Spass macht es trotzdem nicht!) Allerdings mit einem Verbrauch von 11,4L/100Km! Ist der Panther deshalb (zu) lang übersetzt? Dann habe ich noch dieses Statement gefunden: Bei 1.250 min-1 liefert der neue EcoBlue-Motor 20 Prozent mehr Drehmoment im Vergleich zum aktuell auslaufenden 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor mit 155PS. Im Leerlauf ist der neue Motor zudem um vier dB (A) leiser als die Vorgänger-Motorengeneration. LG Carsten Zum Thema Hubraum noch einmal: Wir haben einen OPEL Astra TwinTop (Cabrio) mit dem 1,8L / 140PS / 175Nm Höchstgeschwindigkeit 208 km/h - Beschl. 0-100 km 11,4 s und einen Ford Focus (5 Türer) mit 1,0 Ecoboost Dreizylinder / 125PS / 170Nm. Höchstgeschwindigkeit 193 km/h - Beschl. 0-100 km 11,3 s Tatsächlich geht der Ford, trotz einem fast halb so großen Motor und einem Zylinder weniger, flotter zur Sache! Dabei muß man aber sehen, dass das Carbio mit 1520Kg auch deutlich schwerer ist, als der 1280Kg leichte Ford. Trotzdem. Im direkten Vergleich vermisst man beim 1,0 Ecoboost Dreizylinder den Hubraum nicht! Wenn man nicht wüßte, dass da so ein Minimotor verbaut ist, man würde es nicht merken! Dieses Vorurteil, dass nur mehr Hubraum etwas bringt, hält sich aber hartnäckig. LG Carsten Eine andere Sache was macht ihr gegen das Injektoren Problem wenn ihr ihn im Winter einmottet? Meiner soll ab November unter einer Plane verschwinden bis zum März. Einmal im Monat für 20 min laufen lassen.? Unserer steht im Winter einfach unter freiem Himmel auf seinem Stellplatz 100m von unserem Haus entfernt. Vier Monate ohne ihn bewegt zu haben. Kein Problem. Einmal Schlüssel drehen und gut ist. Kein Problem mit den Injektoren. - zumindest bis jetzt. Ez. 3/2018 und 8.000Km. Er stand allerdings bei Rollerteam nicht so lange. Drei Monate nach Produktion der Basis wurde er schon bei mir ausgeliefert. Die Historie konnte ich bei Ford einsehen. LG Carsten Moin Carsten! Zum Transit. Der 2.4l hat sein max. Drehmoment definitiv nicht bei der Drehzahl für max. Leistung. Meines Wissens nach liegt das max. Drehmoment auch im Bereich von ca.1800 bis 2500 U/min. Der größere Hubraum kompensiert m.W.n.das "Turboloch" und je nach Getriebeabstufung ziehen die eben immer locker los. Beim Duc soll man das noch deutlicher merken, wenn ich die div.Aussage und Meinungen dazu lese. Bei Deinen PKW ist das Gewicht vom Cabrio durchaus ein wichtiger Faktor. Diese Erfahrung hatte mein Bruder beim Dienstwagenumstieg von Insignia auf aktuelle C-Klasse.Gewichtsunterschied um die 300kg.Das ist ne Ansage und das ist spürbar. Und wenn man der Fachpresse und Co so glauben kann/darf, scheint ja wohl FORD mit dem 1.0l-Ecoboost ein großen Wurf gelungen zu sein. Ist jetzt alles nicht so meins, aber das ist ja nicht Gegenstand der Diskussion. Moin Isarcamper! Die letzten Tankfüllungen Supersaft von der blauen Tanke wegen nix Bio., obwohl es dran steht max.7%.LautAussage/Mail von der blauen Tanke immer noch "nur Spuren" von Bioplörre . Was Anderes fällt mir spontan nicht ein. "Mal Laufen lassen alle paar Wochen" streiten sich ja auch die Gelehrten über Sinn oder Unsinn. Sonnigen weiterhin. Uwe Du meinst in dem ultimate ist kein Bio drin? Kommt es durch Bio zu den Problemen? Hallo Uwe, die Daten für den 2,4er Transitmotor habe ich nur aus dem Internet. Viel ist da leider nicht zu finden. Das mit dem Turboloch verstehe ich schon, allerdings packt der Panther schon viel früher an, als die alte Maschine. Also müßte das Drehmoment des 2,4er unterhalb des Turboanschub, durch den höheren Hubraum, höher sein. Interessant finde ich aber die Aussage, dass der 2,4er am Berg ohne schalten besser ziehen soll, mit weniger Drehmoment und weniger PS? Aber in diesem Moment ist der doch immer im Bereich des Turboschub und damit vollem Drehmoment? Das kann dann doch nur noch mit der Getriebeübersetzung oder dem Fahrzeuggewicht, aber nicht mit dem Motor zu tun haben, oder? Und gerade darum geht es ja. Richtig toll wäre es einmal echte Werte zu haben. Zwei vergleichbare Fahrzeuge, mit dem alten und dem neuen Motor nebeneinander am Berg. Vielleicht sollte das mal eine Fachzeitschrift aufgreifen? Vor dem Winter packe ich auch guten Diesel bis ganz nach oben in den Tank. Im Bootssport haben wir auch Additive gegen die Dieselpest beigemischt. Bei Transit sehe ich die Gefahr aber nicht so hoch und verzichte darauf. Der volle Tank ist aber gut, damit der Treibstoff kein Wasser ziehen kann, habe ich gelesen. LG Carsten Moin Carsten! Den 2.4l gab es ja nur mit HA. Da war meines Wissens nach die Übersetzungsauslegung immer mit Schwerpunkt Durchzug egal wie schwer das Ding war/ist.War ja durchaus ein" Kritikpunkt" bei der 3.2l-200 ps-Variante. Der "riß, egal wie schwer der war und ob da ein Hänger dran, immer den Asphalt auf". Und bei 160 war dafür Schluß. Man müßte für nenn Vergleich den Aktuellen mit HA und gleicher Gesamtübersetzung nehmen. Moin Isarcamper! Genau so ist es. Null Bioanteil, damit kein Ethanol und in Folge kein erhöhter Wasseranteil, welcher zu Rost an den Injektoren führen kann. Folge sind Fehlfunktionen und Spritzbildveränderungen, was ja beim Problem-Motor durchaus einen massiven Einfluß hatte. Folgen sind bekannt. Sonnigen weiterhin. Uwe Hallo zusammen... zur Info... mal wieder in ETIS geguckt... 18B42 - TRANSIT- 2.0L ECOBLUE - OIL DILUTIION und schon wieder ;-) Immerhin schon 13000 Km ;-) also wiedermal zum FFH Gruß Hac Hi, ich habe gerade einmal in ETIS nachsehen wollen, wie es mit meinem Ford steht. Aber ich komme da nicht weiter. Da finde ich nur folgenden Hinweis: Ausstehende Service-Aktionen Diese Information ist für das gegenwärtig gewählte Land nicht verfügbar. Bitte Seite Favoriten aufrufen und das Land vor Rückkehr auf diese Seite wählen. So wie es aussieht ist für meinen Ford nichts hinterlegt, oder ETIS kann gerade nix. LG Carsten
Der 7%ige Biozusatz macht Probleme bei Fahrzeugen (Wohnmobilen, Booten) mit langen Standzeiten, da bilden sich Bakterien/Pilze und der Tank/Leitungen/Filter versiffen. Ausführlicher Bericht siehe --> Link --> Link Auszug Wikipedia: "Eine weitere Möglichkeit ist der Zusatz spezieller Additive. Seitdem ein fester Prozentsatz an Biodiesel gemäß gesetzlichen Auflagen zugesetzt wird, kann ein vermehrtes Wachstum von Bakterien und Pilzen festgestellt werden. Bei geringem Befall, der noch nicht zur Funktionsbeeinträchtigung führt, können dem Treibstoff Biozide zugesetzt werden. Diese töten die Keime ab, sodass deren Reste über die normale Verbrennung vernichtet werden. Seit Ende 2018 besteht allerdings ein Verkaufsverbot für mit Bioziden versetzte Dieseladditive gegen Dieselpest an Privatverbraucher, da diese als krebserregend einzustufen sind. Eine unbedenkliche Möglichkeit zur Abhilfe bieten Filterelemente, welche den bakteriellen Bewuchs im Dieselfilter vermeiden. Die gezielt behandelte Filtermatte wirkt ähnlich wie ein Antibiotikum für den Dieselfilter, was sich positiv auf das gesamte System auswirkt. Mit Hilfe solcher Filtermedien wird das System gepflegt und eine Prävention gegen Dieselpest geschaffen. ........... ............kommt es zu Bioschlammbildung, die zu Filterverstopfungen und mikrobieller Korrosion (Anmerkung: Injektoren!!) führen können. " Ich habe mir den Zusatz "Yachticon Diesel+" gekauft - Boote haben das gleiche "Stand"Problem wie Wohnmobile - und werde das Zeug in den Tank meines neuen* Wohnmobils kippen, um die Pest gar nicht erst entstehen zu lassen. Am Besten wirkt wohl "Grottamar82", aber das wird nur noch über Werkstätten vertrieben, da theoretisch (beim Einnehmen) krebserregend. Ferner werde ich wann immer möglich, nur noch Ultimate Diesel von Aral oder das entsprechende von Shell tanken, zwar 18 Cent/Liter teurer, aber ohne den 7%igen Biodreck = keine Bakterien= kein Verstopfen, keine Korrosion. Bei 10.000 km Fahrleistung (10 Liter/100 km ) jährlich sind das Mehrkosten von 180,- € im Jahr, dafür keinen Ärger mit Verstopfung, Ölverdünnung, Korrossion, Stehenbleiben, Abschleppen. Im Ausland, wenn es nur B7 Diesel gibt, hilft mir vielleicht das Yachtikon, um die Pest zu vermeiden. * Neues Wohnmobil: mein Händler tauscht mir den Ford -nach dem dritten Injektorschaden innerhalb 8000 km - in einen neuen Fiat 140 PS Challenger (Euro 6dtemp) mit identischer Ausstattung . Der hat zwar nicht das satte Drehmoment (350 statt 405) und ist nicht ganz so spritzig (140 PS statt 170 PS) , dafür aber (hoffentlich) zuverlässiger und bis 3,5 T ausreichend. Wenn der Ford läuft, ist er toll, nur steht er mehr als dass er läuft.......Wegen Chassiswechsel verabschiede ich mich aus dem Ford-Forum und danke für die bisherige Unterstützung. Einfach mal Dieselpest googeln, da wird einem schlecht, herzlichen Dank an die Grünen, die das betrieben haben. meinst du nicht das wenn man die teure Suppe ab und zu mal durchlaufen lässt das es auch was bringt. Glückwunsch zur Wandlung. Ich habe schon viele Jahre Erfahrung mit Segelbooten, in denen Dieselmotoren verbaut waren. Hier ist die Dieselpest natürlich immer ein Thema gewesen. Insbesondere durch die Feuchtigkeit auf dem Wasser und die langen Zeiten zwischen der Motornutzung kam es schneller zur Dieselpest. Bei Dieselautos, welche regelmäßig genutzt wurden, ist mir Dieselpest noch nie bekannt geworden. Auch wenn sie nur mit Standarddiesel betankt wurden. Den Ärger mit den Einspritzpumpen kann ich nachvollziehen. Da hätte ich auch die Kappe auf. Ob jetzt der aktuelle Ford oder der Fiat haltbarer ist, wird sich noch herausstellen. LG Carsten 7600 Kilometer in 4 Monaten (EZ 6/2019), Harnstoffmeldung 2000 Kilometer vor Ende, passt. Verbrauch passt. Ein paar mal in Österreich und Rumänien Diesel? getankt, null Probleme. Der Ford läuft wie ein Uhrwerk. (Wenn jemand an dem Womo - Ford Titanium 627 GA - Interesse hat, einfach per PN melden. Wir haben festgestellt, dass Womo fahren auf Dauer nicht unser Hobby wird. An dem Wohnmobil hing es bestimmt nicht :? ) Hallo der Winter kommt und die letzte Fahrt steht an bevor die lange Standzeit kommt. Was macht ihr mit dem AdBlue Tank friert da nix ein ? Auf der letzten Fahrt werde ich nur noch den "Superdiesel " tanken damit das Zeug schön in allen Leitungen ist somit sollte doch nix mehr passieren. Zusätzlich habe ich an das Zeug gedacht Amazon Link Habe den Kundendienst schon kontaktiert ob ich das bei meinem Ford nutzen kann die Antwort poste ich hier. Habt ihr eine Druckpumpe im Wassersystem verbaut wenn ja muss ich die noch extra leeren oder einfach so lange laufen lassen bis kein Wasser mehr kommt. GRüße Wer noch weitere Tipps hat zum Winterfest machen einfach mal posten Danke Hi, FORD schreibt in der Bedienungsanleitung, dass keinerlei Additive oder Zusätze eingefüllt werden dürfen. Nun, dass bedeutet nicht, dass es unbedingt schädlich für das Auto ist, aber spätesten dann, wenn es zu einem Motorgarantiefall kommt und FORD die Sache untersucht, dann können die sich gepflegt nach hinten legen und die Garantie ablehnen. Ich weiß von einem Fall eines Kameraden, welcher einen Ford-Motorschaden hatte. Seine Fordwerkstatt hatte ein falsches Öl eingefüllt. Ford ließ die Flüssigkeiten analysieren und die Werkstatt mußte für den Schaden aufkommen. (Zum Glück haben Werkstätten dafür eine Versicherung) FORD selbst hat sich schadlos gehalten. Ich würde keine Zusätze einfüllen. Es geht auch ohne, denke ich. LG Carsten ok dann lass ich das mit dem Zusatz. Habe mich jetzt mal über die Superdiesel erkundigt und auch bei Shell v Power ist ein Bioanteil drin somit nichts gewonnen nur teuer. Aral Ultimate hat wirklich keinen Bioanteil dafür soll die Schmiereigenschaft des Kraftstoffen nicht so gut sein und genau das wird ja auch benötigt.Vorteil ist das der Diesel das Öl nicht verdünnt wie es bei normalen der Fall ist. Also ist das ganze auch wieder nix dann doch vor dem Winterschlaf Winterdiesel bis Oberkante tanken und gut ist. Genau so sehe ich das auch. Volltanken und gut ist. Das mit der Ölverdünnung kommt ja wohl nur dadurch, dass die Einspritzdrücke so hoch sind und der kalte Motor zwischen Kolben/Kolbenringen und Zylinderwand noch nicht ganz abdichtet. Da können dann ggf. noch unverbrannte Dieselanteile durchgedrückt werden und in den Schmierkreislauf geraten. Also dürfte bei Landstreckenverkehr eigentlich gar nichts passieren! Darum verstehe ich auch die Geschichte mit der Ölverdünnung gar nicht. LG Carsten
Konnte im Verkaufsprospekt keinen Hinweis finden, dass der Transit für Kurzstrecke nicht geeignet wäre. Da wird er mir als Handwerkerauto verkauft, und die fahren nunmal viel Kurzstrecke. Ich musste jetzt die Inspektion/ Ölwechsel ein 1/2 Jahr vorziehen da mit 18.000km die Meldung kam Ölwechsel erforderlich. Eine Übernahme der Kosten seitens Ford wurde abgelehnt mit der Begründung dass das Öl bei langen Standzeiten und Kurzstreckenfahrten schneller verschleisst. Ich bekam von meiner Fordwerkstatt ein schreiben wie man sich verhalten soll damit das Öl länger hält, so z.B mindestens 1x Wöchentlich warmlaufen lassen und dann mit erhöter Drehzahl (1700 U/min) fahren. Das mit dem Ölwechsel bei 60.000 Km halte ich schlichtweg für ein Märchen. Ab jetzt werde ich jedes Jahr selbst meinen Ölwechsel machen wie bei meinem alten WoMo auch, das ist dann günstiger wie bei Ford und ich habe Ruhe. Ansonsten muss ich sagen das ich mit dem Ford super zufrieden bin, das Auto fährt klasse und ich hoffe das bleibt auch so.... Wolfgang Wenn du den Wechsel selber machst wie schaut es dann mit der Garantie aus? Ich habe ja die 5 Jahres Garantie das will ich mir nicht vermasseln. Einmal die Woche war laufen lassen tut dem Öl gut und was sagt der Motor dazu gerade wenn er nur einmal die Woche gestartet wird. Ich glaub für den Motor ist es besser erst zur Saison wieder zu starten.
Ich denke das ist kein Problem zur Not würde ich den Ölwechsel in einer freien Wertkstatt machen lassen und dadurch erlischt meiner Meinung nach die Garantie auf jeden Fall nicht. Die Fordwerkstatt musste ja bei mir den Ölwechsel auch vorziehen. Wolfgang |
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